Erotische Geschichten

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Der Spanier von nebenan (Teil 2)

3 von 5 Sternen
Ich schob die Erdbeeren in den Mixer.
Meine Gedanken kreisten um das, was ich eben gesehen hatte.
Ich stellte mein Handy auf die Küchenanrichte und sah mir meine Aufnahmen an, während ich an meiner Bowle arbeitete.

Heftig.

Das Filmchen sah ganz und gar nicht so aus, als würden unsere spanischen Nachbarboys Saskia und Trixi erst seit wenigen Tagn kennen. Ich sah mir immer wieder an, wie intensiv sich Saskia zunächst mit Trixis Lipoen und dann kit ihrem Oberkörper beschäftigte - und wie atemlos sie bei den raffinierten Fingerspielchen ihres Don Juans zugleich wurde.

Ich holte Kiwis aus dem Vorratsraum und sah von dort noch einmal hinüber zum Nachbarhaus. In der gleißenden Sonne stand es geradezu friedlich dort. Was Saskia und Trixi jetzt dort wohl gerade mit den beiden hübschen Don Juans anstellten?

Ich wäre wieder mit den Kiwis in die Küche marschiert. Aber dann fuhr plötzlich vor unserem Nachbarhaus ein Sportwagen mit offenem Verdeck vor. Eine mit Sonnenbrille geschmückte dunkelhaarige Spanierin stieg aus. Sie trug enge, körperbetonte Sommerkleider und war sehr knackig anzusehen. Ihre langen dunklen Locken feierten im Sonnenlicht, als sie zum Haus lief.

Au weia! Das war doch bestimmt die Freundin - oder Frau - von einem der beiden Spanier! Mir schoss sofort durch den Kopf, dass das immensen Ärger geben konnte. Ich stellte mir den Showdown vor, in dem eine efersüchtige Furie ihren Lover köpfte und dann aus Rache unser Ferienhaus anzündete. Ich konnte ja Saskia und Trixi jetzt kaum mit einem Anruf warnen: "Ey, Mädels verlegt mal kurz eure Prachtkörper hier rüber ... da kommt gerade die Liebste Eurer Don Juans ..."

Ich sah gebannt aus dem Fenster.
Dann hörte ich unsere Haustüre ins Schloss fallen.
"Hi, bin wieder da". Es war Saskias Stimme.

Mit den Kiwis in der Hand ging ich wieder in die Küche.
Saskia war alleine gekomnen.
"Wo hast du denn Trixi gelassen?" fragte ich sehr direkt.
"Trixi? Warum? Ist sie nicht da?" versuchte Saskia die Ahnungslose zu spielen.
"Sie wollte dich am Strand finden ..." erwiderte ich ebenso fadenscheinig.
"Dann ist sie wohl dort ..."

Ich nickte wider besseren Wissens.

Saskia lächelte: "Soll ich dir bei den Kiwis helfen?"
Ich nickte.
"Sag mal, kennst du eigentlich die Spanier, die da drüben wohnen?"
Saskia überspielte ihre Unsicherheit gut: "Nein, warum ...?"
"Wir könnten die doch mal abends zum Grillen und zur Bowle einladen."
Da hatte ich Saskia sichtlich auf dem falschen Fuß erwischt. Sie zögerte.
"... obwohl wir die gar nicht kennen? ..."

Ich lächelte und spielte mit meinem Handy herum, während Saskia die Kiwis schälte.
"Vielleicht sind sie ja nett ..." entgegnete ich schlitzohrig.
"Von mir aus." Saskia ließ sich rein gar nichts anmerken.

Ich überlegte, ob ich ihr das Video auf meinem Handy vorspielen sollte. Aber ich wollte nicht gleich mein Wissen Preis geben.

"Ich könnte für heute Abend selbstemachte Pommes machen" sagte ich stattdessen.
"Ich helf dir Kartoffeln schneiden. Aber haben wir hier ne Friteuse im Haus?"
"Ich kann mal nachschauen. Oben ..."

Während Saskia nickte, dachte ich natürlich daran, welche Beobachtungen und Aufnahmen ich von dort oben eben gemacht hatte. Und ich überlegte, wo Trixi war.

Oben angekommen, sah ich die Friteuse sofort. Aber es zog mich nochmal zum Fenster ... und jetzt traute ich meinen Augen noch weniger als zuvor. Da standen Trixi und die Spanierin ... und Trixi hatte noch immer nichts an. Einerseits fand ich es schade, dass ich sie wieder nur von hinten oben sah ... andererseits stellte ich mir vor, dass ihr die Spanietin gleich eine runterhauen würde ... aber das passierte nicht. Die Spanierin lachte, Dann kam einer der Typen zu ihr, gab ihr ein Glas und küsste sie. Er hatte ein Handtuch um seine Lenden gebunden.

Ich stutzte. Das war doch keine normale Situation ... machte es dieser Lady gar nichts aus, dass Trixi hier ganz offensichtlich ... Ich musste und konnte nicht weiterdenken, denn der Spanier stellte sich hinter die hübsche dunkellockige Lady und begann ihr Kleid zu öffnen.
Als ich nach meinem Handy griff, waren alle aus der Bildfläche verschwunden.
Ich wartete noch einen Moment. Es war nichts mehr zu sehen.

"Alles ok? Ist hier ne Friteuse?" hörte ich plötzlich Saskias Stimme hinter mir.
"Ja, da drüben ...und von hier oben ... habe ich vorhin dieses Filmchen hier gemacht ..."

Ich hielt Saskia mein Handy unter die Nase.

"Ooouuuhh .... äh ... Matthias ....."
Saskia war sichtlich fassungslos.
Ich lächelte: "Es ist Urlaub, ihr seid erwachsen und könnt machen, was ihr wollt ... ist halt nur blöd für Ben ... wenn er das rauskriegt ..."

Saskia sah mich intensiv an.
"Sag ihm nichts ... bitte ...."
Ich schmunzelte. Ich grinste.
"Mal sehen ..."
"Mal sehen? Matthias! Wenn Ben das erfährt, ist er sauer, verletzt ... schießt mich in den Wind ... das wilkst du nicht ..."
"Saskia, ich hab dich schon in der Schule scharf gefunden ..."
"... ja ... und? .... Matthias ... das denkst du jetzt nicht wirklich ... oder?"
"Oh, die Gedanken sind frei ..."
"Komm schon ... wie stellst du dir das denn vor? ... "

Es war unausgesprochen, aber wir wussten, wovon wir redeten.
Ich nahm die Friteuse und ging nach unten. Saskia rannte wie ein aufgescheuchtes Huhn hinter mir her.
"Matthias .. was soll das? Wilkst du mich jetzt erpressen ... oder was? Ich fass es nicht."
"Nein, will ich nicht. Ich finde Ben hat einfach ein Recht darauf DAS zu sehen."
"Hat er nicht ... bitte!"
"Es hat ziemlich cool ausgesehen, als ihr geknutscht habt ..."
"Hör auf ... was willst du? Du bist einer meiner besten Freunde ..."
"... und es hat immer schon geknistert zwischen uns, oder? ...wenn Da nicht immer schon Andere gewesen wären ..."
"Ja ... da hast du ja Recht ... aber ...Matthias.... lösch das .. "
"Löschen? Ey, mir gefällt das dich so zu sehen ... und Trixi sieht auch zuemlich gut aus ... warum sollte ich das löschen?"

Saskia starrte mich an. Sie versuchte sich zu beruhigen.
"Ok ... ok ... dann lösch es nicht ... aber verrat Ben nichts,, ok ...? Ehrlich ... du bist mein Freund..."

Ich sah sie still an. Dann atmete ich tief durch.
"Gut ... wenn ich dich nicht haben kann ... weil wir Freunde sind und ich dich nicht erpressen mag ... dann will ich ... Trixi!"
"Wie bitte? ... Matthias ... und was sagt deine Tina dazu? ... Und warum sollte Trixi das tun ... Matthias, SO kenn ich dich gar nicht.

Ich lächelte milde und deutete auf mein Handy: "Und ich kannte dich bis vor wenigen Minuten auch nicht SO... und offenkundig bist du dir da ja mit Trixi sehr einig ... was schnucklige Spanier angeht ... Außerdem haben wir dann alle nichts mehr zu befürchten: ihr hütet mein Geheimnis vor Tina ... Und ich deins ... also eures ... vor Ben."

"Dann ... nehm lieber mich ... als Trixi ..."
"Was?"
"Komm schon ... zwischen uns hätte immer schon mal was passieren können. Das weißt du ... aber wir hatten halt immer schon wen anders ... und wir waren halt immer gute Freunde ... oh ... Matthias ... echt jetzt ... das mit Trixi, das geht doch gar nicht."
"Du kannst ihr ja erzählen, dass Ben sonst dieses Filmchen hier sieht ... wo du sehr ausführlich an ihren Nippelchen knabbert, während sie ... glaube ich ... von hinten ..."
"Matthias ... Ich weiß genau, was ich da gemacht habe ... Und es hat Spaß gemacht ..."
"Genau. Du solltest es ja auch unbedingt wieder tun."

Wenn Saskia und ich uns nicht seit Jahren bestens gekannt hätten, hätte sie mir vielleicht jetzt den Hals umgedreht. Aber sie schmunzelte: Und sie stellte sich dicht vor mich: "Junge, Junge ... Ich wusste gar nicht, dass du so scharf auf mich bist...und auf Trixi ... also ... mich musst du ja im Prinzip nicht rumkriegen ... aber willst du dir das mit Trixi vielleicht aber nochmal überlegen?"

"Vielleicht... ... "
Ich spürte Saskias Hände an meinem Po.
"Ach ... falls du an mein Handy willst ... Ich hab das Filmchen schon an meinen Server geschickt ..."
"Wer will denn an dein Handy ... du hast doch nich andere Sachen in der Hose, oder?"
Saskia grinste breit. Irgendwie war ja tatsächlich immer Spannung zwischen uns gewesen. Jetzt schienen wir beide eine Rechtfertigung dafür zu haben, die Finger nicht mehr voneinander zu lassen.
Langsam schob Ich ihr knappes Sommertop nach oben. Dass sie nichts drunter trug, war nicht nur wegen der vorangegangenen Ereignisse rasch klar. Ich liebte es, wie ihre Busen jetzt unter dem aufwärts gestreiften Top hervor standen. Ich küsste sie und begann mit ihrem rechten Busen zu spielen.

Einige Minuten später saß Saskia im Saft angeschnittener Kiwis auf der Küchenplatte. Ihr Slip hing nich an ihren Knlöheln, während ich vor ihr kniend, Kiwistückchen in Saskiadressing schlürfte.
Als ich meinen Finger als Pürierstab einsetzte, spürte ich ihr unkontrolliertes Zucken. Ich kraulte sie dort besonders intensiv, wo das Zucken besonders unkontrolliert direkt aus ihrem Inneren zurückkam.
"Hey!" Saskia krallte sich am Mixer fest.
"Was denn?" Ich tat genau dasselbe noch einmal.
"Oh... das halt ich nicht aus ..."
Saskia wollte zurückweichen, um der Heftigkeit ihrer Reaktionen ein wenig Luft zu verschaffen. Aber ich folgte ihren Bewegungen bis ihre Kehle ebenso ruckartig zuckende Laute aufstieß.

Was für ein schöner erster Orgasmus, dachte ich mir, fest entschlossen, noch einige weitere Folgen zu lassen.
Doch zunächst zog sie mich jetzt am Schopf nach oben und grinste: "Hey ... du böser Bub ... was machst du denn da mit mir? Das war voll krass ..."
"Ich glaube aber, das war nur der erste Gang der Vorspeise ..."
Ich streifte mein bestes Stück an ihren Schamlippen entlang.
"Aha ... und wie viele Gänge gibt es?"
"Die Vorspeise besteht aus 5. Und dann beginnen wir langsam mit dem Hauptmenü."

Wir waren wild. Und wir waren laut. Und wir waren nicht darauf gefasst, dass nach einer knappen halben Stunde Trixi fast lautlos die Küche betrat.
"Oh, störe ich?" fragte sie

Während ich so irritiert war, dass mir gar nichts einfiel, stieß Saskia impulsiv aus: ""Mensch, Trixi! Benimm dich mal!"
"Haha.Ich? ... Benehmen? Wer poppt denn da gerade?..Ich wusste gar nicht, dass ihr zwei ...."
"Du kannst doch nicht einfach rein kommen, wenn du das mitkriegst ... wir sind doch hier nicht ... da drüben ..."

Trixi war ungerührt, was den moralischen Aspekt der Situation betraf, aber sensibel was die Worte "da drüben" betraf.
"Pssssttt...." sagte sie intuitiv mit dem Zeigefinger vor dem Mund. Ich sollte offenkundig nichts von den Ereignissen im Nachbarhaus erfahren.
"Er weiß es eh ..."
"Wer weiß was?"
"Mensch Trixi ... du bist voll unsensibel. Wir hatten gerade ... Spaß ... "
"Hab doch gefragt, ob ich störe ... dann geh ich halt wieder... "

Jetzt hatte ich eine Idee. Ich griff nach meinem Handy, drückte auf 'Wiedergabe' und warf Trixi das Handy zu. Zum Glück ging sie es gut: "Hier schau mal ..."
"Matthias! Nicht!" protestierte Saskia. Aber es war zu spät. Ihre Blicke waren giftig. während ich ihre Busenspitzen streichelte.

Trixi starrte auf das Handy: "What the f....! Woher hast du das?"
"Möchtest du deiner Freundin nicht helfen, dieses Filmchen vor Ben zu verstecken?"
"Hast Du sie noch all ... ... ach so ... daher weht der Wind ... du hast ja ne reichlich krasse Fantasie..."
"...Und Du'n reichlich krassen Körper ..."
"... Und den willst du jetzt sehen, damit Saskia keine Schwierigkeiten mit ihrer Beziehung bekommt ... oder wie?"
"Oh ... ehrlich gesagt ... nicht nur SEHEN ..."

Saskia schüttelte den Kopf: "Echt jetzt ... Matthias ... du spinnst..."
Aber Trixi fand das irgendwie ganz lustig. Sie begann ihren Bikini zu öffnen: "Lass mal, Saskia ... es müssen ja nicht immer Spanier sein ..."
Saskia grinste kopfschüttelnd: "Ey, Trixi, du bist immer so ... extrem ..."
Trixi lachte: "Kommt, wir geh'n in eins von den Schlafzimmern. Die Betten hier sind so schön groß."
Trixis Bikini lag bereits auf dem Boden und ihre heißesten Argumente federten sehr elastisch beim Laufen.




  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 06.12.2019
  • Gelesen: 5333 mal

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