Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Der Kaugummi

4 von 5 Sternen
Ich bin kein Womanizer. Gut, ich habe keinen Bierbauch und sehe auch nicht aus, wie ein Nörd, aber irgendwie bin ich wohl eher Durchschnitt. Jungs wie mich gibt es millinenfach. Nett, umgänglich, normal aussehend ...
Ich habe einige Freundinnen, die gerne mit mir ... reden. Sie sagen, dass man das toll mit mir tun kann - auch über ihre Männer, ihre Affären und all die kleinen und größeren Sünden ...
Gut, ich habe auch eine Frau und eine Freundin, die ihrerseits einen Freund hat. Ich will damit nur sagen, dass ich jetzt auch nicht gerade völlig abtörnend wäre. Und die Frauen, dei Sex mit mir hatten, wollen es eigentlich auch immer wieder. Also ich bin nicht unglücklich. Aber Sex suchen die meisten Frauen doch eher woanders. Einfach schon rein optisch - oberflächlich - hier ein paar berietere Schultern, da ein paar Zentimeter mehr Körpergröße, dort ein paar stechendere Augen ... das ist völlig ok. Warum sollte ich mich über Frauen beschweren. Schließlich mag ich ja Frauen - und ich kann nicht verhehlen, das ich da genauso oberflächlich "mit den Augen" vorgehe. Ich bin eben durchschnittlich. Und ich bin eben kein Womanizer.
Gut, damit kann man leben. You can't always get, what you want ...

Warum ich das erzähle? Wegen dieser Fahrt zur Arbeit. Es war ein Mittwoch. Draußen war es trüb. Ich saß mal wieder in deiem stinklangweiligen Vorortzug. Er war nicht mal allzu voll. Ich hatte so einen Vierersitzplatz ganz für mich alleine. Bis zur nächsten Station. Dort wurde es voll. Und die Sonne ging auf, denn drei unglaublich süße Mädchen stiegen ein. Also ... es fahren ja oft schöne Mädchen mit ... und ich flippe da weiß Gott nicht gleich aus ... aber diese drei waren einfach besonders ... toll. Sie setzten sich zu mir ... klar, drei freie Plätze beeinander ...
Ich sah aus dem Fenster, aber aus meinen Augenwinkeln schaute ich mir die beiden Mädchen gegenüber an ... und die enge Jeans neben mir war auch ein echter Hingucker ...
Sie unterhielten sich über alles Mögliche und kamen nicht auf die Idee, dass der unscheinbare Kerl, der bei ihnen saß sehr genau zuhörte und die Details ihrer Gesichter und Körper studierte ... einfach aus Langeweile .. und weil sie einfach so schön aussahen ...
Ich lernte aus ihren Gesprächen auch ihre Namen kennen.
Mir gegenüber saß Bina - vielleicht hieß sie auch Sabina. Sie hatte blonde Haare un deinen Mittelscheitel. Die Haare waren aber nicht glatt und fein, sonern zioemlich wild und wellig. Ihre Augen und ihre Nasenmundpartie waren so eigenwillig und frech, dass ich mich beherrschen musste, nicht zu oft in ihr Gesicht zu sehen. Die Freundin neben ihr hieß Rebecca und hatte wesentlich kürzere, aber ebenso blonde Haare. Sie wirkte viel 'bürgerlicher' - nicht nur wegen ihrer adretten ´Kurzhaarfrisur, die aus einem Modekatalog hätte stammen können. Auch ihre Gesichtszüge wirkten irgendwie leicht stolz und prinzessinnenhaft. Trotzdem trug auch sie Jeans - wenn auch etwas dunkler und stretchiger. Das Mädchen neben mir sah ich fast gar nicht. Dia anderen nantn sie "Oli", also hieß sie wohl Olivia. Ich erkannte nur eine lange brünette Mähne und eine unübersehbar auftragende Oberweite, was an ihrem ansonsten eher zierlichen Körper ausgesprochen attraktiv auf mich wirkte. Sie war ungefähr einen Kopf kleiner als ich und als sich unsere Blicke zwischendurch mal kurz trafen, gefiel mir ihre etwas lasziver "Schlafzimmerblick", mit dem sie bestimmt einige Jungs ungut schlafen, aber umso besser träumen ließ.

Nun ja, so eine Fahrt geht vorbei ... dachte ich mir und erinnerte mich an etwas Ungewöhnliches, das mir meine langjährige Freundin Anita gestern zugesteckt hatte: einen Kaugummi. Was daran besonders ist? Naja, Anita ist Lebensmittelchemikerin und Erfinderin ... und überhaupt etwas verrückt. Sie lässt mich manchmal irgendwelche neuen Kreationen leckerer Speisen oder Cocktails probieren. Sie hat's echt drauf. Aber sie expermentiert auch gerne mit Essen und Sex herum. Das ist auch ein Thema, über das wir dann stundenlang miteinander fabulieren können. Naja, sie hatte da schon mal einen Cocktail erfunden, der ... naja ... sagen wir mal ... sehr aphrodisierend wirkte. Leider konnte ich mich einige Stunden später an nichts mehr erinnern, was ich nach dem Trinken getan hatte. Na egal, ich packte jedenfalls jetzt den Kaugummi aus und schob ihn mir in den Mund. Plötzlich begann mich Bina anzulächeln. Einfach so. Ich überlegte. Ach so, ja klar: "Magst Du auch einen? ... oder eine von euch?" fragte ich in die Runde. "Nein, danke." hörte ich aus drei Mündern, aber ich konnte mich nicht gegen den Eindruck wehren, dass sie mich nun alle iregdnwie plötzlich anlächelten und ... zumindest wahrnahmen ... nein, eigentlich mehr: sie betrachteten mich mit einer gewissen Freundlichkeit. Ich lächelte zurück. Sie hatten ihr Gespräch unterbrochen, obwohl sie eigentlich gerade "mitten drin" gewesen waren. Die Gesprächspause hielt an. Und alle drei musterten mich so, als häte ich einen Riesenfleck Erdbeermarmelade auf dem T-Shirt. Ich sah nach. Da war kein Fleck. Ich lächelte unsicher und verlegen. Dann sah ich wieder aus dem Fenster. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich, wie sich Bina durch die blonden Locken striff und mir dabei ins Gesicht sah. Ich konnte nicht länger au sdm Fenster sehen und erwiderte den Blick lächelnd. Sie zwinkerte kurz Rebecca zu, die sie nun fragte: "Hast du eigentlich den Ordner dabei?" Bina nickte und bückte sich zu ihrer Tasche hinunter. Dabei fielen ihre Locken auf meine Knie. Und als sie sich wieder aufrichtete, sah sie zunächst zu mir hinauf und hob zog ihren Oberkörper ausgesprochen sexy nach. Noch mehr irritierte mich aber, dass mich in der zeit, ind er Bina in ihrer Tasche suchte, nun auch Rebecca sehr freundlich ansah. Dann fragte sie: "Bist du jeden Tag mit der Bahn unterwegs?" Ich nickte. Bis jetzt hatte mich in dieser Bahn noch nie jemand angesprochen. Und bis vor wenigen Minuten hate es so ausgesehen, als würde sich daran auch heute nichts ändern ... was ja aich absolut ok war, denn es war entspannter zur Arbeit zu fahren, wenn man vor sich hinschweigen konnte.
"Ich nicht. Wir fahrn sonst eigentlich einen Zug später. Bina und Oli auch."
Aha. Woher kam dieser plötzliche Mitteilungsdrang?
Oli drehte sich zu mir, als sich Bina gerade wieder aufgerichtet hatte. Sie lächelte und setzte das Gespräch aus mir völlig unbegreiflichen Gründensogar noch fort: "Wir haben heute eigentlich frei. Aber wir wollten trotzdem was unternehmen."
Also gut. Schön. Wenn sich die drei einfach mal so ganz unbefangen vorstellen und aus ihrem Leben plaudern, schön ... warum nicht ein paar nette Fragen stellen, um sich etwas kennenzulernen. Unverhofft kommt ja nicht allzuoft: "Und was unternehmt ihr dann so?"
"Wir würden gerne mit Dir an der nächsten Station aussteigen!"
"Was? Äh ... Moment ... Ja,lso, ich arbeite heute natürlich ... ach, äh ... und WARUM???"
Es wurde immer absurder. Die drei Mädchen sahen sich an und fingen an zu lachen. Ich fühlte mich reichlich veräppelt. Halle ich doch irgendwie zu auffällig irgendwohin geschaut und hatten sie mir das als Anmache ausgelegt, mit der sie mich jetzt aufziehen wollten? Ich war kurz davor, gekränkt zu reagieren. Aber Rebecca fing sich als Erste, wurde wieder ernst und meinte mit schönen großen Augen: "Komm bitte. Ganz im Ernst. ... und vielleicht bekomm ich jetzt doch einen Kaugummi?"
Ich streckte ihr die Packung entgegen und runzelte die Stirn. Was war das für eine eigenartige Situation? Der Zug bremste. Bina und Rebecca griffen nach meiner Hand und zogen mich fast aus dem Sitz. Die Kaugummipackung fiel auf den Boden. Ich erhob mich und sah mich um, ob andere Fahrgäste aufmerksam geworden waren. Aber es herrschte das übliche verschlafene Schweigen. Die Mädchen zogen so fest und gut gelaunt an mir, dass ich die Kaugummipackung liegen ließ und mich tatsächlich aus dem Zug ziehen ließ. Die Sonne schien mild. Ich atmete tief ein und lächelte verlegen: "Ah ... und jetzt?" Vor lauter Verlegenheit blies ich eine MIni-Kaugummiblase und ließ sie platzen. So etwas kindisches hatte ich schon seit Jahren nicht mehr gemacht. Die Mädchen starrten auf meinen Mund: "Mach das nochmal!" sagte Olivia.
"Äh, was denn?" Ich verstand gar nicht, was die drei hübschen Mächen von mir wollten
Während der Zug sich wieder in Bewegung setzte, staden wir zu viert recht verloren auf einem verlassenen Provinzbahnhof herum, den die arbeitende Bevölkerung eben verlassen hatte.
Bina stellte sich dicht vor mich. Ich fühlte mich eigenartig und überlegte, wie ich ihr ausweichen könnte - obwohl sich diese Nähe irgendwie ausgesprochen aufregend anfühlte ...
Sie sah mir tief in die Augen. Dan legte sie ihre Arme über meine Schutern und begann mich zu küssen. Seh weich, sehr zart, sehr aufregend. Mein Herz raste. Rebecca zog Bina von mir weg und machte ... dasselbe mit mir. Nur Olivia verhielt sich anders. Sie stellte sich währenddessen hinter mich, legte mir eine Hand auf den Po und zog mit der anderen Hand Rebecca noch dichter an mich heran. Ich spürte, wie sich in meiner Hose einkiges bewegte - und Olivia drückte Rebecca auch an dieser Körperstelle sehr dicht gegen mich.
"Wir wollen Dich!" flüsterte Olivia.
"Ja,jetzt!" hauchte Rebecca und Bea drückte sich von er Seite her mit in unseren Kuss hinein.
"Aber hier ... äh ... mitten auf dem Bahnhof ...?!" Ich sah mich um. Es war kein Mensch zu sehen, aber wie lange würde das so bleiben?
"Der nächste Zug kommt erst in zwei Stunden!" flüsterte Olivia und ließ ihre Hand von meinem Po zwischen meinen Schenkeln auf meinen Schritt wandern. Dann sagte sie zu Bea und Rebecca: "Hey, macht doch mal da auf!"
Ich küste Rebecca weiter und betrachtete dabei ihre hellblauen Augen und ihre süße kleine Edelnase. Ich schleckte an ihren Lippen und sie züngelte nach meinem Kaugummi ... ich begann zu ahnen ... der Kaugummi ... eine von Ankes Erfíndungen ... Es ratterte in meinem Gehirn, während ich die sechs Hände der jungen Mitfahrerinnen auf meiner Hose spürte. Ich testete, wie sie darauf reagieren würden, wenn ich sie genauso anfasste, wie sie es bei mir taten. Meine Hände wanderten in Rebeccas Pofalte und unter Beas zierlichen Busen. An beiden Stellen hob ich von unten her die Rundungen etwas an. Sie reagierten mit intensiveren Küssen und die ersten Fingespitzen schoben sich in meine Boxershorts nter meiner Arbeitshose. Ich fand Bea einfach zu süß ... und strcih durch ihre wilde Mähne, krallte mich dann darin fest und drückte ihren Kopf dicht gegen meinen. Rebecca leckte derweil an meiner Backe und meinem Ohrläppchen weiter. Ich sah am Bahnsteig entlang. Während auf der einen Seite des Bahnhofs ein kleines Bahnhofshäuschen stand, begann hinter der anderen Seite des Bahnhofs ein Niemandsland aus Feldern, Sträuchern und Bäumen: "Lasst uns da rüber gehen!" schlug ich vor und produzierte wohlweislich noch eine Kaugummiblase.
Wir gingen einige Schritte zwsichen Bäumen hindurch und kamen zu einer kleinen Lichtung. Ich wendete mich Olivia zu, strahlte sie an und legte meine Hände an ihre Taille. Von dort ließ ich sie langsam an ihrem flauschigen Pullover nach oben gleiten bis zu den beiden besonders weich gepolsterten Stellen: "Da hast du ja ganz schön was unterm Pullover."
"Magst Du das?" fragte sie naiv
"Hmmm ... den Pullover nicht so arg. Bea und Rebecca ziehen ihn dir mal kurz aus, ja?"
Zufrieden beobachtete ich, wie die beiden Blonden der brünetten Olivia den Pullover gemeinsam nach oben zogen. Olivia hob ihre Arme, um dem Pullover über den Kpf zu helfen. Dabei legte ich meine Hände sanft auf die Nippel, die sich unter ihrem hellbraunen Spaghettiträgerunterhemdchen hervortaten: "Und DU? Magst DU das?" fragte ich und biss einige Male besonders stark auf meinen Kaugummi.
"Hmmmm ... das Hemd nicht so arg. Hilfst du mir da raus?"
"Aber gern doch!"
Ich zog Olivias Freundinnen links und rchts neben sie und küsste alle drei abwechselnd, während ich Olivias Hemd über ihre große und straff,leicht spitz zulaufende Rippenpolster zog. Dann drückte ich Beas und Rebeccas Kopf gegen diese Gebirgszüge: "Seid doch ein bisschen zärtlich zu Oli, ja?" Die beiden Frreundinnen lutschten und nagten sehr behutsam und liebevoll an den kleinen roten Rundstiften, die sich aus den straffen Puddingbergen erhoben. Ich wollte noch etwas sagen, doch dabei fiel mir der Kaugummi aus dem Mund ins Gras.
Die Mädchen sahen sich mit einem Mal verstört und entsetzt an. Dann begannen sie panisch und fast kreischend auseinander zu rennen. Olivia sammelte ihr Hemd und ihren Pullover aus der Wiese zusammen und stotterte wild: "Was geht denn hier ab? Hallo? Hey, Bea, was machen wir hier?"
Ich zuckte zusammen. Mein Herz klopfte und es fühlte sich fast an wie ein Schock. Imersten Augenblick hatte ich überhaupt keinen Plan. Dann sah ich den Kaugummi im Gras, überwand in Sekundenbruchteilen einen gewissen Ekel und steckte ihn mir wieder in den Mund: "Hey, keine Panik Mädels!" Die Mädchen blickten fst ängstlich zu mir zurück und begannen im nächsten Augenblick wieder zu lächeln.
"Hey, ich galub, jetzt zeihen wir erstmal Bea aus, ok?" sagte ich.
"Au ja!" Die Zustimmung war einstimmig.





  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 23.08.2014
  • Gelesen: 9630 mal

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.066