Erotische Geschichten

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Das leckere Essen

4 von 5 Sternen
Es ist bereits 19 Uhr. Wo ist nur die Zeit geblieben? Wir stehen vor dem Kleiderschrank. Stefan hat sich bereits angezogen. Er hat einen schwarzen Anzug mit Krawatte an. Anja und ich sind noch nackt. Sie wühlt in ihrer Schublade und zieht etwas heraus. "Hier, das ist für dich", grinst sie. Ich nehme zwei Teile entgegen. Ein schwarzes Stück Stoff, das ein Slip sein soll. Es verdeckt nicht viel. Vorne wird nur ein Dreieck durch die Bänder gebildet. Dazwischen ist nichts bis auf einen kleinen Anhänger. Es ist eine kleine Blume. Ich ziehe den Slip an. Der Anhänger fühlt sich kalt an. Das andere Teil ist ein schwarzer BH. Doch er ist fast durchsichtig. Genau an den Brustwarzen sind auch hier Anhänger, die gleichen wie auf dem Slip. Ich ziehe ihn an und er passt mir gut. Ich beobachte mich im Spiegel und drehe mich hin und her. Mit meinem Körper bin ich ziemlich zufrieden. Plötzlich spüre ich zwei Hände an meinem Po. Sie wandern langsam über meinen Körper und streicheln mich überall, allerdings nur hauchzart. Meine Brüste werden nun zärtlich massiert. Ich spüre einen Körper, der sich von hinten an mich drängt. "Das steht dir so gut. Du siehst wahnsinnig verführerisch aus", flüstert mir Anja ins Ohr. Danach knabbert sie leicht daran. Ich drehe mich um. Auch sie sieht total scharf aus. Sie hat den gleichen Slip, nur in rot. Dazu ein roter BH. Doch er ist nur dafür da, die Brust zu halten. Denn verdecken tut er sie nicht. Sie liegt frei. Ihre Brustwarzen sind hart. Ich nehme sie in den Mund und verwöhne sie. Anja stöhnt leise auf. Das ich so auf Frauen stehe, hätte ich nie gedacht. Ich gehe mit den Mund langsam tiefer. Leicht küsse ich sie innerhalb des Dreiecks. Ich will sie schmecken und lasse meine Zunge kreisen. Ganz langsam. Vorsichtig dringt meine Zunge in sie ein. Ich lasse sie überall entlanggleiten. Anja stöhnt wieder auf. Sie schmeckt so gut und ich bin wie hypnotisiert. Ich will sie wieder zum Orgasmus bringen. "Hey, wir müssen gleich los. Der Tisch ist reserviert und ihr macht mich nur wieder geil. Eigentlich könnt ihr ja so bleiben. Ihr seht so scharf aus." Wir werden durch Stefan aus der Situation geholt. Ich richte mich auf und ziehe mir das Kleid an, was Anja mir bereits hingehangen hat. Auch das Kleid ist schwarz und es liegt eng an mir. Dieses betont erneut meine Brüste. Und auch dieses endet knapp unter dem Po. Bücken darf ich mich also nicht. Dazu gibt es schwarze Stiefel. Anja hingegen trägt passend zur Unterwäsche ein rotes Kleid. Es ist locker und freizügig geschnitten. Der Ausschnitt ist sehr tief. Dafür etwas länger als meins. Sie trägt Pumps dazu. Wir schminken uns und dann gehts los ins Restaurant. Pünktlich um 20 Uhr kommen wir an. Es ist ein kleines, schnuckeliges Restaurant. Die Atmosphäre ist toll. Man fühlt sich gleich wohl. Es ist viel los hier. Wir haben einen Tisch in einer Ecke des Restaurants. Etwas abgelegen von den anderen. Ich sitze neben Stefan. Anja sitzt ihm gegenüber. Wir bestellen unser Essen und warten erstaunlicherweise nicht lange darauf. Es ist sehr lecker und wir unterhalten uns über Gott und die Welt. Ein paar Gläser Wein haben wir bereits schon geleert. Anja geht zur Toilette. "Du siehst so umwerfend aus", sagt Stefan zu mir. Er beugt sich zu mir und küsst mich. Seine Zunge findet den Weg in meinen Mund. Dieser Kuss ist intensiv und löst erneut ein Feuer in mir aus. Wir vergessen die Welt um uns herum. Seine Hand streichelt meinen Oberschenkel. Ab und zu gleitet sie unter mein Kleid. Er berührt sanft meine Lippen. Denn der Slip schützt sie ja nicht. Er löst den Kuss und küsst mich am Ohr weiter. Stefan dringt nun mit seinem Finger in mich. Leicht massiert er mein Loch. "Du bist nicht satt zu bekommen, oder?" lacht er. "Nein, du hast noch so viel zu tun", grinse ich. "Los, zieh den Slip aus".
"Aber doch nicht hier!". "Dann mache ich das", sagt er mit funkelnden Augen. Er rutscht gekonnt unter den Tisch und bleibt mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen. Das Kleid schiebt er hoch. Erst lässt er seine Zunge hin und her gleiten. Doch dann schnappt er sich mit seinen Zähnen ein Band und zieht ihn runter, nachdem ich meinen Po leicht angehoben habe. Triumphierend kommt er wieder hoch. Keiner hat etwas mitbekommen. Zum Glück. Anja kommt wieder. Stefan zeigt ihr unauffällig den Slip. "Also sind wir endlich bereit für den Nachtisch", freut sie sich. Stefan bezahlt. Ich richte das Kleid zurecht und wir verlassen das Restaurant. Draußen wartet schon ein Taxi auf uns. Wir steigen ein und dabei sitzt Stefan in der Mitte. Er genießt es sichtlich. Während wir uns küssen, macht sich Anja an seiner Hose zu schaffen. Sie holt seinen Stab heraus und lässt ihn in ihrem Mund verschwinden. Stefan legt seinen Kopf in den Nacken und genießt. Ich beobachte die beiden. Wie sie gekonnt mit ihrem Mund umgehen kann. Sie bringt Stefan um den Verstand. Schnell ist er kurz vorm Abspritzen. Wie gerne würde ich ihn jetzt in mir kommen lassen. Doch der Moment gehört ihnen. Laut stöhnend kommt er und ******* ihr in den Mund. Alles kann sie nicht schlucken und so läuft ihr etwas aus den Mund und tropft auf Stefan. Ich nutze die Chance und lecke ihn mit ihr zusammen sauber. Hmm, der Geschmack ist einzigartig. Er genießt noch den Moment. Das Taxi hält an. Wir steigen aus und stehen vor einem kleinen Haus. Daraus ertönt laute Musik. Wir gehen hinein. Ein großer Raum mit schummrigen roten Licht. Es sind einige Leute hier. Leute, die tanzen. Leute, die sich unterhalten und lachen. Und Paare, die an der Seite sitzen und nur mit sich beschäftigt sind. Auf uns kommt ein Mann zu. Woher kenne ich den nur? Er gibt uns Drinks und lächelt mich an. Als er näher kommt berührt er meinen Po. Er flüstert mir ins Ohr: "Du bist so schön und im Taxi hast du mich so geil gemacht. Ich hätte dich am liebsten geleckt, bis du laut geschrien hättest vor Lust. Oder ich hätte meinen Ständer immer wieder in dich gestoßen. Aber was nicht ist kann ja noch werden." Nun fässt er mit der Hand unter mein Kleid und nimmt mit seinen Fingern meine Feuchtigkeit auf, die sich da angesammelt hat. Er leckt seine Finger ab und geht ohne ein weiteres Wort. Das war der Beifahrer des Taxifahrers. Anja nimmt mich an die Hand und führt mich dahin, wo die Leute tanzen. Stefan geht mit den Drinks und setzt sich auf ein freies Sofa. Der Alkohol wirkt, denn wir tanzen ausgelassen. Körperkontakt mit Fremden ist hier nicht ausgeschlossen. Nun bin ich nah bei Anja. Ich fasse ihr an den Po und zieh sie noch näher zu mir. Ich küsse sie und konzentrier mich nur auf sie. Langsam tanzen wir und um uns ist alles vergessen. Sie berührt und streichelt meine Brüste. Es ist so heiß. Wir können uns eine Pause und setzen uns zu Stefan. Ich nehme einen großen Schluck vom Drink und schaue mich um. Es ist sehr erotisch. Überall küssende Paare. Oder Paare, die ungeniert miteinander schlafen. Es macht mich total an. Ich drehe mich zu Anja und küsse sie am Hals. Mein Mund berührt jeden cm. Ab und zu fahre ich mit der Zunge entlang. So taste ich mich bis zur Brust vor. Meine Hände legen ihre Brüste frei. Sofort knete ich sie. Ich küsse ihre Brüste. Lasse jedoch bewusst die Brustwarzen weg. Ich nehme diese nur zwischen zwei Finger und spiele daran. Ich merke wie Anja langsam unruhiger wird. Sie rutscht hin und her auf dem Sofa. Ich berühre nun ganz sacht mit der Zunge die Brustwarzen. Ihre Augen zeigen mir, was sie will. Also fasse ich ihr nun unters Kleid und lege meine Hand auf ihre Scham. Sie ist sehr feucht. Doch ich lasse meine Hand da nur liegen. Ich beschäftige mich weiter mit ihren Brustwarzen. Sie fängt an sich zu bewegen und an meiner Hand zu reiben. Ich nehme die Hand weg und sehe den Saft auf ihr. Alles lecke ich weg. Nun habe ich richtig Lust bekommen sie zu lecken. Ich knie mich vor sie, schieb ihr Kleid hoch und lasse meinen Kopf auf ihre intimste Stelle sinken. Ich lecke überall wo es nass ist. "Ahh", stöhnt sie laut, als ich ihre Perle berühre. Sie drückt sich mir entgegen und drückt meinen Kopf in ihren Schoß. Kurz vor dem Höhepunkt höre ich auf. "Bitte mach weiter", fleht sie mich fast an. Ich küsse sie und sage zu ihr: "Ja später, Süße". Einfach noch etwas zappeln lassen, denke ich mir. Ich kann ja nicht ahnen, was mich noch erwartet. Denn Stefan kommt und zieht mich mit ohne ein Wort zu sagen. Wir verlassen den Raum. Nun stehen wir in einem kleinen Zimmer. In der Mitte des Raumes ist eine Stange befestigt. "Möchtest du, dass ich für dich tanze?" frage ich und laufe direkt dahin. Er nickt und setzt sich hin. Ich mache das nicht zum ersten Mal und bewege mich gekonnt. Das weitere Zuschauer kommen, bekomme ich erst nicht mit. Ich beende den Tanz, in dem ich mein Kleid ausziehe. Denn ich möchte endlich wieder Befriedigung. Ich stelle mich vor ihn und berühre mich selbst. Auch jetzt merkt man, dass der Alkohol was bewirkt, denn sonst würde ich mich das wahrscheinlich nicht trauen. Ich nehme meine Brüste in die Hände und knete sie durch. Als nächstes streichel ich meinen Bauch. Und dann komme ich meinen Ziel langsam näher. Von hinten berühren mich plötzlich 2 Hände am Busen. Erst bin ich etwas irritiert. Doch schnell genieße ich. Denn diese Hände können das gut. Ich werfe den Kopf in den Nacken und genieße. Mein Hals wird von Lippen erforscht. Ich spüre deutlich etwas hartes an meinem Po. Meine Hand dringt in mich und ich spiele mit ihr. Stefan kommt auf mich zu und küsst mich. Er kniet sich vor mich und löst meine Hand mit seiner Zunge ab. Ich stöhne laut. Er beendet sein Spiel und legt sich auf den Boden. Sein Prachtstück legt er frei. Ich will ihn reiten. Tief in mir spüren. Ich bücke mich um meinen Slip auszuziehen. Als die Hände mich anfassen und von hinten mein Loch lecken. Die Zunge dringt ein paar Mal tief ein. Ist das ein geiles Gefühl. Doch ich möchte zu Stefan und setze mich auf ihn. Ohne Probleme dringt sein harter Stab in mich. Ich reite los und beuge mich zu ihm um ihn zu küssen. Ich spüre zwei Finger an meinem hintersten Eingang. Sie massieren ihn, dringen ein und versuchen ihn zu weiten. Ich stöhne. Es fühlt sich gut an. Plötzlich wird ein etwas kleinerer Stab in meinen Hintern geführt. Ich schreie auf. Aber nach einigen Bewegungen genieße ich es. Ein wahnsinnges Gefühl gleichzeitig ausgefüllt zu sein. Nun kommt ein Dritter hinzu. Er massiert sein Prachtstück direkt vor mir. Es hängt mir quasi fast im Gesicht. Ich spüre, dass mich gleich ein Orgasmus überrollt. Doch das der so gewaltig ist, hätte ich nicht geahnt. Ich weiß nicht mehr wo vorne und hinten ist und schwebe einfach auf Wolke 7. Ich spüre wie der Mann hinter mir direkt nach mir kommt. Er ******* auf meinen Po. Dann bekomme ich den Saft, direkt ins Gesicht ge*******. Ich öffne meinen Mund um wenigstens etwas davon abzubekommen. Das ist dann auch für Stefan zu viel und er kommt in mir. Erschöpft sinken wir zusammen. Ich lege mich aufs Stefans Brust und schlafe ein.
Am nächsten Morgen wache ich auf in meinem Bett. Wie bin ich hier her gekommen? Es ist 10 Uhr. Verdammt, die Arbeit. Doch neben mir liegt ein Zettel:
"Keine Sorge, du hast heute frei. Ruh dich aus. Wir sehen uns später".
Ich entschließe duschen zu gehen und die Spuren von letzter Nacht zu entfernen. Es war einfach der Wahnsinn. Das tolle Essen mit perfekter Nachspeise.
  • Geschrieben von DieFantasievolle
  • Veröffentlicht am 11.05.2018
  • Gelesen: 11765 mal

Kommentare

  • CarolinEngels11.05.2018 09:10

    Kompliment erst einmal an Herrn Dr. Stefan, er ist ja ein Musterexemplar an Potenz. Viermal an einem Abend wenn ich mich nicht verzählt habe. Ansonsten recht glaubhafte Fortsetzung. Dass der Beifahrer ein Freund des Arztes ist und als Aufpasser mitgeschickt wurde finde ich sehr gut.

    Stellenweise waren mir die Sätze zu kurz, es wirkt abschnittsweise regelrecht abgehackt. Ansonsten sollte man noch etwas mehr auf Rechtschreibung und Grammatik achten:

    "Wir können uns eine Pause . . ." Aua!

    "Ich gehe mit den Mund langsam tiefer." Mit DEM Mund, bitteschön.

    Tut mir ja leid, wenn ich hier am meckern bin. Aber ich finde es einfach schade, wenn eine an sich sehr schöne Geschichte durch solche unnötigen Fehler leiden muss. Trotzdem vier Sternchen von mir.

    Hoffentlich gibt es bald noch eine Fortsetzung, vielleicht mit einem weiteren ausführlicheren Ausflug ins BDSM?

  • Mone11.05.2018 14:41

    Mehr davon ;-)

  • traumschreiberling11.05.2018 19:53

    Da kann ich mich Mone nur anschließen.
    VG traumschreiberling

  • CS11.05.2018 23:48

    Wegen Rechtschreibung: Manche Leute können das Geschriebene einfach nicht genau wahrnehmen! Ein „m“ sieht für mich so aus wie ein „n“. Auch die 8 und die 6 kann ich auf dem ipad nicht unterscheiden.
    Nach 5 Jahren “so spät wie möglich“ kommt am 18.5.18 die erste „Graue Star Linse“. Eine Woche später die 2te.

  • ChrisHH15.05.2018 21:46

    Du hast wirklich eine sehr an- und aufregende Fantasie.
    Tolle Geschichte! Seeeehhrrrrrrrrrr erotisch!
    5 Sternchen!

  • nylonfreak22.05.2018 14:38

    Eine sehr erregende Geschichte.
    Hätte es manchmal noch etwas mehr ausgeführt!
    Aber sehr geil!

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