Erotische Geschichten

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Das Komplott

1,5 von 5 Sternen
"Haha ... was ist denn das für ein alter Hut! Lehrererpressung für gute Noten. Wie drollig."

Hinter Nina und Kirsten war die Türe ins Schloss gefallen. Sie sahen sich entgeistert um.
Tatsächlich.
Rebecca Pfandleiser, die junge und für alle Lehreraugen offenbar ziemlich magnetische Refrendarin war einfach in das Besprechungszimmer von Max Paulus mit dazu gekommen. Wenn das kein weiterer Beweis war, dass da was lief zwischen ihr und dem smarten Mathelehrer.

"Und alles was ihr habt ist dieses Foto ... was beweist das denn" grinste nun auch der Mathepauker überheblich.

Nina biss die Zähne zusammen
Und Kirsten flüsterte: "Hab doch gleich gesagt, deine Idee ist Schrott."

"Was hat denn deine liebe Freundin Nina vorgeschlagen, Kirsten?" grinste die Refrendarin breit und selbstbewusst, um dann nachzuäffen, was Nina vielleicht gesagt haben konnte: " .... .... oh, Kirsten, schau mal, wir müssen uns gar nicht mehr so anstrengen in Mathe. Ich hab da ein Foto. Da ist der Paulus drauf ... mit der Refrendarin, dieser Pfandleiser und ... mit dieser Miriam ... und sie gehen in sein Haus und er hat seine Hände bei beiden auf den Pos dabei ..."

Nina kniff die Augen zusammen: "Ich glaube schon, dass sich die Schulleitung für dieses Bild interessiert."
"Glaubst du das,, ja?" Der Mathelehrer wirkte nicht ganz so entspannt. Aber die junge, wirklich sehr attraktive Refrendarin, ging um Nina herum und grinste ihr fast schon höhnisch ins Gesicht.

"Kommt schon, selbst wenn Max und ich Probleme bekommen ' was habt Ihr davon? Dann fliegen wir hier raus und ihr bekommt irgendeinen alten Sack in Mathe und eure Noten werden keinen Hauch besser."

Kirsten sah Nina unsicher an: "Komm, Nina, das hat keinen Sinn."
"Find ich schon" konterte Nina, "Sie wollen doch gar keine Probleme bekommen und nicht von der Schule fliegen....und ich ...wir .... haben dieses Bild ... und so wie Sie jetzt reagieren ... ist das ja wohl wirklich nicht so harmlos, was man da sieht ... ey. .. schon die Hand da hinten bei dieser Miriam ... also ... ich will gar nicht wissen,was da heimlich abgeht. Die kriegt dich dafür bestimmt bessere Noten."

"Eben. Aber nicht für Bildchenmachen" sagte die Refrendarin trocken. Sehr trocken. Sogar Max Paulus schluckte über so viel Chuzpe und Coolness, "wir können ja durchaus über gute Noten reden, aber dann ,üsdt ihr schon mehr bieten, sls Bildchen, die man so oder so interpretieren kann. Dann solltet ihr nicht gegen sondern mit uns arbeiten. So wie Miriam."

Während die Refrendarin Nina durchdringend betrachtete, atmete Max Paulus fest aus: "Rebecca .. das geht dich zu weit. Das mit Miriam ist doch ... was Anderes ...."

Kirsten verstand gar nichts mehr. Hatte Nina also Recht? Lief da tatsächlich etwas - nicht nur zwischen der attraktiven Refrendarin und dem smarten Mathelehrer - sondern wirklich auch mit dieser Miriam, die an der Schule fast jeder kannte, seit sie bei der letzten Schulfeier den kleinen, inoffiziellen Scjülerwetzbewrrb zur "Miss Schholgirl" gewonnen hatte? Die Jings wsren ja so ziemluch alke urgendwie svharf auf sie ... aber ... aber Max Paulus. ... und eineRefrendarin??, Welchen Sinn ergab das?

Nina fühlte sich bestätigt. Und sie hatte ihre eigene Theorie.
"Hat Miriam das schon rausgekriegt mit Ihnen beiden? Bekommt sie dafür gute Noten ... wenn sie vielleicht. .. noch was drauflegt ...?"
"Nein, meine Kleine" grinste Rebecca Pfandleiser, "es ist ganz anders. Und das geht euch nichts an. Aber Ihr könnt es rausfinden und tatsächlich gute Noten bekommen ...für immer ... wenn ihr mit uns kooperiert ... und Lust auf geilere Sachen habt, als Hausaufgaben."

Nina überlegte. Das hier übertraf sämtliche Erwartungen und Vermutungen, die sie gehabt hatte. Und trotzdem schien das Foto in ihrer Hand nicht ganz das zu halten, was sie such erhofft hatte.
Kirsten indes kräuselte ihre hübsche Stirne: "Äh ... und was soll das bedeuten ... 'kooperieren'...also ... äh ... ?"

Max Paulus versuchte die entstandene Situation etwas zu glätten: "Also... das was Frau Pfandleiser da sagt ... das geht so nicht ... und es ist auch nichts zwischen Miriam und mir vorgefallen.Sie hat sich einfach in den letzten Monaten in Mathematik sehr stark verbessert."
Aber seine junge Kollegin nahm dem charmanten Lehrer den Wind aus den Segeln: Sie ging auf ihn zu u d strich ihm wie einem Svhulbuben durch's Haar.
"Ach, Mäxchen. Du musst doch nicht intelligente große Mädchen für dumm verkaufen wollen. Entweder die Beiden sind erwachsen genug, um ihre Chance auf dauerhaft gute Noten genauso zu nutzen wie Miriam und ich ... oder sie flennen vor der Schulleitung und kriegen einen anderen, so richtig verknöcherten Mathelehrer, bei dem sie dann richtig büffeln dürfen."
"Aber Rebecca ... wo soll das enden ....?"

Kirsten sah Nins ratlos an.
Und auch Nina war inzwischen reichlich perplex.

Die Refrendarin grinste breit: "Das müsst IHR entscheiden,was ihr wollt ..."

Nina hatte mit allem Möglichen gerechnet. Sie hatte eine ziemliche Angst davor gehabt, dass Max Paulus irgendeinenGegendruck, irgendwelche Drohungen aufbauen könnte. Sie hatte andererseits gehofft, dass er seine Geliebte, diese ziemlich heiße und dreiste Refrendarin in Schutz nehmen würde, indem er Ninas Erpressungsversuch nachgab.
Aber DAS... SO ETWAS ...hatte Nina ganz bestimmt nicht auf dem Schirm gehabt. Ihr fiel gerade beim besten Willen nichts mehr dazu ein. Ihr fehlten einfach alle Worte.

Es war Kirsten, die das plötzliche Schweigen nach einer halben Minute brach.
"Dann heißt 'kooperieren' und gute Noten bekommen, dass wir ... äh ... dasselbe tun, was Sie und Miriam ... scheinbar ... tun ... mit Herrn Paulus ... oh ... äh ... aber ... das ist ...das ... das ist nicht gerade, was in der Svhulordnung steht .... oder?"
Und jetzt platzte es auch aus Nina heraus: "Ey ... das geht doch nicht ... "

Max Paulus schloss kurz die Augen. Er atmete tief durch: "Rebecca, das geht wirklich zu weit ...:
"Nein, die Beiden haben ein Foto. Und damit sie keinen Unsinn damit machen, sollten wir alle etwas aus dieser Situatin machen, das allen viel, viel mehr Spaß macht als Ärger mit Schulbehörden und anhaltend schlechte Noten. ... und IHR BEIDEN seid dich letztlich genau wegen guten Noten hier, oder? Nutzt Eure einzige Chance ... mit uns gemeinsam ..."

Kirsten war inzwischen so perplex, dass sie fast schon über diese absurde Situation lachen musste.
"Also ... und ... äh ... wie soll sowas laufen? Wir können doch jetzt nicht einfach ... irgendwie .... äh .... HALLO?!?"
Auch Max Paulus war verblüfft, wie cool seine Refrendarin blieb. Sie lächelte Kirsten an und ging dann ganz dicht an sie heran.
"In kommt übermorgen Abend zum Haus von Max. 19 ]Uhr. Miriam wird auch kommen. Und dann zeigen wir Euch, wie man gute Noten ganz ohne geistige Anstrengung hinbekommt."
"Und ... äh ...falls wir nicht kommen ....?" wollte Nina kleinlaut wissen, " Und wenn wir das Bild doch wem anders zeigen?"
"Dann blamiert Euch ruhig damit.So viel zeigt das Bildchen ja auch wieder nicht ... haha ... und überlassrüt die geilen Noten und noch schöneren Wege dorthin ruhig Miriam ... und mir."
"Und wenn Sie doch rausfliegen?"
"Habt Ihr am wenigsten davon. Hier an der Schule gibt's doch keinen zweiten so schnuckligen und netten Lehrer wie Max der über gute Noten echt ... mt such ... reden ... lässt."

Nina bemerkte, dass Max Paulus sie gerade ganz und gar unlehrerhaft musterte. Und sie fand ha scjön auch,dass er echt sportlich und gut aussah. Aber deshalb gleich ... ??? Was war das überhaupt für ein seltsames Angebot. Was war denn diese Rebecca Pfandleiser für eine dubiose Refrendarin!?!
Kirsten würde es ziemlich warm um die Ohren und ihre Wangen. War das gerade ein besonders schräger Traum?
"Also ... ich ... ich weiß nicht ... ob ich sowas ... könnte ... irgendwie ...."
"Aber mit deiner Freundin Nina hierherkomnen, um einen netten Lehrer zu erpressen ... das hättest du schon gekonnt ..." konterte die Schulamtsanwärterin, die offenkundig ihre Attraktivität durchaus dafür nutzte, dem Lehramt ebenso näher zu komnen wie sportlichen Begleitlehrern.

Kirsten schwieg. Einerseits betroffen. Andererseits voller Fantasien, die plötzlich in ihrem Kopf aufploppten.
Nina sah die Refrendarin kopfschüttelnd an: "Das ist aber echt krass...was Sie da machen . Und wie lange läuft das mit Miriam schon?"
"Kein Kommentar. Übermorgen, 19 Uhr. Und nehmt euch die ganze Nacht Zeit dafür. Richtig gute Noten dauern etwas länger ..."

"Das ... das ... das glaubt uns niemand ..." flüsterte Kirsten.
"Stimmt, und es muss auch keiner wissen, warum ihr plötzlich so super in Mathe seid ..."

Die nächsten Minuten verliefen erstaunlich ruhig.
Als Kirsten und Nina den Raum verlassen hatten, sahen sie sich an.
"Zwick much mal. Ich glaub das alles nicht."
"Sollen wir echt mitmachen?"
"Ich weiß auch nicht. Es ist total irre ... aber ... naja ... der Paulus ist ja gar nicht übel. Und gute Noten in Mathe ... oh Mann, was machen wir denn da gerade?"
"Was machen DIE denn da. Das ist voll krass ..."
"Also, lass uns drüber schlafen, ja?"
"Ja. Und das Fot?"
"Behalten wir mal -für alle Fälle ... ... ... ich glaub ich spinne, echt ..."

Als die beiden Schülerinnen den Raum verlassen hatten, schmunzelte die Refrendarin sehr zufrieden.
"Na, war ich nicht gut?"
"Unglaublich gut."
"Und das ist dich bestimmt eine sehr gute Beurteilung wert."
"Die bekommst du dich svjön für ganz andere Sachen ..."
"Komm, heute kommt hier keiner mehr rein ... ich hätte total Lust, mich auf diesen Schreibtisch zu setzen... wolltest du mir nicht nich was beibringen, Herr Lehrer?"
"Du bist echt unmöglich ... und unwiderstehlich ..."
"Fängt der Unterricht gleich an?"

Das was Max Paulus jetzt da vor sich auf dem Schreibtisch erblickte, deutete auf einen sehr intensiven und äußerst heißen Unterricht hin.









  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 17.06.2020
  • Gelesen: 5073 mal

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