Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Das Internat des Marquis ~ Mein erster Tag

4 von 5 Sternen
Geschätzte Leserin, werter Leser, es sei vorausgeschickt:
Ich liebe die Erotik.
Nicht nur körperlich.
Ebenso wichtig sind für mich nämlich die Gedanken dabei.

Wobei ich erwähnen muss, dass ich Wärme und Zärtlichkeit durchaus ergänzend schätze,
und im Alltag die Frau auf Augenhöhe bin, die echte Kameradin sein möchte. ---
Jedoch meine femininen Passionen sind deutlich devot-maso angehaucht.

Das ist mitunter schwer auszuleben,
denn ich verabscheue die respektlose Dominanz oder gar Brutalität.
Es ist dort im Internat aber alles (SEHR) einvernehmlich. Nichts geschieht gar gegen meinen Willen.
Wer BDSM-orientierte Leidenschaften nicht so mag, wird meine speziellen Gelüste kaum nachvollziehen können.
Tja ...
Ich bin nun mal so.

Womit wir beim Thema wären ...
Mein "geheimer" Internats-Traum :

Also ...
... dieses Internat ...
... (seufz) ...
... Es lässt meine Sinne einfach nicht los.

Das Internat des Marquis.
Man kennt ihn auch unter "Der strenge Monsieur Sadonis".

Ich mache mich also besonders hübsch zurecht, dezent, mit leicht verspieltem Flair,
und wage mich mutig auf den verschlungenen Weg, den bewaldeten Hügel hinauf ... ... ...

Es ist ein burgähnliches Anwesen,
auf den Höhen entlang des Mittelrheins.
Die Aussicht von hier über das weite Rheintal ist einfach wunderschön.
Ich mache rasch ein Foto auf meinem Smartphone.
Dabei stelle ich fest: Oh je ... Null Striche auf der Empfangsanzeige ... Kein Netz hier oben!
Egal.
Ich nehme allen Mut zusammen,
und poche mit dem Eisenklopfer an die schwere Holztüre ...

Eine Dame mittleren Alters öffnet das große Tor,
und ich staune erst mal.
Sie ist ähnlich wie eine Nonne gekleidet, jedoch ist das Gewand kürzer,
und sie trägt sehr hohe Absätze.

Einen Moment lang schaut sie mich nur still an ... ... ... ,
und sagt dann kehlig, mit unbewegtem Gesichtsausdruck:
"Ich nehme an, Du weißt, was Dich hier erwartet?"

Mit gesenktem Blick nicke ich leicht,
worauf sie fortfährt:
"Nun gut. Ich bin die Internats-Oberin! Anna ist mein Name. Aber für Dich heiße ich Gnädige Frau."

Ich drücke scheu ihre Hand. "Guten Tag, Frau Oberin, ich bin die Comtesse Marliesa, aus dem Tal dort unten."

"Folge mir, in einem halben Schritt Abstand seitlich daneben!" , sagt sie nur, und wendet sich um.

In schnellen kleinen Schritten versuche ich, ihr wie befohlen zu folgen. Leicht versetzt.
Mit erstauntem Blick sehe ich aus den Augenwinkeln,
dass sie Nahtnylons trägt, mit sehr akkurat gerade sitzenden Nähten.
Selten, so was, heutzutage.

Im Vorraum des Anwesens lässt sie mich stehen,
und verschwindet mit laut klackernden Absätzen durch einen Nebengang.
Zuvor sagt sie noch: "Der Marquis kommt gleich!"

Ich murmele schnell: "Danke, gnädige Frau!" ...
... ... ... (und meine Nacken-Flaumhaare sind sicherlich leicht aufgestellt, vor lauter Aufregung) ...

************ Es dauert ein Weilchen **************

Eine Doppeltüre öffnet sich,

und ein Mann schaut mich auf irgendwie BESONDERE Weise an ...

Instinktiv mache ich einen kleinen Knicks,
als er etwas länger als üblich meine Hand schüttelt.

"Ich bin der Marquis Sadonis." , stellt er sich vor, und ergänzt:
"Es freut mich, dass Sie unser Internat aufsuchen, Comtesse!"

Meine Sinne sagen die ganze Zeit: Hau jetzt lieber wieder ab, Marliesa !!

Aber mich reitet die Unvernunft,
und ich sage: "Sehr erfreut, Herr Marquis. Ich bin die Marliesa."

Wir machen einen Rundgang,
ich schaue mit großen Augen alles an.
Viele Dinge habe ich zuvor noch nie gesehen,
und die Verwendung ist mir rätselhaft.
Dann, nach einer Weile,
stehen wir wieder im großen Vorraum.

"Nun die Entscheidung, werte Comtesse Marliesa! Diese Tür DORT führt wieder nach draußen,
und JENE DA führt in die Gemächer."

Alles ist mir etwas unheimlich.
Ich zögere, bekomme weiche Knie.
Umständlich zupfe ich an meiner Handtasche herum ...
Ein Tempo. Denn meine Nase kitzelt zwar nicht, aber ich will Zeit gewinnen ...

Die Tür zu den Gemächern geht auf,
und die Oberin Anna fragt: "Soll ich die Novicia endlich in´s Gelass bringen?"
Dabei schwingt sie einen Leder-Flogger, und lässt ihn ungeduldig seitlich an ihren Rock klatschen.

Doch mit ermahnend gehobenem Zeigefinger erwidert der Marquis sogleich vorwurfsvoll:
"Anna!! Willst Du unseren Neuzugang verschrecken?? Drücke dich bitte behutsamer aus!"

Anna korrigiert sich, mit übertriebener Verbeugung: "Darf ich die werte Comtesse in ihr nettes Zimmerchen geleiten?"

Meine Stimme versagt vor unterschwelliger Angst,
aber ganz unbewusst nicke ich leicht.

"Wir sehen uns gleich!" ruft der Marquis noch hinterher, als ich scheu der Dame im schwarzen Gewand folge.

*******************************

"Zieh dich aus, Marliesa!" , sagt Anna dann so selbstverständlich, wie etwa "Guten Tag."

Ich zucke zusammen.

Aber dann denk ich mir: Sie ist eine Frau, und es ist ja nicht schlimm, wenn sie alles sieht.

Also fange ich an, mit nervös zitternden Fingern meine violette Bluse zu öffnen ... ;
Dann streife ich den Rock ab ... ,
sowie die Nylon-Strumpfhose ... ;

Alles falte ich sorgsam zusammen,
und lege die Sachen in den zugewiesenen Schrank.
Meine rehbraunen Stiefeletten stelle ich ebenfalls dazu.

"Nun noch BH und Höschen!" , sagt Anna fordernd, ohne ihre Blicke von mir abzuwenden.
Mir entgeht nicht, dass sie mich etwas schmaläugig, sogar fast sinnlich betrachtet.

Ich zögere.
Bin unsicher, und schaue ein bisschen scheu-verschämt zu Boden, in der Hoffnung, dass ich nicht komplett ALLES ausziehen muss.

"Das fängt ja gut an!" seufzt Anna, und kommt mir nahe.
Mit unerwarteter Heftigkeit kneift sie mir -durch die dünnen Spitzenkörbchen meines BHs- in beide Brüste zugleich.
Fester, als ein Mann es wohl wagen würde.
Mein spitzer, heller Aufschrei hallt durch die Räume ...

Und schnell greife ich an meinen Rücken, um den Häkchenverschluss zu öffnen,
lasse die Träger über meine Arme gleiten,
bis ich nacktbusig vor ihr stehe.
Mein fliederfarbenes Höschen reiche ich rasch hinterher.

Sie schließt den Schrank mit meiner Kleidung ab ... "Diese Kleidung brauchst Du vorerst nicht mehr!"

Ich versuche meine Blöße zu bedecken,
und reibe sorgsam an den noch immer leicht schmerzenden Stellen am Busen.
Zugleich spüre ich gewisse Erregung aufkommen, durch diese unterwürfige Szenerie.
Und ich denke: Verflixt, Marliesa, warum kannst Du nicht einfach in einem Bett glücklich werden, wie die meisten Frauen??

Anna reicht mir ein weißes Kleid.

"Es ist das Sünderinnen-Kleid! Zieh es an!" , befielt sie.

"Ja, gnädige Frau.", bringe ich zögerlich hervor.
Das Kleidchen ist vorne offen, hat aber keine Knöpfe, auch keinen Gürtel.
Die Mitte meiner Brüste, wie auch die Scham, sind nahezu unbedeckt.
Und es ist so kurz, dass sich beim kleinsten Vorbeugen sicherlich mein Po zeigt.
Seitlich, genau in Höhe meiner linken Busenspitze, ist ein verschnörkeltes Wappen eingewebt, welches die Initialen des Marquis umrahmt.

"So, nun komm zur Buße, Marliesa!" --- Anna zeigt mit ihrem Flogger auf eine schwere Rundtüre.

Dort im Raum steht eine Art Pult-Holzbank,
mit lederner Fläche,
auf die ich mich knien soll.
Meinen Hals und meine Handgelenke muss ich am Pult in drei dafür vorgesehene Ausrundungen legen,
die mit einem Holzbügel fest verschlossen werden. Es ist fast wie ein Pranger. Nur eben kniend vorgebeugt.

"Die Novicia ist dann vorbereitet, Marquis!" , ruft Anna laut nach nebenan.

**********************

Männliche Schritte nähern sich mir ...

Langsam geht der Marquis um mich herum ...
Mehrmals.
(Es ist mir besonders peinlich, weil ich weiß, dass mein nackter Po sicherlich unter dem viel zu kurzen Büßerinnen-Kleid hervorschaut)

Unruhig zerre und zapple ich an den Fixierungen. --- Es hilft natürlich nichts.

"Ist sie feucht?" , fragt er plötzlich.

Die Oberin schiebt mir ohne Worte derb einen Finger tief in die Scheide ...
Empört will ich Widerworte geben,
aber im letzten Moment erinnere ich mich an den schmerzhaften Busen-Kneifer,
und unterdrücke seufzend mein Gezicke.

"Ja, Marquis! Marliesa ist wohl ein schwer erziehbares Weib!" , sagt Anna, und zeigt ihren nass-glänzenden Finger.

Er schaut mich an ... "Du hast also wieder masturbiert!?"

Ich nicke widerwillig. Und spüre im Gesicht Errötung aufkommen.

"Wie viele Höhepunkte hattest Du dir gemacht?"

Ich zögere wieder.
Anna landet einen heftiger Klatsch auf meinen Po.
Mein "Aaaaaaauuuuutsch!" wird recht schrill-laut.
"Also gestehe!"

Leise murmele ich: "Es waren gestern zwei Höhepunkte."

"Tja, Marliesa, Du weißt, pro unerlaubtem Höhepunkt gibt es 10 Schläge auf´s Hinterteil!
Also 20."

Die Oberin wendet ein: "Wahrscheinlich wird sie ziemlich kreischen!"

"Ich weiß.", sagt der Marquis, und öffnet sein Hose ...
Sein Phallus schiebt sich zwischen meine Lippen ...

Ich bin so überrascht,
dass ich zunächst kaum wage, meine Zunge zu bewegen.

Frau Oberin mahnt noch: "Gib Dir Mühe, Marliesa, sonst ..."
Sie vollendet den Satz nicht,
sondern landet den ersten Klatsch auf meine Po-Rundungen.
Ich möchte schreien, doch der Phallus füllt meinem Mund ziemlich aus, und verhindert dies.
Zudem
erregt er mich so sehr, dass ich völlig zwischen Schmerz und Lust hin und her gerissen bin ... ... ...

***************************

Ja.
Ziemlich aufregend ist dieser Aufnahmetag im Burg-Internat.

Irgendwie überstehe ich die erste Erziehungsmaßnahme angenehmer als befürchtet,
bleibe allerdings ohne das herbeigesehnte Höhepunktsgefühl, da ja der rein orale Besuch dafür
nicht ausreicht.
In diesem Zustand des starken Verlangens werde ich gemeinerweise ins Schlaf-Gelass geführt,
wo eine Art hohes Krankenbett mit allerlei Fixierbändern wartet ... ... ...

*************** Fortsetzung folgt ***************

Ergebenst,
Comtesse Marliesa, nunmehr Novicia des Marquis.

Das Profilbild von Comtesse_Marliesa

Kommentare

  • Herjemine29.01.2020 06:56

    Profilbild von Herjemine

    Ein schöner Anfang, man könnte meinen die kalten Burgmauern auf der Haut zu spüren.
    Da bin ich mal gespannt wie die Novicia ihre Erziehung weiter erlebt.
    Vielen danke für deine Wortwahl und diese überaus ansprechende Geschichte.

Schreiben Sie einen Kommentar

0.134