Erotische Geschichten

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Das Imperium

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Zu viel Macht in der Hand eines einzelnen Menschen ist nicht gut.
Die Geschichtsbücher sind voll davon.

Vielleicht hätte ich meinen Bruder Tom anfangs noch bremsen können.

Tom ist kein bösartiger Mensch. Er hatte nur immer schon eine ausufernde erotische Fantasie. Und er begnügte sich nie damit, es bei der Fantasie zu belassen. Dabei half ihm nicht nur seine ziemlich faszinierende Wirkung auf Frauen. Schon in der Schule hatte er ständig alle möglichen schmachtende Verehrerinnen vor seiner Türe Schlange stehen. Nein, Tom hatte noch etwas Anderes: Geld.

Nun gut, dieses Geld war eigentlich das Geld meiner Eltern. Und sie hatten einen Großteil davon von ihren Vorfahren geerbt. Meine Familie war eine alteingesessene Kaufmannsfamilie. Unser Unternehmen war in vielen Bereichen Marktführer. Wir bewohnten eine riesige Villa und besaßen zahlreiche Ferienhäuser in traumhaften Umgebungen.Mir war schon früh klar, dass das nichts selbstverständliches war. Und ich entwickelte Demut und Achtung für die Menschen, die diesen Reichtum für uns erwirtschafteten - Und denen wir dafür sichere und wirklich gut bezahlte Arbeitsplätze boten.

Das war, bevor meine Eltern starben. Das war, bevor Tom seine Ideen in die Tat umsetzte.
Tom machte unser Unternehren noch viel, viel lukrativer. Das Geld sprudelte maßlos.
Aber das war nicht der Punkt. Geld war ja irgendwann ohnehin so viel da, dass wir es gar nicht ausgeben konhten, bevor es dann noch mehr geworden war. Kein Auto, keine Villa, keine Privatinsel, kein Flugzeug hätte so viel Geld gekostet.

Der Punkt war, dass Tom sich ganze Gegenden, Landstriche, ja sogar Rgionen, sogar einige arme Länder und ganze Märkte einverleibte. Wenn es irgendwo eine große Wirtscgsftskrise oder auch einfach nur althergebrachte Armut gab, da breitete er sich aus. Er kaufte alles. Und dort, wo sich niemand darüber aufregte, krempelte er alles um. Alles. In seinem Sinne. Und das Krasse daran wsr: Die Menschen dort überall waren ihm dankbar. Er gab ihnen Arbeit und bezahlte blendend. Aber alles an diesen Orten änderte er nach seinem Willen. Nichts und niemand konnte mehr der Macht seines ... unseres ... Geldes widerstehen.. Und sein Wille war vor allem eines: geil, unersättlich und voller Lust auf Frauen.

Nein, Tom war kein Casanova. Er eroberte zwar auch gerne das eine oder andere Frauenherz. Und das gelangbihm verblüffend leicht. Nein, die Kunst der Verführung und Verlockung lag ihm nicht. Tom kaufte ... er zählte ... aber nicht für Sex, sondern dafür, dass er alles tun konnte, was er wollte, wann, wo, wie und mit wem. Ich weiß, das klingt jetzt nach Dhoppingtour oder sogar Menschenhandel. Nein, das war es nicht. Tom kaufte sich ... die Welt und definierte alles neu. Alles. Und wer sich ihm in den Weg stellte, stand da nicht lange. Er konnte alles und jeden beiseite schieben, von den Geldhähnen abtrennen, lebendig mundtot machen, wenn er das wollte.

Anfangs, das weiß ich noch, gab es Enthüllungsjournalisten, Bürgermeister, Schulrektoren, konkurrierende Unternehmen, die an die Öffentlichkeit zerrten, was Tom so alles trieb. Aber das war ihm egal. Richtig egal. Total egal. Bald wusste eigentlich jeder, dass Toms Imperium eine ganz neue Bedingung für Wohlstand, soziale Teilhabe, Arbeitsplatz Sicherheit und sogar für Pädagogik und Erziehung nachfolgender Generationen einführte. Zwar regierte nach wie vor GELD. Aber Tom verknüpfte alles mit Sex. Alles. Es war wie eine neue Währung. Und wem das nicht passte ... egal ... Tom saß längst am längeren Hebel.

Tom machte sich alles und jeden Untertan. Aber nicht wie ein Diktator. Nein, er fütterte alle so intensiv, dass jeder irgendwann die Moral nachplapperte, die er vorgab. Das wirkte. Und es wirkte extrem. Die Welt,,in der ich lebte, hatte sich verändert.Und niemand svhien sich mehr darüber aufzuregen, zu echauffieren, dagegen anzukämpfen oder gar zu rebellieren. Toms Imperium beruhte auf Geilheit. Er stand dazu. Er ließ alle dazu stehen. Alle. Regierende, Beamte, Lehrer, Vorgesetzte, ja sogar Polizei und Militär hatte er durch seinen Einfluss "umgepolt". Sie gehorchten zwar weiterhin dem Staat. Aber dieser Staat finanzierte sich ganz wesentluch aus Toms Steuern ... und dem Erfolg unserer vernetzten Unternehmen. SogarvMonopolbehörden hatte Tom erfolgreich beseitigen lassen.

Und ich war Toms Bruder.
Anfangs wehrte auch ich mich.
Aber ... ganz ehrlich ... Toms Welt wsrveinfach viel zu geil, um sich dagegen zu sträuben.

**********************

Tom hatte viele Büros.
Aber er nutzte sie selten. Fast alles erledigte er direkt online - von irgendwo.

Heute aber war er hier. In der Stadt, in der alles begonnen hatte. Im obersten Stock des höchsten Wolkenkrstzers.

Ich nahm natürlich den Aufzug. Das war nichts Ungewöhnliches.
Die junge, sehr hübsche Dame im Vorbüro, Magdalena Frisch, begrüßte mich mit den Worten: "Hallo Matthias. Möchtest du einige Bewerberinnen testen und poppen?"
"Bewerberinnen für WAS?"
"Ganz verschiedene Sachen ... es gibt gerade wieder viele Stelken, due neu bepoppt werden."

Dieser Dialog war auch nichts Ungewöhnliches. Und das sagt vermutlich schon alles.
Noch nicht ganz alles.
Es war nicht so, dass diesen Bewerberinnen keine andere Wahl blieb,Mails sich solchermaßen "anzubieten". Nun gut ... eine andere Wahl gab es ebenfalls nicht, ABER: Niemand wäre mehr auf die Idee gekommen, dass es anders laufen könnte. Sogar Eltern und Lehrer bestärkten ihren Nachwuchs darin, "alles so schön sexy zu lernen", dass man später einen geilen und sicgeren Job ... in Toms Imperium. .. bekam. Es hatte sich hier über Jahre hinweg so eingependelt. Es gab andere Regionennauf der Welt, wo das noch nicht so reibungslos lief, weil alte Sittenberdt langsam verschwinden müssten.

"Ich habe einen Termin mit meinem Bruder und einigen Stadträtinnen ...."
"Weiß ich dooh. die suchen auch Nachwuchskräfte für die Verwaltung ... und der Chef .... äh ... Tom meinte, wenn du dich ums Gartenbsuamt und um die Finanz- und Katasterverwaltung kümmern könntest, dann wäre das geil."
"Aha ... na gut ... wenn er das sagt .... dann mach ich das nachher. .."
"Tom sagte, du solltest die Bewerberinnen gleich mit in die Konferenz bringen."
Typisch Tom. Es war ja nucht nur so, dass er die gesamte öffentliche Verwaltung mit Frauen besetzte. Er führte auch einen Teil dieser Stelkenbesetzungen weiterhin selbst durch und ließ such dabei von "den Müttern", also von den Stadträtinnen und Verwaltungschefinnen assistieren. Er hatte einige Jahre dafür gebraucht und viele Leute entlassen lassen, bis das alles so reibungslos funktionierte wie heute.

Die Bewerberinnen saßen schon in einem Warteraum. Magdalena holte sie.
Wie üblich trugen die jungen Damen kurze Röcke oder Hotpants und Blusen, deren obere beiden Knöpfe offen waren.
Sie waren zu acht. Und hübsch. Jede auf ihre Weise.

"Guten Morgen sagte ich.und etntete sehr nett klingrnde Antworten.

Magdalena Frisch begann mit der Vorstellung. Namen, angestrebte Tätigkeiten, Sexabiturnote ... besondere Talente.
So wie immer eben.

Drei der acht Bewerberinnen zogen mein besonderes Interesse auf sich.
Birgit Riedmeyser. Ich verguckte mich sofort in ihre Nase und in ihre Grübchen. Sehr süß.
Anabell Schott. Alles an ihr war ein wenig größer und und sehr heiß geschnitten
Resi Gigler. Putzig, drollig, um Knutschen ...
Und jede der Anderen hätte mich wohl noch vor eieinigen Jshren etwas genauer hinsvhszen lassen - vermutlich auch in die Verlegenheit gebracht, mit meinen Gedanken nicht so ganz bei der Sache zu sein ... aber inzwischen blieb es dabei, dass ich sie einfach nur geil fand, ohne mir einen Kopf darüber machen zu müssen, mir du es nicht anmerken zu lassen.

"Ja, gut..Ich hoffe, ihr bringt alle ganz viel supergeile Motivation mit."
Ich erntete viel Nicken und kurze zustimmende Kommentare.

"Gut, die Führung der Stadtverwaltung und mein Bruder sind svhon alke da ... deshalb verzichte ich jetzt Erst mal auf die Einzelgespräche. Holen wir aber später nach ...." Speziell mit Birgit, Annabell und Resi dachte ich mit ausführlichen Blicken auf alle Körperpartien, die mir besonders gut gefielen.Und es machte mich einmal mehr heiß, wie nett schmunzelnd alle zurücklächelten.

Ich führte die acht Bewerberinnen zu Toms Büro.

Keine der Bewerberinnen erschrak auch nur ansatzweise. Sie hatten es nicht anders erwartet. Tom und drei seiner hiesigen Personalscouts, die er auch getne als 'Chefvorkoster' betitelte waren bereits eifrig damit beschäftigt, die Stadtverwaltung zu poppen.
Wie immer, hatte die Bürgermeisterin dabei drei besonders schnucklige männliche Bewerber ihrer Wahl zur Seite gestellt bekommen, die sich nun bemühten ihrer künftigen Chefin ganz nach ihren Wünschen alkes Recht zu machen. Mir fiel dabei einmal mehr auf, dass die Bürgermeisterin dunkelhaarige, smarte Abenteuer Typen bevorzugte.

Wie gesagt ... niemand erschrak, als wireintraten.
Tom blickte kurz zufrieden zu uns auf und ließ dann weiterdie drei blonden, langmöhmigen nackten Nachwuvhsschönheiten vor ihm seine hich aufragende Latte verwöhnen.
Die Personslscouts Poppen sich durch ein Rudel schnuckligen Girls, während sich die Stadträtinnen von sehr gut aussehenden Jungs bei Stimmung halten ließen.

"So" sprach ich meine Begleiterinnen an, "jetzt stellt euch bitte so nebeneinander auf, dass unser lieber Chef gut dabei zusehen kann, wie ich euch ausziehe."
Während sich die Gartenbau-, Finsnz- und Kataster-Nachwuchskräfte nebeneinander aufreihten - was sehr anregend aussah - beobachteten ihre Augen zugleich, wiecwold und enthemmt Scouts und Bewerberinben anderer Fachgebiete hier bereits dabei waren, Qualifikationen zu checken.Es ging wieder einmal sehr wild dabei zu. Und man merkte sofort beim Zusehen, dass die Enthemmung der triebhaften Lust längst überall entfesselt die Oberhand gewonnen hatte.
Stöhnen, Keuchen unds Schnaufen waren onmipräsent. Darunter mischten sich kleine geile Komnentare, die zeigten, dass es hier wirklich um Bewerbungsformalitäten und Eignungsprpfung ging

Ich ging die Reihe meiner acht Bewerberinnen durch und entfetnte zunächst die Blusen. Das klingt trivial, idt sber immer sehr anregend.
Dann schlenderte ich zurück, um Schuhe und Strümpfe einzusammeln.
Röcke und Hot Pants ziehe ich ja immer besonders gerne aus. Auch heute liebte ich es, den Ladies dabei in die Augen zu sehen.
"Tom, magst du mit den BHs weitermachen?" fragte ich
"Ja, bring sie Einzel nacheinander zu mir" raunte Tom und achtete dabei darauf, dass die weiter eifrig tätigen blonden Jungtalente an seinem besten Stück ungestört dabei fortfahren konnten.

Ich begann ganz links.
"Sarah Weichler, Gartenbauamt ...."
"Ja, sehr hübsch. Lass doch mal sehen. Der Verschluss öffnet sich wenigstens mal schön einfach. Gut. Schöne zierliche Schultern hast du da ... da macht das Abstreifen der Trägervhen besonders viel Spaß ... ja ... m mmmhhh .... diese Knospen passen doch bestimmt gut ins Gartenbsuamt. Welche Note hättest du im Sexabitur?"
"2,4"
"Ok, dann kannst du ja hier noch ne Menge lernen."
"Sehr gerne"
"Sehr geil ... gut ... jetzt die Nächste .... mmmmmhhh ... Mädels ... Nicht so übereifrig .... wir wollen doch auch noch andere Lektionen durchgehen ..."

Jetzt war eine meiner drei Lieblinge an der Reihe.
"Annabell Schott, Katasteramt ..."
Mir war längst klar, dass diese fülligen Cuos auf ihren Tipoen genau nach Toms Geschmack waren.
"Wow, was für ... Kataster ...." entfuhr es ihm prompt " wir gäben aber schlecht geile Ladies bei uns in der Stadt. Komm ... wir schauen uns mal deine Canyons genauer an ... Junge, Junge .... "
Arabella Busen waren wirklich außerordentlich groß und schön geformt. Tom beschäftigte sich einige Minuten damit und vergaß fast, dass die übrigen Bewerberinnen warteten. Aber dann kam ihm die Idee, eine seiner Blondinen zu den Scouts rüber zu entsenden und den frei gewordenen Platz gleich mit Annabell zu füllen ...

Und so konnte ich weitermachen.

"Julia von Springe, Finanzamt ..."
...
"Birgit Riedmeyser, Gartenbauamt ..."
...
"Aisha Gülus, Finanzamt ..."
...
"Svenja Heitbrenner, Katasteramt ..."
...
"Resi Gigler, Gartenbauamt"
...
"Soraya Ahlewi, Katasteramt"
...

Dann mussten wir die Vorstellung kurz unterbrechen, denn die Bürgermeisterin hatte einige Personalvorschläge beschlossen, die sie sich von Tom absegnen ließ.
"Dafür wollen wir dann die neuen Richtlinien fürs Sexabitur,schnell durch den Stadtrat bekommen" keuchte.Tom, "schriftlich ausgearbeitet ist das ja schon länger ...."
"Ja, natürlich. Wir gewichten dann den praktischen Prüfungsteil noch einmal etwas stärker ... und führen dann auch die gruppenbezogenen mündlichen Übungen schon etwas früher ein."
"Ja ... das Mündliche ... ist sehr wichtig fürs Weiterkommen ... " schnaufte Tom und sah, dass sich Annabell zwischen ihren beiden blonden Mitleckerinnen bereits sehr gut einbrachte.

Ich sah besonders Birgit und Re so jetzt oben ohne länger an. Und es fiel mir auf, dass ich eine Schwäche für Aishas Spitzbusen entwickelte, deren Areolas die gesamte Kuppe dieser schönen Form überdeckten. Das rief förmlich danach, tief in den Mund gesaugt zu werden.
Bei den Scouts schien speziell die blonde Optik von Svenja Heitbrenner neues Kopfkino.auszulösen. Es war nicht zu übersehen, dass ihr geschmeidiger, graziler Körper bei den 'Chefvorkostern' einen sehr heißen Appetit auslöste, obwohl die Jungs ja bereits jetzt sehrvreuchlich überversorgt waren.

Sieben der acht Bewerberinnen standen nun wieder nebeneinander - nur Annabell war ja bei Tom geblieben.
Ich stellte mich ganz links dicht, sehr dicht vor Sarah Weichler. Meine Augen wanderten von ihren Haaren über ihre Schultern, an ihren Busen und Hüften abwärts. In meiner Hose war es schon seit einiger Zeit eng...
"Wir machen dann mit den Slips weiter" sagte ich und ließ meine Handflächen dabei ganz sachte und hazchzart über ihren Busenspitzen kreisen.
Sarah nickte: "Ziehst du ihn süß?"
"Nein, das macht jetzt jeweils eure ... von mir aus gesehen... Rechte Nachbarin ... bei dir also jetzt erstmal Julia ..."
"Ich? Ok." fiepste Julia mit hoher Stimme.
"Ja, Du. Und wenn du bei,Sarah fertig büßt, dann macht Birgit bei dir weiter ..."
"Und ich?" fragte die dunkelhaarig und orientalisch wirkende bildschöne Soraya, " ich habe keine Nachbarin da drüben ..."
"Ok, dann komm ich mal zu dir und helf durchaus deinem Slip ... dir steht dieses Dunkelrot übrigens richtig gut ..."
"Oh, Danke, ich mag die Farbe auch sehr."
"Ja sehr schöne Farbe ... deine dunklen Augen auch ..." erwiderte ich und stellte mich so dicht vor die, dass sie nicht wusste, ob die noch blinzeln sollte oder nicht. Echt schöne Augen aus 1001 Nacht ... wow ...
Ich legte meine Hände an Sorayas weiche und doch straffe Hüfte. Langsam und genießend.streifte ich ihren Slip.abwärts.
Gleichzeitig sah ich neben uns die drollige Resi darauf wartend bus sie an der Reihe war, Svenjas letzte Hülle von ihrem scoutbetörenden langgewachsenen Body zu streifen. Danach würde Resis Slip dann in Sorayas Fingern den Weg zum Fußboden finden.

Was für eine heiße Szenerie!
Es war kein Wunder, dass Toms Regeln, Sitten und Verwaltungsvorschriften sich nicht nur wegen unseres Geldes, unseres wirtschaftlichen Monoppls, der ausschließlichen Vergabe von Arbeitsdtellen durch uns ... und wegn unserer unendlichen Möglichkeiten auf alles und jeden Einfkzss zu nehmen durchgesetzt hatten. Tom hatte alle an ihrervGeilheit gepackt.

"Oh jaja,,, mmhhh ...nochmal, komm ...." hörte ich eine der Stadträtinnen.
"Oh ... Wahnsinn ... ich kann nicht mehr ...." seufzte irgendwo eine der Bewerberinnen bei den Scouts undcetntetecdafür die gierige Antwort: "Oh, da geht noch einiges ... schau mal ... "
Und es war wohl nucht nur dem gewandelten Schulsystem und der Einführung des obligatorischen Sexabiturs zu verdanken, dass hier einiige der Bewerberinnen ihre Bewegungen suf einigen Svoutsvhösen so steuerten, dassces ganz genau ihren eigenen Vorlieben und Orgasmusmaximierungen diente.
Natürlich sah das auch optisch mal wieder krass gut aus, wenn heiß geformte weibliche Pobacken kreisend oder herabdonnernd auf männliche Lenden trafen. Natürlichbwsrves sehr anregend, wenn sich die Girls entschlossen das holten, was sie selbst in Ekstase und die Jungs um den letzten Verstand brachte.

Soraya sah mich an: "Wer ist denn der Blonde da bei der Stadträtin ...?"
"Zeig ich dir gleich ..."

Resi sah zu uns herüber: "Ist fast wie bei der letzten Abiturprüfung."
Ja, ich erinnerte mich, dass Tom da bereits im letzten Jahr einige Prüfungsruchtlinien ver"schärft" hatte.

"Siehst du ..." hörte ich den Scout von eben, "da geht dich noch was ....mmmhhh du bust evht scharf ..."
"Oh ....oohhh.... oooooooohjaahhhaaammmnnggg ...." Die Antwort deutete darauf hin, dass ohnehin svhon alles, was da jetzt nich ging in einem Nirwana jenseits von Wolke 7 stattfand.
"Ha ... " gluckste Resi, "so'n Orgasmus will ich auch gleich..."
Soraya merkte an, dass sie aber lieber viel, viel ruhiger, entspannter und sanfter beginnen würde.
"Ha, ok, am Anfang ... " meinte Resi lapidar , "aber ich mag das Wilde schon mehr ..."
Ich betrachtete Resis und Sorayas Körper und fand, dass soft UND wild völlig in Ordnung waren ...

Tom war dazu übergegangen, sich auf den Rücken zu legen und den Bewerberinnen nach und nach einen Qualifikatiobsritt auf seinem Schoß einzuräumen.
"Bring doch auch mal die Blonde vom Katasteramt vorbei ... die Besetzung der.Katasterverwaltung liegt mir heut besonders am Herzen ..."
Und so beendete nun die dralle Annabell ihren dortigen Ritt, um Svenja, die bevorzugte "Scoutbraut" Platz nehmen zu lassen. Tom war anzusehen, dass er sehr zufrieden damit war, dass er ein Imperium geschaffen hatte, in dem sowas den Alltag bestimmte,
"Ja ....m mmmhhh .... wow ... du bist ne voll geile Bewerberin, Süße ... Komm, jetzt wirst du mal so richtig gut durchgenagelt" raunte Tom kurz danach und ließ seinen Worten Taten folgen.

Jetzt, als alle Mädchen nackt waren, wendete ich mich den eigentlichen Vorstellungszeremonienn zu.
Das konnte mal wieder geil werden.

"Mhhhh, geil ...." stöhnte eine der Stadträtinnen "m mmmhhh ... zu viel Macht in der Hand eines einzelnen Menschen ist nicht gut."
"Jaaaaa" keuchte eine ihrer Kolleginnen, "die Gesvhichtsbücher sind voll davon."
"Jetzt redet dich nicht so Biel bei der Arbeit!" meinte Tom.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 02.05.2020
  • Gelesen: 3524 mal

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