Erotische Geschichten

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Das Bad danach

5 von 5 Sternen
Ich lasse meine Hand durch das Wasser gleiten, finde es gerade so heiß, das man sich erst ein wenig daran gewöhnen muss, dann aber wohlig seufzt, die Augen schließt und träumt.
Mir steigt der Duft nach Granatapfel und Amaranthöl in die Nase und wird intensiver, als meine Hand durch den seidigen Schaum fährt.
Leise klingt Klaviermusik aus dem Schlafzimmer herüber, gerade laut genug um sich nahtlos in das Bild einzufügen.
Nun fehlt nur noch das warme flackende Licht der Kerzen die ich entzünde und das Ausschalten der Badezimmerbeleuchtung. Dann eine kurze Kontrolle. Perfekt. Ich bin zufrieden.
Als ich ins Schlafzimmer trete, muss ich zärtlich lächeln, als ich dich leise atmend und schlafend vorfinde. Völlig erschöpft nach unserem Liebesspiel, aber wunderschön.
Die leichte Decke schmiegt sich jeder Kontur folgend an deinen Körper. Zumindest an den wenigen Stellen, wo sie ihn überhaupt verhüllt. Mein Blick wandert an deinem nackten Bein entlang, das halb aus dem Bett hängt. Deine Haare völlig verwirrt, ein wenig verklebt vom Schweiß.
Ich setze mich zu dir, nehme den Eindruck noch ein wenig in mich auf, verstehe das Glück ihn sehen zu dürfen und zögere einen Moment, bevor ich dir erst über die Haare und dann die Wange streichle. Sage leise deinen Namen, bis du träge die Augen öffnest, dich auf den Rücken drehst, dich dabei streckst und räkelst, wie immer ganz und gar gewahr, wie sehr du mich damit erregst. Ein Lächeln im Gesicht fragst du „Nochmal?“ und streckst mir deine Hand entgegen und lockst mich mit den Fingern.
„Ja, aber nicht sofort.“, gebe ich dir zu verstehen und du siehst mich fragend an, als ich deine Hand nehme und dir bedeute aufzustehen. Du runzelst unendlich niedlich die Stirn und folgst mir ein wenig widerwillig zum Bad, willst das warme Bett eigentlich gar nicht verlassen.
Als der flackender Schein der Kerzen auf deine nackte Haut fällt, der Wasserdampf dich umschmeichelt und du die Wärme des Wassers wahr nimmst, wirst du neugierig.
Du siehst mich fragend an, nimmst mein Lächeln war und gleitest in meine Arme als ich zu dir trete.
„Nur für dich“ murmle ich dir ins Ohr.
Küsse dich sanft und sehe dir dann dabei zu, wie du in das warme Wasser gleitest. Wohlig schauderst, langsam und behutsam, das heiße Wasser genießend. Höre dich Seufzen, als die Spannung aus deinem Körper weicht. Deine Augenlieder schließen sich bereits wieder als du träge und zufrieden mit dem Schaum spielst.
Ich bereue es kurz, dich bei deiner Frage nicht einfach genommen zu haben, als im Kerzenlicht der Schaum glitzernd auf deiner Haut glänzt. Hinreißend schön.
Bringe mich ein wenig unter Kontrolle, verspreche mir, das ich nur noch ein wenig warten muss und das es sich lohnen wird. Setze mich dann an den Wannenrand und lassen eine Hand ins warme Waser gleiten. Streichle an deinen Beinen entlang , auf und ab, hin und her, und bin überrascht das das schon reicht mich wieder hart werden zu lassen.
Deine leicht geöffneten Lippen, dein schneller, erregter Atem zusammen mit deinen fest geschlossenen Augen zeigt mir das es dir ähnlich geht. Als du deine Zungenspitze dann noch über deine Lippen streicheln lässt, fehlt nur doch das zufriedene Schnurren. Aber auch das werde ich dir noch entlocken.
Meine Hand wandert an der Innenseite deiner Schenkel nach oben und ich merke schnell, dass du sie dir schon an deiner Scham vorstellt. Ich verwehre es dir, lasse meine Hand lieber zu deinen Brüsten weiterspringen. Spiele mit Ihnen, lasse meine Finger über sie streichen, ziehe sanft an deinen Nippeln, bis sie hart sind vor Erregung und du für mich nicht schnurrst, sondern kehlig knurrst. Was sich schnell in ein Stöhnen wandelt, als ich mich rasch vorbeuge und deine seifennassen Nippel mit meinen Lippen umschließe, während meine Hand zwischen deine Schenkel gleitet.
Das Wasser schlägt Wellen, als du dich aufbäumst und dann wieder zurück ins Wasser gleitest. Gibst dich dem Spiel meiner Lippen und meiner Finger hin.
Bis sie in dich gleiten.
Das warme Wasser auf deiner Haut, meine Lippen an deiner Brust, meine Finger in dir, genau richtig. Und doch dieses süße Bisschen zu viel. Du kannst nur noch kommen, einen leisen Schrei der Lust auf deinen Lippen, als dich warme Wellen durchfahren und über deine Haut streicheln.
Bis du kurz an dir selbst zweifelst, ob du das nur geträumt oder wirklich erfahren hast. Ein Blick auf mein breites Grinsen lässt dich auflachen und du lässt dich mit den Händen vor dem Gesicht, soweit wie möglich unter Wasser gleiten.
Ich freue mich schon darauf, dich da wieder heraus zu locken.
  • Geschrieben von Antryg
  • Veröffentlicht am 29.07.2019
  • Gelesen: 5180 mal

Kommentare

  • Mone01.08.2019 06:46

    Sehr schön geschrieben, ich freu mich sehr auf deine anderen Geschichten. Leider ist dafür heute Morgen keine Zeit mehr sie würden mir bestimmt den Tag versüßen.
    LG Mone

  • Antryg01.08.2019 12:08

    Vielen Dank, für das Lob und für das Lächeln, das es mir schenkt. LG

  • Mone03.08.2019 09:26

    Du hast mich sehr überrascht mit deinem Kommentaren.....
    Es ist zu 90 Prozent frei erfunden......Ich bin seit 30 Jahren eine meist glücklich verheiratete Frau und doch offen für so Vieles.....und naja ein andermal mehr . ..
    Danke übrigens, ich freu mich sehr , wenn du meine
    " Machwerke" liest

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