Erotische Geschichten

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Conditio sine qua non

5 von 5 Sternen
Einerseits war Saskia müde und genervt. Der Wecker klingelte um 6 Uhr. Die kleine, zierliche Bewohnerin einer winzigen, preiswerten Vorstadtmietswohnung hatte sich noch nicht daran gewöhnt, dass ihr Leben fortan zu solch früher Zeit beginnen würde. Aber immerhin war sie froh, dass sie trotz ihres bescheidenen Schulabschlusszeugnisses so schnell diesen Praktikumsplatz in der nahe gelegenen Großstadt erhalten hatte. So sehr Saskia mit ihren müden Augen nun noch damit haderte, dass sie sich aus den warmen Federn ihres Bettes schälen musste, so zufrieden war sie doch, dass sie nun seit einigen Wochen nicht mehr bei ihren Eltern lebte, sondern ihr eigenes, wenn auch sehr bescheidenes Zimmern mit Küche und Minibad besaß.
Als Saskia wenig später vor dem Badezimmerspiegel den Schlafsand aus ihren Augenwinkeln kratzte, kehrte langsam wieder Lebendigkeit in ihren Körper. Sie begutachtete kritisch ihre Schultern und zog sich ihr Nachthemd über den Kopf. Natürlich betrachtete Saskia, wie die meisten ihrer Altersgenossinnen, den eigenen Körper sehr kritisch. Aber es war andererseit auch kein Zufall, dass sie beim Ausgehen recht oft angesprochen oder angebaggert wurde. Und das konnte ihrer Meinung nach nicht an ihrem Kinn liegen, das Saskia zu spitz fand, nicht an ihren Hüften, die in ihrer Wahrnehmung eine hauchdünne Fettschicht zu viel enthielten und auch nicht an den Oberschenkeln, die ihr - ganz im Gegensatz zu den männlichen Blicken, die recht zahlreich darauf fielen - zu stämmig vorkamen. Ihre Freundinnen sagten zwar immer, dass sie um den Po herum und darunter gerne eine ähnlich knackige Hosenfüllung aufweisen würden, aber Saskia bewunderte stattdesen deren schlanke, längere Beine. Speziell ihren Po fand Saskia sie für ihre schmale Taille zu umfangreich. Aber ihr blieb nicht verborgen, dass Männeraugen darauf oft besonders eindringlich schauten. 'Also gut', dachte sie, 'ich bin nicht die sie nicht eben das hässlichste Exemplar einer jungen Praktikantin. Sie griff nach dem BH, den sie erst gestern gekauft hatte und fing ihre beiden umherbaumelnden Busen ein. Im Gegensatz zu ihren Freundinneni hatte sie ihre Oberweite nie zu klein gefunden, sondern manchmal eher etwas störend gewichtig - vor allem beim Sport. Aber jetzt hatte sie die beiden umfangreichen Weichteile in den D-Körbchen ihrer textilen neuanschaffung verpackt und gezähmt.
Nachdem Saskia auch ihre halblangen, leicht gewellten und meist sehr eigenwilligen dunkelblonden Haare gebürstet und zu einem seriösen Pferdeschwanz zusammengefasst hatte, kehrte sogar etwas Adrenalin in ihre Blutbahn zurück. Saskia war nämlich eingefallen, dass sie schon heute, an ihrem vierten Arbeitstag erstmals bei einer potenziellen Auftragsvergabe bei einem sehr wichtigen Kunden dabei sein würde. Es ging um irgendein sehr wichtiges Großprojekt. Saskia Chef war seit einigen Tagen krank und so würde die junge Praktikantin diese Aufgabe zusammen mit einer Mitarbeiterin meistern, die sie überhaupt erst heute kennenlernen würde. jetzt schmunzelte Saskia ihr Spiegelbild an. 'Ich Glückspilz' dachte sie, denn mit ihrem Hauptschulabschluss war es keineswegs wahrscheinlich gewesen, dass ein Arbeitgeber ihr ein Praktikum für einen weitaus qualifizierteren Bürojob geben würde.
Jetzt schloss Saskia die Knopfleiste ihrer weißen Konfirmationsbluse, die zwar oben herum etwas eng geworden war, aber für solch einen geschäftlichen Zweck doch noch ganz hervorragend passte. Dann schlüpfte sie in die schwarze Hose, die sie vom Schnitt her etwas weiter gewählt hatte, um ihre Oberschenkel zu tarnen. Den Effekt, dass dadurch ihr Po noch runder betont wurde und ausgesprochen knackig aussah, übersah sie großzügig. Schließlich würde darauf bei einem Geschäftstermin ohnehin niemand schauen. Saskia schminkte sich nur leicht und befand einige Minuten später, dass ihr dieseer Business-Look ausgesprochen gut stand. Und da hätte ihr insbesondere jeder Mann sofort Recht gegeben - wenn vielleicht auch mit testosterongesteuerten Hintergedanken, denn Saskia sah gerade in dieser Kluft noch viel süßer und hübscher aus, als sie es sich selbst eingestanden hätte.

Eine Stunde später hielt eine dunkle Mittelklasselimousine vor Saskia am Straßenrand der Innenstadt. Das musste Annegret sein!Tatsächlich sah Saskia das geschmeidige Gesicht einer hübschen brünetten Frau Mitte 30 hinter der Windschutzscheibe. Saskia öffnete die Beifahrertüre.
"Guten Morgen, ich bin ..."
"Ich weiß ... Saskia. Komm, setzt dich, wir haben's eilig. Mein Name ist Annegret Wüst, kannst aber einfach Anne zu mir sagen!"
Ein Blick auf Annegrets Kleidungstil verriet Saskia sofort, dass ihre eigene Kleiderwahl genau richtig ausgefallen war.

Die Fahrt dauerte nicht lange Annegret und Saskia redeten nicht viel. Die hübsche, elegante Lady am Steuer kam Saskia zwar freundlich, aber auch unnahbar vor.
Sie erreichten ein von hohen Źäunen umgebenes, scheinbar unendlich großes Firmenareal. Ein Eisentor öffnete sich. Vorbei an Produktions- und Lagerhalllen, vorbei an würfelförmigen und von Neonhelle erleuchteten Bürokomplexen, steuerte Annegret ein villenartiges Gebäude an, das Saskia an ihren vergangenen Kurztrip in die Toskana erinnerte. Das Haus thronte in einem von blühenden Sträuchern umgebenen Wiesenrondell. Das wirkte sehr mondän und flöße Saskia einigen Respekt ein. jetzt kamen Zweifel in ihr hoch, ob sie dieser Art von business-Tätigkeit wirklich gewachsen war. bestimmt waren die Leute hier unglaublich intelligent und eloquent ...
"Merk dir immer eins: Wir werden diesen Auftrag bekommen, weil wir das hier gut machen. zeig nichts von Deiner Unsicherheit! Du kannst nichts falsch machen, wenn du einfach mitmachst, was ich so mache." Annegret schmunzelte. Saskia nickte nervös.

Norbert Skann, der Mann, der in einemr Geschäftszewcke erstaunlich gemütlichen Raum residierte, den Saskia mit Annegret wenig später betrat, war bemerkensert jung. Charmant plauderte er zunächst ausführlich mit Annegret, wobei er Saskia mitunter so lange mit interessierten und sehr coolen Blicken musterte, dass sie nicht so recht einordnen konnte, wie sie darauf reagieren sollte. Sie tat einfach dasselbe wie Annegret - sie schmunzelte charmant. Darüber vergaß sie bisweilen dem Gespräch konzentriert zu folgen - leider auch in dem Augenblick als Norbert Skann fragte: "Und wie denken Sie darüber? Kann so eine kleine Firma ein solches Projekt wirklich stemmen?"
Saskai hatte Mühe, nicht rot zu werden. Sie hatte für einen Augenblick zu intensiv auf das markante Kinn des gepflegten Topmanagers geschaut und dabei den Faden des Gesprächs verloren: "Oh, äh, natürlich ... unsere Firma kann ...äh ... alles ..."
"Ha, das ist ja süß!" lachte Norbert Skann vollmundig, ohne seinen Charme zu verlieren. Dann wandte er sich wieder annegret zu: "Nun mal im Ernst, warum sollten wir den Auftrag gerade an SIE vergeben? Es gibt günstigere, größere und bestimmt auch leistungsstärkere Anbeiter."
"Nun ja, ich denke da an den Badhaus-Deal." Annegret schien sich ihrer Sache sicher. Saskia verstand kein Wort.
"Ja, um ehrlich zu sein, an den habe ich auch gedacht ..."
"Schön, dann werden wir uns doch einig, oder?"
"Moment. Moment. Ich habe gesagt, dass ich daran gedacht habe ... aber ich weiß nicht, ob wir da GLEICH denken."
"Nun, ich denke der Badhaus-Deal hat die Tore auch für zukünftige Aufträge geöffnet." Annegret beugte sich in einer Weise nach vorne, dass es Saskia sehr eigentümlich vorkam. Die hübsche brünette Frau klimperte mit ihren Augenwimpern, schmachtete ihren Gesprächspartner geheimnisvoll aufreizend an und sprach mit hauchender Stimme weiter: "da waren wir uns doch einig ..."
Der Manager stand auf. Er war groß, schlank und sein Blick konnte Saskia immer wieder in seinen Bann ziehen. Sie war froh, dass sie nicht viel reden musste. Er hätte sie noch unsicherer gemacht, als sie ohnehin schon war.
"Nun", sagte der Manager nach einer etwas längeren Pause und sah dabei icht zu den Frauen, sonern aus dem fenster hinaus, "nun, ich würde es akzeptieren, wenn wir es genauso wiederholen."
"Wiederho ... len? Norbert, das ... äh ... Herr Skann das war eine äh ... persönliche Sache zwischen mir ... und Ihnen ... also .. naja ..." Saskia bemerkte, dass ihre zuvor so souveräne Begleiterin sichtlich aus dem Konzept geworfen war.
"Ganz einfach", füllte der Manager die entstehende Pause, wobei er sich umdrehte und nun Saskia sehr ausgiebig mit seinen Blicken von oben bis unten abtastete: "Aber das ist doch ganz einfach. Wir können direkt zu den Sonderkonditionen kommen ..."
"Du vergisst, äh, Sie dürfen bitte nicht vergessen, äh ... Herr Skann ...ich bin nicht alleine hier und unsere Praktikantin hier ..."
"Oh, sie ist doch mitgekommen, um etwas zu lernen, oder? Ich finde außerdem, dass sie ganz ausgezeichnet zu den Sonerkonditionen dazu passt. sagen wir mal, das ist eine Conditio sine qua non!"
Saskia verstand nicht, was diese eigenartigen Worte bedeuteten. Annegret verstand nur zu gut. Norbert Skann wollte nicht nur, dass sich Annegret für diesen Auftrag besonders steckte, sondern eben auch Saskia. Und sie wußte, was Norbert Skann darunter verstand, sich zu strecken. So war immerhin vor neun Monaten der Badhaus-Vertrag geschlosen worden.
Norbert Skann schmunzelte mit leicht diabolischen Augenwinkeln und ging auf Annegret zu, während er seine Blicke nicht von Saskia entfernte - so als würde er beobachten, ob sie auch alles genau mitbeköme, was er tat.
Saskia sah verunsichert zwischen Annegrets Augen und Norbert Skanns Gesicht hin und her.
"Aber natürlich nur dann, wenn Ihnen, liebe Frau Wüst, der Großauftrag wirklich ao viel wert ist und Sie es nicht unangenehm finden ... diesbezüglich mit mir zu kooperieren ..."
"Naja, ich bin nicht das Problem, ich meine, Du weißt ja, äh ... oh, nein, ist das komliziert ... Sie wissen ja, dass ich Sie ziemlich .... naja... aber ich kann doch nicht über unsere Praktikantin verfügen ..."
"Oh, nein, das sollen sie auch nicht. Ihre Praktikantin bleibt einfach schön, wo sie ist und sieht zu ... so lange es nichts besseres für sie zu tun gibt."
Saskia rutschte nervös auf ihrem Stuhl hin und her: "Störe ich?"
"Nein, im gegenteil. Bleib schön sitzen bis Du gerufen wirst!" Norbert Skann stellte sich dicht hinter Annegrets Stuhl und begann sie im Nacken zu küssen. Dann begannen seine Finger damit die Knöpfe ihrer Bluse langsam nacheinander zu öffnen. Saskia stellte fest, dass Annegret nichts dagagen unternahm, sondern ihren Kopf mit geschlossenen augen und leicht geöffnetem Mund entspannt nach hinten gegen sein Jacket fallen ließ. Während der Manager Annegrets Bluse nach hinten über ihre Schultern streifte, sah er Saskia an und begann ihr einige Fragen zu stellen:
"Macht Dir der Job bisher Spaß?"
Saskia nickte und blickte wie das Kaninchen auf die Schlange - nur dass es sich bei der Schlange um die Handflächen des Managers handelten, die sachte über den Stoff von Annegrets blauem BH-Cups kreisten.
"Ja, dann kannst Du ja jetzt noch einiges über Vertragsabschlüsse lernen!"
"Norbert, Du bist unmöglich ..." wand Annegret ein, aber ihre worte endeten in einem langen Zungenkuss, den Norbert Skann dazu nutzte, sie von ihrem Sitz nach oben zu sich heran zu ziehen. Jetzt standen sie dicht voreinander und knutschten. Dann löste der Büroinhaber seine Lippen und wendete sich an Saskia: "Wir hätten jetzt einen Job für Dich, der sehr wichtig für die Vertragsunterzeichnung ist ..."
Saskia rechnete damit, jetzt nach draußen geschickt zu werden, damit sich der Manager mit Annegret in Ruhe vergnügen konnten. Aber das war ganz und gar nicht Norbert Skanns Ziel. Fast flüsternd forderte er Saskia auf:
"Stell Dich hinter sie und leg Deine Hände an ihre Hüfte!"
"Was?!" Saskia wußte nicht, ob sie das wirklich tun sollte.
"Sag Du's ihr! Sie arbeitet für Euer Unternehmen!" forderte Norbert Skann Annegret auf.
"Ja, Du solltest es tun. So bekommen wir den Auftrag" Annegret sah Norbert Skann dabei tief und leicht vorwurfsvoll in die Augen.
"Und zwar nur so bekommt ihr ihn..." ergänzte der Manager mit einem gewissen Triumph in der Stimme.
Saskia stand zögernd auf: "Also ich soll ... was?"
"Hier stell Dich hinter sie und halte sie dort, wo ihre Hose anfängt, leicht drüber, auf ihrer Haut in der Taille und greif etwas zu ... sie beißt meistens nicht ..." Norbert Skann beobachtete mit zufriedenem Blick, wie sich Saskia langsam hinter Annegret begab, die er nun wieder küsste. Die Finger saskias begannen sich zaghaft an Annegrets Taille zu schmiegen.
"Fester, greif fester zu. Halt sie richtig fest und dann geh ganz nah hinten an sie dran - bis du ihren Rücken mit deinem Körper berührst! ja, genau - sehr schön machst Du das! Und jetzt ..." Norbert Skann blickte an annegrets Vorderkörper nach unten und genoss es, die hübschen Hautkugeln aus ihren engen Dessous quillen zu sehen. Dann redete er weiter: "...und jetzt küss ihren Nacken."
Saskia war mehr als verwirrt: "Was? Warum? Ich ..."
"Jede Warum-Frage macht den Auftrag um 10 Prozent unwahrscheinlicher ..." antwortete der Manager mit süffisantem Lächeln und drückte seine Hand gegen Saskias Hinterkopf. saskia spürte, wie sich ihr Mund auf Annegrets Schultern legte. Und im nächsten Augenblick bemerkte sie die Hand des Managers zwischen ihrer Bluse und Annegrets BH. Es bestand kein Zweifel: er öffnete ihn ... und sah Saskia dabei in die Augen.
"Ich weiß nicht, ob ... ich ... das kann ..." Saskia zitterte und verlor sich zugleich in den schönen Augen des Mannes, der ihr ohnehin schon die ganze Zeit jede innere Sicherheit geraubt hatte.
"Na, dann finden wir das doch gemeinsam heraus, was Du kannst ..." konterte Norbert Skann geschickt und drehte Annegret plötzlich um 180 Grad, so dass sich die Frauen frontal gegenüberstanden. Dabei hielt er den geöffneten BH so fest, dass sich Annegret mit nacktem Oberkörper gegen Saskias Bluse drückte. Saskia schluckte. Annegret sah sie an: "Nicht erschrecken, ich küss Dich jetzt...mach einfach mit ..."
Einfach fand Saskia es zunächst überhaupt nicht, ihre halbnackte Vorgesetzte zu küssen, aber Annegret machte es zum einen sehr geschickt, zum anderen flirtete ihr Blick nun bereits offener mit dem attraktiven Mann, der hier die Fäden in der Hand hielt.
Kurz löste Saskia den Kuss: "bekommen wir so den Auftrag?" fragte sie in einer Mischung aus Naivität, Provokation und erhöhter Hormonkonzentration in ihrem Blut.
"Noch nicht ganz ... deine Chefin wird Dir jetzt mal die Bluse öffnen und dann sehen wir, ob sich da Argumente für die Auftragsvergabe an Eure Firma finden!" Der Manager trat einen Schritt zurück undließ auch Annegret einen Schritt von Saskia zurückweichen. Nun hatte Annegret ungehinderten Zugriff auf Saskias Knöpfe, die sie unter Norbert Skanns aufmerksamen Blicken aufreizend langsam öffnete. Nach dem dritten Knopf war dem manager klar, dass hier ein sehr üppiger Inhalt zun Vorschein kommen würde: "Oh, das scheint nicht schlecht auszusehen für Euren Auftrag. Mädchen, wo hast Du denn diese Klunker auf seo einem schmalen Körper geerbt?"
Saskia schmunzelte: "Unsere Firma kann eben alles!" Allmählich spürte sie, dass das sich leichtes spielerisches Selbstbewußtsein in ihre Unsicherheit mischte. Irgendwie sorgte das, was dieser Manager hier mit ihr und ihrer Vorgesetzten inszenierte, bei der jungen Praktikantin für ein aufgeregtes, spannendes Kribbeln im Bauch. und dieser junge Manager sah ja nun auch wirklich ausgesprochen lecker aus ... warum also nicht das Spielchen mitspielen, zumal es ja um einen Großauftrag ging, der dafür sorgen konnte, dass Saskia vielleicht auch zukünftig Chancen haben könnte nach ihrem Praktikum gleich in diesen guten Job übernommen zu werden. Die Chancen dafür wären doch ganz sicher auch deshalb noch besser, weil sie dann ein Geheimnis mit ihrer Vorgesetzten Annegret.teilen würde ... saskia wurde es eigenartig warm ums Herz, während Annegrets Finger ihren untersten Blusenknopf öffneten und die beiden Hemdflügel seitlich über Saskias D-Cups hinwegstreiften. Ja, es war vielelicht eigenartig, aber Saskia bekam richtig Lust auf das Spiel, das hier gespielt wurde. Und sie spürte, wie sich feuchtigkeit in ihrem Slip bildete, als sie auf Annegrets straffe nackte Busen sah und dabei die ersten Berührungen spürte, die von den Händen ihrer Vorgestzten auf dem Stoff ihrer Cups herrührten. Saskias Berggipel wurden härter als sie es sich je in einer Situation wie dieser hätte vorstellen können. Annegret merkte es und lächelte sie an: "Hmmm, wenn es Dir gefällt, ist es tatsächlich viel leichter." Dann schob die schöne brünette Mitdreißigerin ihrer Praktikantin die Bluse nach hinten über die Oberarme, während sich der Manager nun seitlich zwischen den beiden kurvenreichen Figuren positionierte. Er sah Saskia an und seine Hand wanderte unter den rechten Busen Annegrets, den er behutsam anhob. Erneut lgte er seine andere Hand auf Saskias Hinterkopf. Dann drückte er sie sachte auf den Busen zu, den er ihr mit der anderen Hand entgegen drückte. Saskia begann zu schlecken, zu saugen und zu knabbern. Annegret stieß ein intensives hauchendes Keuchen aus und presste Saskias Namen dabei zwischen ihre Lippen.
Saskia merkte, dass Norbert Skann ihr nun Annegrets Busen zum freien Spiel überließ, denn seine Hände widmeten sich nun dem Verschluss von Annegrets Hose, die kurz darauf fast geräuschlos zu Boden rutschte. Saskia knabberte weiter. Sie wechelte von links nach rechts und dann wieder nach links. Annegrets Busen waren nicht nur wundrevoll straff und weich, sondern sie lagen auch sehr angenehm auf der Zunge und verformten sich sehr hübsch, wenn Saskia mit größerer Zungenspannung daran zupfte.
Norbert Skann schien nicht nur das optische Schauspiel, das sich seinen Augen bot zu genießen. Es regte ihn auch an, Saskias zarte Finger zu umfassen und ihre Hände an annegrets Oberschenkel nach oben streicheln zu lassen. Saskia war selbst verblüfft darüber, wiviel Spaß und Lust es ihr bereitete, Annegrets Erregung weiter zu steigern, als die Finger der Praktikantin den Slipsteg ihrer Vorgesetzten beiseite schoben und in einen Ort fleischiger Feuchte vordrangen, den Saskia nur von eigenen geheimen Spielchen an sich selbst her kannte. Norbert Skann brachte Saskia mit gekonnter Raffinesse dazu, Annegret mit sanften, schwindelerregenden Kreisbewegungen zu massieren. An Annegrets Zuckungen und ihren Händen an Norbert Skanns Hosennaht konnte sogar eine unerfahrene Praktikantin erkennen, dass Annegret es nicht länger aushalten wollte, diesesn Zustand ohne tiefergehende Ausfüllung aufrecht zu erhalten. Saskia war also nicht unvorbereitet, als der Manager ihre ältere Begleiterin nun so nach vorne beugte, dass sich annegret an Saskias Hüften festhielt und so von hinten die Ankunft von etwas Größerem erwartete. Trotzdem erschrak Saskia, als sie sich kurze zeit später so richtig darüber bewußt wurde, dass nun der Kunde ihre Vorgesetzte in direktem Körperkontakt mit IHR weiter in Richtung Ekstase trieb. Aber damit nicht genug: Annegret schien genügend Körperbeherrschung zu bleiben, um sich nun an saskias Hose zu schaffen zu machen, während der Manager gausreichend lange Arme besaß, um über annegrets gebeugten Körper hinweg, Saskias Körbchen von unten her über ihre nicht eben kleinen Busen hinweg zu schieben. Jetzt baumelten ihre Früchte wieder frei umher und Saskia blieb nicht verborgen, dass dieser Anblick bei Norbert Skann sich eindeutig in seiner Bewegungsfrequenz an Annegrets Hinterkörper niederschlug. Dies wiederum steigerte Annegrets Erregung weiter so stark, dass sie auf eine Art Revanche in Saskias Slip aus zu sein schien. Es machte die junge Praktikantin völlig kirre, was ihre Vorgesetzte dort nun plötzlich mit gekonntester Fingertechnik anstellte. Ohne noch rational reflektieren zu können, was sie da sagte, schnaubte Saskia den heftig in Fahrt gekommenen Manager an: "Unterschreibst Du bei mir den Vertrag auch?"
Norbert Skann sah sie mit den gierigsten Blicken an, die Saskia je gesehen hatte. Dann schob er sie zum schreibtisch, setzte die Praktikantin auf die Arbeitsplatte und fuhr mit der Ausarbeitung der Sonderkonditionen fort, während Annegret seitlich neben ihm stehend mit ihm knutschte.

Nach einer guten halben Stunde war der Vertrag unter Dach und Fach.
Auf dem Gang schnauften die beiden Frauen kurz darauf tief durch.
"Na, möchtst Du mit dem Job lieber aufhören übermorgen wieder einen Kundenbesuch mit mir machen?" fragte Annegret.
"Geben Sie mir schon mal die Adresse? ich glaube übermorgen kann ich mir sehr gut freihalten." antwortete Saskia und zupfte ihre Bluse zuecht.













  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 15.05.2015
  • Gelesen: 8151 mal

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