Erotische Geschichten

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Camping. :)

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Völlig durchnässt kommen wir von unserem Ausflug zurück.
Unsere Haare sind noch leicht feucht.
Klebrig. Voller Sand.

Auch die Kleidung, die wir tragen, wirkt klamm.

Du schließt den Bus auf, holst den kleinen Campingkocher heraus.
Zündest ihn. Und stellst einen kleinen Topf mit Wasser oben drauf.
Ich hingegen hole zwei Becher, losen Kaffee. Und etwas Milch.

Zwei Teelöffel des braunen Pulvers löffele ich in die Tassen,
schütte ein wenig Milch darüber. Setze mich auf Deinen Schoß.
Und warte geduldig.
Du hast derweil auf einem der Klappstühle Platz genommen.
Fühlst Dich feucht, aber auch schwitzig an.
Wohlig.

Mittlerweile brodelt es. Ich beobachte, wie es sprudelt, in dem kleinen Topf.
Beobachte Dich, wie Du das heiße Wasser auf beide Becher verteilst.
Den Topf im Anschluss abstellst.

Ich rühre um. Dann nippen wir.
Schauen uns an. Lächeln. Nippen erneut.
Und richten unsere Blicke in Richtung Meer.
Das warme Gefühl, das die Kehle hinunter rinnt, tut gut.

Mit einer Hand streichst Du mir über den Rücken.
Ich hingegen halte in der linken Hand die Tasse,
mit der rechten streichele ich über Deinen Schenkel.
Beobachte die schweren Wolken am Himmel.
Lausche dem Kreischen der Möwen, das immer lauter wird.

Du murmelst etwas.
Ich höre zu. Genieße Deine Stimme.
Deinen warmen Ton darin.
Dann drehe ich mich um. Küsse Dich.
Erst zaghaft. Dann etwas wilder.

Anfangs schmeckst Du nach Kaffee, wenig später nach Dir.
Nach Sehnsucht. Und Freiheit.
Nach mehr.

Meine Tasse stelle ich derweil ab. Auf den kleinen Tisch,
da mir bewusst wird, das ich nicht von Dir lassen kann.
Just in dem Moment fängt es an zu tröpfeln.

Wir hingegen machen weiter, lassen uns nicht beirren.
Auch vom Regen nicht, der stärker und stärker wird.
Ganz im Gegenteil.
Wir machen uns heiß.

Ziehen uns aus, zumindest unten rum,
da uns ohnehin niemand sehen kann.
Ringsherum sind keine Leute, keine Gäste.
Auch keine Spaziergänger.

An Deinen Schultern halte ich mich fest.
Noch immer küssend stelle ich meinen rechten Fuß neben Deine Hüfte.
Meinen linken belasse ich auf dem Boden.

Mein Becken senkt sich nach unten. Ich setze mich auf Dich,
während Du in mich hinein gleitest.
Ganz von allein. Ohne Hilfe.
Ohne Handbetrieb.

Leise stöhnen wir. Beide.
Ich bewege meine Hüfte mal nach oben, dann nach unten, wieder nach oben.
Gleichmäßig. Mal schnell. Mal langsam.
Mal gar nicht.

Du hingegen knetest meine Brüste, dessen Nippel sich aufgestellt haben.
Hart sind. Bereits schmerzen.
Die zudem völlig durchnässt sind.

Eine Weile lang wiegen wir uns. Dann werde ich schneller. Du lauter.
Ich auch.
Es bahnt sich an.

Bei uns beiden.

Meine Hände packen fester zu. Und auch Du knetest wilder, voller Spannung.
Voller Erwartung auf den Moment.
Auf den Höhepunkt.

Kurz schauen wir uns an, sehen das Verlangen des anderen, küssen uns.
Und lassen es zu.
.... Wir lassen es kommen ....

Hier draußen. Unter freiem Himmel. Im Regen.

Ich stöhne. Auch die stöhnst.
Der Stuhl hingegen ächzt.

Es kribbelt. Es kribbelt stärker. Es entfacht, sehr intensiv.
Ehe es weniger wird. Wir langsamer.

Noch immer küssend ....
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 22.07.2020
  • Gelesen: 3644 mal
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