Erotische Geschichten

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Buntes Unkraut.

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Ich befinde mich nicht mehr in der Blüte meines Lebens,
doch blüht es um mich herum,
denn ich hocke auf einer Wiese.

Buntes Unkraut.
Schmetterlinge. Bienen überall.
Es summt und brummt in diversen Ecken.

Ich lehne mich nach hinten,
schaue in den Himmel.
Und beobachte die Schäfchenwolken,
die leise vorüberziehen.
In der Ferne entdecke ich ein Flugzeug.
Es ist nur noch ein kleiner Punkt.

Irgendwo blökt ein Schaf,
aber auch das scheint weiter weg zu sein.
Es ist herrlich und fühlt sich an,
als würde eine Last von meinen Schultern fallen.
Jedenfalls für einen Moment,
einen Augenblick.
Für kurz.

Ich schließe die Augen,
genieße.

Du hingegen schwimmst im See.
Kühlst Dich ab.
Förderst Lunge und Bewegung.

Ich döse ein.

Wie lange weiß ich nicht,
doch spüre ich mit einem Mal Deine starken Hände auf meinen Knien.
Sie umfassen diese,
kneten kurz.
Ziehen meine weite Haremshose,
sowie meinen String nach unten.

Ich erwache.
Sehe Dich, schaue mich um.
Du hingegen schüttelst den Kopf.
"Es ist niemand hier", sagst Du.

Dann spüre ich Deine Zunge,
sie streift meine Klitoris,
umkreist sie.
Es ist der Hammer.

Ich stöhne leicht auf,
bäume mein Becken,
genieße Deine Berührungen.
Und spüre,
dass Deine Zunge langsam in meine Lusthöhle taucht.

Abermals stöhne ich,
spreize meine Beine,
strecke mein Becken nach vorne.

Wieder umkreist Du meinen Lustpunkt,
tauchst noch einmal ein,
umkreist erneut.
Ich stöhne dauerhaft.
Anders geht es nicht.

Mein Brustkorb hebt und senkt sich unregelmäßig.
Ich sauge Luft ein.
Und halte sie.

"Ist das brutal", hauche ich.
Wiege mein Becken,
spüre ein Kribbeln,
das stärker wird.
Sich nicht mehr aufhalten lässt.

"Bitte noch nicht", denke ich,
spreche es aber nicht aus.
Stöhne weiter.
Lauter, intensiver.
Ununterbrochen.

Dann wird es stärker.
Noch einmal dringst Du mit der Zunge in mich ein,
leckst am Rande meiner Höhle,
lässt abermals die Spitze kreisen.

"Ja", hauche ich.
"Ja, jaaaa."

Dann geschieht es.
Mich überrollt ein heftiger Orgasmus,
eine Welle,
die rauschend herannaht.

Wie Wasser,
das man überkochen lässt.

Mit den Händen greife ich nach einem Grasbüschel,
bekomme ein paar Halme zu fassen,
packe fest zu.
Suche Halt.
Und klammer mich daran, so gut es geht.

Derweil ringe ich nach Luft.
Lasse mich von dem Gefühl überwältigen.
Stöhne laut. Und lauter.

Bis alles taub wird.
Du es spürst.

Und von mir lässt.
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 22.06.2020
  • Gelesen: 1387 mal
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