Erotische Geschichten

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Bringdienst. :)

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Die Betriebsfeier verlassen wir gemeinsam.
Draußen tobt ein heftiger Sturm.
Hinzu kommt, dass es schneit.

.... Dicke Flocken tanzen durch die Luft.

Ich spüre die Kälte,
das Gläschen Wein, das ich trank.
Und ziehe meine Jacke am Kragen etwas höher.

"Ich fahre Dich rum", sagst Du.
Doch ich verneine.
Es ist nicht weit - bis zu meiner Unterkunft.

Das Laufen würde mir gut tun,
doch Du bleibst stur.
Also lasse ich mich breitschlagen.

Du hälst mir die Tür des Wagens auf.
Ich steige ein.
.... Stelle meinen Rucksack in den Fußraum.

Du startest das Auto.
Und schaltest die Scheibenwischer an.

Die Sicht ist eingeschränkt.
Sehr sogar.

.... Dennoch verlassen wir das Gelände.
Plaudernd.
Wie wir es immer tun,
wenn niemand schaut.

Unauffällig halt.

Gleich hinter der ersten Kurve legst Du Deine rechte Hand auf meine Schultern.
Ich hingegen streichel` Deinen Oberschenkel.
"Mmh", machst Du.

Ich mache weiter. Knete ein wenig.
Wandere.
Wie von selbst spreizt Du Deine Beine,
während Du Gas gibst.

Ein Zeichen Deinerseits?
Vielleicht.

Bestimmt!

Somit gleite ich in Richtung Körpermitte,
streife den Stoff Deiner Hose,
öffne sie.
Und "fahre" hinein.

Mir gefällt, was ich fühle.
Denn es ist mir bekannt.

Ich weiß, wie es aussieht.
Ich weiß, wie es schmeckt.

Ich kenne die Eigenschaften.
Die Größe, das Wachstum.

Die Reaktionen.
Die meisten.

Erneut knete ich.
Dann zuppel` ich Deinen Slip ein wenig nach unten.
Verschaffe mir Freiheiten.

Dir auch.

Leise stöhnst Du.
Aus dem Radio hingegen läuft Musik.

Mit der rechten Hand umgreife ich Deinen steifen Schwanz,
fahre mit dem Finger über Deine Eichel.
Verschmiere den Lusttropfen.

Dann bewege ich meine Hand.
Mal nach oben.
Dann nach unten.
Nach oben.

Und wieder runter.

Derweil stehen wir an einer Ampel.
Sie zeigt die Farbe rot.

Gerade willst Du mich küssen.

Deinen Atem kann ich bereits spüren.
Ebenso Deine Erregung.

Doch schaltet die Ampel um,
Du in den ersten Gang.
Somit geht es weiter.

Noch immer bewege ich meine Hand nach oben,
nach unten.
Und wieder zurück.

Jetzt stöhnst Du nicht nur leise.
Du wirst lauter.

Noch lauter.

Du zitterst.

Dann biegst Du auf den Parkplatz,
suchst Dir schnaufend eine freie Lücke,
stellst den Motor ab.
Und schaltest das Licht aus.

Just in dem Moment rinnt mir Dein Saft über die Haut,
verteilt sich auf dem Handrücken.
Bahnt sich den Weg in Richtung Handgelenk.

Ein weiterer Strahl folgt,
landet auf Deiner Hose.
Tropft auf Deinen Sitz.

Ich mache weiter,
beobachte weiteres "Spucken",
lasse Dein bestes Stück durch meine Hand "glitschen".

Dann allerdings stoppst Du mich.
Lehnst Dich nach hinten.
Atmest schwer.

Sehr schwer.

"Danke", sage ich.
Drücke Dir einen Kuss auf die Wange.

Öffne die Tür.
Und gehe ....
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.07.2020
  • Gelesen: 2323 mal
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