Erotische Geschichten

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Boutiquebesuch auf der Reeperbahn 2

4 von 5 Sternen
Als mir Olga bei einem unserer abendlichen Telefongespräche (unser „Telefonsex“) beiläufig erzählte, daß sie ein paar Tage Urlaub hätte, fragte ich, was sie davon hielte, die Tage bei mir zu verbringen. Ich könnte mir zwar nicht frei nehmen, aber wir könnten am dazwischenliegenden Wochenende etwas gemeinsam unternehmen. Für die nächsten Tage war sonniges Wetter angekündigt und sie käme sicher auch alleine zurecht.

Schon am übernächsten Tag holte ich sie abends vom Zug ab. Auf dem Bahnsteig stellte sie ihre Reisetasche ab, umarmte und küßte mich mit einer Leidenschaft, als ob wir uns eine Ewigkeit nicht gesehen hätten. Naja, es war schon knapp drei Wochen her, daß ich sie besuchte und wir ein regnerisches Wochenende fast nur im Bett verbrachten.

Als ich wieder sprechen konnte, fragte ich, ob sie Hunger hätte. Sie nickte heftig mit dem Kopf und antwortete: „Einen Riesenhunger. Seit gestern abend habe ich vor Aufregung so gut wie nichts gegessen. Ich hatte einfach keinen Appetit. Jedenfalls nicht auf etwas zum Essen.“ Ich nahm ihre Tasche und ging mit ihr zu meinem Lieblingsrestaurant gegenüber dem Hauptbahnhof. Glücklicherweise fanden wir sogar draußen einen freien Tisch.

Wir hielten Händchen und küßten uns, wurden vom Kellner unterbrochen, der die Bestellung aufnahm und dann die Getränke brachte.

Im Nachhinein denke ich, daß wir ein sonderbares Bild abgegeben hatten. Ich hatte mir nur einen Salat bestellt und sah Olga genüßlich dabei zu, wie sie eine Riesenportion Hamburger Pannfisch verspeiste. Der Figur nach hätte der Salat zu ihr und die Riesenportion zu mir gepaßt. Ich war nur hungrig nach ihr und hatte nur Appetit auf sie. Nachdem der Kellner ihren leeren und meinen halbvollen Teller abgeräumt hatte, saßen wir wieder wie ein junges frischverliebtes Paar händchenhaltend am Tisch. Frischverliebt stimmte ja, aber ich war Anfang 60 und sie sechs Jahre jünger, also nicht mehr ganz taufrisch.

Wie eine Gemse sprang sie die vier Treppen zu meiner Wohnung voraus und erwartete mich mit nacktem Oberkörper, Jacke und Bluse und BH über dem Arm. Ich nahm die Einladung an und bedeckte ihre Brüste mit Küssen.

Kaum hatte ich die Wohnungstür hinter uns geschlossen, war sie auch schon im Bad und ich hörte das Wasser der Dusche rauschen. Ich stellte ihre Tasche ins Wohnzimmer und während ich mich im Flur auszog, mußte ich aufpassen, daß ich nicht über ihre Sachen stolperte. Sie zog mich an meinem erigierten Glied unter die Dusche. Es bedurfte nur dieser Berührung und schon hatte ich sie vollge******* . Lachend spülte sie das Sperma von ihrer Hand und ihrem Unterarm ab und meinte, mit einer Fontäne wäre sie noch nie begrüßt worden. Die Frage, ob ich nun mein Pulver verschossen hätte, konnte ich nicht ernst nehmen.

Die Nacht mit ihr war wunderschön und ich verließ sie ungern am nächsten Morgen schlafend auf der Couch. Während ich meinen Morgenkaffee trank und mich anschließend anzog, betrachtete ich sie, die mich an Goyas nackte Maya erinnerte. Bevor ich ging, küßte ich ihre Muschi und deckte sie zu.

Im Geschäft konnte ich mich nicht so richtig auf die Arbeit konzentrieren, sondern dachte nur an die schöne nackte Frau und ärgerte mich, daß ich sie am Morgen nicht schlafend fotografierte hatte. Das Foto hätte ich ihr gezeigt und gefragt, ob ich es behalten könnte. Meine Mitarbeiter waren erstaunt, daß ich diesmal früh Feierabend machte. Auf dem Weg nach Hause ging ich noch in die Feinkostabteilung eines Supermarktes, um etwas für den Abend einzukaufen.

Während ich in der Küche einen kleinen Imbiß zubereitete, meldete mein Mobiltelefon eine SMS von Olga. Auf ihre Frage, wo wir uns treffen könnten, erwiderte ich kurz per SMS: „Bin schon zu Hause.“ Dann rief ich doch zurück und als sie mir sagte, daß sie in Blankenese wäre, konnte ich mir ungefähr ausrechnen, wann sie eintreffen würde. Ich hatte also noch genug Zeit für meine Vorbereitungen.

In meinem „Umkleidezimmer“ stand ein dreiteiliger Spiegel, den ich nun im Wohnzimmer aufstellte. Dazu gegenüber noch einen anderen Spiegel. In einer Kleiderschrankschublade lagen Dessous und halterlose Strümpfe, die ich für meine verstorbenen Frau gekauft hatte. Sie war etwa so groß wie Olga, hatte aber einen kleineren Busen. Die Sachen hatte sie eigentlich nur getragen, als ich sie damit fotografierte, waren also so gut wie neu. Ich hatte meine Frau zwar auch nackt fotografiert, aber angezogen sah sie besser aus. Die Kleidungsstücke hatte ich nicht als Erinnerung behalten, sondern weil sie zu schade zum Weggeben, geschweige denn zum Wegwerfen waren. Irgendwie hatte ich die Hoffnung nicht aufgegeben, eine andere Frau damit anzuziehen, um sie wieder auszuziehen.

Ich breitete die Sachen auf der Couch aus und stellte mir dabei Olga darin vor. Olgas Reaktion wollte ich mir nicht vorstellen, denn ich ging das Risiko ein, daß sie mich nicht verstehen würde. Andererseits hatte ich sie als experimentierfreudig kennengelernt.

Ich hatte noch ein wenig Zeit, ging ins Bad und wedelte mir einen von der Palme, damit mir nicht das gleiche passierte wie am Vortag. Aus dem Geschäft hatte ich den Inhalt meines Lochers mitgebracht und die Tüte mit selbstgefertigtem Konfetti auf den Schuhschrank im Flur gelegt.

Ich duschte und als die Zeit heran war, zu der ich mit Olgas Eintreffen rechnete, klingelte es. Auf leisen Sohlen ging ich zur Tür, schaute durch den Spion und sah zwei nackte mir wohlvertraute Brüste. Ich ließ sie noch ein wenig warten, bevor ich die Tür öffnete. Sie hielt das hochgezogene T-Shirt noch fest, als ich ihre Brüste küßte.

Als die Tür zuschlug, zog sie das T-Shirt über den Kopf. Ich kniete mich vor sie, zog ihre Schuhe aus, streifte Hose und Slip herunter und ging mit ihr in die Küche. Im Kühlschrank stand noch die angebrochen Sektflasche vom Vorabend. Ich schenkte ein und trank mit Olga zum werweißwievielten Male Brüderschaft. Wegen des Kusses danach.

Olga schien hungrig zu sein, denn sie machte sich über die Häppchen her. Ich schaute ihr zu und bekam Gänsehaut an den Unterarmen. Nicht vor Kälte, sondern wegen der Bilder, die sich in meinem Kopfkino abliefen. Auf meine Frage, ob sie nicht fröre, da sie ja gar nichts anhätte, erwiderte sie genauso gespielt: „Ist mir gar nicht aufgefallen. Aber jetzt, wo du es sagst.“

Ich goß Sekt nach, nahm die Gläser und ging voraus ins Wohnzimmer. Olga blieb in der Tür stehen und schaute sich um. Ich zeigte auf die Couch und meinte: „Was zum Anziehen hätte ich ja“, und erklärte, was es mit den Kleidungsstücken auf sich hatte. Olga hörte mir schweigend zu und ich hätte gerne gewußt, was in ihrem hübschen Köpfchen vor sich ging.

Sie ging zu ihrer Reisetasche und ich befürchtete schon, sie würde sich anziehen und sofort gehen. Statt dessen holte sie ein paar neue hochhackige Schuhe aus der Tasche und meinte, daß diese vielleicht passend wären. An Schuhe hatte ich nicht gedacht. Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber irgendjemand hatte mir irgendwann einmal erzählt, daß man Schuhe nicht verschenkt, weil der Beschenkte dann damit davonläuft. Olga konnte nicht ahnen, was ich mit ihr vorhatte und hatte trotzdem die passenden Schuhe dabei.

Dann erklärte ich ihr, daß und wie ich sie gerne fotografieren würde. Sie meinte, daß sie davor unter die Dusche müßte und ich sie entweder einseifen oder fotografieren könnte. Ich entschied mich für letzteres und fotografierte sie unter der Dusche und beim An- und Ausziehen. Sie sortierte ein paar Kleidungsstücke aus, die ihr partout nicht paßten. Das waren zu große Höschen (meine Frau war manchmal ein großer Arsch) und zu kleine BHs.

Ganz zum Schluß fotografierte ich Olga im Türrahmen. Mal sexy bekleidet, mal sexy nackt. Gleiche Posen, die ich zu Spiegelbildern zusammenfügen wollte. Sie sah ausgezogen genauso schön aus wie angezogen in schöner Verpackung.

Die Couch war abgeräumt, wir duschten und liebten uns. Am Morgen weckte ich Olga mit einem Kuß und sagte ihr, daß es an diesem Abend spät werden würde, weil ich auf Arbeit einiges nachzuholen hätte.

Abends rief mich Olga an und ich mußte ihr zu meinem Bedauern sagen, daß ich wahrscheinlich noch bis Mitternacht zu tun hätte. Als sie eine Stunde später bei mir im Büro war, war ich erfreut und hatte Mühe, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, aber „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“. Olga wartete geduldig und als ich fertig war, war auch die letzte S-Bahn weg. Also fuhren wir mit dem Nachtbus zu mir nach Hause.

Als wir auf der Reeperbahn waren, kam mir ein Gedanke. Wir stiegen aus und gingen in einen Sex-Shop. Ich war dort schon einmal alleine drin und hatte mich nur so umgesehen. Ich wußte, daß es für Olga der erste Besuch in solch einem Laden war.

Zuerst ging ich mit ihr zu den Dildos und bat sie, sich einen passenden auszuwählen. War nicht einfach bei dem großen Angebot. Ich zeigte auf einen riesigen schwarzen und meinte, das wäre doch der Traum jeder Frau. Olga wählte einen dünneren, knapp 20 Zentimeter langen. Ich sah, daß er mithilfe eines Gummiballes noch aufgepumpt werden konnte. Ohne daß es Olga merkte, packte ich noch einen zweiten, etwas längeren und dickeren Phallus mit Hodensack in den Einkaufskorb.

Ein kurzer Stop in der Videoabteilung brachte nichts passendes für unseren Geschmack. Wir wollten uns ja hier auch nicht die ganze Nacht aufhalten. In der Wäscheabteilung kauften wir einen Slip und eine Strumpfhose, beides schwarz und im Schritt offen, sowie ein Netz-Strapshemdchen mit dazu passenden Netzstrümpfen, ebenfalls in Schwarz.

In der Schmuckabteilung sah ich einen String mit einem ovalen Ring, in dem sich ein Tropfenanhänger befand. Ich stellte mir bereits vor, wie der Ring auf Olgas Perle aussehen würde. Es war schon eine Weile her, seit ich einer Frau Schmuck schenkte.

Zu Hause angekommen war an Schlaf selbstverständlich nicht zu denken. Bevor Olga die neuen Sachen anprobierte, gingen wir unter die Dusche. Das gegenseitige Einseifen war schon ein kleines Vorspiel auf das, was folgen würde. Das warme Wasser prasselte auf uns. Ich stand hinter Olga und küßte ihren Nacken. Beim Mann konzentriert sich die erogene Zone auf einen Punkt und für den hatte Olga zwei geschickte Händchen. Ihre Arme im Rücken hatte sie mein steifes Glied fest im Griff. Ich hätte aber am liebsten vier Arme wie Gott Shiva und damit vier Hände gehabt. Dann hätte ich nicht nur mit zwei Händen jede ihre prallen Brüste streicheln können, sondern gleichzeitig auch noch die Innenseiten ihrer Oberschenkel. So konnte ich das nur abwechselnd tun. Als ich einmal gegenüber Olga diesen Gedanken äußerte, lachte sie und sagte: "Die Art, wie Du denkst, gefällt mir." Olga hatte nur zwei Hände, aber mit denen verstand sie es auf gekonnte Weise, den größten Druck von mir zu nehmen.

Nachdem wir uns gegenseitig ausgiebig abgetrocknet hatten, ließ ich Olga alleine im Badezimmer zurück und wartete auf sie im Wohnzimmer wie ein Kind zu Weihnachten vor der Bescherung. Sie ließ mich nicht allzu lange warten. Sie hatte ihren roten Bademantel an, der aussah wie aus Samt. Es war war also doch wie Weihnachten...

Ich saß im Sessel, fragte, ob ich sie wieder fotografieren dürfte, und nachdem sie bejahte, nahm ich meine Kamera in die Hand. Wie am Vortag posierte sie vor dem Spiegel und ich durfte die Bilder nicht nur in meinem Kopfkino festhalten.

Sie hatte die Netzstrümpfe gewählt und dazu passend ihre schwarze Highheels. Den Rest verbarg der rote Mantel, der auch ihre Knie bedeckte. Sie löste den Gürtel und öffnete den Mantel ein wenig, zeigte erst das eine Bein bis zum Schritt, schloß den Mantel und wiederholte das Spiel mit dem anderen Bein.

Dann ließ sie den Morgenmantel fallen. In der Netzunterwäsche sah sie aus wie eine Nixe. Sie saß zwischen den Spiegeln auf einem Hocker. Ich war auch nicht ganz nackt und hatte mir passend zu Olgas Bekleidung schwarze Boxershorts angezogen. In einem Comic hätte ich Stielaugen, die nicht nur auf ihre Brüste schauten und mein kribbelnder Schwanz hätte auch Augen und lugte ganz neugierig aus der Hose heraus.

Ich vermutete, daß Olga unter ihrem knappen Slip das kleine Schmuckstückchen anhatte, aber ich konnte es nicht erkennen. Sie hatte den Slip über den Strapsen angezogen und nun zog sie ihn ganz langsam aus, ohne sich vom Hocker zu erheben. War gar nicht so einfach, den Slip über die hochhackigen Schuhe zu streifen. Dabei konnte ich einen Blick auf ihre Muschi erhaschen. Nachdem sie mir den Slip zugeworfen hatte, drehte sie sich wie ein verschämtes junges Mädchen zur Seite, um sich dann wieder zu mir umzudrehen und die Schenkel zu öffnen. Ich sah zwei Schmuckstücke: ihre Muschi und diesen Ring auf ihrer Perle. Als wir uns kennenlernten, war ich etwas irritiert, denn meine Freundinnen davor waren nicht rasiert. (Ein Haar in der Suppe mag ich nicht, aber gegen einen Mund voller Haare habe ich nix.) Der Ring kam durch ihre rasierte Muschi erst richtig zur Geltung und sie hatte ihn so plaziert, daß der Tropfenanhänger bei jeder Bewegung auf diesen "Klingelknopf" drücken mußte.

Sie erhob sich und betrachtete sich lange im Spiegel. Ich stand ebenfalls auf, kniete vor ihr nieder und fotografierte das Schmuckstückchen. Dabei überlegte ich, ob das Bändchen, das durch ihre feuchte Spalte ging, beim Liebesspiel stören würde. Kaum hatte ich meine Befürchtung ausgesprochen, nahm Olga meine Hand und ging mit mir ins Badezimmer, wo noch die Tüte mit unserem nächtlichen Einkauf stand.

Ich weiß nicht, ob es Zufall oder ihr gezielter Griff war - sie nahm sich den dickeren und längeren Dildo. Von wegen, die Länge ist nicht entscheidend. Das Auspacken und Abwaschen übernahm ich, um keine Zeit zu verschwenden. Als ich den Dildo unter dem Wasserhahn des Handwaschbeckens abspülte, mußte ich daran denken, daß ich dort sonst meinen Penis abspülte, nachdem ich ins Waschbecken onaniert hatte. Jetzt sah es aus, als ob ich mit dem Silikonglied masturbierte.

Olga riß mich aus meinen Gedanken, als sie mir den Dildo regelrecht aus der Hand riß. Schnurstracks ging sie zurück ins Wohnzimmer und befestigte ihn mit seinem Saugnapf auf dem Hocker, kniete sich hin und träufelte Gleitgel auf den Phallus. Nun sah es aus, als ob sie ihn genüßlich *****te . Mich machte es immer mehr an, ihr dabei nicht nur zuschauen zu können, sondern sie auch dabei zu fotografieren.

Endlich setzte sie sich auf den Phallus. Er glitt in sie hinein und das Bändchen störte überhaupt nicht. Sie hatte sich mit beiden Händen auf dem Hocker abgestützt und es war mir ein Vergnügen, ihr dabei zuzusehen, wie sich ihr Becken hob und senkte. Ihr Glück, daß ich die Kamera in der Hand hatte, denn ich hätte sie am liebsten mit beiden Händen an den Schultern ergriffen und heruntergedrückt, weil ich sehen wollte, wie der Dildo ganz in ihr verschwindet, obwohl ich ihr dabei nicht wehtun wollte.

Sie forderte mich auf, meine Hose auszuziehen und zu ihr zu kommen. Ich legte die Kamera auf den Wohnzimmertisch, ging zu ihr und sie küßte meine Eichel. Auf ihre Frage, ob der kleine Kerl (tatsächlich klein gegenüber dem Phallus, den sie später „Mr. Bombastic“ taufte) nicht eifersüchtig wäre, antwortete ich nicht. Sie konnte noch nicht ahnen, welche Lust sie mir verschafft hatte.

Sie stand auf, zog mich an meinem Penis zur Couch, drückte mich mit beiden Händen darauf, kniete sich über mich und ritt auf mir. Ich mußte dabei an eine Tantra-Massage denken. Ihre Yoni umklammerte mein Lingam und ich konnte mich nicht lange erwehren. Ich genoß sie mit allen fünf Sinnen. Ich schaute in ihr lustverzerrtes Gesicht, ertastete ihren runden Hinter mit meinen Händen, schmeckte ihre Brustwarzen mit meiner Zunge, hörte ihr lautes rhythmisches Schnaufen und steckte zum Schluß meine Nase in ihre klatschnasse Muschi, in die ich mich gerade ergossen hatte.
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 20.04.2020
  • Gelesen: 2651 mal

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Kommentare

  • CS24.04.2020 08:10

    Reeperbahn 1&2: Zwei nette Geschichten. Und wenn sie halbwegs wahr wären, um so besser! Die Liveshow mit dem
    Hocker, gute Idee! Ja, ja die Boutique Bizarr auf der Reeper-bahn hat schon viele Paare "glücklich" gemacht.
    Von mir 4 Sternchen für beide Stories.

  • Holger195324.04.2020 08:39

    Profilbild von Holger1953

    @CS: Vielen Dank für die Sternchen. Nun weiß ich auch, von wem ich die Sternchen für Teil 1 bekam. Um keine Schleichwerbung zu betreiben, hatte ich bewußt den Namen des Ladens nicht erwähnt, denn der Arbeitstitel der Geschichte lautete tatsächlich "Boutique Bizarr". Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Die Dessous-Fotosession fand ein dreiviertel Jahr vor dem Besuch auf der Reeperbahn statt, aber für den geneigten Leser war es meines Erachtens spannender, beides ohne den zeitlichen Abstand zusammenzufügen. Die Geschichte ist nicht nur halbwegs wahr...

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