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Besuch in der Reha - Freitag Teil 2

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Ich erzählte Bernhard, daß mir die Idee zu dem „flotten Dreier“ kam, als ich die Größe der Dusche sah. Und daß ich den Dildo eingesteckt hatte, weil ich nicht wußte, wie sehr ich ihn in Anspruch nehmen könnte. Schließlich war er zur Reha in der Klinik und nicht zum Sexurlaub mit Olga. „Ich hatte ja schon einmal gemeinsam mit einem Paar geduscht. Da wollten wir Frauen den Mann verwöhnen. Nun versuchte ich mir vorzustellen, wie ich von zwei Männern unter der Dusche verwöhnt werde. Meine früheren Liebhaber wollten mich immer für sich alleine haben. Die wären sogar auf einen Dildo eifersüchtig gewesen.“

In meinem Kopfkino sah ich, wie Bernhard mit mir in einem Sexshop auf der Reeperbahn war. Dort hatte ich den „Naturburschen“ ausgewählt, weil ich Bernhard nicht eifersüchtig machen wollte, während er einen Dildo in den Einkaufskorb legte, den ich „Mr. Bombastic“ taufte. ER hatte ihn für mich ausgesucht.

Während ich so erzählte, wurde der Penis in meiner Hand größer, dicker, steifer. Als ich Bernhard fragte, was ihn mehr anmachen würde, meine Hand an seinem Glied oder meine Erzählungen, antwortete er: „Beides. Du hast Gärtnerhände, unter denen alles wächst und gedeiht. Und wenn du von deinen Liebeserlebnissen berichtest, werde ich richtig geil und möchte das Erzählte mit dir nachspielen. Apropos nachspielen. Die Geschichte vom 'Flotten Dreier' hattest du ja einmal aufgeschrieben und mir zugeschickt (Anm. d. Autors: siehe 'Valentinstag'). Nach der Dusche wart ihr ja anschließend auch zu dritt im Bett. Das mußt du mir jetzt noch einmal detailliert erzählen und wir setzen es gleich in die Tat um.“ - „Ich liebe Rollenspiele“, war meine Antwort, „aber auf ein Detail müssen wir verzichten.“ - „Was meinst du?“, war seine erstaunte Reaktion. „Auf die Kondome“, beruhigte ich ihn. - „Ach so, nee, darauf kann ich gerne verzichten“, gab er lachend zur Antwort.

Ich stand auf, ging zum Tischchen, auf dem die kleine Videokamera stand, und richtete sie aus. „Das Drehbuch hast du ja schon gelesen. Ich bin Kamerafrau, stelle mich selbst dar und bin auch die Regisseurin und werde dir Regieanweisungen geben. Du spielst Gernot, Carola müssen wir uns denken, und jetzt drehen wir das Making-of von 'Olgas flottem Dreier'. Einverstanden?“ Ohne Bernhards Antwort abzuwarten drückte ich den Auslöser. Einen Widerspruch hätte ich sowieso nicht gelten lassen.

Irgendwie paßte es, denn Bernhard lag drehbuchgerecht rücklings mitten auf dem Bett. Ich legte mich seitlich neben ihn, stützte den Kopf auf und meine Brüste fielen wie damals aus meinem Negligé heraus, so daß wir sofort mit dem Spiel beginnen konnten. „So, wie ich mir unter der Dusche den anderen Mann vorgestellt habe, mußt du dir nur vorstellen, daß mir gegenüber spiegelbildlich eine andere Frau liegt, “, erklärte ich ihm. „Aber die Augen mache ich nicht zu, schließlich möchte ich dich nicht nur ertasten, hören, riechen und schmecken, sondern auch sehen“, entgegnete er.

Gleich zu Beginn merkte ich, daß mich meine Erinnerung getrogen hatte und ich die Geschichte ein wenig umschreiben müßte. Nun konnte ich mich etwas besser an dieses Erlebnis erinnern, das etwa anderthalb Jahrzehnte zurücklag. Ich war froh, daß mir Bernhard den Vorschlag zum Nachspielen gemacht hatte. Ich weiß nicht, ob ich den Mut gehabt hätte, ihn darum zu bitten, weil ich ihn nicht eifersüchtig machen wollte. Andererseits merkte ich im Laufe des Rollenspiels, daß er sich weniger dafür interessierte, wie zwei Frauen einen Mann verwöhnten, sondern wie ein Mann zwei Frauen gleichzeitig beglücken könnte.

„Gernot lag damals rücklings so wie du jetzt mit ausgetreckten am Körper anliegenden Armen zwischen mir und Carola. Wir Frauen lagen auf der Seite, hatten die Köpfe abgestützt und grinsten uns an. Carola streichelte Bauch und Brust ihres Freundes und ich seinen Sack und seinen liegenden noch weichen Penis. Danach wechselten wir und Carola streichelte sein Glied. Er drehte sich etwas zu mir und streichelte meine nackte Brust.“ - Vielleicht hatte ich es nie bemerkt oder ich wollte es nicht sehen, daß er mir damals, als ich bei den beiden wohnte, öfter auf meinen Busen gestarrt hatte, und nun durfte er ihn sogar mit Erlaubnis berühren. Nun streichelte Bernhard meine Brüste, nicht nur mit Blicken, sondern mit seiner Hand.

Ich hatte ein Bein aufrecht angewinkelt und spürte Bernhards Hand an meinem anderen Oberschenkel, nur fingerbreit von meiner Muschi entfernt. Ich rutschte so an ihn heran, daß seine Finger meine Muschi berührten.

„Gernot drehte sich zu Carola und streichelte ihre vom Hemdchen bedeckten etwas kleineren Brüste und mit der anderen Hand meine Muschi. Schwierig, oder?“ Bernhard drehte sich etwas und versuchte, mit der linken Hand die Brust der unsichtbaren Carola zu streicheln, während seine rechte Hand in meinem Schoß lag. „Vielleicht hatte er auch die Nippel unter dem Hemdchen mit der Zunge gestreichelt und nicht mit der Hand, die dann ihre Muschi streichelte. - So jetzt mußt du mich streicheln und mit der anderen Carola!“ Bernhard folgte meinen Anweisungen, züngelte, als ob er die Brust der unsichtbaren Frau berührte, streichelte mit der einen Hand meine Muschi und mit der anderen Hand übers Bettlaken.

Ich weiß nicht mehr, ob ich damals auch so offen war, jedenfalls tauchte Bernhard mit den Fingern in meinen sprudelnden Quell ein, befeuchtete mit kreisenden Fingerspitzen meine Perle und ich bekam Schwierigkeiten, mich auf unsere „Arbeit“ zu konzentrieren. Zumal sich sein Glied aufrichtete und immer härter wurde.

„Dann streichelte er mit der Hand, die vorher an Carolas Muschi war, wieder meine Brust und ich setzte mich auf ihn.“
„Was, so schnell ging das?“
„Ich weiß nicht mehr, wie lange das dauerte? Wir waren ja alle erregt. Ein Mann und zwei Frauen.“

In Wirklichkeit wollte ich auf Bernhard Phallus reiten und mir ging es nicht schnell genug, schlug dann aber vor: „Naja, dann verlängern wir es ein wenig“, und versuchte, mich wieder zu erinnern. Ich weiß aber nicht, inwieweit Vergangenheit und mein Verlangen nach dem Liebhaber an meiner Seite ineinander flossen. Bernhard streichelte zärtlich meine Brust, meine Muschi und ich zerrte an seinem Penis, der immer weiter wuchs.

„Gernot hatte sich zu mir gedreht, küßte mich und hielt immer noch meine Brust in seiner Hand. Er streichelte meine Muschi und Carola und ich streichelten Penis und Hodensack.“ Ich erhob mich etwas, um das Gesagte zu demonstrieren, streichelte mit beiden Händen Bernhards Sack und Schaft, legte mich wieder an seine Seite und fuhr fort: „Wir küßten jeder eine seiner Brustwarzen, Carola küßte seine Schulter und sein Ohrläppchen, er drehte seinen Kopf zu ihr und sie küßte ihn auf den Mund. Er drehte sich noch einmal zu mir um, küßte mich auf den Mund, um dann meine Brust und meine Muschi loszulassen, um sich Carola zuzuwenden und ihre Brust und Muschi zu streicheln.“

Bernhard folgte meinen mündlichen und manuellen Regieanweisungen. Er hatte den Kopf zur anderen Seite gedreht, tastete mit den Händen die unsichtbare Dritte ab, machte mit dem Mund Knutschgeräusche, während ich mich über seinen Schoß kniete. Als ich nach hinten griff, um den Liebespfeil in meine Muschi zu führen, hatte er schon alleine ins Ziel getroffen. Ich schloß die Augen, um besser genießen zu können, wie sein Phallus in mich glitt, als ich mich langsam auf ihn senkte. Dann beugte ich mich vor, stütze mich mit ausgestreckten Armen auf dem Bett ab und als meine Brüste seinen Arm berührten, öffnete ich die Augen.

Bernhards Kopf war immer noch nach links gerichtet, seine linke Hand streichelte das Laken und seine rechte Hand hatte er über seiner Brust nach links gestreckt und streichelte imaginäre Brüste. Er drehte mir den Kopf zu und fragte: „Haben ihn denn die Brüste vor seiner Nase gar nicht gereizt?“ Ich nahm seine rechte Hand und führte sie an meine linke Brust. „Er streichelte die eine Brust, an meiner anderen spielte Carola.“ Bernhard übernahm dann auch Carolas Part und streichelte beide Brüste. Als er seinen Kopf anhob, meine Brüste zusammendrückte und die harten empfindlichen Nippel abwechselnd kurz hintereinander küßte, wollte ich schon Einspruch erheben, weil das damals nicht der Fall war. Statt dessen beugte ich mich weiter vor und küßte ihn leidenschaftlich. Gernot hätte ich nicht geküßt. Nicht wegen Carola, sondern weil er starker Raucher war.

Unser Kuß, das Küssen und Streicheln meiner Brustwarzen, die kreisende Bewegung meines Beckens, das Auf und Ab seines Beckens und sein Phallus, der die richtige Stelle in meiner Vagina traf, führten zu einem Feuerwerk der Gefühle, das mich für eine Weile vergessen ließ, daß wir in diesem Moment nur ein Rollenspiel auf unserer selbstgewählten Bühne aufführten.

Bernhard mußte ebenso in höchstem Maße erregt gewesen sein, denn in mein Schnaufen mischte sich ein Zischen. Ich bin ja schon ein schweigsamer Genießer, aber Bernhard übertraf mich bei weitem. Wenn er die Luft durch seinen leicht geöffneten Mund einsog und dabei ein zischendes Geräusch verursachte, hatte er seine Gefühle nicht mehr unter Kontrolle.

Ich hatte gedacht, Bernhard wäre auch gekommen, aber ich spürte immer noch einen harten Stab in meiner Muschi. Indem ich meinen Po vor und zurück bewegte, „schaukelte“ ich mich langsam wieder hoch, einem neuen Höhepunkt entgegen. Plötzlich ließ er meine Brüste los, umfaßte meinen Hals, zog meinen Kopf zu sich herunter, um mich wieder zu küssen und unwillkürlich hob ich meinen Po. Bernhard hielt mich mit seiner Umarmung fest an ihn gedrückt und übernahm wieder das Tempo.

Mein Schweiß lief in Strömen und tropfte auf Bernhards Gesicht. Ich hob ein Knie, um von ihm herunterzusteigen. Er legte einen Arm um meinen Nacken, packte mit der anderen Hand meinen Po, küßte mir erst den Schweiß von der Stirn und dann mit salzigen Lippen meinen Mund. Von mir aus hätten wir so liegen bleiben und Bernhard machte auch keine Anstalten, bis ich sagte: „Das Spiel ist noch nicht zu Ende.“

Ich legte mich wieder an seine Seite, stütze mit einer Hand meinen Kopf ab, wischte mir mit der anderen den Schweiß von der Stirn und ergriff sein feuchtes erigiertes Glied. Ich strich durch seine Schamhaare, die schweißnaß waren, jedoch nicht verklebt. „Die Szene mit dem Kondomwechsel können wir überspringen. Erstens hast du kein Kondom, zweitens hattest du keinen Erguß und drittens steht deiner noch“, erklärte ich.

„Jetzt mußt du mich wie Gernot noch einmal küssen und dich zu Carola umdrehen. Nachdem er sie geküßt hatte, drehte sich Carola auf die andere Seite und, er drehte sich ganz zu ihr um und ich legte mich ebenso an Gernots Rücken.“ Bernhard folgte wieder meinen Anweisungen. Er drehte sich zur Seite, ich kuschelte mich an seinen Rücken und rieb an seinem Penis. Er bewegte sein Becken, als ob er die unsichtbare Carola ****en würde und fragte: „Ging denn der Kondomwechsel so schnell? Hatte er denn auch noch einen Steifen?“
„Nee, Carola entfernte das Kondom und trocknete den Penis mit Tempos ab. Dann streichelten wir beide wieder abwechselnd Sack und Schaft, bis er wieder stand. Erst dann drehte sich Carola um.“ „Und du?“
„Ich war ja fertig. Mit einer Hand streichelte ich seinen Rücken, mit der anderen steckte ich seinen Penis in ihre Muschi, behielt sein Glied in der Hand, hatte meinen Daumen unters Kondom gesteckt und war damit auch immer in ihrer Muschi, wenn er zustieß. Mit dieser Stimulation kamen sie beide ganz schnell.“

Bernhard drehte sich zu mir um und sagte: „Jetzt tauschen wir die Plätze. Ich lege mich hinter dich und du schlüpfst in die Rolle von Carola.“ - „Geil, ich darf zwei Frauen spielen!“, gab ich lachend zurück. Diesmal folgte ich Bernhards Regieanweisung und rückte herüber zum freien Platz von Carola, nachdem er sich erhoben hatte. Er legte sich hinter mich, ich führte sein Schwert in meine Scheide und behielt es in meiner Hand, während er damit immer und immer wieder zustieß.

Schwert ist vielleicht doch nicht die richtige Wortwahl. Florett wäre passender. Er bewegte sich wie ein Florettfechter. Mal sehr schnell, mal langsamer, mal verharrend. Ich war ein eher passiver Partner und empfing genußvoll seine Stöße.

Ich mußte kurz an Carola denken und konnte mir vorstellen, warum sie die Löffelstellung wählte. Ich lag bequem da und ließ Bernhard machen, der einen Arm um mich gelegt hatte und sich an meiner Brust festhielt. Mit seiner Dauererektion verschaffte er mir einen Dauerorgasmus. Ja, es war so wie beim Dauerlauf. Immer, wenn er langsamer wurde, trieb ich ihn zuächst mit: „Weiter, weiter!“, an, unterbracht mein Schnaufen später mit: „Noch, noch!“*) Ich konnte nicht genug bekommen.

Schweißgebadet hörten wir erst auf, als Bernhard die Zielgerade durchlief. Ich hatte während der ganzen Zeit meine Hand an seinem Glied und spürte das Zucken und Pulsieren und dann den warmen Saft zwischen meinen Fingern.

Wir blieben so liegen. Obwohl ich ja nichts getan hatte, war ich wieder schweißgebadet und völlig außer Atem. Umso verwunderter war ich, Bernhards Stimme in meinem Rücken zu hören.

„Ein Vierer wäre doch besser als ein Dreier“, meinte Bernhard. „Stell dir vor, ich hätte damals mit im Bett gelegen. Hinter dir. Wir hätten das gleiche gemacht wie jetzt und du hättest deine Hand an seinem Penis und in ihrer Muschi.“
„Du hast Ideen.“
„Habt ihr überhaupt nicht geredet?“
„Nö, wir jetzt doch auch nicht. Mal abgesehen von meinen Regieanweisungen und deinen Nachfragen.“
„Kein Oralverkehr?“
„Nö, ich hatte dir doch gesagt, daß du mich in dieser Beziehung 'entjungfert' hast. Wann war eigentlich dein erstes Mal? Ich meine, oral.“

Bernhard erzählte: „Geleckt habe ich das erste Mal meine spätere erste Frau. Wir waren beide schon Mitte Zwanzig und noch nicht so lange zusammen. Zu dieser Zeit gab es den Hit 'Kiss You All Over', der mich animierte, sie wirklich überall zu küssen. Beim ersten Mal war sie überrascht und ließ mich gewähren. Sie fühlte sich immer irgendwie 'untenrum' schmutzig. Als sie merkte, daß ich Gefallen an diesen Küssen hatte, wusch sie sich immer besonders gründlich, bevor sie ins Bett gingen. Es war mein Vergnügen, nicht ihres. Dann lernte ich Frauen kennen, die diese intimen Küsse schätzten, so auch meine zweite Frau, mit der ich oft die Stellung 69 praktizierte. Übrigens, beim 'Blowjob' muß ich an eine devote Frau denken, die vor einem Mann niederkniet. Dieses Bild widerstrebt mir.“

„Bei mir war es eher umgekehrt“, erwiderte ich, „denn meine Liebhaber hatten wohl gedacht, ICH wäre 'untenrum' schmutzig. Ich hätte gerne mal einen Penis im Mund gehabt. Nur, um ihn mit meiner Zunge zu fühlen. Ich hatte Pornovideos gesehen, in denen die Frauen den Männern einen geblasen hatten und sie die Frauen anschließend be*******en. Das war nicht das, was ich wollte. Ich wollte auch das Sperma schmecken. War bestimmt kein Zufall, daß WIR uns trafen.“

„Hast du noch Kontakt zu Carola und Gernot?“, fragte Bernhard. „Ich zog ja nach dem halben Jahr bei ihnen zu dem Doktor, bei dem ich zwei Jahre auch Chauffeurin war. Er hatte eine Russin kennengelernt und zog zu ihrer Familie nach Rußland und sie verlor ich aus den Augen. Ist auch nicht so schlimm, für einen Vierer wären sie bestimmt nicht in Frage gekommen. Sie haben beide geraucht.“

Ich stand auf, schaltete die Kamera und das Deckenlicht aus und wir küßten uns überall, bis wir vor Erschöpfung einschliefen.


*) Dem Leser zur Erklärung:
Bernhard hatte immer irgendwelche Sprüche parat. Einmal erzählte er die Geschichte von einem Bauern, der einen potthäßlichen Knecht hatte. Der Knecht war schon auf, bevor der Hahn krähte, und arbeitete, bis es dunkel wurde. Und das sieben Tage die Woche. Deshalb sah der Bauer darüber hinweg, daß er es mit den Tieren trieb. Eines Tages wurde der Bauer vom Muhen der Kühe wach. Er ging in den Stall und die Kühe waren noch nicht gemolken. Daraufhin ging er zur Schlafkammer des Knechtes, aber das Bett war leer. Er suchte weiter und fand ihn schlafend im Schweinekoben, rüttelte ihn wach und fragte: „Warum sind die Kühe nocht nicht gemolken?“ Der Knecht antwortete: „Bauer, du weißt doch, ich bekomme keine Frau und deshalb mache ich es mit den Tieren. Gestern wollte ich die neue Sau ausprobieren und immer, wenn ich aufhören wollte, sagte sie: 'Noch, noch! Noch, noch!'“
  • Geschrieben von Holger1953
  • Veröffentlicht am 22.04.2020
  • Gelesen: 1959 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Veröffentlichung dieser Geschichte ohne Angabe der Quelle und ohne meine ausdrückliche Genehmigung ist verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. - Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.


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Kommentare

  • Holger195322.04.2020 23:00

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    Fortsetzung: Besuch in der Reha - Sonnabend (Olgas Bericht)

  • Holger195327.04.2020 02:08

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    Bernhards Sichtweise ist im Teil 3 nachzulesen.

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