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Benno - Die Zirkuszelte auf dem Rummelplatz

3,5 von 5 Sternen
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Für Benno begann beruflich die hektischste Zeit des Jahres. Das Volksfest stand an und er war der große Organisator, bei dem alle Fäden zusammenliefen. Nur einmal konnte er es zusammen mit seinem Vorgänger durchziehen, bereits im letzten Jahr stand er alleine da.

Benno wusste den Oberbürgermeister hinter sich, während einige Stadträte Einfluss nehmen, Freunden und Bekannten Vorteile verschaffen wollten und Benno damit viel Stress bereiteten. Aber er war der Herr, teilte die Standplätze ein und versuchte dabei so gerecht wie möglich zu sein. Das hiesige Volksfest war überall sehr beliebt, denn es ging über zehn Tage, das hieß zwei Wochenenden, und war besonders bei größeren Fahrgeschäften begehrt, die in Auf- und Abbau viel investieren mussten. Er beherzigte allerdings einen Rat, welchen ihm sein Vorgänger bereits im ersten Jahr gegeben hatte:

„Kaufe dir sehr weite Hosen mit ganz großen Taschen und ebenso weite und lange Hemden die du über die Hosen herunterhängen lassen kannst“.

Benno hatte sich zwei Cargo-Hosen besorgt, mit abnehmbaren Beinen, da es Sommer war, dazu mehrere bunt gemusterte, große Hemden. Man akzeptierte diese lockere Kleidung, da er beim Aufbau oft selber mit zupackte, half Anhänger in die richtig Position zu schieben, Wege freizuräumen und auch mal einer Frau schwere Kartons in ein Regal hob, denn zum Volksfest gehörte ein Markt, auf dem vom Schnürsenkel bis zur Küchenmaschine alles gekauft werden konnte.

Der junge Liegenschaftsleiter war sehr beliebt, noch dazu als er im letzten Jahr eine schwierige Situation meisterte. Einige Tierschützer protestierten gegen die Ponyreitbahn obwohl der Besitzer die artgerechte Haltung seiner Tiere nachweisen konnte.

Die Protestler hatten Eltern und Kinder beschimpft, die dort anwesend waren. Jörg ging auf die Leute zu und fragte, jeden einzelnen, wer von ihnen in seiner Kindheit hier nicht auf einem Pony geritten sei und wem es nicht Freude bereitet habe. Daraufhin löste sich der Protest schnell auf.

Lediglich eine sehr korpulente Dame fragte ihn, ob er gerne den ganzen Tag im Kreis herumlaufen würde. Benno hatte ihr geantwortet, dass er das sicherlich nicht wolle, wenn sie auf ihm reiten würde und daraufhin unter allen Anwesenden ein lautes Gelächter ausgelöst. Die Frau hatte sich dennoch als Einzige mit einem großen Schild vor der Reitbahn aufgestellt, Benno beleidigt und als Unterstützer der Tierquäler bezeichnet.

Kurze Zeit später war ein angetrunkener Mann aufgetaucht, mit einer vollen Maß Bier in der Hand, unterhielt sich mit ihr und wollte sie freundlicherweise aus seinem Krug trinken lassen, fand aber ihren Mund nicht genau und so wurde der Inhalt des Kruges komplett in ihr Dekolleté ergossen.

Der Missetäter taumelte, sturzbesoffen davon, verschwand hinter der Kasse des Reitgeschäftes und dem angrenzenden Glückswagen, um dann auf der parallel laufenden Budenstraße total nüchtern herauszukommen, während Benno, der dazwischen gewartet hatte, den leeren Maßkrug ins Bierzelt zurückbrachte. Es gab keinen Aufwand, denn die Füllung des Kruges bestand aus Resten der Krüge, welche die Bedienungen von den Tischen zurückbrachten und der „Ernüchterte“ saß mit andersfarbigem Shirt, sowie Baseballkappe sofort wieder am Bedienpult eines Fahrgeschäftes, das er nie verlassen hatte, was alle Kollegen bestätigen konnten, wenn sie jemand gefragt hätte.

Diese Geschichte machte natürlich die Runde in Schaustellerkreisen und so beulten bald Fahrchips, Biermarken und Verzehrgutscheine die großen Hosentaschen kräftig aus, was allerdings durch die darüber hängenden weiten Hemden kaschiert wurde.

Am späten Nachmittag vor der Eröffnung kam Benno nach Hause um sich zu duschen und umzuziehen, da er für den Abend alle Schausteller, Beschicker und Fieranten in das Bierzelt gebeten hatte, um ihnen die Möglichkeit zu geben über Verbesserungen zu diskutieren. Er hatte bereits einen Bürocontainer an einer versteckten Stelle installieren lassen, wo ein ständiger handwerklicher Bereitschaftsdienst eingerichtet war, als Anlaufstelle und um kurzfristig eingreifen zu können. Allerdings nicht ganz ohne Eigennutz, denn einer der daneben geschaffenen Parkplätze war für ihn reserviert.

Lisas Kinder spielten auf der Straße und Benno gab den beiden mehrere Chips für Kinderkarussells, Reitbahn und Schiffschaukel.
Das Treffen war sehr erfolgreich, es wurde viel diskutiert, kurzfristig noch Änderungen angeregt und beschlossen. Gegen Ende der Versammlung bedankte sich der anwesende Vertreter der Schausteller ganz herzlich bei Benno und gab ihm, in Gegenwart des ebenfalls anwesenden zweiten Bürgermeisters der Stadt, unter Applaus der Anwesenden den Titel „Rummelplatzbürgermeister“.

Als er nach Hause kam, blinkte ein verpasster Anruf mit einer ihm unbekannten Nummer auf. Am nächsten Morgen rief er zurück und landete bei Lisa, die mit ihm und den Kindern am Nachmittag das Volksfest besuchen wollte.

Leider musste Benno absagen, da er den Festumzug organisiert hatte, dessen Aufstellung und Ablauf selber überwachen wollte. Zudem wollte der Oberbürgermeister mit ihm und zusammen mit der Presse seinen üblichen Messerundgang machen. Zum Bieranstich war für Benno vom Festwirt ein Platz am Ehrentisch fest reserviert.

„Ich gehe gerne mit euch über den Rummel aber ich kann erst gegen fünf Uhr. Wollen wir uns um diese Zeit am Riesenrad treffen?“

„Wenn dir der Bürgermeister wichtiger ist als ich, dann geht es auch ohne dich“, kam es schnippisch aus dem Hörer, bevor sie sich kurz angebunden verabschiedete.

Beim Leeren des Briefkastens am späten Vormittag fand er darin die Fahrchips, welche er den Kindern gegeben hatte, mit einem Zettel, man sei nicht auf Almosen angewiesen. Blöde Zicke – dachte Benno kopfschüttelnd.

Da die Kinder der Heinzes gerade in deren Garten waren, rief er sie zu sich und schenkte ihnen die Fahrscheine. Beide bedankten sich strahlend. Benno wusste, dass Frau Heinze sehr schreckhaft war und suchte grinsend noch in seinen Taschen nach vier Tickets für die Geisterbahn.

„Die gebt ihr dem Papa, da muss die ganze Familie mitfahren,“ grinste er.

Bei bestem Wetter verlief der Auftakt reibungslos. Benno saß am Tisch des Oberbürgermeisters und bekam nochmals viel Lob ab. Anschließend schlenderte er zusammen mit einem Kollegen durch die Schaustellergeschäfte.

Schlendern war allerdings gut gesagt, denn die Leute drängten sich dicht an dicht, man konnte gar nicht umfallen. Die beiden standen gerade bei dem Kinderkarussell, welches sie noch aus ihrer eigenen Kindheit kannten und stellten fest, dass seit dieser Zeit wenige Fahrzeuge ausgetauscht worden waren. Ein neuer, silberfarbener Rennwagen schien allerdings der Mittelpunkt zu sein um den sich alle stritten. Jeder wollte damit fahren. Plötzlich hörten sie ein Kind weinen. Benno erblickte einen kleinen Jungen im grünen T-Shirt und einem Strohhut. Er hob ihn hoch.

„Was ist los?“

„Ich finde Tobias, Nele und Annika nicht mehr“, weinte der Knirps.

„Wo hast du sie zuletzt gesehen? Hier am Karussell?“

„Ja“

Benno setzte den Kleinen in seinen Nacken. „Schau mal ob du jemanden siehst“.

„Da ist er“.

Ein Mann kam mit zwei kleinen Mädchen an der Hand auf sie zu. „Tut mir leid, aber die beiden wollten in den Schwan, Paul auf den Traktor…..…“

Er schüttelte verzweifelt den Kopf.

„Danke“, sagte er zu Benno, der Paul abgesetzt hatte.

„Ich will noch mit dem Rennwagen fahren,“ bettelte Paul.

„Tut mir leid, aber Mama hat gesagt nur dreimal und das bist du jetzt schon. Wir fahren jetzt noch zusammen Riesenrad und ihr drei mit dem anderen Karussell, dann ist Schluss für heute."

Der Junge zog eine Schnute.

„Wartet mal“, sagte Benno und begann in seinen Taschen nach den großen, für Kinderhände gemachten bunten Chips zu suchen.

Doch plötzlich erstarb die Musik, die Lichter gingen aus und das Karussell stoppte. Benno sah erstaunt hoch. Auch in der danebenliegenden Schießbude war das Licht ausgegangen und noch schlimmer – das Riesenrad, welches anschließend aufgebaut war, stand ebenfalls. Die gegenüberliegende Seite lief weiter. Was war da los? Benno rannte sofort zwischen Karussell und Schießbude nach hinten. Ein Stromausfall um diese Zeit war eine Katastrophe. Am Verteilerschrank war eine Hauptsicherung herausgesprungen. Er schob den Kippschalter auf eins und sofort hörte er wieder die Musik des Kinderkarussells und die Lautsprecheransage der Frau. Der Besitzer des Riesenrades kam dazu.

„Wieder alles Okay?“

„Ich weiß nicht, die Sicherung ist herausgesprungen,“ sagte er.

Die Gäste des Riesenrades wurden langsam ungeduldig, Frauen fingen an zu kreischen, Männer pfiffen. Der Mann ging wieder nach vorne. Benno hörte wie die Motoren langsam anliefen und im nächsten Moment gab es einen Knacks im Verteilerschrank und alles stand erneut.

Sofort schaltete Benno die Hauptsicherung wieder, ein sah sich die Geschichte genauer an.
Er erinnerte sich noch an den Antrag für das Riesenrad mit zwei 60 KvA Anschlüssen. Erst im letzten Herbst hatte die Stadt die Leitungen neu einziehen lassen und auf 80 KvA erhöht. Jeder der Aussteller hatte zwei Starkstromanschlüsse mit dieser Leistung, sowie zwei Lichtstromanschlüsse zur Verfügung. Doch das Riesenrad hatte vier Motoren und der Besitzer hatte an jedem 80er Anschluss, über einen Verteiler, zwei 60er Motoren angeschlossen. Wenn das Fahrgeschäft voll besetzt war, wurde die volle Energie benötigt um das Ding in Bewegung zu setzen und somit die Leitungen überlastet. Kurzerhand steckte er zwei der Stecker bei der Schießbude ein, schrieb deren Zählerstand auf einem Zettel auf, informierte den Riesenradbetreiber und auch den Besitzer der Schießbude, dem er zusagte, seinen geringen Verbrauch vom letzten Jahr zu verrechnen und den Rest auf den Nachbarn umzulegen.

Als Benno sich wieder unter die Leute mischte, war der Mann mit den drei Kindern natürlich verschwunden. Benno dachte an den kleinen Jungen mit seinem Strohhut. Gerne hätte er ihm einen Chip geschenkt. Von weitem sah er später noch Lisa mit Amelie und Karl-Dieter am Kettenkarussell stehen. Sie trug ein kurzes, helles Sommerkleid, eine Sonnenbrille auf die Stirn geschoben.

Die sieht schon blendend aus, dachte er anerkennend, verkniff es sich aber sie anzureden und machte sich schnell aus dem Staub als er bemerkte, dass sie ihn sah und auf sich aufmerksam machen wollte.

Benno blieb bis zum späten Abend auf dem Rummel. Die Straßen waren fast leer, Schausteller schlossen bereits ihre Geschäfte und Buden als er angesprochen wurde.

„Na junger Mann, noch Lust auf einen Absacker?“

Es war die Mitbesitzerin einer großen Schießbude, die sich Schießhalle nannte und die sie mit ihrem Bruder zusammen betrieb. Benno hatte ihr in diesem Jahr einen sogenannten „Filetplatz“ zugeteilt, nachdem der langjährige Stammplatzhalter dort nicht mehr berücksichtig worden war. Dieser hatte einen großen Imbisswagen und war ertappt worden, als er vergangenes Jahr seine Spülbecken einfach in den Regenwassergully unter seinem Wagen entleerte, anstatt eine Leitung von knapp 10 Metern zum vorgesehenen Abwasserschacht zu legen. Die fettigen und mit Reinigungsmitteln versetzten Abwässer waren dadurch direkt in den Fluss gelangt. Der Mann hatte eine Anzeige bekommen und Benno ihn einfach nicht mehr zugelassen und an seiner Stelle die Schießhalle dort platziert, deren Größe genau passte. Bürgermeister und Stadtrat hatten zu dieser Entscheidung zustimmend genickt, obwohl es sich um den Schwager einer Stadträtin handelte.

Die zwei Geschwister waren überglücklich und hatten bereits am ersten Tag sehr gute Einnahmen erzielt. Benno schätzte die Frau auf Ende dreißig, ein rassiges Weib, nicht besonders groß, mit langen schwarzen Haaren, die fast bis zum Po reichten, schlanker Taille, einem runden, drallen Hintern, den die knackigen Jeans noch betonten und einer auffallend üppigen Oberweite, welche sie in enge BHs und meist weiße Blusen zwängte, wobei mindestens zwei oder drei Knöpfe offen blieben. Die wusste genau wie man das männliche Klientel zur Schießbude zog.

„Wo kriegen wir hier noch etwas? Das Bierzelt ist mir zu laut und die anderen haben bereits geschlossen,“ meinte Benno.

„Bierzelt brauche ich heute auch nicht mehr. Mir reicht die Musik von dem Fahrgeschäft gegenüber. Wenn sie Lust auf ein Gläschen Wein haben, ich hätte noch eine Flasche in meinem Wohnwagen stehen.“

Sie sah ihn verführerisch an. Benno lächelte und folgte ihr hinter die Schießhalle. Dort standen zwei Wohnwagen, ein etwas kleinerer war für sie alleine.

„Ich habe nur nicht aufgeräumt“, sagte sie entschuldigend beim Betreten. Das war etwas untertrieben. Der vordere Teil bestand aus einem Doppelbett. Man sah, dass dort nur eine Person schlief, denn die halbe Fläche lag voll mit Kleidung und Wäsche. Die Sitzbänke im hinteren Bereich für vier Personen mit einem kleinen Tisch in der Mitte, lagen ebenfalls voll mit Klamotten. Richtig Platz gab es nur einen, denn gegenüber lag auf der Bank ein blauer BH mit riesigen Körbchen. Benno legte ihn auf den Berg daneben und setzte sich. Aus einem Schrank holte die Frau zwei Gläser öffnete eine Weinflasche und schenkte ein. Sie stießen an.

„Laura“, sagte sie.

„Benno“

„Ich wollte mich bei ihnen noch für diesen herrlichen Standplatz in diesem Jahr bedanken Herr Bürgermeister,“ sagte sie nach dem ersten Schluck.

„Das bringt uns sehr viel mehr als zwischen den Kinderkarussells und Spielwarenständen. Jetzt steigen die jungen Leute aus dem Fahrgeschäft und dann gehts zum Beeindrucken der Freundin gleich mal gegenüber an den Schießstand. Wir haben heute sehr gut eingenommen. Besteht die Möglichkeit, dass wir den auch im nächsten Jahr wiederbekommen?“

Benno zuckte mit den Schultern und erklärte ihr den Grund. „Die Schießhalle gehörte schon mit euren Eltern zum Volksfest seit ich denken kann, es spricht nichts dagegen, dass dies euer Stammplatz wird. Auch wenn der Imbissstand wieder zugelassen werden sollte, sehe ich nicht ein ihn wieder dorthin zu lassen“, beendete er und sah wie ihre Augen strahlten.

„Außerdem – der Bürgermeister schläft vermutlich schon und der Herr sowieso. Nochmal – ich bin Benno“. Sein Blick fiel dabei auf ihren Busen.

Sie sah ihn lächelnd an. Er wurde verlegen wusste nicht wohin mit den Augen und blickte auf den BH welchen er zur Seite gelegt hatte. Laura war seinem Blick gefolgt.

„Weißt du was das ist“, fragte sie mit einem seltsamen Klang in der Stimme und lächelte ihn an.

„Nein nicht ganz – aber das hat große Ähnlichkeit mit einem Zwei-Manegen-Zirkuszelt“.

„Ohhh“, lachte sie lauthals los. Benno stimmte mit ein.

„Auf eine dumme Frage gibt es eine noch dümmere Antwort“, grinste er.

Sie beugte sich vor. „Hättest du Lust darin als Dompteur aufzutreten?“ flüsterte sie und lächelte.

Benno ging kurz ein Gedanken durch den Kopf: Erpressung, Vorteilsnahme im Amt? Nein, was sollte das. Er war jung, ledig und hier hinten würde ihn niemand suchen. Alle Vorhänge waren geschlossen, die Türe verriegelt und die großen Brüste eine Herausforderung.

Er hatte sie schon viele Jahre im Blick. Seit er sich als pubertierender Bengel für Frauen und Schießbuden interessierte, bewunderte er diese üppigen Kugeln, er kannte sie gar nicht anders, denn auch im Jugendalter waren sie bereits auffällig groß. Und jetzt sollte er sich damit vergnügen dürfen? Nichts wie los.

„Dompteur? – lieber Jongleur“, meinte Benno lachend.

„Komm, wir gehen nach vorne, da haben wir mehr Platz“, flüsterte Laura. Sie zogen sich gegenseitig aus. Benno empfand ihren Körpergeruch als angenehm.

Was allerdings leicht störte, waren ihre Haare an der Muschi, dort hatte sie ein sehr üppiges und dichtes Fell, in dem er vorsichtig spielte. Ungewohnterweise war es auch noch richtig struppig, das kannte Benno so nicht, denn auch Frauen mit behaarter Muschi, hatten meistens feine, glatte Haare dort unten.

Doch die riesigen, festen Brüste entschädigten ihn. Dennoch gebot der Anstand nicht sofort und ausschließlich darüber herzufallen. Zu dieser Frau gehörten außer diesen riesigen Möpsen, die vermutlich alle Männerherzen höherschlagen ließen, auch der restliche Körper, mit einem Mund und einer Pussy die nach Liebe und Berührung lechzten. Benno spitzte zuerst die Lippen und gab ihr einen Kuss als beide nackt voreinander standen. Laura zog ihn auf das Bett und antwortete ihm sehr gerne.

Sie war überrascht. Der junge Mann hatte ihr schon letztes Jahr imponiert als die Geschichte mit der Reitbahn die Runde machte und auch heuer war er bei der Versammlung vor Beginn des Volksfestes aufgefallen. Sie hatte sich gefragt warum ausgerechnet ihre Schießhalle diesen Standplatz bekam. Wurde auch der Rummelplatzbürgermeister von ihren mächtigen Brüsten beeindruckt?

Laura hatte ihn einfach angesprochen und eingeladen als sie den geschlossenen Stand nochmals von außen inspiziert hatte und er gerade vorbeilief. Natürlich war auch der Gedanke an ein amouröses Abenteuer dabei – er sah wirklich nicht schlecht aus. Skrupel hatte sie lediglich davor, ihn mit in den schlampigen Wohnwagen mitzunehmen. Aufräumen war nicht Lauras Stärke. Vielleicht konnte sie ihn in ihr Bett bewegen und seine harte Latte zwischen den Titten zum abspritzen bringen. Denn alle Männer wollten bei ihr nur das eine, sie empfand es eklig, wenn die sich ihres Saftes entledigten und der teilweise in ihrem Gesicht landete.

Was sie zwischen den Beinen hatte interessierte die wenigsten und deshalb verachtete Laura auch das männliche Geschlecht und besorgte es sich lieber selber mit einem Vibrator, den sie in ihrem Bett versteckt hatte. Es konnte nicht schaden, wenn einem der Herr über die Zulassung und Platzeinteilung für das jährliche große Volksfest gut gesonnen war.

Doch dieser Benno umarmte und küsste sie fast schüchtern, ohne sofort über ihre Lustberge herzufallen, heftig zu kneten und zu drücken, dass sie manchmal gleich schmerzten. Plötzlich kam ein ganz anderes Gefühl in ihren Bauch. Angenehm, weich und zart. Sein harter Penis berührte ihre Schenkel und sorgte dafür, dass die Vagina feucht wurde. Sie wünschte sich plötzlich dieses Teil nicht zwischen ihren mächtigen Brüsten, sondern tief in ihrem Inneren zu spüren und fasste danach. Laura erschrak beinahe, denn das was sie in der Hand hielt, übertraf den Vibrator.

Er strich leicht über die mächtigen und festen Titten. Die Frau schien überrascht, dass er sie geküsst hatte. Aber er dachte nicht daran nur die großen Brüste zu sehen. Natürlich reizten sie ihn extrem – die rosa Aureolen und die kurzen, dicken Nippel. Gerne würde er daran saugen und streicheln. Aber er spürte auch das leichte Zittern ihres Körpers, die öffnende Bewegung der Schenkel und den festen Griff, mit dem sein Bolzen umschlossen wurde. Wie wollte sie es gerne haben? Laura war wesentlich kleiner als er. Am liebsten würde er sich von ihr reiten lassen, dann könnte er ausgiebig den Inhalt der Zirkuszelte jonglieren.

Seine Hand wanderte zwischen ihre Schenkel, die sie sofort öffnete. Vorsichtig suchte er ihre Spalte und drang ein, war überrascht über die Feuchtigkeit, welche ihn dort bereits erwartete. Benno ertastete die kleinen Schamlippen, suchte den Kitzler und strich darüber. Sofort reagierte sie, zuckte zusammen, spreizte die Schenkel noch weiter und begann leise zu stöhnen. Benno drang tiefer ein, spielte vorsichtig in ihrer Grotte und lächelte sie an.

„Willst du?“ fragte er.

Laura sah ihm zärtlich in die Augen. „Natürlich“.

„Möchtest du mich reiten?“

Sie strahlte ihn an und nickte. Das hatte ihr noch nie niemand mehr angeboten. Sie war sowieso sehr enthaltsam, nur wenn sie meinte es unbedingt nötig zu haben, nahm sie einen Mann mit in ihren Wohnwagen, hatte aber oft schon, wenn der dann zwischen ihren Brüsten gekommen war, anschließend wieder ihren Vibrator nehmen müssen um sich damit zu befriedigen.

Benno legte sich auf den Rücken. Sein harter Spieß stand in die Höhe. Laura schwang sich über ihn, fasste danach, strich langsam damit durch ihren Schlitz und führte ihn sich schließlich genussvoll ein. Langsam spürte sie wie er immer tiefer eindrang, sie ausfüllte. An der Stelle wo der Vibrator immer zu Ende war, glitt Benno einfach weiter, begann sich zu bewegen und stieß fest gegen ihren Muttermund.

Wow, das war toll. Diesen Zustand hatte sie noch nie so erlebt. Sie saß auf einem Mann, wo sie sonst nur deren Gewicht auszuhalten hatte. Laura kam sich vor wie eine Königin auf dem Thron. Seine Hände strichen über ihre Brüste, nicht hart und fest, sondern weich und zärtlich, zwirbelten und kniffen auch nicht schmerzhaft ihre Nippel, sondern tasteten lediglich sanft darüber.

Sie sah, dass er die Lippen leicht geöffnet und gespitzt hatte, beugte sich nach vorne. Benno lächelte und nahm eine der Warzen in den Mund, leckte und saugte daran, aber zärtlich und fast liebevoll, streichelte mit beiden Händen ihre Brust. Das waren Gefühle die sie noch nie so erlebt hatte. Laura spürte in ihrer Lustgrotte seinen Speer, hatte den Eindruck er würde immer größer und härter werden, meinte er würde sie zerreißen, aber es war einfach die ungewohnte Stellung, welche die Frau voll auskosten konnte. Sie konnte bestimmen was und wie es ihr gefiel, das Tempo vorgeben und diesen langen Prügel in ihr genießen, auf eine Art wie sie es wollte.

Das alleine schon versetzte sie beinahe in Trance. Hoffentlich ging draußen gerade niemand vorbei, denn der Wohnwagen würde vermutlich, trotz den vier Stützen, ganz schön wackeln, so heftig ging sie zu Werke. Aber der Bruder war noch mit einem Standnachbarn ins Bierzelt gegangen.

Benno hob sie langsam hoch und verschaffte ihr dadurch noch mehr Lust, plötzlich war sie in einem Zustand der alles übertraf was sie mit ihrem Vibrator verursachte. Die Behandlung ihres Busens verstärkte noch die Lust. Nicht hart und schmerzhaft, sondern weich und sanft wurde sie gestreichelt, sein Saugen war ebenfalls angenehm, zwar fordernd und heftig aber so, wie sie sich vorstellte, dass ein Baby daran nuckelte. Ihre Vagina begann unkontrolliert zu zucken und gleichzeitig fühlte sie an Bennos Bewegungen und seinem Ächzen, dass auch er dieselben Gefühle durchlebte wie sie.

Danach lagen sie noch einige Zeit nebeneinander, bis Benno sich aufraffte und anzog.

„Bleib doch die ganze Nacht hier“, lud sie ihn ein.

Doch der schüttelte den Kopf. „Es ist zwar sehr schön mit dir, aber ich muss trotzdem nach Hause“. Es wäre nicht gut gewesen, wenn er am frühen Morgen bereits auf dem Rummelplatz herumliefe, auch sein Auto würde auffallen.

Laura war befriedigt und glücklich. Schade – das wäre einer zum Festhalten. Aber er war um einiges jünger als sie und außerdem – sie liebte es den Sommer über auf die Volksfeste zu ziehen. Sesshaft zu werden konnte sie sich nur schwer vorstellen. Lediglich im Winter wohnte sie mit ihrem Bruder im Hause ihrer Eltern. Doch das war mehr als 300 Kilometer von hier entfernt. Hoffentlich lief er ihr noch öfters hier am späten Abend über den Weg.

Für Benno war es ein Abenteuer. Für ihn doch schon zu alt, und in zwei Wochen war sie schon wieder weit weg. Sie schien nicht schlecht zu sein. Die großen Brüste hatten ihm gefallen, diese zu streicheln, daran zu saugen - ein neues Gefühl. Vielleicht würde er am nächsten Wochenende wieder gegen Schließung der Schaustellergeschäfte bei ihr vorbeischauen, außer Lisa ……….

Grinsend fuhr er nach Hause.
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 27.02.2020
  • Gelesen: 4820 mal

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