Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Benno - Die Reparatur

4 von 5 Sternen
Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.


„Du kannst mich doch nicht einfach hier gefesselt zurücklassen“. Ihre Stimme klang flehend. „Was meinst du, wenn meine Mutter und die Kinder mich morgen früh so finden.“

„Ich lasse Stock und Peitschen griffbereit liegen. Dann können sie dich gleich ordentlich bestrafen. Deine Kinder wissen sowieso schon Bescheid. Oder haben sie die Begriffe Dreilochstute und kurzschwänziger Gartenzwerg in der Schule aufgeschnappt“?

Sie wurde kreidebleich und blickte ihn mit aufgerissenem Mund an.

„Was sagst du da, wo hast du das gehört?“

„Wen bezeichnest du so, außer mir?“

Sie sah entsetzt ins Leere.
Benno schlug heftig mit dem Stock auf den Boden, dass es laut knallte.

„Wirst du deinem Herrn wohl antworten, oder muss ich es aus dir herausprügeln“, schimpfte er los, konnte aber nur mit Mühe ein Lachen verkneifen, denn sie starrte ihn beinahe ängstlich an.

„Ich habe meinen Mann hier unten oft so bezeichnet und er mich.“

„Dann haben die Kinder euch entweder belauscht, oder beobachtet. Sie haben im Garten gestritten und sich gegenseitig so beschimpft. Auch die Ausdrücke mit denen du mich vorhin bezeichnet hast, kenne ich teilweise vom Garten her. Ach übrigens – bei mir drüben liegt noch ein pinkfarbener G-Spot Dildo, mit einem kleinen gebogenen Ei an der Spitze.“

„Wie kommst du dazu. Bist du bei mir eingebrochen?“

„Nein, der ist heute Nachmittag über die Hecke geflogen, weil sie sich nicht einigen konnten, was das ist und wer damit spielen darf.“

Benno weidete sich an ihrem Entsetzen. Es war ein Schock für sie. Er konnte sich das vorstellen, denn Kinder in diesem Alter können mit so einer Situation nichts anfangen und müssen sie aber dennoch verarbeiten. Vermutlich würden sie diese Ausdrücke nicht nur in ihrem eigenen Garten gebrauchen. Wenn sie beim Spielen mit anderen oder gar in der Schule in Gegenwart eines Lehrers …..?

Aber das war nicht sein Problem. Sollte sie später darüber nachdenken. Kinder merken sich solche Ausdrücke vermutlich nicht, wenn sie nur einmal gehört werden.

Erneut schlug er knapp neben ihr auf den Boden. „Was ist jetzt los? Hat die Sklavin nun die Güte auf die Knie zu gehen, oder muss der Stock erst auf ihren Füßen tanzen?“

„Du hast meine Beine noch gar nicht freigemacht.“

„Das kannst du selber“.

Er löste lediglich die lange Kette von den Handschellen. Sie bückte sich ging in die Hocke und öffnete die Fesseln. Dabei fiel der Rock zu Boden und sie stand splitternackt vor ihm. Schnell wollte sie ihn hochziehen, aber er schlug erneut auf die Pfoten und drückte die Spitze des Stocks auf das Kleidungsstück.

„Lass das, du brauchst es nicht. Sklaven werden nackt gehalten. Da ist jeder Cent für Kleidung zu schade. Los jetzt auf die Knie“.

Tatsächlich ging sie auf alle viere. Durch diesen Anblick wurde Benno hochgradig erregt. Die Brüste baumelten leicht nach unten. Er stand auf und betrachtete seine Sklavin von hinten. Einerseits konnte sie dadurch nicht sehen, wie sich seine Hose ausbeulte, andererseits reizte ihn die Ansicht ihres Hinterteils noch mehr. Er fuhr mit dem Stock zwischen ihre Schenkel und klopfte beidseitig gegen die Haut.

„Auseinander“, befahl er scharf.

Sie gehorchte und deutlich konnte er nun die rasierte Pflaume und ihre Rosette erkennen. Am liebsten hätte er sich sofort dazwischen gekniet und von hinten seinen harten Schwengel in die Spalte gerammt. Stark strapazierte dieser mittlerweile Nähte und Stoff seiner Hose. Doch er wollte den Macho weitertreiben. Mit der Spitze des Stocks berührte er ihre Rosette und übte leichten Druck aus, sah wie sich die Muskeln zusammenzogen und erhöhte die Intensität. War da nicht ein leises Stöhnen zu hören? Langsam verschwand die Stockspitze in ihrem Loch. Wieder stöhnte sie, aber erheblich lauter.

„Ich habe dir nicht erlaubt zu stöhnen“, knurrte er wieder mit der tiefen Stimme. Langsam bewegte er den Stock vor und zurück.

„Tiefer, Meister“, hauchte sie plötzlich.

Aha – es funktionierte. Benno tat ihr den Gefallen, drang langsam weiter, vorsichtig in ihren Darm ein und begann vor und zurück zu schieben. Es schien ihr zu gefallen. Die darunterliegende Spalte lud immer noch ein. Sollte er sie doch………..?

Der Drang, seine Sklavin quer über die Pritsche zu legen und zumindest zwei der drei Löcher ausgiebig zu bürsten wurde immer stärker. Doch dann läuteten die Alarmglocken. Er kannte sie überhaupt nicht. Was wäre, wenn sie anschließend zur Polizei gehen würde und behaupten, sie hätte ihn wegen des Stromausfalles geholt und er hätte sie vergewaltigt? Spermaspuren an, oder noch schlimmer, in ihr? Blaue Finger würde sie eh schon bekommen. Nein, dieses Risiko konnte er nicht eingehen.

Aber trotzdem Spaß haben? Warum nicht. Die Maschine wollte er wirklich mal in Aktion sehen. Und ausgiebig fingern konnte er sie allemal. Sie war vorhin schon richtig nass und rattig. Vielleicht sich sogar über ihrem Körper entladen und auf die Titten spritzen? Nein das war nicht sein Ding. Aber der Arsch und die darunterliegende Pflaume reizten ihn. Schon lange hatte er einen solchen Anblick nicht mehr live genossen.

Sie schien seine Gedanken zu erraten. „Meister die Sklavin wünscht euren feurigen, harten Speer in ihrer Höhle zu spüren, bittet aber zu bedenken, dass sie momentan sehr läufig ist und das Feuer auf fruchtbaren Boden fallen könnte und einen Brand verursachen, der ihren Leib neun Monate lang anschwellen lässt.“

Benno lachte wegen der geschwollenen Ausdrucksweise.

„Bist du so ein törichtes Weib, das seinem Herrn nicht richtig dienen will, oder haben deine vorherigen Meister dich nicht mit geschützten Speeren aufgespießt?“

„Ich hatte keine Meister, sondern nur einen Sklaven welchen ich selber beherrschte.“

Benno konnte es nicht fassen und fiel wieder in den normalen Ton.
„Sag nur, dich juckt es nicht zwischen den Schenkeln und dir geht nur was ab, wenn du einen Mann traktierst? Wozu hast du die Maschine?“

„Die dient mir dazu das zu holen was ich sonst nicht bekomme.“

Er war entsetzt. „Wie bitte? Du hast Schwierigkeiten einen Mann zu finden? Das glaube ich jetzt nicht. So wie du aussiehst, müsstest du an jedem Finger einen haben. Geht mich zwar nichts an, aber was war mit dem Vater deiner beiden Kinder? Wie hat er dir die beiden gemacht?“

„Er war der Erste in meinem Leben. Ich habe ihn mit 18 auf Drängen meiner Mutter geheiratet um, wie sie sagte, versorgt zu sein. Liebe war das nicht. Er ist der kurzschwänzige Gartenzwerg. Nachdem die beiden Kinder da waren, hat sich herausgestellt, dass er zu einer Domina geht und sich da erniedrigen lässt, um befriedigt zu werden. Ich war schockiert und wütend, habe ihn zur Rede gestellt, er hat alles gestanden.

Als ich ihm gesagt habe, dass er das bei mir auch haben könne, hat er diesen Raum eingerichtet. Mit der Zeit gefiel es mir und ich bin immer mehr in die Rolle der Domina hineingeschlüpft. Er wollte das so, sogar im Haushalt. Außerdem hat er immer meine getragene Unterwäsche angezogen und sich daran aufgegeilt. Mich hat er nicht mehr angerührt, nur noch geleckt, verbal beleidigt und gebettelt. Ich musste ihn bestrafen, auspeitschen und richtig abmelken."

Sie deutete auf den Stuhl. "Ich hatte Angst, dass die Kinder es mitbekommen, weiß aber nicht, wie sie es doch gemerkt haben. Als sie anfingen zu fragen, warum Papa immer auf dem Boden herumkrieche, begann er es den beiden zu erklären. Da habe ich ihn rausgeworfen, denn die Kinder würden es sicherlich auch anderen erzählen und ich habe ihnen gesagt, Papa sei krank. Er hat sich sowieso nicht mit ihnen verstanden und sich nie richtig um die beiden gekümmert. Aber ich habe seither keinen Mann gefunden der mich versteht und die Kinder akzeptiert.“

Benno war momentan sprachlos. Er sah vor sich, wie die attraktive, gutgekleidete und selbstbewusst wirkende Frau in ihr Auto stieg. Die keine Chancen einen Mann ins Bett zu bekommen? Das konnte er sich nicht vorstellen, denn er warf jedes Mal wenn er sie so sah einen Blick auf sie und hatte schon in seinem Haus vom Obergeschoß aus beobachtet, wie sie mit einem knappen Bikini im Garten oder auf der Terrasse lag und am Oberteil die Träger gelöst hatte um am Rücken nahtlos braun zu werden.

Dabei legte er selber bei sich Hand an, stellte sich vor auf diesem Weib zu liegen und sie zu vögeln, hatte sich sogar bei dem Gedanken ertappt, öfters von dort oben bei schönem Wetter Ausschau zu halten um einen Blick in Nachbars Garten zu werfen. Aber nein – er hatte anderes zu tun, als sich an der Nachbarin aufzugeilen und vielleicht mal einen Blick auf ihren blanken Busen zu werfen, wenn sie aufstand.

„Du wirst doch nicht sagen wollen, dass dein Mann bisher der Einzige war, mit dem du geschlafen hast?“

Sie presste die Lippen zusammen und sah zu Boden. Das passte überhaupt nicht mit dem zusammen was er vorhin erlebt hatte. Auftreten, Kleidung, Domina und dann mit ungefähr 30 Jahren nur den kurzschwänzigen Gartenzwerg im Portfolio? Unglaublich und unvorstellbar.

„Und deshalb wolltest du aus mir einen neuen Sklaven machen? Ich war erschrocken und schockiert als du mich plötzlich von hinten angeleint und gewürgt hast. Was hattest du mit mir vor?“

Sie sah ihn verlegen an. „Eigentlich wollte ich dich nur einmal nackt sehen und deinen Schwanz anfassen, nachdem du schon das Geheimnis meines Hobbyraumes entdeckt hast.“

„Mich – einen kleinbürgerlichen, spießigen Beamtenarsch?“

Sie wurde rot und sah ihn mit aufgerissenem Mund sekundenlang an. „Sag mal, was weißt du eigentlich noch alles über mich und meine Familie? Du kennst die Bezeichnungen von mir und meinem Mann, weißt was ich heute über dich gesagt habe.
Spionierst du uns komplett aus, hast du Abhörmikrofone eingebaut?“

Benno grinste. „Die Empfangsgeräte sind rechts und links an meinem Kopf angewachsen. Und Mikrofone brauchte ich nicht, denn du warst mit deiner Mutter unmittelbar vor der Hecke. Auch deine Kids habe ich da gehört“

Erst jetzt bemerkte er, dass sie immer noch auf dem Boden kniete. Er zog kurz an der Leine.

„Na los, steh auf, oder soll ich dich noch so auf der Straße Gassi führen.“

„Darf ich mich befreien?“

„Das heißt in deinem Jargon – darf ich meine Fesseln lösen Meister, oder hättest du selber die große Güte mich von meinem kläglichen Dasein zu erlösen“.

Er schüttelte sich vor Lachen über ihren Gesichtsausdruck, zog sie mit der Leine ganz nahe zu sich.

„Na los Pfoten hoch, damit ich die Handschellen aufsperren kann.“

Er löste das Halsband. Sie stand immer noch nackt vor ihm, bückte sich um den Rock aufzuheben. Doch er stellte den Stock darauf.

„Dein Meister hat dir nicht erlaubt dich zu bedecken“, grinste er streng.

„Heißt das, er will mich doch noch mit seinem Speer beglücken?“

„Nein – auf alle Fälle nicht ohne Schutz des Speeres. Ich möchte diese Maschine in Betrieb sehen, ob sie wieder richtig funktioniert. Du hattest eh großes Glück, dass der Dildo nicht aus Metall ist, sonst wärst du nämlich mit einem 220 Volt Stromschlag gevögelt worden.“

„Ich habe schon einen kräftigen Schlag da unten abbekommen, als der Strom ausging.“

Benno betrachtete die Apparatur. Vermutlich war das Ding von ihrem Saft feucht gewesen. Es war simpel zusammengebaut, hatte natürlich keine Prüfzeichen und sonstige Aufkleber. Nicht einmal das Motörchen.

„Woher hast du das Ding eigentlich?“

„Aus dem Internet. Warum?“

„Weil das lebensgefährlich ist. Du hattest enormes Glück, dass dein Fehlstromschutzschalter so gut eingestellt ist, sonst hätte dich diese Apparatur gewaltig durchschütteln können, sogar bis zum Herzstillstand. Da wird einfach mit einem Trafo die volle Stromstärke aus der Steckdose zu 12 Volt umgewandelt und das Gerät mit einem Scheibenwischermotor angetrieben, der das Rad dann dreht. Du kannst jetzt drei Geschwindigkeiten einstellen. Von der Stromzuleitung hat sich ein Kabel am Trafo gelöst und ist mit dem Gehäuse in Berührung gekommen. Dadurch ist der Strom durch die ganze Apparatur geflossen.“

Benno lachte hart. „Das wäre eine Schlagzeile gewesen – Frau von Maschine zu Tode gevögelt.“

Sie schluckte und sah ihn entgeistert an.
Seine Hose zeigte immer noch stärkste Erregung. Aber er hatte beschlossen sie heute ohne Schutz nicht zu penetrieren, so schwer es ihm auch fallen mochte. Hinter der harten Schale verbarg sich offenbar eine unsichere und vom Schicksal gebeutelte Person, die allerdings auch Humor besaß, sonst hätte sie das Spiel vorhin nicht mitgemacht. Andererseits, was blieb ihr übrig? Und er hatte immer noch die erste Szene im Hinterkopf als sie ihn in ihre Gewalt bringen wollte. Was wäre wohl gewesen, wenn….?

Schmerzhaft erinnerte ihn daran sein Oberschenkel.
Er steckte den Stecker in die Steckdose und drückte den Kippschalter nach unten. Sofort ertönte ein leises Summen, das Rad drehte sich, der Dildo bewegte sich vor und zurück, allerdings sehr langsam. Benno schaltete weiter und nun wurde das Ding etwas schneller. Er schob die Unterlippe nach vorne und nickte, bevor er die dritte Stufe aktivierte. Nun war ganz schön Tempo drin.

„Das ist für einen Mann eine annehmbare Geschwindigkeit, Los Sklavin ich möchte mal sehen wie das Teil arbeitet“.

„Du spinnst wohl, ich werde mich vor dir nicht damit lächerlich machen. Außerdem habe ich Angst vor einem neuen Stromschlag.“

„Und wenn ich gehe, machst du weiter, nachdem du vorhin unterbrochen worden bist und sicherlich noch keinen Höhepunkt hattest.“

Er sah wie sie auf seine Hose schielte.
„Ich glaube dieses Teil würde mir die Angst vor einem Stromschlag besser nehmen.“

„Das glaube ich gerne, aber der Besitzer dieses Teiles hat Angst davor, dass sein Saft dich die nächsten neun Monate richtig aufpumpt.“

Wortlos ging sie zu einem kleinen Schränkchen bückte sich öffnete eine Schublade und suchte darin. Erneut reizten Benno Pobacken und die gut sichtbaren Schamlippen gewaltig. Sie spreizte ihre Beine absichtlich, um besser zu wirken und hielt ein kleines silberfarbenes Teil mit zwei Fingern hoch.

„Die Sklavin hat noch aus der Zeit, als sie selber einen Sklaven hielt, etwas gefunden.“

„Jetzt möchte ich testen, ob du auch als Meister taugst. Die Sklavin möchte ihren Herrn mindestens so tief spüren wie dieses Gerät.“

„Das dürfte kein Problem sein“, sagte Benno selbstbewusst. „Soll ich dich erneut an das Kreuz binden, über die Liege werfen, oder gehst du wieder auf den Hundeplatz und ich besorge es dir von hinten?“

„Weder noch. Wir gehen nach oben, da ist es bequemer.“

Benno steckte die Maschine wieder aus und ging Richtung Türe.

„Halt – ich will erst noch sehen ob deiner auch wirklich mit dem da mithalten kann“, sagte sie und deutete auf das Gerät.

Er trat neben die Liege.
„Okay, aber wenn er länger und größer ist als der an diesem Ding, wirst du zuerst noch maschinell gevögelt um dich an seine Größe zu gewöhnen, da meiner dann für dich ein Schock wäre.“

„Du bist ein ganz schöner Angeber,“ grinste sie, „aber ich bin damit einverstanden“.

„Na dann messe mal ab“, grinste er, zog seine Hose nach unten und holte ihn hervor.

Erstaunt zog sie die Luft ein. „Boah, das ist ja wirklich ein ganz schöner Apparat. Damit könntest du in jedem Pornofilm mitwirken.“

„Es gibt größere,“ meinte er bescheiden.

Sie umfasste und drückte ihn. Sofort wurde er noch härter, denn Benno hatte schon lange keine fremde Hand mehr gespürt.
Er zog die Apparatur heran. Ohne zu messen konnte man sehen, dass Bennos Teil den künstlichen um einiges übertraf.

„Na – wie fällt jetzt der Vergleich aus?“

„Der wäre zum abmelken echt zu schade. Den will ich jetzt in mir spüren.“

Er grinste. „Nein, nein“, sagte er ganz sanft, schüttelte den Kopf und deutete mit dem Finger wortlos auf die Pritsche.

„Nein“, entgegnete sie störrisch.

Benno hatte immer noch den Stock in der Hand und schlug damit heftig auf die Liege.

„Was bist du für eine ungezogene Sklavin und schlechte Verliererin?“ herrschte er sie an. „Nur austeilen aber nichts einstecken können.“

Er rieb seinen Oberschenkel. Der Schmerz war immer noch da. Das würde auch einen blauen Flecken geben.

„Ich glaube, du bekommst von mir jetzt mit dem Stock einen kräftigen Hieb über den Hintern gezogen und dann gehe ich heim.“

„Du machst das nur, dass du mich wegen dem Ding verarschen kannst“.

„Nein, ich möchte wirklich sehen, wie das Teil funktioniert“. Seine Stimme klang leidenschaftslos und sachlich.

Sie sah ihn zweifelnd an, setzte sich tatsächlich auf die Pritsche, griff nach unten und holte eine Tube Gleitgel hervor, gab davon etwas auf die Hand und verrieb es an ihrer Muschel und dem Dildo.

Benno grinste innerlich. Aha, damit das Fötzchen nicht heiß läuft.

Sie legte sich mit gespreizten Schenkeln hin, fasste nach dem Dildo und brachte ihn in Position. „Einschalten musst du aber“, sagte sie leise.

Das tat Benno natürlich gerne. Ganz gemächlich fing das Rad an, sich zu drehen. Mit einer Hand spreizte sie die Schamlippen, mit der anderen führte sie das Gerät ein und blickte Benno an. Der sah erregt zu wie das hautfarbene Teil immer wieder raus und reinfuhr.

„Das ist ja eine Schande für jeden Mann. Wenn einer nicht schneller kann sollte er besser gleich aufhören“.

Benno schaltete eine Stufe höher. Das Rad drehte sich immer noch in einem gemächlichen Tempo. Sie lag da, hielt mit Zeige- und Ringfinger die Schamlippen auseinander, wobei der Mittelfinger am Kitzler spielte. Er sah kurz zu, grinste leicht und bewegte nochmal den Schalter. Nun erhöhte sich die Geschwindigkeit um das Doppelte. Sie zuckte zurück, doch Benno hatte damit gerechnet und schob die ganze Apparatur hinterher.

„Bleibst du gefälligst liegen,“ schimpfte er und hielt sie an den Hüften fest. Die Frau schaute ihn entsetzt an.

„Wenn du es von mir noch besorgt haben willst, musst du dich mindestens an dieses Tempo gewöhnen“, tönte er.

Sie ergab sich ihrem Schicksal, aber Benno hatte schnell ein Einsehen. Es war sicher nicht angenehm für sie, vor einem fast unbekannten Mann so dazuliegen und sich von einer Maschine in die Muschi stoßen zu lassen. Er schaltete das Ding aus zog den Stecker aus der Dose, reichte ihr die Hand und half beim Aufstehen.

Oben, zog sie ihn in ihr Schlafzimmer, legte sich sofort verführerisch mit gespreizten Beinen auf das Bett und grinste ihn an. Benno betrachtete sie. Hervorragend passte sie in sein Beuteschema. Groß, lange, schlanke Beine, blond, die Brüste schätzte er auf C-Größe, flacher Bauch und eine rasierte, nicht zu große aber durch das Gleitmittel und dem Einsatz der Maschine bereits nasse Spalte.

„Na komm, vom Anschauen bekomme ich keinen Orgasmus“, grinste sie ungeduldig hielt das Kondom hoch. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel und sie stülpte das Teil über seinen lechzenden Stamm.

„Wieso hast du eigentlich Kondome, wenn er dich doch nicht mehr gevögelt hat?“ fragte er misstrauisch.

„Ich habe ihm Dildos und Plugs in den Arsch gerammt. Denen habe ich zuvor einen Gummi übergezogen“, erklärte sie emotionslos.

„Wie heißt du eigentlich? Ich möchte zumindest wissen in wessen Bett ich schlafe,“ lachte er.

„Lisa - und du bist Benno?“

„Woher weißt du das denn?“

„Nachbar Professor scheint dich näher zu kennen.“

Er nickte und senkte sich über sie. Sie führte ihn zu ihrer heißen Pussy. Langsam drang Benno ein. Schon bald stöhnte sie. Überrascht stellte er fest, sie war enger als vermutet. Von ausgeleiert konnte schon gar keine Rede sein. Nach und nach schob er sich ganz in ihre heiße Grotte. Tief zog sie die Luft ein, spürte wie er sich immer tiefer und weiter nach innen schob. Sein Kolben wollte gar nicht mehr enden und berührte sie an Stellen, wo nicht einmal mehr der lange dünne schwarze Dildo aus dem Schlafzimmer sie erreichte und kitzelte. Doch hier hatte sie ein lebendiges Ding mit einer dicken Eichel, das sich bewegte und sie ausfüllte.

Benno hielt kurz inne und drückte sich dann gegen ihre Scham, erwischte dabei ihre Klit. Sofort kam ein seufzendes, klägliches „ooooh“. Langsam ging er vor und zurück, immer wieder, erhöhte dabei den Druck. Schnell stieß er mit seiner Spitze gegen ihren Muttermund. Das Stöhnen änderte sich in ein kehliges Japsen. Sie schlang die Arme um seinen Körper und presste ihn gegen sich. Obwohl Benno voll dabei war, den Sex mit ihr genoss und sich darauf konzentrierte diese Frau und sich selber angenehm zu befriedigen – war immer auch noch der Schalk in seinem Hinterkopf.

„Soll ich den zweiten Gang einlegen“, flüsterte er in ihr Ohr.

„Ja,“ jammerte sie.

Benno erhöhte die Geschwindigkeit und den Druck. Jeder seiner Stöße traf mit der Spitze auf die empfindliche Cervix und verursachte ein Lustgefühl in ihrem Inneren. Sie zog die Beine an und stieß ihm entgegen. Angenehme Qualen durchfuhren ihren Körper. Kein Vergleich zu der Maschine und schon gar nicht zu den Spielzeugen, welche sie im, sonst immer abgesperrten Hobbyraum und dem Schlafzimmer aufbewahrte. Sie hätte doch einen der großen und dicken Silikondildos kaufen sollen, aber diese erscheinen ihr zu übertrieben wobei das Originalteil welches gerade in ihr steckte diesen in nichts nachstand. Lisa fühlte sich auf einen Höhepunkt zusteuern, wie noch nie erlebt, denn der Mann über ihr drückte sie gemächlich und ohne an Stärke zu verlieren in ihre Matratze. Sie fühlte ihren Lustpegel nochmals ansteigen, bis die Kontraktionen ihre Vagina dazu brachten den Eindringling spürbar zu massieren, zu umklammern wodurch sie alles um sich herum vergaß.

Sie dachte in diesem Moment sogar daran, wie sie mit ihrem Mann in diesem Bett gelegen hatte, doch dieses Bild verblasste schnell wieder, denn nie hätte der sie so beglücken können. Immer wieder flammten Orgasmen auf und wollten gar nicht enden, bis auf einmal Benno stöhnte, kurz abstoppte und sie fühlte wie seine harte Latte zu zucken anfing und er sich in das Kondom ergoss.

Er zog seine erschlaffende Luststange aus ihr heraus und verknotete das gut gefüllte Präservativ. Dann lag er neben ihr und sah sie erwartungsvoll an. Am liebsten wäre er mit ihr unter die Decke geschlüpft, hätte gekuschelt sie geküsst und später nochmal geliebt. Es hatte ihm Spaß gemacht und die Frau gefiel ihm. Aber Lisa blickte zur Uhr.

„Du, es ist spät. Ich muss morgen früh aufstehen und möchte noch etwas schlafen.“

Natürlich hatte er dafür Verständnis.

„Wenn wieder der Strom ausfällt, du deinen rosa G-Spot Vibrator vermisst, oder Lust auf meine Gesellschaft hast, melde dich, oder komme zu mir rüber. Wenn ich komme oder anrufe ist es blöd, wegen deinen Kindern.“

Sie nickte. „Ich melde mich.“

Nackt sah sie ihm von der Haustüre aus nach, bis er um die Ecke bog. Er gefiel ihr, seine Gelassenheit mit der er den Stromausfall repariert hatte, aber noch mehr als Mann. Bereits beim ersten Anblick der engen Hose, aufgegeilt und erregt durch die Maschine mit der sie es sich zuvor selber besorgt hatte, hegte sie den Wunsch, ihn unbedingt zu verführen und zu spüren. Doch alle Männer sind gierige und nichtsnutzige Schweine. Deshalb hatte sie versucht Benno in ihre Gewalt zu bringen.

Der Versuch scheiterte krachend und plötzlich hatte sie sich selber gefesselt und ihm ausgeliefert, an dem Andreaskreuz gefunden. Als er mit dem Körper dagegen drückte, hatte sie seine Härte gespürt und ihre Lust auf ihn war noch größer geworden. Da war ein Mann, der ihr zeigte was ein Mann war und konnte. Nicht jemand, der vor ihr auf dem Boden kroch und darum bat, geschlagen zu werden.

Das Grapschen und Fingern hatte ihr gefallen. Er war hart, jedoch nicht grob mit ihr umgegangen und sie weder wegen des Zimmers, noch der Maschine veräppelt und beleidigt, lediglich die Schläge mit dem Stock waren schmerzhaft.

Krampfhaft hatte sie überlegt, wie man ihn dazu bringen könnte sie zu nehmen, das was durch den Stoff spürbar war, schien hochgradig erregend. Glücklich, lag sie unter ihm und spürte seinen überraschend großen Kolben in sich. So tief hatte war noch nie etwas in ihr gesteckt.

Ihr Ehemann hatte sich mit seinen gut zehn Zentimetern keuchend abgemüht, die unerfahrene und junge Frau zweimal geschwängert, so wie es ihre Mutter wollte. Lange dauerte es, den Schock zu verdauen, dass er noch ein zweites „Ich“ besaß. Lisa verachtete ihn danach, es gefiel ihr jedoch immer mehr ihn zu demütigen, seine Rolle des Sklaven zu akzeptieren, die er auch im Haushalt anfing zu spielen.

Als die Kinder begannen Fragen zu stellen, war es vorbei. Doch auch ein Umgewöhnen war schwer für sie. Ein Macho im Hause den man bedienen musste, der auch ihr sagte wo es lang ging? Nein, das war nichts. Sie war kein Heimchen am Herd. Der schlaksige, alleine lebende Nachbar war vermutlich so ein Typ. Sie wusste nicht viel über ihn. Schon gar nicht, wie der junge Kerl zu diesem Haus gekommen war, welches wesentlich größer und luxuriöser war als die Behausung, in der sie in Miete lebte.

Er arbeitete bei der Stadt, konnte es sich aber leisten, eine Putzfrau und einen Gärtner zu engagieren. Morgens fuhr Benno oft mit dem Fahrrad zur Arbeit, grüßte freundlich und trat kräftig in die Pedale. Er sah schon gut aus, aber für sie war er ein spießiger Beamter, denn sie hörte oft laute Musik aus seinem Haus, die gar nichts mit ihrem Geschmack zu tun hatte. Dennoch – er hatte sich noch nie negativ über ihre beiden Kinder geäußert, nicht darüber beklagt, wenn die beiden im Garten lärmten und auch regelmäßig Bälle zurückgeworfen, oder die Kinder problemlos in seinen Garten gelassen, wenn sie etwas über die Hecke bugsierten.

Oft schon hatte Lisa mit ihrem Aussehen das Interesse von Männern geweckt – vorsichtig geflirtet, sie wollte etwas festes, hatte klare Vorstellungen von einem Mann, der groß, schlank und schön sein sollte, selbstbewusst, etwas darstellte, an den sie sich anlehnen konnte, der aber andererseits die Hausarbeit übernahm, die Kinder mochte, ihr jeden Wunsch von den Augen ablas und sie auf Händen trug. Sie kannte solche Typen, hatte sich schon mal über eine Kontaktanzeige im Internet mit zwei Männern getroffen, welche diese Anforderungen zu erfüllen schienen, doch sobald diese das Wort alleinerziehend hörten und dann noch das Foto der beiden Kinder in ihrem Geldbeutel sahen, schwand das Interesse schlagartig. Kinder ja - aber dann schon eigene.

Er war vielleicht anders. Hätte sie sich doch küssen lassen sollen? Doch das wäre zu viel gewesen. Den nächsten Fieg mit ihr musste er sich erst richtig verdienen. Grinsend dachte sie an die Demütigung, als sie angebunden an dem Kreuz stand und auf der Liege lag, mit der Maschine. Sie hatte dabei wirklich nur sein Interesse gesehen, keine Schadenfreude – aber trotzdem – ein Macho der bestimmen wollte wo es lang ging. Nicht mit ihr. Dennoch hatte sie festgestellt, dass ein lebendiger Schwanz wesentlich mehr Spaß machte als die Plastik- und Siliconteile mit denen sie es sich sonst immer besorgte. Auf alle Fälle wollte sie in Zukunft öfters einen Mann in sich spüren.

Benno lachte immer noch vor sich hin, als er sein Haus betrat. Zu gerne wäre er Zeuge des Stromschlages geworden. Es war schon ein toller Abend mit ihr gewesen. Lisa sah gut aus, besonders nackt. Er würde sie in Zukunft mit anderen Augen anschauen, wenn er sie sah. Ihr Schicksal hatte ihn berührt. Aber die Frau hatte keine Anstalten gemacht, Zärtlichkeiten zuzulassen oder zu erwidern. Das schreckte ihn doch ab. Auch ihre Worte vom Nachmittag – ein Mann muss funktionieren - und besonders der ´spießige Beamtenarsch´ gaben ihm zu denken. Doch mehr Domina als einsame, arme, alleinerziehende Mutti? Abwarten wie sich das Ganze weiterentwickelt.

Benno war bereit für eine Beziehung und eine Liebe, hatte bisher noch nicht die richtige gefunden, obwohl alle Voraussetzungen geschaffen waren.

Es war schon einsam, hier in diesem riesigen Haus, das er unerwartet bekommen hatte. Die Eltern waren an der städtischen Klinik erfolgreiche Ärzte, auch sein großer Bruder hatte diesen Weg eingeschlagen. Doch Benno hatte keine Lust über gebrochene Knochen, Blinddärme und alle möglichen Operationen zu reden, am Sonntagnachmittag oder mitten in der Nacht wegen einem Notfall ins Krankenhaus zu rennen.

Deshalb gab es zwar ein gutes Abi, hatte aber den Numerus clausus, denn er für ein Arztstudium benötigte verfehlt, war danach in der benachbarten Großstadt bei der Stadtverwaltung eingestiegen, bis ihn seine Eltern besuchten und mitteilten, sie würden nach Afrika auswandern um dort zu helfen, sein Bruder war sowieso in Amerika und er, Benno sollte doch zurückkommen und in das Haus ziehen, welches sie ungern verkaufen wollten. Haus war untertrieben. Es handelte sich um eine richtige Villa auf über viertausend Quadratmetern Grund, mit allen Schikanen, Schwimmbad, Sauna und Fitnessraum, lag am Ende einer Sackgasse, die man wie einen Finger in die Landschaft gebaut hatte.

Die Nachbarschaft bestand aus Lisa und gegenüber dem Wendehammer wohnte der Professor des Krankenhauses in dem seine Eltern gearbeitet hatten. Kontakt hatte er aber auch noch mit den Heinzes, die neben dem Professor wohnten, mit zwei Kindern, etwas jünger als die von Lisa. Die restliche Umgebung bestand nur aus Wiese und Wald, der in einiger Entfernung begann. Eine Erweiterung des Baugebietes war nicht vorgesehen, da das Gefälle der Kanalisation keine weitere Erschließung zu lies. Um die Kosten für Putzfrau, Gartenarbeit und Instandhaltung zu sichern, konnte Benno noch auf Mieteinnahmen für ein Sechsfamilienwohnhaus zurückgreifen, das seinen Eltern ebenfalls gehörte. Er kam zurück, noch dazu als sein Vater, als Freund des Bürgermeisters dafür gesorgt hatte, dass Benno als Nachfolger des Leiters der Liegenschaftsabteilung eine Anstellung in der hiesigen Stadtverwaltung bekam. Dieser war aber aufgrund einer schweren Krankheit bereits nach einem Jahr ausgeschieden und so wurde Benno schneller als erwartet der Chef.
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 21.02.2020
  • Gelesen: 6782 mal

Kommentare

  • Wischi22.02.2020 07:52

    Es geht doch hoffentlich noch weiter? Die Nummerierung fehlt!!

  • Hara22.02.2020 09:12

    Profilbild von Hara

    Super Geschichte

    Ich würde gar keine Nummerierung machen. Es gucken einfach mehr wenn nicht Teil 10 zb dort steht. Da denkt man: da muss ich vorher die anderen Teile auch lesen um reinzukommen.

  • RudiRabe23.02.2020 21:30

    Hallo zusammen, danke für Eure Kommentar und Bewertungen. Die Vermutung von Ralf ist genau richtig. Denke,dass es noch drei oder vier Benno Geschichten gibt.

  • kleopatra24.02.2020 07:30

    Wenn es so endet muss es einfach weitergehen. Enttäusche mich nicht. fünf Sterne von mir.

  • Mone25.02.2020 16:47

    Mhm mehr davon , BITTE

  • RudiRabe25.02.2020 18:11

    Danke Mone, es gibt noch drei oder vier Folgen

Schreiben Sie einen Kommentar

0.091