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Benno - Der Stromausfall

4,3 von 5 Sternen
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Es war sehr heiß in diesem Sommer. Benno hatte sich in seinem hauseigenen Hallenbad bei geöffneten Schiebetüren ausgiebig erfrischt, anschließend einen Liegestuhl in den Schatten der über zwei Meter hohen Hecke zum Nachbargrundstück gestellt und las in einem Buch.
Auf der anderen Seite der Hecke stand offenbar, im Schatten eines Baumes ein Planschbecken, in dem sich die Kinder seiner Nachbarin austobten. Diese war alleinerziehend, aber anscheinend von der unfeineren Sorte, denn die Ausdrücke welche Benno oft von den meist streitenden Kindern hörte, wenn er im Garten war, brachten ihn zum Schmunzeln.

Er kannte die Frau nur flüchtig. Eine große, schlanke, langbeinige Blondine mit langen Haaren, etwas älter als er, die in engen Röcken und Blusen ihre weiblichen Kurven voll zur Geltung brachte. Man grüßte sich und wechselte auf der Straße ein paar Worte, aber nicht mehr. Er wusste nicht einmal wohin sie jeden Morgen mit ihrem Aktenkoffer fuhr und wie sie mit Vornamen hieß.

Auch heute stritten die Kinder:
„He, was hast du denn da. Gib das mal mir.“

„Nein das habe ich gefunden.“

„Karl – Dieter!!! Gib es mir sofort, das ist pink und ein Spielzeug für Mädchen.“

„Nein.“

„Was ist das überhaupt? Du gibst mir das jetzt, sonst setzt es was.“

Benno hörte nur noch Keuchen. Die beiden rauften miteinander.

„Sofort her mit dem Teil, du kurzschwänziger Gartenzwerg.“

„Du brauchst das nicht, du ausgeleierte Dreilochstute.“

Benno zog die Augenbrauen hoch und bemühte sich nicht lauthals los zu lachen. Hinter der Hecke stritten sich zwei Kinder die gerade in die ersten Klassen der Grundschule gingen. Dort hatten sie diese Ausdrucksweise vermutlich nicht gelernt.

„Wenn du mich jetzt nicht in Ruhe lässt werfe ich es über die Hecke.“

„Gib mir sofort das Teil, ich bin die Ältere. Und wenn du es mir nicht gibst, sag ich es Mama. Dann gibt’s was auf den Sack.“

Wieder Keuchen und Ächzen.
Dann nahm Benno aus den Augenwinkeln wahr, wie etwas über die Hecke geflogen kam.

„So jetzt kannst du es haben,“ hörte er den Jungen.

„Nein du holst es. Ich habe es nicht rüber geworfen.“

„Ich mag nicht.“

Benno war aufgestanden und hob das Teil auf. Es handelte sich um einen, pinkfarbenen, ungefähr 20 cm langen, knapp zwei cm dicken, biegsamen, Stab aus Plastik, bei dem ein Ende im 45 Grad Winkel in ein kleines längliches Ei mündete.

Grinsend identifizierte er es als Sexspielzeug. Die Schimpfworte der beiden kamen ihm wieder in den Sinn. Wenn das der Jargon im Hause der Nachbarn war – Respekt. Der vermutliche „kurzschwänzige Gartenzwerg“ war jedoch vor knapp einem halben Jahr ausgezogen. Ein kleiner, altmodisch wirkender, schmächtiger Mann mit Brille, so ungefähr Ende dreißig, den man auf der Straße früher für einen altbackenen, typischen Finanzbeamten, gehalten hatte. Immer korrekt angezogen, mit Hemd und Krawatte.

Aber zuhause? Benno hatte mitbekommen, dass er Rasen mähte und den Garten sauber hielt, das war ja normal, aber von der oberen Etage seines Hauses aus sah er ihn einmal mit einer Gartenschürze und riesigen Handschuhen auf den Knien Unkraut jäten, bekam fast einen Lachkrampf, denn die Frau lag gleichzeitig im Bikini auf der Terrasse und sonnte sich. Die beiden passten überhaupt nicht zusammen.

Er hörte die vermeintliche „Dreilochstute“ näherkommen und mit jemandem reden.
„Ich weiß nicht einmal wen ich wegen Amelie und Karl-Dieter fragen kann, wenn du weg bist“, hörte er sie jammern.

„Frag doch mal deine Nachbarn“ antwortete eine weibliche Stimme.

„Ach nein. Der Herr Oberstudienrat schimpft eh immer über sie, die Gören der Heinzes mögen meine beiden überhaupt nicht, den Professor brauch ich sowieso nicht fragen und der da drüben ist auch so ein typischer kleinbürgerlicher, spießiger Beamtenarsch.“

Benno stutzte und riss den Mund auf. Sie meinte ihn. Er wollte gerade ansetzen um laut zu rufen „Blöde Zicke“ - sollte sie doch merken, dass er hinter der Hecke lag - doch die andere Stimme rehabilitierte ihn.

„Du – der ist ganz in Ordnung. Ich habe ihn neulich auf der Stadt getroffen. Er war sehr freundlich, kompetent und hat mir geholfen“.

„Also doch auch Beamter“.

„Es gibt solche und solche. Er ist vermutlich etwas jünger als du und sieht auch gut aus. Was erwartest du eigentlich von einem Mann, nachdem du deinen Holger rausgeworfen hast?“
„Mutter – ein Mann muss funktionieren und nicht nur faulenzen, Fernsehen und am Computer sitzen. Alles andere macht keinen Sinn. Ich brauche nicht noch so einen Trottel.“

Benno dachte an Gartenschürze und Handschuhe. Es war wohl eher umgekehrt. Die beiden Frauen entfernten sich wieder. Spießiger Beamtenarsch. Er schüttelte den Kopf. Dreilochstute – wer hatte wohl diesen Ausdruck für sie gebraucht?

Spät am Abend saß er in seinem Musikzimmer und spielte an seinem Keyboard als es plötzlich klingelte. Erstaunt erkannte er im schwachen Licht auf dem Bildschirm seines Telefons die Nachbarin vor dem Hoftor.

„Ja bitte?“

„Können sie mir helfen. Der Strom ist weg, mein Handyakku alle. Bei mir ist es total dunkel und ich kann nicht telefonieren. Ich müsste einen Elektriker anrufen.“

Benno drückte den Türöffner und ging zur Haustüre. Mit verstörtem Gesicht stand sie vor ihm.
Sie suchten im Telefonbuch. Es gab jedoch keinen Elektronotdienst und bei den Elektrobetrieben ging niemand ans Telefon.

„Was mache ich den jetzt?“ Sie klang verzweifelt.

„Ich kann mal mit rüber schauen. Bin jetzt zwar auch nicht der Experte, aber wenn es nur eine Kleinigkeit ist, die finde ich auch.“

Er holte seine kleine Werkzeugbox aus dem Keller steckte den Hausschlüssel ein und ging mit ihr zusammen auf das Nebengrundstück.

„Wo sind denn ihre Kinder?“

„Die sind bei meiner Mutter.“

Er leuchtete mit einer starken Taschenlampe als sie das Haus aufsperrte. Die Frau war nur mit einer langen, grauen, grob gestrickten Strickweste bekleidet, die bis fast zu den Knien ging. Darunter erkannte er ein schwarzes Top und einen engen schwarzen Rock, der ein gutes Stück über den Knien endete.

Nein Benno, das ist jetzt nicht der Zeitpunkt, daran zu denken, was die darunter anhat.

„Wo ist der Verteilerkasten?“

„Unten im Keller.“ Benno öffnete ihn. Der Fehlstromschutzschalter war auf null gesprungen und er schaltete ihn wieder ein. Es gelang nicht. Sofort sprang der Schalter zurück.

„Wo waren sie eigentlich als der Strom ausfiel. Was haben sie gemacht?“

„Ich war hier im Keller.“

Benno schaltete im Schein der Taschenlampe alle Verteilersicherungen im Keller aus. Dann blieb der Schutzschalter drinnen und oben ging das Licht an.

„Danke“, sagte sie erleichtert. „Aber die Waschmaschine war am Laufen als es passiert ist. Da habe ich gerade teure Klamotten drin.“

„Na dann schauen wir mal weiter“.

Benno suchte den Automaten mit der Aufschrift ´Waschküche´. Es wurde hell in einem Raum und man hörte gleich darauf die Waschmaschine anlaufen. ´Vorratsraum- Flur vorne´ war ebenfalls erfolgreich und das Licht in ihrer unmittelbaren Nähe ging an.

„Was haben sie gerade gemacht als der Strom ausfiel?“

„Ich war da hinten rechts in dem Zimmer“.

Benno schaltete den `Hobbyraum` ein und sofort war wieder alles dunkel. Sie schrie leicht erschreckt auf.

„Keine Panik“. Er war jetzt Herr der Situation, schaltete ´Hobbyraum´ aus, den Schutzschalter ein und sofort war es wieder hell. Alle funktionierten bis auf den Hobbyraum.

„Da müsste man mal nachschauen,“ bot Benno an.

„Nein, nein, das ist nicht nötig“ sagte sie schnell, „ich lasse einen Elektriker kommen“.

„Sie sollten aber trotzdem überprüfen, nicht dass etwas angeschmort ist und zu brennen anfängt.“

„Warten sie mal hier“. Unsicher sah sie ihn an, ging auf eine Türe im hinteren Bereich zu und öffnete diese.

„Hier riecht es tatsächlich etwas komisch.“ Ihre Stimme wurde hektisch. „Soll ich die Feuerwehr rufen?“

„Nein, es ist vielleicht nur ein Kabel durchgebrannt und stinkt jetzt ein wenig. Ich schau mal danach, vielleicht finde ich die Stelle, der Strom ist ja weg.“

Doch sofort warf sie die Türe zu. „Da können sie nicht rein. Das geht nicht. Ich muss erst aufräumen.“

Auch er roch verschmorte Kabel. Sein Interesse war geweckt. Was verbarg sich hinter dieser Türe, die sie so vehement verteidigte?

„Wenn da viel Zeug drinnen liegt kann es schnell zu einem Schwelbrand kommen und ihnen brennt die ganze Bude weg.“

„Nein sie können hier absolut nicht rein“, wiederholte sie streng und stellte sich vor die Türe.

Er zuckte mit den Schultern. „Dann passen sie aber auf, dass wirklich nichts glimmt und weiterglüht. Ich hoffe sie haben wenigstens einen Feuerlöscher hier im Haus.“

In diesem Moment hört man aus dem Raum ein Geräusch, als ob Metall an Metall reiben würde.

„Was war das?“ fragte sie erschrocken.

„Wenn sie mich nicht reinlassen, kann ich es nicht überprüfen. Sie können aber jetzt wieder telefonieren“. Benno zuckte mit den Schultern, drehte sich um und ging zur Treppe.

„Halt warten sie. Versprechen sie mir niemanden etwas davon zu erzählen, was sie hinter dieser Türe sehen?“ Ihre Stimme klang panisch.

„Von mir aus. Es wird schon keine Fälscherwerkstatt und kein Rauschgiftlabor sein. Wenn es etwas Ungesetzliches ist, bin ich allerdings verpflichtet es zu melden.“

Wieder war das Geräusch zu hören. Sie trat zur Seite und Benno öffnete gespannt die Türe. Was ihn wohl da erwartete. Erstaunt riss er den Mund auf. Im Schein der Taschenlampe und des Flurlichtes sah er als erstes ein sogenanntes Andreaskreuz an der Wand, einen Stuhl mit einem großen Loch in der Mitte der Sitzfläche und eine Liege von deren Fußende erneut ein leises Geräusch kam. Er leuchtete mit seiner Taschenlampe und entdeckte eine seltsame Apparatur, mit einem Kästchen. die auf der Liege stand und von der ein Kabel zu einer Steckdose an der Wand führte.

In deren Nähe war der Geruch am stärksten. Benno zog den Stecker heraus, ging zurück zum Schaltkasten, drückte den Automaten vom Hobbyraum ebenfalls nach oben. Der Raum wurde sofort beleuchtet. Schwache rote Lampen und sogenanntes Schwarzlicht gaben dem Zimmer ein gespenstisches Ambiente.

„Wow“, entfuhr es Benno, als er den Raum erneut betrat, damit hatte er nicht gerechnet. Seine Nachbarin schaltete eine helle Beleuchtung ein und erst jetzt konnte er sich richtig umsehen. Ihm blieb fast die Luft weg. Handschellen, Peitschen, Dildos und Plugs in allen Größen lagen auf einem Bord und hingen an der Wand. Doch es ging ihm nichts an.

Er sollte das so schnell wie möglich vergessen und nahm sich die „Maschine“ vor. Ein nicht einmal übermäßig langer Dildo, war am Ende einer, knapp einen Meter langen Stange befestigt, die bis knapp zur Mitte der Liege reichte, durch zwei Führungen lief und am anderen Ende als Pleuelstange an einem Rad mit circa 15 Zentimeter Durchmesser befestigt war. Bei jeder Umdrehung bewegte sich der künstliche Penis vor und zurück.

Eine Selbstbefriedigungsmaschine. Wenn Frau mit offenen Schenkeln auf der Pritsche lag, konnte sie das Gummiteil bequem einführen. Das Rad wurde von einem kleinen Motor über Zahnräder angetrieben. Benno schraubte das Gehäuse ab. Der Motor war mit einem Trafo verbunden, von dem aus, ein Kabel zur Steckdose führte. Eine Phase hatte sich gelöst und berührte das Gehäuse, wodurch es vermutlich zu dem Kurzschluss kam. Anscheinend hatte sie dieses Gerät benutzt. Benno bewegte die Apparatur leicht hin und her, sofort war das Geräusch zu hören.

Er öffnete den Motor. Aha – ein stinknormaler Scheibenwischermotor, nur die dritte Geschwindigkeit war abgeklemmt. Grinsend schloss er das Käbelchen an den Schalter in Position drei an, die konnte ruhig einen Gang flotter gevögelt werden, befestigte das gelöste Stromkabel an der richtigen Stelle und klebte alle Anschlüsse noch zusätzlich mit Isolierband aus seinem Köfferchen ab.

Er stellte sich vor wie sie da lag, während das Teil lief und dachte daran, was wohl passiert wäre, wenn der Dildo nicht aus Gummi, sondern aus Edelstahl gewesen wäre. Dann hätte sie vermutlich einen Extrastoß in Form eines Stromschlages an ihrer gierigen Pussy bekommen. Das männliche Teil an seinem Körper begannen sich zu regen. Ob sie wohl rasiert war?

Plötzlich stand sie hinter ihm. „Gefällt dir das was du hier siehst?“, flüsterte sie mit heiserer Stimme.

Benno nickte wortlos ganz in Gedanken. Er war immer noch überwältigt von diesem Raum, konnte sich nicht daran satt sehen. Im nächsten Moment wurde ihm ein Riemen um den Hals gelegt und er hörte einen Karabinerhaken klicken.

„Dann wirst du ab jetzt mein Sklave sein“, sagte sie etwas lauter und zog ihn gleichzeitig nach hinten. Benno erschrak, drehte sich um. Sie hatte ihn bereits mit einer langen Kette angeleint und gerade klickte eine Handschelle um sein rechtes Handgelenk, während sie versuchte seine beiden Arme zusammenzuführen um ihn endgültig zu fesseln. Dabei war sie so flink, dass es ihr fast gelungen wäre, ihn zu übertölpeln. Er spürte bereits den Stahl an der linken Hand, doch im letzten Moment konnte er den Arm zurückziehen.

Was ging hier ab? Durch seine Bewegung wurde das Band um den Hals enger und schnürte ihm die Luft ab. Plötzlich bekam er Angst, packte die Frau und stieß sie von sich weg gegen das Andreaskreuz, griff an seinen Hals. Der Riemen war mit einem Klettverschluss versehen und so konnte er ihn leicht öffnen und entfernen. Sie hatte ihn tatsächlich wie einen Hund angeleint. Er drehte sich ihr erneut zu. Breitbeinig, mit ausgezogener Weste, stand sie da. Erst jetzt sah Benno, dass Shirt und Rock aus Gummi oder PU-Material waren.

„Hierher, vor mir auf den Boden Sklave“, sagte sie laut in einem herrischen Ton und deutete mit dem gestreckten Finger nach unten. Benno wurde erst langsam bewusst, was ablief. Er war in einer SM- Kammer gelandet und sollte als Opfer dienen. Im Internet, wo er sich manchmal Pornos ansah, streifte er gelegentlich kurz über solche Clips und fragte sich, was Männer dabei fühlen würden.

Wem es gefällt….. warum nicht.
Er jedenfalls war nicht so ein Typ der gefesselt und angeleint vor einer Frau herumkriechen wollte, ihr die Füße lecken und sich mit einer Peitsche, Po, Eier, Schweif und Rücken massakrieren lassen würde. Benno konnte nur nicht erkennen, ob sie Spaß machte oder es ernst meinte. Aber das Halsband, die Handschellen an seinem Handgelenk, und der Versuch ihn komplett zu fixieren, hatten nichts mehr mit Spaß zu tun.

Er grinste und nickte. „Such dir einen Hund, der macht das vielleicht“.

Sie presste die Lippen zusammen und funkelte ihn an. Plötzlich hatte sie einen dünnen Stock in der Hand, holte aus und versuchte ihm damit vorne zwischen die Beine zu schlagen. Benno drehte sich im letzten Moment weg, doch der Stock traf schmerzhaft auf seinen Oberschenkel.

„Aua“, er sah sie überrascht an.

„Jetzt reichts aber.“ Er packte sie am Handgelenk als sie gerade wieder ausholen wollte, entwand ihr das Teil und warf es in eine Ecke.

„Her jetzt mit dem Schlüssel“, knurrte er und hielt den Arm mit der Handschelle hoch.

Sie hatte ihn plötzlich in den Fingern. „Hol ihn dir doch“, grinste sie frech und versenkte das Teil in ihrem Dekolleté. Schlagartig sah Benno sie mit anderen Augen an. Da stand vor ihm eine Frau in aufreizender Kleidung mit kräftigen Brüsten, die ihn sexuell erniedrigen wollte.
Vermutlich war sie eine Domina. Er konnte sich gut vorstellen, wie sie in diesem Aufzug Männer mit Stock und Peitsche befriedigte. Ihr Mann war sicherlich ein geeigneter Sklave gewesen. Vermutlich hatte er es eines Tages satt und aus diesem Grund das Weite gesucht. Vielleicht war sie bei dem Stromausfall gerade dabei einen Kunden zu bedienen, hatte diesen weggeschickt und wollte sich nun an ihm abreagieren.

Nein, absolut nicht. Trotzdem wurde er immer mehr erregt. Das kurze Gerangel soeben sah er als Selbstverteidigung, hatte Angst in ihre Gewalt zu kommen und ausgeliefert zu sein. Aber nun, da er merkte überlegen zu sein, stand plötzlich eine Frau vor ihm, die ihn reizte und provozierte sonst hätte sie nicht den Schlüssel an dieser Stelle versteckt.

Natürlich geilte auch er sich gelegentlich an Pornos auf, in denen Frauen von Männern hart, aber nicht brutal genommen wurden, er träumte manchmal davon was er anstellen würde, wenn eine Frau ihm total ausgeliefert wäre, aber er war ein softer Typ, der mit sanftem Sex seine bisherigen Partnerinnen beglückt hatte, in deren Gegenwart nie an brutale Gewalt und Schmerzen dachte.

Lüstern grinsend sah sie ihn an. Freiwillig würde sie den Schlüssel nicht herausgeben, er musste vermutlich gewalttätig werden. Ihr Gesichtsausdruck erweckte eine animalische Lust und seine Hose beulte sich aus. Ihr Blick fiel darauf und das Grinsen wurde noch herausfordernder. Sie stand immer noch vor dem großen X, an dem schmale Riemen herunterhingen. Benno packte ihre Handgelenke und drückte die Frau mit dem Körper und vor allem mit seinem Unterleib gegen das Holz. Sie sollte ruhig etwas von ihm spüren.

Auch er war schnell und bevor sie es versah hatte er eine Hand bereits fixiert und konnte die andere ebenfalls anbinden. Sie schrie auf, versuchte mit den Füßen nach ihm zu treten, doch er wich aus und begann auch die Knöchel festzubinden. Erstaunt stellte er fest, dass diese Klettverschlüsse sehr viel aushielten und auch ihren starken Anstrengungen nicht nachgaben.

Zufrieden und belustigt betrachtete Benno sein Werk, während sie ihm alle nicht druckfähigen Schimpfworte, Beleidigungen und Bezeichnungen über Männer an den Kopf warf, die ihr gerade einfielen. Er lachte amüsiert. Sie musste eine besondere Vorliebe für Gartenzwerge haben. Denn neben dem kurzschwänzigen bezeichnete sie ihn auch noch als arschgefiegten, schwanzlosen, kastrierten und schwulen Wichtel, dem sie die Eier spalten würde.

Mit nach oben gestreckten Händen und gespreizten Beinen angebunden sein – Benno konnte sich das nicht vorstellen. Der Rock war leicht nach oben gerutscht aber nicht so weit, dass ihr Allerheiligstes zu sehen war. Auf dem Oberteil zeichneten sich deutlich die Brustwarzen ab. Sollte er den Stock holen und sie damit von unten kräftig auf das Fötzchen schlagen? Nein – das war nicht das, was er unter Sex verstand. Lieber ein bisschen ärgern, betatschen und fingern. Vielleicht wurde sie am Ende noch so heiß auf ihn, dass………

Benno blickte sich genauer um und entdeckte eine Tischtennisball große Kugel, die ebenfalls auf einem schwarzen Lederband ebenfalls mit Klettverschluss fixiert war. Grinsend steckte er ihr das Teil in den Mund und verschloss das Band. Mit großen Augen starrte sie ihn an. Nur noch ein „Hnnnnggg“ entrang sich der Geknebelten.

„Dann wollen wir mal nach dem Schlüssel suchen“. Er griff mit beiden Händen an die vollen Brüste, drückte sie kräftig durch das Gummishirt, rieb mit den Daumen über die abstehenden Knospen, kniff sie zusammen und tastete dabei nach dem Schlüssel.

„Na wo ist er denn? Am Ende ist er gar schon zwischen den Milchbergen durchgerutscht,“ vermutete er, zog das enge Shirt von ihrem Bauch weg und suchte den Weg von unten nach oben, betatschte die Titten, nun allerdings blank, erneut. Obwohl er den Schlüssel bereits von außen mehrmals gespürt hatte, konnte er ihn einfach nicht finden.

„Ist er vielleicht noch weiter nach unten gefallen?“

Benno öffnete den Reißverschluss des Rockes, schob ihn nach unten, bis er an den gespreizten Beinen aufgehalten wurde. Dass sie keinen Slip anhatte bemerkte er erst jetzt und sein dadurch noch härter werdender Penis erinnerte seinen Besitzer schmerzhaft daran, dass er immer noch eingesperrt war.

Eine Hand glitt vorsichtig über den stoppeligen Schamhügel. „Oh, sehr schlecht rasiert. Ist er vielleicht gar in diesen Schlitz reingerutscht?“ fragte er erstaunt und begann sofort genauer nachzuforschen. Sie zuckte wütend umher, riss an den Fesseln und er bereitete sich schon darauf vor, mit ihr zu rangeln, falls sie sich befreien sollte, aber es gelang nicht. Benno drängte sein Opfer erneut gegen das Holz, damit er in aller Ruhe weitersuchen konnte, ertastete eine kleine Erhöhung ganz vorne, versteckt zwischen den kleinen Schamlippen. „Ist das der Schlüssel?“ fragte er und strich intensiv darüber, spürte wie die Spalte plötzlich feucht wurde und bearbeitete sie ausgiebiger und schneller. Ein kehliges Stöhnen war die Antwort. Sie wand sich wie eine Katze unter seinen Fingern. Er presste das Zäpfchen mit Daumen und Zeigefinger zusammen, bis ihre Säfte üppig zu fließen begannen.

„Doch nicht – dann muss ich noch tiefer suchen.“ Benno tauchte so weit wie möglich ein und stieß kräftig zu. Der Schlüssel wollte aber nicht auftauchen und er überlegte bereits mit dem Teil aus seiner Hose in der Spalte nachzuforschen, doch als er sah, dass sie mehrmals schluckte, bekam er doch Sorge sie könne ersticken und löste den Knebel.

„Na los mach´s mir endlich“, fauchte sie ihn an.

Er grinste. Das gefiel ihm. Am liebsten hätte er einfach die Hose heruntergezogen und sie so angebunden, aufgespießt. Aber so einfach ging das dann doch nicht.

„Willst du meine Sklavin werden?“ säuselte er sanft in demselben Ton wie sie vorher.

„Du spinnst wohl. Ich bin eine Domina.“

„Und ich ein Dominator“, entgegnete er grinsend. Dann fischte er den Schlüssel aus dem Top, natürlich nicht, ohne den danebenliegenden Nippel noch kräftig zu zwicken, öffnete die Handschelle an seinem Arm, zerrte ihr das Top nach oben, bis über den Kopf, legte das Halsband an, und hängte es mit dem Karabiner an die lange Kette, welche er an ihrem Rücken herabhängen ließ.

Barbusig, mit hinuntergeschobenem Rock, gespreizten Beinen und hoch angebundenen Armen stand sie vor ihm. Kein unschöner Anblick stellte er fest.

Benno löste eine Hand von der Fessel zog das Shirt auf dieser Seite aus und band sie mit der Handschelle erneut an das Holz, verfuhr dann mit dem anderen Arm genauso. Allerdings musste er dabei viel Kraft aufwenden, da sie sich vehement zur Wehr setzte, aber vergeblich versuchte ihn zu beißen, schlagen oder zu kratzen wobei seine Erregung noch weiter gesteigert wurde. Anschließend waren die Arme mit den Handschellen zusammengefesselt. Wild fuchtelte sie damit um sich. Er drückte die Fesseln mit ihren Armen nach unten bis zur Scham, griff zwischen ihren Beinen hindurch nach der Kette, die am Halsband hing und befestigte diese dann an den Handschellen, holte den Stock mit dem sie ihn schlagen wollte.
Nun stand sie richtig gut verpackt da. Wenn sie vorne die Hände zu weit hob, drückte die Kette in Pospalte und Muschi

„Auf die Knie, Sklavin“, sagte er hart und klopfte auf den Boden.

„Wage es ja nicht dich zu befreien, sonst werde ich dich mit 20 Schlägen auf dein blankes Sitzteil züchtigen“, brummte er laut in einer verstellt tiefen Tonlage.

„Was soll das eigentlich? Willst du mich vergewaltigen oder umbringen?“

„Nein – überall wo Sklaven gehalten wurden, gab es Sklavenaufstände. Und ich mache so eine Revolution.“

„Was hast du mit mir vor?“

„Zuerst werde ich prüfen, ob du selber zur Sklavin taugst, danach wird ausprobiert ob die Maschine da richtig repariert wurde und wieder zur Zufriedenheit der Auftraggeberin funktioniert und dann muss ich noch überlegen. Vielleicht binde ich dich wieder an das Andreaskreuz und gehe nach Hause, oder fixiere dich auf der Pritsche, lasse dich die ganze Nacht an der Maschine angeschlossen, damit du mal richtig durchgebumst wirst, oder mir fällt noch etwas anderes ein. Mal sehen.“
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 19.02.2020
  • Gelesen: 4831 mal

Kommentare

  • Wischi19.02.2020 15:21

    Wird das wieder ein Roman. Wie gewohnt amüsant. erotisch und unterhaltsam. 5*

  • Der_Leser19.02.2020 15:51

    Irrungen und Wirrungen :-D
    Grandios!

  • RudiRabe19.02.2020 17:02

    Danke an Wischi und an den Leser für die Kommentare und die Bewertung. Denke, dass es vier oder fünf Teile werden.

  • kleopatra24.02.2020 07:28

    Klasse, wo wohnt dieser Benno?

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