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Bei Tante Clara in den Sommerferien - Teil 8

5 von 5 Sternen
Schwer atmend und sichtlich mitgenommen lag Mario zwischen Mareike und Clara. Sein Penis glänzte im Schein der Nachttischlampe und lag schlaff auf seinem Bauch. Wer ihn so zu Gesicht bekäme, würde ihm die 22 Zentimeter, auf die er es in erigiertem Zustand brachte, niemals zutrauen. Clara betrachtete den Jungen, wohlwissend, dass er sein Pulver für diese Nacht noch lange nicht verschossen hatte. Jungs in diesem zarten Mannesalter konnten immer! Sie schenkte Mareike einen liebevollen Blick und strich ihr übers Haar. Der salzige Geschmack von Marios Sperma in ihrem Mund wirkte wie ein potentes Aphrodisiakum. Stark brannte das Verlangen in ihrem Schoß, diesen wundervollen und vor jugendlicher Kraft strotzenden Penis endlich in sich zu fühlen und von ihm richtig hart rangenommen zu werden. Lange war es her, seit sie das letzte Mal von einem derartigen Prachtkolben verwöhnt wurde! Doch sie würde sich zurücknehmen und Mareike den Vortritt lassen. Mareike, die ihre unerwartet rasche Metamorphose vom Mädchen zur Frau fast geschafft hatte. „Ja, fast!“ murmelte Clara leise vor sich hin, während sie den Jungen unter sich betrachtete.

„Wie bitte?“ Mareike sah Clara fragend an. „Ach nichts“ erwiderte diese, lies sich auf das Bett sinken und schmiegte sich eng an Mario heran. Mareike tat es ihr gleich und flankierte Mario von der anderen Seite, so dass sie gemeinsam ein Sandwich bildeten, Mario in der Mitte. Clara wandte sich Mario zu und fuhr ihm mit der Hand über die spärlich behaarte Jungmännerbrust.

„Hat es Dir gefallen, von zwei Frauen gleichzeitig verwöhnt zu werden?“

„Hmmm!“ antwortete Mario einsilbig und nickte zur Bestätigung mit dem Kopf.

„Du hast wirklich einen Prachtschwanz, der bestimmt noch viele Frauen glücklich machen wird! Es war wirklich geil zuzusehen, wie Du in Mareikes Mund gekommen bist ist und ich glaube, Mareike hat es auch sehr genossen.“

Es entstand eine längere Pause, in der die drei einfach nur dalagen und in die Stille der Nacht hineinhorchten, ehe Clara sich wieder dem Jungen zuwandte. „Glaubst du, dass es dir gefallen könnte, unsere Muschis ebenfalls ein wenig zu verwöhnen?“

Mario bekam große Augen, unfähig zu antworten.

„Na, doch noch ein wenig schüchtern?“ Clara griff nach Marios Hand und führte sie sich zwischen ihre Schenkel, die sie ein klein wenig spreizte, um den Zugang zu ihrem Lustzentrum zu erleichtern. Ihre Venusmuschel war feucht und begierig, Marios Berührung zu empfangen. Dieser stellte sich zunächst etwas ungeschickt an, so dass Clara ihm behilflich sein musste. „Komm, ich zeige Dir, wie ich es mag“ hauchte sie in sein Ohr, während sie seine Finger zu ihrer Perle dirigiere und ihm zeigte, wie sie es mochte. Mario verstand es schnell, Claras Anweisungen zu befolgen und so konnte sich diese wieder in die Kissen zurücklehnen und sich seinen geschickten Fingern anvertrauen.

Mareike, die das Spiel eine Weile fasziniert verfolgte, wurde immer unruhiger. Nur allzu gern wollte sie auch ein Teil des Geschehens werden und immerhin verfügte Mario ja über zwei Hände. Kurzentschlossen kniete sie sich über Mario, nahm seine andere Hand und führte sie sich ebenfalls an ihr feuchtes Geschlecht. Es zeigte sich, dass Mario tatsächlich schnell gelernt hatte, denn er stellte sich recht geschickt an. „Wie geil ist das denn“ dachte Mareike, als sie Marios Finger an ihrer Lustpforte spürte und zugleich Zeuge wurde, wie er mit der anderen Hand in Clara eindrang.

Zwar konnte Mareike dies nicht sehen aber Clara entging nicht, dass sich Marios Penis langsam wieder mit Blut zu füllen begann. Er befand sich auf dem besten Weg, zu seiner ursprünglichen Größe zurück zu finden. Dies war der Moment, auf den Clara gewartet hatte und darum entzog sie sich langsam Marios Hand. Der nahm hiervon kaum Notiz, denn er hatte sich bereits auf Mareike fixiert, die lustvoll stöhnend ihr Becken kreisen lies, während er mit seinen Fingern ihre Perle bearbeitete. Immer wieder blickte sie ihn aus ihren strahlend blauen Augen an, ehe sie diese wieder schloss, um sich ganz auf die lustvollen Empfindungen in ihrem Unterleib zu konzentrieren.

Clara drehte sich einmal um ihre Längsachse, um auf diese Weise in Reichweite des kleinen Nachttisches zu gelangen. Sie zog die Schublade auf und fingerte so lange darin herum, bis sie schließlich fand, wonach sie suchte. Mit einem kleinen Päckchen in der Hand rollte sie sich wieder zurück, erhob sich vom Lager um sich direkt hinter Mareike über Marios ausgestreckte Beine zu hocken. Geschickt öffnete Clara das Päckchen mit ihren Zähnen und entnahm ihm ein Kondom. Marios Penis war inzwischen wieder voll einsatzbereit. Steil ragte er hinter Mareikes Po nach oben, gleich einem Pfosten, der in die Erde gerammt war. Clara packte das Kondom vorsichtig an seinem Reservoir, setzte es behutsam auf die pralle Eichel um es orsichtig über diesen wundervollen Schwanz abzurollen. Mareike, völlig entrückt, bemerkte nichts von dem ganzen Geschehen hinter ihrem Rücken, Clara wollte jedoch dafür sorgen, dass sie es gleich merken würde!

Mareikes Stellung war geradezu ideal für Claras Plan. Nur ein kleines Stückchen müsste sie in die Knie gehen. Dies sollte wohl das geringste Problem sein, dachte sich Clara, schmiegte sich von hinten an Mareike und umfasste sie in Taillenhöhe. Zugleich umfasste sie mit der anderen Hand Marios Penis und drückte ihn ein wenig nach oben, um ihn in die richtige Position zu bringen. Mario, dem Claras Treiben natürlich nicht unbemerkt blieb, verstand sofort, worauf sie hinaus wollte. Vorsichtig rutschte er unter Mareike ein kleines Stück nach oben, bis sich sein Speer unmittelbar unter Mareikes Vagina befand. Er hatte die feuchten Schamlippen bereits geteilt und war mit zwei Fingern in Mareike eingedrungen. Nun, da Clara die Eichel geschickt an diesem Eingang zum Ziel seiner zahllosen feuchten Träume angesetzt hatte, zog er seine Finger vorsichtig zurück, um etwas anderem, viel größerem Platz zu machen.

Nur für den Bruchteil einer Sekunde vermisste Mareike Marios Finger, als sie plötzlich etwas anderes, im ersten Augenblick Undefinierbares an ihrem Scheideneingang wahrnahm. Zum Nachdenken blieb ihr nicht die Zeit, denn ehe sie es sich versah, zwang sie Clara sanft aber bestimmt in die Knie. Sie spürte, wie sich etwas Großes den Weg zwischen ihren Labien hindurch bahnte, langsam aber zielstrebig in sie eindrang und ihren engen Kanal dehnte. Sie vernahm ein lautes Aufstöhnen, war sich aber nicht bewusst, dass dies ihrer eigenen Kehle entwich. Zu überraschend kam das Komplott, um das Geschehen in seiner vollen Tragweite zu begreifen. Erst als sich Mareike sitzend auf Marios Oberschenkeln wiederfand, wurde ihr schlagartig bewusst, dass sie Marios Penis in ganzer Länge in sich aufgenommen hatte!

Das Gefühl, dass sich in ihr ausbreitete, nahm augenblicklich von ihrem ganzen Körper Besitz. Sie spürte, wie dieser wundervolle Phallus in ihr pulsierte, wie die harte Spitze weich gegen ihren Uterus drückte, wie sich ihre Scheidenwände um dieses feste Stück lebendigen Fleisches klammerten, um jede auch noch so kleine taktile Wahrnehmung mit allen Sinneszellen über ihr Rückenmark nach oben zu senden, wo ihr Gehirn die eingehenden Informationen verarbeitete und zu wundervollen Emotionen formte. Sie fühlte es. Und sie liebte es!

Nur langsam setzte Mareikes Verstand wieder ein. Mario hat sie soeben zur Frau gemacht! Wie leicht es doch gegangen ist, nachdem sie sich so viele Jahre so viele Gedanken darum gemacht hatte, wie es denn sein würde, wie weh es wohl tun würde. Aber nein, es tat überhaupt nichts weh. Es war einfach nur da. Es war da, groß und gewaltig! Und es bereitete ihr Empfindungen, die alles in den Schatten stellten, was sie jemals zuvor empfunden hatte. Allein schon die Neugier auf das, was jetzt folgen sollte, jagten Mareike Schauer der Lust über den Rücken! Sie war so sehr in ihrer Gedankenwalt versunken, dass sie sich erst jetzt wieder bewusst wurde, dass da ja noch jemand war. Mario! Mario, der sie so wundersam mit seinem großen Penis ausfüllte und ängstlich abzuwarten schien, wie es nun weitergehen würde. Mit fragenden Augen sah er sie an als würde er abwarten, dass sie den nächsten Schritt tun würde. Sie erwiderte seinen Blick, zärtlich, lustvoll, ja direkt ein klein wenig verliebt in diesen hübschen Italiener, der mit ihr gemeinsam seine Unschuld verlieren sollte!

Mareike brauchte keine Anleitung, was als nächstes zu tun war. Der Penis in ihr weckte Urinstinkte, die nun die Regie über ihren Körper nahmen. Langsam hob sie sich an, um den prallen Kolben Zentimeter für Zentimeter aus sich herausgleiten zu lassen. Bis fast zur Eichel ließ sie ihn entweichen, ehe sie sich wieder herabsinken lies, um diese wundervolle Männlichkeit wieder ganz in sich aufzunehmen. Sie spürte die intensive Reibung an ihren Scheidenwänden, diese endlose Reibung von diesem nicht enden wollenden Schwanz, der immer wieder aufs Neue in sie eindrang und ihr unbeschreibliche Lustschauer durch den Unterleib sandte. Schnell fand sie ihren Rhythmus, um Marios Penis immer wieder aufs Neue den Zutritt zu ihrem Heiligsten zu gewähren.

Auch Mario blieb nun nicht mehr untätig. Er akzeptierte Mareikes Führungsrolle und passte die Stöße seines Beckens ihrem Tempo an, wenngleich ihm die Zurückhaltung nicht leicht fiel und er das Tempo gern forciert hätte. Dennoch gab er sich Mareike vollkommen hin, unwissend, dass es auch für sie das erste Mal war. Sie würde schon wissen, was sie tat, dachte er bei sich, während er immer wieder seinen Penis bis zum Ansatz in ihrer feuchtheißen Höhle versenkte.

Clara musste schwer an sich halten, nicht aktiv in das Geschehen einzugreifen. Zu heilig war dieser erste Koitus der beiden Liebenden, als dass sie diesen hätte stören oder beeinflussen wollen. Ganz untätig konnte und wollte sie dennoch nicht bleiben, denn der Anblick dieses jugendlichen Schwanzes, der in seiner ganzen Länge immer wieder in Mareikes Venus eintauchte, war mehr, als sie vertragen konnte! Ohne die beiden aus den Augen zu verlieren, tastete sie unter einem der Kopfkissen, bis sie gefunden hatte, wonach sie suchte. Es war ein Dildo aus Silikon, gut und gern so lang wie Marios Schwanz, wenngleich mit etwa viereinhalb Zentimetern nicht ganz so dick wie dieser. Der Saugnapf an seiner Basis hatte ihr schon manch eine geile Nummer ermöglicht. Mal am Türrahmen im Stehen, mal in der Badewanne hockend oder sitzend auf dem kleinen Beistelltisch im Wohnzimmer. Holger hatte diesen „European Lover“ in einem Online-Shop für sie bestellt, damit sie nicht auf dumme Gedanken käme, wenn er sie wieder einmal für mehrere Tage allein lassen musste. Seither war dieser Dildo ihr täglicher Wegbegleiter, der ihr schon zahllose Orgasmen beschert hatte!

Mit zwei großen Kissen im Rücken machte es Clara sich bequem. Sie legte sich so, dass sie das Geschehen bestens im Blick hatte und zog beide Beine an. Sie war so nass, dass der Dildo mühelos in sie hinein glitt. In ihren Gedanken malte sie sich aus, dass sie es wäre, die von Marios Schwanz durchbohrt würde und so führte sie sich den Dildo synchron zu den Stößen ein, mit denen sie diese wundervollen zweiundzwanzig Zentimeter immer wieder in Mareikes Lustgrotte eintauchen sah.

Mareike stützte sich nach vorn mit den Händen ab. Auf diese Weise fiel es ihr leichter, Marios Stöße zu parieren, die nun immer stärker kamen. Laut klatschten ihre Pobacken bei jedem Stoß auf Marios Oberschenkeln auf. Mario erkannte seine Chance und bemächtigte sich ihrer Brüste, deren steil aufgerichtete Nippel ihn schon die ganze Zeit faszinierten. Er stellte sich hierbei jedoch eher ungeschickt an, denn noch nie hatte er eine weibliche Brust berührt. Seine Hände bearbeiteten das feste Fleisch geradezu gierig, als wollten sie es zu einer anderen Form kneten. Mareike hielt inne und richtete sich auf. „Komm, ich zeige Dir, wie ich es mag.“ Sie nahm Marios Hände und führte sie sich selbst über die Brust, spielte ein wenig mit seinen Zeigefingern an ihren Nippeln, so wie es Clara mit ihr getan hatte.

„So, und jetzt Du!“ forderte sie Mario auf, der die Hilfestellung dankbar annahm.

„Ist es so schöner für dich?“ wollte er wissen, während er seine Hände nun deutlich gefühlvoller über die sensiblen Zonen strichen.

„Ja, viel schöner. So machst Du das wirklich wunderschön!“ erwiderte Mareike, während sie langsam wieder begann, den großen Schwanz zu reiten. „Komm Mario, f*ck mich, während Du meine Brüste streichelst. Ich möchte Dich ganz tief in mir spüren. Jaaa, so ist es gut. Stoß ruhig noch fester in mich rein! Jaaaaah, so ist es wunderschön!“

Mario stellte seine Beine auf, um mit noch mehr Kraft zustoßen zu können. Mareike dankte es ihm mit lautem Stöhnen und dem verzweifelten Versuch, die Stöße ihrerseits ebenfalls heftiger zu erwidern. Ihre Gleitflüssigkeit schien in wahren Sturzbächen aus ihr herauszufließen, denn die schmatzenden Geräusche, die mit jedem Stoß zu hören waren, übertönten fast ihr lautes Stöhnen. Mareike musste ein Lachen unterdrücken, als ihr schlagartig bewusst wurde, woher wohl ein ganz bestimmter Vulgärausdruck für die weibliche Vagina seine Berechtigung bezog.

„Was ist los?“ wollte Mario wissen, dem ihre Gemütsregung nicht entgangen war.

„Alles gut Mario. Komm, f*ck mich weiter, ich glaube, bei mir ist es bald soweit!“ Sie spürte, wie sich ihr Orgasmus langsam in der Tiefe ihres Unterleibes anzukündigen begann. Lang konnte es nicht mehr dauern. Sie kannte dieses Gefühl inzwischen gut, hatte Clara sie doch heute schon mehrfach über diese Schwelle getrieben! Schlagartig fiel ihr Clara wieder ein. Wie hatte sie Clara nur derartig ausblenden können? Hilfesuchend blickte sie sich um, bis sie Clara hinter sich dabei ertappte, wie sie sich den künstlichen Penis beinahe brutal in ihre Venus rammte. Ihre Blicke trafen sich. Beide blickten in das von geiler Lust gezeichnete Gesicht der jeweils anderen, ein Anblick, wie er erotischer kaum sein konnte!

„Ich komme gleich Mareike, kommst Du mit?“ fragte Clara, während sie den synthetischen Penis wieder und wieder in sich hineintrieb.

Mareike blieb keine Zeit mehr zu antworten. In dem Moment, als Claras Stöhnen das Erreichen ihres Höhepunktes verkündete, war auch bei ihr der Damm gebrochen. Eine Kaskade konvulsierender Kontraktionen bemächtigte sich ihrer Scheidenwände, die krampfhaft den sie penetrierenden Phallus zu melken versuchten. Mit einem lauten Aufschrei der Lust warf Mareike ihren Kopf zurück, völlig überrumpelt von der schier unglaublichen Intensität ihres ersten vaginalen Orgasmus, der ihr alle Sinne zu rauben schien. Angetrieben von der freigewordenen Energie dieses Höhepunktes forcierte sie die Stöße ihres Beckens abermals, als wollte sie den jungen Hengst unter ihr zureiten und auch die finalen Ausläufer dieser Welle bis ins Letzte auskosten.

Mario blickte Mareike völlig entgeistert an, wusste ihre Schreie zunächst nicht richtig einzuordnen. Er hielt inne und unterbrach seine Stöße. „Hab ich dir weh getan?“ fragte er Mareike sichtlich verunsichert.

„Aber nein, Mario! Es ist alles gut! Ich hatte eben gerade einen wahnsinnigen Orgasmus! Komm, f*ck mich bitte weiter!“

Mehr brauchte Mario nicht zu wissen. Die Tatsache, dass er diese junge und bildhübsche Unbekannte zum Orgasmus gebracht hatte, erfüllte ihn mit Stolz und setzte einen wahren Energieschub bei ihm frei. Gleich einem jungen Zuchtbullen stieß er seinen Penis in Mareikes noch immer zuckende Venus, ja pfählte sie geradezu mit seinem mächtigen Schwanz, den er bis zum letzten Millimeter wieder und wieder bis zum Anschlag in sie hinein trieb. Nun war auch er soweit. Obwohl er sich erst vor einer guten Viertelstunde in Mareikes Mund ergossen hatte, schoss erneut eine gewaltige Spermaladung aus ihm heraus, bereit, am Ende des Weges ein Kind zu zeugen, wäre da nicht die hauchdünne Latexmembran, die dies verhindert und seinem Samen ein Erreichen der befruchtungsfähigen Eizelle verwehrt hätte.

Mareike spürte die pulsierende Welle, die den Penis in ihr ergriff. Beinahe gleichzeitig kam es auch ihr erneut. Abermals kontrahierte ihr Muskelschlauch um den heißspornigen Eindringling, als wollte sie ihm auch seine letzten Tropfen noch entlocken.

"Ooooh jaaa, Mario, kommt tiefer, jaaaa, jaaaa, jaaaa, f*ck micht mit Deinem harten Schwanz Mario, jaaaaaa!"

Noch einige Minuten hielt Mario ihrem wilden Ritt stand, bis schließlich seine Erektion an Kraft verlor und sein Penis erschlafft aus Mareikes Umklammerung entglitt. Völlig außer Atem und von den neuen Eindrücken ihrer noch sehr jungen sexuellen Erlebniswelt überwältigt, rollte sich Mareike von Mario herunter und kam neben ihm zu liegen. Clara, die das Schauspiel fasziniert verfolgt hatte, kniete sich über die beiden Jugendlichen und drückte beiden einen dicken Kuss auf die Stirn.

„Das war die geilste Nummer, bei der ich jemals zusehen durfte. Ich bin echt stolz auf euch!“


Fortsetzung folgt!

  • Geschrieben von MichaL
  • Veröffentlicht am 29.08.2018
  • Gelesen: 35259 mal

Anmerkungen vom Autor

Die Geschichte mußte nochmal in den Entwurfspeicher zurück, ist jetzt aber wieder online!

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Kommentare

  • Mone19.04.2016 07:34

    der heilige erste Koitus...schöne Geschichte und ich bin sicher das der junge Hengst noch mehr drauf hat.

  • Georg (nicht registriert) 20.04.2016 14:09

    Schöne Geschichte, aber ich bin auch der Meinung, dass da noch was geht...

  • MichaL20.04.2016 14:28

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    Also gut, Mone und Georg, genau das wollte ich hören! Vielleicht komme ich schon am Wochenende dazu, die Story so enden zu lassen, dass Clara auch noch auf ihre Kosten kommt...

  • Eddie (nicht registriert) 20.04.2016 17:18

    Scharfe Story!

    Bitte fair play, also auch für Clara ein happy end...

  • AnKaMa21.04.2016 08:39

    Ich bitte sogar drum, das die Geschichte weiter geht! ;)

    Dein Wortschatz ist wie immer einfach toll, und auch das du Verhütungsmittel miteinbezogen hast finde ich Klasse.
    Mir ist durch deine Geschichte klar geworden, das wir, die hier schreiben, Ungekannte, oder besser, oftmals unausgesprochene und geheime Träume/ Fantasien umsetzen - abseits von Moral, Anstand und gar auch "Normalität".
    Danke für diesen Ausflug.....! Es war berauschend, fesselnd und unheimlich erotisch.

    LG, die AnKaMa

  • AnKaMa21.04.2016 08:45

    Kurze Frage noch..... das mit dem Anklicken von Favoriten, hat das irgendwelche Vor-oder Nachteile für den Schreiber bzw. dem Leser? Wofür genau ist das?

  • MichaL21.04.2016 14:51

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    Hallo Anita (habe ich mir Deinen Namen richtig gemerkt?),

    vielen Dank für Deinen lieben Kommentar! Ja, es wäre doch etwas unglaubwürdig geworden, wenn Clara ihre Nichte dem Risiko einer ungewollten Schwangerschaft oder Schlimmerem ausgesetzt hätte. Welche (liebende) Tante tut so etwas schon? In der Fortsetzung ist sie da allerdings weniger zimperlich aber hier geht es schließlich um sie selbst!

    Nachteile hat es für den Schreiber sicher nicht, wenn ein Favoriten-Herzchen angeklickt wird. Ich nutze es insbesondere, um meinen Lieblings-Autorinnen (Lieblings-Autoren habe ich noch keine) ein ganz persönliches Lob auszudrücken. Bei den Sternen kann der Autor nicht erkennen, von wem sie kommen. Ahnen kann man es höchstens, wenn gleichzeitig mit den Sternen ein Kommentar abgegeben wird, wie beispielsweise für diesen Teil meiner Story von Dir und Mone. Für das Herzchen bekommst Du allerdings eine Nachricht, wem Du mit Deiner Geschichte eine besondere Freude gemacht hast. Außerdem sind die Herzchen für mich selbst immer schöne "Lesezeichen", weil ich die Geschichten so immer wieder schnell finde.

    Möglicherweise hat die Zahl der Herzchen auch einen Einfluss darauf, welche Geschichten es unter die "Top Ten" auf der Startseite schaffen. Meine Geschichten vom roten Cabrio und vom Reiterhof hatten es mal eine Zeitlang in diese Auswahl geschafft und das waren auch die Geschichten, für die ich eine Menge Herzchen bekommen habe :-)

  • Fannie (nicht registriert) 23.04.2016 07:56

    So ein erstes Mal hätte ich auch gerne gehabt.
    Schön wäre es, wenn die beiden ein Paar werden würde
    und noch vieles miteinander ausprobieren würden

  • MichaL23.04.2016 08:54

    Profilbild von MichaL

    Na ja, das mit dem Paar ist vielleicht etwas Schwierig, denn Mareike muss nach dem Urlaub wieder zurück zu ihrer Familie in den Taunus. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass sich Clara noch die eine oder andere Pizza bestellen wird....

    (Ich hoffe, Du hast auch die anderen Teile der Geschichte gelesen, denn sonst würdest Du diese Antwort nicht verstehen)

  • hanne (nicht registriert) 23.04.2016 18:13

    Bitte weiter schreiben!! diue Geschichte ist toll. Kommt nicht irgendwann Claras Freund/mann nach Hause vielleicht? Was hält er davon?

  • MichaL23.04.2016 20:36

    Profilbild von MichaL

    Eigentlich hatte ich zuerst Claras Freund in Gedanken, als ich mit dem Schreiben angefangen habe. Irgendwie kam mir dann der Gedanke mit dem Pizzaboten, was ich letztlich reizvoller fand. Natürlich könnte ich Claras Freund auch mit ins Spiel bringen aber dann hätte die Geschichte ja gleich zwölf Teile. Mal sehen...

  • Siri30.04.2016 10:53

    Servus Micha!

    Du hast mir mit Mareike, Clara und Mario wirklich den (ansonsten ruhigen und todsterbenslangweiligen) Nachtdienst gerettet!*!*!*! Ich liebe es, wie Du schreibst und dabei nicht in die primitive Schublade abgleitest. Deine Reiterhof-Geschichte ist übrigens mein absoluter Mega-Favorit und zu meiner Schande (zum Glück anonym hihi... ;-) ) muss ich gestehen, dass ich beim Lesen meine Hand nicht mehr aus dem Höschen genommen habe. Ich muss mal schauen, ob ich mir nicht auch mal so einen unerfahrenen Jüngling angeln kann :-)))

    Würdest du mir einen ganz kleinen (großen) Wunsch erfüllen? Könntest Du nicht die Geschichten zusammenfassen und als Einteiler veröffentlichen? An meinem Arbeitsplatz darf ich im Nachtdienst ins Internet gehen wenn ansonsten nichts los ist. Unser Internet ist aber extrem langsam und da ist es doch schon nervig wenn man immer wieder ungeduldig auf den Seitenaufbau warten muss!

    Ich bin übrigens schon ganz gespannt was Clara als nächstes mit Mario anstellt. Bitte lasse uns nicht mehr so lange auf die Fortsetzung warten!

    Alles Liebe! Siri

  • MichaL30.04.2016 21:13

    Profilbild von MichaL

    Hallo Siri,

    es freut mich, dass Du mit meiner Reiterhof-Story so viel "Spass" hattest! Gern hätte ich Dir Deinen Wunsch erfüllt aber der Text ist offensichtlich zu lang für einen Einteiler und sprengt dadurch das Speichervolumen. Schade!

  • Boy15 (nicht registriert) 20.04.2019 13:47

    Hallo MichaL,
    Wie du an meinem Namen sicher schon erkennst bin ich erst 15 Jahre alt. Trotzdem liebe ich deine Geschichten sie sind mit speisen so umfangreichen Wortschatz geschrieben das ich mivh bei jeder Szene so fühle als wäre ich live dabei. Ich hoffe meine erstes mal wird auch so schön. Und das auch wegen der Geschichten bei mir was bewegt ist glaube ich auch kein Geheimnis und dafür bin ich dir auch sehr dankbar. Deine Geschichten haben mir schon einige heiße Nächte beschert.
    Also nochmals vielen dank für diese Geschichte.

    LG Boy15

  • MichaL21.04.2019 10:39

    Profilbild von MichaL

    Na dann drücke ich Dir mal für Dein erstes Mal ganz kräftig die Daumen! ;-)

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