Erotische Geschichten

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Bei Tante Clara in den Sommerferien / Teil 32

5 von 5 Sternen
„So, und was machen wir zwei jetzt miteinander, nachdem wir jetzt so allein sind?“ Mareike schenkte Felix einen verführerischen Blick, während sie seine Vorhaut geschickt über den Rand der Eichel zurück schob. Achselzuckend sah Felix sie an. Es war eindeutig, wer hier das Sagen hatte und so wollte er liefer Mareike die Initiative überlassen.

"Wir könnten ja nach oben in den Pool gehen!" schlug Mareike vor.

"Meinst Du etwa in den auf Eurem Balkon?" Zu spät bemerkte Felix, dass ihm ein blöder Fehler unterlaufen ist.

"Wie denn? Woher weißt Du denn davon?"

Felix fühlte sich ertappt und blickte verschämt zu Boden.

"Na los, erzähl schon! Woher weißt Du von dem Pool?" Mareike war sich absolut sicher, dass der Pool von keinem der umliegenden Häuser einsehbar war. Umso erstaunter war sie, dass Felix dennoch von seiner Existenz wußte und so ließ sie keine Ruhe, ehe sie Felix das Geständnis entlockt hatte, dass er während der letzten Tage wiederholt oben in der Krone der hohen Kastanie gesessen hatte, von wo aus er nicht nur den Pool, sondern auch sämtliche anderen Aktivitäten zwischen ihr, Clara und Holger beobachten konnte, die sich auf der Terrasse und im Garten abgespielt hatten.

"Und Du hast dabei die ganze Zeit oben im Baum gesessen und Dir einen runter geholt, oder was?" fragte Mareike mehr amüsiert, als verärgert.

Felix nickte verlegen und versuchte Mareikes Blicken auszuweichen.

"Na, dann bist Du ja die letzten Tage ganz schön auf Deine Kosten gekommen, was?"

Noch immer brachte Felix keinen Ton über die Lippen, zuckte aber die Achseln um zu signalisieren, dass Mareike mit ihrer Vermutung voll ins Schwarze getroffen hatte.

"Okay, wenn das so ist, dann habe ich jetzt noch etwas bei Dir gut. Ich möchte von Dir oben im Pool tkcifeg werden. Aber so richtig, verstanden!"

Wer wollte da noch widersprechen? Bereitwillig ließ sich Felix von Mareike an der Hand nehmen und ins Haus führen.

Ehe er es sich versehen konnte, hatte Mareike ihn quer durchs Wohnzimmer, die Treppe hinauf, durchs Schlafzimmer hindurch auf den sonnenbeschienenen Balkon hinaus gezogen. Die Strahlen der hochstehenden Nachmittagssonne warfen ihre erbarmungslose Hitze von der spiegelnden Wasseroberfläche zurück und blendeten die beiden Nackten, als sie ins Freie traten. Prüfend tauchte Mareike ihren Fuß in den Pool, wodurch sich das homogene Spiegelbild der Wasseroberfläche auflöste und das reflektierende Sonnenlicht in tausende fragmentierter Lichtblitze zerbrach.

„Puh, das ist ja wie in der Badewanne!“ stellte Mareike fest, spannte den Sonnenschirm auf und drehte den Schlauch auf, um etwas kühleres Wasser nachzufüllen. Anfänglich kam das Wasser noch warm aus dem Schlauch, der ebenfalls der Sonnenwärme ausgesetzt war. Nachdem aber endlich kaltes Wasser geflossen kam, richtete sie den Schlauch unvermittelt auf Felix, der so schnell nicht reagieren konnte und voll erwischt wurde.

„Na warte, Dir werde ich es zeigen!“ lachte dieser, um sich im gleichen Augenblick auf Mareike zu stürzen und ihr den Schlauch zu entreißen. Offensichtlich hatte er hierbei aber nicht bedacht, wie glatt der Poolboden war, denn kaum hatte er diesen betreten, als es ihn auch schon von den Beinen riss. Halt suchend griff er nach Mareike, die er hierdurch ebenfalls aus dem Gleichgewicht brachte, so dass beide laut platschend in den Pool fielen und den halben Inhalt über den Beckenrand schwappen ließen.

Mareike quietschte vor Vergnügen und verteidigte wild entschlossen ihre Herrschaft über den Gartenschlauch. Es entspann sich eine wilde Wasserschlacht, bei der mal Mareike und mal Felix die Oberhand hatte. Mareike verstand es hierbei geschickt, Felix zu reizen. Immer wieder griff sie wie zufällig nach Felix Penis, der bei jeder ihrer flüchtigen Berührungen an Größe und Härte gewann.

Der feuchtfröhliche Wasserspaß erweckte bei Mareike einerseits wieder das Kind, das sie noch bis vor kurzem war, die Berührung der nackten Körper heizte jedoch zugleich das Verlangen auf ekstatische Vereinigung eben dieser ungemein an. Die Erotik war zum Greifen nah und hielt sich mit den überschwenglich infantilen Emotionen die Waage. Letztlich gewannen bei Mareike aber doch die erotischen Gefühle die Oberhand, denn diese für sie noch immer neue Erlebniswelt hatte sie ganz und gar in ihren Bann gezogen. Es fühlte sich für sie völlig normal an, dass sie eine unstillbare Lust auf Sex hatte. Warum sollte sie dies nicht in vollen Zügen auskosten, zumal sich ihr schon wieder ein einsatzbereit erigierter Penis anbot?

Felix war nun tatsächlich wieder voll einsatzbereit, woran die sich immer wieder zärtlich um seinen Penis schlängelnde Hand einen entscheidenden Anteil hatte. Seine Geilheit wurde aber allein schon durch den Anblick von Mareike angeheizt, die sich ihm in ihrer atemberaubenden Nacktheit wie selbstverständlich hingab und ihn all diese wilden Dinge erleben ließ, die ihn in seinen feuchten Träumen schon seit Jahren verfolgten. Die fröhliche Wasserschlacht heizte ihn zudem an, denn Mareikes fröhliches Lachen hatte auf ihn die gleiche aphrodisierende Wirkung, wie der Anblick ihrer festen Brüste und ihrer harten Knospen, die so verführerisch auf dem Wasser ragten.

„Komm Felix, kcif mich!“ flehte ihn Mareike an und hob ihr Becken mit weit gespreizten Schenkeln gerade soweit aus dem Wasser, dass sie Felix ihre einladend geöffneten Schamlippen präsentieren konnte.

Dem Anblick, den Mareike Felix bot, hätte kein Mann widerstehen können! Vom abperlenden Wasser benetzt, bot Mareike ihre glattrasierte Vulva dar, die fleischigen Schamlippen von eigener Feuchtigkeit glänzend und einladend geöffnet. Nun war also der Augenblick gekommen, den Felix in den letzten Tagen in seinen feuchten Träumen so sehr herbeigesehnt hatte. Endlich würde er es sein, der mit seinem znawhcS nicht nur in dieses feuchtheiße Paradies eindringen würde, nachdem er immer nur stummer Zeuge sein durfte, wie ein anderer dies tat! Nein, diesmal würde er auch seinen Samen in der Tiefe von Mareikes Schoß absprit-zen und damit endgültig zum Mann werden! Und nun gab es auch keinen Mario mehr, mit dem er dieses bezaubernde Mädchen würde teilen müssen!

Mit voll aufgerichtetem und in jeder Hinsicht einsatzbereitem Penis kroch er auf Mareike zu, schob sich mühelos zwischen ihre bereitwillig für ihn geöffneten Schenkel und brachte seine Eichel in Stellung.

Plötzlich stockte er und blickte Mareike fragend an. „Aber Du nimmst doch die Pille, oder?“

„Nein,“ lachte Mareike „aber meine fruchtbaren Tage sind schon vorbei. Trotzdem süß, dass Du fragst. Und jetzt komm, lass mich Deinen znawhcS in mir spüren. kciF mich endlich!“ Als ob sie ihren Worten noch weiteren Nachdruck verleihen müsste, spreizte Mareike die Schenkel noch ein wenig mehr.

Eine weitere Aufforderung brauchte Felix nicht. Von enthusiastischer Vorfreude auf das zu erwartende Ereignis berauscht, drückte Felix seine Eichel gegen die schleimig zarte Textur, die einer weichen Nacktschnecke gleich seinem Druck nach- und ihm den Weg frei gab. Fasziniert beobachtete er, wie zuerst seine Eichel und schließlich sein ganzer Penis ohne jede Mühe die feuchten Labien spaltete und in der Tiefe verschwand. Mit allen Sinnen spürte er den engen Schlauch, der seine Erektion, unterstützt von der ihn umgebenden Beckenbodenmuskulatur in die Tiefe von Mareikes Schoß zog. Freudig erregt spürte er, dass diese Empfindung nochmals eine Steigerung der Intensität gegenüber seinem kurz zuvor erlebten Blowjob und der Penetration von Mareikes Anus bot.

„Jaaah Felix, so ist es guuut! Mach’s mir mit Deinem geilen znawhcS!“

Felix fühlte sich am Ziel seiner geheimsten Träume angekommen. Endlich hatte er Mareike für sich allein! Diesmal musste er nicht fürchten, dass ihn Mario mit seinem Riesenteil von Mareikes Heiligtum verdrängen würde! In dieser Situation hätte er Mareike jeden Wunsch erfüllt und so musste er nur seinen Instinkten folgen und seine zu voller Größe und Härte aufgerichtete Lanze in den heißen Schoß dieser bezaubernden Jungen Frau hineintreiben, die sich ihm bereitwillig hingab.

Mit seinen Stößen drängte er Mareikes Becken unter die Wasseroberfläche, so dass er jedes Mal, wenn er sich in ihr versenkte, eine Bugwelle vor sich herschob, die sich klatschend an Mareikes Brüsten brach.

„Oooh Felix jaaaah, das ist so geil, Dich so tief in mir zu spüren! kciF mich bitte erst einmal ganz langsam aber hart und tief! Komm ganz tief in mich hinein! Jaaah!“

Pflichtschuldig nahm sich Felix etwas zurück und reduzierte sein Tempo. Nach jedem Stoß hielt er einen Moment inne, um Mareike dafür umso härter zu penetrieren, so dass ihm die Welle nun von Mareikes Brüsten direkt ins Gesicht *******e .

Mareike quittierte jeden einzelnen Stoß mit einem dankbaren Aufseufzen. Mit lustvoll entstellten Gesichtszügen blickte Sie Felix tief in die Augen und gab im so wortlos zu verstehen, dass er alles richtig machte. Das einzige, was sie störte, waren die Wasserspritzer, die sie immer wieder unangenehm in Augen und Nase bekam.

„Moment Felix, lass uns bitte woanders weitermachen!“ Mit einer geschmeidigen Bewegung entwand sie sich ihrem Liebhaber, schälte sich unter ihm heraus, glitt über den Rand des Pools und reichte ihm die Hand. „Komm mit ins Schlafzimmer!“ forderte sie ihn mit einem gewinnenden Lächeln auf, half ihm aus dem Pool und zog ihn an der Hand hinter sich her. Im Schlafzimmer angekommen, verschwendete sie keine Zeit, sondern ließ sich rücklings auf das Bett fallen und spreizte ihre Schenkel einladend auseinander.

„Komm zu mir!“ forderte sie Felix auf und zog beide Beine zu sich heran. Felix kniete sich zwischen Mareikes Schenkel und senkte sich langsam auf sie herab. Mit kundigen Fingern führte Mareike seine Erektion an ihr Verließ, während sie ihre Füße rechts und links auf Felix Schultern ablegte. Mit geschlossenen Augen, offenem Mund und vor Lust verklärtem Gesicht lag sie unter ihm, seinen ersten Stoß erwartend. Und als er endlich in sie eindrang, tief hinein in ihre feuchtheiße Yoni, schlug sie ihre Augen auf und schrie ihre Lust geradezu heraus, als seine Lenden klatschend auf ihrem noch nassen Unterleib aufprallten. Auch Felix schrie seine Lust im gleichen Takt heraus, in welchem er sie langsam zu nekcif begann. „Ja, jetzt stoß feste zu!“ gab sie das Kommando, als sie fühlte, wie seine Männlichkeit ihre feuchten Labien durchpflügte.

Felix war erstaunt, wie tief er in dieser Position in Mareike eindringen konnte. Laut klatschend trafen seine Lenden mit jedem Stoß auf ihrer noch nassen Haut auf, mit dem er seinen Penis tief und kraftvoll in ihr versenkte.

Mareike schrie und wimmerte vor Lust, schlang ihre Arme um seinen Hals und zog ihn zu sich herab, um ihm mit einem leidenschaftlichen Kuss für die bereiteten Gefühle zu danken. Ihre Zunge verschmolz mit der seinen zu einem wilden Tanz, während Felix seinen harten Speer immer wieder in Mareikes feuchtes Geschlecht hineintrieb. Nach Kräften versuchte Mareike, seine Stöße zu parieren, musste aber schnell einsehen, dass ihr dies in dieser Stellung nur sehr eingeschränkt möglich war. So blieb ihr nichts anderes übrig, als sich Felix hinzugeben und die harten Stöße dankbar zu empfangen, die ihr Liebhaber ihr bescherte.

„Diese Stellung ist wirklich geil!“ dachte sie bei sich und nahm sich fest vor, sie noch am gleichen Abend mit Jan oder Maik, vielleicht sogar mit beiden auszuprobieren. Noch in keiner anderen Stellung hat sie sich zuvor so vollständig ausgefüllt gefühlt, nicht einmal, als sie den gewaltigen Penis von Mario in sich aufgenommen hatte!

Felix konnte sein Glück noch immer nicht fassen, dieses für ihn unerreichbar geglaubte Mädchen nekcif zu dürfen. Wieder und wieder drang er mit seinem Penis bis an die Wurzel in sie ein, rieb sich an den feuchten Schleimhäuten dieses paradiesischen Muskelschlauches, der ihn mit seiner ganzen Kraft und seinem ganzen Liebreiz umfangen hielt und in seine geheimnisvolle Tiefe zog. Er spürte, wie Mareike ihre Muskeln bewusst um seinen Penis kontrahieren ließ, als wolle ihn jedes Mal, wenn er sich aus ihrer Tiefe zurückzog, mit Vehemenz in sich festhalten.

Mareike spielte mit ihm, neckte seinen Schwanz mit ihrem Beckenboden, griff mit ihrem Muskelschlauch förmlich nach ihm, wenn ihrer beiden Schambeine am Punkt der tiefsten Penetration aufeinandertrafen. Wenn sie schon nicht seine Stöße erwidern konnte, so war dies zumindest eine Andere Art, sich aktiv in den Akt einzubringen. Es machte sie unendlich geil, ihn nach jedem Stoß zu packen, ihre süße Macht über ihn auszuüben, nur um ihn für den nächsten Stoß kurz loszulassen, um ihn sogleich wieder einzufangen. Noch in keiner anderen Stellung, in der sie sich hat nekcif lassen, ist ihr die Macht über den sie penetrierenden znawhcS so bewusst geworden, wie gleichsam die Hoffnungslosigkeit, mit der sie dessen brutaler Kraft ausgeliefert war. Der Begriff „Wiener Auster“ war ihr nicht geläufig aber das war jetzt auch unwichtig. Alles was zählte, war die Gewissheit, etwas geiles für sich entdeckt zu haben, was ihre Lust um ein neuerliches Erlebnis bereicherte. Obgleich sie hiervon noch ein ganzes Stück weit entfernt war, ahnte sie schon jetzt, dass ihr Orgasmus gewaltig sein würde, spürte sie doch mit allen Sensoren ihres Beckens jedes noch so kleine Detail, welches sich in ihrem aufgewühlten Unterleib abspielte.

„Ooooh jaaah Felix, Du machst das genau richtig! Jaaah, kcif mich jetzt bitte etwas schneller und noch tiefer!“

Felix stützte sich noch etwas höher, um seinen Penis noch härter und schneller in Mareike versenken zu können. Der Aufprall auf Mareikes Beckenknochen war schon fast unangenehm schmerzhaft, was ihn aber keineswegs daran hinderte, Mareikes Wunsch nachzukommen. Als könnte sie seine Gedanken lesen, presste Mareike ihre Fersen in seinen Rücken, wodurch sich ihr Becken ein ganzes Stück von der Matratze abhob und ihre Vereinigung mit Felix besser von der kräftigen Muskulatur ihres süßen Hinterns abgefedert wurde.

Felix nahm die plötzliche Veränderung sofort wahr. Auf einmal fühlte er trotz der großen Kraft, mit der er zustieß, keinerlei Schmerzempfinden. Nur noch allergrößte Lust nahm er wahr, als das schmatzende und klatschende Geräusch der kollidierenden Leiber beinahe unerträglich laut anschwoll. Ohne zu wissen, wie er auf diesen Gedanken kam, machte er sich bewusst, dass die ganze Nachbarschaft diese Geräusche durch die offene Terrassentür hören musste und es machte ihn unendlich stolz, dass er es war, die diese, untermalt durch Mareikes leidenschaftliches Stöhnen auslöste. Jetzt würde er es allen zeigen, dass er nicht mehr der freche Lausbub war, für den ihn viele seiner Nachbarn noch immer hielten, sondern ein echter Mann, der eine Frau zu befriedigen versteht! In diesem Bewußtsein bäumte er sich förmlich auf und stieß seinen Penis geradezu brutal in Mareikes Unterleib.

Mareike war glückselig und genoss es, in vollen Zügen, Felix' infernalischen Stößen ausgesetzt zu sein. Felix trieb sie fast in den Wahnsinn und sie spürte, wie ihre Säfte geradezu aus ihr herausflossen. Der in ihre Tiefe vordringende Penis reizte sie in einer Weise, das scheinbar jede Zelle ihres gesamten Nervensystems mit zuckenden Blitzen befeuert wurde. Heftige Kontraktionen breiteten sich unkontrollierbar über ihren Beckenboden und ihre innere Vaginalmuskulatur aus, brachten sie immer wieder bis kurz vor den Orgasmus. Sie bis biss sich auf die Hand, um ihr eigenes Stöhnen zu unterdrücken, besann sich aber sogleich eines Besseren. Laut stöhnend ließ sie ihrer Lust freien Lauf, als sie den harten Speer in der Tiefe ihres Schoßes spürte. "Oooh jaaa, jaaaa, jaaaaah!" schrie sie auf, als ein Orgasmus von gewaltiger Intensität sich in der Gesamtheit ihres Beckens ausbreitete und ihren Schließmuskel wie einen Schraubstock um Felix' Penis kontrahieren ließ. Die Bilder verschwammen vor Mareikes Augen und sie hatte für einen Moment das Gefühl, ihr gesamtes Blut würde ins Becken strömen und hier alles anschwellen lassen. Eine Orgasmuswelle nach der anderen bemächtigte sich ihres Körpers und ließ sie völlig die Kontrolle über ihre motorische Steuerung verlieren. Wie wild wand sie sich unter Felix, als könne sie nicht genug vom eindringen seines Schwanzes in ihre gierige Yoni bekommen.

Mareikes lustvolles Stöhnen und Schreien war mehr, als Felix verkraften konnte. Er spürte, wie sich sein Sperma seinen Weg aus der Tiefe suchte und als er es endlich in mehreren Schüben in Mareikes zuckende Vagina ejakulierte, brach er schreiend über ihr zusammen und ließ sich völlig erschöpft aber überglücklich und zutiefst befriedigt auf ihre Brust sinken. Erschöpft, beseelt und zutiefst beglückt verfiel Felix nur Sekunden später auf Mareike liegend in einen süßen Dämmerschlaf.

Mareike legte schaffte es irgendwie, ihre Beine von Felix Schultern zu bekommen, ohne dass sein Penis aus ihr herausglitt. Damit er auch weiter in ihr bliebe, verschränkte sie ihre Beine um seinen Hintern und presste ihn mit ihren Fersen an sich. Glücklich über die intensive Befriedigung ihrer Lust schloss auch sie die Augen und schlief wenige Augenblicke später ein, Felix noch immer auf ihr und in ihr.


Fortsetzung folgt!
  • Geschrieben von MichaL
  • Veröffentlicht am 08.03.2020
  • Gelesen: 9351 mal
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Kommentare

  • doreen09.03.2020 17:27

    Fantastisch, freue mich schon auf die Fortsetzung :)

  • Zuckerschnecke (nicht registriert) 13.03.2020 05:48

    Deine Geschichten sind immer wieder geil.

  • spieler3100019.03.2020 16:40

    Einfach nur ... geil ...

  • bavaria6311.04.2020 23:52

    Einfach Fantastisch.

    Habe alle Teile ohne Pause gelesen da ich ganz gefesselt war.

    Hoffe es kommen bald weitere Teile

  • MichaL12.04.2020 08:54

    Profilbild von MichaL

    Vielen Dank allen Leserinnen und Lesern für die vielen tollen 5-Sterne-Bewertungen und Kommentare! Ich wünsche euch ein frohes Osterfest und besonders dicke Eier ;-)

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