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Bei Tante Clara in den Sommerferien - Teil 19

4,4 von 5 Sternen
Am nächsten Morgen erwachte Mareike mit dem Duft von frisch aufgebrühtem Kaffee in der Nase. Die Sonne schien bereits hell durch die nur halb verschlossene Jalousie ins Schlafzimmer und kündigte einen weiteren heißen Sommertag an.

„Guten Morgen Du Schlafmütze.“ flüsterte Clara ihr zärtlich ins Ohr. „Hast Du etwas Schönes geträumt?“

„Weiß nicht!“ gab Mareike einsilbig zurück und wandte sich von Clara ab.

„Nanu, ist Dir eine Laus über die Leber gelaufen oder bist Du nur noch nicht richtig wach?“

„Lass mich in Ruhe!“ knurrte Mareike misgelaunt. Umso mehr sie wach wurde, umso mehr gewannen die trüben Gedanken der letzten Nacht wieder die Oberhand und legten sich wie eine bleischwere Wolke über ihr Gemüt. Als Clara ihr zärtlich die Hand auf die Schulter legte, brachen plötzlich alle Dämme und Mareike fing herzzerreißend an zu schluchzen.

„Aber Liebes, was hast Du denn?“

„Ach Clara, ich ärgere mich so über mich selbst, über meine eigene Blödheit und überhaupt!“

„Aber warum denn? Was ist denn nur passiert?“

„Es ist wegen dem Jan!“

„Wegen dem Jan? Welchem Jan?“

„Na von dem hab‘ ich Dir doch erzählt. Von dem Jungen aus meiner Tanzschule!“

„Aha, und warum ärgerst Du Dich jetzt wegen dem?“

„Na weil ich ihm einen Laufpass gegeben habe, bloß weil er mir an die Brust gegriffen hat!“

„Und das tut Dir jetzt leid?“

Mareike nickte, vergrub ihr Gesicht in das Kopfkissen und weinte aus vollem Herzen. Clara rückte ganz eng an sie heran und nahm sie in den Arm, um sie zu trösten.

„Du liebst ihn wohl doch, oder?“

Mareike nickte abermals. Claras Umarmung hatte sie etwas beruhigt aber noch immer rannen ihr die Tränen übers Gesicht.

„Warum rufst Du ihn nicht einfach an?“

„Nee, das traue ich mich nicht. Der ist bestimmt nicht mehr gut auf mich zu sprechen!“

„You never know until you try!“

„Nee, das mache ich nicht. Außerdem hat der jetzt bestimmt längst eine andere!“

„Nun male mal nicht gleich den Teufel an die Wand!“

„Ach Clara, lass‘ mich doch bitte einfach in Ruhe!“

„Also gut, dann werde ich uns jetzt erst einmal Frühstück machen und danach überlegen wir gemeinsam, wie wir wieder Deine gute Laune zurückzaubern!“

Clara kroch aus dem Himmelbett heraus, griff sich den Kimono vom Kleiderhaken und warf ihn sich über die Schultern. Als sie auf dem Nachtschränkchen Mareikes Smartphone erblickte, kam ihr spontan eine Idee. Ohne dass Mareike etwas merkte, nahm sie das Smartphone an sich und verschwand leise aus dem Schlafzimmer. Nachdem sie die Tür hinter sich zugezogen hatte, strich sie über das Display. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie feststellte, dass sie Zugriff hatte, Mareike das Gerät also nicht gesperrt hatte. Blitzschnell spürte sie die Liste mit Mareikes Kontakten auf und zog die Einträge mit ihrem Finger nach oben. „Hirschberger, Hochtaunus-Gymnasium, Iris, Isabelle“ las sie die Einträge leise mit. „Jan! Na also, wer sagt’s denn!“ freute sie sich über sich selbst, öffnete die Datei und notierte sich die eingetragene Mobil- und Festnetznummer.

Als Erstes versuchte sie es unter der Mobilfunknummer, drückte das Gespräch aber sofort wieder weg, als eine Mailbox anging. Also probierte sie es unter der Festnetznummer. Freizeichen! Nach dreimaligem Klingeln meldete sich eine Frauenstimme am anderen Ende der Leitung.

„Liebermann!“

„Hallo Frau Liebermann, hier ist Clara. Könnte ich bitte den Jan sprechen?“

„Clara? Welche Clara?“

„Och, wir kennen uns von der Tanzschule. Ist Jan denn zu Hause?“

„Nein, tut mir leid. Der Jan ist auf dem Campingplatz im Schwarzwald und kommt erst nächste Woche wieder zurück.“

„Echt jetzt, im Schwarzwald?“

„Ja, am Schluchsee. Der macht dort seinen Segelschein.“

„Na gut, dann muss ich wohl noch bis nächste Woche warten, bis er wieder zurück ist.“

„Soll ich Jan denn ausrichten, dass Du angerufen hast?“

„Nein, das ist nicht nötig. Ich kann ihm ja auch eine WhatsApp schicken. Auf Wiederhören, Frau Liebermann!“

„Tschüss Clara, war nett, Dich kennengelernt zu haben!“

„Und wie nett!“ sprach Clara mit einem breiten Grinsen zu sich selbst, nachdem sie das Gespräch beendet hatte.

In Windeseile hatte Clara ein Frühstück zubereitet. Sie verteilte das Rührei auf die Teller, gab noch etwas Schnittlauch darüber und stellte die Teller auf das Tablett zu den frischen Croissants, die der Lieferservice bereits am frühen Morgen vor der Tür abgelegt hatte. Außerdem fand sie im Kühlschrank noch zwei Lammwürstchen, die sie ebenfalls auf das Tablett legte.

Als Clara das Schlafzimmer betrat, hatte sich Mareike noch immer in ihr Kissen vergraben und weinte leise vor sich hin. Clara stellte das Tablett auf dem Himmelbett ab, öffnete die Balkontür und zog die Jalousie hoch. Augenblicklich tauchte die Sonne das Schlafzimmer in ein gleißendes Licht.

Mareike vergrub sich noch tiefer in ihr Kissen. „Mach die bitte wieder runter! Das ist ja so hell!“

„Aber nur, wenn Du jetzt endlich aufhörst, Trübsal zu blasen!“

„Ist ja schon gut, aber erst machst Du wieder dunkel, ja?“

Clara ließ die Jalousie wieder runter, zog den Kimono wieder aus und setzte sich zu Mareike aufs Bett. „So, wenn Du jetzt nicht langsam wieder aus dem Kissen auftauchst, ist nicht nur der Kaffee kalt, sondern auch das Rührei!“

Mareike erhob sich langsam und als sie das Tablett mit dem liebevoll angerichteten Frühstück erblickte, schenkte sie Clara ein scheues Lächeln aus tränenverquollenen Augen. „Danke Clara, Du bist echt lieb.“

„Nicht nur lieb, sondern auch hungrig! Hier, iss Dein Rührei, dann kommst Du wieder zu Kräften und Deine Laune wird sich auch wieder verbessern.“ Clara reichte Mareike den Teller und eine Gabel. Gierig machte sich Mareike über das Rührei her. Vor lauter Sex hatte sie am Vorabend überhaupt nicht mehr ans Essen gedacht, so dass sie jetzt regelrecht ausgehungert war. In Nullkommanichts war das Rührei gegessen und so nahm sie sich eines der Croissants, bestrich es mit Butter und vertilgte auch dieses in Windeseile. Clara amüsierte sich über Mareikes Hunger und nahm sich eines der Würstchen.

„An Holgers Schwanz ist aber erheblich mehr dran!“ meinte sie schmunzelnd und leckte lasziv um das Ende des Würstchens herum, ehe sie die Lippen darüber stülpte und so tat, als wolle sie dem Würstchen einen Blowjob verpassen.

Jetzt musste auch Mareike wieder lachen, nahm sich ebenfalls ein Würstchen und leckte es genussvoll über die ganze Länge ab, ehe sie mit flinkem Zungenschlag über dessen Spitze fuhr.

„Wir beide sind schon ganz schön versaut, was Mareike!“

„Und ob wir das sind!“ entgegnete Mareike nun wieder sichtlich vergnügt und biss dem Würstchen lachend das Ende ab.

„Aua!“ schrie Clara auf. „Dieses Würstchen wird dich jetzt aber nicht mehr besonders beglücken können!“

„Dafür habe ich ja zum Glück auch noch Dich.“ Gab Mareike mit einem liebevollen Blick zurück.

Clara beugte sich vor und gab Mareike einen zärtlichen Kuss auf die Wange. „Und zur Not haben wir auch noch den hier!“ Clara hatte plötzlich den Dildo in der Hand, den sie in der vergangenen Nacht ihrer schlafenden Nichte aus der Muschel gezogen hatte und führte ihn sich an die Nase. „Und wie herrlich der duftet, irgendwie nach Dir!“

Mareike fühlte sich ertappt, senkte den Blick und lief puterrot an, als sie an die vergangene Nacht zurück dachte. Sie hatte sich mit dem Dildo selbst befriedigt und dabei an Jan denken müssen. Irgendwie war sie dabei wohl eingeschlafen.

„Wie süß Du aussiehst, wenn Du so rot anläufst. Es muss Dir aber überhaupt nicht peinlich sein, denn schließlich ist so ein Dildo manchmal ein ganz brauchbarer Ersatz, wenn man gerade keinen echten Schwanz zur Hand hat. Hattest Du denn wenigstens Erfolg?“

„Erfolg? Wie meinst Du das?“

„Na ob Du einen Orgasmus hattest!“

Mareike nickte und die Farbe in ihrem Gesicht wechselte von Hellrot zu Dunkelrot.

„Na dann ist doch alles in Butter. Gut gemacht!“ sagte sie zu ihrem Dildo gewandt und leckte genussvoll Mareikes Aroma von der Oberfläche des kühlen Silikons. „Sehr lecker, aber nicht so lecker, wie frisch von der Quelle!“

Claras obszöne Worte blieben nicht ohne Wirkung auf Mareike. Allein schon Claras Zunge über die naturgetreue Nachbildung dieses großen Männerschwanzes huschen zu sehen, ließen sie unweigerlich wieder feucht werden. Ohne dass sie hierauf jeglichen Einfluss hatte, versteiften sich ihre Nippel, was Clara natürlich sofort erkannte und als erstes Anzeichen einer Stimmungsaufhellung zu deuten wusste.

„Schluss jetzt mit Trübsal blasen!“ hörte sie Clara gerade noch sagen, als sie auch schon in die Federn gedrückt wurde und sich Claras flinke Zunge geschickt Einlass in ihre Mundhöhle verschaffte. Mareike war schlagartig entwaffnet und ergab sich dem zärtlichen Überfall ohne jegliche Gegenwehr. Binnen Sekunden hatte es Clara geschafft, sie aus ihrer tiefen Traurigkeit zurück in die wundervolle Welt er Lust zu holen und in ihr erneut das Feuer des Verlangens zu entfachen. Wie von selbst spreizte sie die Schenkel, als sie spürte, wie Claras Finger an ihr herabglitten um sich ohne weiteren Umweg ihres Venushügels zu bemächtigten.

„Wie glatt und weich sich hier auf einmal alles nach der Rasur anfühlt“ bemerkte Clara, als sie mit ihrem Zeigefinger behutsam die Kontouren der äußeren Schamlippen nachzeichnete, sorgsam auf einen ausreichenden Abstand zum empfindlichen Eingang zu Mareikes Muschel bedacht.

Mareike raubte es fast den Verstand, als sie den zärtlichen Finger an ihrem Lustzentrum spürte. Sehnsüchtig erwartete sie den Augenblick, da er endlich in sie eindringen oder sich wenigstens ihrer Klitoris annehmen würde. Allerdings tat ihr Clara diesen Gefallen nicht. Abermals griff diese nach dem Dildo, befeuchtete die Spitze mit ihrer Zunge und setzte diese an Mareikes Pforte an. Mühelos trieb sie den strammen Silikonbolzen zwischen den feucht glänzenden Schamlippen hindurch und ließ diesen bis zum Anschlag in Mareikes Lustgrotte eintauchen. Mareike schnappte nach Luft und stöhnte auf, als sie den Dildo tief in ihrem Leib spürte.

„Oh Clara, Du kannst wohl Wünsche von den Augen ablesen, was?“ fragte sie und öffnete ihre Schenkel noch ein wenig weiter, um ihrer Geliebten einen noch besseren Zugang zu ermöglichen.

Clara hatte jedoch eine ganz andere Fortsetzung des Liebesspiels im Sinn, als Mareike es erwartet hatte. Anstatt Mareike mit dem Dildo zu ****en , wie es ein echter Penis getan hätte, klopfte sie mit ihren Fingerspitzen wie mit einem kleinen Hammer auf die verbleibenden Zentimeter der Basis des Dildos, der aus Mareikes Vagina herausschauten. Die durch das Klopfen bis zu ihrem Muttermund fortgeleiteten Erschütterungen trafen Mareike wie kleine Stromstöße und jagten Schauer der Lust durch ihren Beckenboden. Jeden einzelnen Schlag beantwortete Mareike mit einer reflektorischen Kontraktion ihrer Vaginalmuskulatur.

Clara wusste nur zu gut um die physiologische Wirkung ihres Klopfens, kannte sie diese doch von ihrer Arbeit als Physiotherapeutin, wenn sie mit einem Reflexhammer eine neuromuskuläre Funktionsprüfung an Achilles- oder Patellarsehne durchführte. Kaum jemand wusste, dass man ähnliche Kontraktionsreflexe fast überall am Körper auslösen konnte und mit großer Wahrscheinlichkeit hatte dies außer ihr noch niemand im weiblichen Intimbereich probiert. Clara war indes in jeglicher Hinsicht experimentierfreudig und so hatte sie diese Entdeckung irgendwann an sich selbst gemacht, so dass sie nun Mareike von ihren wundervollen Erkenntnissen um die Mysterien der weiblichen Lustempfindung profitieren ließ. Immer wieder veränderte Clara die Richtung ihres Klopfens, klopfte mal von unten, mal von oben oder von der Seite auf die Basis des Dildos, um hierdurch immer wieder andere Anteile der Muskulatur in Mareikes Beckenboden und Vagina zur reflektorischen Kontraktion zu bringen.

Mareike wimmerte vor Lust und zuckte jedes Mal am ganzen Körper, wenn sie von einem erneuten Schlag getroffen wurde. Diese irrwitzigen und jeglicher Willkür entzogenen Kontraktionen in der Tiefe ihres Schoßes schienen alle Nervenenden in zu berühren, um ihr einen Lustschauer nach dem anderen durch ihre Körpermitte zu feuern. Immer schneller und zugleich härter kamen nun die Schläge. Sie fühlte, wie ihre schlauchförmige Vaginalmuskulatur den Dildo in eine immer festere Umklammerung zwang, als ob sie ihn auspressen wollte.

Als wären ihre Hammerschläge der Stimulation noch nicht genug, beugte sich Clara nun zwischen Mareikes weit gespreizte Schenkel und strich mit ihrer Zungenspitze ganz sanft über die jugendliche Klitoris, die zur vollen Größe entfaltet zwischen den feuchten Schamlippen hervor lugte.

„Oh Gott Clara, was machst Du nur mit mir?“ konnte sie gerade noch fragen, als sich geradezu explosionsartig ein gewaltiger Orgasmus aus der Tiefe ihres Beckens ausbreitete, der ihren gesamten Unterleib erfasste. Geradezu hysterisch ließ Mareike ihrer Lust freien Lauf und schrie diese mit voller Inbrunst heraus.

„Ooooooh jaaaaa, Clara, Clara, Clara, bitte Clara, oooooh, jaaaaaa!” schrie sie heraus, als sich ihre Vaginalmuskulatur gleich einem Schraubstock um den Dildo krampfartig kontrahierte und diesen wie eine geschälte Banane ruckartig aus sich herauspresste, begleitet von Unmengen ihrer Lustsäfte, die schwallartig aus der Tiefe kamen und weit spritzend ihren Weg ans Tageslicht suchten. Wimmernd und hechelnd wand sich Mareike unter Claras neckenden Lippen, die alle Mühe hatten, möglichst viel von ihren köstlichen Säften aufzunehmen. Noch als deren Quelle längst versiegt war, rollten ungezählte Nachbeben dieses unbeschreiblichen Höhepunktes durch Mareikes Unterleib und trieben sie nahe an die Grenze zur Bewusstlosigkeit.

Es mögen Minuten vergangen sein, als Mareike noch immer schwer atmend versuchte, das soeben Geschehene zu begreifen. Hatte sie doch in der kurzen Zeit ihres Urlaubes bei Clara schon so viele wundervolle Höhepunkte erleben dürfen, war dieser Orgasmus doch von einer ganz anderen Welt! Hilfesuchend blickte sie um sich und suchte nach Clara, bis sie schließlich in die beiden blauen Augen blickte, die sie voller Zärtlichkeit ansahen.

„Ich glaube, wir werden das Bett neu beziehen müssen.“ sagte Clara und legte Mareike zur Beruhigung die Hand aufs Herz. „Was hältst Du davon, wenn wir jetzt eine Runde Duschen gehen? Danach können wir den Picknickkorb packen und einen schönen Ausflug an den Schluchsee machen!“

„An den Schluchsee?“ fragte Mareike noch immer schwer atmend. „Da war ich ja schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr!“

„Na, dann wird’s ja höchste Zeit, mein Engel!“


Fortsetzung folgt!




  • Geschrieben von MichaL
  • Veröffentlicht am 02.06.2018
  • Gelesen: 19437 mal
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Kommentare

  • Mone02.06.2018 16:40

    Ach wie schön, ich kriege das zufriedene Lächeln gar nicht mehr aus meinem Gesicht.
    Danke Dafür :-)

  • MichaL03.06.2018 22:47

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    Freut mich Mone, dass ich Dir den Tag verschönern konnte! ;-)

  • doreen04.06.2018 07:17

    Fantastisch :-) freue mich schon auf die Fortsetzung

  • MichaL04.06.2018 22:23

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    Ganz lieben Dank Doreen! Ob ich diese Woche noch dazu komme, an der Fortsetzung zu schreiben, kann ich noch nicht sagen, weil die Woche bei mir mit Terminen vollgestopft ist. In groben Zügen habe ich die Fortsetzung aber schon im Kopf...

  • doreen06.06.2018 09:54

    Ich schaue einfach ab und an mal hier vorbei und wenn es was neues von dir zu lesen gibt dann freue ich mich ;-)

    LG

  • MichaL19.06.2018 14:06

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    Danke an den freundlichen Zeitgenossen, der diese Geschichte innerhalb von wenigen Minuten mit Hilfe mehrerer Accounts mit jeweils einem Stern abgewertet hat. Vielleicht sollten Sie sich noch unter vielen weiteren Namen anmelden, damit Sie die Bewertung noch weiter nach unten ziehen können! Mit mindestens zwölf weiteren Accounts schaffen Sie es vielleicht, dass die Bewertung auf nur 2,5 Sterne fällt.

    Einen noch viel größeren Dank an die vielen anderen Leserinnen und Leser, denen die Geschichte fünf Sterne wert war. Für Euch schreibe ich gern weiter, auch wenn es sicher noch einige Tage mit der Fortsetzung dauern wird....

  • Mone19.06.2018 16:00

    Alle die hier munter abwerten, sollten erstmal selber was Lesbares fertig bringen..... ist irgentwie total gemein

  • MichaL19.06.2018 16:19

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    Vielleicht ist der "Abwerter" ja sogar als Autor hier unterwegs? Irgendwo habe ich mal etwas von einem Verdacht gegen einen ganz bestimmten Schreiber gelesen, der hier auf Orion sehr manipulativ mit mehreren Accounts unterwegs ist...

  • MichaL19.06.2018 16:22

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    Mone, Du scheinst mir sogar das größte Opfer von diesem Typen zu sein. Irgendwie habe ich dunkel in Erinnerung, dass mehr oder weniger alle Deiner Geschichten fünf Sterne hatten. Ich bin schon ganz gespannt, wann er sich über Deine beiden letzten Geschichten hermacht! :-(

  • Mone22.06.2018 13:54

    Eigentlich sollte uns das egal sein, ich lass mir von IHM nicht den Spass verderben.
    Schönes Wochenende :-)

  • Alini (nicht registriert) 23.06.2018 22:37

    Bitte sofort eine Fortsetzung bin schon gespannt wie es weitergeht. Diese Geschichten sind einfach toll und haben schon vieles mit mir gemacht....?

  • MichaL24.06.2018 08:57

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    Guten Morgen Alini,

    es freut mich, dass meine Geschichte ihre Wirkung auf Dich nicht verfehlt hat ;-) Vielleicht komme ich im Urlaub dazu, die Fortsetzung zu schreiben!

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