Erotische Geschichten

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Bei Tante Clara in den Sommerferien - Teil 1 -

4,9 von 5 Sternen
Bei Tante Clara in den Sommerferien


Das Schuljahr war gerade zu Ende und Mareike freute sich schon auf die beiden Wochen, die sie wieder bei ihrer "Tante" Clara im Schwarzwald verbringen würde. Eigentlich war Clara gar nicht ihre Tante. Vielmehr war sie die Tochter der zweiten Ehefrau von Mareikes Großvater mütterlicherseits und wurde von dieser quasi mit in die Ehe gebraucht. Mareikes Großvater hatte Clara später adoptiert und wie seine eigene Tochter großgezogen. Mareikes Mutter hatte die um dreizehn Jahre jüngere Clara sofort als ihre kleine Schwester akzeptiert und ins Herz geschlossen.

Als Mareike das Licht der Welt erblickte, war Clara erst zwölf und so betrachtete Mareike sie eher als eine große Schwester. Nachdem ihr Vater vor acht Jahren den neuen Job in Frankfurt annahm und die Familie deswegen vom Schwarzwald nach Kronberg in den Taunus umziehen musste, war Mareike unheimlich traurig. Seither halfen ihr die zwei Sommerwochen, die sie jedes Jahr in den großen Ferien bei Clara in Hinterzarten verbrachte, über den Abschiedsschmerz hinweg. Diesmal würden es die letzten großen Ferien sein, denn das Abitur stand vor der Tür und wer wusste schon, was danach kommen würde!

Der ICE kam pünktlich auf die Minute um 10:15 in Freiburg an. Mareike stand ganz vorn an der Tür, den großen Rucksack auf dem Rücken und das hastig zusammengepackte Fresspaket ihrer Mutter unter dem Arm, als sie Clara am Bahnsteig winkend erblickte. Sofort schoss es ihr durch den Kopf, wie wunderschön Clara doch war! Mit ihrem langen brünetten Haar und ihren tiefblauen Augen ähnelte sie Brook Shields aus der Blauen Lagune. Ihre sportlich durchtrainierte Figur kam in dem tief ausgeschnittenen Sommerkleid besonders gut zur Geltung und zog die Blicke vieler Männer auf sich.

„Komm Kleines, lass dich mal anschauen“ begrüßte Clara Mareike und nahm sie in den Arm. „Du bist ja schon größer als ich! Wenn das so weitergeht, muss ich mir Schuhe mit höheren Absätzen kaufen!“ Die beiden lachten und es sprudelte nur so aus ihnen heraus. Mareike musste Clara gleich von ihrer ersten Fahrstunde erzählen, bei der sie am Tag zuvor gleich fünfmal den Motor abgewürgt hatte. „Dazu passend muss ich dir auch etwas erzählen“ erwiderte Clara und zog ihre Nichte an der Hand in Richtung Bahnhofsausgang. „Du glaubst nämlich gar nicht, was ich gestern nach langem Warten endlich bekommen habe!“ sagte sie triumphierend, ohne ihre Andeutung näher zu erläutern. „Na komm, erzähl schon und spann mich nicht so auf die Folter“ drängelte Mareike, doch Clara lächelte nur geheimnisvoll und zog sie zielstrebig zum Parkscheinautomaten, zahlte und entnahm dem grauen Kasten das Ticket. So sehr Mareike auch bohrte, gelang es ihr nicht, Clara ihr Geheimnis zu entlocken.

Die Autos standen dichtgedrängt im Parkhaus und Mareike schaute abwechselnd nach links und rechts, um Claras silberblauen Smart möglichst früh zu entdecken. Doch so sehr sie den Hals auch reckte, konnte sie den kleinen Flitzer nicht finden. „Traraaa!“ rief Clara triumphierend aus, drückte die Fernbedienung ihres Autoschlüssels und entriegelte die Zentralverriegelung eines nagelneuen, weißen Fiesta der wie geleckt zwischen zwei gesichtslosen Mittelklasse-Kombis abgestellt war. „Gehört der etwa dir? Wie geil ist das denn?“ entfuhr es Mareike und sie kam aus dem Staunen überhaupt nicht mehr raus. „Seit gestern!“ erwiderte Clara nicht ohne Stolz, während sie die Heckklappe öffnete und Mareikes Rucksack in einen für eine Ex-Smartfahrerin geradezu gigantisch großen Kofferraum wuchtete.

Nachdem beide gemeinsam eine Runde um das neue Auto gedreht und es in allen Details begutachtet und bewundert hatten, stiegen sie ein und machten es sich in den anthrazitfarbenen Sesseln bequem. „Gib mir mal dein Handy!“ forderte Clara ihre Nichte auf. Mit geübter Routine navigierte sie sich durch die Menüs des Smartphones und hatte es in Windeseile über die Bluetooth-Schnittstelle mit dem Auto verbunden. „So, und jetzt schickst du deiner Mama eine SMS, dass du gut angekommen bist.“ Mareike kam ihrer Aufforderung nach und kaum hatten sie das Parkhaus verlassen, als auch schon eine Frauenstimme aus den Lautsprechern eine empfangene SMS ankündigte. Clara drückte einen Knopf am Lenkrad und bat darum, die SMS vorgelesen zu bekommen. Die Frauenstimme wiederholte den Befehl und aus den Lautsprechern ertönte die Antwort von Mareikes Mutter auf die soeben empfangene SMS. Mareike und Clara amüsierten sich köstlich über die monotone Computerstimme, die so gar nicht zu der fröhlichen Botschaft von Mareikes Mutter passen wollte und weil Mareike hieran solch einen Spaß hatte, wurde eine um die andere weitere SMS verschickt um sich anschließend vor Lachen über die vorgelesenen Antworten auszuschütten. So verging die Fahrt über die Landstraße wie im Flug und sie gelangten im Nu nach Hinterzarten.

Der weiße Fiesta bog nach links in den Querweg vom Windeckweg ab und Mareikes Herz klopfte sofort einige Takte schneller, als sie am Ende des Weges das Haus ihrer Großeltern erkannte, in dem sie selbst viele Jahre ihrer unbeschwerten Kindheit verbrachte. Alles war noch so, wie sie es vom letzten Jahr in Erinnerung hatte. Die Kiesauffahrt zum Haus, das Grundstück mit dem alten Baumbestand, die hohen Hecken, die das Grundstück umgaben und die große Wiese mit der alten Kinderschaukel, die ihr Großvater ihr zum ersten Geburtstag gebaut hatte, ließen in ihr sofort wieder das Gefühl von Heimat aufkommen, das sie in Kronberg so stark vermisste.

Als sie die aus dem klimatisierten Auto ausstiegen, schlug ihnen die Gluthitze der sommerlichen Mittagssonne erbarmungslos entgegen. Hastig schnappten sie das Gepäck aus dem Kofferraum und flohen in den schützenden Schatten des Hauses. Die Dielen knarrten vertraut unter ihren Füßen, als Mareike die Tür ins Schloss fallen ließ. Sofort nahm sie wieder diesen vertrauten Duft aus frischer Landluft und altem Holz war, den sie seit ihrer frühesten Kindheit mit diesem Haus verband.

Clara bewohnte das Haus ganz allein, seitdem ihre Eltern, Mareikes Großeltern, vor fünf Jahren in ein Wohnstift im Zentrum der Stadt umgezogen waren. Von ihrem Gehalt als Physiotherapeutin hätte sich Clara dieses Haus nie leisten können aber Mareikes Großeltern überließen es ihr mietfrei, so dass sie hier ein unbeschwertes Leben ohne finanzielle Not führen konnte.

Mareike wollte gerade die Treppe hinaufsteigen, und ihren Rucksack in die Dachkammer schleppen, in der sie die letzten Jahre über während der Ferien gewohnt hatte, als Clara sie zurückhielt.

„Du kannst jetzt gern bei mir in meinem neuen Schlafzimmer schlafen. Ich habe es im Frühjahr renoviert, nachdem es die letzten Jahre leer gestanden hat. Jetzt ist es dort viel gemütlicher als die muffige Kammer unter dem Dach.“

Clara öffnete die Tür und lies Mareike den Vortritt. Die Sonne schien hell in das große Zimmer und gab den Blick auf den riesigen Balkon frei, an dessen Brüstung die Geranien in voller Pracht blühten. So hatte sie den Balkon noch aus der Zeit in Erinnerung, als dies noch das Schlafzimmer ihrer Großeltern gewesen ist. Jetzt sah es hier allerdings viel freundlicher aus. Die Wände und die Decke waren mit hellen Holzpaneelen vertäfelt. Die schweren Dachbalken, die sich über ihrem Kopf über die gesamte Breite des Raumes zogen, waren jetzt freigelegt, was dem Raum ein rustikales Ambiente verschaffte. An der Wand hing ein großes Ölgemälde, welches schemenhaft einen erotischen Akt darstellte, der die Phantasie des Betrachters anregte, ohne konkrete Details zu offenbaren. Das Beste jedoch war ein geradezu gigantisches Himmelbett, welches beinahe zwei Drittel des ganzen Raumes einnahm. Noch nie hatte Mareike ein so gigantisches Bett gesehen!

„Mensch, da könnte ja locker eine ganze Familie drin schlafen!“ rief Mareike begeistert aus und ließ sich rückwärts auf die große Liegefläche fallen.

Clara öffnete die Tür zum Balkon, zog Mareike an beiden Händen wieder nach oben und führte sie hinaus in ein prächtiges Paradies, das sie sich hier geschaffen hatte. Auf der von der Sonne beschienen Hälfte des Balkons standen zwei gemütliche Liegestühle, beschattet von einem überdimensionalen, knallroten Coca-Cola-Sonnenschirm. Die andere Hälfte wurde fast vollständig von einer Art Kinderschwimmbecken eingenommen, in welchem das Wasser kniehoch eingelassen war.

„Zwar kein richtiger Swimmingpool, bei diesem heißen Sommerwetter aber einfach nur herrlich!“ schwärmte Clara. „Und am Abend, wenn die Sonne untergeht, brauche ich nur diesen Hahn aufzudrehen und der gesamte Garten wird automatisch bewässert!“

Clara zeigte ihrer Nichte den in einer Ecke des Beckens installierten Ablauf, der über einen kurzen Schlauch zu einer Kupferleitung führte, die entlang des Regenfallrohres nach unten zum Garten führte.

„Das hat mir Holger im Frühjahr alles installiert.“ erklärte sie stolz.

„Wer ist den Holger?“ erkundigte sich Mareike neugierig.

„Holger ist mein neuer Freund. Du wirst ihn nächste Woche kennenlernen. Er ist Ingenieur und arbeitet für eine große Ölgesellschaft. Meistens treibt er sich auf irgendwelchen Bohrinseln in der Nordsee herum und ist dann oft für mehrere Wochen unterwegs aber am Mittwoch kommt er vorbei und bleibt dann ein paar Tage. Auf jeden Fall kannst Du bis dahin bei mir schlafen und es Dir hier gemütlich machen!“

Mareike gefiel die Aussicht, das riesige Bett mit ihrer „großen Schwester“ zu teilen und sie malte sich schon aus, wie viel Spaß sie haben würden, wenn sie sich bis spätnachts von ihren Erlebnissen des zurückliegenden Jahres erzählen würden. Sie nahm ihren Rucksack und fing an, ihre ganzen Klamotten, Bücher und sonstigen Kram in den kleinen Schrank einzuräumen, den Clara ihr zugewiesen hatte. Die beiden Wochen würden herrlich werden!

„Was hältst Du davon, wenn ich uns beiden einen schönen Salat und danach einen Eiskaffee mache und wir uns anschließend zum Relaxen in den Pool legen?“

„Au ja, das wäre jetzt genau nach meinem Geschmack, aber Relaxen ist Old-School, das sagt heute niemand mehr. Heute heißt das Chillen!“

Lachend nahm Clara die Belehrung entgegen. „O.K., dann lass‘ uns nach dem Salat eine Runde im Pool CHILLEN!“

Während Mareike weiter ihre Sachen in den Schrank einsortierte, verschwand Clara nach unten in die Küche, wo sie den Salat zubereitete, gekrönt von einigen saftigen Tomaten und frischen Kräutern aus dem eigenen Garten. Den frisch aufgebrühten Kaffee stellte sie zum Abkühlen in den Kühlschrank und auch die Sahne war schnell geschlagen. Clara amüsierte sich köstlich über Mareike, die den Salat herunter schlang, als sei sie völlig ausgehungert. Als erstes fischte sie sich die Käse- und Putenbruststreifen herunter, dann kamen die Tomaten und zum Schluss der Rest.

„Na, noch immer auf dem Trennkost-Trip?“ spottete Clara, die sich schon immer über Mareikes Art der Nahrungsaufnahme amüsiert hatte.

„Bei mir kommt halt das Beste immer am Anfang, damit nichts davon verloren geht, wenn ich meine Portion nicht schaffe“ erklärte Mareike.

Beide fühlten sich herrlich entspannt unter dem großen Sonnenschirm, der ihnen angenehmen Schatten spendete und die Mittagshitze einigermaßen erträglich machte. Die Sonne war inzwischen ein Stück weiter gewandert und erreichte mit ihren heißen Strahlen den Rand des Pools, wo sie den von ihr beschienenen Wasserstreifen zum Funkeln brachte. Als schließlich die Eiskaffees gelehrt waren, hatte die Sonne bereits ein Drittel des Schwimmbeckens erobert.

Clara räumte das Geschirr ab und forderte Mareike auf, sich schon mal für den Pool umzuziehen. Schnell hatte sie das Geschirr in die Spülmaschine geräumt, die Maschine eingeschaltet und die Reste vom Salatputzen beseitigt. Aus dem Bad schnappte sie sich die Flasche mit der nach Mandeln duftenden Sonnenmilch. Oben angekommen fand sie Mareike auf dem Fußboden kauernd zwischen ihren Klamotten, die sie alle wieder aus dem Schrank gerissen hatte.

„Ich finde meinen Bikini nicht, den ich mir extra für den Urlaub neu gekauft hatte!“ jammerte Mareike, während sie verzweifelt den Kleiderstapel durchforstete.

„Das macht doch nichts, dann baden wir eben nackt“ erwiderte Clare, streifte sich ihr Sommerkleid von den Schultern und lies es achtlos zu Boden gleiten. Im nächsten Augenblick glitt schon ihr String an ihren Beinen herab und sie stand völlig nackt und mit einem fröhlichen Lachen im Gesicht vor Mareike.

Wie elektrisiert starrte Mareike Clara an. Dass Clara eine bildschöne Frau ist, war ihr nicht neu. Jetzt, da sie völlig nackt vor ihr stand, wurde ihr dies jedoch geradezu körperlich bewusst. Ein ihr bislang unbekanntes Gefühl breitete sich in ihrer Körpermitte aus und sie verspürte ein unbändiges Verlangen, Clara zu berühren. Was sie jedoch am meisten faszinierte, war Claras völlig glattrasierte Scham, die ihren Blick magisch anzog.

Clara, der die Veränderung in Mareikes Verhalten nicht entgangen war, löste die förmlich spürbare Spannung mit einem herzhaften Lachen auf. „Na, du schaust ja drein, als hättest Du noch nie eine Nackte Frau gesehen!“ scherzte sie gutgelaunt.

„Doch, aber noch keine, die auch nur annähernd so schön ist, wie Du“ erwiderte Mareike, und schaute beschämt zu Boden, weil sie sich ertappt fühlte.

„Na, dann schau doch mal, wie schön du selbst bist“ konterte Clara, während sie Mareike das T-Shirt über den Kopf zog. Mit geschickten Fingern löste sie das Band ihrer Shorts und schob auch diese mit einem resoluten Griff zu Boden. Mareike ließ dies alles ohne Gegenwehr geschehen. Auch den Slip ließ sie sich über die Hüften streifen, bis sie schließlich ebenso nackt auf dem weichen Teppichboden stand, wie Clara.

Clara trat einen großen Schritt zurück und betrachtete Mareike wohlwollend von Kopf bis Fuß. „Also wenn das mal keine bildhübsche junge Frau ist, die da gerade splitternackt in meinem Schlafzimmer steht! Nach dir würde sich doch jeder Mann und manche Frau zwischen Nord- und Südpol die Finger lecken! Abgesehen davon, dass du auch angezogen wunderschön bist, hast du eine wirklich beneidenswerte Figur. Schau Dir doch nur einmal an, was Du für wunderschöne Brüste hast. Was würde ich darum geben, wenn ich so schöne feste Brüste hätte, wie Du!“

Während sie diese Worte sprach, umfasste sie behutsam Mareikes Brüste und umspielte die kleinen Brustwarzen mit ihren Fingern, die sich unter der zärtlichen Berührung sofort aufrichteten. Mareike spürte, wie ihre Knie weich wurden und ihr die Berührung ihrer Brustwarzen lustvolle Gefühle durch den Körper sandten. Gefühle, die ihr bis dahin gänzlich unbekannt waren. Leider endete die unerwartete Zärtlichkeit jedoch genauso plötzlich, wie sie begonnen hatte.

„Komm Süße, lass‘ uns in den Pool springen, ehe das ganze Wasser verdunstet ist“ sprach Clara und gab Mareike einen freundschaftlichen Klaps auf den Po!



Fortsetzung folgt!
  • Geschrieben von MichaL
  • Veröffentlicht am 27.08.2018
  • Gelesen: 48391 mal
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Kommentare

  • Mone23.03.2016 16:48

    Mal abgesehn davon, das du ne Menge Ford-Werbung in deiner Geschichte versteckt hast, ist meine Neugier auf die Fortsetzung geweckt, lass dir nicht zu lange damit Zeit, ich bin ungeduldig zu wissen was die beiden Schönen miteinander und später mit besagtem Holger tun...

  • Mone24.03.2016 06:31

    deine dir liebsten Frauen... liest deine Tochter deine Geschichten auch?

  • MichaL24.03.2016 23:22

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    Na, ich hoffe doch schwer, dass sie sie nicht liest! Ich möchte nicht wissen, wie sie sich ihre Eltern z.B. in der Geschichte vom roten Cabrio ausmalt! ;-)

    Aber mal im Ernst: Meine beiden Töchter werden für mich wohl immer in die Kathegorie "Mädchen" fallen, auch wenn sie mich vielleicht eines Tages längst zum Opa gemacht haben werden!

  • MichaL11.04.2018 14:18

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    Ganz lieben Dank für den Sternenregen!

  • nylonfreak23.05.2018 11:00

    Jetzt fange ich auch Mal vorne an und freue mich auf die Fortsetzungen.
    5 Sterne für die Spannung und die knisternde Erotik!

  • MichaL23.05.2018 13:15

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    @nylonfreak: Vielen lieben Dank, nicht zuletzt auch für die vielen Sterne und Herzchen für die anderen Teile der Geschichte. Es freut mich, dass ich Dir mit der Geschichte den Tag versüßen konnte! ;-)

  • JohnDoe03.06.2018 17:44

    Profilbild von JohnDoe

    Lieber MichaL,

    dein Sprachstil und die Liebe für Details ist absolut fesselnd. Ich mag die Geschichten drum herum. Irgendwie habe ich ein gewisses Faible für eine gewisse Realitätsnähe in erotischen Geschichten. Natürlich sollen sie trotzdem spannend sein, und es sollen nicht nur alltägliche Dinge passieren. Aber irgendwie gefällt es mir, wenn sich der Autor eben die Mühe gibt und sich eben auch um das Drumherum kümmert. Das gelingt Dir mit diesem Einstieg wirklich außergewöhnlich gut. Es knistert, Du machst den Leser neugierig und er will weiter teilhaben an dieser Geschichte. Nicht ohne Grund ist dieser Teil längst zu einem absoluten Klassiker mutiert. ;)

    Der einzige kleine Kritikpunkt an diesem Teil aus meiner Sicht, wurde bereits von Mone genannt. In einigen Punkten schweifst Du total männertypisch zu sehr in einige Details ab. Das passt aus meiner Sicht nicht ganz zur Geschichte, weil es ja ein neutraler Erzähler ist, der Licht auf das Geschehene wirft. Stört den Verlauf der Geschichte aber nicht weiter. Auf diese Art und Weise hast Du somit nur unterschwellig autobiographisch deine Begeisterung für gewisse Dinge einfließen lassen. Oder täuscht der Eindruck? :P

    Nichts desto trotz hat dieser erste Teil selbstverständlich die volle Punktzahl verdient und nichts anderes als das. ;) 5 Sterne von mir! =)

  • MichaL03.06.2018 20:37

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    @JohnDoe: Vielen Dank für das positive Feedback und die sicher berechtigte Kritik. Als ich diesen ersten Teil veröffentlicht habe, hat unsere Tochter genau so einen Kleinwagen von uns bekommen, was mich bei dieser Geschichte wohl etwas überinspiriert hat ;-)

    Tatsächlich bin ich übrigens kein Autonarr, allerdings in manchen Dingen, wie eben der genauen Bezeichnung der Wagenfarbe, der Ankunftszeit des ICE in Freiburg und der Farbe des Parkscheinautomaten tatsächlich etwas detailversessen! :-)

  • xxx (nicht registriert) 29.08.2018 21:20

    Wie kommen die Geschichten denn wieder soweit nach vorne und haben auch noch alle Kommentare von anno tuk im Schlepptau?

  • MichaL 29.08.2018 22:47

    Profilbild von MichaL

    Hallo XXX!

    Ich habe die Geschichten auf Bitte meiner Frau nochmals dahingehend geändert, dass es deutlich wird, dass Clara keine "echte" Tante von Mareike ist, sondern eine angeheiratete Angehörige, die mit Mareike nicht genetisch verwandt ist. Um diese Änderungen vornehmen zu können, mußten die Geschichten nochmals in den Entwurfspeicher zurück. Bei der erneuten Veröffentlichung kamen sie dann automatisch wieder nach oben.

    Bei der Überarbeitung habe ich dann gleich noch einen Fehler korrigiert. Da ich bei den ersten Teilen ursprünglich als Überschrift "Sommerferien bei Tante Clara" gewählt, in einem unkonzentrierten Moment bei der Fortsetzung aber aus Versehen zu "Bei Tante Clara in den Sommerferien" gewechselt habe, erschienen die einzelnen Folgen in meiner Übersicht nicht beieinander, sondern in getrennten Blöcken. Nun haben alle Folgen die gleiche Überschrift, so dass es den Lesern leichter fällt, von einem Teil zum nächsten zu wechseln.

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