Erotische Geschichten

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BE1 Rosiger Valentinstag

4 von 5 Sternen
Du Frau mit den schönen Augen
und den hübsch verspielten Haaren.
Bist attraktiv und humorvoll,
sinnlich sowie auch sonst ganz toll.

Die Zeit soll nicht dahinfließen.
Lust und Leidenschaft genießen,
genau das ist dein Begehren.
Und wer sollt‘ es dir verwehren?

Alles ohne Verpflichtungen,
Stress und andere Wirrungen.
Du bist halt eine kluge Frau;
das weiß ich nun mal ganz genau.

Weil du mir doch so sehr gefällst
und mein sanftes Gemüt erhellst,
ich dir heut‘ zum Valentinstag
gern eine Rose schenken mag.

Helle Augen, lockend‘ Haare,
da ist Rot das einzig Wahre.
Ich hoff‘, dir gefällt die Farbe,
mit welcher ich dich umwerbe.

Möcht‘ die Lust mit dir erwecken,
um Leidenschaft zu entdecken –
mit viel Gefühl und Sinnlichkeit,
besonders aber Zärtlichkeit.

Bin auch humorvoll und naiv,
halt‘ ich mich doch für attraktiv.
Entfliehe gern mal dem Alltag.
Bin ich verrückt, weil ich das wag‘?

Jetzt kommt es allein auf dich an,
denn wär‘ ich nur zu gern dein Mann.
Magst du mit mir, ganz von Sinnen,
eine Affäre beginnen?


© SILVER RAY 2016/2018
  • Geschrieben von Silberstrahl
  • Veröffentlicht am 14.02.2020
  • Gelesen: 2771 mal

Anmerkungen vom Autor

In der Regel drückt die geneigte Leserschaft auf dieser Internetplattform ihr Gefallen über das Gelesene dadurch aus, dass sie den Text mit vielen Sternchen bewertet oder einen positiven Kommentar schreibt. Natürlich kann man alternativ dazu auch den Text kopieren und an anderer Stelle im Netz als sein Werk präsentieren. Das wäre dann auch ein Lob, denn entwendet man nur etwas, das einem selbst gefällt. Es bleibt aber ein ordinärer Diebstahl und der hier veröffentlichte Text trotzdem mein geistiges Eigentum.

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Kommentare

  • Silberstrahl14.02.2020 00:00

    Profilbild von Silberstrahl

    Inspiriert durch den Profiltext einer Frau auf einer dementsprechenden Internetseite schrieb ich dieses Gedicht zum Valentinstag 2016. Die ursprüngliche Fassung variierte ich in den folgenden Jahren dann immer mal wieder leicht, weil sie mir hier und da einfach noch nicht so richtig rund schien. Vier der acht Verse finden sich (fast wortgleich) auch im ersten Teil meiner Geschichte „Pure Leidenschaft – Verschlungene Pfade“ wieder.
    Hier veröffentlichte ich das Gedicht zum ersten Mal am 14.02.2019 und nach einer allgemeinen Umgestaltung meiner erotischen Texte erneut am 08.08.2019.

  • CS16.02.2020 20:32

    Glückwunsch! Mir liegt das Reimen nicht!

    Aber mein Großvater umgarnte seine angebetete Carola
    erfolgreich mit Gedichten, so heißt es in den Familienerzählungen. Auf der Schiffspassage saß sie häufig mit ihrer Gouvernante mit am Kapitänstisch.
    Andere Zeit, er konnte auch den Faust auswendig.

  • Silberstrahl16.02.2020 21:00

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    Lieben Dank für den Kommentar und dem Spender für die Sternchen der Anerkennung.

    Mit dem Reimen verhält es sich bei mir so, wie mit den Frauen. Ich liebe es, beherrsche es aber nicht. Die großen deutschen Dichter wie Goethe, Schiller, Ringelnatz usw. würden sicher nur ein müdes Kopfschütteln für mein Versmaß übrig haben, denn bin ich musisch nicht gerade begabt. Doch ebenso wie in der Erotik und der Liebe, so ist mir das Reimen eine Versuchung wert.

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