Erotische Geschichten

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Auf Tour.

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Du holst mich vom Bahnhof ab.
Ökologisch wertvoll mit dem Rad,
doch habe ich persönlich keins dabei.

Leicht bekleidet mit einer Haremshose,
Flip Flops,
einem Shirt, sowie einem Rucksack auf dem Buckel
steige ich auf Deinen Gepäckträger und lasse mich chauffieren.

Die Sonne brennt von oben.
Ich schwitze. Und spüre eine Feuchte am mittleren Rücken.
Der Fahrtwind hingegen verspricht ein wenig Abkühlung.
Hin und wieder schwankst Du.
Dann allerdings findest Du Dein Gleichgewicht und fährst geradeaus in Richtung Park.

Dort ist es angenehm. Angenehm kühl.
Gut auszuhalten.
Bäume wiegen sich leicht, ein Eichhörnchen huscht von links nach rechts.
Scheinbar auf der Suche nach etwas Essbarem.

Menschen tummeln sich vereinzelt.
Auf dem kleinen Flüsschen schippern Boote.
Auch ein Reiher steht darin.
Findet auf Anhieb aber nichts.

Meine Arme umgreifen Deine Hüfte.
An einer menschenleeren Stelle allerdings lockere ich den Griff.
Und fahre mit meiner rechten Hand in Deine fluffig sitzende Hose.

Ich gleite über die weiche Beule,
die auf meine Berührungen reagiert.
Sie zuckt.
Und wächst bei Zunahme meiner Streicheleinheiten.
Wird steif. Groß. Und Größer.
Gigantisch.

Kurz streichelst Du über meinen Arm,
greifst dann allerdings wieder zum Lenker.
Ich hingegen mache weiter.
Knete leicht.
Streichel`härter.
Fahre letztendlich in Deine Short hinein.

Eng ist es dort.
Eng und warm.
Natürlich auch dunkel,
doch sehe ich es nicht.
Noch einmal streichel`ich über das Prachtstück,
umfasse es dann allerdings ganz.
Und bewege meine Hand mal nach oben.
Mal nach unten.
Nach oben. Und so fort.

Mit der linken Hand halte ich mich fest.

Leicht spreizt Du Deine Beine.
Ich kann es beobachten.
Ebenso rutscht Du mit dem Gesäß etwas nach vorn.
Stöhnst leise. Gegen den Wind.

Schön ist es im Park, idyllisch.

Mit der linken Wange lehne ich mich gegen Deinen Rücken.
Während ich noch immer in Deiner Hose "schuffte".
Du hingegen schwitzt vermehrt. Ich spüre es, da auch mein Gesicht leicht feucht wird.
Durch Dich.
Doch egal.
Es hat was. Auch für mich.

Du wirst lauter. Schwankst ein wenig.
Stöhnst.
Ich glaube, es tut sich was.
Schaust Dich um.

Weit und breit ist keine Menschenseele zu sehen.
Somit bremst Du.
Stellst Deine Füße auf.

Ziehst Deine Hose vorne ein Stück weit nach unten,
legst Deinen Kopf in den Nacken.
Stöhnst erneut,
während es kommt.

Ein milchig weißer Strahl schießt aus Deiner Eichel,
benetzt meine rechte Hand.
Ein weiterer landet auf dem Rahmen des Fahrrades.

Ein dritter hingegen verteilt sich auf der Pedale,
rinnt nach unten, tropft zu Boden.
Dann kleckert es nur noch.

Geschickt wische ich meine Hand an Deinem Slip an,
ziehe sie aus Deiner Hose,
umfasse nun mit beiden Händen Deine Hüfte.
Und frage: "Können wir weiter?"
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 22.06.2020
  • Gelesen: 1408 mal
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