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Arbeiten und Lieben (Teil 9)

5 von 5 Sternen
Eva Recht hatte Vorarbeit geleistet. Konkursverwalter und Steuerberater waren anwesend als die beiden das Büro betraten. Viktor fühlte sich anfangs etwas unwohl, hätte zuerst gerne nur mit Tina und Eva gesprochen, aber nachdem er die Zahlen gesehen hatte, war seine Meinung, dass es um die Firma Recht gar nicht so schlecht stand. Direktor Stein hatte einen Kredit gekündigt und Eva so genötigt in Insolvenz zu gehen. Man kam überein, die alte Firma abzuwickeln, um mit der neuen schneller starten zu können. Der Konkursverwalter schlug nach ein paar Tagen der Bank, als einzigen Gläubiger der noch Geld zu bekommen hatte, einen Vergleich vor, den diese annahm, da der Versuch von Stein, das Gebäude samt Maschinen mit hohem Gewinn an RELG zu verkaufen, gescheitert war.

Für den neuen Betrieb setzten sie einen Gesellschaftervertrag auf, lediglich beim Namen gab es Unstimmigkeit. Viktor schlug vor - Recht und Partner - doch Evas Wunsch war, alle alten Zöpfe endgültig abzuschneiden und total neu beginne. Sie setzte sich zusammen mit Tina durch, die neue Fima mit den Anfangsbuchstaben ihrer Namen zu benennen und zwar in der Reihenfolge Viktor Albert, Tina, Eva Recht. Obwohl Viktor nicht an erster Stelle stehen wollte, fügte er sich, denn die beiden Damen waren der Meinung, dass dieser Name etwas für sich hatte.

„Das wird mir jetzt öfters passieren, dass ich überstimmt werde“, grinste er. Dann stießen sie auf die Firma VATER an.

Die Büroräume lagen im Erdgeschoß. Er bezog auf eigenen Wunsch, ein größeres Büro direkt neben der Türe zur Produktion, das ehemalige Chefbüro im hinteren Bereich bekam Tina, da sie die diffizileren, finanziellen Angelegenheiten und Besprechungen zu tätigen hatte. Viktor meinte, dass so nicht jeder hineinplatzen oder vorbeilaufen konnte und mitbekam was alles ablief. Die Finanzierung organisierten der Steuerberater und Tina bei einer neuen Bank.

Viktor musste vorerst noch im Hintergrund bleiben, da er offiziell noch bei Rita beschäftigt war. Trotzdem telefonierte er mit einem Kunden, von dem er wusste, dass er sich in jeglicher Hinsicht verlassen konnte und wurde nicht enttäuscht, denn Fritz Müller atmete am Telefon spürbar auf und war überglücklich zu hören, dass sein jahrelanger Ansprechpartner in der Branche blieb und für ihn wieder zur Verfügung stand. Er hatte dringend einen Auftrag zu vergeben, welchen Viktor noch bei RELG kalkuliert hatte, seine neue Meinung über RELG, verursachte bei Viktor das breiteste Grinsen. Die beiden vereinbarten bereits für den nächsten Tag einen Besuchstermin.

Eva bat Willi telefonisch, doch am Abend mit den anderen Mannen im Betrieb vorbeizukommen. Diese fuhren täglich mit zwei Autos zu Rita und arbeiteten in der angemieteten Halle. Viktor blieb unsichtbar als sie kamen, denn Rita musste nicht erfahren was er tat, solange nicht klar war, wie die Leute zu ihrem neuen Arbeitgeber RELG standen.
Eva und Tina begrüßten ihre ehemaligen Mitarbeiter im Aufenthaltsraum. Eva berichtete man habe eine neue Firma gegründet und würde sie gerne wieder beschäftigen.

Willi antwortete:
„Frau Recht, ich denke jeder hier würde wieder für sie arbeiten. Was Viktor uns zugesagt hat, wurde alles nicht eingehalten. Herr Albert hat gekündigt und sein Nachfolger ist ein richtiger Idiot, der jeden schikaniert, nicht nur uns. Aber wie wollen sie beide das Geschäft führen und an Aufträge kommen? Wenn sie uns zusichern können, langfristig Arbeit zu haben, würde ich sofort kommen. Falls Herr Albert sich selbständig macht oder woanders einsteigt, sehe ich keine Chance für sie, denn davor haben die bei RELG bereits gewaltig Angst. Karl hat uns gesagt, dass der den ganzen Betrieb in Schwung gehalten hat. Die Ludwigs haben nur die Kohle eingesackt und rausgeworfen. Er weiß, dass Viktor etwas ganz anderes tun will, meint aber man solle niemals nie sagen. Karl hält ihn für einen der besten Fachleute in der Branche und auch menschlich ist er ein feiner Kerl, der mit allen Leuten sehr gut kann. Das habe ich schon gemerkt als wir mit ihm hier zusammengearbeitet haben.“

Eva grinste. „Versprechen sie mir, das was sie jetzt sehen und hören, nicht an jemanden bei RELG weiter zu berichten?“
Alle murmelten zustimmend
„Was würden sie sagen, wenn Herr Albert bei uns einsteigen würde?“

Willi stutzte. „Ich glaube es zwar nicht, aber wenn das so wäre, würde ich morgen kündigen“.
Die anderen stimmten zu.
„Dann drehen sie sich bitte mal um“.

Die Arbeiter saßen alle mit dem Rücken zur Türe. Bei den letzten Worten Evas, war Viktor eingetreten.
Willi sprang auf, lachte und ballte die Fäuste. „Was – du bist hier? Männer morgen wird gekündigt“.

Viktor stoppte die Euphorie. „Ich bekomme vermutlich einen Auftrag mit 1200 Produktionsstunden und denke, dass weitere hinzukommen. Aber wir brauchen noch das Startkapital. Ihr geht morgen wieder schön brav zum Arbeiten, bis Eva euch anruft. Bitte sagt aber kein Wort was hier abläuft. Ihr bekommt den Tariflohn und ich selber werde nicht mehr verdienen als ihr, bis wir aus dem Gröbsten heraus sind.“

Viktor und Tina fuhren abends in Viktors Wohnung und brachen am nächsten Tag morgens zu Müller auf. Das Projekt war technisch geändert worden und Schwarz hatte ihm gesagt - dies sei sein Problem. Viktor sah sich die neuen Pläne an und hatte schnell eine Lösung. Allerdings musste er etwas auf die Bremse treten. „Wir starten erst und müssen noch warten bis das Geld von der Bank kommt. Die Lieferanten wollen am Anfang Vorkasse“.

Müller sah einen Moment lang schweigend auf die Papiere vor sich, dann blickte er Viktor ernst in die Augen. „Als ich mich vor fünf Jahren selbständig gemacht habe und von Bau und Bruch weggegangen bin, warst du der Einzige, welcher mich unterstützt hat. Du hast uns beraten, bei Architekten empfohlen und mir so geholfen an Aufträge zu kommen, oft monatelang Zahlungsaufschub gewährt, wenn ich nicht flüssig war. Viktor – ich kann jetzt etwas davon gutmachen. Schicke mir sofort eine Rechnung über neunzig Prozent der Summe. Ich finanziere euch den Auftrag vor.“

Viktor und Tina sahen sich an. Das war die Rettung. „Ich danke dir, das vergesse ich nie“, sagte Viktor und bekam feuchte Augen.

„Außerdem“ - Müller hatte noch eine Überraschung für ihn: „Ich arbeite mit meiner alten Firma wieder zusammen. Die sind auch nicht gut auf RELG zu sprechen seit du weg bist. Fahrt mal bei denen vorbei. Ich denke alle drei rollen dir den roten Teppich aus.“

Die zwei fuhren sofort weiter. Als er an der Rezeption von Bau und Bruch ohne vorherige Anmeldung den Geschäftsführer Ralf Werner sprechen wollte und nicht einmal eine Visitenkarte vorweisen konnte, zog die Dame ihre Stirn in Falten, während sie den Chef anrief. Zu ihrem Entsetzen brüllte dieser in den Telefonhörer, dass Viktor und Tina es noch verstanden: „Was – Viktor Albert ist hier. Sofort her mit dem Mann“.

Keine fünf Minuten später saßen sie im Besprechungszimmer den Geschäftsführern gegenüber. Tina hatte er als seine Freundin vorgestellt. Sie war erstaunt, weil alle drei Chefs zugegen waren. „Herr Albert sie sind nicht umsonst gekommen, wenn sie Arbeit suchen, können sie sofort bei uns anfangen“, lautete der erste Satz von Ralf Werner.

Viktor schmunzelte, erklärte die Situation und hob hervor, dass er gerne mit der Firma VATER für Bau und Bruch arbeiten würde.

„Können sie in acht Wochen den Auftrag liefern, welchen sie zuletzt noch bei RELG kalkuliert haben, wenn wir ihn sofort erteilen?“ lautete die nächste Frage.
Tina sah Viktor an. Dieser zögerte kurz und sagte dann zu. „Aber ich muss sie bitten uns einen Teil vorzufinanzieren“, ergänzte er.

Das war kein Problem. Auch Ralf Werner hatte das Vertrauen in ihn und sagte eine Vorauszahlung zu. Zudem bekam er bereits drei neue Anfragen mit und beriet sie sofort bei einem Projekt, welches in der Angebotsphase war, aber technisch ziemlich aufwändig erschien. Viktor telefonierte mit dem Architekten, den er bereits kannte und fragte, wie er sich die Ausführung vorstelle und wünsche, diskutierte mit ihm, legte einige Änderungen nahe, die dieser akzeptierte. Danach wusste er genau was zu tun war, konnte ein Konzept ausarbeiten und das Angebot für Bau und Bruch erstellen.

Im Auto strahlte er seine Partnerin an. „Tina jetzt haben wir Arbeit, dass uns die Leute nicht ausreichen. Wir müssen sofort nach zusätzlichem Personal suchen“.

Nach der Rückkehr in seine Wohnung verzog er plötzlich das Gesicht.
„Verdammt“, presste er hervor.
„Was ist los“ fragte Tina erschrocken.

„Ich hatte heute ein Rendezvous im Bad mit einer sehr schönen jungen Dame in einem grünen Bikini. Das habe ich total verpennt“.
Tina lachte und warf sich auf ihn. „Du alter Schwerenöter. Aber die Dame hat dich versetzt, weil sie etwas anderes zu tun hatte. Sie hat nebenbei Kondome besorgt und auch beim Frauenarzt angerufen und sich die Pille verschreiben lassen.“

Die beiden gingen zusammen unter die Dusche, seiften sich gegenseitig ein und verwöhnten sich mit den Händen. Nach dem Abtrocknen trug Viktor seine Geliebte ins Bett. Er beugte sich über sie und gab ihr einen Kuss. Tina wühlte in seinen Haaren.

„Das gefällt mir so gut mein Wuschelchen.“
„Na warte.“

Viktor knabberte an ihrem Ohrläppchen, fuhr den Hals entlang und verursachte bei ihr ein angenehmes Kribbeln und Kitzeln. Die Lippen saugten sich leicht an und glitten langsam über die Haut bis zu ihren Brüsten. Während er eine davon zärtlich streichelte, umspielte er an der anderen vorsichtig mit dem Mund ihre Kirsche. Tina stöhnte und griff wieder in seine Haare.

„Soll ich aufhören?“
„Nein, ja nicht. Das ist so schön“.

Viktor presste ihren Nippel leicht mit den Lippen zusammen und schlug mit der Zunge dagegen. Tina wurde noch lauter. Er löste sich von der anderen Brust, glitt über ihren Bauch, die behaarte Landebahn und zu ihrer Spalte. Sofort spreizte sie die Schenkel und seine Hand legte sich vorsichtig auf die Schamlippen. Langsam drang ein Finger ein. Als er den Eingang spürte, änderte er das Spiel an ihrem Busen und begann leicht zu saugen. Sie war davon überrascht und begann zu japsen. Viktor stoppte und hob seinen Kopf.

„Geht es dir nicht gut?“
„Wenn du nicht sofort weitermachst, geht es mir wirklich nicht gut“.

Auch ihm gefiel es. Manchmal zog er leicht die große Brustwarze an, saugte wieder daran oder drückte sein Gesicht gegen das feste Fleisch. Der Finger drang immer tiefer, fuhr vor und zurück, neckte sie. Tina genoss es lange, zog ihn aber plötzlich sanft an den Haaren hoch.

„Du, ich möchte da unten endlich mal etwas anderes spüren als deinen Finger“.
„Soll ich wieder mit der Zunge?“

„Die ist zu kurz. Ich will jetzt mal etwas Langes, Dickes spüren“.
„Da muss ich schauen ob ich etwas finde“.
Tina griff an seine steife Latte.
„Bin schneller als du, hab schon was gefunden.“

Ungeduldig stülpte sie ein Kondom über, zog ihn über sich und lenkte seinen Prügel an ihre Pforte. Viktor drang vorsichtig ein. Langsam, Zentimeter um Zentimeter schob er sich in ihren Körper. Auf den großen Brüsten ruhte sein Oberkörper wie auf Kissen. Er verharrte ruhig nachdem er komplett in ihrer Grotte war. Tina schlang ihre Beine um seine Hüften.

„Na worauf wartest du?“ fragte sie ungeduldig.
„Ich erfreue mich an deiner Schönheit“, flüsterte Viktor und küsste sie, während er langsam begann sich in ihr zu bewegen.

Tina spürte seit längerer Zeit wieder einen Mann ganz tief in sich. Sie schloss die Augen und kostete das Gefühl aus. Ihr Unterleib bestand nur noch aus Lust und Viktor erfüllte sie mit seinem harten Penis. Die junge Frau empfing seine Stöße, stöhnte leise und drängte sich ihm entgegen.
Viktor empfand das Kondom zwar störend, aber er konnte dadurch wesentlich ausdauernder. Zudem war es ein ganz anderes Niveau als mit Rita. Da war es einfach nur harter, gieriger Sex. Die Chefin hatte ihn angefeuert, mit hektischen Bewegungen schnellen und harten Einsatz gefordert. Selten hatte es lange gedauert, bis zum Höhepunkt. Sicher – im Betrieb musste man meistens Angst haben, dass nicht jemand die Treppe hochkommt. Aber trotzdem – es ging nur um die reine harte Befriedigung, wobei es auch ihm gut gefiel, wenn er oft mehrmals am Tag seine Potenz beweisen konnte und sie oft noch mit den Fingern unter dem Kleid in Ekstase versetzte.

Mit Tina war das nicht so. Bereits vor zwei Tagen, beim ersten Kuss im Bad hatte er ein ganz anderes Gefühl gespürt, das sich abends in seinem Bett fortgesetzt hatte. Sicherlich hätte er Tina bereits gerne in der ersten Nacht mit seinem langen Riemen ausgefüllt, doch es hatte ihm gereicht, sie mit dem Mund zu befriedigen und einfach im Arm zu halten. Letzt Nacht, vor der Reise zu Müller, lagen beide einfach nur zusammen im Bett, waren müde, hatten sich geküsst und gestreichelt. Für Viktor war das mehr als Zuneigung, die ihre bisherige Krönung in der körperlichen Vereinigung fand. Zärtlich küsste er sie, atmete einfach nur ihren Duft ein. Bald schon hatten sie einen gemeinsamen, langsamen Rhythmus gefunden und kosteten ihre Liebe aus, bis zu einem gemeinsamen, langen und intensiven Höhepunkt.

Am nächsten Tag packte Viktor Kleidungsstücke in eine Tasche.
„Ich möchte nicht jeden Abend zurückfahren. Wenn deine Mutter keine Herrenbesuche über Nacht bei ihrer Tochter duldet, nehme ich mir ein Zimmer.“

Tina lachte: „Ich muss nur aufpassen, dass die sich nicht selber über dich hermacht. Sie hat schon von dir geschwärmt als du noch bei RELG angestellt warst.“

Eva kamen die Tränen als Tina von den beiden Aufträgen erzählte. Viktor machte sich sofort an die Arbeit, um die Werkszeichnungen und Materiallisten zu erstellen. Natürlich hatte er seine Programme mitgebracht und lud diese auf die Computer. Tina sah ihm begeistert zu und unterstützte ihn beim Eingeben der Maßketten. Sie übernahm Buchhaltung und Controlling, half bei den Angeboten, denn Eva hatte bereits alle Kunden von Recht kontaktiert und mitgeteilt, dass man in Kürze auf einen hervorragenden Fachmann zurückgreifen könne.

Komischerweise erhielt die neue Firma schnell Anfragen von fremden Firmen und bis dahin unbekannten Architekten, obwohl noch kaum jemand wusste, was VATER war und wer sich dahinter verbarg. Der Architekt, welcher das neue Planungsprojekt von Bau und Bruch bearbeitete, hatte wenige Tage nach dem Telefonat an einer Tagung teilgenommen und dort etlichen Kollegen mitgeteilt, wo Viktor abgeblieben war, nachdem es ein Gesprächsthema war, dass bei RELG keine Beratung mehr lief, seit Herr Albert ausgeschieden war.


Rita war mit Herrn Schwarz sehr zufrieden. Er hatte sämtliche Maschinen in der neuen Halle hervorragend platziert, die Leute von Recht in Empfang genommen und gleich gesagt, mit wie vielen Arbeitsstunden der Auftrag kalkuliert sei. Er würde keine Mehrstunden akzeptieren und bezahlen. Rita stutzte zwar denn sie wusste, dass er über hundert Stunden weniger angegeben hatte, als in Viktors Kalkulation für diesen Abschnitt standen. Auch im Stammbetrieb begann er die Arbeiter zu kontrollieren.
Besonders Karl hatte es ihm angetan. Er fragte Rita, was dieser den ganzen Tag mache. Die Arbeitsvorbereitung nahm er komplett selber in die Hand, degradierte Karl zum Lageristen, der Lieferungen ablud und aufräumte, sowie alle Arbeiter an den Maschinen mit Material zu versorgen hatte. Für Angebote suchte er einfach alte Offerten von Viktor heraus, rechnete diese um und verteuerte sie. Technisch komplizierte Projekte bot er nicht an, Beratung musste auch nicht sein, Architekten waren eh keine Kunden, es gab ja genügend Arbeit, denn Rita hatte bei seiner Einstellung euphorisch vorgerechnet, dass man anhand der Stammkunden und Viktors laufenden Angeboten das nächste Halbjahr praktisch ausgebucht sei und die Kunden alle von selber bestellten.

Bald fiel ihr jedoch auf, dass keine neuen Aufträge eingingen, und als sie eines morgens an seinem Büro vorbeiging hörte sie wie er barsch zu einem Kunden am Telefon sagte, er solle entweder den Auftrag schicken, oder es bleiben lassen, man sei nicht darauf angewiesen.
Sie verschaffte sich einen Überblick und stellte fest, dass der Auftragseingang seit dem Ausscheiden Viktors praktisch zum Erliegen gekommen war.
Lediglich ein kleiner Standartauftrag war hinzugekommen. Schwarz versprach sich darum zu kümmern, meinte aber, am meisten Geld werde bei der Fertigung verdient. Rita entdeckte erst jetzt, dass Viktors Programme verschwunden waren, seine Kalkulationen und Listen zwar ausgedruckt vorlagen, aber sich keine Formeln mehr auf dem Rechner befanden. Deshalb schrieb sie Viktor einen eingeschriebenen Brief, dass er diese zurückgeben müsse. Der Brief kam als nicht zustellbar zurück, da Herr Albert nicht angetroffen wurde.

Auch telefonisch war er nicht zu erreichen. Sie redete mit ihrer Mutter. Diese drängte darauf Viktor unbedingt zurückzuholen, auch ihr Mann hatte getobt, nachdem er von der Kündigung erfahren hatte.
Beide hatten ihr nicht abgenommen, dass sich Viktor ihren Anordnungen wiedersetzte und als sie ihn zur Rede stellte, einfach gekündigt habe.

Rita zögerte, überlegte lange und angestrengt bevor sie sich dazu entschloss, ihn zu besuchen. Dazu zog sie Strapse mit Nylons, den Push up BH mit Slip und ein Kleid an, welches das darunterliegende erahnen ließ. Sie informierte nur ihre Mutter.

Wie beim ersten Mal fuhr sie mit klopfenden Herzen bei Viktor vor und läutete. Edgar und seine Frau waren wieder im Vorgarten. „Herr Albert ist nicht zuhause“, sagte die Frau.
„Wissen sie wann er kommt?“

„Vermutlich nicht so schnell, der ist mit seiner Chefin und einer großen Reisetasche weggefahren. Vielleicht sind sie im Urlaub“.
„Chefin? Ich bin doch seine Chefin.“

„Er hat uns die Frau als neue Chefin vorgestellt“, war Edgar ganz sicher.
Rita erschrak. „War das die große Dame mit dem orangen Auto?“

„Nein, nein, das ist eine wesentlich jüngere und sehr hübsche Frau gewesen. Die hatte kein Auto. Sie ist mit ihm gekommen und auch wieder weggefahren.“
„Ist das seine Freundin?“

„Wissen wir nicht, aber so laut wie an dem Abend, als sie bei ihm waren, ist es da drüben nicht zugegangen“, sagte Edgar und erhielt dafür von seiner Frau einen kräftigen Rempler.

„Ich denke schon, dass das eher seine Freundin ist, denn sie hat ganz glücklich gelacht und ihn richtig verliebt angesehen“, sagte die Frau.

Rita hatte genug und fuhr zurück. Eifersucht keimte in ihr hoch. Dieser undankbare Kerl. Er hätte es so schön haben können. Als ihr Schwiegersohn und Liebhaber.

In der Firma schrieb sie auf Anraten von Schwarz sofort eine rückwirkende, fristlose Kündigung für Viktor, wegen der Unterschlagung von Firmeneigentum, fuhr erneut den Weg, warf das Schreiben ein und filmte dabei mit dem Handy.

Was würde Viktor wohl gerade machen? Sie vermisste den Sex mit ihm. Ihre Gedanken wanderten wieder zu Schwarz. Wie konnte man ihn verführen? Dieselbe Masche wie bei Viktor würde vermutlich nicht ziehen.
Ein paar Tage später ergänzte sie an der Karte im Büro ihres Mannes einige Nadeln, als plötzlich die Aufhängung nachgab, die Karte herabfiel und sie bedeckte. Rita stand mit ausgestreckten Händen da, hielt das Teil hoch und rief nach Schwarz. Der kam sofort zu Hilfe und trat ganz nahe heran, um sie zu befreien. Rita machte eine Bewegung nach hinten und spürte plötzlich etwas Hartes an ihrem Po. Gemeinsam gelang es ihnen die Karte wieder zu befestigen, Rita drückte die Nadeln wieder an die gewünschten Stellen. Schwarz blieb knapp hinter ihr stehen und sie bat ihn, ihr doch bitte unter die Arme zu greifen.

Der packte die Gelegenheit beim Schopf, langte ohne Umschweife richtig zu und presste sich gleichzeitig gegen ihre Kehrseite. Rita wurde geil und stöhnte. Der Mann griff unter das Kleid und zerrte an ihrem Slip. Das war genau das Rita wollte. Harten, kräftigen Sex. Sie öffnete seine Hose. Doch zu ihrer Überraschung musste sie nicht lange arbeiten um seinen Schweif aus der Unterhose zu befreien.

Dann lag zwar ein kräftiges, aber relativ kurzes Exemplar in der Hand. Wenn sie ihn damit umschloss, reichte er gerade bis zum Mittelfinger. Vergeblich drückte, zog und rieb sie daran. Er wurde einfach nicht länger. Rita beugte sich enttäuscht nach vorne und stützte die Ellbogen auf dem Sideboard ab. Schwarz tastete ihre Spalte ab und drang gleichzeitig hart mit zwei Fingern ein. Den Kitzler sparte er aus und so dauerte es länger bis Rita richtig nass wurde. Sie stöhnte auf.

„Komm mach´s mir“. Sein dicker Stummel berührte eine, nicht besonders erregte und feuchte Muschel. Er fuhr damit zwischen den Schamlippen vor und zurück, reizte ihre Clit, wodurch sie doch noch geiler wurde. Rita griff sich zwischen die Beine und drückte ihn nach oben in die gierige Spalte.
Er grunzte leise und stieß kräftiger zu. Aufgrund der fehlenden Länge rutschte er immer wieder heraus und musste von Rita mehrmals eingeführt werden. Deshalb beugte sie sich noch weiter nach unten und stellte sich auf die Zehenspitzen. Schneller und härter als Viktor rammelte er sie.

Beide bemerkten nicht, dass plötzlich jemand zur Türe hereinblickte und kurz darauf die Kamera eines Smartphones auf sie gerichtet wurde. Schwarz kam mit einem röhrenden Aufschrei und auch Rita erlebte so etwas, das man als unbefriedigenden Höhepunkt bezeichnen konnte. Schnell zog sie ihren Schlüpfer nach oben, denn sein Sperma lief bereits aus.

Schwarz grinste. „Na, wie hat es ihnen gefallen?“
„Ganz gut“.
„Können wir bei Gelegenheit gerne wiederholen.“

Plötzlich hörten sie Hanne sprechen. Beide erschraken, denn die hatte man ganz vergessen. Aber anscheinend hatte sie nichts mitbekommen.

Rita war enttäuscht, denn der Vergleich mit Viktor fiel eindeutig für diesen aus. Während er mit seinen Fingern virtuos an und in ihrem Körper spielte, sein langer Prügel sie lustvoll ausfüllte, war Schwarz ein schwerfälliger Trampel, der gefühllos herumtapste und fast grob vorging. Sein Freudenspender reichte gerade einmal aus, um die kleinen Schamlippen zu überwinden. Trotzdem bat sie ihren neuen Lover am Abend etwas länger dazubleiben, es gäbe noch etwas zu besprechen. Er sollte noch eine Chance am Schreibtisch bekommen, denn dort war Viktor, wenn sie die Beine angezogen hatte, immer ganz tief eingedrungen. Aber Schwarz hatte zuvor noch andere Informationen.

„Wenn der Auftrag in der neu angemieteten Halle fertig ist, haben wir keine Arbeit mehr für die Leute und in unserer Halle kann ab sofort der Schichtbetrieb eingestellt werden. Der Kunde muss halt etwas länger auf sein Zeug warten.“

Rita erschrak. „Wie kann das sein, dass wir keine Aufträge mehr haben“?
„Mein Vorgänger hat anscheinend nur für diesen einen Auftrag die neue Halle anmieten und die Maschinen kaufen lassen, damit er pünktlich liefern kann. Der hat das bewusst gemacht und wir zahlen jetzt ganz schön drauf.“

„Was machen wir mit den Leuten dort?“
Schwarz zuckte mit den Schultern. „Die sind noch in der Probezeit. Wir schicken sie wieder nach Hause.“

Rita hatte plötzlich keine Lust mehr auf Sex. Es konnte nicht sein, dass plötzlich keine Arbeit mehr da war. Viktor hatte doch immer bremsen müssen, Überstunden, Schichtarbeit und Neueinstellungen waren an der Tagesordnung. Oft kam sie morgens ins Büro und er stöhnte, weil ein Auftrag gekommen war. Er hatte, im Gegensatz zu Schwarz keine Zeit in der Halle zugebracht, sondern sich mehr um Beratung, Vertrieb und Kundenkontakt gekümmert. Die Produktion überließ er Karl. Wie konnte jetzt alles weg sein? Sie wollte am nächsten Tag zu ihrem Mann fahren und sich mit ihm beraten.

Dies nutzte Tine aus um sich an Schwarz heranzumachen. Der grinste über das ganze Gesicht, als sie ihn in seinem Büro aufsuchte, sich verführerisch, frech an einen Schrank lehnte und fragte ob er ihr auf der Karte nicht Schlitz zeigen könne. Natürlich konnte er, benahm sich dem jungen Mädchen gegenüber, etwas vorsichtiger wie der Mutter.

Sanft erregte er sie mit den Händen und war froh darüber, dass Tine passiv blieb. Genüsslich erkundete er die enge Muschi, fingerte diese ausgiebig und schickte den unerfahrenen Teenager so bereits in ein Bad der sexuellen Hochgefühle. Aber Tine war damit nicht zufrieden und Schwarz hatte im Gegensatz zu Rita Probleme, mit seinem Glied im Stehen durch die Masse ihres Hinterteiles durch- und in die Grotte des Mädchens einzudringen. Diese spürte gerade mal seine Spitze am Eingang ihrer gierigen Muschel. Es gelang Schwarz mit viel Mühe abzuspritzen und Tine reichte die Berührung ihres Kitzlers um nochmals zu einem kleinen Höhepunkt zu gelangen.

„Das ist aber ein mickriges Schwänzchen. Da bin ich schon etwas anderes gewöhnt“, stellte sie danach fest, bevor sie wieder abschwirrte.

Als Rita am Abend nach Hause kam, lag Tine auf dem Sofa. „Den Schwarz kannst du vergessen“, begrüßte sie ihre Mutter.

„Wieso?“
„Ich habe ihn heute ausprobiert, aber pffffffft“. Sie machte eine abwertende Handbewegung.

„Wieso ist er gar nicht in dich reingekommen?“ fragte Rita und hätte sich im selben Moment am liebsten die Zunge abgebissen.

Doch Tine hatte bereits kapiert. „Woher weißt du, dass der einen kurzen ****** hat? Du hast dich von ihm auch schon vögeln lassen.“
Rita war in die Falle gegangen. Schnell suchte sie nach einer Ausrede. Doch es wollte ihr einfach nichts einfallen.

Tine hatte Oberwasser und jubilierte innerlich. Endlich hatte sie ihre Mutter in der Hand. Schule ade – Firma ich komme. Lehr- oder Ausbildungszeit brauchte sie nicht. Als Chefin weiß man ja alles, oder hat Leute welche die Arbeit für einen machen. Geld ist ja immer genügend da. Und mit dem Geiz ihrer Mutter ist es jetzt auch vorbei. Was noch fehlte war ein Mann der ihr ein Kind machte und dann für sie in der Firma arbeitete. Doch das würde sich auch noch ergeben. Alle Möglichkeiten standen ihr offen. Sie hatte bereits davon geträumt wie sie es anstellen würde und nun war nichts mehr im Wege. Ihre Mutter hatte nach Viktors Kündigung panische Angst davor, dass ihr Mann sie verlassen würde, denn er war nochder einzige mit Fachkenntnissen.

Als Schwarz am nächsten Tag die angemietete Halle aufsperren wollte, klebte an der Türe ein großer Umschlag, adressiert an die Firma. Er enthielt die Kündigungen sämtlicher Mitarbeiter, die von Recht gekommen waren. Erfreut ging er damit zu Rita. Diese schluckte zwar, machte sich aber sofort daran mit dem Immobilienmakler Kontakt aufzunehmen um die Vermietung schnellst möglichst rückgängig zu machen. Der bestand auf einer Zahlung für 9 Monate, nachdem sie für 24 Monate gemietet hatte. Der Maschinenhändler willigte ein, die ganzen Geräte zurückzunehmen. Allerdings verlangte er Abnutzungsgebühr, sowie einen satten Betrag für die Reinigung, den Abbau und Abtransport.

Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 12.11.2019
  • Gelesen: 3734 mal

Kommentare

  • Ki (nicht registriert) 12.11.2019 18:14

    Wow!
    Ich hoffe jeden Tag, dass es eine Fortsetzung dieser tollen Geschichte gibt, und verschlinge sie sofort.
    Echt geil! Romantik, guter Einblick in den Alltag und Erotik satt. Super "Text-Porno" ;-).

  • Der_Leser13.11.2019 06:16

    Auch wenn hier die Geschichte. Och nicht zu Ende ist muß ich den Schreiber ein Riesenlob aussprechen.
    Die Rollen und Handlungsstränge sind phantastisch und es ist eine Lust zu lesen.

  • RudiRabe13.11.2019 09:37

    Dankeschön für das freundliche Feedback. Da macht es gleich wieder richtig Spaß weiterzuschreiben.
    Die Geschichte geht noch bis zum kommenden Sonntag.
    Ich habe bereits einen neuen "Roman" angefangen, im ähnlichen Stil.
    Freu mich immer über Kommentare und Bewertungen.

  • Mone15.11.2019 10:54

    Ich kann nur sagen ,große Klasse

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