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Arbeiten und Lieben (Teil 6)

5 von 5 Sternen
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„Woher weiß die überhaupt wo du wohnst?“

Er zuckte mit den Schultern. „Vermutlich hat sie neulich meine Sporttasche im Auto gesehen und da steht meine Adresse drauf“.

Nach einem zweiten Versuch verlies Eva Recht das Grundstück und fuhr weg.

„Ich glaube wir kaufen den Laden doch nicht auf, die ist mir zu gefährlich.“ Rita setzte ihre Arbeit an Viktors Hose fort.

Er schob ihr Shirt bis über die Brüste hoch, öffnete den Rock und streifte ihn ab. „Keine gute Idee. Wollen wir uns zuerst mal vergnügen und dann geschäftlich reden, oder anders herum?

„Zuerst Vergnügen, dann Arbeit“ stöhnte sie, denn Viktor hatte zielsicher in ihren Slip gegriffen, war mit seinem Finger zwischen den Schamlippen eingedrungen und schnell das Lustknöpfchen gefunden. Es dauerte nicht lange bis die Kleidungsstücke verstreut um sie herum lagen und sie sich nackt gegenüberstanden.

„Was würdest du jetzt machen, wenn ich Tine wäre?“

Wortlos packte er sie an den Hüften, trat unsanft ihre Beine zur Seite, wodurch Rita das Gleichgewicht verlor, er hielt sie fest, setzte sich auf das Sofa und sie lag plötzlich quer über seinen Schenkeln, mit dem Gesicht nach unten.

„Das was man mit ungezogenen Mädchen macht“.

Rita schrie überrascht auf und wand sich hin und her, doch Viktor gab nicht nach. Er hatte einen Arm zwischen ihrem und seinem Körper eingeklemmt, den anderen hielt er fest, während er mit der flachen Hand auf ihren nackten Po schlug.

„Böse Mädchen bekommen eine richtige Tracht Prügel“.

Rita wurde erregt, obwohl es schmerzte. Sie spürte seinen steifen Riemen an ihrem Bauch, zappelte nur noch leicht mit den Beinen und fühlte die Erregung steigen. Sie war fast enttäuscht als er aufhörte. Viktor warf sie auf die Couch. Noch bevor der Frau bewusst wurde was geschah, war er über ihr, zog die Schenkel auseinander, hielt die Handgelenke fest, drang mit seiner harten Latte ein und drückte sie in die Polsterung.

„Willst du mich vergewaltigen?“

„Du meinst wohl vergewohltätigen. Wenn ich dein nasses Fötzchen spüre, glaube ich eher, dass du traurig wärest, wenn ich aufhören würde. Oder soll ich ihn wieder rausziehen und die Recht anrufen? ……….Hallo Frau Recht, hätten sie Lust, ich bin von meiner Geliebten versetzt worden und warte mit steifem Schweif und vollen Eiern darauf eine scharfe Frau zu vögeln.“

Sie schlang sofort ihre Beine um ihn und klammerte sich fest.
„Du spinnst wohl. Mich zuerst verprügeln und es dann noch mit einer anderen treiben. Das geht nicht“.

Viktor stieß kräftig in ihr gieriges Loch. Doch dann kam ihm eine Idee.
„Eigentlich sollte ich dich richtig von hinten nehmen,“ sagte er, zog sich zurück und stand auf.

„Wieso das?“
„Wie war das noch mit dem bösen Mädchen? “

Rita war überrascht und wusste nicht was er damit meinte. Trotzdem kniete sie sich auf die Couch, stützte sich auf der Lehne ab, spreizte die Beine leicht, streckte ihm ihre Kehrseite entgegen und wartete was kommen würde. Wollte er sie wieder in den Po….? Voll Vorfreude versuchte sie ihren Schließmuskel zu entspannen.

Viktor setzte jedoch seinen Freudenspender erneut unten an und drang vorsichtig ein, bis er an der Spitze den Eingang zu ihrer Vagina spürte. Dann klatschte seine Hand kräftig auf ihre Pobacke und gleichzeitig rammte er mit einem Ruck seinen Pfahl in ihren Körper, dass sie fast gegen die Lehne knallte. Überrascht schrie sie auf, stemmte sich mit beiden Armen ab und hielt dagegen. So wollte sie es.

„Geht es dir gut, oder ist es etwas zu deftig?“
„Nein, mach weiter“.

Er stieß wieder und wieder hart zu, packte sie mit einer Hand an der Hüfte während die andere erneut kräftig auf ihre Haut schlug. Rita gefiel es. Der brennende Schmerz und die heftigen Stöße versetzten sie in einen extrem hohen Erregungszustand, dazu begleitete Viktor seine Schläge noch mit einem lauten Ächzen. Sie fühlte die Lustwellen über sich hereinbrechen, angestachelt und doch wieder abgeschwächt durch das Feuer auf ihrem Hintern.

Viktor erhöhte das Tempo und hämmerte kraftvoll in ihre Grotte. Seine Schläge nahmen ebenfalls an Intensität zu. Rita war nahe daran sich einfach gehen zu lassen, dachte aber im letzten Moment daran, dass sie sich weder zuhause, noch in einer Dusche befand und versuchte auf alle Fälle ihre Blase zu kontrollieren, genoss dennoch einen tollen langanhaltenden Höhepunkt zusammen mit seinem zuckenden Schweif, der sich kraftvoll in ihr entlud.

Schwer atmend warteten die beiden das Abklingen ab, dann zog Viktor sein schlaffes Teil aus ihrem Körper, Rita suchte sofort nach ihrem Slip und zog das nasse Höschen an.

„Wenn das deine Tochter sieht, hast du noch schlechtere Karten. Außerdem wird sie sicher auf dich warten. Was sagst du ihr wo du warst, wenn du erst spät heimkommst?“

Rita machte ein ernstes Gesicht.

„Wenn ich dir jetzt sage, dass ich heute nacht wegbleibe um Tine nicht zu sehen und wenn ich dir sage, dass meine Mutter gemeint hat, ich soll auf alle Fälle heute noch mit dir reden, auch wenn es die ganze Nacht dauern sollte, was meinst du dann?“

Viktor schob die Unterlippe nach oben und nickte.

„Dann sage ich, deine Mutter ist eine clevere Frau, die vermutlich genau weiß was ihre Tochter so treibt, sie unterstützt und ihrer Enkelin den Kopf waschen wird. Außerdem sage ich, dass du gerne heute Nacht hierbleiben kannst, aber mit reden ist nicht viel.“

Rita grinste. „Willst du mich noch mal verprügeln. Mein Hintern brennt immer noch wie Feuer.“
Viktor lachte. Tatsächlich war die eine Pobacke welche er bearbeitet hatte, dunkelrot. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er ganz schön kräftig zugeschlagen hatte.

„Das solltest du mal mit deiner Tochter machen. Aber die zeigt dich dann noch an wegen Körperverletzung“.

„Nein, am Ende bekommt die dann noch dieselben Gefühle wie ich. Woher wusstest du eigentlich, dass mir das gefällt“?

„Mir ist es in der ersten Nacht in deiner Wohnung aufgefallen, als ich dir das erste Mal ein paar kräftige Schläge auf den Hintern gegeben habe, dass du richtig mitgehst. Wenn ich den so anschaue - das war ein bisschen zu viel des Guten. Aber dein Po hat mich so aufgegeilt, dass ich kräftiger als gewollt zugeschlagen habe“.

„Was sagen denn deine Nachbarn, wenn ich heute Nacht hierbleibe? Die sehen mein Auto“.
„Das ist mir scheißegal. Wir haben hier eine Geschäftsbesprechung abgehalten und die ist etwas ausgeartet.“

Rita rief bei ihrer Mutter an und sagte, dass sie heute nicht nach Hause kommen würde. Die meinte, dass Tine ziemlich kleinlaut sei und heute bei ihr schlafen würde, da der Ausspruch Ritas – sie wolle sie nicht mehr sehen – der Tochter ziemlich an die Nieren gegangen wäre. Tine würde auch morgen früh gleich von ihr aus in die Schule gehen und somit die Abwesenheit ihrer Mutter in der unteren Wohnung nicht bemerken. Sie würde die Enkelin nach der Schule abholen und in die Firma kommen, wo diese sich bei Viktor entschuldigen müsse, fragte ob alles in Ordnung sei, wünschte ihr eine gute Nacht.

„Wo warst du heute nun eigentlich?“ fragte Rita anschließend Viktor.

Sie sah zuerst nicht, wie ein Schmunzeln über sein Gesicht huschte. „Ich war bei der Recht und habe getestet ob sie als Chefin etwas taugt. Die wollte vorhin wohl nur meine Lederpeitsche vorbeibringen, welche ich bei ihr vergessen habe“.

Rita zuckte zusammen. Doch sein breites Grinsen verriet ihr den Wahrheitsgehalt seiner Aussage.

„Und, was ist als Ergebnis herausgekommen?“

„Massive Titten, und auch sonst noch ganz gut in Schuss“.

Sie schüttelte den Kopf. „Und das hat den ganzen Tag gedauert?“

„Daneben war ich noch bei Bau und Bruch. Herr Werner hat mich gestern Abend auf dem Handy angerufen. Wir haben für die bisher nur immer die kleineren Aufträge gemacht, die großen wurden von einem Wettbewerber ausgeführt. Der hat zuletzt ziemlich Pfusch gebaut und nun wollten sie mit mir einen großen Auftrag durchsprechen. Es würde alles Bisherige sprengen was wir gemacht haben. Aber solche Aufträge haben die relativ oft“

„Wann kalkulierst du das Angebot“.

„Habe ich bereits heute vor Ort. Ich hatte meinen Laptop dabei, wir haben es durchgesprochen, Lösungen für die kniffeligen Teile erarbeitet und dann gleich kalkuliert. Natürlich mit erhöhten Stundensatz und aufgerundet. Aber stell dir vor – die haben nicht mal gezuckt als ich den Preis genannt habe. Der Projektleiter hat, als die Chefs gegangen waren gesagt, dass wir im Rahmen liegen und mich gebeten den Auftrag anzunehmen. Er gab mir sogar die Adresse der Montagefirma mit denen alle zufrieden sind“.

„Hast du angenommen?“

„Nein, ich habe gesagt, dass kann ich nicht entscheiden, da muss ich zuvor die Geschäftsleitung fragen“.

„Was meinst du, können wir…?“

„Der Auftrag besteht aus drei Abschnitten, wäre genau etwas für Recht, denn dort stehen die bessere Maschinen die wir dafür benötigen, aber mit den paar Leuten dauert es zehn Wochen und das geht nicht. Außerdem mag ich nicht mehr, denn er hat sofort, nachdem sie die Pläne für den laufenden Auftrag hatten, bei unserem Kunden angerufen und gesagt, dass er in Zukunft auch bei ihm selber bestellen könne, denn sie liefern die Qualitätsarbeit und wir verkaufen dann unter unserem Namen.“

Rita starrte ihn mit offenem Mund an. „Warum hast du davon nichts gesagt?“

„Erstens habe ich das gestern Nachmittag erfahren als ich bereits gekündigt war, zweitens hätte es nichts geändert, wenn du es gewusst hättest, drittens hat unser Kunde mir das erzählt und dabei gelacht, weil er es schon durch mich wusste und Recht von früher her kennt.“

„Was willst du dann machen?“

„Ich lasse die Geschäftsleitung entscheiden. Das einfachste wäre Recht komplett zu kaufen und ihn mit dem Geld in die Wüste schicken. Was wollen du und dein Mann? Habt ihr Interesse daran den Laden zu übernehmen? Ihr beide schafft an.“

„Schon – aber da werden die beiden nicht mitmachen. Rechts möchten etwas von unserem Kuchen abhaben. Außerdem verlangen die so viel, dass es sich für sie rentiert“.

„Plan B ist, dass wir die Halle bei uns in der Nähe mieten, Maschinen kaufen, die Leute von Recht abwerben und noch verstärken. Wir hätten alles auf einem Haufen und unter Kontrolle, wobei die Arbeiter einen ganz guten Eindruck machen. Wenn es so weiterläuft, sollten wir die Halle auf alle Fälle anbauen. RELG könnte sicherlich bis zu 45 Leute beschäftigen. Wir expandieren laufend, alles ist zu klein, dazu kommen eventuell noch die restlichen Kunden von Recht. Aber ich möchte nicht zu schweinisch werden.“

„Was hast du mit mir heute noch schweinisches vor?“

Viktor zuckte mit den Schultern. „Ich kann zum Ausgleich auch noch die andere Pobacke zum Feuermelder verarbeiten, dir dabei noch in die Rosette spritzen. Wir können zusammen ins Bett gehen und sehen was daraus wird, du kannst mir einen blasen, ich könnte dich lecken. Aber ehrlich gesagt bin ich momentan ziemlich müde. Der Tag war für mich lange. Du kannst ja heute Nacht wieder Haifisch mit mir spielen“

In Viktors Schlafzimmer, krochen beide unter die Decke und genossen den Kontakt ihrer nackten Körper. Viktor war schnell eingeschlafen und seine tiefen Atemzüge beruhigten Rita. Fast hätte sie wieder angefangen zu weinen, dieses Mal aber aus Erleichterung. Noch vor zwei Stunden war sie total verzweifelt gewesen und lag nun neben dem Mann, der für alle ihre Schmerzen und Probleme eine Lösung hatte. Nicht zum ersten Mal in den letzten Wochen fühlte sie sich zu Viktor hingezogen und fragte sich ernsthaft ob sie in ihn verliebt sei. Es tat gut, wenn er bei ihr war, hier und im Büro, sie bewunderte ihn für seine Ruhe und seine Ideen, außerdem war der Körperkontakt mit ihm das Höchste der Gefühle, ganz abgesehen vom Sex, den sie in allen Facetten mit ihm ausleben konnte und auch wollte.
Auf der anderen Seite sah sie sich und die Firma in eine gewisse Abhängigkeit rutschen. Viktor hatte vorhin klar gesagt, dass er sich mit Tine in der Firma keine gute Zusammenarbeit erwarte. Musste sie sich doch darauf gefasst machen, dass er eines Tages absprang? Das gab ihr gewaltig zu denken.

Geweckt wurde sie durch Viktors Wecker. „Na gut geschlafen?“ fragte er.

Rita lächelte. „Ich wollte noch was anderes als schlafen“.

„Dazu haben wir jetzt keine Zeit mehr. Ich will pünktlich in der Arbeit sein. Meine Chefin hasst Unpünktlichkeit und außerdem habe ich heute einiges zu tun“.

„Deine Chefin kommt heute selber später, weil sie bei ihrem Liebhaber verschlafen hat und sich zuhause noch umziehen muss.“

„Umso schlimmer. Am Ende vermuten die Mitarbeiter noch, ich hätte was mit der“.

Rita dachte an das, was sie gestern in der Kantine gehört hatte. Nach einem kurzen Frühstück fuhr sie los. Kaum in der Wohnung, kam auch schon ihre Mutter.

„Und – wie war die Nacht?“

„Im Bett ist absolut nichts passiert.“

„Hast du nicht mit ihm geschlafen?“

„Mutter, jetzt sei nicht so neugierig. Es geht dich absolut nichts an was ich bei Viktor mache. Wir waren beide müde und ich nervlich extrem fertig. Viktor hat gestern einen Auftrag gemacht, an dem viel Geld hängenbleiben wird und war damit den ganzen Tag beim Kunden beschäftigt“.

„Habt ihr dann die ganze Zeit nur über das Geschäft geredet?“ fragte ihre Mutter ganz entsetzt.

„Nein es ging auch um die Erziehung von Tine“, antwortete Rita grinsend und rieb sich verstohlen über ihren Po. „Wenn du es genau wissen willst, Viktor hat mir gezeigt wo es lang geht. Und jetzt muss ich dringend in die Firma.“

Dort empfing sie eine andere Stimmung als am Vortag. Karl hatte natürlich gewusst wo Viktor sich befand und wollte der Chefin einen Dämpfer verpassen, da er der Meinung war, dass Tine mal ordentlich eine Abreibung brauchte. Er hatte gegrinst als Viktor ihm erzählte, dass sowohl Rita als auch Eva Recht bei ihm vor der Türe standen. Was er ihm allerdings verschwieg, war das was hinter der Türe passierte.

Karl war enttäuscht. „Hast du sie nicht flachgelegt?“

„Wieso sollte ich. Erstens ist sie die Chefin, und zweitens viel zu alt für mich.“

„Altes Huhn gibt auch gute Suppe. So wie die gestern drauf war, wäre sie vermutlich zu allem bereit gewesen um dich zurückzuholen. Ich habe sie sogar weinen hören“.

Sie sprachen gerade über den großen Auftrag, als Rita in das Büro kam und beruhigt feststellte, dass alles so war wie vor drei Tagen.

„Meine Mutter kommt heute Mittag mit meiner Tochter vorbei“, sagte sie zu Viktor, bevor sie sich in ihr Büro verzog und für den Nachmittag einen Termin mit Recht vereinbarte.

Viktor saß während der Mittagspause mit den Kollegen im Aufenthaltsraum als Tine kam. Schlagartig wurde es still. Ganz verlegen und mit rotem Kopf stand sie an der Türe, ging dann auf Viktor zu und begann mit leiser Stimme zu reden. „Herr Albert, ich möchte mich bei ihnen für mein Verhalten vorgestern entschuldigen. Ich weiß nicht was in mich gefahren war, aber glauben sie mir bitte, es tut mir leid.“

Viktor sah sie an und merkte, dass es für das Mädchen sehr schwer sein musste hier vor den Leuten zu stehen und sich bei ihm zu entschuldigen.

„Okay Tine, das ist für mich in Ordnung, aber ich würde mir wünschen, dass du deine Mutter etwas mehr unterstützt, auch hier im Büro. Die hat es nicht leicht, weil sie die Arbeit deines Vaters mitmachen muss und dann machst auch du ihr noch viel Stress. Es gibt sicher Dinge die du tun kannst und es wäre schön, wenn du aushelfen könntest, damit sie nicht immer abends so lange arbeiten muss. Schließlich machen deine Eltern das alles hier für dich“.

Tine senkte den Kopf und nickte. „Ich schau mal“, sagte sie und ging nach draußen, wo ihre Oma wartete die alles mitgehört hatte. Diese schickte sie zu ihrer Mutter nach oben und bat dann Viktor um ein Gespräch. Diesem wurde mulmig zumute. Sollte er jetzt einen Rüffel bekommen, weil Rita letzte Nacht bei ihm war?“

Sie gingen vor das Gebäude und liefen ein Stück über den Hof. Rita beobachtete sie vom Fenster aus. Hoffentlich macht die ihn mir jetzt nicht madig, dachte sie. Tine kam ganz kleinlaut ins Büro, entschuldigte sich auch bei ihr und versprach, in Zukunft besser zu unterstützen.

Kurz darauf machte sie sich zusammen mit Viktor auf die Fahrt zu Recht. Natürlich interessierte sie brennend, was ihre Mutter ihm gesagt hatte.

Er grinste. „Ich soll dich und Tine besser hernehmen, allerdings hat sie sich nicht darüber ausgelassen wie das genau ablaufen soll. Hast du ihr erzählt, dass wir gestern nicht nur Briefmarken angeschaut haben?“

„Nein, aber sie merkt, dass ich in letzter Zeit gut drauf bin. Hat sie wirklich solche Andeutungen gemacht?“

„Frag sie selber. Übrigens – Karl habe ich erzählt, dass du bei mir warst, weil er wissen wollte ob du mich noch erreicht hast. Er war allerdings enttäuscht, dass ich dich nicht flachgelegt habe. Aber die Firma ist für mich tabu für Verhältnisse und Liebesbeziehungen.“

Im Hof von Recht standen mehrere Autos. Damit hatten sie gerechnet. Jens und Eva Recht sahen angespannt aus. Neben einem Rechtsanwalt waren auch noch der Steuerberater und Direktor Stein vor Ort. Jens Recht stellte drei Möglichkeiten zur Auswahl: Vermietung von Halle und Maschinen zu gewissen Konditionen, dazu eine Umsatzprovision für die gefertigten Aufträge; ein Jointventure auf Basis des laufenden Auftrages, wobei jeder Auftrag neu ausverhandelt werden sollte; sowie eine Beteiligung von 40 Prozent an seinem Unternehmen. In allen Fällen würde er aber Geschäftsführer bleiben, seine Mutter ebenfalls beschäftigt werden zu den bisherigen Konditionen.

Bereits nach einer halben Stunde war das Gespräch beendet. Die Forderungen und Ansprüche von Jens Recht trieben selbst Direktor Stein die Zornesröte ins Gesicht.

„Was meinst du werden die jetzt machen?“ fragte Rita auf der Rückfahrt.

„Stein und die beiden anderen werden die Rechts ganz schön bearbeiten. Von denen weiß jeder, dass der Laden keine Zukunft hat. Bleibt nur zu hoffen, dass es schnell geht. Wenn nicht müssen wir sofort morgen anfangen, das mit der Anmietung in die Wege zu leiten, nach Maschinen umschauen und Leute suchen. Ich denke wir holen die Leute von Recht, stellen denen einen Kleinbus zur Verfügung, die sind froh, wenn sie Arbeit haben und sind auch noch gut.“

Sie stimmte ihm zu.

Rita traute ihren Augen nicht als sie abends ihre Wohnung betrat. Dort war alles sauber aufgeräumt und abgespült. Der Wäscheberg war verschwunden und der Tisch zum Abendessen gedeckt. Tine fand sie erst nach längerem Suchen im Schwimmbad, wo sie eifrig hin und her paddelte.

Nach dem Essen räumte sie ab, während Rita sich duschte. Verstohlen sah sie auf ihren Slip und den riesigen feuchten Fleck, denn Viktor hatte sie natürlich noch ausgiebig genommen. Er war der Meinung, dass es auffällig wäre, wenn die Flecken plötzlich verschwinden würden und sie musste ihm zustimmen.

Als sie später im Schlafanzug ins Wohnzimmer kam, schenkte Tine ein Glas von Ritas Lieblingsweins ein.

„Mama bin ich denn wirklich so schrecklich?“ fragte das Mädchen traurig. In diesem Moment tat sie Rita richtig leid. Sie nahm ihre Tochter in den Arm und setzte sich mit ihr auf die Couch.

„Weißt du Tine, es ist nicht leicht für mich das momentan alles zu bewältigen und dann noch von dir so gestresst zu werden. Die Situation kostet mich momentan sehr viel Kraft. Das geht dann bei einer Frau eben auch auf Blase oder Gebärmutter. Wenn ich dann noch Viktor im Büro verlieren würde, könnten wir den Laden schließen. Ich bin momentan sehr angespannt und nervlich gereizt, weil ich vor lauter Arbeit kein Land mehr sehe. Es ist toll, wenn du mich jetzt unterstützen willst. Aber was hat dich neulich in der Firma geritten, was wolltest du von Herrn Albert?“

Tine begrub ihr Gesicht am Busen ihrer Mutter und begann zu weinen. Rita tätschelte sie leicht, drückte sie gegen sich und wiegte ihren Körper vor und zurück. „Was ist denn los mein kleines Mädchen?“ fragte sie ganz zärtlich.

„Mama ich bin so unglücklich. Kein Mann interessiert sich für mich“.

„Und dann meinst du, dass ausgerechnet Herr Albert, der über zehn Jahre älter ist als du, sich von dir herumkommandieren lässt und zeigt wie es geht?“

„Ach Mama der sieht doch gut aus. Außerdem war er bisher immer freundlich und hat mich nicht veräppelt und mitleidig angeschaut. Die Jungs in meinem Alter veralbern und beleidigen mich doch nur die ganze Zeit, weil ich so dick bin“.

Rita überlegte schweigend, ohne Tine loszulassen. Deren Kopf massierte mit den leichten Bewegungen ihre Brust und die durchströmte ein angenehmes Gefühl. Nicht so wie wenn Viktor mit den Händen zugriff oder mit seinem Mund zuschnappte, die Knospe mit der Zunge bearbeitete und sie damit schon fast zum Orgasmus trieb, nein es war einfach ungewohnt, sanft und zärtlich. Schnell fühlte sie, die Reaktion der sich versteifenden Warzen und wollte Tines Kopf etwas mehr in die Mitte lenken, aber ihre Tochter hatte durch den Stoff hindurch bemerkt, was sich darunter tat. Neugierig rieb sie mit ihrer Wange über die harte Stelle und wurde selber erregt. Tine drehte den Kopf und strich wie zufällig mit den Lippen über das kleine Türmchen. Rita erstarrte plötzlich und ihre Gedanken fuhren Achterbahn.

Was mache ich denn hier? Ich schmuse mit meiner Tochter und werde geil. Soll ich sie wegstoßen und fragen was das soll, oder gewähren lassen? Andererseits tun mir ihre Berührungen gut und vielleicht hilft es Vertrauen aufzubauen. Sie entschied sich passiv zu bleiben und abzuwarten was Tine tun würde.

Die war ebenfalls überrascht. Sie genoss den so lange vermissten Körperkontakt. Das Umarmen und die Wärme taten ihr gut, aber sie spürte auch die steifen Brustwarzen ihrer Mutter und fühlte sich auf einmal zurückversetzt in ihre Kindheit, wo sie Zärtlichkeiten ebenfalls vermisst hatte, aber sich teilweise einen Ausgleich bei ihrer Oma holte. Einzig sie hatte mit ihr gespielt und in die Arme geschlossen, da ihre Mutter nur am Schreibtisch saß und keine Zeit für das Kind übrigblieb. Vorsichtig strich sie mit dem geschlossenen Mund ein paar Mal über die Kirsche und da Ihre Mutter keine Regung zeigte, öffnete sie ihre Lippen und saugte leicht daran.

„Hey Tine, was wird das denn?“ flüsterte Rita, allerdings in einem Ton der mehr eine Aufforderung war weiterzumachen als aufzuhören. Tine wurde mutiger, ihre Mutter erregter. „Warte mal“, sagte sie, griff an ihr Shirt und schob es hoch, bis die zwei Kugeln im Freien lagen. „Na komm mein kleines Baby“, sagte sie zärtlich und zog Tines Kopf gegen ihren Busen. Diese saugte sich daran fest und wurde ebenso erregt wie Rita.

Nach einiger Zeit sanfter Mundarbeit hob sie plötzlich den Kopf und sah ihre Mutter an. „Mama sind wir jetzt lesbisch?“ fragte sie.

Rita schüttelte den Kopf. „Nein Mädchen, das ist nur eine Mutter -Tochter Beziehung die aber niemanden etwas angeht“. Sie überlegte, ihre Tochter auch zu berühren, doch dann glaubte sie die Wohnungstüre gehört zu haben und zog schnell das Shirt über ihre Brüste nach unten wobei der feuchte Fleck vom ersten Kontakt Tines allerdings nicht zu übersehen war. Tatsächlich stand Sekunden später ihre Mutter in der Türe.

„Bei euch beiden alles in Ordnung?“

Rita strich mit der Hand über ihren Busen, als ob sie etwas abwischen wollte.

„Ja, ja ich habe mir nur gerade etwas Wein hier draufgeschüttet“.

„Ich wollte nur wissen, was bei Recht heute herausgekommen ist“.

Tine ging ins Bett und auch Rita war nach dem Gespräch mit ihrer Mutter ebenfalls ins Schlafzimmer gegangen. Einschlafen konnte sie lange Zeit nicht, denn es gingen viele Dinge durch ihren Kopf. Angefangen bei der Firma, bis hin zu ihrem neuen Problem – Sex mit Tine. Am Ende lag sie mit geschlossenen Augen da, dachte an die Nacht, als Viktor bei ihr war und träumte von heißen Küssen und Berührungen.

Sie hatte ihre Hand in die Pyjamahose gesteckt und rieb sich ihre Muschi feucht. Im Halbschlaf hörte sie das Tapsen von Schritten auf dem Teppichboden. Sie rutschte etwas zur Seite. Gleich würde Viktor wieder neben ihr liegen und sie verwöhnen. Er kroch unter die Decke und tastete nach ihren Brüsten. Rita stöhnte unter der Berührung leicht auf.

„Mama was ist denn los?“ flüsterte Tine erstaunt.

Rita fuhr hoch. „Was willst du denn hier?“

„Ich möchte heute Nacht bei dir schlafen. Vorhin im Wohnzimmer war es so toll bevor Oma gekommen ist.“

Die Hand der Tochter war bereits unter das Shirt geglitten, und strich über ihre Brust, bis sie die bereits wieder harte Kirsche gefunden hatte.

„Aber Mädchen, wir können doch nicht nochmal ……….“

„Mama, ich möchte auch Zärtlichkeit spüren, das ist so schön “.

Tine kuschelte sich noch enger an ihre Mutter und Rita erstarrte. Sie tastete deren Körper ab und stellte fest, dass sie außer einem Slip nichts anhatte. Schon spürte sie die Lippen, leicht aber fordernd an ihrem Busen, streichelte sanft über den Kopf ihrer Tochter und lies sie gewähren. Rita lehnte sich zurück und entspannte. Doch dann fühlte sie Tines Hand auf ihrem Bauch immer tiefer rutschend bis zum Bund ihrer Hose. Wollte die etwa…? Sie griff nach der Hand und zog sie zurück.

„Also Tine das geht nun wirklich nicht“.

„Mama ich möchte doch nur fühlen ob du rasiert bist.“

„Wie kommst du denn darauf?“

„Weil sich mit dem rosa Lady Shaver ganz oben, hinten im Badezimmerschrank sicherlich nicht Papa rasiert“.

Rita gab keine Antwort. Nach einer Weile:

„Mama, hat Papa eigentlich einen großen?“

„Mhh, ja der ist nicht gerade klein“.

„Und Viktor?“

Rita holte gerade Luft um zu antworten, als sie im letzten Moment merkte, dass das Biest ihr eine Falle gestellt hatte. Sie wurde wütend:

„Sag mal spinnst du. Ich mag jetzt nicht mehr deine laufenden Unterstellungen anhören. Verschwinde in dein Bett“.

Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 02.02.2020
  • Gelesen: 5901 mal

Kommentare

  • Mone15.11.2019 06:37

    Was wird das? Bin echt gespannt

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