Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Arbeiten und Lieben (Teil 3)

5 von 5 Sternen
In der Dusche seiften sie sich gegenseitig ein. Rita kümmerte sich ausgiebig um das was er zwischen den Beinen hatte und merkte, dass ihre Mühe nicht vergebens war. Seine Schwellkörper füllten sich und das Teil begann wieder länger und härter zu werden. Viktor ließ ihre Brüste durch die Hände flutschen. Rita drehte sich zur Seite, griff nach seiner Hand, führte diese zu ihrem Po und drückte sie gegen die Falte. Er verstand und glitt in die Poritze. Als er fündig wurde, begann er mit der Rosette zu spielen.

„He du, ………da bin ich noch Jungfrau“, sagte sie mit gespielter Empörung.

„Willst du von mir entjungfert werden?“, flüsterte ihr Viktor ins Ohr und drückte erneut vorsichtig mit dem Finger dagegen. Rita zog instinktiv den Schließmuskel zusammen. Noch nie hatte sie ein Mann dort berührt. Doch sie wollte es - das Gefühl erweckte Neugier und eine seltsame Lust. Langsam arbeitete er vor, ohne allerdings in sie einzudringen
.
„Komm probier’s mal“, sagte sie ungeduldig und drehte sich ihm zu.

Viktor hatte bereits mit seiner Nachbarin anale Erfahrungen gemacht und war deshalb vorsichtig. „Du bist zu eng. Wenn ich ihn jetzt mit Gewalt reinschiebe, kann ich dir etwas verletzen, dann ist das Wochenende beim Teufel und du hast die ganze Zeit Schmerzen. Wir sollten dich ganz vorsichtig weiten, hast du denn keine Spielsachen dafür?“

Sie war überrascht. Vermutlich hatte er recht mit seiner Vermutung. Aber woher wusste er das? Man hatte ihn immer für brav und sexuell unbedarft gehalten. Als sie zu ihrem Mann im Spaß sagte, man müsse Viktor eine Freundin beschaffen, meinte dieser empört, dann würde der auf den Geschmack kommen und plötzlich anderes im Sinne haben als sich für die Firma einzusetzen. Sie musste ihm damals zustimmen, merkte aber jetzt, dass Viktor in Liebesdingen keinesfalls unerfahren war. So wie er sie heute befriedigt hatte, konnte man fast vermuten, er führe ein zweites Leben als Callboy.

Rita überlegte. Sollte sie ihm ihre intimsten Geheimnisse anvertrauen von denen nicht einmal ihr Mann etwas ahnte? Sie hatte zu Viktor seit dem ersten großen Akt vorhin, sowie dem „Unfall“ plötzlich ein ungeheures Vertrauen, war geil auf ihn und wünschte sich, seinen Schwengel in ihrem Po zu spüren.
Nach dem Abtrocknen gingen die beiden wieder in das Schlafzimmer. Rita beugte sich in ihren Kleiderschrank und suchte zwischen zusammengelegten Pullovern und Röcken tief hinten an der Rückwand. Viktor reizte der Anblick ihrer nackten Kehrseite und der rasierten Schamlippen. Er war versucht ihre Pobacken auseinanderzuziehen, sie von hinten zu nehmen und in den Kleiderschrank zu schieben. Doch dann richtete sie sich wieder auf, mit einer Schachtel in den Händen, zog noch einen hautfarbenen Vibrator unter einem Stapel Wäsche hervor und kramte aus ihrem Nachtkästchen den unter Strumpfhosen versteckten Silikondildo heraus, die Nachbildung eines mächtigen Gliedes, mit wulstiger Eichel, dicken Adern und sogar angeformten Hoden. Das war ihr Lieblingsspielzeug welches sie sich regelmäßig nachts in ihre heiße Muschi rammte.

Viktor pfiff leise durch die Zähne als er dieses Teil sah.
„Damit kann ich nicht mithalten“ war sein Kommentar.

Sie grinste. Er war gespannt auf den Inhalt der Schachtel, welcher anscheinend nicht so oft gebraucht wurde, denn es hatte schon gedauert bis Rita sie ausgegraben hatte. Der Karton enthielt mehrere Plugs in verschiedenen Größen und Ausführungen. Bei diesem Arsenal an Hilfsmitteln musste offensichtlich ein akuter Notstand in erotischen Dingen herrschen.
„Wow. Das hätte ich jetzt nicht vermutet“, sagte er überrascht.

„Die habe ich mal als Überraschungssortiment im Internet bestellt. Ich wusste erst gar nicht was man damit anfangen kann und habe sie auch noch nie richtig benutzt“, meinte Rita verlegen.
Viktor griff nach einem schwarzen Kunststoffteil an dessen einem Ende ein 40 cm langer, daumendicker Haarschweif herabhing, während sich auf der anderen Seite ein dünner, 15 cm langer, beweglicher Kunststoffstift befand, der vier kugelförmige Verdickungen enthielt.

„Willst du wirklich?“ fragte er.
Sie nickte.

„Dann fangen wir damit an. Ich möchte mal Frau mit Schweif sehen.“ Viktor fischte aus der Schachtel eine Tube mit Gleitgel, Rita kniete sich auf allen vieren ins Bett und er drückte einen Haselnuss großen Tropfen auf ihrer Rosette bevor er den Plug vorsichtig einführte. Er drehte und bewegte das Teil in ihrem Darm, sie zog die Muskulatur zusammen und fühlte sich erregt, aber auf eine andere Art wie bisher. Auch Viktors Körper begann, seine Potenz wieder zu zeigen. Er zog an dem Haarschweif bis die erste Kugel wieder im Freien war, um sie dann wieder reinzuschieben und wiederholte dieses Spiel immer wieder. Rita wehrte sich zuerst, doch dann entspannte sie und genoss die Bewegungen, welche er in ihrem Körper verursachte. Viktor betrachtete seine Gespielin. Die herabhängenden Brüste baumelten leicht und reizten ihn. Ohne seine Arbeit an ihrem Po zu unterbrechen, schnappte er sich eine der Zitzen, drückte sie mit Daumen und Zeigefinger leicht zusammen und zog sie dabei leicht nach unten.

„He, ich bin doch keine Kuh“, beschwerte sie sich.

„Und was ist das?“ Viktor schlug mit dem Haarschweif wie mit einer Peitsche gegen ihr Hinterteil.

Sie warf sich über ihn und hielt seine Arme fest. Er spürte die Nässe ihrer feuchten Muschi auf seinem Bauch, die Haare des Schweifes kitzelten ihn.

„Jetzt wird der Stier mal von der Kuh geritten“

Doch der Stier konnte sich befreien, legte nun seinerseits die Kuh auf den Rücken und drängte sich zwischen ihre Schenkel. Obwohl er ihren Hintereingang entjungfern wollte, konnte er nicht wiederstehen sie zuvor noch anders aufzuspießen. Mühelos drang er in die gut geschmierte Spalte ein. Der Plug drückte sich durch die Rückenlage tiefer in Ritas Körper. Sie kniff instinktiv die Pomuskeln zusammen und machte dadurch ihre Vagina enger. Viktor spürte dies und konnte die Kugeln fühlen, welche bei jeder Bewegung an seinem Stab entlangstrichen. Diese und die entstandene Enge reizten seinen harten Prügel ins Unermessliche.

Der Hintern kann noch warten, dachte er und begann sie kraftvoll zu stoßen. Rita wurde sofort wieder brünstig. Viktor fühlte sich auf einmal mächtiger an wie ihr Lieblingsdildo. Der Plug in ihrem Po sorgte dafür, dass sein Teil nach oben gedrückt wurde und ihr neue Gefühle schenkte. Wieder durchzuckten Lustwellen ihr Zentrum. Sie konnte es allerdings nicht voll genießen, weil sie im Hinterkopf immer wieder an ihre Blase dachte. Es dauerte nur kurz bis er aufstöhnte und zum zweiten Mal an diesem Tag eine kräftige Ladung in sie schoss.

Als seine Zuckungen abebbten, lies er sich seitlich neben sie fallen.
„Das kommt davon, wenn man einen Stier reizt“.

„Ich dachte Stiere machen es nur von hinten“.

„Das kommt auf die Kuh an. Schönen Kühen schaut man gerne ins Gesicht“.

„Wen würdest du dann nur von hinten nehmen?“.
„Hanne - und das auch nur nachts“

Rita lachte. „Ich dachte immer Megatitten ziehen die Männer magisch an“.

„Das schon, aber erstens stehe ich persönlich nicht auf so Riesendinger und zweitens gehört auch noch der Rest der Frau dazu“.

„Wie sieht das dann bei mir aus?“

„Dein Busen hat die richtige Größe und deine Muschi gefällt mir ebenfalls ausgezeichnet, besonders wenn ich in dir stecke und du dabei voll mitgehst“.

„Du Charmeur – ich bin eine alte Frau mit hängenden Titten und ausgeleierter Muschel, der es gerade unheimlich Spaß macht einen jungen, sehr potenten Liebhaber im Bett zu haben, der sie richtig durchfiegt, Dinge mit mir macht, von denen ich nicht einmal zu träumen gewagt habe und zeigt wie schön Sex sein kann.“

„Das kann ich beim besten Willen nicht bestätigen. Ich finde dich sexy und super erregend.“

Rita schlug vor eine Runde schwimmen zu gehen. Im Keller befanden sich Schwimmbecken, Sauna, Whirlpool und Dusche. Sie ging in das Badezimmer, steckte sich die Haare hoch und holte dann aus einem Schächtelchen im Schrank einen kleinen Silberfarbenen Gegenstand. Viktor sah neugierig danach. Rita hielt es hoch. „Ein Abführzäpfchen für später“, meinte sie. Das Schwimmen tat den beiden gut. Sie genossen die Luftperlen im Whirlpool und streichelten sich dabei gegenseitig.
Rita merkte, dass Viktors Erholungsphase erfolgreich war, stieg aus dem Wasser, gab ihm das Zäpfchen, bückte sich nach vorne und zog mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander.

Viktor spreizte mit Daumen und Zeigefinger ihr geiles Loch und schob das raketenförmige Teil vorsichtig in die Rosette, allerdings nicht ohne mit dem Finger noch in der Öffnung zu spielen. Sie glitt wieder zu ihm in das Becken. Nach einiger Zeit begann die Wirkung einzusetzen. Zuerst kniff Rita noch die Backen zusammen, doch dann suchte sie eilig die Toilette auf.

Anschließend duschten die beiden und gingen wieder nach oben. Rita war gespannt und erregt wie vor ihrem ersten Mal, als sie sich erneut auf allen vieren ins Bett kniete Trotzdem sperrte sie sich instinktiv. Viktor begann sie vorsichtig mit einem Finger zu massieren. „Entspann dich, sonst wird es nichts werden. Wenn du Angst hast tut es dir nur weh.“ Er holte nochmal das Gleitgel und nun flutschte sein Finger locker durch den Ringmuskel. Vorsichtig klopfte der zweite an die Pforte und verschaffte sich Einlass. Rita wurde ungeduldig. Viktor bemerkte es und zog sich zurück, fasste sie an den Hüften und brachte sie in die richtige Position. Sie stützte sich auf den Ellbogen ab und reckte ihm ihre Kehrseite entgegen. Er zog die Pobacken auseinander und dann fühlte sie seinen steifen Stab an ihrer Öffnung. Der Druck nahm langsam aber stetig zu und sie merkte wie er sich in sie schob. Rita spürte, als die Eichel komplett in ihrem Darm war. Es war ein neues Gefühl, ungewohnt aber es begann langsam angenehm zu werden

Er stoppte. „Wie geht es dir?“

„Mach weiter“, jammerte sie und schob sich ihm entgegen. Sie spürte jeden Zentimeter den er tiefer ging bis zum Anschlag. Dann zog er zurück um gleich darauf kräftig zuzustoßen. Rita stöhnte auf. Wieder der Gedanke, still zu sein, aber es ist ja sonst niemand im Haus. Viktor stieß erneut zu und entlockte ihr ein angenehmes Stöhnen. Sie presste ihr Gesicht in das Kissen. Langsam begann sie den ungewohnten Kontakt richtig zu genießen, je schneller und je härter er sie stieß umso geiler wurde sie. Wieder spürte sie die Wellen eines Höhepunktes auf sich zukommen, dachte nur kurz an ihre Blase und lies sich dann wieder fallen bis sich ihre Muskeln zusammenkrampften und ein neuer, wunderschöner Orgasmus ihren Unterleib durchflutet der lange andauerte, denn Viktor benötigt etwas länger um seine Sahne abzuschießen.
Anschließend schliefen die beiden erschöpft ein.

Viktor lag mit weit gespreizten Beinen nackt im Bett. Eine langhaarige Frau beugte sich über ihn. Er konnte nur den Vorhang ihrer dunklen Haare sehen, fühlte dass seine Hoden sanft gestreichelt und seine steif werdende Latte langsam auf und ab bewegt wurde. Dann schwebte er auf einer Wolke und zwei kleinere Wolken kamen auf ihn zu, nahmen seine Stange in ihre Mitte und drückten sie sanft und weich aneinander. Viktor spürte wie er immer geiler wurde. Er war den Weg schon ziemlich weit gegangen und fühlte seine Lenden rebellieren. Dann lösten sich die Wölkchen von ihm und dann war wieder die Frau da. Sie stand plötzlich über ihm und warf die Haare zurück.

Er erschrak denn es war Hanne.
Sie senkte sich auf ihn herab um ihn zu reiten, doch plötzlich verwandelte sich ihre Pflaume in ein Haifischmaul mit riesigen Zähnen. Er wollte fliehen doch Hanne grinste höhnisch und hielt ihn fest. Der Hai kam seinem Penis immer näher und schnappte plötzlich zu. Viktor spürte einen Schmerz und fuhr erschreckt hoch.

Wo war er? Panisch sah er nach links wo in der Regel sein Wecker leuchtete. Aber da war nichts - nur Dunkelheit. Sein Puls schlug schneller. Dann hörte er ein vertrautes Kichern.

„Was ist denn mit dir los?“ fragte Rita.
Er atmete auf. „Was hast du mit mir gemacht? Ich hatte einen schrecklichen Alptraum“.

„Wovon hast du geträumt?“.

Er erzählte ihr von den Wölkchen, Hanne und dem Haifischmaul. Sie kugelte sich vor Lachen.

„Alles real – die Wölkchen waren meine Brüste, aber ich musste dich dann leicht beißen, weil du sonst abge******* hättest. Dass du mich mit einem Hai verwechselst ist allerdings ein starkes Stück. Da habe ich ja nun noch etliches gut.“

„Was hast du gut? Du machst mich fertig. Seit gestern Nachmittag dreimal gevögelt inclusive von hinten und nun fällst du auch noch mitten in der Nacht über mich her, verpasst mir einen heißen Tittenfieg und beißt mir fast mein Teil ab.“
Rita lachte wieder. „Hält die Jugend von heute denn gar nichts mehr aus?“
Sie knuddelte ihn und griff an sein schlaff gewordenes Teil, das sich allerdings sofort wieder meldete.

„Wenn du zu schwach bist dann penne weiter. Ich vernasche dich im Schlaf und lasse dich zuvor noch auf den Wolken schweben. Aber träume nicht wieder von Hanne und dem Hai.“.

Sie beugte sich in der Dunkelheit über ihn und er fühlte wie ihre Brüste über seine steifer werdende Latte strichen.

„Ich glaube ich werde deinem Hai den Rachen stopfen“.
„Das ist gar nicht nötig“, flüsterte sie.

Die Brüste verschwanden und stattdessen spürte Viktor wie ihre Lippen seinen steifer werdenden Stab weich umfingen und die Vorhaut zurückschoben. Ritas Zunge umspielte seine Eichel. Gleichzeitig begann sie ihn hinter seinen Hoden zu streicheln. Sie nahm ihn immer tiefer in den Mund, bis seine Spitze an ihrem Rachen anstieß. Dann begann sie zu saugen. Viktor gefiel dieses für ihn total neue Gefühl und er entspannte sich. Beim Tasten in der Dunkelheit, erwischte er eine Brust und begann diese zu streicheln und zu massieren. Ohne von ihm abzulassen, drehte sich Rita so, dass plötzlich ihr Knie neben seinem Kopf war. Viktor lies von ihrem Busen ab und fuhr an der Innenseite ihres Schenkels nach oben bis er die bereits glitschige Muschi erreichte. Mühelos glitt sein Finger in die Spalte. Allerdings musste er seinen Arm ungewohnt abwinkeln um an das Ziel zu kommen. Das war ihm zu unbequem.

Deshalb stemmte er sie mit beiden Händen an den Hüften hoch und zog sie über sich, wodurch sie mit ihrer ***** genau auf seinem Gesicht landete. Rita erschrak und biss noch kräftiger zu als beim ersten Mal. Viktor spürte den Schmerz, empfand ihn als angenehm, da er bereits ziemlich aufgegeilt war. Trotzdem befreite er einen seiner Arme und klatschte mit der Handfläche kräftig auf Ritas Po.

Dies entlockte ihr ein erregtes „Mmmh“. Sie merkte wie er ihre Schenkel auseinanderzog und sein Gesicht in ihre Scham stieß. Mit der Zunge teilte er ihre Schamlippen und tastete sich damit durch den Spalt, suchte ihren Kitzler. Rita fühlte wie sie dadurch erneut auf eine Ekstase zusteuerte. Doch sie konnte sich nicht einfach gehen lassen, denn immer noch war das unkontrollierte, nasse Malheur von gestern in ihrem Hinterkopf. Deshalb bearbeitete sie Viktors Stange kräftiger und schneller mit Mund und Fingern, bis sie fühlte, dass er zu pumpen begann und gleich darauf spürte sie sein Sperma an ihren Gaumen spritzen. Ein kurzer Würgereiz, doch dann begann sie zu schlucken, ohne allerdings ihre Bewegungen zu unterbrechen, die sie seinem Takt anpasste. Bald merkte sie, dass er langsamer wurde und auch die Härte aus seinem Stamm wich. Rita saugte noch einmal kräftig an der Spitze und zog die letzten Tropfen aus ihm bevor sie ihn aus ihrem Mund entließ, sich leicht aufrichtete und darauf konzentrierte was zwischen ihren Schenkeln geschah.

Dort hatte Viktor schnell gefunden was er suchte. Aber dann erlebte er selber einen ungewohnten Höhepunkt. Das Saugen und die zusätzliche Bearbeitung mit Fingern, Zunge und Gaumen übten einen derartigen Reiz aus, dass er gewaltig kam. Seine Zunge strich über die Clit und stieß immer wieder, soweit es ging in ihr *********s Loch, wobei er dies noch mit Kopfbewegungen unterstützte. Rita kam ihm entgegen und es dauerte nicht lange bis auch sie ihren Höhepunkt erlebte. Danach stieg sie schnell ab küsste ihn und schmeckte ihre eigenen Reste an seinem Mund.

Am Morgen setzten sich die beiden nackt in die Küche und tranken Kaffee. Viktor stellte allerdings fest, dass er Zahnbürste und Rasierer in seinem Auto vergessen hatte.

„Ich will dich heute noch mal anspritzen und dich in meinem Hintereingang spüren“ forderte Rita. „Das war der geilste Sex den ich bisher in meinem Leben Hatte“.
Viktor grinste. „Wo willst du es machen?“

Rita zuckte mit den Schultern. „Wenn wir es auf dem Rasen im Garten machen, können die Nachbarn zugucken. Vielleicht auf der Terrasse die ist zurückgesetzt und nicht einsehbar“.
Er schüttelte den Kopf. „Das bringst du aus den Wachbetonplatten nicht mehr heraus. Tine und deine Mutter werden es merken. Aber was hältst du davon, wenn wir im Schwimmbad die Dusche nehmen?“

Rita fand diese Idee ausgezeichnet. Sie küsste ihn und begann sein Gehänge wieder in Form zu massieren. Nach kurzer Zeit merkte sie, wie sich das Blut in seinen Schwellkörpern sammelte und sein Freudenspender wieder aufstand.
„Was hältst du von einer Runde Schwimmen?“ fragte sie.

„Nur schwimmen oder auch duschen?“

„Vielleicht gar noch mit Natursekt.“

Sie gingen in den Keller und bewegten sich im Wasser. Viktor trieb auf dem Rücken, seine Latte stand wie ein Speer in die Höhe.

„Komm“, sagte Rita plötzlich, stieg aus dem Becken und ging zur Dusche.
Viktor folgte ihr. Es war eine Ecke des Raumes, die mit leichtem Gefälle am Boden auf einen Ablauf zu lief. Rita fasste nach seinem Schwanz und begann ihn zu bearbeiten.

„Hee, ich muss zuerst noch pinkeln“, sagte Viktor und wollte sich ihr entziehen. Doch Rita griff fester zu.
„Lass einfach laufen“, flüsterte sie ging vor ihm in die Hocke und zielte auf ihren Oberkörper. Viktor war überrascht, erfüllte aber ihren Wunsch. Es dauerte ein paar Sekunden bis zuerst langsam und dann mit voller Wucht ein Strahl herauskam. Rita lenkte diesen Strahl über ihre Brüste zielte auf die Nippel und war fast enttäuscht als er schwächer wurde und am Ende nur noch tröpfelte.

Sie stand auf. „Willst du mich dabei nehmen, oder darf ich auch mal so über dich?“ fragte sie leise.
„Wie du willst, aber bitte nicht ins Gesicht“, sagte Viktor und setzte sich auf den Boden.
Rita stellte sich mit gespreizten Beinen vor ihn, streckte ihren Unterleib nach vorne, hielt sich die Schamlippen auseinander und zog sie nach oben. Viktor konnte ihre Öffnung erkennen, die sich plötzlich leicht wölbte, öffnete und dann schoss ein breiter Strahl ihrer gelben Flüssigkeit heraus und *******e gegen seinen Bauch und seine Brust.

Danach duschten sie zusammen und gingen wieder nach oben, wo sie vom Klingeln des Telefons begrüßt wurden. Erstaunt sahen die beiden auf das Display bevor Rita abhob, denn es war die Firma. Eine Maschine war defekt und man hatte schon vergeblich versucht, Viktor anzurufen. Sie sagte zu, selber vorbeizukommen und außerdem sollte man weiter probieren Viktor zu erreichen. Rita setzte ihn an seinem Auto ab und fuhr in die Firma, während er noch in einer Fleischerei vorbeifuhr und belegte Schnittchen für die Arbeiter holte. Das tat er öfters, wenn die Leute am Samstag arbeiteten und er in der Stadt beim Einkaufen war.

Überrascht betrat er die Werkhalle mit den Tüten. „Was machen Sie denn hier Frau Ludwig?“ fragte er als er Rita bei den Arbeitern stehen sah.
„Gut, dass sie kommen Herr Albert. Wir haben schon versucht sie erreichen, die Maschine ist defekt und wir wussten nicht wo man anrufen soll.“

Viktor überprüfte kurz die Stromzufuhr und telefonierte mit dem Elektriker, der auch bald erschien. Dann verabschiedete sich Rita und kurze Zeit später fuhr auch Viktor wieder vom Hof. Sie wartete bereits auf dem Parkplatz und Viktor stieg hinten ein. Doch gerade als sie losfahren wollten klingelte Ritas Telefon. Sie stutzte und meldete sich.

Dann wurde sie kreidebleich. „Na sicher war ich in der Firma. Ich bin gerade weggefahren und komme gleich heim“.

Sie beendete das Gespräch und sah Viktor entsetzt an.
„Was ist passiert?“ fragte dieser erschrocken.

„Mein Schwager ist krank geworden und deshalb sind meine Mutter und Tine schon nach Hause gefahren. Sie sind bereits daheim“.

Viktor blieb fast das Herz stehen. Er blies die Backen auf und stieß langsam die Luft aus. „Wow, da haben wir aber großes Glück gehabt“.

Rita überlegte krampfhaft ob es in der Wohnung noch Spuren von Viktor gab. Aber sowohl die Matratze als auch das Bettlaken waren wieder in Ordnung. Es kam noch Panik auf, als sie an den Karton mit den Dildos im Schlafzimmer dachte. Doch Tine hatte nichts bemerkt, was sollte sie auch im Schlafzimmer ihrer Mutter. Später ließ sie den Abend und die Nacht mit Viktor Revue passieren. Rita wurde feucht alleine schon beim Gedanken an die Orgasmen, welche Viktor ihr beschert hatte, sie schmunzelte als sie daran dachte wie sie ihn angepinkelt hatte und zog ihre Pomuskeln zusammen als sie an seinen Schwengel darin dachte. Auch der kräftige Schlag auf ihren Po in der Nacht jagte angenehme Gefühle durch ihren Körper. Andererseits schmerzte ihre ***** leicht durch die Überbeanspruchung.

In Gedanken schimpfte sie sich eine sexgierige Milf, gleichzeitig wollte sie aber Viktor nicht mehr missen und überlegte bereits wie sie ihn nächste Woche im Büro dazu bewegen könnte, sie so herzunehmen wie am Freitag. Den Dildo mit Haarschweif versteckte sie in ihrem Nachtkästchen, bevor sie die Schachtel wieder im Schrank versenkte.

Viktor malte sich bildlich aus, was passiert wäre, wenn die beiden plötzlich zur Türe hereingekommen wären, Rita und ihn nackt erwischt hätten. Er musste fast lachen bei dem Gedanken an die Gesichter von Tine und ihrer Oma. Einerseits schade, er hätte sie gerne nochmal in den Hintern gefiegt. Doch auch er fühlte leichten Schmerz an seinem besten Stück.

Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 29.01.2020
  • Gelesen: 8042 mal

Kommentare

  • Mone15.11.2019 05:59

    Nun, das wird ja immer schöner ;-)

Schreiben Sie einen Kommentar

0.216