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Arbeiten und Lieben (Teil 2)

5 von 5 Sternen
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Auf dem Heimweg schmunzelte sie. Der heutige Tag hatte ihr gutgetan. Viktor dieser Bengel hatte ungeahnte Fähigkeiten und es ihr hervorragend besorgt. Nie hätte sie gedacht, dass der zurückhaltende Kerl so schnell bereit war sich mit seiner alten Chefin einzulassen. Er hatte zwar nicht den dicksten aber eine sehr gute Länge die besonders im Stehen zur Geltung kam. Der Gedanke an die sanfte nicht zu feste Behandlung ihrer Brüste ließ die Knospen erneut anschwellen.

Sie sehnte sich nach ihm und überlegte, wie sie es anstellen könnte, von ihm die Muschi lecken zu lassen. Würde er das tun ? Ob er wohl auch an ihrem Busen saugen würde? Ihr Mann hatte weder das eine noch das andere getan denn, bereits wenn er sie küsste, kratzte sein Schnauzbart sehr unangenehm auf der Haut. Kurz keimte der Gedanke auf, was wohl passieren würde, wenn er aus dem Krankenhaus zurückkäme. Sie verdrängte dies aber schnell. Die Gegenwart war Viktor, mit dem sie heute zweimal Sex hatte und denn sie nicht so schnell wieder loslassen wollte. Es würde in Zukunft wohl viele Überstunden im Büro geben.

Auch Viktor dachte auf dem Heimweg an das Geschehene. Er wusste, dass er die Firma nach Rückkehr des Chefs vermutlich verlassen würde, denn er konnte sich nicht vorstellen, dass dieser nichts merkt. Das war auch kein Problem, gab es doch in der Vergangenheit bereits mehrere Versuche ihn abzuwerben.

Er erinnerte sich grinsend daran, dass die Hausbank der Firma ihn als „Sanierer“ einem anderen Handwerksbetrieb empfohlen hatte, der stark verschuldet war, dessen Chef allerdings bei Rita anrief um sie zu fragen, was Viktor verdiene und dass er an dessen Anstellung interessiert sei. Diese hatte ihn gefragt ob er mit Viktor schon gesprochen habe oder eine Bewerbung von ihm vorläge. Als er verneinte bekam er einen Rüffel der sich gewaschen hatte und nachdem sie auch noch erfahren hatte, wer ihn auf Viktor gebracht hatte, war sie nahe daran die Bank zu wechseln. Viktor erfuhr dies durch einen Bankangestellten den er beim Tennis traf. Er würde keine Probleme bekommen eine neue Anstellung zu finden.

Andererseits gefiel ihm seine Chefin. Wenn sie den eiskalten Panzer ablegte, konnte sie eine ganz nette Frau sein. Dazu sah sie nicht schlecht aus. Man konnte sie für einiges jünger halten. Ihr Busen hatte nicht ganz die Größe die Viktor liebte, aber war noch relativ fest. Auch Pussy und Po fühlten sich gut an. Sie war schnell feucht und arbeitete gut mit, wenn er in ihr steckte. Allerdings vermisste er die Zärtlichkeiten.

Gerne hätte er sie geküsst oder zumindest nackt gespürt. Doch die beiden Quickies und das Fingern ihrer Muschel hatten auch ihn befriedigt und gezeigt, dass sie nicht abgeneigt war sich mit ihm einzulassen. Ganz im Gegenteil – sie war diejenige welche die Initiative ergriffen hatte. Gerne würde er mit ihr mal eine ganze Nacht verbringen. Nur wie und wo. Es fiel ihm ganz heiß ein, dass in einigen Monaten die große Messe anstand, wo sie einen Standplatz gemietet hatten, der immer durch ihn und dem Chef besetzt war. Das hatte er ganz vergessen. Aber es war unmöglich, dass er und Rita zusammen auf die Ausstellung fahren würden.

Rita saß mit Tine und ihrer Mutter beim Abendessen. Diese hatte bereits den Haushalt erledigt, während Tine mit den Hausaufgaben herumgetrödelt und Musik gehört hatte.

„Hör mal Rita, deine Schwester hat heute angerufen. Die haben am Freitag und Samstag abends Einladungen und haben mich gefragt ob ich auf die Zwillinge aufpassen könnte. Ich würde am Freitagmittag fahren und am Sonntag zurückkommen“.

Ritas Schwester war um einiges jünger, wohnte knapp zwei Stunden entfernt und die Zwillinge im Alter von vier Jahren waren sehr lebhafte Jungs. Rita nickte und lächelte. „Wenn du dir das zutraust, die beiden haben dich das letzte Mal ganz schön auf Trab gehalten“.

„Richtig, deswegen möchte ich dich auch fragen ob ich Tine mitnehmen kann. Sie wäre damit einverstanden, wir haben schon darüber gesprochen“.

Rita runzelte die Stirn und überlegte. Innerlich jubelte sie. Sturmfreie Bude – das war genau das was sie brauchte.

„Von mir aus schon, ich werde sowieso die meiste Zeit im Büro sein.“

Am nächsten Morgen suchte sie in den Tiefen ihrer Wäschefächer nach Dessous. Gerne dachte sie daran wie Viktor sie in seinem Büro unter dem Kleid gefingert hatte. Sie fand einen Strumpfhalter der ihr passte, dazu hautfarbene Nylonstrümpfe, dann geriet ihr noch ein Slip in die Finger, der in der Mitte einen Schlitz hatte. Sie zog ihn an und darüber einen weiten Rock. Sicherheitshalber kam ein kleiner Tanga in ihre Handtasche. Bereits beim Ankleiden spürte sie wieder das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln. So rattig war sie schon ewig nicht mehr gewesen. Sollte sie sich nochmal Schlitz erklären lassen?

Doch zu ihrer Enttäuschung waren sowohl Hanne als auch Karl bereits im Betrieb. Sie ging in Viktors Büro und dieser fragte sie wegen der Messe und der Standbesetzung. Rita wollte sich gerade neben ihn an den Schreibtisch stellen als Hanne andampfte. Sie hatte eine Frage wegen eines Angebotes das sie zu schreiben hatte. Viktor klärte sie auf. Dann war die Messe wieder Thema. Rita trat wie gestern, neben ihn und drängte ihre Hüfte an seinen Oberarm. Er verstand, sofort fuhr seine Hand von hinten unter ihren Rock und langsam hoch. Als er den Rand ihrer Nylons erreicht hatte pfiff er leise durch die Zähne. Dann erschraken sie, denn Hanne hatte sich angeschlichen und war erst zu hören als sie nur noch wenige Schritte von der angelehnten Türe entfernt war. Doch beim Eintreten sah sie nur Rita neben Viktor am Schreibtisch stehen.

„Schauen sie, dieses Teil macht mir am meisten Sorgen“, hörte sie Viktor sagen und auf den Plan deuten der vor ihm lag. „Wir sollten es zukaufen. Ich habe es dafür zwar zu nieder kalkuliert, aber der Zeitaufwand bei uns unten ist zu hoch“.
Rita sah interessiert auf den Plan. „Dann machen sie es so“, sagte sie und trat ein paar Schritte zurück.
Hanne hatte wieder eine Frage und Viktor wurde sauer. „Lese jetzt mal das ganze Verzeichnis durch und frag mich das was unklar ist auf einmal. Ich kann nicht alle paar Minuten meine Arbeit unterbrechen“, brummte er gereizt.

Verärgert stapfte sie aus seinem Büro. Rita sah Viktor lüstern an. Dieser deutete zur Türe und schüttelte den Kopf.

„Tja Frau Ludwig, wie machen wir das mit der Standbesetzung für die Messe in diesem Jahr. Ich sollte auf alle Fälle dort sein, aber wer fährt mit? Karl und ich können nicht gleichzeitig und sie können auch nicht zusammen mit mir. Alleine ist es sehr schwierig, denn ich bräuchte zumindest jemand zum Kaffee kochen und Prospekte verteilen, bzw. der die Leute unterhält, wenn ich gerade im Gespräch bin.“

„Gibt es dort keine Messehostessen?“

„Doch schon, aber die kosten viel Geld“.

In diesem Augenblick kam Hanne zur Türe rein. „Ich habe für die Messe das zweite Zimmer bereits abbestellt, als vor ein paar Tagen die Rechnung gekommen ist“. Rita und Viktor waren sprachlos. Sie hatte tatsächlich gelauscht.

Viktor wurde wütend, was äußerst selten vorkam: „Sag mal geht’s noch? Warum fragst du da nicht zuvor die Chefin oder mich?“ schnauzte er sie an.

„Ich habe gedacht, wenn der Chef krank ist, gehst du alleine“, sagte sie kleinlaut.

„Das Denken solltest du den Pferden überlassen, die haben die größeren Köpfe. Rufe sofort wieder an und bestelle das Zimmer. Ich kann da nicht alleine hin“.

Als sie in ihrem die Türe laut hinter sich schloss, ging Rita auf den Flur hinaus und sah sich kurz um.
„Was hast du am Wochenende vor? Meine Mutter und Tine fahren zu meiner Schwester. Ich habe sturmfreie Bude“, sagte sie leise wie ein Teeny der das erste Mal seinen Freund nach Hause einlädt.

Viktor hatte inzwischen wieder unter ihren Rock gegriffen und ertastete die Strumpfhalter und den offenen Slip. Vorsichtig suchte er den Weg zwischen ihre Schamlippen. „Ich muss meinen Haushalt machen, Wochenputz, waschen und so weiter. Was hast du denn vor, in der sturmfreien Bude?“

„Frag nicht so dumm. In erster Linie flicken und stopfen. Und dabei könntest du mir helfen. Kannst du deinen Haushalt verschieben?“

„Das könnte sich einrichten lassen, wir müssen aber noch überlegen wie ich ungesehen zu dir komme und wo ich mein Auto abstelle“.

Hanne kam wieder. „Tut mir leid aber das Zimmer ist schon weg“.

Bevor Viktor antworten konnte, sagte Rita: „Keine Panik Herr Albert, ich werde mit meinem Mann reden ob der eine Idee hat, oder was vorschlägt. Lassen sie es mal gut sein Hanne“
.
„Nimm halt sie mit“, grinste Rita danach und deutete Richtung Türe.

„Nein bitte nicht, eher gehe ich alleine“.

Viktor begann wieder sein Spiel unter ihrem Rock und war bereits dabei ihren Kitzler zu bearbeiten, als Karl kam. Rita ging in ihr Büro.

Den ganzen Tag über hatten die beiden keine Gelegenheit mehr. Viktor bekam jedes Mal eine Versteifung, wenn er Rita sah und daran dachte was sie unter ihrem Rock trug. Er hatte Hanne mit Arbeit eingedeckt, dass diese abends erst nach Rita das Büro verlies.

Für das Wochenende nahm Viktor lediglich Zahnbürste und Rasierapparat mit. Er vermutete, dass er sonst nichts brauchen würde und hatte auch Angst Spuren zu hinterlassen, die von Tine und Ritas Mutter entdeckt werden konnten. Am Freitagnachmittag fuhren Viktor und Rita kurz hintereinander aus dem Betrieb, nachdem sie Karl und sich gegenseitig ein schönes Wochenende gewünscht hatten. Viktor stellte das Auto auf einen versteckten Schulparkplatz, der am Wochenende auch von Anwohnern benutzt wurde. Wenn jemand sein Auto sah, war er eben auf Besuch in einem der danebenstehenden Hochhäuser.
Er stieg hinten ein und legte sich auf die Rückbank. Tatsächlich stand eine Nachbarin auf der Straße. Rita fuhr in die Garage stieg zügig aus, going nach hinten raus und drückte dabei auf den Schließmechanismus des Tores. Viktor schloß leise das Auto und wartete neben der Türe die direkt ins Haus führte. Er hörte die beiden Frauen, vor allem die Nachbarin reden und reden, bis Rita plötzlich sagte, sie habe noch viel Arbeit im Haus. Kurze Zeit später öffnete sie die Türe und schnitt eine Grimasse.

„Die hätte mich bis heute Nacht belegt. Aber wir müssen aufpassen, dass du nicht unbedingt in den Räumen auf der Straßenseite zu sehen bist. Die hat Augen wie ein Luchs und weiß, dass ich alleine bin.“
Sie zog Viktor sofort ins Schlafzimmer wo ihre Mutter auf Wunsch hin, die Betten noch frisch bezogen hatte. Die ganze Zeit hatte sie den Augenblick herbeigesehnt. Schnell zogen sie sich splitternackt aus. Rita berührte kurz seinen brettharten Pint, legte sich auf das Bett, spreizte leicht ihre Beine und sah ihn erwartungsvoll an, wollte ihm die Initiative überlassen und wünschte sich, dass er über sie herfiel und ordentlich pfählte.

Doch Viktor hatte anderes vor. Er kniete sich neben ihr auf das Bett und küsste sie scheu auf den Mund. Rita hatte solche Zärtlichkeiten schon ewig nicht mehr gespürt. Bereits die ersten Berührungen seiner Lippen war für sie ungewohnt entspannend und erregend, obwohl weder ihre Brüste noch ihr Unterleib mit einbezogen waren, glitt ein angenehmes Gefühl durch ihren ganzen Körper. Sie erwiderte Viktors Kuss und drängte sich ihm entgegen.

Ein Mund ohne stachelige Barthaare, ohne Alkohol- und Nikotingeruch, einfach weich, fordernd nach Antwort. Sie öffnete sich und spürte wie seine Zunge eindrang. Rita saugte sich fest, umfasste seinen Nacken und zog ihn zu sich heran. Das Lustgefühl durchstrahlte immer stärker ihren ganzen Körper. „Du wirst doch jetzt nicht schon vom Küssen alleine einen Orgasmus bekommen“, schoss es ihr durch den Kopf.

Doch als sie Viktors Hand an ihrem Busen spürte, zart über den Hügel streichelnd, mit den Fingern leicht ihre Brustwarze umkreisend, um diese dann sanft zu zupfen und hin und her zu bewegen, war es um sie geschehen. Das Becken krampfte sich zusammen und die Vagina begann zu zucken, während sie leise stöhnte. Ihre Hand ging zu ihrer Spalte und verstärkte das Gefühl, bis die Wellen abklangen.

Viktor lächelte sie an. „Mach weiter“, flehte sie schwer atmend, spitzte ihre Lippen und schloss die Augen. Sie war enttäuscht als sie seinen Mund nicht mehr spürte und die Hand von ihrer Brust verschwand. Doch dann fühlte sie plötzlich einen warmen Lufthauch an ihrem Hals und eine weiche Berührung. Viktor küsste sie dort sanft und zart, knabberte an ihrem Ohrläppchen. Rita ließ sich einfach fallen. Er führte sie zu seinem steifen Glied, das sie leicht auf und ab schob.

Seine Lippen waren plötzlich an ihrem Busen, spielten an der steifen Warze und pressten sie leicht zusammen. Rita stöhnte erneut. Er saugte leicht. Ein angenehmes Ziehen drang bis in das Innerste ihrer Brust. Viktor zog an ihrem Nippel, lies seine Zunge über die Spitze gleiten. Ritas Stöhnen wurde lauter. Sie spürte eine leichte Berührung auf ihrem Schamhügel und einen Finger der langsam in die Spalte eindrang. Ihr ganzer Körper bestand nur noch aus Lust und sie erschrak als sie einen lauten spitzen Schrei ausstieß.

Das passierte ihr manchmal, wenn sie nachts neben ihrem schnarchenden Mann liegend, mit einem langen, dicken Dildo ihre Spalte bearbeitete. Wenn dieser dann hochschreckte und auch Tine im Zimmer nebenan fragte was denn los sei, hatte Mama nur schlecht geträumt. Rita dachte daran, dass sie heute kein Mensch im Haus hören würde und gab sich einfach ihren Gefühlen hin.

Viktors Hand hatte ihr schon in seinem Büro fast einen Höhepunkt beschert. Jetzt lag sie nackt im Bett und wurde noch gleichzeitig an ihrem Busen verwöhnt. Sie krallte sich an der Matratze fest, bunte Sterne tanzten vor ihren Augen und ein zweiter Orgasmus durchflutete ihren Körper, sie versuchte den Finger in ihrer Vagina festzusaugen, der immer wieder tief in sie eindrang, während die Handfläche gegen ihr empfindlichstes Stück drückte

Langsam verebbten die Lustwellen. Viktor ließ von ihrer Brust ab. Der Finger machte aber im gemäßigten Tempo weiter „Du machst mich fertig“, flüsterte sie schwer atmend. „Ich bin doch eine alte Frau“.

Viktor lachte. „Dann schauen wir mal was du noch aushältst“.

Er zog seinen Finger zurück, legte sich zwischen ihre Schenkel, senkte sich auf sie herab und begann ihren Bauch zu küssen. Es kitzelte und Rita durchfuhr ein angenehmes Frösteln. Er spielte mit ihrem Nabel, die Lippen fuhren nach unten, erreichten den Schamhügel und glitten leicht saugend über ihre Spalte. Suchend tastete sein Mund tiefer zwischen die Schamlippen bis er die Clit gefunden hatte.
Rita öffnete sich noch weiter und drängte ihm erneut entgegen. Viktor legte den Kopf fast quer und öffnete mit den Lippen ihre Scham. Seine Zunge stieß gegen den Kitzler, erst langsam und dann im steigenden Rhythmus. Die ungewohnten Berührungen machten sie nochmals geiler. Sie griff mit beiden Händen nach seinem Kopf und drückte ihn gegen ihren Unterleib.

Er zuckte zurück, da er keine Luft mehr bekam. „Willst du mich ersticken?“ fragte er. Rita hatte bereits erneut eine Grenze überschritten. Von ihrem Unterleib ausgehend fühlte ihr ganzer Körper nur noch Lust und war wie in Trance. Gierig nach ihm bettelte sie, „komm nimm mich endlich“. Viktor legte sich auf ihren heißen Körper. Er hätte sie zwar gerne noch ein wenig gereizt, aber auch sein Glied lechzte nach Wärme, Nässe und Enge. Sicher und ohne Unterstützung fand er den Weg in ihre glitschige Pussy.

Durch die glattrasierten Geschlechtsteile klatschte es jedes Mal laut wenn sie zusammenstießen. Rita zog die Beine an und überkreuzte sie auf seinem Rücken. Er quittierte das mit einem Stöhnen. Sie wurde dadurch noch mehr angetrieben und stieß Laute aus, welche sie selber noch nie bei sich gehört hatte. Er wurde immer schneller, hämmerte sie in die Matratze und feuerte sie weiter an. Rita fühlte plötzlich die Lust in einem noch nie dagewesenen Ausmaß.

Die bunten Blitze und Sterne tanzten wieder vor ihren Augen, ihr ganzer Körper bewegte sich in orgastischen Zuckungen, sie spürte seinen Speer tief in ihrem Körper gegen den Muttermund stoßen, hielt dagegen, fühlte wie er nach einem tiefen Röhren zuckend begann sein Sperma in sie zu pumpen und dann brachen bei ihr alle Dämme. Rita japste nur noch und fühlte wie sie selber, bei jedem seiner Stöße anfing Körperflüßigkeit abzugeben, versuchte zwar noch es aufzuhalten oder zu stoppen, aber da Viktor nicht aufhörte und ihr jeder Stoß lustvolle Qualen bereitete, war es einfach egal, sie ließ den Gefühlen freien Lauf und erlebte einen nicht enden wollenden Lustrausch.

Es dauerte lange bis sie richtig zu sich kam. Viktor stemmte sich mit den Händen hoch und grinste sie an. Langsam zog er seinen erschlafften Penis aus ihr und lies sich seitlich neben sie ins Bett fallen. Rita fühlte plötzlich, dass sie total in der Nässe lag und erschrak.

„Sag mal…… habe ich?“ fragte sie erschrocken und griff mit einer Hand unter ihren Po.

Viktor nickte. „Du warst super. Von wegen alter Frau. Ich denke da kann sich jede jüngere eine Scheibe davon abschneiden“.

Rita hörte nur halb hin. Panik machte sich breit. Sie hatte sich derart gehen lassen, dass sie sogar ihre Blase entleert und Viktor angepinkelt hatte. Sie sah ihn entsetzt an, schämte sich und das nächste Problem schoss ebenfalls sofort durch ihren Kopf. Das frische Betttuch war total versaut und außerdem – wie sollte sie den riesigen gelben Fleck auf der Matratze erklären?

Viktor schien ihre Gedanken zu erraten. Mit der von ihr so bewunderten, gelassenen Art sagte er: „Mir hat es super gefallen. Das Bettlaken wirfst du gleich in die Waschmaschine dann ist es frisch bis deine Mutter und Tine kommen, die Matratze kriegen wir irgendwie trocken, dann drehen wir sie einfach um, mit dem Fleck nach unten. Bevor dein Mann kommt kaufst du neue, mit der Begründung, dass er besser liegen soll“.

Schlagartig wurde Rita wieder ruhig. Wie auch in der Firma hatte Viktor sofort eine Lösung. Sie dachte zurück an das soeben Erlebte. Das war vermutlich der beste und geilste Sex, denn sie jemals in ihrem Leben hatte.

Sie spielte mit seinem schlaffen Teil. „Der braucht jetzt aber eine Ruhepause“, unterbrach Viktor ihre Gedanken.

„Ich auch. Du hast mich genommen wie eine ganze Fußballmannschaft“.

„Wieso, mit welcher Mannschaft hast du es denn schon getrieben?“

„He – natürlich mit keiner.“ Sie sah ernst ins Leere. „Ich habe da unten schon ewig lange nichts lebendiges mehr gespürt“.

Viktor schwieg. Rita brachte das Bettlaken in die Waschmaschine, Viktor baute die Matratze aus, lehnte diese gegen den Heizkörper und drehte ihn voll auf.

„Das nächste Mal machen wir es in der Badewanne“, grinste er als sie zurückkam.

„Komm wir gehen in die Dusche“, sagte Rita.

Sie war noch immer fassungslos, hatte Angst Viktor würde nach diesem Akt verschwinden, dachte darüber nach wie so etwas passieren konnte und suchte nach Worten um sich zu entschuldigen. Viktor erriet ihre Gedanken, nahm ihr Gesicht in beide Hände und sah sie an.

„Das war der schärfste Sex für mich. Deine Dusche war ein besonderer Kick und hat mich noch geiler gemacht. Ich würde das jederzeit sofort mit dir wiederholen, wenn wir eine Möglichkeit finden wo es nichts ausmacht, wenn es nass wird. Die Badewanne ist vielleicht doch etwas zu unbequem“.

Er meint es wirklich ernst, dachte Rita. Auch ihr hatte es gefallen sich so gehen zu lassen und dieses Gefühl voll auszukosten. Vielleicht konnte sie mit Viktor auch noch ihre schmutzigsten Träume und Wünsche realisieren.

Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 28.01.2020
  • Gelesen: 8557 mal

Kommentare

  • Wischi06.11.2019 16:44

    Das wird ja immer besser. Bin gespannt auf die Fortsetzung.

  • Mone15.11.2019 05:46

    Mhm, sehr geil

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