Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Arbeiten und Lieben (Teil 15)

3,7 von 5 Sternen
Aus gegebenem Anlass möchte ich hinweisen, dass die Veröffentlichung dieser Geschichte auf anderen Portalen, ohne Angabe der Quelle und des Autors verboten ist und strafrechtlich verfolgt wird.

Eines Abends schmusten Tina und Viktor zusammen im Wohnzimmer, überlegten dabei, wie sie Eva eine süße Neuigkeit beibringen könnten, als diese dazu kam und sich räusperte. „Was würdet ihr eigentlich dazu sagen, wenn ich mich verliebt hätte?“

Tina sah sie entsetzt an: „Doch nicht in meinen Viktor“.
„Nein, der würde mir zwar gefallen, aber ich habe schon einmal gesagt, dass ich dir nie den Freund ausspannen würde.“

„Ist es jemand den wir kennen?“
Schulterzucken und Lächeln.

„Wer ist es denn?“ bohrte Tina ungeduldig weiter.
Eva sah, wie ein kleines Mädchen, verlegen zu Boden.

„Mama, spann uns nicht so lange auf die Folter. Ich hoffe es ist jemand, der dich nicht aus der Firma abzieht und mit dir die Welt bereisen will“.

Eva grinste und schüttelte den Kopf.
Tina blickte Viktor an: „Sag doch du auch mal was“, forderte sie.

Der schmunzelte: „Ich glaube ich habe da einen Verdacht“.

Beide sahen ihn gespannt an.
„Denke mal nach wo sich deine Mutter in letzter Zeit oft aufhält“, sagte er zu Tina.

„Sie arbeitet die ganze Zeit in der Firma.“

„Ja, hauptsächlich in der Niederlassung um Karl unter die Arme zu greifen. Ich denke, es ist vielleicht eher anders herum.“ Sein Grinsen wurde noch breiter. Er machte mit beiden Händen eine Bewegung als würde er etwas anheben.

Tinas Blick war immer noch ein Fragezeichen.
„Dreh dich doch bitte mal um“.

Tina tat wie ihr geheißen, Viktor griff ihr von hinten unter den Armen hindurch an die Brüste und begann sie zu streicheln und zu heben. Tina lachte nun ebenfalls und beide schauten auf Eva, die rot angelaufen war und ebenfalls lachte.

„Siehst du, ich habe den Nagel auf den Kopf getroffen“, frohlockte Viktor. „Aber ich gönne es euch beiden. Karl ist ein feiner Kerl und hat in seinem Leben schon viel negatives mitgemacht“.

Tina sah zuerst Viktor und dann Eva an. „Mama, dann könnt ihr ja bald zusammen den Kinderwagen deines Enkels schieben.“

Jetzt war Eva entsetzt. „Ich und Kinderwagen schieben?“

„Das kannst du ja Opa Karl überlassen. Es reicht, wenn du die Windeln wechselst“, flachste Viktor.

Eva zog eine Schnute. Traurig sagte sie: „Ich habe gedacht ihr wartet damit noch ein paar Jahre bis die Firma läuft und außerdem – ich kann es mir nicht vorstellen, dass jetzt schon jemand Oma zu mir sagt“.

Tina tröstete sie. „Bis dein Enkel Oma sagen kann, dauert es noch drei Jahre, ich bin ja gerade erst schwanger geworden. Und die Firma läuft hervorragend. Viktor ist der Meinung wir müssen uns in der Verwaltung in Teilzeit verstärken. Dann mache ich den Teilzeitjob und stelle eine Vollzeitkraft ein.“

Eva nickte. „Aber auch wenn das Kind erst in knapp drei Jahren Oma sagen kann – ihr werdet mich sicher schon zuvor mit diesem Titel anreden“.

Viktor grinste und sagte dann feierlich: „Ehrenwort – ich werde das nicht zu dir sagen“.
Eva lächelte ihn erleichtert an.

Sein Grinsen wurde noch breiter: „Ich beschränke mich darauf dich Großmutter zu nennen“.
Eva bleib nichts anderes übrig als in das Lachen der beiden einzustimmen.

Natürlich schien über der Firma VATER nicht nur die Sonne. Die vielen neuen Mitarbeiter belasteten die Qualität und Viktor musste Willi und Karl stark in die Pflicht nehmen um die von ihm gewünschten Standards zu halten. Er war aber auch streng genug sich von Mitarbeitern zu trennen, die seine Anforderungen nicht erfüllten.

Eva zog mit Karl zusammen in Viktors Reihenhaus, während das junge Paar ihr Haus für den Familienzuwachs herrichtete.

Ein gutes halbes Jahr später fuhren Tina und Viktor zur Niederlassung. Die beiden hielten kurz vor dem Ziel an einer Fleischerei, um belegte Brötchen für ihre Mitarbeiter abzuholen die sie telefonisch vorbestellt hatten. Im Laden befand sich Ritas Mutter. Sie wartete vor dem Geschäft bis Viktor herauskam. Tina, die im Auto sitzengeblieben war, stieg aus öffnete den Kofferraum und blickte gespannt auf, als die alte Frau Viktor anredete:

„Warum - Herr Albert - warum?“, sagte sie nur.

Viktor legte die großen Tüten in den Wagen und überlegte. Dann blickte er sie bedächtig an.

„Wissen sie, ich habe ihre Firma aufgebaut, mich voll dafür engagiert – man kann sagen ich habe für RELG gelebt. Alles was ich getan habe, wurde mit ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn abgestimmt. Ich hatte nie vor, Kontrolle auszuüben, mich in die Geschäftsleitung einzumischen, habe die Anweisungen ihrer Tochter umgesetzt und war zufrieden mit dem was ich verdient habe.

Ja – ich hatte mit ihrer Tochter ein Verhältnis, das ging jedoch von ihr aus. Natürlich hatte ich auch meinen Spaß dabei und war nicht abgeneigt. Sie hat mich dazu gedrängt Tine in die körperliche Liebe einzuweisen und durch Zufall habe ich erfahren, dass diese sich, mit Billigung ihrer Mutter, heimtückisch von mir schwängern lassen wollte, um mich an sie und die Firma zu binden. Das konnte ich zuerst gar nicht fassen. So hinterlistig getäuscht zu werden traf mich tief.“

Ritas Mutter blickte ihn erschrocken mit offenem Mund an und schüttelte langsam den Kopf.

„Ich habe gekündigt, wollte mein Leben neu ausrichten, privat und auch beruflich. Reiner Zufall war, dass wir beide uns über den Weg gelaufen sind,“ sagte er und sah dabei Tina zärtlich an. „Es war schon Zuneigung und Liebe zwischen uns vorhanden, bevor ich wusste wer sie war und bevor sie wusste wer ich war. Meine Frau und ich sind sehr, sehr glücklich miteinander“.

Dabei strich er über Tinas stattlichen Bauch.

„Ich wollte unsere Firma zuerst klein halten und keine Leute abwerben um RELG die Existenz zu ermöglichen. Die Kunden sind alle von alleine zu uns gekommen, ich habe lediglich zum Start einen einzigen angerufen. Auch ihre Mitarbeiter fragten bei uns nach Arbeit. Schwarz hat einen nach dem anderen rausgeworfen und rausgeekelt, sogar Karl. Nachdem sich ihre Tochter, ihre Enkelin und besonders deren Mann uns gegenüber während der Messe derart unverschämt verhalten haben, sah ich keinen Grund zur Zurückhaltung.

Es waren persönliche Anfeindungen, Beleidigungen und Verleumdungen meiner Frau und mir gegenüber die mich wütend gemacht haben. Sie wissen sicher nicht was alles vorgefallen ist, vermutlich hat man ihnen immer nur erzählt, wie böse ich gewesen bin. Als ich bei RELG aufgehört habe, waren es dort 30 Mitarbeiter und die zehn von Recht. Mein Plan, den ich ihrer Tochter vorgeschlagen hatte war, das Gebäude zu erweitern und mit ungefähr 40 bis 45 Leuten zu arbeiten. Ich hatte bereits ausführlich mit ihr darüber gesprochen und wollte abwarten bis ihr Schwiegersohn zurückkommt. Doch es kam anders.

Mittlerweile hat die Firma VATER hier und in Nüdingen 50 Beschäftigte,“ sagte er mit einem stolzen Unterton.

Die Frau senkte traurig den Kopf und Tränen traten ihr in die Augen. Tina hatte fast Mitleid, denn sie kannte Blick und Körperhaltung von ihrer Mutter.
Doch dann blickte sie die beiden wieder an.

„Wissen sie es tut mir weh, sie so zu sehen und noch mehr schmerzt es, zu erleben wie die Firma RELG untergeht. Tine und ihr Blacky richten sie in Kürze vollends zugrunde, meine Tochter und mein Schwiegersohn wollen nicht mehr. Rita säuft mehr als ihr Mann, kümmert sich um gar nichts und ich habe Angst, dass sie zur Alkoholikerin wird. Herr Albert, ich habe befürchtet, dass es so ähnlich gewesen ist. Sie waren immer ehrlich und haben mich auch jetzt nicht angelogen, deshalb wünsche ich ihnen beiden alles Gute.“

Damit drehte sie sich um und ging. Tina und Viktor stiegen schweigend ein.

Der Sex zwischen den beiden wurde mit der Größe des Bauches problematischer, aber Tina fand immer eine Stellung in der er sie befriedigen konnte, denn ihre Lust nahm eher noch zu als ab. Viktor ging sehr vorsichtig mit ihr um, doch auch ihm gefiel es, seine hochschwangere Frau körperlich zu lieben. Der dicke Bauch machte sie für ihn noch begehrenswerter. Der Sommer war sehr heiß und für Tina wurden die letzten Wochen beschwerlich. Als Viktor eines Tages von der Arbeit heimkam, hantierte sie in der Küche und bereitete Abendbrot. Ihre einzige Bekleidung bestand aus ein paar Pantoffeln. Viktor pfiff bei diesem Anblick durch die Zähne.

„Was ist denn hier los? Ist dein Hausfreund erst eben abgehauen“, lachte er, trat von hinten an sie heran, küsste ihren Hals und legte zärtlich seine Arme um sie.

„Nein, aber ich habe heute bereits zwei Kleider verschwitzt und so ist es halbwegs angenehm. Außerdem sieht mich ja hier niemand außer dir.“

„Und du hast keine Angst, dass dieser Anblick mich so richtig hungrig macht?“ Dabei drängte er sich gegen ihren Po. Tina spürte sofort worin sein Hunger bestand.

„Du kannst deinen Appetit mit einem großen, griechischen Salat stillen. Dazu gibt es Fladenbrot“.

„Sonst nichts?“ Seine Stimme klang enttäuscht.

„Nein, wieso?“ Sie drehte sich erstaunt um.

„Also ich bin heute sehr hungrig und brauche zumindest eine Vor- und Nachspeise.“ Er küsste sie und begann sich dabei auszuziehen.

Tina kicherte lüstern, als er nackt vor ihr stand und der kleine Viktor sie stramm ansah. Der große kniete sich nieder, streichelte mit beiden Händen leicht über ihren Bauch und vergrub seinen Kopf zwischen den Schenkeln. Angenehm erregt öffnete sie die Beine, spürte Lippen, welche sanft über die Haut glitten und gleich darauf eine Zunge, die sich suchend in ihrer Spalte bewegte, schnell und sicher das kleine Knöpfchen fand und darüberstrich. Tina fühlte wie das bekannte, wohlige Gefühl ihren Unterleib durchflutete, sich im ganzen Körper ausbreitete. Sie hatte schon den ganzen Nachmittag darauf gewartet und nicht ohne Grund nackt in die Küche gestellt, liebte seine erregenden Zärtlichkeiten und spürte wie sich das Baby in ihrem Leib bewegte. Durch die Größe des Bauches konnte sie nicht mehr so schön in seine Haare greifen, dennoch reichte es immer noch um ihn sanft daran hochzuziehen.

„Halt! Du kannst nicht den Teller auslecken, bevor überhaupt etwas drauf gelegen hat. Außerdem ist die Küche dazu nicht der geeignete Ort.“

Sie fasste seine steife Latte zog ihn so, hinter sich her ins Schlafzimmer, drückte ihren Mann auf das Bett und sah zufrieden auf sein Zepter, welches senkrecht in die Höhe stand. Grinsend kletterte sie über ihn und führte seine Luststange ein. Tina stöhnte auf als er ganz in ihr steckte und bewegte sich vor und zurück.

„He, sei vorsichtig und schüttle unseren Sohn nicht so durch. Was soll der denn von seinen Eltern denken?“ grinste Viktor.

Er begann dagegen zu halten, hob sie langsam genüsslich an, streichelte dabei wieder mit beiden Händen über die große Kugel. Langsam und gemächlich liebten sie sich, kosteten gemeinsam das schöne Gefühl aus. Es dauerte lange bis Tinas typische Töne zu hören waren, welche ihren Höhepunkt ankündigten.

Nackt saßen beide anschließend am Tisch. Viktor berichtete über den Tag in der Firma, über die neue Mitarbeiterin, welche ihre Arbeit ganz gut machte und darüber, dass RELG beim Verband um technische Unterstützung bei einem schwierigen Projekt bat, welches Viktor bereits einem Kunden von VATER - detailliert ausgearbeitet - angeboten hatte. Der Verband lehnte ab und Tine Ludwig schrieb daraufhin sofort eine Austrittserklärung.

Bevor sie schlafen gingen, duschten die beiden. Allerdings hatte Viktor bereits vor einigen Wochen festgestellt, dass zu dritt kein Platz in der Dusche war und stieg als letzter alleine in die Kabine.

Seine Frau lag bereits im Bett. „Na, noch Lust auf Nachtisch?“ empfing sie ihn.
„Immer doch“.

„Der Frauenarzt hat mir heute einen Auftrag für den werdenden Vater mitgegeben“.

Erstaunt sah er sie an.
„Meine Brustwarzen sollten etwas abgehärtet werden vor der Geburt, damit sie nicht so empfindlich sind und eventuell noch wund werden, wenn das Baby da ist. Aber es sollte nicht so sein, dass du daran saugst und sie so stimulierst, dass die Milch einschießt. Nur darüberstreichen, vielleicht auch mit der Zunge zur Sensibilisierung.“

Das war etwas was Viktor sehr gerne hörte. Die schweren Brüste hatte er fast während der ganzen Schwangerschaft vernachlässigt, da sie empfindlich geworden waren und Tina über ein leichtes schmerzhaftes Ziehen geklagt hatte. Fasziniert beobachtete er lediglich, wie sie immer größer wurden und sich die Aureolen mit der Zeit in ein dunkles Braun verfärbt hatten.

Er beugte sich über sie und strich mit der Zunge über die prallen Nippel. Dabei gestand er sich ein, diesen Kontakt schwer vermisst zu haben. Bedauerlicherweise würde das noch sehr lange andauern, da er in Kürze einen Konkurrenten bekommen sollte, der ihn dabei ausstach. Am liebsten hätte er Tinas üppige Brüste in die Hand genommen, gestreichelt und massiert. Seine Hände kribbelten es zu tun, aber er übte Zurückhaltung und beschränkte sich darauf, mit Fingern und Zunge zu spielen, wobei seine Erregung gewaltig anstieg.

Auch Tina spürte erneut ihren Lustpegel steigen und wollte ihn unbedingt nochmals in sich spüren. Baby besuchen – nannten sie es immer, wenn er tief in sie eindrang. Doch Viktor hatte etwas anderes vor.

„Zuerst gibt es Nachtisch,“, bestimmte er und legte sich zwischen ihre Beine. Die Muschi kam ihm leicht verändert vor, aber der angenehme Geruch war geblieben. Er schob sein Gesicht zwischen weit geöffnete Schenkel und steckte die Zunge in die glatt rasierten Schamlippen. Natürlich wusste diese genau wo der Kitzler zu finden war und so konnte er Tina sofort elektrisieren. Durch ihre Zuckungen begann sich auch das Kind wieder zu bewegen. Sie genoss einfach diese Glücksgefühle. Es gab nichts Schöneres als so verwöhnt zu werden.

Nachdem er den Teller ausgiebig ausgeleckt hatte und seiner Frau dabei schon einen Höhepunkt bereitete, drehte er sie zur Seite. Tina hob ein Bein hoch, Viktor nahm einen Oberschenkel zwischen die Beine nahm, lies sich darauf nieder und hob den anderen mit beiden Armen hoch, küsste ihre Wade und das Knie, während sein hartes Glied langsam den Weg in das heiße Fötzchen fand. Vorsichtig schob er sich bis zum Anschlag in ihre Grotte, wo er freudig aufgenommen wurde. Beinahe gemächlich bearbeitete er sie, doch Tina genoss es in vollen Zügen.

Der hektische Sex war in ihrem Zustand nicht mehr gut und außerdem waren dadurch noch mehr seine Zärtlichkeit und Liebe zu spüren. Es dauerte etwas länger bis sie merkte, wie seine lange Wurzel zu zucken begann und auch in ihrem Unterleib breitete sich erneut das angenehmste Lustgefühl aus.

Als er abgestiegen war, blieb Tina in der Stellung liegen, Viktor zog die leichte Decke über beide. Sie wusste, er würde sich nun von hinten gegen ihren Körper schmiegen, dieselbe Haltung einnehmen wie sie. Tina hob den Kopf an, damit er seinen Arm unter ihre Halsbeuge schieben konnte. Dann drückte er sich ganz eng an sie und legte seine zweite Hand auf ihren Bauch. Sie wurde dadurch noch entspannter, fühlte wie das Baby ruhig wurde und schlief ein.

Sicherheitshalber hatten die beiden den Geburtstermin nach außen hin, um zwei Wochen nach hinten verlegt, um den vielen Fragen, wann es denn endlich so weit sei, aus dem Weg zu gehen. So war Eva überrascht als eines morgens Viktor anrief und sie mit den Worten begrüßte: „Guten Morgen Großmutter, viele Grüße von deinem Enkel und deiner Tochter. Beide sind gesund und wohlauf“.

Natürlich eilte sie sofort in das Krankenhaus und hielt stolz das Bündel Mensch im Arm, streichelte mit einem Finger seine Wange und flüsterte leise: „Hallo kleiner Mann, ich bin deine Oma“. Tina konnte sich nicht verkneifen zu sagen: „Diese Aussage muss man unbedingt mit Tag und Uhrzeit festhalten‘‘.

ENDE
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 10.02.2020
  • Gelesen: 6192 mal

Kommentare

  • Mone17.11.2019 20:21

    Wunderbar, ein perfektes Ende

  • StephanE19.11.2019 04:48

    Danke für diese wunderbare Geschichte einer zärtlich wilden Liebe, die hocherotisch ist.
    Leider schon zu Ende. Ich habe jeden Tag auf die Fortsetzung gewartet.

  • Wischi26.11.2019 15:58

    Eine wunderbare Liebesgeschichte, sehr realistisch dargestellt und einfühlsam erzählt. Ich hatte ehrlich gesagt beim lesen dieses Teiles am Ende Tränen in den Augen.

  • Wischi26.11.2019 16:53

    Was mir noch sehr gut gefällt ist, dass man neben der Erotik auch sehr oft lachen kann, besonders in diesem letzten Teil.

  • RudiRabe08.12.2019 10:14

    Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen für die Bewertungen und positiven Kommentare bedanken. Das motiviert weiter zu machen.

  • Jürg (nicht registriert) 12.03.2020 06:58

    Danke für die tolle Geschichte.
    Ich habe alle Teile schnell hintereinander gelesen und hatte viel Spaß damit.
    Ich freue mich schon auf weitere Geschichten.

Schreiben Sie einen Kommentar

0.194