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Arbeiten und Lieben (Teil 12)

5 von 5 Sternen
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Am nächsten Morgen gab es wieder „business as usual“. Viktor telefonierte mit Willi und Karl, während Tina bei Eva nachfragte ob etwas Besonderes sei. Karl berichtete Neuigkeiten. Wieder hatten sich zwei Leute von RELG beworben und er fragte ob man sie einstellen solle. Viktor stimmte zu. Außerdem sah der Bruder eines Mitarbeiters, Schwarz im örtlichen Schwimmbad beim Duschen und dabei war dessen sensationell kurzer ****** aufgefallen. Viktor nahm diese Information grinsend zur Kenntnis, erinnerte sich an die tief nach vorne gebeugte Rita auf dem Video. Auf dem Weg zur Messe erfuhr Viktor, dass Eva heute gegen Abend kommen würde und sogar noch ein Zimmer im Hotel frei sei. Sie zeigte sich allerdings etwas enttäuscht darüber, dass der Heiratsantrag von Viktor ohne sie stattgefunden hatte. Eva habe noch nie so etwas erlebt und sei selber nicht so hofiert worden.

Viktor sah schweigend auf die Straße, bis ihn Tina aus seinen Gedanken riss.

Sie sah ihn von der Seite an: „He duuu“.

„Was ist los?“

„Was heckst du schon wieder aus?“

Viktor sah sie ganz erstaunt an: „Ich? Gar nichts ich habe nur etwas nachgedacht“.

„Diesen verschmitzten Gesichtsausdruck kenne ich mittlerweile. Dabei kommt meistens ein Schabernack raus.“

Viktor lachte. „Meinst du? Ich denke deine Mutter und du verstehen meine Späße doch ganz gut“

„Dir kann man einfach nicht böse sein. Wirst du überhaupt auch mal richtig wütend?“

„Das kann schon passieren,“ sagte er ernst.

Auf der Messe erlebten die beiden eine Überraschung. Bei RELG war nur Tine am Stand. Durch einen Informanten erfuhren sie, dass Rita abreisen musste, da es in der Firma Probleme gab, die ihre Anwesenheit erforderten und die Chefin durch den Nachfolger Viktors ersetzt werden sollte.

„Auf den bin ich mal gespannt“, meinte dieser.

Tina kam von einem Rundgang in der Halle zurück. „Tine sitzt nur gelangweilt da, die Hände in den Hosentaschen und kaut auch noch Kaugummi“.

Viktor zuckte nur mit den Schultern. Wagner, ein alter Kunde von Ritas Betrieb war überrascht, als er Viktor am Stand von VATER sah. Er hätte eine Beratung über ein größeres Projekt für das nächste Jahr gebraucht, doch Tine hatte ihn etwas unfreundlich auf später vertröstet, ihm nicht mal etwas angeboten.
Tina hatte schon bei der Begrüßung nachgefragt, als Viktor sie vorstellte und Kaffee gebracht, bevor er sich gesetzt hatte. Ihr Verlobter sah auf die Pläne und sagte grob seine Meinung dazu, denn er wollte nicht alle Kunden bei RELG abspenstig machen.

Die beiden waren überrascht als er zwei Stunden später erneut zielstrebig auf sie zu kam. „Herr Albert bitte helfen sie mir. Ihr Nachfolger hat ja überhaupt keine Ahnung und redet nur blödes Zeug daher. Damit blamiere ich mich beim Kunden bis auf die Knochen. Wenn sie mich unterstützen, geht der Auftrag an ihre Firma, sobald er mir erteilt wird.“

Er zögerte, doch Tina nickte ihm aufmunternd zu. Nach einer halben Stunde war alles geklärt. Bei der Verabschiedung raunte Wagner ihm noch zu: „Sie wissen schon, dass dieser Schwarz erzählt, sie hätten versucht sich an Frau Ludwig und ihre Tochter ranzumachen und wurden deshalb von ihr gefeuert.“

Viktor wurde so wütend wie Tina ihn noch nie gesehen hatte. „Der hat wohl nicht alle Latten am Zaun“, knurrte er.

Rote Flecken traten in sein Gesicht. Er holte sein Telefon hervor zeigte Wagner Karls Film und machte sich dann auf den Weg zum Stand von RELG. Wutentbrannt lokalisierte er Schwarz, der gelangweilt an einem Stehtisch lehnte und ging zu ihm, bis er ihn fast mit der Nasenspitze berührte
.
„Jetzt pass mal auf du Blödmann. Wenn du noch einmal behauptest ich hätte versucht mich an jemanden in dieser Firma ranzumachen, dann trete ich dir in die Eier. Außerdem mache ich dich so unmöglich, dass du keinen Fuß mehr auf den Boden bringst. Hast du heute auch wieder deine weiß-lila gestreiften Unterhosen an? Wie weit bringst du deinen kurzen Schwanz in die beiden rein? Von hinten wahrscheinlich überhaupt nicht.
Du wirst jetzt alle, denen du diese Lügen über mich erzählt hast, anrufen und die Geschichte zurechtrücken, sonst gehe ich davon aus, dass du es jedem Kunden erzählt hast und werde diesen Film unter allen Partnern von RELG verbreiten, die mich kennen“.

Dabei hielt er ihm das Handy unter die Nase und startete die Aufnahme.

Schwarz wurde kreidebleich. Mit offenem Mund starrte er auf den kleinen Bildschirm. Viktor wurde ruhiger.

Tine kam dazu. „Was willst du hier?“, schnauzte sie ihn an.

Viktor streifte sie nur mit einem kurzen Blick und wandte sich wieder an seinen Nachfolger der immer noch konsterniert vor ihm stand.

„Pass auf, wenn du es mit ihr treibst. Die setzt die Pille ab, damit ihr jemand ein Kind macht.“ Bei diesen Worten drehte er sich um und ging
.
„Herr Albert, sie haben ab sofort Stand- und Hausverbot. Außerdem ist Herr Schwarz zehnmal besser als sie“, schrie Tine ihm nach, dass alle Leute stehen blieben und schauten.

Viktor grinste über das ganze Gesicht und tippte sich mit zwei Fingern grüßend an die Schläfe ohne sich umzudrehen. Tina erwartete ihn gespannt. Sie hatte Tines Geschrei bis an ihren Stand gehört.

„Was war los?“

„Ich habe ab sofort Hausverbot. Tine hat gesagt, dass Herr Schwarz zehnmal besser ist als ich.“

Nachdenklich schüttelte er den Kopf und starrte ins Leere. Dann sah er Tina an.
„Bisher habe ich die Aufträge gebremst. Ich wollte RELG nicht komplett das Wasser abgraben und VATER nicht zu schnell groß werden lassen, damit die Arbeit uns nicht über den Kopf wächst, wir überfordert und überlastet sind, deshalb Risiken eingehen müssen und Fehler machen.
Aber ich habe festgestellt, dass ihr zwei Mädels wesentlich mehr auf dem Kasten habt und fleißiger seid, als die ganzen Figuren bei RELG zusammen. Meine Wut auf die alte Firma ist jetzt groß und wenn du und deine Mutter einverstanden seid, werben wir die restlichen guten Leute ab und stocken bei Karl in der Halle entsprechend auf. Ab jetzt ist Feuer frei. Ich werde alles tun, um Rita, Tine und diesem Schwarz ein paar auszuwischen.“

„Du sprichst meiner Mutter aus der Seele. Die wird dich küssen, wenn sie das erfährt“.

Viktor zog die Augenbrauen hoch. „Was sagt dann die Tochter dazu?“

Anstelle einer Antwort bekam er zuerst einen Kuss. „Ich habe Vorrang“.

Viktor telefonierte sofort mit Karl der merkte, dass Viktor aufgewühlt war und ihm mit einem Schmunzeln versprach, heute noch ein paar weitere alte Kollegen anzurufen.

Dann gab es Stress. Das Hotel hatte mitgeteilt, der Gast dessen Zimmer Eva bekommen sollte, habe verlängert. Tina telefoniert andere Hotels ab – ohne Ergebnis.

„Die schlagen vor in unserem Zimmer ein Zustellbett herzurichten“, sagte Tina mit gerunzelter Stirn.

„Deine Mutter mit uns zusammen?“ Viktor zuckte mit den Schultern. „Ich kann mich ja im Bad umziehen und warten bis sie im Bett liegt. Außerdem habe ich sie bereits in der Sauna nackt gesehen. Frag Eva, die wird aber schon unterwegs sein.“

Sie hatte kein Problem mit den beiden in einem Zimmer.

„Dann muss das Männchen der Gattung homo sapiens seinen Geschlechtstrieb nachts etwas zügeln“ schmunzelte Tina.

Sie merkte, wie Viktor wesentlich aggressiver auf die Kunden und Interessenten zu ging, dezent Seitenhiebe gegen seine ehemalige Firma absetzte und stellte erneut fest, dass die Leute viel von Viktors Meinung hielten, ihn um Unterstützung baten, bereits Termine vereinbarten und VATER Aufträge zugesagt bekam, welche noch in der Planungsphase waren.

Viktor reservierte für den Abend erneut den versteckt liegenden Tisch. Eva hatte auf dem Zimmer den riesigen Rosenstrauß gesehen, Tinas Ring bewundert und war noch besser drauf nachdem Tina ihr von seiner Auseinandersetzung mit Schwarz und der anschließenden Aussage ihres Verlobten erzählte. Tina stutzte nur, als Viktor nach dem Essen wieder dem Kellner folgte.

Er hatte sich nicht so in Schale geworfen wie am Tag zuvor und kam zurück mit einem kleinen Rosenstrauß, kniete sich vor Eva nieder, setzte wieder seinen treuen Hundeblick auf und bat sie, seine Schwiegermutter zu werden. Die war so verdutzt, dass sie im ersten Moment gar nicht wusste, was sie sagen sollte. Erst als Tina lauthals anfing zu lachen, lockerte sie auf, stimmte ebenfalls mit ein und sagte feierlich zu. Höflich fragte sie ihre Tochter um Erlaubnis den zukünftigen Schwiegersohn küssen zu dürfen. Der stellte danach fest, dass der Apfel nicht weit vom Stamm gefallen war. Sie tranken Wein und waren lustig, als sie auf das Zimmer gingen.

Das Hotel hatte ein unbequemes Klappbett mit dünner Matratze aufgestellt. Viktor bot an darauf zu schlafen. Tina widersprach. „Wir können alle zusammen im Doppelbett schlafen.“

„Aber dann darf ich in die Mitte“, war Viktor gleich begeistert. Tina blies die Backen auf und tippte sich mit dem Zeigefinger gegen die Stirn. „Ich liege in der Mitte“.

Eva hatte auch kein Problem damit sich vor den beiden auszuziehen. Sie legte sich mit Slip und einem knielangen Nachthemd ins Bett. Viktor und Tina nahmen die „Löffelchen-Stellung“ ein. Tina liebte es ihn so zu spüren und mit ihrer Halsbeuge auf seinem Arm zu liegen, wobei er sie meist zärtlich umfasste, und den Duft ihrer Haare einatmete. Bald hörte sie an seinen tiefen und regelmäßigen Atemzügen, dass er eingeschlafen war.

„Mama, schläfst du schon?“ flüsterte sie leise.

„Nein“

„Bist du Viktor böse, wegen dem Antrag?“

Eva lachte. „Keinesfalls. Ich habe es so schön gefunden und musste fast heulen. So einen tollen Mann hätte ich mir auch gewünscht.“

„Mama, hast du mit Papa eigentlich im Bett auch mal was außergewöhnliches gemacht?“

„Was meinst du damit?“

„Na ja, habt ihr es auch mal anders gemacht als üblich?“

Eva kicherte leise. „Meinst du, ob wir was anderes gemacht haben, als aufeinander zu liegen und loszulegen bis es uns beiden gekommen ist?“

„Ja, so ähnlich.“

„Jetzt sag nur, du hast mit Viktor und zuvor mit deinem Manfred noch nie etwas anderes ausprobiert als Blümchensex. Ich hätte die Jugend von heute einfallsreicher gehalten.“

„Doch, doch, Manfred war da schwerfällig und wollte nichts anderes als die Missionarsstellung und ab und zu mal von hinten, aber Viktor ist da besser. Den darf ich reiten und von der Seite haben wir es auch schon gemacht. Aber hat Papa dich auch mal mit dem Mund….. und du ihn auch?“

Eva lachte. „Aber sicher. Und nicht nur Papa. Es gibt doch nichts Schöneres, als wenn einem die Muschi geleckt, der Kitzler mit der Zunge verwöhnt und daran gesaugt wird. Ich bin da immer richtig abgegangen, genauso wenn ein Mann an meinen Brüsten gelutscht und gesaugt hat“, sagte sie mit einem tiefen Seufzen. „Hat Viktor das bei dir noch nicht gemacht?“

„Doch, schon und es hat mir auch super gefallen…….“.

„Aber?“

„Ich habe es bei ihm noch nie gemacht – ihm einen geblasen. Er hat gesagt, wenn es mir nicht gefällt muss ich nicht.“

„Mädchen, das ist doch nicht schlimm. Du nimmst ihn einfach in den Mund, suchst mit der Zungenspitze die kleine Öffnung und spielst darin, aber nicht zu fest. Dann kannst du mit den Lippen die Vorhaut zurückschieben und die ganze Eichel mit der Zunge bearbeiten. Was meinst du wie Männer geil werden, wenn du richtig saugst und lutschst. Du kannst mit einer Hand den Schweif auf und ab bewegen und mit der anderen die Eier streicheln. Das hält keiner lange aus, bis er abschießt. Ach Tina, ich werde beim Gedanken daran schon richtig feucht und kribbelig.“
Sie seufzte erneut. „Du bist wirklich um diesen Mann zu beneiden.

Tina spürte plötzlich einen Druck an ihrem Hintern.

„Hee“, sagte sie überrascht, griff an die Stelle und hatte seine steife Latte in der Hand.

„Der ist ja wach, der schläft gar nicht“, schimpfte sie und spürte wie Viktors Bauch vibrierte von seinem lautlosen Lachen.

„Ihr könnt euer Gespräch gerne fortsetzen, das ist sehr erregend für mich“, flüsterte er ruhig.

„Du Scheusal - musst du uns immer bei intimen Mutter -Tochter Gesprächen belauschen?“ fragte Tina empört.

„Wenn es um solche Themen geht, bin ich sehr interessiert.“
„Das merke ich. Was soll denn das eigentlich?“

„Was?“
„Na das.“ Tina stieß mit ihrem Po zurück und kräftig gegen Viktors Ständer.

„Das kommt davon, wenn man mit solchen Unterhaltungen einen schlafenden Mann aufweckt“.

„Worum geht es eigentlich?“ meldete sich Eva.
„Mama – der hat uns belauscht und drückt mir jetzt seinen harten Prügel gegen den Hintern“.

Eva lachte. „Das ist doch für dich ein gutes Zeichen.“ Sie seufzte wieder ganz tief.

„Mama, was ist mit dir los?“

„Ach nichts. Ich träume von den Zeiten als ich in deiner Situation war.“

Es herrschte längeres Schweigen. Viktor hatte nach Tinas Brüsten getastet, streichelte sanft darüber und spürte sofort ihre gewünschte Reaktion. Er dachte daran, sie vorsichtig auf den Rücken zu drehen seinen Kopf unter die Bettdecke zu stecken und durch das Nachthemd hindurch an ihren Nippeln zu saugen. Doch seine Schwiegermutter befand sich keinen halben Meter von ihnen entfernt.

Eva lag mit geschlossenen Augen da und überlegte, ob sie nicht in ihren Slip greifen sollte, um das fortzuführen was sie gedanklich schon getan hatte, während Tina nachdachte: Sollte sie ihren Geliebten mit der Mutter teilen und wenn ja, wen müsste sie zuerst fragen ob…….

Viktor drückte sich immer noch gegen ihr Hinterteil, hatte die langen Haare etwas zur Seite geblasen, küsste zärtlich ihren Hals und sie fühlte dadurch die Lust noch mehr in sich erwachen. Am liebsten hätte sie ihr Nachthemd hochgeschoben, den Slip ausgezogen und den harten Stamm eingeführt. Ihr Fötzchen war mittlerweile mehr als bereit. Doch sie konnte nicht einfach Vergnügen haben und ihre Mutter lag frustriert neben ihr. Was würde Viktor machen und wie reagieren?

„Mama, kannst du mir eigentlich mal zeigen wie man einen steifen Schweif lutscht?“

Eva kicherte wieder leise- „Wie soll ich dir das zeigen?“

„Ich habe ein Versuchsexemplar im Rücken.“

„Das geht doch nicht. Was sagt der Besitzer dazu?“

„Der wird nicht gefragt. Dem binden wir einfach die Augen zu und dann soll er schlafen“.

Viktor wurde sofort vollkommen wach. „He du Luder, was hast du vor?“

Tina drehte sich blitzschnell um und warf sich auf ihn. „Heute wirst du mal nicht gefragt. Wir Frauen sind in der Überzahl. Am liebsten würde ich dich fesseln und ans Bett binden, damit du uns vollkommen ausgeliefert bist, aber wir haben leider nichts da“.

„Und wenn ich brav bin und mich nicht rühre?“

„Dann bekommst du einen ganz großen Kuss. Hmmmmm“.

Viktor holte sich bereits einen Vorschuss ab. Tina zog sich aus. Slip und Nachthemd warf sie ihm über das Gesicht und zog ihm die Schlafanzughose aus.

„Na komm Mama“.

„Tina ich kann doch nicht deinen Freund………….“

„Du sollst es mir ja nur zeigen. Und dann probiere ich es. Der kann nämlich zweimal hintereinander“, sagte sie stolz und schüttelte dabei Viktors Bolzen hin und her.

Dieser fühlte kurz darauf wie sein Prügel umfasst wurde, etwas weiches die Eichel umschloss, eine Zungenspitze eindrang und sanft über das empfindliche Spitzchen glitt. Sein Schaft wurde vorsichtig auf und ab bewegt, Finger glitten zart über seine Hoden. Viktor musste sich zusammennehmen um nicht gleich abzuschießen und stöhnte leise. Der Mund entfernte sich kurz und er hörte die beiden tuscheln. Dann wurde er wieder von den warmen Lippen bearbeitet. Eine Bewegung neben ihm ließ ihn erahnen, dass auch seine Zunge beansprucht werden sollte.

Jemand setzte sich mit gespreizten Beinen auf seine Brust, zog ihm das Nachthemd und den Slip weg. Im Halbdunkel des Zimmers sah er eine Gestalt über sich und eine Muschi die immer näher an sein Gesicht kam. Hatten beide etwa gewechselt? Er hob den Kopf und orientierte sich mit Mund und Nase, hatte schnell die Spalte lokalisiert und leckte daran. Sie schmeckte eindeutig nach Tina. Er wurde erneut so erregt, dass er beinahe sofort gekommen wäre. Aber Eva war erfahren genug, um einmal mit der Hand kräftig zuzudrücken und dann etwas vorsichtiger weiter zu machen.

„Wie geht es dir?“ flüsterte Tina.

„Bestens, ich hoffe nur dass ihr beide mich nicht gleich fertig macht“.

Tina zog ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander und legte die Clit frei. Gierig schnappte Viktor danach, dachte an Evas Worte und saugte sich daran fest. Tina jammerte und stöhnte, Viktor wollte etwas nachlassen, um sie nicht so schnell zum Höhepunkt zu bringen, doch dann spürte er wie Eva schneller und fester an seinem Glied saugte. Er bockte ihr entgegen, spürte wie die Spitze gegen ihren Rachen stieß. Gleichzeitig überschwemmte Tina sein Gesicht mit einem kräftigen Schwall ihres Nektars, das Stöhnen und Zucken ihrer Muschel zeigte, dass sie am Höhepunkt war und so ließ auch er seinen Gefühlen freien Lauf und ergoss sich in Evas Mund. Die unterstützte seine Pumpbewegungen noch mit der Hand, er spürte ihre Schluckbewegungen und als er bereits langsamer wurde, machte sie immer noch weiter und saugte den letzten Tropfen aus seinem bereits weich werdenden Schweif. Tina stieg ab, Viktor blies erschöpft die Luft aus.

„Na wie wars?“ fragte Tina nach einer Weile.

„Für mich ein super Gefühl.“

„Mama wie geht es dir?“

„Ach Mädchen – das war herrlich, aber ich darf dir die Wahrheit gar nicht sagen“.

„Wieso? Was ist denn?“

Sie erhielt keine Antwort. Tina beugte sich ganz nahe zu Viktor und flüsterte ihm ganz leise ins Ohr: „Würdest du das, was du gerade bei mir gemacht hast auch bei meiner Mutter machen, wenn ich dich lutsche?“

Viktor zog ihren Kopf zu sich und flüsterte ihr ebenso leise zu. „Wenn du damit einverstanden bist – gerne. Aber du musst es entscheiden“.

Tina wandte sich Eva zu und flüsterte mit ihr. „Nein Kind das kannst du nicht machen“, hörte Viktor seine zukünftige Schwiegermutter.

„Mama sei nicht albern“, kicherte Tina leise. „Dem schmeißen wir wieder mein Nachthemd über die Augen dann merkt der gar nicht den Unterschied. Komm wir probieren es aus. Ich unten du oben, aber nur wenn du willst“.

Viktor entspannte sich wieder. Die Aussicht darauf Eva zu lecken und von Tina geblasen zu werden, trieb erneut schnell das Blut in sein Instrument. Er fühlte, wie jemand danach griff und prüfte, inwieweit er schon wieder einsatzfähig war. An seinem Stab machten sich eine Hand und ein Mund vorsichtig, ja fast schüchtern, zu schaffen.
Dann beugte sich eine der beiden über ihn, senkte sich langsam herab. Vorsichtig kam die Muschi immer näher. Viktor griff danach. Die Schamlippen waren weicher als die von Tina, außerdem schlechter rasiert. Er öffnete sie mit den Daumen und fuhr mit der Zunge dazwischen. Die Pussy schmeckte auch anders als Tina, es musste Eva sein. Er durchpflügte die Spalte langsam von hinten nach vorne und stieß hart mit dem Gesicht dagegen.

Eva stöhnte laut auf. Tina unterbrach ihre Arbeit kurz und fragte besorgt: „Mama was ist los?“

„Frag nicht so dumm. Du hast eben genauso reagiert“, kicherte Eva.

Viktor vermied anfangs ihre Perle zu berühren. Er drang mit der Zunge so tief wie möglich ein und Eva ging seine Bewegungen mit. Sie versuchte sich so zu plazieren, dass sie ihm ihr Lustknöpfchen präsentieren konnte, aber er wich immer wieder erfolgreich aus. Tina hatte inzwischen Gefallen an ihrer neuen Tätigkeit gefunden. Sie lutschte und saugte an seinem Kolben, es gefiel ihr ihn im Mund weiter wachsen zu spüren. Wie sie es zuvor von Eva gehört hatte, unterstützte sie mit einer Hand, während sie mit der anderen an ihr eigenes Kleinod griff und sich aufgeilte.

Das könnte eigentlich auch Viktor machen, dachte sie kurz, aber der hatte anderes zu tun. Sie freute sich darüber, dass ihre Mutter mit einbezogen wurde und merkte an ihrem Stöhnen deren Spaß daran.

Viktor spürte wie Tina ihn weiter dem Höhepunkt entgegentrieb. Evas Laute wurden immer geiler und spitzer. Er schnappte plötzlich nach dem Kitzler und war überrascht. Seine Zunge strich über eine Erhebung die so groß wie ein Kirschkern war. Er presste sie mit den Lippen zusammen, saugte und klopfte mit der Zunge dagegen. Eva wurde lauter. Die hört man ja im ganzen Hotel, dachte Viktor und setzte zum Finale an, drückte Eva mit seinem Kopf kräftig hoch, diese fühlte sich fast angehoben, Mund und Zunge bearbeitete ihre empfindlichsten Stellen. Ein Orgasmus, wie sie ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte, durchfuhr ihren Unterleib. Immer und immer wieder fühlte sie Viktors Zunge tief eindringen die Lustgefühle bis tief in ihr innerstes verursachte und als sie meinte den Zenit überschritten zu haben, seine Bewegungen schwächer wurden, spürte sie plötzlich einen Finger an ihrem Poloch, der vorsichtig, tastend dagegen drückte und versuchte einzudringen. Evas Muskeln sperrten sich dagegen, gleichzeitig verstärkten sich dadurch erneut die intensiven Zuckungen in ihrer Vagina und sie durchlebte nochmals die höchste Befriedigung.

Viktor hatte sich auf Eva konzentriert, doch Tina Bewegungen wurden immer fester und schneller, sie holte sich auch ohne große Unterstützung zum ersten Mal in ihrem Leben, die Liebessahne ihre Geliebten mit dem Mund und schluckte beinahe gierig.

Ermattet lagen die drei kurz darauf wieder in der Stellung in der sie zusammen ins Bett gegangen waren. Tina in Viktors Arm, beide waren nackt und Eva nur in ihrem kurzen Hemdchen im anderen Teil des Bettes, nachdem sie ihren Slip nicht mehr gefunden hatte.

Fortsetzung folgt
  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 08.02.2020
  • Gelesen: 5257 mal

Kommentare

  • Marko (nicht registriert) 15.11.2019 09:56

    Klasse geschrieben bitte weiter so

  • Kred15.11.2019 13:04

    Das wird ja von Folge zu Folge immer besser; fünf Sterne reich schon länger nicht mehr aus....

  • Mone15.11.2019 14:15

    Na wenn das nicht eine wunderbare Dreierbeziehung wird ;-)

  • Mone09.02.2020 08:16

    Herzlichen Dank für deine Kommentare, ich freu mich so, das du gleich so viele meiner Geschichten gelesen und kommentiert hast.

  • RudiRabe09.02.2020 12:22

    Danke, werde deine Geschichten allesamt nach und nach durchlesen. Sind sehr interessant geschrieben.

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