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Arbeiten und Lieben (Teil 11)

5 von 5 Sternen
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Tine hatte Fakten geschaffen: Da sie volljährig war, hatte sie sich in der Schule einfach ab-, dafür in der Fahrschule angemeldet. Den Vorschlag von Mutter und Oma, eine Ausbildung zu machen, lehnte sie ab. Als Chefin muss nichts können, außer anzuordnen und das würde sie schon lernen. Zum Arbeiten und Denken gab es Mitarbeiter und Angestellte. Sie setzte sich in das Büro ihres Vaters. Rita schlug vor, Hanne zu entlassen, und wurde von Tine gefragt, ob sie dann Briefe schreiben und Kaffee kochen wolle.

Was aber nicht gelang, war der Versuch einen geeigneten Mann nach ihren Wünschen zu bekommen. Der Traum, stramme Jünglinge im Cabrio zu verführen, funktionierte nicht, obwohl ein Firmenwagen schon bestellt war. Der Führerschein klemmte, denn man musste eine theoretische Prüfung absolvieren und die wurde auch einer Juniorchefin nicht geschenkt. Doch das Lernen lag ihr überhaupt nicht. Also machte sie sich wieder an Schwarz heran, nachdem Rita an ihm zweifelte und bereits mit dem Gedanken spielte ihn zu entlassen.

Tine fuhr zu seiner Wohnung und stellte fest, dass er, wenn sie die Beine ganz angezogen hatte, am weitesten eindringen konnte. Viktor hatte zwar bei dem Quickie von hinten ihr hungriges Fötzchen wesentlich besser beglückt und tiefer ausgefüllt, aber vielleicht konnte er sein Sperma doch so in sie ergießen, damit es zum schwanger werden reichte. Zudem konnte sie ja später immer noch einen anderen, jüngeren Mann nach ihren Vorstellungen suchen.

Schweren Herzens verkündete Rita, dass man Kurzarbeit anmelden müsse. Tags darauf lagen mehrere Kündigungen auf dem Schreibtisch. Sie war erstaunt, konnte sich nicht vorstellen, dass die Arbeiter nach Nüdingen fahren würden und hoffte auf die bald beginnende Messe. VATER würde dort sicher nicht auftauchen, alle Hallen waren seit langem ausgebucht. Sie versprach sich viel davon, denn alle Kunden und Lieferanten waren auf dieser riesigen Ausstellung vertreten und bisher gab es immer einen Auftragsschub.

Karl startete mit seinem Team in der Halle und arbeitete tatkräftig mit, hatte natürlich nach einem Gespräch mit Eva und Tina, entgegen Viktors Wünschen, nachgeholfen, dass mehrere gute Leute bei Rita gekündigt hatten. Die waren erleichtert wieder für Viktor arbeiten zu dürfen und sprühten vor Eifer es ihm zu danken. Eva animierte Viktor alle Aufträge anzunehmen die es gäbe. Man könne in beiden Gebäuden noch expandieren, auch Karl war ihrer Meinung, aber Viktor wollte Rita und RELG leben lassen um nicht einen zu großen Konkurrenzkampf anzuzetteln, den VATER mit der noch dünnen Kapitaldecke nicht so gut weggesteckt hätte.

Er konnte sich auf seine Freunde verlassen. Bau und Bruch hatten einen ihrer Wettbewerber aufgekauft und Ralf Werner bot Viktor dessen Messestandplatz an, der griff sofort zu und wollte zusammen mit Tina auf die Messe gehen, Eva sollte die Stellung im Betrieb halten. Im Hotel, welches RELG gebucht hatte, war sogar noch ein Zimmer frei geworden und Viktor wartete gespannt, wer von seiner alten Firma auf der Messe sein würde.

Die beiden kamen am späten Nachmittag im Hotel an. Ritas Auto stand bereits davor und Viktor sah sie gerade noch aus dem Restaurant kommen und in den Aufzug steigen. Sie hatte ihn nicht bemerkt. Während Tina die Anmeldung erledigte, bestellte Viktor für den Abend. Gegen fünf Euro erhielt er die Information wo Rita und ihre Begleitung platziert waren und bekam nach seinen Wünschen einen Tisch.

„Sind wir heute mal richtig böse?“ fragte er Tina auf dem Zimmer. „Rita ist hier und ich habe im Restaurant so reserviert, damit sie uns gut sehen kann. Ich möchte ihr zeigen wie glücklich ich mit dir bin.“

„Du bist ja schlimmer als meine Mutter“.

„Hätte ich die mitnehmen sollen und mit ihr heiß flirten? Dann würde meine Exchefin vermutlich explodieren.“

Als die beiden, Hand in Hand das Restaurant betraten, war Rita mit ihrer Begleitung schon da. Es war Tine. Sie sahen gerade aus dem Fenster.

„Wo ist denn jetzt, deine Verflossene?“ flüsterte Tina als sie sich setzten.

„Schau mal da drüben - die zwei am Fenster. Mutter und Tochter“.

„Was unterscheidet die Tochter von mir?“

„Das sieht man doch: Mehr Masse, weniger Busen. Dazu kommen große Faulheit und ein spitzes Mundwerk“.

Tina musste laut lachen. Die beiden blickten zu ihnen herüber. „Achtung nicht mehr hinschauen“, flüsterte Viktor.

Er beugte sich vor und gab Tina über dem Tisch einen Kuss. Dann stießen sie mit einem Gläschen Sekt an und flirteten miteinander. Sie probierten gegenseitig von ihren Gerichten, lachten viel und jeder sah, wie verliebt sie waren. Gelegentliche Seitenblicke zur Fensterreihe bestätigten ihnen, dass alles dort ankam. Mit versteinertem Gesicht stocherte Rita auf ihrem Teller herum, während Tine noch einen riesigen Eisbecher vertilgte.

Viktor musste plötzlich für kleine Königstiger. Als er die Toilette im Untergeschoß verlies, stand Rita vor ihm und blickte ihn hämisch an. „Hast du ein gemachtes Nest gefunden in das du dich reinlegen kannst? Du bist das Allerletzte – meiner Tochter und mir was vorspielen und dann verschwinden.“

Viktor sah sie ruhig an: „Ich glaube du verwechselst da etwas. Wer hat da wen angebaggert und verführt? Wer wollte mir ein Kind unterjubeln? Wer hat mich fristlos rausgeworfen?“

Sie wurde durch seine Ruhe, die sie so bewundert hatte, wütend: „Eins sage ich dir. Du bekommst keinen Cent Abfindung und wenn ich alle Instanzen durchlaufen muss.“

Ganz gelassen entgegnete er ihr: „Du hast doch sicher dein Telefon dabei. Ich schicke, wenn du wieder oben bist, eine Aufnahme. Überlege dir was du machst, sonst muss ich mir überlegen was ich mit dem Film mache. Wenn du bezahlst, werde ich ihn sofort löschen“.

Er drehte sich um und ging.
Tina erwartete ihn sorgenvoll. „Bist du ihr begegnet?“
Viktor nickte und berichtete über den Wortwechsel.
„Und jetzt wirst du einmal sehen wie man eine hart arbeitende Firmenchefin erschrecken kann“. Er suchte auf seinem Smartphone nach der Aufnahme und zeigte sie ihr.

„Erinnerst du dich an Karls Video über die Arbeitsweise seiner ehemaligen Chefin?“

Sie erkannte Rita, sah sie ihn mit einer Mischung aus Entsetzen und Lachen an.
„Aha – so macht man das also im Büro. Gibt es von dir auch so eine Aufnahme mit ihr? Das wäre mal interessant.“

„Ich war vorsichtiger.“

Er gab Ritas Nummer in das Smartphone ein, verbarg seine eigene und schickte ab.
Sekunden später nahm Rita ihr Telefon aus der Handtasche, blickte auf den Bildschirm, wurde kreidebleich und sah erschrocken zu Viktor herüber. Dieser hob sein Glas setzte sein breitestes Grinsen auf und prostete ihr zu.

Später im Bett kuschelte sich Tina an ihn. „Hast du sie wirklich geliebt?“
„Geliebt? Nein, mir war von Anfang an klar, dass es nur eine Affäre ist und ich die Firma verlasse, wenn ihr Mann zurückkommt.“

„Und die Tochter?“
„Das war eine einmalige Angelegenheit in jeglicher Hinsicht. Diese verzogene Göre kann man nicht lieben. Die wird nur jemanden bekommen, der sie aus Versehen schwängert oder hinter ihrem Geld her ist. Wer Tine heiratet muss sein Selbstbewusstsein vor der Türe des Standesamtes wegwerfen.“

„Warum hattest du dann Sex mit den beiden?“
„Es diente rein zur Befriedigung der Sextriebe eines Männchens aus der Gruppe Homo Sapiens“.

„Und bei mir?“
Er beugte sich über sie. „Bei dir ist es anders. Du bist ein besonders schönes und nettes Exemplar von Weibchen dieser Rasse. Und deshalb steht die Befriedigung an zweiter Stelle, zuerst kommt Liebe und der Austausch von Zärtlichkeiten.“

„Was ist, wenn das Weibchen befriedigt werden will?“
„Dann wird das Männchen prüfen ob es diesem Wunsch nachkommt, oder ob er anderen wichtigen Trieben folgt“.

„Welchen anderen Trieben?“
„Futtersuche und Schlafen“.

Sie griff ihm an die Hose. „Und welchem Trieb willst du jetzt folgen?“
„Schlafen“, lautete die Antwort, während er sich zurückfallen ließ.

Doch sein Glied sagte etwas anderes. Sie zog ihm die Schlafanzughose aus und machte sich über das härter werdende Teil her. Viktor zeigte kein Interesse. Tina wusste genau wie man ihn aus der Reserve locken konnte. Sie schob ihr Nachthemd hoch, schwang sich über ihn und führte langsam seinen Stängel mit der Hand über ihren Slip. Er bewegte sich immer noch nicht, aber sein Schweif blieb hart. Tina rutschte etwas nach oben, klemmte ihn zwischen seinem Bauch und der Muschi ein, begann ihn zu reiten. Ihre Spalte wurde weich und glitschig, durch den feuchten Stoff hindurch reizte sie sich mit schnellen Bewegungen. Wenn er nicht wollte – so konnte sich Frau ebenfalls befriedigen. Doch plötzlich fühlte sie sich an den Hüften gepackt und hochgehoben.

„Nicht mal in Ruhe schlafen kann man hier vor einer anstrengenden Messe“, schimpfte er, legte sie neben sich ab und griff ihr zwischen die Beine.

„Außerdem – man schläft nicht mit einem nassen Höschen“, polterte er weiter, zog ihr den Slip aus und hob sie wieder über sich.

Tina kicherte lüstern, setzte sich auf, führte seinen harten Schwengel zu ihrem gierigen Schlitz, drückte ihn leicht zusammen und strich wie zuvor, nur durch die Spalte. Nun wollte sie Viktor zappeln lassen, obwohl es schwerfiel, denn sie sehnte sich danach, ihn in ihrem Körper zu spüren, seine Kraft und seine Bewegungen die immer in einem Lustrausch endeten, bei dem sie alles um sich herum vergaß. Doch er kannte mittlerweile auch die Tricks seiner Tina, zog die Beine an, schnellte in einem geeigneten Augenblick hoch und pfählte sie dabei mit großer Wucht. Überrascht schrie sie auf, er fasste nach ihren Unterarmen und stieß immer wieder nach oben. Tina wurde durchgeschüttelt, spürte schnell durch die ungewohnten Bewegungen ihren Höhepunkt nahen und auch bei Viktor dauerte es nicht lange, bis er gleichzeitig mit ihr kam.

Gut gelaunt fuhren die beiden tags darauf zur Messe. Viktor pfiff anerkennend durch die Zähne als er sie im dunkelblauen Kostüm und der weißen Bluse sah. Tina hatte ihn ebenfalls noch nie in Anzug und Krawatte gesehen. Ein stattlicher gutaussehender Geschäftsmann, dachte sie stolz.

Der Messestand war hervorragend gestaltet. Eva hatte alles organisiert. VATER und RELG waren nur knapp 20 Meter im selben Gang, aber in gegenüberliegenden Reihen auseinander und konnten sich beobachten. Der übliche Rundgang führte die Besucher zuerst zu Rita, dann weiter zu Tinas und Viktors Stand. Einige . Die bekannten Kunden lachten, als sie Viktor erkannten waren erfreut ihn zu sehen, fragten ihn um Rat und technische Lösungen, gingen erleichtert weg, nachdem sie wussten, wohin man sich in Zukunft wenden konnte. Neue Interessenten nahmen Unterlagen und Kontaktdaten mit nach Hause.

„Die beiden da vorne haben überhaupt keine Ahnung, aber davon sehr viel“, sagte ein, bis dahin guter Partner von RELG zu Viktor. Dieser musste immer wieder auf die Bremse treten. Tina fiel auf, dass er zwar alle Kunden eifrig und höflich beriet, aber einige Aufträge mit dem Hinweis auf Terminprobleme freundlich ablehnte.

„Das sind Kunden die nicht besonders gut zahlen. Die können wir jetzt nicht brauchen, aber ich will sie nicht ganz vergraulen“, erklärte er ihr.

Während einer kleinen Flaute, machte er sich auf den Weg, um einem dringenden Bedürfnis nachzugehen. An Ritas Stand sah er diese einsam mit ernster Miene stehen, während Tine mit den Händen in den Hosentaschen, breit in einem der Besucherstühle herumlümmelte. Viktor schüttelte unmerklich den Kopf.

Bei seiner Rückkehr von der Toilette begegnete ihm Rita, kurz vor dem Stand der Firma VATER. Tina erwartete ihn mit einem leeren Blick.

„Was ist denn los?“ fragte er erschrocken.

Sie zog ihn in die kleine Kabine, wo Getränke, Kaffeemaschine und Prospekte gelagert waren. Zornig funkelte sie ihn an.
„Endlich habe ich über dich die Wahrheit erfahren, du brutales, perverses Schwein“, fauchte sie leise.

„War sie bei dir?“
„Ja - und nun hat mir mal jemand über dich die Augen geöffnet. Die arme Frau. Was die und ihre Tochter mit dir durchgemacht haben. Schläge, dass sie mehrere Tage nicht sitzen konnte, Misshandlungen im Analbereich, sogar angepinkelt hast du sie“.

Tina schüttelte den Kopf, verzog angeekelt das Gesicht, wandte sich von ihm ab, schlug die Hände vor das Gesicht und drehte ihm den Rücken zu. Viktor erschrak – ihr Oberkörper bebte – sie weinte.

„Tina“, sagte er entsetzt, fasste sie an den Schultern, drehte sie zu sich um, zog ihre Hände weg - und sah in ihr lachendes Gesicht.
„Puuh, du hast mich jetzt aber erschreckt“, sagte er erleichtert.

„Glaubst du denn im Ernst, dass ich das einen Moment lang geglaubt habe? Sie hasst dich abgrundtief. Ich habe ihr gesagt, sie müsse von einem anderen Mann reden. Der Viktor Albert den ich kenne, ist ein zärtlicher und liebevoller Mensch, neben dem ich mein Leben lang am Morgen aufwachen möchte.“ Tina umarmte ihn und legte ihren Kopf an seine Brust.

Viktor küsste sie. Das war für ihn die schönste Liebeserklärung seines Lebens.
Später lief er eine Runde um den Stand telefonierte kurz. Abends vor dem Hotel fiel ihm ein, dass er etwas vergessen hatte und noch einkaufen müsse. Viktor ging zu Fuß los und kam eine halbe Stunde später zurück.

Zum Abendessen zog er nicht seinen bequemen Schlabberlook an, sondern ein feines Hemd. Im Restaurant wurden sie zu einem Tisch in einer abgelegenen Nische geführt.
„Ich will die beiden heute nicht mehr sehen“, war Viktors Begründung.

Als der Kellner die letzten Teller abräumte, nickte er Viktor unmerklich zu. Der entschuldigte sich kurz bei Tina und ging hinter ihm her. Kurze Zeit später kam er mit einem riesigen Strauß roter Rosen zurück, kniete vor Tina nieder und sah sie mit einem treuen Hundeblick an.
„Liebe Tina, ich liebe dich von ganzem Herzen und wünsche mir nichts sehnlicher als mit dir bis an mein Lebensende zusammen zu bleiben. Möchtest du meine Frau werden?“

Tina musste zuerst lachen, wie sie ihn so vor sich sah, doch dann brach sie ihn Tränen aus, zog ihn hoch, begrub das Gesicht an seiner Brust und weinte hemmungslos. Es verging einige Zeit, bis sie sich wieder gefasst hatte, ihn strahlend anblickte, dann lange küsste.

„Ich wüsste nicht was ich lieber täte, als für immer mit dir zu leben“, sagte sie.

Der Kellner brachte eine große Vase für die Blumen und einen Eiskübel mit einer Flasche Champagner. Die beiden stießen zusammen an. Viktor holte eine kleine Schachtel aus seiner Hosentasche und steckte ihr einen Ring mit herrlichen Smaragden an den Finger.

„Zur Erinnerung an unser erstes Treffen und deinen Bikini“.

Tina lachte. Sie war einfach nur glücklich und strahlte mit dem Ring um die Wette. Wenig später gingen sie auf ihr Zimmer. Der Kellner freute sich über ein kapitales Trinkgeld. Tina trug stolz den Rosenstrauß durch das Restaurant, der Ring funkelte an ihrem Finger. Sie lächelte Rita und Tine an, als sie an ihnen vorbeigingen.

„Warum schlägt ein Mann eine Frau?“ fragte sie Viktor später im Bett.
„Es gibt mehrere Arten: Man will ihr weh tun, sie bestrafen, weil man sie hasst; die Frau will das selber, weil sie sexuell so veranlagt ist, oder man gibt ihr nur einen leichten Klaps auf den Po, das soll angeblich sehr erregend sein. Hast du das mit deinem früheren Freund nicht ausprobiert?“

„Nein, der hat sich nicht viel aus Sex gemacht und ich, ehrlich gesagt auch nicht. Wir waren sehr ehrgeizig, haben viel gelernt und gearbeitet, studierten beide nebenher Betriebswirtschaft. Als er dann fragte wann ich in die Firma meiner Eltern einsteigen werde und erfuhr, dass die Firma nicht so gut laufe und ich auf mich selber angewiesen sei, hat er innerhalb von wenigen Tagen Schluss gemacht, mit der Begründung, er wolle nicht bis an sein Lebensende schuften und suche etwas Besseres. Ich war natürlich sehr enttäuscht und verletzt, wollte mit Männern nichts mehr zu tun haben. Deshalb habe ich auch im Bad keine Auskunft über mich gegeben und geplant, dir bei unserem nächsten Treffen ein armes, arbeitsloses Mädchen vorzuspielen, um dann deine Reaktion abzuwarten. “

„So gerissen bist du? Dich würde ich aber auch heiraten, wenn du in einem kleinen Zimmer wohnen und von Sozialhilfe leben würdest. Dein Freund war ein Idiot. Ich bin froh darüber. Dann konnte wenigstens ich mir die Unternehmertochter angeln und werde mich nun in einigen Jahren zur Ruhe setzen, einen Porsche fahren und dich arbeiten lassen.“

„Das würde dir so passen. Woher weißt du denn eigentlich, dass du mich geangelt hast? Vielleicht hat dich meine Mutter im Bad ja doch unbemerkt entdeckt und gesagt, Tina schnapp dir den da draußen um jeden Preis, den brauchen wir für die Firma. Der ist erfahren, kann uns in der Firma helfen und wäre ein Mann für dich.“

„Du hättest dich nicht so auf mich fallen lassen. Wenn ich nicht schnell reagiert hätte, wären wir voll mit den Köpfen zusammengeknallt und hätten beide Beulen davongetragen.“

„Stimmt - aber ehrlich – ich habe mir gedacht, was ist das für ein hübscher Mann im Pool und nicht auf die Stufen geachtet, doch du hast nicht mal die Augen aufgemacht, mich nur gelangweilt angeblinzelt.“

„Ich war geblendet von deiner Schönheit“.
„Du alter Schmeichler“.

Viktor blickte ihr ernsthaft in die Augen. „Tina ich habe noch nie einen Menschen so geliebt wie dich und das was ich heute gesagt habe, meine ich wirklich so. Mein Leben bestand bisher nur aus Arbeit, etwas Freizeit und Sport. Aber mit dir zusammen denke ich an eine Familie mit Kindern und das an erster Stelle noch vor der Arbeit.“

„Und an welcher Stelle kommt der Sex. Vor oder nach dem Sport?“
„Durch Erweiterung der Aktivitäten in diesem Bereich. kann ich möglicherweise den Sport ersetzen.“

„Dann fangen wir doch gleich mit der Erweiterung dieser Aktivitäten an. Was muss ich den tun, damit du mir den Po beim Sex verhaust um mich zu erregen?“

„Ich verhaue den Hintern nur ungezogenen und frechen Mädchen, die mir immer in die Haare greifen und meine schöne Frisur durchwühlen“.
Im nächsten Moment wuschelte sie schon wieder mit beiden Händen in seinen Haaren.
„Na warte“.

Viktor zog die Bettdecke zurück, setzte sich auf und warf Tina quer über seine Oberschenkel. Dann zog er ihr das Höschen aus und gab ihr einen Klaps auf den Po. Sie zappelte mit den Beinen.
„Ist das alles?“

Viktor klatschte etwas kräftiger. Ein überraschtes „Ohh“ war zu hören und sie versuchte sich ihm zu entziehen und wieder nach seinen Haaren zu grapschen. Er schlug noch zweimal zu, drehte sie dann auf den Rücken, drückte ihre Hände auf die Matratze und legte sich mit seinem Oberkörper auf sie.

„Ganz böse Mädchen werden dann noch vergewaltigt,“ knurrte er.

Tina versuchte sich zu befreien, aber er hielt sie fest.
„Ich bin heute ganz böse und beiße dich, weil ich dich so gerne habe.“ Sie schnappte nach ihm und zwickte ihn mit den Zähnen leicht in die Wange.

„Na warte du Biest“. Viktor drängte sich zwischen ihre Schenkel, die sie bereitwillig öffnete. Ohne sie loszulassen brachte er seinen brettharten Schweif in Stellung und schob sich vorsichtig in ihre feuchte Muschel. Als er mit der Eichel eingedrungen war, verharrte er ruhig und bewegte sich nicht.

„Was ist los?“
„Das reicht für heute. Böse Mädchen bekommen nicht mehr als die Spitze“.

Tina stieß ihm entgegen. Aber da er mit seinem ganzen Körper auf ihr lag hatte sie keinen Erfolg. Angestrengt versuchte sie sich zu befreien, ihn abzuschütteln oder tiefer einzusaugen. Doch vergeblich. Viktor lachte überlegen.

„Ich gebe mich geschlagen“, seufzte Tina.
Viktor küsste sie, seine Zunge klopfte an ihre Zähne und wurde sofort eingelassen. Gleichzeitig glitt er immer tiefer in die feuchte Vagina. Diese nahm ihn sehr gerne auf. Ihre inneren Muskeln massierten den harten Stamm, fühlten die dicke Eichel. Das wunderbare Glück, ihn tief in sich zu spüren, durchflutete ihr Becken. Viktor bewegte sich nur langsam. Auch er wollte es auskosten. Tina begann zu stöhnen und sich schneller zu bewegen. Es gelang ihr die Beine zu befreien und ihn damit zu umklammern. Sie schlug ihm ihre Fersen gegen den Po und spornte ihn damit an. Seine Bewegungen wurden kräftiger und schneller. Tina fühlte wie die Wellen der Lust ihren Körper durchfluteten und hob sich ihm mehrmals hart entgegen. Das war auch für Viktor zu viel. Als sie intensiv ihren Orgasmus erlebte, begann auch Viktors Genusswurzel zu zucken und ergoss eine kräftige Ladung seines Samens in ihren von Lust durchfluteten Körper.

Fortsetzung folgt


  • Geschrieben von RudiRabe
  • Veröffentlicht am 07.02.2020
  • Gelesen: 4790 mal

Kommentare

  • StephanE14.11.2019 20:55

    Vielen Dank für diese lustvolle Geschichte, ich kann es immer kaum erwarten, die nächste Folge zu lesen. Eine wunderbare Geschichte, zwei sich liebende Menschen, die sich mit Haut und Haaren, mit Kopf und Verstand erleben und genießen.
    Ich lebe im Moment nach vielen Jahren des Alleinseins und des Verantwortlichseins für drei Kinder in einer ähnlichen Situation.
    Und vielen Dank für die liebevolle und gewaltfreie Sprache, einfach ein Genuss

  • StephanE14.11.2019 20:57

    Ich habe die Sternchen vergessen, fünf reichen nicht aus...

  • Mone15.11.2019 13:52

    So schön, ich freue mich ungeheuer sehr auf die Fortsetzung

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