Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Andreas Einladung Teil 3

4 von 5 Sternen
Als sie aufwachte, lag sie auf der Couch mit dem Gesicht zur Lehne und spürte direkt hinter sich an ihrem Rücken und Po einen warmen Körper und eine Hand, die sie sanft am Arm streichelte. Sie drehte sich um und Norbert sah ihr tief in die Augen. Er küsste sie sanft und meinte: „Na du Schlafmütze! Du hast fast zwei Stunden geschlafen.“ „Warum habt ihr mich nicht aufgeweckt?“ „Du hast so süß geschlafen und schließlich brauchen wir dich in fittem Zustand. Du hast dir ein bisschen Ruhe redlich verdient.“ Sie fühlte sich jetzt auch wieder richtig fit und vor allem total glücklich. Zum einen hatte sie endlich ihre Befriedigung bekommen und das dann sogar so reichlich wie noch nie in ihrem Leben. Zum anderen fühlte sie sich in den Armen von Norbert so richtig wohl. „Ich habe einen Riesenhunger. Habt ihr mir noch etwas übriggelassen?“ Wie sie feststellte, haben die Männer und Janina das Buffet ordentlich schrumpfen lassen, aber zum Glück fand sie doch ausreichend Proviant, um ihren Hunger und Durst zu stillen. Als sie gegessen hatte, sahen sich alle an und Dennis fragte: „Was machen wir jetzt?“ Andrea überlegte und machte einen Vorschlag: „Wie wäre es mit Flaschendrehen?“ „Wie stellst du dir das vor?“ fragte Janina. „Na ja, wir sitzen im Kreis und einer erfüllt die Aufgabe, die wir vorher ausmachen, mit dem, auf den die Flasche zeigt. Als Gastgeberin fange ich natürlich an“ Der Vorschlag war angenommen, nur wollten die Männer klarstellen, dass sie alle nur mit einer der beiden Frauen was machen wollten, was Andrea und Janina auch sehr begrüßten.

„Wie lautet die erste Aufgabe?“ „Einen im Intimbereich richtig verwöhnen, bis er steinhart ist.“ - „Reiten“ – „Einem die Eier leersaugen.“ Es gab verschiedene Vorschläge. Die Mehrheit war dann für ein zehnminütiges Lecken und Streicheln im Intimbereich, allerdings mit Pausen, damit der so Verwöhnte nicht kommt. Er sollte nur heiß gemacht werden. Dann setzten sich alle und eine leere Flasche wurde gedreht. Als sie dann stehenblieb, zeigte sie auf … Janina! ... Fünf Männer und eine Frau saßen da und ausgerechnet auf die zeigte die Flasche! „Na, wie sieht’s aus? Machst du es mir?“ fragte Janina lächelnd. Andrea war echt perplex. Sie hatte Janina ganz anders kennen gelernt. Sie hatte noch nie etwas mit einer Frau gehabt und auch noch nie daran gedacht. Aber aus der Laune des Abends heraus und aufgrund der geilen Stimmung sagte sie: „Okay! Setz dich auf die Couch und spreiz die Beine, soweit du kannst!“ Janina tat wie ihr gesagt und Andrea kniete sich vor sie und fing damit an, die Innenseiten der Oberschenkel entlang zu lecken, erst rechts, dann links. Dann küsste sie sich an Janinas geilem Becken nach oben und wieder in die Mitte zum rasierten Schamhügel. Dann leckte sie langsam an den äußeren Schamlippen nach unten. Janina atmete hörbar und stöhnte leise. Ihre Muschi öffnete sich vor Geilheit ganz von allein und die inneren Schamlippen wurden sichtbar. Diese leckte sie dann von unten nach oben, bis kurz vor dem Kitzler. Dort stoppte sie und ließ ihre Zunge immer wieder von unten nach oben gleiten. Sie näherte sich dem Kitzler jedesmal etwas mehr und berührte ihn dann ganz sporadisch. Janina zuckte am ganzen Körper und stieß einen Schrei aus. Das wiederholte Andrea dann noch dreimal. Janina war total heiß. „Bitte leck meinen Kitzler! Machs mir! Gibs mir! Bitte!“ Auch die Männer, die sich um die beiden herum gescharrt hatten und teilweise an ihren Schwänzen und Eiern spielten, feuerten sie an: „Gibs ihr Andrea! Leck sie!“ Andrea schaute Janina fest in die Augen und leckte mit breiter Zunge ganz ganz langsam von ihrem Damm aufwärts bis zu ihrem Kitzler und ließ ihre Zunge dann auf dem Lustknopf der Freundin einen richtig geilen Tanz vollführen. Janina wand sich, stöhnte und atmete hörbar schwer. Andrea hatte Mühe, ihre Zunge auf dem Kitzler zu lassen, so sehr zuckte Janinas Unterleib. Als sie unmittelbar vor dem Orgasmus war, zog sich Andrea zurück und fragte in die Runde: „Sind die zehn Minuten um?“ Norbert lächelte verschmitzt und meinte: „Ich glaube, es waren sogar schon elf Minuten“ – „Das ist gemein, das kannst du nicht machen“ beschwerte sich Janina. „Ausgemacht ist ausgemacht“ lächelte Andrea ihr süß ins Gesicht. „Keine Angst! Du kommst heute noch oft genug. Oder nicht, Jungs?“ „Na klar, wir vögeln dich, bis du nicht mehr kannst“ tröstete Ali die in ihrer Lust so jäh Gestoppte. „Na gut, aber allzu lange halte ich es nicht mehr aus“ – „Vielleicht bist du ja gleich wieder dran. Jetzt ist einer von uns der Aktive.“

Sie einigten sich auf die nächste Aufgabe, die einer der Männer bekommen sollte und die darin bestand, eine der Frauen gleichzeitig anal und vaginal zu fingern und dabei den G-Punkt zu reizen. Auch hier sollten zehn Minuten genug sein. Die Flasche drehte sich und Florian war an der Reihe. Jetzt ging es darum, welche Frau von ihm verwöhnt werden sollte und Andrea holte einen Würfel. Sie würfelte zuerst und hatte eine vier. Janina, die es dringend brauchte, hatte Pech und würfelte eine drei. Andrea tat es fast ein bisschen leid, aber sie freute sich auch. Sie liebte es, gefingert zu werden, wenn es der Mann beherrscht. Und Florian beherrschte es, wie sie feststellte. Und wie! Er streichelte erst ihre Schamlippen, ging dann tiefer, reizte kurz ihren Kitzler und drang dann erst mit einem, dann mit zwei Fingern in ihre Muschi ein. Er ließ sie rein- und raus gleiten und nahm bald einen dritten dazu. Mit der anderen Hand hatte er ihren Po bearbeitet und hatte dort immerhin zwei Finger drin, mit denen er sie auch rhytmisch stieß. Dann fing er an, in der Muschi „Komm-her“ – Bewegungen zu machen und suchte ihre empflindlichste Stelle da drin. Bald fand er sie, was an der Reaktion von Andrea leicht zu bemerken war. Hatte sie vorher schon mehrrmals wohlig aufgestöhnt, zitterte sie plötzlich am ganzen Leib und warf ihren Kopf hin und her. Sie stöhnte dabei laut auf und schrie: „Jaaa! Geil! Jaaa! Da! Genau daaaa! Mach weiter! Du machst das sooo geil! Mach weiiiter!“ Sie war außer sich vor Geilheit. Dann unterbrach die Stimme von Janina die Szene. „Ich will euch ja nicht stören, aber die zehn Minuten sind jetzt um!“ Florian sah Janina etwas entgeistert an, aber nach einem Augenzwinkern von ihr nahm er seine Finger aus Andreas Löchern und Andrea warf Janina einen feurigen Blick zu. Aber die hatte leider recht. Die zehn Minuten waren um! „Wie du mir so ich dir“ flötete Janina und lächelte Andrea süß an. Andrea sah ihr direkt in die Augen und sagte mit belegter Stimme: „Okay, du hast deine Revanche gehabt. Bist du jetzt zufrieden?“ Janina ging zu ihr und gab ihr einen heißen Zungenkuss. „Sei nicht böse! Vertragen wir uns wieder?“ – „Okay, aber nur unter einer Bedingung“ antwortete Andrea. „Und die wäre? fragte Janina gespannt. „Wir hören jetzt auf mit dem Spiel und lassen uns bis zur Besinnungslosigkeit durchstoßen.“

Es gab niemanden im Raum, der etwas dagegen hatte. So ließen sie die Flasche Flasche sein und ihren Gefühlen freien Lauf. Schnell hatten sich „Teams“ gefunden. Ali und Norbert legten sich auf der „Spielwiese“ auf den Rücken, allerdings so, dass die Füße des einen beim Kopf des anderen waren. Andrea setzte sich auf Norberts Steifen, mit dem Gesicht zu ihm, beugte sich herunter und ließ ihre Zunge in seinen Mund gleiten. Gleiches tat Janina mit Ali. Torben kniete sofort hinter Andreas geilem Knackarsch und setzte seine Eichel an. Beide stöhnten, als er in sie eindrang. Sie war vom Fingern und vom ganzen Abend so geweitet, dass er seine 23 cm ohne Mühe in sie stecken konnte. Dennis hockte hinter Janina und bewunderte ihr breites Becken und ihren geilen Arsch. Sein Pint war so steinhart, er konnte nicht länger warten und stieß wild zu. Alle stöhnten und genossen den heißen Fxxx. Als sie feststellten, dass für Florian gerade kein Loch frei war, sagte Andrea: „Komm stell dich zwischen uns“ Er stellte sich zwischen Ali und Norbert und Andrea blies ihm seinen Schwanz. Janina, die direkt neben ihr war, leckte seine Hoden und seinen Damm. Jetzt stöhnten alle sieben im Raum, nur Andrea mit vollem Mund, denn sie hatte Florians Schwanz bis ganz tief in ihren Rachen geschoben. Alle fünf Männer bewiesen eine sehr große Standhaftigkeit und so kamen beide Frauen schon wieder, als die Männer noch lange nicht so weit waren. Janina zitterte schon wieder am ganzen Leib und schrie schrill auf. Als sie sich ein bisschen beruhigt hatte, sagte sie zu ihren Stechern: „Macht mal gleichzeitig rein und raus!“ Ali und Dennis änderten ihren Rhythmus und stießen jetzt gleichzeitig mit aller Kraft ihre Schwänze in die wild zuckende Furie. Alle drei spürten, wie die beiden Schwänze beim Reinstoßen nur von einer Haut getrennt wurden. Janina ging beinahe durch die Decke. Sie konnte sich nicht mehr beherrschen und wimmerte und schrie: „Jaaaa! Gebts mir! Jaaaa! Weiter so! Tiefer! Stoßt mich noch tiefer, ihr geilen Stecher!“ Sie hatte eine Serie von Höhepunkten, die überhaupt nicht enden wollte. Sie vergaß dabei ganz den armen Florian, der aber von ihrer Freundin zärtlich geblasen wurde. Andrea hatte den Penis im Mund, streichelte seinen Schaft und setzte ihre Zunge sehr gekonnt ein, indem sie sein Bändchen und die Rille, aus der schon seine ersten Tröpfchen kamen, mit der Zungenspitze bearbeitete. Auch Andrea hatte schon wieder einen Höhepunkt gehabt und es war gar nicht einfach, bei der geilen Szene noch Florians Schwxxx zu blasen. Aber schließlich wollte sie ihn nicht im Regen stehen lassen und Janina war vollkommen in ihrer eigenen Welt. Aber auch Andrea wollte wissen, wie es sich anfühlt, wenn beide Partner gleichzeitig zustoßen und nicht abwechselnd. Sie bat die beiden darum und sie taten ihr gerne den Gefallen. Es war schon ein sehr geiles Gefühl, so ausgefüllt zu werden. Es gab einen Moment der Entspannung, wenn beide rausgingen und da beide wirklich nur noch die Eichel in ihr ließen war da auch vor jedem Stoß dieses geile Gefühl der Vorfreude auf den nächsten Moment, wenn beide wieder ihre harten Riemen in sie gleiten ließen. Sie machten das auch wirklich gut und aufgrund der Enge war das Gefühl der Reibung sehr stark, und zwar vorne und hinten gleichzeitig. Sie hatte einen megageilen Höhepunkt und dann spürte sie, wie sich Florian auf seine Weise für ihr Blaskonzert bedankte, indem er mit seinem Zeigefinger ihren Kitzler rieb, während die beiden sie durchnahmen. Das war sooo geil! Sie war gerade gekommen und ihr Kitzler war in dem Moment immer extrem empfindlich, aber nicht so sehr wie bei manchen Frauen, die sich dann zurückziehen mussten, weil sie es nicht aushielten. Andrea genoss es und nur kurze Zeit nach ihrem ersten Orgasmus hatte sie einen zweiten, auch durch das Reiben des Kitzlers ausgelösten, der ihr durch Mark und Bein ging. Sie hatte am ganzen Körper Gänsehaut und stöhnte laut auf. Ihr schossen Tränen in die Augen und sie fühlte sich so geil und ausgefüllt und befriedigt wie noch nie. Das war der schönste Orgasmus ihres Lebens! Er dauerte schier unendlich und ihr wurde schwindlig. Torben und Florian hielen sie fest. Langsam fing Norbert an, lauter zu stöhnen und er schwitzte am ganzen Körper. Auch Torben war trotz seiner Ausdauer ganz schön am Schwitzen. Sie beschleunigten ihren Rhythmus noch einmal und dann war es um Andrea geschehen. Sie entließ Florians Schwxxx, den sie inzwischen wieder blies, aus ihrem Mund und schrie laut auf: „ich kann nicht mehr. Jungs, ich kann nicht mehr! Bitte geht raus! Ich saug allen die Eier leer, aber bitte geht raus!“ Die Männer taten, was sie sagte, es blieb ihnen auch nichts mehr übrig, denn mit Andreas zuckendem, sich windenden Körper konnte man keinen Rhythmus mehr beibehalten.

Sie hockte sich auf ihre Füße und nahm den Steifen von Florian in den Mund, während sie die anderen beiden mit der Hand verwöhnte, als gäbe es kein Morgen. Florian konnte und wollte es jetzt nicht mehr zurückhalten und schoss mit sehr viel Druck seinen Liebessaft in Andreas Mund. Sie saugte und schluckte, als wäre sie am Verdursten. Als er vollkommen ausgeleert war, musste Florian sich setzen, denn auch ihm wurde schwindlig, so geil war Andreas Bearbeitung. Dann war Torben dran. Sie bekam seinen Riemen gar nicht ganz in ihren Mund, aber sie verwöhnte seine Eichel so geil mit ihrer Zunge wie vorhin Florian. Das zeigte seine Wirkung und da es jetzt nicht mehr darauf ankam, sich zurückzuhalten, ließ er sich gehen und *******e ab. Sie schluckte den ersten Teil seiner Ladung, den zweiten Teil hielt sie im Mund, zeigte ihn frech und ließ ihn dann auf ihre Brüste tropfen. Norbert konnte es schon gar nicht mehr erwarten. Sie nahm ihn in den Mund und er stieß sie sehr tief bis in ihren Rachen. Sie spielte mit seinen Eiern und als sie spürte, dass da etwas pumpte, nahm sie ihn heraus und hielt ihn direkt vor ihr Gesicht. Er *******e schon wieder eine gewaltige Ladung, zunächst auf ihre Stirn und in ihre Haare, dann direkt auf ihre Nase und auf die Augen. Der dritte Strahl ging auf ihre Oberlippe und weitere auf ihren Mund und ihr Kinn. Seine Sahne lief an ihr herunter und er half ihr, ihre Augen wieder zu öffnen. „******* du beim dritten Mal immer noch so viel? Mann, ist das krass!“ „Kein Wunder, bei so einer heißen Frau!“ Sie sahen sich direkt in die Augen und Andrea spürte, dass da mehr war als nur sexuelles Verlangen. Janinas Partner waren inzwischen auch so weit und beide *******en ihren Samen in ihr Gesicht. Auch sie schluckte einen Teil und der andere lief an ihr herunter auf ihre Brüste und ihren Bauch. Alle waren total fertig, aber auch total befriedigt. Jeder der Männer hatte dreimal ge******* und die Frauen waren unzählige Mal gekommen.
  • Geschrieben von spieler31000
  • Veröffentlicht am 23.03.2020
  • Gelesen: 2490 mal

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.138