Erotische Geschichten

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Andere Länder - zurück in Deutschland

3 von 5 Sternen
"Halt mal an! Was ...war das denn da gerade?"

Meggie schien noch nie einen Fußballplatz gesehen zu haben.

"Ja, wir sind sowieso da. Hier ist das Sportfest. Ich muss nur noch parken. Ach ....äh... Meggie..."
Sabrina wusste nicht, wie sie es ihrem Gast sagen sollte, aber Meggie war bereits so begeistert, dass es ohnehin nicht viel Sinn zu machen schien, noch ein weoteres Mal darauf hinzuweisen, dass in Deutschland ganz und gar nicht die Sitten herrschten, die Meggie von zu Hause gewohnt war. Und außerdem hatte sich Sabrina ja auch selbst in den letzten Monaten in ihrer neuen Wahlheimat so viele Dinge angewöhnt, dass es ihr ja auch selber schwerfiel, jetzt wieder umzuschalten.

"Du weißt aber schon, dass die Sitten und die Moral hier anders ist, ja? ...Meggie?"
"Ey, wow! Deutschland scheint gar nicht so langweilig zu sein. Schau mal..." erwiderte Meggie noch während Sabrina einparkte.
"Meggie! Das ist ein Fußballspiel! Und das hier ist Provinz. Das Sportfest kenn ich schon seit meiner Kindheit. Auf dem Dorf ist ja sonst nicht allzuviel lo0sd. Klar lernen sich hier auch viele Jungs umd Mädels kennen ...aber das ist nichts...besonderes..."
"Aber DAS ist dich geil, ein Haufen sportliche Jungs in kurzen Hosen, die einem Bälchen hinterherrennen. Und die Mädels drumrum suchen sich aus, mit wem ..."
"Nein, tun sie nicht" fiel ihr Sabrina ins Wort, "das läuft hier echt anders ..."
"Aber es stört doch bestimmt nicht, wenn ICH mir ein paar davon aussuche, oder?" Noch bevor Meggie die Frage gestellt hatte, war sie schon ausgestiegen und Richtung Fusballplatz unterwegs.

"Meggie!..." Sabrina konnte nur hinterher sehen.

Einige Minuten später stand Meggie fasziniert am Platz, auf dem der ASC Duffenhogen gegen den FC Rinkstett kickte.Sabrina stellte sich etwas genervt daneben.
"Eigentlich wollte ich mit Dir ins Festzelt und Dir ein paar Freunde von mir vorstellen."
"Ja, gleich. Ich hab sowas noch nie gesrhen. Wie findest du den im roten Hemd mit der Nummer 8 auf dem Rücken? Ohhh...oder den da hinten...vor diesem komischen Kasten? Der ist ja geil! Was muss ich in Deutschland machen, um die beide für heute Abend in unsere Bzde zu bekommen?"
Sabrina verdrehte, halb genervt und halb belustigt die Augen.
"Meggie, ich hab dir doch sehr ausführlich erklärt, dass das hier nicht so läuft wie in deiner ...äh... jetzt ist es ja auch meine..neue ...Heimat. Versuch dich hier bitte ein wenig anzupassen...."
"Mach ich doch. Ich schau mir Jungs in kurzen Hosen an, weil ihr das hier so macht..." Meggie fand alles, was sie tat, völlig unauffällig.
Sabrina schnaufte tief durch. Und sie bemerkte an sich selbst, dass die letzten Monate auch ihren Blick auf die Welt verändert hatten. Instinktiv sah sie sich am Spielfeldrand den einen oder anderen Kerl etwas intensiver an, was manchen zu irritieren oder zu animieren schien. Dann kniff sie die Augen zu.
"Oh Meggie, ich glaube dein Land hat mich ganz schön...verdorben."
Meggie verstand kein Wort. Das war Sabriba natürlich klar.

In diesem Moment rollte der Ball über die Seitenauslinie direkt vor Meggies Füße. Sie hob ihn auf. Ein dunkelhaariger Spieler in weißem Dress kam auf sie zu und sah sie erwartungsfroh an.
"Du solltest ihm den Ball zuwerfen!" riet Sabrina.
"Oh nein, er soll ganz nah herkommen und sich sein Bällchen aussuchen"
"Meggie...! Du ...Du solltest hier nicht zu übertrieben mit deinen... Titten angeben...."
"Komm schon. Deutsche Jungs mögen das bestimmt auch..."
"Und ob die das mögen, aber...oh Meggie..."
Es war irgendwie aussichtslos für Sabrina, ihrem Gast zu verdeutlichen, dass hier andere Sitten herrschten.

Der Spieler, ein stattlicher Kerl mit Ehering, sah Meggie zunächst irritiert an. Dann ging er näher auf sie zu und hob die Arme schmunzelnd.
'Äh...dürfte Ich vielleicht den Ball haben?"
"Welchen?"
"Meggie!!! Echt jetzt!" Sabrina verdrehte die Augen und musste zugleich grinsen.
Der Spieler verstand überhaupt nicht, worauf die sehr attraktive Lady hinaus wollte. Aber er lächelte instinktiv mit charmanter Attitüde. Und ebenso instinktiv starrte er auf die "drei" Bälle über Meggies naturschlanker Tailke, die ganz Bach den Vorstellungen ihres Vaters genetisch für Männer Augen geschaffen worden waren.
Irgendein Zuschauer brüllte ordinär: "Mädel, lass Bällchen hüpfen. Kannst du doch, oder?"
Einige andere Kerle in seiner Nähe feixten belustigt.
Sabrina verdrehte die Augen weiter: "Doofe *****er !"
Aber Meggie fand nichts Abwertendes in diesen proletenhaften Anspielungen, weil sie diese nicht herablassend empfand - auch wenn man es in ihrem Land sicher nicht so platt betont hätte. Es war doch dort eine selbstverständliche Qualität die eigenen Busen so gekonnt einzusetzen, dass die Jungs zeigen mussten, wie DIE damit umgehen konnten, ohne in kürzester Zeit zum Orgasmus zu kommen. Meggie fand, die Reaktion der Männer hier war ein verheißungsvoller Auftakt für guten Sex in diesem fremden Land.

Der Spieler stand nun dicht vor Meggie. Auf einem Provinzfußballplatz gibt es nicht an jeder Ecke Ersatzbälle...

"Das Spiel läuft noch."räusperte er sich, in jeder Hinsicht atemlos.
"Ja" hauchte Meggie und schmachtete den sportlichen Bittsteller überaus sexy am.
"Darf ich dann jetzt bitte den Ball haben?"
"Wenn dich Bälle interessieren, dann ...."
"Meggie!!!! Gib ihm einfach den Ball, bitte."
"Na gut. Aber wir können uns ja nachher noch kennen lernen, ja?"
Meggie reichte dem Spieler das Corpus Delicti. Er umfasste es eigenartig zärtlich.
Peter Schmidtke, der verheiratete 28-jährige Mitrelfeldregisseur des ASC Duffenhogen war irritiert und fühlte sich extrem geschmeichelt. In den verbleibenden 35 Minuten des Spiels ging ihm das sexy 'Ballmädchen' nicht aus dem Kopf. Allerdings sah er sie nun nicht mehr am Spielfeldrand, denn Sabrina nahm Meggie mit ins Festzelt.

Im Zelt wurde es nicht "besser".
Sabrina stellte Meggie ihre Freundinnen Tanja und Natascha vor, die ihre Freunde Sebastian und Pascal dabei hatten. Und speziell Pascal war in Meggies Augen ein unbedingtes MUSS beim Kennenlernen hiesiger Sitten.
Schon nach wenigen Minuten säuselte Meggie der perplexen Natascha ins Ohr: "Wow, hast echt'n tollen Freund. Wollen wir nachher n bisschen was zu dritt probieren? Ist er so geil im Bett wie er aussieht?"
"WAS?!?!" Natascha war einfach überfordert. Und Sabrina befürchtete Schlimmstes - auch, oder gerade weil sie nicht gehört hatte, was Meggie gesagt hatte.Aber dies wurde gleich klarer, als Meggie nach legte.
"Vielleicht wollen die Anderen auch mitkommen. Ich meine, Sebastian ist ja auch n Süßer. Hast Du schon mal mit...."
Sabrina fuhr dazwischen: "Meggie!!!! Sebastian ist Tanjas Freund. Deshalb hat Natascha natürlich NICHT mit ihm..."
Sabrina blickte in die verstörte kleine Festzelttischrunde. Dann versuchte sie zu erklären oder zumindest den Schaden in Grenzen zu halten.
"Ich...Ich hab Euch ja schon ...äh....Ich habe angedeutet, dass die Sitten in Meggies Land total anders sind..also...äh, seid bitte jetzt nicht böse..."

Nach einigen Sekunden verwirrten Schweigens grinste Pascal, der sich durchaus geschmeichelt und Meggie zweifelsfrei attraktiv fand, an Sabrinas Adresse: "Und äh.... wie lange warst du jetzt dort, Sabrina? Sieben Monate? Hast du diese Sitten dann alle...äh...miterlebt?"
Auch Tanja war, trotz aller Irritation, neugierig geworden: "Und hast du nicht gesagt, dass du nach ein paar Wochen hier wieder hin willst?:
Natascha fügte mit leicht beleidigtem Blick hinzu: "....und Du willst dort bleiben, oder?

Alle sahen plötzlich Sabrina an. Alle schienen Meggies Verhalten zwar eigenartig zu finden, aber eben mit ihrer offensichtlich zutiefst fremden kulturellen Prägung zu entschuldigen.

Sabrina stotterte ein wenig.
"Ja, also....ey..Ich...das....das ist da scho....schon all...all...alles äh freier ...so... naja...also. äh....seid Meggie bitte nicht böse..."

"Ihr treibt's da echt zu viert und mit den Freunden eurer Freundinnen?" fragte Tanja leicht belustigt und Meggie nickte achselzuckend. Tanja grinste ihre Freundin Sabrina an: "Und was habt Ihr da meiner lieben, braven Freundin so alles ...äh...beigebracht?"
Meggie lächelte: "Oh, Sabrina ist total gut angekommen bei den Kerlen. Ihre Choralvorstellung war ein voller Erfolg. Und Sabrinas Extisa war superheiß."
Die versammelte Runde sah Meggie ratlos an. Die verwendeten Begriffe waren hier niemand ein Begriff.
Sabrina atmete tief durch: "Ich wollte Meggie jetzt eigentlich UNSERE Kultur zeigen. Mit festen Beziehungen und einer gewissen ...äh...sagen wir mal .... Zurückhaltung, die Missverständnisse unwahrscheinlich macht...So, wie wir hier halt Leben, in Deutschland und Euopa...und anderen Ländern ...in vielen Ländern ja sogar noch moralisch ...äh ...viel enger ..."

Natascha, Pascal, Tanja und Sebastian nahmen Sabrinas Worte entgegen, ohne viel davon zu halten, jetzt über die hiesige Kultur zu reden.
Natascha fragte geradeheraus: "Sabrina...du hast dann dort mit ziemlich vielen Typen was gehabt, oder?"
Und Tanja nippte mit frivolem Blick an ihrem Glas: "Unsere liebe Sabrina hat es jetzt faustdick hinter den Ohren..."

Meggie wollte den entstandenen Eindruck etwas abmildern, denn klar war ihr ja schon irgendwie, dass hierzulande Wert auf mehr Zurückhaltung gelegt wurde ...und auf dieses...wie hieß doch gleich dieses neue Wort...ach ja: Treue,
"Sabrina hat höchstens zwanzig Jungs gehabt. Sie war da echt recht...äh...deutsch...kann man das so sagen?"
Sabrina schüttelte den Kopf: "Nein, kann man nicht....hey, was guckt ihr mich so an? Das ist einfach ein total anderes Land, Mann. Keine Panik, ich bin nicht hier, um jetzt Sebastian oder Pascal auf den Tisch zu legen."

"Sei doch nicht gleich sauer, Süße" erwiderte Tanja.
"Ja, also ich find das spannend" meinte Natascha, "und das hat den Freundinnen dieser Kerle gar nichts ausgemacht, wenn du da ..."
"Die haben da keine festen Freundinnen. Man sucht sich aus, mit wem man's machen will. Und mit dem macht man's, wenn er mag. Und weil es eigentlich keinen echten Grund gibt, mit irgendwem nicht zu mögen, hat man da halt ziemlich viel...Abwechslung, wenn man möchte."
Jetzt grinste Meggie zufrieden und angeregt: "Genau. Und ich finde, wir sollten das nachher auch mal so machen...oder leckst du nicht so gerne an vier oder sechs Busen, Pascal? ...oh, es wären hier ja sogar acht...!"
"Oh...klar wird ich das tun...aber..das käm bei uns ...wohl nicht so wirklich gut an...denke ich."
"Soso..." meinte seine Freundin Natascha, "das würdest du also durchaus machen, ja?"
"Siehst du, schon gibt's Ärger" grinste Sebastian dazwischen.
"Tut mir Leid. Das wollte ich nicht" sagte Meggie ehrlich.

Aber die Büchse der Pandora war bereits geöffnet.

Tanja wollte jetzt wissen, wie man das in Meggies Land jetzt machen würde, rein theoretisch...
"Aber...also, stellen wir uns das mal vor, wir wären jetzt in deinem Land ... das Sabrina ja auch so mag ... also, wie würdet Ihr denn jetzt damit umgehen, wenn äh...also Du zum Beispiel. .äh... mit Pascal und Natascha was machen magst ...Und ...äh...meinetwegen...theoretisch sagen wir mal... Sabrina und mein Sebastian würden dann auch ...also... Ich wollte fragen...wenn dann aber zum Beispiel Natascha dann nicht mit Sebastian will, aber bei ihrem Pascal dann schon getne dabei wäre.. ... verstehst du?!!"

Meggie schüttelte den Kopf: "Neee, versteh ich jetzt nicht"
Sabrina, die das ganze Thema eigentlich gerne beendet hätte, versuchte zu erläutern, was Tanja gemeint haben könnte: "Meggie, Tanja meint vermutlich, dass Natascha ja vielleicht nicht so scharf findet, während..." Sabrina wollte ausführen, dass Sebastian ex ja aber mit Natascha gut finden würde, während Natascha .... ja, es war kompliziert. Und soweit kam Sabrina auch gar nicht, denn die angesprochene Natascha fiel ihr ins Wort.
"Ich hab nicht gesagt, dass ich Sebastian nicht scharf finden würde. Tanja hat auch'n tollen Freund. Aber da würd ich mir's mit allen verscherzen. Und außerdem hat Sebastian ja eben eine Freundin. Und ich hab'n Freund. Also tut man das halt bei uns nicht...."
"...abgesehen davon, dass mehr als die Hälfte der Leute bei uns hier im Land fremdgehen ..." fügte Pascal kleinlaut hinzu.

"Was heißt 'Fremdgehen'?" fragte Meggie.
"Hab ich dir doch schon mal erklärt..." kräuselte Sabrina ihre Stirn.

"Wenn ich jetzt auf Nataschas Angebot eingehen würde..." sagte Sebastian mit unglücklicher Wortwahl.
"Hey, das war jetzt kein Angebot!" gab Natascha sofort zurück.
"Och" meinte Tanja "Du hast schon gesagt, dass du meinen Freund auch geil findest. Stell dir vor, wir wären jetzt in Meggies Land. Was würdest du dann heute Abend noch mit ihm und vielleicht auch mit Pascal zu dritt noch machen?"

Bevor Natascha irgendetwas erwidern konnte, merkte Meggie an: "Also ich würde da absolut empfehlen, dass Du dann mitmachst, Tanja, statt es die beiden nur zu dritt machen zu lassen. Und außerdem wär ich unbedingt auch gern dabei. Wollen wir das mal probieren?"
Pascal grinste: "...schon ne geile Idee..."
Natascha kratze sich am Kopf. "Jetzt schaut euch mal meinen Freund an...diesen Schwerenöter..."
Tanja grinste: "Komm schon, Natascha...du wolltest eben auch mit Sebastian..."
"Hab ich SOOO nicht gesagt..." Es fiel Natascha schwer, die Balsnce zwischen ihrem in Gang gekommenen Kopfkino und den Erwartungen an ihre Beziehung mit Pascal unter einen Hut zu bekommen. Pascal sollte auf keinen Fall denken, sie wolle lieber mit Sebastian als mit ihm ...

"Ist doch egal" meinte Meggie wundervoll andersländosch, "wir sehen dann ja, wer wie oft und wie lange auf wem reitet und welche Eicheln wie intensiv mit den Lippen umschließt, oder? Das müssen wir ja nicht alles schon vorab so genau planen."

"Äh....Meggie..." meinte Sabrina, " ich glaube in diese Richtung ging die Diskussion gerade gar nicht..."
"Irgendwie ja schon" erwiderte nun Sebastian, "ich meine.... wenn wir sowas tun würden...."
"Tun wir aber nicht. Wir sind hier in Europa, geau gesagt in Deutschland" erwidere Sabrina energisch.
"Ach ja?" nörgelte Natascha, "und DU gehst dann in ein paar Wochen wieder nach DORT, und wir sollen hier ganz brav sein, ja?"
"Ich habe nicht gesagt, ihr sollt brav sein. Ich ..Ich...Ich....was wollt ihr überhaupt? Wollt ihr jetzt echt...mit Meggie...Hallo?!?"

"Also ich" merkte Meggie mit süß rollenden Augen an. "ich würde Pascal wahnsinnig gerne an meinen Titten spielen lassen, während Natascha oder Tanja auf ihm reitet...oder auch Sabrina. Und dann könnte mich doch dabei Sebastian, wenn er mag...."
"Meggie, echt jetzt..." raunzte Sabrina, allerdings svhon wesentlich defensiver als zuvor, um dann nach einer kurzen Pause hinzuzufügen, "...ok....ok....also, wenn wir uns jetzt wirklich so verhalten, wie in Meggies Land...dannen...aber nur dann...würde ich jetzt zugeben, dass ich total Lust hätte, richtig guten, langen Sex mit Pascal und Sebastian zu haben."
"Hab ich mir doch immer schon gedacht!" lästerte Natascha.
"Hey, Sabrina ist doch jetzt auch nur ehrlich" sagte Sebastian und konnte sich in seinem Kopf nicht entscheiden, ob er es jetzt geiler fände, mit Meggie oder Sabrina oder....
"Ok, ich seh schon, hier ist ne Menge Adrenalin unterwegs. Wollen wir wirklich im Festzelt bleiben?" fragte Pascal und zog in seiner Fantasie bereits Meggies Top über ihre beeindruckende Oberweite über der schmalen Taille. Dann lächelte er Sabrina an und erntete einen gierigen Blick, den sie ganz sicher nicht in Deutschland in ihr Repertoire aufgenommen hatte. Anschließend bemerkte Pascal, dass ihn Tanja mit leicht schräg gelegtem Kopf intensiv musterte. Und dann näherten sich die Lippen seiner Freundin Natascha hauchend: "Ihr seid aber nur zwei Jungs und wir sind vier. Das ist unfair."
Meggie hatte das gehört: "Ich würde noch den Fußballer von vorhin mitnehmen. Und wenn Ihr hier noch jemand habt, der euch gefällt, Mädels..."
Natascha grinste halbherzig: "Ich fürchte, so läuft das hier nicht, Meggie. Da müssten wir in dein Land..."
"Oh, das kriegen wir schon hin. ...Wie findest du denn den hinten? Der ist doch knackig...komm, die machen wir klar,..."

Sebastian und Pascal waren jetzt nicht mehr ganz so begeistert: "Ey, wir brauchen nicht noch mehr Jungs...."
Aber Meggie, Natascha und Tanja waren schon aufgestanden, flirteten kurz darauf mit dem ausgewählten Kerl und brachten diesen dann zum gemeinsamen Tisch.
"Also Rico würden bei unser Orgie durchaus mitfeiern." grinste Meggie mal wieder diabolisch und naiv zugleich, "und Rici kennt sogar den Fußballer. .. der ist...wie heißt das bei Euch...äh...verheiratet...ja, aber Rico weiß, dass seine Frau gar nicht unglücklich ist, wenn er ihr ne App schreibt, dass es heute Abend sehr spät wird...Siegesfeier ...und so..."

Pascal war etwas beleidigt.
"Hey...Und ihr würdet jetzt diesen..,sorry ... wildfremden Typen ... mitnehmen?"
"Andere Länder, anderer Sitten" grinste Sabrina, " ihr könnt's euch ja nochmal überlegen, Pascal. Es mit vier Mädels treiben zu können, erfordert in Meggies Land durchaus die Fähigkeit, auch selber teilen zu können,"
"Schön hast du das gessgt" grinste Natascha und betrachtete dabei speziell Rico sehr angeregt. Sie stellte sich sogar neben ihn, küsste ihn kurz und fragte dann ihren Freund: "Pascal, wollen wir beide mit deinem Auto fahren, oder willst du mit Meggie hinten sitzen und ich nehm Rico mit....?"
In Pascals Kopf drehte sich alles. War er diesen anderen Sitten wirklich gewachsen? Eine Gehirhälfte protestierte dagegen, seine Nataascha bei diesem Rico zu sehen. Die andere Gehirnhälfte lieferte ihm Bilder davon, was er gleich mit Meggie, Tanha und Sabtina und natürlich auch mit seiner Natascha machen würde.
"Ok, nimm du sie mit...." sagte Pascal.
"Ein bisschen komisch komm ich mir ja svhon vor bei dowas" merkte Sabrina an.
"Oooch..." lächelte Sabrina wissend, "das vetfliegt spätestens nach dem zwölften Orgadmus,"
Und Meggie grinste: "Ich freu mich auch schon auf den Ersten!"

Eine gute Stunde später spürte Meggie, die harte Latte eines Fußbalkspielers über ihre Vagina streifen und dann einen sehr strammen Torschuss zu vollstrecken.
Meggie forderte ihn auf, sich richtig geil in ihr zu bewegen und sie intensiv spüren zu lassen, welches Ballgefühl er dabei entwickeln konnte. Und weil es ihren Vorlieben entsprach, im Rausch der Erregung immer auch noch an etwas zu saugen, bearbeitete sie mit ihren Lippen dabei Pascals bestes Stück.
Natascha war mit Rico und Sebastian beschäftigt. Rico leckte sehr gut und Sebastian verwöhnte sehr ausführlichnihre Busen und spürte dabei zugleich Sabrinas Lenden auf seinem Schoß auf und ab federn.

Da hielten plötzlich ganz andere Sitten Einzug in der deutschen Provinz.

"Mhhh, ja vielleicht bleib ich ja doch noch etwas länger hier" stöhnte Sabrina sehr begeistert. Und Meggie stimmte ihr mit leckender Zunge zu.

















  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 17.06.2018
  • Gelesen: 7803 mal

Kommentare

  • Mausi (nicht registriert) 19.06.2018 00:15

    Suuuuuper Geschichte,hoffentlich gibt es schnell eine Fortsetzung.

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