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Andere Länder ... so geht es weiter (Teil 7)

3 von 5 Sternen
Das Wunschkonzert war eröffnet.

Sabrinas erste Überraschung bestand darin, dass sie eigentlich gar nucht so sehr überrascht war. Penicander, der sich als Erster seine Wünsche erfüllen lassen durfte, hatte Vorlieben, die bestimmt auch die meisten Jungs in Deutschland oder anderen Ländern der Welt hatten. Und auch angesichts der beeindruckenden Anatomie seines männlichen Prachtstücks, welches ja immerhin von seiner Mutter nach weiblichen Vorstellungen genetisch bis ins Detail.geformt worden war, nahm es nicht Wunder, dass sich Penicander besonders gerne oral verwöhnen ließ.

Toll fand Sabrina allerdings, dass der smarte, gut aussehende Kerl mit dem verwegenen Abenteuerheldenblick dabei nicht nur an sich selbst dachte. Und so teilten sich Sabrina und Melonie nicht nur die Gaumenbetätigung an Penicanders 23 Zentimeter-Vollvolumen-Spielzeug, sondern sie konnten sich dabei auch von Enry und Kussono verwöhnen lassen. Penicander hatte seinen 'Wunschaufbau' nämlich zum einen zunächst einmal so vorgenommen, dass er sich an den Bettkopf setze, wo er an sich hinunter sehen konnte. Er wuschelte sanft durch Sabrinas und Melonies Haare und steuerte sie sachte an ihren Hinterköpfen. Zum anderen kniete Enry hinter Melonie, während Sabrina Kussonos Penis von hinten in sich hinein gleiten spürte.

Sabrina sah in dieser gebeugten Haltung Melonies Augen und Gesichtsdetails ebenso dicht vor sich wie den dazwischen hoch aufragenden, wirklich recht beeindruckenden Ständer Penicanders. Sabrina beobachtete, wie sich Melonies Nase beim intensiven Lecken spannte und fragte sich, ob der daraus resultierende, zugleich konzentrierte wie auch laszive Gesichtsausdruck wohl bei Männern zusätzliche Erregung auslöste. Dann machte sie ihren Mund absuchtlich etwas weiter auf, um diesen Effekt in ihren eigenen Gesichtszügen noch mehr zu betonen und Penucander noch intensiver zu provozieren.

Beide Ladys streckten in diesem Moment ihre Zungen weit heraus und glitten damit auf beiden Seiten in langen Bewegungen von unten nach oben an Penicanders biologischer Idealkonstruktion entlang. Sie sahen sich dabei an und schmunzelten Penicanders Vorstellungen folgend erreichte immer eine von ihnen seinen Eichelkranz, wenn die andere zu seinen Hoden hinab glitt. Dort verweilten dann beide ausführlich. Sabrina fragte sich, was er wohl intensiver spürte. Erregte es ihn mehr, wenn sie seinen Eichelkranz und mit den Lippen umschloss und sich, mit der Zunge über seine Schwanzkuppel gleitend, schmatzend daran festsaugte? Oder geriet er noch stärker außer Kontrolle, wenn ihre Lippen achtsam mit den empfindlichen Tischtennisbällen in seinem großen Hodensack spielten. Sabrina fand, dass Penicanders Augen immer dann am meisten funkelten, wenn sich Melonie mit ihr auf halber Höhe im 'Aufzug' begegneten und ausprobierten, sich mit dem großen Ständer zwischen ihren Lippen zu küssen - was angesichts des Umfangs von Penicanders Muttermusterdesign sehr weit geöffnete Lippen erforderte. Es war keine Frage, dass der Kerl hier gerade voll und ganz auf seine Kosten kam.
Aber auch Melonie und Sabrina spürten dabei mit zufriedener Geilheit, dass sich Enry und Kussono sehr intensiv darum bemühten, sie ihre besten Stücke tief, abwechslungsreich und wohltuend spüren zu lassen. Und es war gar keine Frage, dass es den beiden Jungs ausgesprochen geile Freude bereitete, die Knackpos Sabrinas und Melonies immer wieder pneumatisch gegen ihre Becken federn zu lassen. Für sie fühlte sich das nicht nur megamäßig scharf an. Es sah auch super aus, wenn sie die eigenen Hände in den Hüften der beiden Zuckersüßen betrachteten, mit denen sie den Aufprall der erzitternden weiblichen Rundflächen auf ihre eigenen Lenden steuerten. Von oben sah das besonders geil aus - auch weil das Ein- und Ausgleiten des eigenen Penis dabei immer wieder abwechselnd sichtbar und unsichtbar wurde.

"Wow, ist das geil" entfuhr es Enry, dem die optischen Genüsse nicht minder zusetzten wie die zehrende Lust, die seine Bewegungen immer weiter vorantrieb.
"Ja, megageil" keuchte Kussono - und Sabrina spürte sehr genau, was er damit meinte. Sie nahm das auch als persönliches Kompliment, denn offenbar gelang es ihr sehr gut, Kussono und die anderen beiden Jungs so um den Verstand zu bringen, wie es den Landessitten entsprach.

Sabrina hatte gestern sehr über Penicanders unglaubliche Ausdauer gestaunt. Sie hatte Orgasmen erlebt, die ganz und gar seines unendlich scheinenden männlichen Körpereinsatzes geschuldet waren. Sie hatte schlichtweg gar nicht mehr anders gekonnt, als Lustschreie zum Besten zu geben, die sie vermutlich als Zuhörerin selbst für übertrieben gehalten hatte.
Umso mehr staunte Sabrina nun, dass Penicander sie und Melonie nach einer Weile bremsen musste, weil er sonst schon im ersten Teil des Wunschkonzerts seinen Saft in hohem Bogen über Sabrinas und Melonies Näschen verteilt hätte.
"Mmmhhh...ich soll doch noch was für später übrig behalten..." sagte er mit einer dunklen Stimme, die Sabrina gefiel. Nicht anders schien es Enry zu gehen, der seinem besten Stück eine Pause auf der Ablage von Melonies Pobacken gönnte, um die winzige Restchance zu wahren, aeinen gierigen kleinen Freund nicht ungestüm zu einer explosiven Entladung schreiten zu lassen. Nur Kussono schien heute einen besonders potenten Tag erwischt zu haben. Und Sabrina fand seine wild-zärtlichen, lustverströmenden Bewegungen sehr angenehm. Die Lust kochte so in ihr hoch, dass sie sich - weil Penicander sich ja eine Penispause erbeten hatte, in dessen Bauchmuskeln festsaugte.

"Ich denke, wir sollten einfach mit Kussono weitermachen" meinte Enry, der nun eigentlich der nächste Wunschkandidat gewesen wäre, "ich bin genauso am Orgasmusrand wie Penicander"

Orgasmusrand ... Sabrina musste mal wieder über die hiesigen Wörter schmunzeln. Und sie fand es biologisch unfair, dass Männer nach ihren Höhepunkten nicht einfach genau so weiter machen konnten wie Frauen.
"Sagt mal...wenn ihr das hier alles so genetisch steuert und nichts dem Zufall überlasst, warum schafft ihr dann keine Männer, die einfach immer weiter poppen können, wenn's gerade besonders geil ist?"
Melonie schmunzelte: "Hat man probiert. Hat aber die Höhepunkte für die Typen ziemlich abgeflacht und viel weniger geil gemacht. Und das will natürlich niemand...."
"Oh...äh...mir wär's egal..." entfuhr es Sabrinas Lippen, wofür sie sich gleich auf die Zunge biss.
"Aha...bei euch würd ich dann ja nicht leben wollen. Seid ihr alle so egoistisch?" meinte Enry postwendend, woraufhin Kussono auch seine Bewegungen in Sabrina einstellte.

Wie dumm von ihr - dachte Sabrina. Es hatte sich gerade so gut angefühlt. Jetzt schien es eine Art Grundsatzdiskussion zu geben, bei der sie die Rolle der bösen Fremden einzunehmen schien, die Männern keine echten Orgasmen gönnte.

"Ey, nein, das hab ich nur so gesagt....weil doch Männer. ...halt ...also bei uns...äh...oft kommen, ohne zu warten bis wir Frauen auch weit genug sind....so.... oder, stimmt doch Melonie...?!"
Melonie zuckte mit den Achseln: "Keine Ahnung, wie die Typen bei euch drauf sind. Ich hatte noch nie weniger als fünf Orgasmen bevor einer gekommen ist. Und ich mag's, wenn die Kerle beim Abspritzen sich so richtig das Gehirn an mir abgepoppt haben und genauso ausrasten wie ich bei meinen Orgasmen...und....können wir jetzt einfach weiter machen? Auf Reden steh ich nicht so sehr - jedenfalls nicht während meiner Extisa."

Sabrina war etwas bedröppelt. Aber Penicander baute sie gleich wieder auf:
"Ha...naja, war doch jetzt genau die richtige Abkühlung im richtigen Augenblick. Jetzt könnte ich dann wieder langsam nach oben fahren..."
"Ja, ich auch" ergänzte Enry mit Blick auf seinen durch das Thema leicht zurückgeschrumpften Penis auf Melonies oberscharfen Pobacken.
"Gut" grinste Kussono, "dann machen wir doch jetzt so weiter, wie wir's ausgelost haben ... mit Enry.

Sabrina lächelte Enry, den Jungen, in den sie sich von Anfang an in diesem Land verliebt hatte, mit breitem Lächeln an:
"Na dann wollen wir dich mal quälen, keinen Orgasmus bekommen zu dürfen...hahaha...."
Sabrinas Bemerkung traf den Nerv im besten Sinne. Alle lachten und grinsten. Die Stimmung war wieder bestens - auch wenn Sabrina sich Gedanken darüber machte, wie sehr ihr Männerbild sich von hiesigen Sitten unterschied - und ob das letztlich mehr allgemein an Männern oder an gängigen Sitten lag.

Enry liebte den gepflegten Ritt. Das war Sabrina zwar schon in den letzten Tagen aufgefallen. Aber jetzt, bei seinem Part des Wunschkonzerts wurde Sabrina vollends deutlich, wie sehr es ihn antörnte, wenn sich eine Lady auf seinem Schoß befand und dort wildleidenschaftlich auf- und abwärts federte. Dabei war Enry durchaus egoistischer als Penicander - dachte zumindest Sabrina. Denn Enry ließ Penicander zunächst von einem Stuhl aus neben dem Bett zusehen, um ihn dort schmoren und wieder so richtig geil werden zu lassen.
Kussono hingegen durfte in Enrys Wunschplan auf dem Bett bleiben. Er stellte sich dort auf die Matte und wartete ab, was Enry nun so alles in die Wege leitete.
Sabrina sah, wie Enry Melonie darum bat, auf seinem besten Stück Platz zu nehmen. Schmunzelnd stieg Melonie auf Enrys Schoß, umfasste seinen Penis und schob ihn sich beim Herabsinken ihres Körpers ganz tief in ihre Scheide.
"Wow, fühlst du dich gut an" schnurrte Enry Melonie entgegen, bevor er sich Sabrina zuwendet.
"Komm, setz dich auf meinen Mund und hol dir da, was du möchtest."
Sabrina kannte Enrys Zungenfähigkeiten ja bereits.
"Oh, Enry, das halt ich aber nicht lange aus, ohne zu kommen..."
"Macht ja nichts. Zur Ablenkung kannst du dich dabei gleichzeitig weiter um Kussonos Schwanz kümmern. Aber immer nur bis kurz vorm Orgasmus, klar?"
Sabrina nickte. Und während Melonie schon ihre Prachttitten in Schwung ritt, setzte sich Sabrina vorsichtig auf Enrys Mund. Sie spürte seine weichen, warmen Lippen und seine gierig eintauchende Zunge.

"Oh Wahnsinn, ihr seid echt verrückt" keuchte Sabrina, die sich Enrys Mund völlig ausgeliefert fühlte. Und vor sich sah sie, wie Kussono ihr, erregt von der Erregung der Anderen, seinen erigierten Penis auf Mundhöhe entgegenreckte.
Sabrina bekam spontan Lust, sich widerspenstig noch reizvoller zu machen. Das Schmorenlassen hatte sie hier von den Jungs gelernt... Also sah sie Kussono mit großen Augen an:
"Soso...du willst also, dass ich ihn tief in den Mund nehm und so richtig dran rumsvhlecke, ja?"
Kussono sah sie mit großen Augen an. Wie unberechenbar war dieses Mädchen aus dem fremden Kulturkreis? Begann sie jetzt etwa damit, Jungs wieder keine Orgasmen zu gönnen?
"Oh, es wär sehr geil, wenn du mich schwindlig leckst" versuchte Kussono sehr behutsam seine Bedürfnisse zu artikulieren.
"Aha..." säuselte Sabrina in undurchschaubarer Ton Lage mit einem Pokerface, das Kussono zugleich obergeil und unsicher machte.
"Wenn du nicht möchtest. ..dann setz ich mich halt rüber zu Penicander..." gab Kussono nun den zurückgewiesenen Gentleman, was ihn sehr charmant wirken ließ.
Sabrina grinste breit: "Halt!"
Zuckend blieb Kussono stehen. Sabrina schnappte sich mit einer Hand seinen Schwanz und sah mit einem sehr heißen Augenaufschlag in Kussonos schöne Augen hinauf:
"Ich mach das aber nur, wenn du mich mit dem DING nachher nochmal so richtig ausführlich um den Verstand Pop Ost, klar?"
"Na gut" schmunzelte Kussono und ließ seine Gesichtszüge völlig entgleiten, als sein bestes Stück zwischen Sabrinas Lippen entschwand und das sanfte Massieren ihrer Zunge spürte.

Melonie musste während ihres intensiven Ritts lachen: "Haha, Sabrina ist halt gar kein braves Mädchen. ..haha...suoer...."
Das regte wiederum Enry an, bei seiner ausgelassenen Amazone Melonie die Zügel etwas strammer zu ziehen.
"Böse Mädchen werden hier aber besonders hart ge****t " fletschte er die Zähne gierig und fegte einige Trommelwirbel durch Melonies Lustkanal, die sehr intensiv in ihr nachhallten. Jetzt war Melonie so richtig in Fahrt
"Ja dann popp doch härter, los, das ist ja noch gar nichts!" forderte sie Enry heraus. Sabrina spürte an seiner Zunge in ihrer Vagina, wie krass sich Enry nun verausgabte, um Melonies Herausforderung etwas entgegenzusetzen. Aber so wild, schnell und heftig er auch Melonies Ritt mit der Wucht seiner männlichen Eindringlichkeit entgegnete -Melonie schien immer noch eine Extraportion ungestümer Wildheit oben drauf zu setzen.
"Na komm schon, Los, noch härter...ja...Jetzt wird's allmählich ganz gut. Behält mal das Tempo schön bei. Ohhh jjaaa...So ist das geil...weiter, Los....mmmmmhhhh jaaaaa"

Auch Kussono war sichtlich beeindruckt. Nicht nur von Melonies Temperament, das er ja sicher bereits ausgiebig erlebt hatte, sondern speziell von Sabrinas widerspenstiger Art seinen Penis wie ein Beutestück zu behandeln, das ganz seiner Kontrolle entzogen wurde. Angeregt durch Melonies freche, temperamentvolle Natur wurde auch Sabrina immer kecker.
Kussono rang mit dem "Orgasmusrand".
"Uooohhh, wenn du so weiter machst, dann komm ich sowas von heftig....ey...langsamer. ...ohhh"
"Ruhe da oben. Ich bestimme hier, wo's langgeht" gab Sabrina fast schon dominante Worte zum Besten, bremste aber gleichwohl die Heftigkeit ihrer Bewegungen so ab, dass Kussono nur am Orgadmusrand entlangschlitterte, ohne ihn vollends zu durchbrechen.
"Uuuuuoooohaaa...." schmetterte er in den Raum, atmete tief zuckend ein und aus und schien die Kurve der Abspritzvermeidung gerade noch zu bekommen.
"Oh..." tat Sabrina dann unschuldig, "hab ich dir jetzt deinen Orgasmus nicht gegönnt?"
Noch bevor sich Kussono wieder sammeln konnte, befand sich sein bestes Stück schon zur nächsten Achterbahnfahrt zwischen Sabrinas Lippen.

In diesem Moment bat auch Enry um Gnade, denn der oberharte Ritt der großbusigen Melonie und seine eigene unbändige Tempoforcierung, brachten ihn irgendwo an die Landesgrenze zwischen Nirwana und Dauerrauschhausen.
"Oh, Stopp...bitte...aaaahhh..."
Melonie aber sah überhaupt nicht ein, warum sie jetzt anhalten sollte. Sie quetschte mit wilder Exkstase den ganzen Saft aus Enrys Latte, als handelte es sich um eine Zitrone.
Enry schrie nur noch: "Boooahhh, ist das geeeeiiiillll...."
Dann haute er in zuckenden Erguss mehrfach seinen Kopf auf das Kissen unter sich, verkrampfte wie in einem Endkampf und ging in irgendein Paradies ein, das sich nicht weiter beschreiben ließ.
Er atmete lange wie am Ende eines Marathonlaufs. Wow, war das gut gewesen.

Penicander hielt es bei alledem kaum auf seinem passiven Zuschauerplatz. Fast etwas neidisch beobachtete er, wie Enry sich von der Matte rollte, nachdem er Melonie und Sabrina "abgeschüttelt" hatte: "Ich glaube, jetzt brauch ich die nächste Pause. ... Melonie ist dran...."
"Ha, und da denkst du, du bekomnst eine Pause?" grinste Melonie, die bei diesem Ritt so in Stimmung gekommen war, dass sie jetzt am liebsten Non Stop weitergemacht hatte.
Sabrina grinste breit: "Melonie, wie wär's einfach mit einer entspannenden Massage von kräftigen Männer Händen?"
"Hmmmm...." überlegte Melonie, "wünsch du dir das nachher mal am Schluss. Das find ich gut... und wir haben ja noch Kussono und Mister Langschwanz.."
"Penicander!" korrigierte Sabrina und erntete ein breites Grinsen ihrer Extisa-Gefährtin.

Jetzt war Sabrina megamäßig gespannt, was sich Melonie wünschen würde. Die heißblütige Blondine bestellte den gerade etwas abgeschafften Enry an ihren linken Busen, um sie dort selbstlos dauerhaft zu stimulieren. Kussono wurde auf den rechten Busen verteilt. Seine Zungenfertigkeit schätzte Melonie ja ganz besonders. Penicander und Sabrina wurden als "Beauftragte für Feuchtgebietserkundung" zur gemeinsamen "Leck- und Fummelexpedition" an Melonies kleiner Freundin einbestellt. Keine Frage - Melonie wollte das Rundumverwöhnpaket mit Atemlosgarantie,

Es dauerte nur wenige Minuten, bis Melonie dabei so unglaublich scharf geworden war, dass sie sich den einen oder anderen Penis zur Füllung ihres Lustkanals wünschte.
"Komm, Mister Langschwanz, steck ihn jetzt rein" gebot sie Penicander, "ja, so ist das ...mmmhhh...bombastisch...Und jetzt zeig mir mal die ganze Länge...raus und wieder rein und wieder ....genau...ohh cool...weißt du, dass das richtig krass gut ist? Mach mal immer schön so weiter. ..bis übermorgen oder so...und Enry und Kussono, immer schön fein brav weiterlecken...genau..."

Sabrina kniete neben dem poppenden Penicander und küsste ihn. Aber ansonsten kam ihr jetzt Melonie eigentlich wesentlich egoistischer vor als alle Jungs. Aber, nun gut, es war ja auch ein Wunschkonzert ... und Sabrina war durchaus angeregt davon, dass sich die Frauen hier wirklich holten, was sie wollten. In den nächsten Minuten kam deshalb vor allem Melonie auf ihre Kosten wobei es die Jungs weiter sichtlich scharf machte, an der honigsüßen Grosbusenbiene herumzunuckeln. Sabrina war wieder einmal erstaunt, mit welcher Leidenschaft und Ausdauer sich Männer minutenlang mit zwei melonengroßen Busen beschäftigen konnten. Und ihr gefiel dabei besonders, mit welchen rafginietten Finger- und Zungentechniken speziell Kussono Melonies Nippel anzwirbelte, zwischen Zunge und Fingerspitzen kneifen und kbabbrnd provozierte und immer dann besonders aufmerksam seine Bewegungen wiederholte, wenn Melonie mit höchster Erregung reagierte. Es war also kein Wunder, dass Melonie förmlich dahinschmolz.

Sabrina knutschte dabei weiter daneben mit Penicander und setzte sich nach einer Weile zum reinen Vergnügen auf Enrys leicht nach oben angewinkelten Po. Das schien Melonie zu inspirieren. Obwohl oder gerade weil sie Kussonos Lippen nun bereits in den letzten Tagen so ausgiebig genossen hatte, forderte sie ihn auf, sich doch mal zu Sabrina zu begeben: "Die poppst du doch auch immer so gerne. ..."

Sabrina sah, wie Kussono sich von Melonies Busen erhob und zu ihr rüverkam. Oh, das war svhon etwas verrückt, auf dem Po ihres geliebten Enrys zu sitzen und dann dort Kussonos Penis zwischen den eigenen Schamlipoen zu spüren. Von diesem Moment an hätte Melonies Wunschpart auch für Sabrina noch ewig weiter gehen können.
Aber nach einigen weiteren scharfen Minuten wendete Kussono ein: "SO können wir ja jetzt gleich mit meiner Wunschliste weiter machen."
"Ja, ok, du bist dran" stimmte Melonie zu und war dem Gedanken nicht abgeneigt, dabei jetzt keine großen Änderungen an den momentanen Tätigkeiten vorzunehmen.
Kussono hatte an Sabrina wirklich inzwischen einen Narren gefressen. Er mochte ihre ungewöhnliche, irgendwie fremdländische Art ... und ihr Körper machte ihn rundum geil. Also fiel es ihm nicht schwer, Enry und Penicander einfach bei Melonie zu belassen.
"Ich nehm nur Sabrina mit dort rüber ins Nebenzimnef auf das Sofa ..." Er signalisierte Sabrina, wo er sie gerne haben wollte und lächelte sie an: "Und falls du nichts dagegen hast, popp ich dich dann für die ganze Dauer meiner Wunschminuten so richtig heftig durch, ok?"
"Mal sehen, wie lange du diese nette Drohung wahr machen kannst..."
Ja, Sabrina hatte Lust Melonies charmanten Lieblingsgespielen jetzt so richtig intensiv für sich zu gäben. Ohne den Rest der Gruppe. Ganz intim. Privat. Persönlich. Intensiv.
Aus dem Zimmer nebenan waren nur Melonies und Penicanders Stöhnen zu hören. Wobei auch Enry langsam wieder zu Kräften zu kommen schien.
Sabrina legte sich entspannt auf das himmelblaue Sofa und gab sich ganz den Wünschen Kussonos hin. Und sein Herzenswunsch schien es einfach zu sein, diese hübsche süße Schönheit aus dem fremden Land so richtig wild dzrchzubageln.
"Ja, das ist echt gut" war alles, was Sabrina dazu zu sagen hatte.

Als Sabrina und Kussono nach abgelaufener Wunschzeit des Jungen wieder zu den Anderen zurückkamen, fragte Melonie: "Und...Sabrina. .... bleibst du jetzt bei der Idee mit der Massage zum Schluss?"
"Ja, jetzt wär das echt nicht schlecht" erwiderte Sabrina zufrieden und glücklich.

So ging Sabrinas erste Gruppenphase mit einer sehr entspannenden Massage zu Ende, bei der die drei Jungs sich abwechselnd mit duftendem Öl um das Wohlbefinden der beiden Ladies kümmerten.

Sabrina beschloss, den übrigen Tag nur noch mit Faulenzen zu verbringen und war gespannt, welche Bekanntschaften und Erlebnisse ihr wohl die nächsten Tage ihrer Extisa einbringen würden.

  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 29.04.2018
  • Gelesen: 3247 mal

Kommentare

  • MichaL29.04.2018 12:04

    Profilbild von MichaL

    Ehrlich gesagt habe ich diese Geschichte jetzt noch nicht vollständig gelesen (sind mir im Moment zu viele Teile ;-) ) aber ich gebe Dir jetzt aus Prinzip fünf Sterne, weil erstens Deine Geschichten ohnehin alle in die 5-Sterne-Kategorie zählen und ich zweitens gesehen habe, dass irgendein A....loch Deine tollte 6969-Geschichte abgewertet hat. Vielleicht solltest Du alle Deiner Geschichten mal auf ************** (ergänzt um einen Punkt und die ersten drei Buchstaben des Wortes "Computer") einstellen. Hier tummeln sich zwar auch viele Idioten, dafür gibt es auf ************** viel mehr Leser, die in der Masse die Idioten überstimmen!

    Ich wünsche Dir noch einen schönen, kreativen Sonntag!

  • MichaL29.04.2018 12:06

    Profilbild von MichaL

    P.S.: Abgeschlossene Geschichten kannst Du auf ************** auch als Einteiler einstellen, weil dort der Platz nicht limitiert ist, wie in diesem Portal!

  • Licky29.04.2018 12:07

    Top!!

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