Erotische Geschichten

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Abendessen (aus Sicht der Frau)

5 von 5 Sternen
Du hast mich zu einem feinen Abendessen eingeladen, ich trage mein Lieblingskleid und ich weiß, dass du bereits ahnst, dass ich nichts darunter trage. Denn du reißt dich sichtlich zusammen, erstmal zu Ende zu essen, auch wenn auch ich mit meinen Füße ab und zu - wie zufällig, aber natürlich in Wahrheit mit der Absicht, deine Begierde auf mich zu steigern - deine Wade berühre.

Und mein Plan scheint zu funktionieren: Jedes Mal wenn ich dich an der Wade streife, sehe ich in deinen Augen, wie deine Lust langsam, aber sicher, zunimmt. Fast, so glaube ich, würdest du am liebsten hier und jetzt über mich herfallen. Doch wir sind im Restaurant, da geht das doch nicht.
Stattdessen rächst du dich, mit deinen halbfeuchten Fingerspitzen fährst du über die Innenseite meiner Schenkel langsam unter meinen Rock. Nun werden meine Bewegungen mit dem Fuss schon deutlich schneller, denn mit jeder deiner Berührungen steigt auch meine Erregung.

Wie gerne hätte ich deine Finger zwischen meinen feuchten Schamlippen, aber ich presse meine Schenkel zusammen, denn so leicht will ich es dir nicht machen... Dein verschmitzter Blick zeigt mir, dass du wahrscheinlich bereits einen neuen Racheplan ausgeheckt hast.

Doch du lässt deine Hand einfach weiterhin unter meinem Rock und streichelst mich stetig und sanft. Die Innenseite meiner Oberschenkel ist sehr empfindlich und mit der Zeit öffne ich meine Schenkel ungewollt wieder etwas...

Deine Fingerspitzen tasten neugierig nach meiner Vulva, als ob sie erkunden wollten, wie feucht ich bin. Ich schnappe hektisch nach Luft, denn für eine Sekunde hast du mir den Atem geraubt. Ich setze mich betont langsam wieder gerade hin, schließlich kommt der Kellner gleich wieder vorbei.

Wir sind beide extrem höflich zum Kellner, noch nie wollte ich so sehr, dass er schnell wieder geht. Deine Hand wandert immer höher, mein Rock ist durch die Bewegung deines Armes schon etwas nach hinten gerutscht. Ich hoffe, dass das niemandem auffällt. Ich spüre deine Finger auf meinen Schamlippen und ich werde dabei ganz unruhig und nervös.
Du massierst mich sanft, aber bestimmt, jedoch noch ohne meine Klitoris zu stimulieren.

"Bitte , hör auf!" flehe ich flüsternd, doch du siehst, wie meine Augen schon ganz glasig vor Lust sind. Sie sind es, denen du Glauben schenkst, nicht meinen Worten.

Du lächelst mich an und fährst mit deinem Daumen zwischen meine Schamlippen. Meine Erregung steigert sich weiter, beinahe schon ins Unermessliche, als du spielend mit deinem nun befeuchteten Daumen über meine Klitoris gleitest. Als ich beginne, diese Berührungen richtig zu genießen, und meine Augen schließen möchte, hörst du unvermittelt auf. Deine Hand streicht wieder über meine Oberschenkel und wandert zurück auf den Tisch

Oh! Ich muss zugeben, dass ich nun fast ein wenig enttäuscht bin - gleichzeitig aber auch etwas erleichtert. Ich trinke einen Schluck Wein, um mich zu beruhigen und will einfach nur hier weg, um mit dir allein zu sein. Ich bemerke, dass deine Hand leicht glänzend unter dem Tisch hervorgekommen ist. Da steigt mir die Schamesröte ins Gesicht.

Du beobachtest mich dabei, siehst, wie ich deine Hand anschaue. Du hältst die Hand vor dein Gesicht und liebkost mit deiner Zunge meinen Lustsaft.
Doch wie es aussieht, möchtest du mich noch etwas zappeln lassen und bestellst den Kellner für einen Nachtisch.

Das macht mich fertig. Aber das kann ich auch: Ich gebe vor, dass es mir zu warm ist, und dann lege ich mein Halstuch ab und damit meinen Ausschnitt frei. Mit den Unterarmen auf dem Tisch schiebe ich wie zufällig, aber eigentlich sehr bewusst, mein Dekoltee zurecht. Ich kann sehen, wie dein Blick genau hier hängen bleibt und kann mir ein triumphierendes Lächeln nicht verkneifen. Nun bist du derjenige, dem das Warten schwerfällt.

Du greifst nach meinem Handgelenk und umfasst es sanft. Dann ziehst du es zu dir, lenkst es unter den Tisch und auf die Beule zwischen deinen Beinen. Ich spüre nun, wie sehr du mich willst.

Endlich ist der Nachtisch da.

Was meine Hand in deinem Schoß fühlt, lässt mich zischend die Luft durch die Zähne ziehen.
Ich entschuldige mich kurz, gehe in Richtung der Toiletten, denn ich brauche eine Verschnaufpause. Dieses Hingehaltenwerden macht mich wahnsinnig. Ich atme tief durch, lehne mich gegen die Wand und schließe kurz die Augen. Doch da drückt mich plötzlich jemand mit seinem ganzen Körper gegen die Wand. Erschrocken reiße ich meine Augen auf. Du bist es. Natürlich. Ich habe dich nicht kommen hören. Deine Lippen liegen so unverhofft auf meinen, dass mir die Luft wegbleibt. Du gehst leicht in die Knie und drückst mir dein Becken entgegen. Meine Güte, ich verglühe hier gleich vor Lust! Hoffentlich sieht uns so niemand.

Du nimmst meine beiden Hände und drückst sie mit den deinen gegen die Wand. Unsere Finger verkeilen sich ineinander. Deine Küsse auf meinem Hals sind erfüllt von Leidenschaft. Wir schaffen es nicht einmal mehr in eine der Toilettenkabinen, ich springe auf dich, überkreuze meine Füße an deinem Gesäß und steige nicht mehr von dir runter. Du öffnest deine Hose und ich sehe dein bestes Stück: steinhart und sehr steif. Du bemerkst, wie ich dich bettelnd ansehe, ich möchte dich endlich richtig spüren. Du hebst mich etwas nach oben und ich spüre, wie zuerst deine Eichel und anschließend der ganze Penis tief in mich eindringt und mich völlig ausfüllt.

Ich kann nun ein tiefes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Mir ist ganz schwindelig vor Lust und will mehr. Aber hier? Verdammt, es fühlt sich doch gerade so gut an!

Ich gebe die Kontrolle einfach ab, denn ich habe sie ohnehin schon verloren, und überlasse dir alles Weitere. Bei jedem Stoss stöhne ich sehnsüchtig, ich will es immer noch schneller, noch intensiver, noch fester.
Du setzt mich auf die Ablage mit dem Waschbecken, deinen Penis behältst du stets in mir drin. Jedes Mal, wenn du ihn rausziehst, sehe ich, wie er glänzt er von meiner Nässe. Wir sind kurz vor dem Höhepunkt, doch du ziehst ihn nun ganz heraus.

Seufzend verdrehe ich die Augen, als du mich absetzt und dir die Hose etwas umständlich wieder zumachst. Du küsst mich und versprichst mir, dass wir uns zuhause erlösen. Zum Glück ist es nicht weit bis nach Hause - ich kann es kaum erwarten.

Wir gehen auf dem schnellsten Weg nach Hause. Auf dem Weg halten wir immer wieder an und küssen uns. Sofort sind unsere Becken erneut beieinander. Doch du willst, dass wir es bis nach Hause schaffen.

Zu Hause angekommen kann ich mich nicht mehr zurückhalten und ziehe dir das Hemd über den Kopf. Meine Hände wandern über deine starke Brust, doch du schnappst dir meine Handgelenke und hältst sie mit deiner großen Handfläche fest. Mit der anderen Hand öffnest du deine Hose wieder, schiebst mein Kleid hoch und... oohh!! Alleine, dass du mit einem Ruck in mich eindringst, lässt mich das erste Mal zitternd kommen! Meine Beine geben nach und ich sehe Sternchen hinter meinen Augenlidern, doch du hältst mich weiter fest und bleibst in mir. Ich wünsche mir, dass du nicht aufhörst.

Mein Orgasmus lässt meine Beckenmuskulatur pulsieren, genau wie dein Penis, der es vor Lust auch tut. Durch den Orgasmus bin ich deutlich enger geworden, was dich stimuliert und sogar noch schneller werden lässt. Ich hoffte, ich könnte nun ein wenig durchatmen, doch dazu lässt du es nicht kommen. Durch den Orgasmus bin ich sehr empfindlich auf Berührungen. Du lässt dich nicht beirren und dringst weiterhin tief in mich ein, mein lautes Stöhnen scheint dir zu gefallen und dich sogar noch anzuspornen. Irgendwann klingt mein Orgasmus wieder etwas ab und die überstimulierten Gefühle weichen einem angenehmen Gefühl, es geht weiter. Wir legen uns auf die Seite, du dich hinter mich und dringst wieder in mich ein. Wir sind ganz dicht beieinander. Deine Hoden liegen frei in der Luft und klatschen bei jedem Stoss gegen meine errötete Vulva.

Das tut so unglaublich gut! Ich presse meinen Körper fest gegen dich, ich kann nicht genug von deiner inzwischen ganz nackten Haut bekommen! Du berührst meine harten Brustwarzen, die sich wie Speerspitzen aufgestellt haben, und ich bin kurz davor nochmals zu kommen!

Du drehst mich nun auf den Rücken, ich merke, du willst es sehen, wenn ich das zweite Mal komme. Diese Sekunden, in denen du nicht in mir bist, kommen mir wie Stunden vor. Das lässt mich fast verzweifeln. Doch schließlich dringst du wieder in dich ein - dass ich so feucht bin, macht dir das Ganze ziemlich einfach. Du holst mit großen Bewegungen aus und dringst ganz tief in mich ein. Ich beobachte gespannt, was mit mir passiert. Doch die Führung übernimmst du, denn das ist es, was wir beide wollen. Du wirst schneller, ich lege meinen Kopf nach hinten, schließe meine Augen und stöhne immer lauter. Das treibt dich weiter an, meine Hände greifen nach deinem Po, ich versuche jedes Eindringen nochmals zu beschleunigen, indem ich mit der Hand dein Becken gegen meines ziehe. Doch in Wahrheit habe ich keine Kontrolle über dich und deine Bewegungen. Ich liege völlig machtlos vor dir, und ich genieße dieses Gefühl sehr. Doch auch du stehst nun kurz vor dem Orgasmus. Ich spüre es, denn dein Penis wird noch härter. In mir baut sich ein intensiver Druck auf und ich komme ein zweites Mal. Dieses Mal zieht sich mein ganzer Unterleib intensiver und länger rhythmisch zusammen. Mir dabei zuzusehen, wie ich komme, lässt auch dich immer stärker pulsieren. Ein tiefes Stöhnen erfüllt den Raum und endlich kommst du. Ich genieße das starke Pulsieren in mir. Wir können kaum fassen, wie intensiv dieses Erlebnis war. Deine Kraft lässt nach und du legst dich erschöpft auf mich. Eine ganze Weile bleiben wir so noch aufeinander liegen und genießen das Gefühl der Zweisamkeit.
  • Geschrieben von rabenfrau
  • Veröffentlicht am 24.06.2020
  • Gelesen: 4939 mal

Kommentare

  • CS24.06.2020 23:40

    Schöne, erotische Story!!! Die verdienten Sternchen zu geben, überlase ich mal den nächsten Lesern!

  • LuckyBen01.07.2020 11:50

    Profilbild von LuckyBen

    Liebe rabenfrau,

    was für eine faszinierende Geschichte. Du nimmst mich mit in ein Restaurant und baust eine unglaubliche Spannung auf, die sich dann am Ende auch ganz wunderbar entladen kann. Herrlich! Es hat wahnsinnig Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen.

    5* dafür.

    Liebe Grüße
    Lucky

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