Erotische Geschichten

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01 Langer Arbeitstag

4 von 5 Sternen
Ich spüre deine Wärme unter mir. Unsere Körper sind nur noch mit Unterwäsche bedeckt und wir küssen uns. Ich habe mal gelesen, dass die Haut der Lippen eine der dünnsten am menschlichen Körper ist. Wahrscheinlich ist gerade deswegen das Küssen so besonders.
Ich spüre wie deine Hände an meinem Rücken abwärts gleiten, den Bund meiner Unterhose anheben und auf meinen angespannten, festen Pobacken landen. Ich habe mich kurz von deinen Lippen gelöst und atme tief sowie etwas lauter als gewohnt aus, während ich deine Bewegungen genieße.
Jetzt bin ich aber wieder ganz bei dir. Denn du liebst es zu knutschen. Mehr als ich. Was du aber noch mehr liebst, ist, wenn nur ich dich küsse. Am Bauch, am Nacken und am Hals. Deswegen drehe ich dich behutsam um, und lege mich auf deinen Rücken. Wieder kannst du mein Gewicht auf deinem ganzen Körper spüren.
Du weißt was nun kommt. Erwartungsvoll legst du deine Haare auf eine Seite und entblößt somit den Hals und deinen Nacken. Als ich mich mit meine Mund nähere und mein Atem über dein rechtes Ohr streicht, entlockt es dir ein leises Stöhnen. Mit meinen Kopf dringe ich nun bis zu deinem Hals vor und liebkose dich. Dabei nehme ich den leichten Duft deines Parfüms wahr. Auch deine Haare riechen gut. Aber am meisten mag ich deinen eigenen Geruch, der sich mit deinem Parfüm vermischt und mir den Verstand raubt.
Etwas unbeholfen öffnen meine Finger den Verschluss deine BHs. Eine Hand platziere ich anschließend zwischen deinem Buch und der Matratze, auf der wir liegen. Da ich mich nun mit dem anderen Arm seitlich etwas abstütze, kannst auch du den Oberkörper leicht anheben und ermöglichst es mir dadurch mit meiner Hand nach oben zu wandern. Meine Finger gleiten nun unter den BH, der noch immer deine Brüste bedeckt. Nun lege ich mich wieder auf dich. Auch aus deinem Körper entweicht die zwischenzeitliche Anspannung und du kannst wieder das Spiel meiner Lippen genießen.
Allmählich küsse ich mich entlang deiner Wirbelsäule nach unten. Widerwillig verlässt meine Hand deine Brust. Aber nur um kurz darauf auf einer deiner Pobacken zu landen. Mittlerweile habe ich mich etwas aufgerichtet, sitze zwischen deinen etwas gespreizten Schenkeln und massiere mit kräftigen Fingern deinen Po.
Ich merke wie du schließlich dein Becken etwas anhebst. Ich weiß was du willst und erfülle dir deinen Wunsch indem ich dich von deinem kleinen Höschen befreie. Mit den Lippen bedecke ich nun deine Pobacken mit Küssen und wandere anschließend wieder aufwärts.
Meine erigierte, männliche Mitte liegt jetzt direkt zwischen deinen Pobacken. Nur noch der Stoff meiner Unterhose trennt mich von dir. Durch Bewegungen mit meinen Becken reibe ich mich an dir und lasse dich spüren, wie sehr du mich erregst. Wieder stöhnst du. Auch durch dein tiefes Atmen merke ich, dass dich meine Handlungen nicht kalt lassen und du mehr willst. Doch sofort möchte ich dein Verlangen nicht stillen. Zu schön ist es, wie du dich erwartungsvoll von unten gegen mich drückst.
Lange halte ich es aber auch nicht aus. Erneute befreie ich dich von meinen Körpergewicht und stütze mich seitlich etwas ab. Mit dem Mund verlasse ich deinen Nacken jedoch nicht. Meine rechte Hand liegt bereits zwischen deinen Schenkeln. Du winkelst eines deiner Beine an und gewährst mir somit den Zugriff auf dein Lustzentrum. Ich lasse mir jedoch noch ein wenig Zeit ehe ich mit meinen Fingern deine sinnlichen, weiblichen Lippen berühre. Als ich schließlich vordringe zuckst du leicht, jedoch deutlich spürbar zusammen.
Ich bin etwas überrascht, wie erregt du bereits bist. Langsam bewege ich meine Finger und merke schließlich, dass ich einen Rhythmus gefunden habe, der dir zu gefallen scheint. Hin und wieder hebst du dein Becken etwas an. Eine Hand hast du nach hinten ausgestreckt und damit einen Weg in meine Unterhose gefunden. Obwohl du keine Bewegungen ausführst, genieße ich den Druck, den du auf meinen steifen Penis ausübst.
Meine Finger sind nun etwas schneller geworden. Ich merke, dass du langsam eine Spannung im Körper aufbaust. Deine Augen sind geschlossen und die Fingernägel der freie Hand bohren sich immer weiter in den frischen Bezug unserer Matratze.
Nun ist es soweit. Die ganze Anspannung entweicht dir. Gerne würde ich dein Gesicht von vorne sehe. Ich liebe es dich zu beobachten, wenn du kommst, denn dann finde ich dich wunderschön. Meine Hand verlässt nun deine Schenkel. Du hast dich, ähnlich wie ich, etwas seitlich gedreht damit ich dich von hinten umarmen kann. Während du noch zweimal leicht zuckst halte ich dich fest. Ich merke, dass sich dein Atem allmählich wieder langsam beruhigt und immer rhythmischer geht. Irgendwann schläfst du dann ein. Ich weiß, dass du heute einen langen, anstrengenden Tag hattest und küsse ein letztes Mal deinen Nacken.
  • Geschrieben von zoti
  • Veröffentlicht am 21.11.2020
  • Gelesen: 4260 mal

Kommentare

  • Blackraven7822.11.2020 21:56

    Profilbild von Blackraven78

    Lieber zoti,

    diese Story ist sehr liebevoll geschrieben, gefällt mir sehr gut.

    Dafür Sterne von mir.

    Liebe Grüße

    Blackraven78

  • zoti23.11.2020 15:20

    Hallo Blackraven78,

    vielen Dank für den Kommentar + Bewertung.
    Vielleicht ermutigt mich das dazu eine weitere Geschichte zu schreiben.

    Liebe Grüße
    zoti

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