Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

das Appartment

0 von 5 Sternen
Sie zog einen Eisenring zu sich. Was man da seinerzeit wohl befestigt hatte? Also – schon wieder gingen die Gedanken in eine andere Richtung durch. Er redete und redete und es interessierte sie kein bißchen. Sie hätte lieber gefragt, wo er hier und vor allem „Wie“ er am liebsten Sex hatte. Hier im Gewölbe, wo früher die Traktoren eingestellt waren? Das hätte was – eindeutig!
Sie musste ihn dauernd anschauen, so attraktiv und sexy war er geworden. Unglaublich. Bestimmt wurde er von den Damen gejagt und ging kaum alleine nach Hause.

Die Garconniere war wirklich klein, vor allem der Balkon. Und alles in einem Raum, das hatte sie seit der Studentenzeit nicht mehr gehabt. War das eine gute Idee, die zu mieten? Immerhin konnte man die ganze Anlage nützen: Sauna, Solarium, FKK-Terrasse, Partyzone.
Momentan war die Wohnung nicht vergeben. Ruhig war es diesmal in der Anlage, was daran lag, dass im Partygewölbe eine Kinderbetreuung aktiv war, die mit den Kindern bastelte.

Sie hatte die Wohnung schon einmal gesehen, doch das war viele Jahre her. Sehr klein war auch der Balkon, aber man konnte zu zweit sitzen, zu jeder Mahlzeit, zum Aperitif und zum Kaffee, und alle Farben des Sees beobachten, den Sonnenaufgang und den Nebel. Er beugte sich über das Geländer und zeigte ihr die neue Wasserschiplattform. Sie stelle sich schräg hinter ihn und sah in die Richtung seiner ausgestreckten Hand und lehnte sie sich ganz leicht an ihn. Er redete ohne Pause und sie drehte sich ein wenig, um mit der Brust gegen seinen Oberarm zu drücken. Leider konnte sie nicht entnehmen, ob er reagierte, da er unbeeinflusst weitersprach.
Weißt du noch, das alte Heim dort drüben, positioniert auf einer ganzen Landzunge! Sie musste sich etwas nach vorbeugen, um hinzusehen. Sie wich aber nicht aus und lehnte sich einfach etwas seitlich, also mit der anderen Brust an ihn. „ich seh nicht hin:“ „Dann stell du dich an die Brüstung“ Er trat einen Schritt zurück, damit sie die Positionen wechseln konnten. Aber er schloß wieder auf, damit er wieder hindeuten konnte. Er schien sich vergewissern zu wollen, ob er sich getäuscht hatte, oder ob sie ihn tatsächlich reizen wollte. Jetzt sah sie zwar das neue Gebäude, das Interesse war jedoch schnell gestillt. Plötzlich betrat jemand den Nachbarbalkon. Gut dass es seitlich Sichtschutz gab! ER legte den Finger auf seinen Mund und bedeutete ihr damit, leise zu sein. Für sie war das OK. Sie gingen eine Schritt zurück, um auch nicht sichtbar zu sein. Die Stimmen wurden lauter, etwas spielte sich am Balkon ab. Man verstand jedes Wort. Da musste man wirklich bewusst weghören um die Diskretion zu wahren.

Während sie still hielten, dachte sie an die vielen Aufenthalte zurück, in der es immer schlüpfrige Andeutungen gab. Sie waren allerdings immer schmeichelhaft und nie primitiv. Jetzt, da er geschieden war und sich so gemausert hatte, war sie versucht, auf diese Andeutungen einzugehen, es reizte sie, auszutesten, wie ernst es ihm tatsächlich war. Er sah im Gesicht etwas älter aus als früher, aber braungebrannt und derart erschlankt wirkte er wie sein eigener jüngerer Bruder. Sie drückte mit der Rückseite nach hinten und wetzte etwas mehr zur Mitte hin .Jetzt wetzte auch er ihr ein wenig entgegen, sie standen schon fast in Löffelchenstellung. Sie drückte dagegen und führte die Hände nach hinten, um ihn ganz dicht heranzuziehen. Auf den Po zu greifen, wagte sie freilich nicht. Er begann sie ein wenig zu streicheln. Er nahm sie an den Schultern und fuhr die Oberarme entlang hinunter. Sie gurrte ganz leise und drückte sich dichter an ihn. Da wurde er etwas forscher und strich über ihre Vorderseite. Sie löste ihre Arme und entfernte behende den BH. Jetzt hatte sie mehr davon, wenn er über ihre Vorderseite strich. Er verharrte lange bei den Brüsten und streichelte sie ganz sanft. Sie legte die Hände auf seine und demonstrierte ihm, sie zu kneten, was er auch tat. Sie legte ihren Kopf nach hinten über seine Schulter , um ihn ganz nah an seinem Ohr mit einen winzigen Stöhner zu ermutigen.

Sie sah ihm nicht ins Gesicht, als machten sie einander vor, dass das hier ja gar nicht passierte. ER glitt mit den Händen über ihren Körper, besonders an der Vorderseite. Natürlich auch über die berühmte Stelle am Oberschenkel, die einen Spitzenabschluß von halterlosen Strümpfen verraten würden. Vorsichtig glitt er seitlich nach oben und vermisste sicher die Unterwäsche. Sie griff wieder nach hinten und griff ihm auch aufs Hinterteil. Sie kam schlecht dazu und die Jeans war sehr dick aber etwas kneten war möglich. Er streichelte sie hingebungsvoll und sie genoß die warmen Hände, die über ihren Körper glitten. Noch immer waren sie an die Rückwand des Balkons gelehnt, um keinesfalls sichtbar zu sein. Noch immer waren sie mucksmäuschenstill.

Da es so heiß war, hatte sie sich für einen hauchdünnen Rock entschieden. Er spürte also ihren Popo durch und strich ihr auch über die Vorderseite. Sie hatte eindeutig einen Nachteil mit dem dicken Jeansstoff. Also löste sie sich ein wenig von ihm, um hinter sich zu greifen und ihm den Gürtel zu entfernen, was einfach war. Sie zog ihn aus den Schlaufen und knöpfte seine Hose auf (wow, ein „echter Mann“, ohne Reißverschluß!) Also wurde auch er etwas forscher und glitt mit den Händen unter ihren Rock. Sie schob seine Hose nach unten und ging in die Knie, um die Jeans ganz nach unten zu schieben. Er streifte die Slipper ab und stieg aus der Hose. Beide richteten sich wieder auf und er schob ihr langsam den Rock nach oben. Sie hatte aufgeschlossen und spürte sein hartes Glied. Sie bewegte sich ein wenig, was seine Wirkung nicht verfehlte. Sie hatte ihre Handtasche seitlich abgestellt, beugte sich zu ihr hinunter und griff hinein. Sie hatte für den Urlaub Kondome besorgt. Sie nahm eines aus dem Seitenfach und reichte es ihm. Ein kleiner Schauere lief ihr über den Rücken als sie hörte, wie er die Packung zerriß und es raschelnd abrollte. Er zog den Rock hoch und spielte mit seinem harten Glied, das er an verschiedenen Stellen anstehen ließ. Sie stellte sich etwas breitbeiniger hin und er ging etwas in die Knie. Er schob er sein pralles Glied vorsichtig zwischen ihre Scham-lippen. Plötzlich wurde ihr wieder klar, dass sie gerade mit dem oberbauernschlauen langjährigen Hausherren etwas anstellte!!! Während er seinen Bewegungsrhythmus suchte, erreichten sie jedoch dicke Schauer der Erregung und ihr begannen die Sinne zu schwinden. Ein Gurren entwand sich ihr, was sie auf dem Nachbar- balkon dennoch nicht unbedingt verraten musste.

Sie war auf seinen Stil sehr gespannt gewesen. Sie verlagerte ihren Schwerpunkt nach hinten, sodaß er an der Wand anstand und beugte sich etwas nach vor, als stütze sie sich am Geländer ab und sehe auf den See. So bot sie ihm einen wesentlich besseren Eindringwinkel. Er knetete ihre Brüste wieder, um sich dann ihrer Klitoris zuzuwenden. Unglaublich, wie raffiniert er das machte. Sie legte die Unterarme auf der Brüstung auf. Würde sie jemand sehen, würde er denken, sie genoß die Aussicht, leicht in der Hocke. Als Künstlerin suchte sie vielleicht gerade wie Klimt eine Ansicht aus, allerdings ohne Klimts berühmten Mini-Bilderrahmen zu verwenden... Gerne hätte sie sich umgedreht und sich mit gespreizten Beinen auf die Brüstung gesetzt. Das wäre dann doch zu riskant gewesen. Rundherum wurde bereits Abend-essen gekocht, die Familien saßen über und unter ihnen schon bei der Jause. Das heizte sie sehr an. Niemand wusste, dass sie auf Besuch da war, niemand wusste, daß sie den Hausherrn getroffen hatte, niemand wusste, dass er mit ihr gerade den Balkon „einweihte“ mit gleich-förmigen Stößen, der gerade in einen feurigen Ritt überging.

Sie beschloß, wiederkommen und sich bei einer Führung jenes Gewölbe zeigen lassen, wo die nächste neue Wohnung hineinkommen würde. Jetzt waren die Eisenringe noch da, wo man problemlos jemanden mit Seilen oder Handschellen spielerisch fixieren konnte..
Das Profilbild von flottelotteburnin

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.063