Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

Wiedersehen mit Lisa

5 von 5 Sternen
Zwei Monate waren seit der ersten Begegnung mit Lisa in Frankfurt vergangen.
Obwohl München nur 150km entfernt war, hatte sich kein Termin dort oder in der näheren Umgebung ergeben.
Dann endlich kam ein Gesprächstermin in Seefeld bei München zustande. Wenn alles glatt lief, konnte ich gegen 18:00h zurück in München sein.
Ich rief Lisa an, die Mailbox meldete sich und ich hinterließ eine Nachricht.

Was tat ich da?

War ich wirklich der Überzeugung, eine so junge, selbstbewusste Frau wäre an der Fortführung der Liaison mit einem Mann interessiert, der Ihr Vater sein könnte?

Gewiss, die Begegnung in Frankfurt war ohne Zweifel ein Highlight, aber es waren auch besondere Umstände, die dazu geführt hatten.

Ich begann, an meinem Verstand zu zweifeln.

Andererseits hatte ich nichts zu verlieren, denn wenn sie absagte, blieb mir zumindest die Erinnerung an diese unvergleichliche Nacht.

Es war schon spät, als das Telefon klingelte, Lisa !

Es war unglaublich. Sie freute sich tatsächlich, dass ich sie endlich besuchen wollte.
Der Termin passte ihr, sie gab mir ihre Adresse, wir plauderten noch ein wenig über allgemeine Dinge, wünschten uns gute Nacht und beendeten das Gespräch.

Keine knisternde Erotik, nicht im diesem Augenblick, ich war ein wenig enttäuscht, hätte gerne mit ihr geflirtet.

Sie wohnte in Haidhausen, einem Stadtteil, der in den letzten Jahren immer beliebter geworden war.
Eine sehr attraktive Mischung aus arbeiten und wohnen. Die nahen Isarauen, der belebte Max-Weber-Platz, der intime Wiener Platz, daneben der Hofbräu-Keller mit schönem Biergarten, da konnte man sich wohlfühlen.

Ich fand die Adresse auf Anhieb. An einem schicken Blumenstand am Wiener Platz hatte ich einem Strauß Wiesenblumen erstanden und in einem kleinen Laden daneben eine Flasche Merlot aus dem Friaul.
Ich klingelte und stieg durch ein großzügiges Treppenhaus in den 2. Stock.

Lisa empfing mich im gleichen Outfit wie damals in Frankfurt im Hotel.
T-Shirt, kurze Sporthose, Flipflops.

In meinem Kopf knallten zahlreiche Sicherungen durch und kurzzeitig hatte ich das Gefühl, schon mehrere Flaschen Merlot intus zu haben.

Dieser Empfang konnte kein Zufall sein. So langsam bekam ich mich wieder in den Griff, überreichte Lisa die Blumen und folgte ihr in die Wohnung.
Durch eine Diele gelangten wir in einen sehr großen Raum, der Kochen, Wohnen und Arbeiten miteinander verband. Er war hell und freundlich und der Stilmix entsprach ganz der individuellen Persönlichkeit, die Lisa verkörperte.
Lisa sog den Duft der Blumen ein, suchte ein passendes Gefäß und versorgte die Blumen mit Wasser.
Ich hatte die Flasche auf eine Anrichte gestellt und als Lisa an mit vorbei ging, hielt ich sie fest, umarmte sie und sie schmiegte sich an mich. Es war ein sehr schönes Gefühl.

Sie sagte: „Ich habe Pasta vorbereitet, ich hoffe du magst das. Die Soße ist fertig und die Nudeln brauchen auch nur noch wenige Minuten“.
Ich bin ein Pasta-Fan und sie hatte damit genau ins Schwarze getroffen und sogar der Wein passte hervorragend.
„Bevor wir uns aber an den Tisch setzen, möchte ich dir jemanden vorstellen“.
In dem Moment öffnete sich eine weitere Tür und ich hatte den Eindruck, Lisa beträte zum zweiten Mal den Raum !

„Marta, meine Zwillingsschwester.“

Mir blieb die Spucke weg. Ich bekam keinen Ton heraus. Wie im Film schaute ich von Marta zu Lisa und wieder zurück.
Marta trug die gleichen Klamotten wie Lisa. Sie hatte allerdings, wie mir dann auffiel, etwas kleinere Brüste, das T-Shirt spannte nicht ganz so unverschämt anregend und sie trug die Haare ein wenig länger.

„Wir studieren gemeinsam, sie Medizin, wir bewohnen diese Wohnung gemeinsam und wir unternehmen sehr viel gemeinsam. Ich habe ihr von unserem Erlebnis erzählt und sie hat darauf bestanden, dich kennenzulernen. Ich hoffe, wir haben dich nicht allzu sehr überrumpelt“?
Dabei grinste sie ziemlich vielsagend und mir wurde ein bisschen mulmig.

Natürlich träumt jeder Mann von einer Ménage-à-Trois, zumal mit zwei solchen Frauen, aber ich war in Sorge, ob ich den Anforderungen gewachsen sei, denn schließlich sind Wunsch und Wirklichkeit zwei verschiedene Dinge. Aber aus der „Nummer“ kam ich ohnehin nicht mehr raus.
Ich atmete tief durch, sagte mit Freddie Frinton: „I´ll do my very best“, und dann waren Gott sei Dank die Nudeln soweit.

Während des Essens machte Marta fortwährend Bemerkungen, die meine Nacht mit Lisa betrafen. Selbst wenn ich gewollt hätte, die Chance, das Thema zu wechseln, war nicht gegeben.

Lisa konzentrierte sich derweil auf ihre Pasta, die hervorragend gelungen waren und überließ Marta das Feld.
Aus ihren Bemerkungen konnte ich schließen, dass Lisas Erzählung auch nicht ein Detail ausgelassen hatte.
Es war mir einerseits peinlich mit all den Einzelheiten konfrontiert zu werden, andererseits klang Marta irgendwie interessiert oder neugierig, zumindest nicht vorwurfsvoll oder kritisch.
Im Gegenteil, sie schien sich für ihre Schwester zu freuen.
So kreiste das Gespräch immer nur um das eine Thema und in Kombination mit dem Wein wurde mir ganz schön heiß. Auch meinem Freund war die knisternde Atmosphäre nicht entgangen und er sabberte munter vor sich hin.

Als alles vertilgt war, räumten die beiden Frauen das Geschirr in die Maschine und ich verschwand im Bad, um mich wieder herzurichten. Ich musste mich ein wenig abkühlen, allgemein und in einem speziellen Bereich. Dann kehrte ich zurück.

In der Zwischenzeit hatten die beiden die Sitzgruppe zu einer fulminanten Spielwiese zusammen geschoben.

„Das Dessert nehmen wir hier“, rief Lisa, kletterte auf die Polster und streckte die Arme nach mir aus.
Ich rutsche neben sie, sie legte den Kopf an meine Brust und ich drückte sie an mich.
„Ich hoffe, Du bist nicht böse, dass ich dich nicht vorher eingeweiht habe. Aber wir wollten dich überraschen, nachdem wir die Idee zu einem flotten Dreier geboren hatten“.

Ich erwiderte, dass es ja bekannt sei, dass Männer sich mit Multitasking schwerer tun als Frauen und ich könne nicht die gleiche Qualität garantieren, wenn ich mich auf mehrere Stellen gleichzeitig konzentrieren müsse.

„Das hast du jetzt aber sehr schön businessmäßig rübergebracht. Das gilt hier nicht. Im übrigen sollst du hier kein Leistungsabzeichen machen, sondern wir wollen Spaß zusammen haben.
Marta hat in ihren letzten Beziehungen einige schlechte Erfahrungen gemacht und ich dachte, ein bisschen Freude könnte ihr gut tun“.

Ach du dickes Ei, jetzt sollte ich auch noch als Sexualtherapeut dienen. Wenn das mal gut ginge.
Nun kehrte auch Marta zurück. Sie brachte eine riesige Decke, scheuchte uns kurz hoch und warf die Decke über die Polster. Einen kleine Stoffbeutel stellte sie in eine Ecke. Lisa hatte eine Flasche Prosecco geköpft und wir tranken auf einen fröhlichen Abend.

Marta machte dann auch nicht viel Federlesens. Sie griff in meine Haare, schaute mich an und sagte:
„Lisa hat mir erzählt, dass du sehr gut mit der Zunge bist. Das will ich auch und zwar jetzt“.
Damit dirigierte sie meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Aus den Augenwinkeln konnte ich Lisas Mine erkennen. Sie lächelte schelmisch.
Ich zog Marta das Höschen aus und sie half mir, indem sie den Po ein wenig hob.

Offensichtlich waren auch an ihr die Erinnerungen an meine Erlebnisse mit Lisa nicht spurlos vorüber gegangen. Ihre geschwollenen Schamlippen glänzten und sie verbreitete ein Duft, der mir fast die Sinne raubte.
Sie war im Gegensatz zu Lisa, die ihren blonden Busch nur ein wenig getrimmt hatte, komplett rasiert.
Zunächst fuhr ich mit meiner Zunge an der Innenseite ihrer Schenkel entlang, langsam und intensiv, bemühte mich, nicht ihre Lippen zu berühren, noch nicht. Ich führte die Zunge weiter nach oben bis dicht an ihre Klitoris, darüber hinaus über den Schamhügel, der sich geil über ihrer Vagina wölbte.
Ich bemerkte, dass sich auch Lisa mittlerweile um ihre Schwester kümmerte.
Sie hatte ihr das T-Shirt ausgezogen und spielte mit den Brüsten, knetete sie sanft und reizte die Nippel, die sich noch mehr ihren Fingern entgegen reckten.
Diese Doppelbehandlung verfehlte ihre Wirkung nicht. Marta grunzte und stöhnte und wand sich unter Lisas Händen. Sie kam immer mehr in Fahrt.
Jetzt ließ ich meiner Zunge freien Lauf, leckte ausgiebig ihre Labien und ihre Perle, teilte ihre Lippen mit meiner Zunge und drang ein wenig in sie ein, ihren süßen Saft schmeckend.

Marta verkrampfte sich immer mehr im Rhythmus meiner Zunge. Ich konzentrierte mich auf ihre Klitoris, sanft, dann wieder mit etwas mehr Druck, dann wieder sanft.
Marta war mir immer mehr entgegen gerutscht. Sie lag jetzt und ich konnte ihr ein kleines Kissen unter den Po schieben, sodass sich ihre Vulva mir entgegen streckte.
Ich fuhr fort und sie schien an der Klippe zu stehen, aber der letzte Schritt wollte ihr nicht gelingen.

Da machte sich Lisa an dem kleinen Beutel zu schaffen, holte einen Vibrator hervor und drückte ihn mir in die Hand. Ich befeuchte den Helfer, an Gleitmittel war ja kein Mangel, und führte ihn mit sanften Stößen in Martas Spalte ein. Die Vibration war deutlich zu spüren, als ich meine Zungenspiel fortsetzte.
Diese Kombination befähigte Marta zum Sprung über die Klippe.
Mit einem heftigen Stöhnen richtete sie sich auf, zog den Vibrator aus ihrem Leib und dann kam sie so gewaltig, wie ich es noch bei keiner Frau erlebt hatte. Sie spreizte ihre Schamlippen, sie schrie und es spritzte drei, vier Mal aus ihr heraus auf mein Gesicht und meine Brust, dann rann ihr der Rest aus der Muschel, lief an Po hinab und hinterließ feuchte Stellen auf dem Kissen.

Ich war starr vor Faszination. Ich spürte die Flüssigkeit auf meinem Gesicht, erwischte eine Tropfen mit meiner Zunge. Es war warm und schmeckte nach ihr, so wie es auch nach ihr roch, betörend.

Alle waren wir mitgenommen, obwohl wir in unterschiedlicher Intensität am Geschehen beteiligt waren.
Marta lag, noch immer mit dem Po auf dem Kissen, da wie auf dem Präsentierteller und ihr Atem normalisierte sich langsam.

Lisa saß neben mir mit hochrotem Kopf vor Erregung und glänzenden Augen. Sie trocknete mir mit einem Handtuch das Gesicht und den Oberkörper und strahlte mich dabei an. Sie freute sich offensichtlich, dass es uns gelungen war, Marta so viel Freude zu bereiten.

Während Marta nach ihrem fulminanten Höhepunkt noch weitgehend weggetreten war, konnte ich mich Lisa widmen.
Ich zog ihr das unverschämte T-Shirt aus und ihre herrlichen Titten boten sich mir dar.

Ich war fasziniert wie beim ersten Mal. Und dann fiel mir plötzlich der Begriff „Törtchenbrüste“ ein, weil sie mir so appetitlich, wie von einem Konditor gestaltet, vorkamen.
Sie bestehen aus einem sehr schön geformten „Basistörtchen“, auf das der Konditor eine Frucht, etwa eine halbierte Erdbeere aufgesetzt hat; und auf dieser Frucht reckt sich ein kleiner geiler Schokostick-Nippel dem Betrachter entgegen, die Triple-Crown, sozusagen.

Lisa räkelte sich, verschränkte die Hände hinter dem Kopf und gab sich meinen Liebkosungen hin.

Bei einem solchen Anblick kann Mann nur zubeißen, was ich dann auch tat.
Ich saugte diese Köstlichkeit ein und meine Lippen und meine Zähne massierten zärtlich die Vorhöfe und die Schokosticks, die sich vor Freude noch mehr aufrichteten. Die andere Brust knetete ich derweil sanft mit der Hand.
Lisa gab sich meinen Berührungen hin. Sie war ein vollkommener Genussmensch, der sich auf ein langes Spiel sehr gut einlassen konnte.
Marta schien da nicht ganz so langmütig. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass sie eine etwas härtere Gangart bevorzugte.

Während ich noch intensiv mit Lisas oberer Hälfte beschäftigt war, spürte ich plötzlich Hände, die sich an meinem Hosenbund zu schaffen machten.
Marta war aus ihrer Agonie erwacht und hatte offensichtlich beschlossen, aktiv ins Geschehen einzugreifen.

Mich beschlich wieder ein wenig Skepsis bezüglich Multitasking.

Dass Marta sehr rigoros sein konnte, hatte ich ja bereits erleben dürfen. Auch bei meiner Hose fackelte sie nicht lange. Mit einem beherzten Ruck hatte sie mir beide Stücke bis auf die Füße gezogen, der Rest war eine Kleinigkeit.

Ich versuchte mich weiterhin auf Lisa zu konzentrieren.
Als Marta dann begann, an meinen Eiern zu saugen, war es mit der Konzentration schlagartig vorbei. Ich fühlte, wie sie meinen Ständer leckte, als wäre es ein großer Lolli, und dann stülpte sie ihre Lippen darüber und ich hatte den Eindruck, mir platzt der Kopf.
Ich musste für einen Moment von Lisa ablassen, weil der Reiz so stark war.

Das hatte sie wohl bemerkt. Ob sie den Grund mitgekommen hatte, war mir nicht klar.
Auf jeden Fall schlang sie die Arme um meinen Körper, zog mich zu sich und sagte: „Komm zu mir, ich will Dich in mir haben“. Dabei schubste sie meinen Hintern zwischen ihre Beine und entzog mich so Martas Behandlung.
Mein Freund fand problemlos seinen Weg, denn Lisa war so saftig, dass es eine Freude war.
Sie hatte eine Hand auf meinen Hinter gelegt und gab so den Rhythmus vor, sie hatte keine Eile, sondern war sehr entspannt, noch.
Ich genoss es, ihren Körper und ihre Wärme zu spüren. Wir ließen unsere Zungen an unserem Spiel teilhaben, Ohrläppchen, Hals, Augen und was sich sonst so darbot, bedeckte ich mit Küssen.
Und Lisa verströmte wieder diesen Duft, der mich schon beim ersten Mal fast um den Verstand gebracht hätte. Ich stieß ein wenig härten, mein Körper berührte ihre Vulva und das schien auch Lisa zu befeuern. Ihr Griff an meinem Gesäß wurde fester, auch ihr Atem hatte sich beschleunigt.
In den letzten Minuten hatte ich von Marta nichts mehr bemerkt.

Jetzt hatte sie aber registriert, dass der gemütliche Teil vorbei war.
Sie begann meinen Rücken zu massieren, dann widmete sie sich meiner freien Pobacke und dann fühlte ich, wie sie sich an meiner Rosette zu schaffen machte.

Instinktiv versuchte ich, mich dem zu entziehen, was dazu führte, dass ich noch ein wenig heftiger in Lisas Grotte fuhr. Das gefiel der wiederum sehr, denn sie feuerte mich an. Ihr Stöhnen wurde lauter und ihre Hand diktierte ein immer schnelleres Tempo.

Mir war klar, dass ich dieses Ritt nicht lange kontrollieren konnte, zumal Marta an meiner Hintertür weiterhin aktiv war.
Sie hatte ein Gel an den Fingern und es gelang ihr schließlich, erst einen, dann zwei Finger in meinem Anus zu versenken.
Das war das erste Mal, dass mich eine Frau so fingerte und aus meiner anfänglichen Abneigung entwickelte sich eine zusätzliche Erregung, was wiederum Lisa zugute kam.
Die stand mittlerweile so unter Dampf, dass sie mit einem lauten „Ja“ bei jedem meiner Stöße zu einem fulminanten Stakkato auflief.
Den doppelten Reiz konnte ich nicht länger ertragen, ich kam zur Explosion.

Mein Körper spannte sich und dann entlud ich mich in Lisa, die sich in meinen Rücken gekrallt hatte und mich mit einem unverschämten Grinsen anschaute.
Ich legte mich auf sie und ließ sie mein Gewicht spüren. Sie umklammerte mich mit Armen und Beinen und hielt mich fest.
Marta legte einen Arm um uns und lächelte. Sie war wohl ähnlich zufrieden wie wir beide.

Ich war wohl ein wenig weg gedämmert, ja ja, das Alter.
Mit noch geschlossenen Augen hörte ich zu meiner Rechten lustvolle Kehllaute.
Die Mädels vergnügten sich wohl bereits wieder.

Ich blinzelte hinüber und sah Marta vor Lisa knien, die in der Polsterecke lag, den Kopf im Nacken, geile Geräusche von sich gebend.
Marta hatte ihr einen Vibrator eingeführt und leckte gleichzeitig ihre Muschi.
Dabei streckte sie ihren Arsch in meine Richtung, sodass mein bester Freund sogleich beschloss mitzuspielen.

Ich rutschte hinter sie, musste aber feststellen, dass der Vordereingang bereits besetzt war. Marta hatte sich einen Dildo von beachtlicher Größe eingeführt.
Der Anblick dieses schwarzen Silikonprügels beflügelte meine Fantasie.
Es sah aus, als würde Marta von einem Big Black Cock gepfählt.
Ich zog das Ding langsam ein wenig heraus und stieß zu, was Marta einen lauten Lustton entlockte.

Sie unterbrach ihr Zungenspiel und sah mich mit leicht glasigen Augen über die Schulter an.

Ich ****te sie mit dem Ungetüm in langsamen Stößen und nach einer Weile setze sie ihr Spiel mit Lisa fort.

Mir fiel der kleine Stoffbeutel ein, worin die Mädels die Spielzeuge aufbewahrten.
Er lag in einer Ecke und ich fand einen kleinen Vibro, der mir zu passen schien, denn nun wollte ich Martas Hintertür auf einen Besuch vorbereiten.

Gleitmittel besorgte ich an Martas Spalte, die jede Menge Lustschleim absonderte.

Ich umkreiste zunächst Martas Rosette, um ihr zu signalisieren, dass sich da was anbahnt.

Sie warf den Kopf in den Nacken und bewegte sich nicht, bis ich mit dem kleinen Teufelchen ihren Schließmuskel überwunden hatte.
Ich schaltete das Gerät ein und mit einem leisen Brummen wurde Martas After massiert.

Sie konnte sich wegen der Gleichbehandlung wohl nicht mehr auf Lisa konzentrieren, denn die hatte sich aufgerichtet und sah dem Geschehen mit wachsender Begeisterung zu.

Als ich der Meinung war, die Vorbereitung wäre ausreichend, schaltete ich ab und zog das kleine Ding langsam aus Martas Arsch.
Sie klang ein wenig enttäuscht und schaute sich mit fragendem Blick um: „Mach weiter, war gut so“, maulte sie mich an.
Als ich meinen Schwanz ansetzte, der nun problemlos den Hintereingang passierte, schaute sie eine wenig ängstlich, aber nach wenigen vorsichtigen Stößen, bei denen ich bis zum Anschlag in sie drang, hatte sie kapiert, dass ihr keine Gefahr drohte.

Sie entspannte sich zusehends und hielt mit ihren Pobacken immer mehr dagegen, sodass ich mit jedem Stoß an ihren Hintern klatschte, so als würden wir uns selber applaudieren.

Ich musste die Stellung wechseln, denn diese komische Hocke war nicht lange durchzuhalten.
Ich fasste sie mit beiden Armen um die Taille und drehte mich mit ihr um, sodass sie auf mir saß.

Bei dieser Aktion war sie mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Ständer gelandet, was sie mit einem lauten Stöhnen begleitete.
Nun konnte ich sie von hinten umfassen, ihre Titten und ihre Nippel bearbeiten, wovon ich auch ausgiebig Gebrauch machte.

Marta wurde nun zunehmend ekstatisch. Der Dildo von vorne, mein Phallus in ihrem After, meine Hände an ihre Titten, viel mehr ging nicht und ihr Körper zuckte bei jedem Stoß, so als wüsste sie nicht mehr, wohin sie sich drängen sollte.

Viel mehr ging nicht, aber ein wenig mehr.

Lisa hatte ihre stille Faszination beendet und sich den kleinen Teufel geschnappt.

Sie drehte ihn auf höchste Stufe und führte ihn an Martas Perle. Sie schien genau zu wissen, was der noch gefehlt hatte, sie brauchte ja die etwas härtere Tour.

Marta reagierte sofort mit heftigen Zuckungen. Der ganze Körper bäumte sich auf, die Laute wurden animalisch und dann wurde ich Zeuge eines Squirtings, das alles übertraf, was ich bislang für möglich gehalten hatte.
Als Marta zu kreischen begann, zog Lisa den Dildo aus ihrer Spalte, drückte die Schamlippen auseinander und dann schoss es aus Martas Schoß.
Ich umklammerte von hinten ihre Brüste mit beiden Händen und sie wand sich in meinen Armen.

Diesmal war es Lisa, die den Saft abfing, denn sie saß ja direkt zwischen Martas Schenkeln.

Martas heftige Bewegungen hatten dazu geführt, dass ich auch zum Orgasmus kam und tief in ihren After spritzte. Ob sie das allerdings gespürt hat, wage ich zu bezweifeln, so wie sie abgegangen war.

Ich saß ziemlich mitgenommen in der Polsterecke, Marta auf meinem Schoß, immer noch mit meinem Glied im Arsch, das langsam kleiner wurde. Lisa schleckte Martas Muschi sauber, es war also alles sehr gut.

Nachdem wir eine Zeit lang einfach so da gelegen hatten, gingen wir ins Bad und gemeinsam unter die Dusche. Ich seifte die Mädels ein, die Mädels mich, es war ein sehr angenehmer Abschluss des Abends.

Die beiden Frauen holten ihr Bettzeug und zu dritt schliefen wir auf der Spielwiese ein.

Als ich wach wurde war ich alleine auf den Polstern. Lisa und Marta standen nackt an der Küchenzeile und bereiteten das Frühstück. Der Anblick der beiden nackten Hinterteile weckte sofort meinen Appetit, nicht nur nach Frühstück.

Ich ging ins Bad, schöpfte ein paar Hände Wasser in mein Gesicht und musste feststellen, dass sich mein Freudenspender zwar noch nicht wieder zu voller Pracht entwickelt hatte, aber unübersehbar neugierig war.

In der Küche zurück, umfasste ich zuerst Marta und zwirbelte ein wenig deren Nippel, die darauf sofort mit Härte reagierten, drückte meine Latte an ihren Hintern, was sie mit einem wollüstigen Hüftkreisen quittierte.

Als ich mich Lisa näherte, griff sie meinen Schwanz, massierte ihn und sagte mit einem fiesen Grinsen: „ Na Du alter geiler Bock, erst hattest Du Bedenken und jetzt scheinst Du nicht genug zu bekommen. Warte ab, Du bist noch nicht durch die Tür“.

Dabei schaute sie mich mit finsterem Blick an, der mir sofort eine panische Angst einjagte ; ((

Das Frühstück gab´s wieder auf der Wiese. Ich stellte mich ein wenig tolpatschig an. Immer wieder lief die Marmelade von meinem Brot auf die Körper der beiden, aber ich leckte sofort alles wieder sauber, schließlich weiß ich, was sich gehört.
Als ich mit ein Honigbrot bereiten wollte, waren meine Hände so zittrig, dass der Honig auf Lisas Muschi tropfte.
Als ich dabei war, alles gründlich zu säubern, spürte ich plötzlich, wie sich etwas Klebriges auf meinen halbfesten Freund ergoss, es gab also eine Nachahmerin.
Kaum gedacht, spürte ich bereits ein Zunge, die genüsslich begann, das süße Zeug vom Lolli zu lecken. Wenn es geschafft war, kam wieder neues hinzu, es konnte also dauern.

Diese Maßnahme ließ meinen Phallus in kürzester Zeit zu voller Größe wachsen.
Marta drehte mich auf den Rücken, um besseren Zugang zu haben. Dadurch entglitt mir Lisas feuchte Mitte. Die fackelte nicht lange und stülpte ihre Muschel auf mein Gesicht, was mir im ersten Moment ein wenig Atemnot bescherte.
Lisa benutzte nun meine Zunge nach Belieben, sie rollte ihr Becken wie ein Cowgirl beim Rodeo und dass sie mich eindeutig dominierte, machte sie offensichtlich an.
Ihre Bewegungen wurden heftiger und auch Marta hatte ihre Bemühungen verstärkt.
Ich war den beiden ausgeliefert, fühlte mich aber nicht unwohl, ganz im Gegenteil.

Während mein Gesicht in Lisas saftige Spalte tauchte, spürte ich, dass Martas Behandlung langsam zu einem Ergebnis führte.
Ich fasste ihren Kopf und ****te sie immer schneller in den Mund. Sie schloss ihre Lippen fest, knetete meinen Hintern und dann fühlte ich wieder ihren Finger, der meine Lenden nach vorne trieb, noch tiefer in ihren Schlund.

Auch Lisa hatte bemerkt, dass ich auf einen Gipfel zusteuerte.
Sie griff den kleinen Vibro, der noch von letzter Nacht da rum lag, setzte ihn auf ihre Klit und dann dauerte es nur noch wenige Augenblicke, bis wir beide kamen.

Ich spürte, wie ihre Flüssigkeit in meinen Mund lief, es war erregend wie beim ersten Mal.

Marta hatte sich im letzten Moment zurück gezogen, ließ meinen Schwanz frei, massierte ihn noch kurz und sah dann freudig erregt zu, wie mein Sperma bis auf Lisas Bauch spritzte.

Lisa rieb meinen Saft in ihren Busch, der nun völlig durchnässt an ihrem Venushügel klebte.

Marta leckte die Reste von meinen Genitalien und wir lagen eine ganze Zeit lang einfach so übereinander.

Ich bekam gar nicht richtig mit, dass die Beiden aufstanden waren und sich im Bad herrichteten.

Plötzlich standen sie vollkommen angezogen vor mir und Lisa sagte: „Die Pflicht ruft, wir müssen zur Uni. Zieh die Tür einfach zu, wenn Du gehst“, und Marta ergänzte: „ und immer schön anrufen, wenn Du in München bist“.

Dann bekam ich von beiden einen noch einen innigen Kuss auf eine ganz bestimmte Stelle und weg waren sie.
  • Geschrieben von oldiebutgoldie
  • Veröffentlicht am 10.01.2015
  • Gelesen: 8015 mal
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FunDorado – Das geile Lila!

Kommentare

  • Lollipop12.01.2015 14:20

    Profilbild von Lollipop

    Lieber oldiebutgoldie, du beschreibst sehr sinnlich und anschaulich einen der wohl größten Wünsche vieler Männer, nämlich es nicht nur mal mit zwei Frauen, sondern gleich mit Zwillingen zu treiben! Ich habe in meinem Familienkreis ein weibliches Zwillingspärchen, von dem ich weiß, dass es in der Männerwelt vorzugsweise Verwirrung - aber dann auch ungeahnte Lustgenüsse kreiert. Jede für sich allein ist harmlos - zu zweit wird es wild und hemmungslos.
    Darum hat mir deine so harmonische Geschichte so sehr gefallen, und ich werde sie, neben full five, auch in meine Favoriten reihen.
    Ganz liebe Grüße von Lollipop

  • Butterfly4013.01.2015 11:01

    Profilbild von Butterfly40

    Ich kann meiner jungen Vorrednerin nur voll und ganz zustimmen! Sehr schön und nachfühlbar geschrieben, liest sich gut und regt die Gedanken an. Auch von mir 5 Sternchen und liebe Grüße. Ilo

  • oldiebutgoldie13.01.2015 13:41

    Profilbild von oldiebutgoldie

    Vielen Dank an die Ladies.
    Es freut mich, dass es Euch gefallen hat.

  • oldiebutgoldie13.01.2015 13:43

    Profilbild von oldiebutgoldie

    @lollipop

    Kann Mann die beiden mal kennenlernen ; ))

  • Lollipop13.01.2015 23:33

    Profilbild von Lollipop

    Oh, ich bin nicht sicher, ob du das wirklich willst, mein Lieber! Die beiden sind schon irgendwie etwas speziell.

  • wschnauz02.03.2015 11:43

    Dass lässt Mann träumen.
    Besten dank für deine Geschichte

  • lillyscent (nicht registriert) 03.12.2015 12:25

    Danke für diese und viele andere tolle, anspruchsvolle, ansprechende, stimmige, geschmackvolle, einfühlsame, respektvolle, realistische und sehr erregende Geschichte(n)! Ein wahrer Schatz, den ich mir gerne mal zu Gemüte führe.

  • CS26.07.2016 21:38

    Zufällig stolperte ich beim Stöbern über diese Geschichte. Auch von mir 5 Punkte! Glückwunsch an oldiebutgoldie!

  • CS26.07.2016 21:40

    Zufällig stolperte ich beim Stöbern über diese Geschichte. Auch von mir 5 Punkte! Glückwunsch an oldiebutgoldie!

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