Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Anzeige:

FunDorado – Das geile Lila!

"Starthilfe"

0 von 5 Sternen
„Ihr könnt Euch schon einmal hinein setzen“,
sage ich zu meinen Kindern.

Zu meinen beiden.

Und deute auf unser Auto,
das wir oben auf einem Parkdeck abgestellt haben.

Am Morgen.
Am frühen.

Um den Zoo zu besuchen,
den großen.

In dem ich als Kind
das letzte Mal war.

In dem es wirklich schön ist.
Und man sich über Stunden hinweg
aufhalten kann,
da man verschiedene Länder passiert.

Den Tieren verdammt nahe kommt.

Sich allein an der Deko
schon kaum satt sehen kann.

An einer Stelle zum Beispiel
steht ein Auto.

Ein alter Jeep.

An der anderen wiederum ein VW Bus,
ein alter.

Im Inneren erkennt man Haare,
wahrscheinlich Hundehaare.

Sowie ein Fell,
das auf der Beifahrerseite
im Fußraum liegt.

Einen Kompass.

Auch eine Trinkflasche.

Und eine Zeitung,
eine alte,
die schon total vergilbt ist.

Während sich oben drauf,
auf dem Dach,
ein Koffer befindet,
der bereits verstaub ist.

Von daher absolut genial aussieht.

An einer anderen Stelle steckt ein Flugzeug.
Im Gebüsch.

Ein gelbes.

Dann wiederum passiert man ein paar Fischer(ei)häuschen.
In verschiedenen Farben.

Und kommt sich vor,
als wäre man im Urlaub.

Während man ein Gefühl „der Gemeinschaft“ entwickelt.
Vermittelt bekommt,
während man die Show verfolgt.

Die,
mit den Robben.

Und dem Adler.

Mit den Rentieren.

Und dem Hippie.

Mit der bunten Kleidung am Leib,
sowie der Perücke
auf dem Kopf.

Nicht weit entfernt entdeckt man den Eisbären,
den man sogar
unter Wasser beobachten kann.

Wenn man das Schiff betritt,
in dem es dunkel ist.

Und durch die Fenster schaut.

Auch dort ist das Ambiente einfach sehenswert.
Beeindruckend.

Nicht zu toppen.

Wie die ganze Anlage,
in der wir uns aufhalten,
bzw. aufgehalten haben.

Vom frühen Morgen an.
Bis in die Abendstunden ….

Gehorsam klettern die beiden auf ihre Sitze,
schnallen sich an.

Und spielen mit dem Spielzeug,
das sie sich gegönnt
und soeben noch gekauft haben.

In dem Laden.
Kurz vor dem Ausgang.

„Ich gehe kurz rüber“,
sage ich zu den beiden.

Und meine damit das Auto
„unserer Begleitung“,
das schräg gegenüber
von uns geparkt hat.

Das Auto eines jungen Mannes,
den ich vor einer Weile kennen,
sowie auch lieben gelernt habe.

Der mir in kurzer Zeit
verdammt wichtig geworden ist.

Mit dem es lohnt,
seine Zeit zu verbringen.

Seine freie.

Und mit dem wir viel
unterwegs sind.

Anbei schnappe ich mir die beiden Becher,
mit dem Fertigkaffee,
vernehme noch schnell das:
„O.k.“,
meiner Tochter.

Sowie auch das
meines Sohnes.

Und steuere das silber – farbene Gefährt an,

öffne die Beifahrertür,
mache es mir gemütlich,
ehe ich den Deckel des Bechers entferne
und einen Schluck nehme.

„Soll ich?“
frage ich.

Und deute auf eine Wette an,
in der es darum geht,
diesem spontanen Menschen
„einen von der Palme zu wedeln.“

Inmitten des Trubels.

Inmitten der Leute.

Hier oben.
Auf dem Parkdeck.

Sozusagen „als Kick“ ….

Nach allen Seiten schauend,
zieht „Du“ Deine Hose
ein Stück weit nach unten.

Während ich in meinem Rucksack
nach einer kleinen Tube suche.

Einer kleinen Tube Handcreme,
die nach Kamille riecht.

Einer grün – weißen.

Eine Creme,
die just in dem Moment
„als Gleitgel“ dient,
bzw. dienen soll.

Da Du mir fünf Minuten gibst.

Und mir somit die Hände gebunden sind,
da ich Dich durch die Kinder,
durch die umherlaufenden Leute,
nicht mit dem Mund
verwöhnen kann.

Weil es auffallen würde ….

Über Deine Beine,
über Deinen Schritt
legst Du ein kleines Handtuch.

Ein hellblaues,
unter das ich mit meinen Händen gleite,
anbei Dein bestes Stück in die Hände nehme.

Ein wenig streichel`.

Etwas massiere.

Zeitgleich bemerke ich,
dass er anfängt zu wachsen.

An Dicke zu gewinnen.
An Steifigkeit.

Und Feste ….

„Mmh“,
machst Du,
während Du unter erschwerten Umständen genießt.

Dich konzentrieren musst,
Dir innerlich einen Film aufrufst,
um dem Ganzen stand zu halten.

Damit es klappt ….

Ehe ein Typ auf uns zukommt.
Uns direkt ansteuert.

…. Fluchs lasse ich von Dir,
setze mich „normal“ hin,

während auch Du
das Handtuch ein wenig gerade rückst,
um nicht aufzufallen.

Keinen Verdacht schöpfen zu lassen ….

„Können Sie mir Starthilfe geben?“
fragt dieser.

Durch das Fenster hindurch.

Während ich bereits lachen muss,
da „so etwas“
auch nur uns passieren
und eigentlich
auch nicht wahr sein kann.

Dass die Kinder ruhig sind.

Vor sich hin spielen,
weder fragen,
noch nörgeln.

Während genau DIESER Typ
„genau jetzt“
Starthilfe benötigt.

„Ich habe gar kein Starthilfekabel“,
rufst Du ihm entgegen.

Mit einem lustigen Gesichtsausdruck.
In Deinem face.

„Aber ich“,
antwortet er,
ehe er zurück geht.

Zu seinem Wagen.

Und auf Dich wartet.

Ich hingegen gehe kurz zu meinen Kindern,
halte einen kleinen „Small talk“,
verfalle in einen Lachanfall.

Und beobachte Dich immer mal wieder,
wie Du da stehst.

Dem Typen hilfst,
damit er vom Fleck kommt ….

Ein paar Minuten später allerdings
bist Du wieder an Ort und Stelle.

Und auch Dein Auto steht exakt da,
wo es sich auch vorhin befunden hat ….

Somit steige ich noch einmal um,
schaue Dich an.

Und schmunzel` leise vor mich hin,

während ich abermals
etwas von der Creme in meine Hand laufen lasse.

Diese verreibe,
um Deinen Schwanz noch einmal
mit meinen Händen zu verwöhnen.

Sanft umschließe ich diesen,
so dass er im Inneren meiner Hand „liegt“,

während ich diese mal nach vorne,
dann wiederum nach hinten,
in Richtung Deines Körpers,
Deines Bauches bewege.

Anbei spüre,
wie er größer wird.

Steifer.

Dicker,
sowie auch fester.

Immer und immer wieder wiederhole ich diese Bewegungen
Lausche Deiner Atmung,
die vorerst leise,
nach ein paar Minuten allerdings
um eine Nuancé lauter wird.

Während ich auch bei mir
eine leichte Feuchtigkeit
zwischen den Beinen spüren kann.

Weil es mich geil macht.

Weil es auch in mir
die Lust weckt.

Weil ich Dich am liebsten spüren möchte.

Im Hier.
Und Jetzt.

In mir ….

„Ich komme gleich“,
deutest Du an.

Schließt die Augen.

Und lehnst Dich ein wenig zurück,
während Du Deine Beine spreizt.

Anbei leise
vor Dich hin schnaufst ….

In gleichmäßigen Bewegungen mache ich weiter.

Weder werde ich schneller,
noch langsamer.

Nein,
ich behalte mein Tempo bei,
ohne zu wissen,
wie es sich anfühlt.

Ob es „so“ bleiben kann.

Oder Du es gerne anders gewollt hättest.

Und dann,
dann spüre ich mit einem Mal,
wie es aus Dir heraus spritzt.

Wie es lauwarm
über meine Hand läuft.

Über meine rechte …..

Wie „er“ sich entleert
und dabei spuckt ….

Ehe Du die Augen öffnest.
Langsam.

Wieder hier bist.
In der Realität.

Und wir einen kurzen Moment
so verweilen,
bevor wir uns „säubern“.

Du Deine Hose erneut nach oben ziehst.

Und erst einmal raus gehst,
um eine Zigarette zu rauchen,

während ich das Navi programmiere,

da ein jeder von uns,
in eine andere Richtung fährt.

Nachdem wir uns mit einem Kuss,
mit einem Zungenkuss,
verabschieden.









  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 22.05.2016
  • Gelesen: 4690 mal
Das Profilbild von bumble-bee78

Anzeige:

FunDorado – Das geile Lila!

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

  • Wir benötigen Ihren Namen
  • Wir benötigen Ihre Email
0.07