Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

**So fühlt sich Leben an** ....

4 von 5 Sternen
Total verschwitzt,
aber irgendwie auch völlig durchgefroren
komme ich vom Joggen.

Mein Körper ist teilweise nass.
Und kalt zugleich.

Noch ein wenig außer Atem
begebe ich mich ins Bad.

In das kleine.

Betäte den Wasserhahn.
Und drehe diesen
auf die kälteste Stufe.

Im Anschluss daran befülle ich meine Hände
mit der kalten Flüssigkeit,
ehe ich mir diese
ins Gesicht „schütte“.

Und das Gefühl,

den krassen Unterschied
zwischen heiß glühend
und kalt
genieße.

„So fühlt sich Leben an“,
denke ich mir.

Und verleihe mir somit einen Ohrwurm,
da ich das Lied
mit dem besagten Titel
„So fühlt sich Leben an“
nun nicht mehr aus dem Kopf bekomme.

Nachdem es sich eingebrannt hat.

Und somit beschließe ich,
es zu hören.

Aus meiner Anlage heraus.

Schalte diese also an,
schiebe die CD hinein.

Und strebe direkt
das besagte Lied an,

während ich zurück ins Bad gehe.

Mich anbei entkleide.

Und mich nackt
unter die Dusche stelle.

Herrlich,
dieses Gefühl.

Dieses Gefühl von Frische
nach dem Sport.

Kurzerhand lasse ich das Wasser
auf mich herab prasseln.

Warm ist es,
nahezu heiß.

Fast kochend.

Wie ich es liebe,
wenn mir kalt ist.

Und ich das Leben spüren will.

So richtig
spüren will.

Sich die Muskeln wieder normalisieren.
Und nicht mehr angespannt wirken.

…. Einen Augenblick bleibe ich stehen.
Und tue nichts.

Ehe ich das Shampoo der kleinen Vorrichtung entnehme,

einen Klecks davon
auf meine linke Hand laufen lasse,

um im Anschluss
die duftende Note
auf meinem Kopf,

auf meinen kurzen Haaren
zu verteilen.

Ein wenig massiere ich.
Und genieße das Gefühl.

Das Gefühl der Entspannung.

Das Gefühl der Fingerfertigkeiten
auf meiner Kopfhaut.

Ehe es weitergeht.

Und ich mich einseife.
Komplett.

Mit meinem Lemon – Duschgel,
das mir kurzem
erst geschenkt wurde.

Noch einmal lasse ich meine Sinne spielen.

Noch einmal genieße ich den Duft,
das zarte Gefühl auf der Haut.

Die Wärme des Wassers,
ehe ich vernehme,
dass sich die Tür
des kleinen Bades öffnet.

Und Du hinein trittst.

Den Vorhang
ein Stück weit zur Seite schiebst.

Und mir verschmitzt lächelnd zu verstehen gibst,
dass Du Interesse verspürst,
mir Gesellschaft zu leisten.

Im Nu ziehst Du Dich aus,
entkleidest Dich.

Ehe Du zu mir
in die Dusche steigst.

Dich von hinten an mich schmiegst.

Und damit beginnst,
meine Brüste
mit beiden Händen zu umgreifen.

Sie zu streicheln.

Im Anschluss
zu massieren.

…. Und somit löst Du ein herrliches Gefühl
in mir aus.

Das sich nach „zu Hause“ anfühlt.

Nach „sich fallen lassen“ können.

Ebenso nach Lust.

Vorerst allerdings genieße ich ….,

in dem ich meinen Kopf
ein Stück weit nach hinten lehne.

Und diesen auf Deiner Brust platziere.

Anbei schließe ich abermals die Augen,
um das Gefühl
intensiver wahrnehmen zu können.

Dich intensiver zu spüren.

Ganz nah bei Dir zu sein.

Während ich fühlen kann,
dass sich die Lust
auch in Dir
bereits ausbreitet.

Da ich Deinen Schwanz
in voller Härte
an meinem Rücken spüren kann.

…. Meine Hände wandern derweil nach hinten,
befühlen Dein bestes Stück,
umgreifen es.

Und streicheln ein wenig
über die empfindliche Haut.

Im Anschluss ummantele ich mit der Hand,

mit den Fingern
Deinen Penis.

Deinen Schwanz.

Und führe diese
mal nach vorne,
dann wiederum nach hinten.

So dass Du kurz aufjuchzst.

Scheinbar macht es Dich an,
da Du beginnst
ganz leicht

und leise zu stöhnen.

Zudem wandert Dein Mittelfinger
der rechten Hand
ein wenig tiefer.

Sucht meine Klitoris auf.
Nutzt die Gunst des Duschgeles.

Und gleitet ein wenig umher,
so dass sich auch in mir
die Lust ausbreitet.

Völlig entfaltet ….

…. Da ich weiß,
dass es Dich anmacht,

ich zudem das Gefühl
einer gefüllten Blase verspüre,

spreize ich ein wenig meine Beine,
während ich meinen Schließmuskel
für einen Moment entspanne.

Und ein paar Tropfen
der gelblichen Flüssigkeit
aus mir heraus laufen lasse.

Schnell schaltest Du ….

Scheinbar verspürst Du das Bedürfnis
genau hinsehen zu wollen,
da Du nun Dein Kinn
auf meine rechte Schulter legst.

Deinen Blick nach unten richtest,
während Deine Hand,

Dein Mittelfinger
noch immer
an meiner Klitoris spielt.

Und wundersame Gefühle
in mir auslöst.

„Tu es noch mal“,
flüsterst Du mir zu.

Und somit gehorche ich Dir.

Schaue ebenfalls hin,
bzw. zu,

wie ich es laufen lasse.

Und sich der Strahl,
der aus meinem Körper kommt,
geradewegs
den Weg nach unten bahnt.

Wo er kurzzeitig eine kleine Pfütze hinterlässt,

die allerdings schnell
und sauber
vom Strahl der Dusche entfernt wird.

Ein geiles Gefühl umgibt uns.

Uns beide.

Ebenso spüre ich abermals Deinen harten Schwanz
an meinem Rücken,
so dass ich mich entscheide
mich nach vorne zu bücken.

Meine Hände
auf den Boden zu stützen.

Und wie ein aufgestelltes Dreieck
vor Dir zu posieren.

Dir somit „Eintritt“ zu gewähren.

Eintritt.
In meine Lusthöhle.

Gefüllt mit purer Geilheit
dringst Du von hinten
in mich ein.

Bewegst Dich mit harten Stößen
von vorne nach hinten.

Und löst anbei
ein intensiv berauschendes Gefühl
in mir aus,

das mir verrät,
dass es bei mir
bis zum Höhepunkt
nicht mehr lang andauert.

Kurzerhand verschaffe ich meiner Lust
freien Lauf.

Stöhne diese
aus mir heraus.

Und genieße die Fülle,
die mich umgibt.

Durch Dich.

Jetzt allerdings umfasst Du mit den Händen mein Becken,
übst ein wenig Druck aus.

Wirst schneller ….

Wilder ….

Unkontrollierter ….

Und kündigst mir anhand von Worten an,
dass Du es nicht mehr aushalten kannst.

Dass Du es kommen lassen möchtest.

Dass es Dir schwer fällt,
Deine Lust,
Dein Begehren
in jeglicher Art und Weise
aufzuhalten.

Oder hinaus zu zögern.

„Lass`es zu“,
sage ich zu Dir.

„Denn ich tue es auch“,
hauche ich.

Und fühle,
wie sich die Explosion ankündigt.

Stärker
und stärker wird,

während sie bei Dir bereits entfacht.
Und sich Strahl für Strahl
in mir entleert.

Auch Du stöhnst diese aus Dir heraus.
Betonst immer wieder,
wie geil es für Dich ist.

Und verschaffst mir somit
einen noch intensiveren Kick,

als ich ihn ohnehin schon vernehme ….

Da ich beides
intensiv genieße.

Bzw.
zu genießen weiß.

Zum einen
den Ausbruch des Vulkanes
in einer meiner Körpermitte.

Zum anderen
Deine stöhnenden Worte,
die mich an Deiner Lust
teilhaben lassen.

Mich geiler machen,
als je zuvor.

Vor allem aber
mich wissen lassen,
wie
und wo Du Dich gerade befindest.

Ehe alles verebbt ….

Wir regungslos dastehen.

Entspannen.

Luft holen.

Und einfach abwarten,
bis Du
wie von allein
aus mir heraus gleitest.

Gefolgt von einem Gemisch,
das flatschend
aus mir hinaus schießt.

Und ebenfalls kurzzeitig
eine kleine Pfütze
auf dem Keramikboden hinterlässt.

Bis diese weggespült wird.

Und somit auch
die Spuren unserer Lust.

Des eben Geschehenen.

…. **So fühlt sich Leben an** ….








  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 02.01.2016
  • Gelesen: 3650 mal
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