Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

Saturday Night Blues

5 von 5 Sternen
Ach, ist das schön! Die Arbeitswoche liegt einmal mehr hinter mir, und gleich kann ich mich endlich wohlig in meinen riesengroßen, ausladenden Korbsessel lümmeln, meinen Körper in die weichen Kissen kuscheln und mich mit einem leckeren Glas Rotwein und einem Knabberschälchen dem Fernsehprogramm widmen. Wenn nichts Vernünftiges läuft, weiche ich auf DVD aus, es ist ja heutzutage nicht so, dass man sich langweilen müsste. Oder ich nehme mir ein Buch und versenke mich da hinein. Oder hänge einfach meinen Gedanken nach und lasse meine Fantasie spazieren gehen. Es ist Samstagabend, und ich habe meine Rituale abgeschlossen, ohne die die Behaglichkeit des Moments nur halb wäre. Ein ausgiebiges Bad in meiner großen Wanne, in der ich mir allein manchmal etwas verloren vorkomme. Ein Bad mit viel Schaum, vielen Teelichten überall im Bad platziert, die den Raum in ein geradezu märchenhaftes Licht tauchen und mich regelmäßig in eine sinnliche Stimmung bringen. Dieses Bad war einer der Gründe, warum ich mich vor nun gut einem Jahr für meine Wohnung, meine gemütliche Wohnhöhle, entschieden habe. Nach dem ausgiebigen Suhlen im warmen, duftenden Wasser mit seinen weichen und alles kitzelnden Schaumbergen, wo ich regelmäßig meine Finger nicht von mir lassen kann (und wer je so gemütlich und von Wärme, Licht und Duft eingehüllt genüsslich masturbiert hat, weiß, worüber ich rede… herrlich!) dann auch das Notwendige. Nackt und nachschwitzend, nur mit einem Handtuchturban auf dem Kopf, kümmere ich mich um die Körperpflege von Kopf bis Fuß. Muss sein. Ich bin Friseurin und in meinem Beruf den ganzen Tag auf den Beinen. Ich habe schnell gelernt, auch wenn die Meisterschule vom Frühjahr an noch vor mir liegt, dass diese Belastung sehr sorgfältige Behandlung erfordert, um lange fit auf den Beinen zu bleiben. Außerdem gestehe ich gerne, dass meine Füße durchaus zu meinen erogenen Zonen gehören, also ein Grund mehr, sie nie zu vernachlässigen. Also verwende ich viel Zeit auf Pflege der Haut, auf das Feilen der Nägel und – ich bin Frau genug – auf die Wahl des Nagellacks, der immer mit dem meiner Hände übereinstimmt. Ich kann es einfach nicht ab, wenn die Füße Trauerfarbe tragen und die Hände in frühlingshaftes Rosa getaucht sind. Aber das ist allerdings schon der Abschluss der Körperpflege, alles, was sich zwischen Kopf und Fuß sonst noch abspielt, muss ich jedenfalls der selbstbewussten Frau nicht erzählen. Und die Männer interessiert das regelmäßig sowieso nicht, sie genießen allein das Ergebnis
Hallo, übrigens! Ich bin Bianca, und ich wohne hier.

Ich würde mich heute als ziemlich normale junge Frau bezeichnen, aber das war nicht immer so, denn in ganz jungen Jahren dachte ich lange, ich sei etwas ganz Besonderes. Mittlerweile habe ich begriffen, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist und daher irgendwie normal. Ich habe einen Beruf, den ich liebe, ich leiste mir meine hübsche kleine Wohnung, ich gehe gerne hin und wieder gut Essen und fahre ein kleines, aber zuverlässiges Auto. Will frau mehr? Das Einzige, was ich nicht oder wenigstens viel zu wenig habe, ist Sex, denn ich bin Single. Es ist nicht so, dass ich mir diesen Status quo unbedingt ausgesucht hätte, nein, es hat nur einfach noch nicht richtig geklappt mit den Männern. Noch nie. Dabei kann ich mich durchaus sehen lassen. Allerdings bin ich mir auch mit mir selbst noch etwas uneins, was ich wirklich will, denn meine sexuellen Gelüste prallen sowohl auf Männer wie auch auf Frauen. Ein Zustand, der einer monogamen Partnerfindung nicht eben förderlich ist. Dann rede ich mir regelmäßig ein, dass ich auch noch sehr jung bin und Zeit habe… Die klassische Ausrede für alle Unentschlossenen, die eigentlich nicht wissen, was sie wollen. Ha, und da klinke ich mich aus! Ich weiß, was ich will, jedenfalls im normalen Leben, und es ist ja nicht so, dass ich kein Liebesleben hätte! Mal so und mal so, mal männlich, mal weiblich, warum sollte ich mich also nach monogamer Eingleisigkeit drängen? Ist nicht mein Ding, und wenn ich einen Traumprinzen suche, der mich im wehenden Hemdchen irgendwo im dunklen Märchenwald aufreißt, mich auf sein weißes Pferd zerrt und mich dann in sein Schloss nach Nirgendwo entführt… dann setze ich mich hin und schreibe eine passende Märchengeschichte, anstatt nach dem rossigen Wiehern des Gauls und einem blonden Märchenprinzen Ausschau zu halten.

Hmmm, der Wein ist ausgesprochen lecker, und ich habe es hier richtig schön und gemütlich. Gerade ruckele ich mich in meinem flauschigen Bademantel mit dem Po tiefer in die gemütlichen Kissen und wackele mit den frisch lackierten Zehen zur Musik, die noch aus meiner Anlage klingt. Ich habe meinen Turban wieder abgelegt und meinen Kopf einige Male geschüttelt. Nun lasse ich meine Haare einfach lufttrocknen. Das Fernsehprogramm ist einmal mehr grottenschlecht, und ich lasse den Bildschirm noch dunkel. Draußen vor der Tür höre ich plötzlich Februarregen gegen meine Fenster schlagen, Schietwetter, wie wir hier sagen, und ich bin froh, dass ich mich entschieden habe, heute Abend zuhause zu bleiben. Auch wenn letztlich das berühmte „Wir sind entre nous“ bedeuten würde, dass ich für das eine und andere nur auf meine Finger oder vielleicht noch den einen oder anderen Spielkameraden, der auf meinem Nachttisch ruht, angewiesen wäre. Nichts wirklich Neues, auch wenn mir dann gerade Kira in den Kopf kommt, meine süße und herrlich versaute Freundin, die ich vor einigen Wochen unter der Wirkung der wummernden Bässe des „Steamhammer“ kennengelernt habe. Kira war seitdem zweimal bei mir – und sie liebt meine breite Wanne so wie ich. Ein Wunder also, dass wir uns dort fast ungenierter und hemmungsloser gesuhlt haben als auf meinem breiten Lotterbett? Ich denke nicht, und ich habe natürlich dafür gesorgt, dass sie auch meinen Futon lieben und schätzen gelernt hat. Jedenfalls haben wir auch da kaum genug voneinander bekommen können, wenn wir uns erstmal ineinander, umeinander und aneinander verklammert und uns gegenseitig festgesaugt hatten. In ihrem Loft bin ich seit unserer ersten Begegnung nicht mehr gewesen, aber ich gebe zu, dass ich schon einige Male auch an Ella und Mickey gedacht habe, an die offene Art des Umgangs miteinander – und an Mickeys harten und knorrigen Ast zwischen seinen Schenkeln. Ich bin eben nicht lesbisch – wie mein Name schon sagt – und mir läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn ich an den krassen Typen und seinen strammen „Ihr wisst schon wen“ denke. Und nicht nur im Mund.

Darauf muss ich erstmal einen Schluck trinken, denn bei meinen Gedanken ist mir der Hals trocken geworden. Der trockene aber süffige Rioja schafft Abhilfe. Ich verdränge Mickey und lasse für eine Weile doch einen Märchenprinzen durch mein Gemüt reiten, der ein geiles Bauernmädchen rannimmt und ordentlich vögelt. Das tut den beiden gut – und mir kühlt es für den Moment das Gemüt. Aber nur einen Moment, denn dann holt mich das Leben wieder ein. Bei einem Blick zur Zimmerdecke sehe ich, dassdie Deckenlampe, die über meinem Wohnzimmertisch hängt, leicht zu beben und zu wackeln beginnt. Ok, meine Nachbarn über mir läuten das Wochenende ein. Etwas früher als sonst, denn üblicherweise wackelt die Lampe erst nach 23 Uhr, etwa zur Zeit des Wort zum Sonntag. Dann lassen die beiden über mir ungeniert das Bett wackeln und beben, dass es bis durch die Decke geht. Jeder soll ja vögeln wie er es braucht, aber ich habe schon die Decke und auch meine Obstschale vom Tisch genommen. Wenn Heike und Manfred über mir mit ihrer Ekstase durch sind, brauche ich einen Lappen, um den Staub vom Tisch zu wischen, der bei jeder Nummer unter der Lampenfassung rausrieselt. Ich habe also einen ziemlich guten Überblick über das Sexualleben meiner oberen Mitbewohner. Heute sind sie früh dran, aber ich glaube, die Oma hat heute Nachmittag den vierjährigen Junior abgeholt und meine Nachbarn genießen die sturmfreie Bude. Es ist früh, also hole ich nicht gleich ein Tuch. Ich rechne damit, dass die beiden es später nochmal zusammen treiben. Dann ist es ein Aufwischen.

Noch ein genüsslicher Schluck aus meinem Glas. Hm, das ist gut! Ich lehne mich zurück und lausche der Musik. Kein Rock, kein Pop, keine dröhnenden Bässe – nein, ich habe Vivaldi im CD-Player und genieße die Vier Jahreszeiten. Auch eine Marotte von mir: ich liebe klassische Musik. Und im Augenblick genieße ich sie sehr. Nicht nur, weil sie mir in meiner enthaltsamen Stimmung gerade das lüsterne Rammeln meiner Nachbarn über mir erspart. Nicht, dass ich prüde wäre, sicherlich nicht, aber wenn ich mich in das Liebesspiel meiner Nachbarn autoerotisch einklinken würde, hätte ich schnell recht feuchte Finger. Aber ich habe auch ein Buch in der Hand. Passt also nicht. Lieber noch ein Schlückchen aus meinem Weinglas. Und eine kleine Brezl aus dem Knabberschälchen.

Etwas quäkt. Ich brauche einen Moment, bis ich weiß, dass es mein iPhone ist. Grummelnd krabbele ich aus meiner gemütlichen Sesselposition und hole mir den Quälgeist. Eine Nachricht von Kira. Hmmm, mein kleines Teufelchen beginnt prompt mit einem feurigen Flamenco in meinem Bauch, der auch gleich ein Bächlein in meinen unteren Regionen fließen lässt. Kira eben. Mein Döschen köchelt, noch ehe ich überhaupt gelesen habe, was sie schreibt.

<Bist du zuhause, Süße???> Logo, Kira weiß nicht, dass ich mich hier so sinnlich lümmele und eigentlich nur darauf warte, gefordert zu werden. Ich hüpfe mental und mein kleines Teufelchen dehnt fast meine Unterleibsmuskulatur.
<Ja, Schätzchen. Wo steckst du?>
<Kalt, eingeregnet, fast festgefroren am Strand… ist deine Wanne frei?> Ich grinse in mich hinein. Dieses kleine Luder!
<Für dich immer, Schätzchen!> Nun dauert es einen Moment, ehe eine Antwort kommt. Vivaldi verklingt gerade in einem herrlichen Crescendo. Ruhe. Auch die Nachbarn machen gerade Pause oder sind für´s erste fertig.
<Bin aber nicht allein, Süße. Habe Besuch. Trotzdem?> Einen Moment bin ich irritiert, aber Kira ist Kira, und sie würde sich nicht melden, wenn das für uns beide nicht ok wäre. Ich habe keine Ahnung, was mich erwartet, aber ich bleibe fest.
<Natürlich, Schätzchen. Ich mache einen glühend heißen Tee. Bis gleich!>
<Danke, mein Engel! Zehn Minuten vielleicht.> lese ich noch, dann wälze ich mich ein zweites Mal aus meinem gemütlichen Sessel und stapfe in die Küche. War das hier gerade ein Notfallplan? Mit wem war Kira unterwegs? Also erst heißes Wasser und Badezusatz in die Wanne, dann Wasser in den Wasserkocher, eine Kanne aus dem Schrank und einen ordentlichen Friesentee in das Stoffsäckchen. Schietwettertee sozusagen. Das kennen wir hier in dieser Gegend nur zu gut. In den Vorbereitungen entgeht mir, dass ich im Bademantel unterwegs bin und Kira jemanden mitbringen will. Und als es dann, ich habe gerade den Tee aufgegossen, an der Tür klingelt, ist es zu spät. Scheiß drauf! Ich bin hier schließlich zuhause.
Als ich öffne, segelt mir als erste Kira in die Arme, pladdernass und verfroren, und das einzige, was an ihr noch warm ist, ist ihre Zunge, die sie mir gleich im Flur in den Hals schiebt. Nicht, dass mir das unangenehm gewesen wäre, aber hinter Kira schiebt sich ein Typ in meine Diele, der genauso tropft und verfroren wirkt wie meine Freundin, aber von der Physiognomie eindeutig der Spezies Mann zuzuordnen ist. Ich korrigiere mich: der Kategorie großer Junge. Vom Gesicht her kann das Bübchen nicht älter als 17, höchstens 18 sein. Und plötzlich fühle ich mich fast nackt trotz meines Bademantels. Aber für tiefer gehendes Schamgefühl ist gerade keine Zeit, denn meine kleine Diele wird nun zur Trockenkammer. Jacken, Hosen, Pullover und ein Männerhemd hängen zum Trocknen auf Bügeln, und als wir zu Dritt mein Wohnzimmer entern, trägt Kira gerade noch einen Tanga und ihr junger Begleiter Slip und Socken. Irgendwie beruhigt mich das, denn nun komme ich mir in meinem knielangen Bademantel nicht mehr so nackt vor. Ich habe den Tee, Kandis und eine Buddel Rum auf den Tisch gestellt, den ich vorhin noch fix abgewischt habe, egal, was noch kommt, und als der Tee mit einem ordentlichen Schuss in den Gläsern dampft, übernimmt Kira die Vorstellung ihres Begleiters. Ich erfahre, dass der Junge Thomas heißt, Kiras junger Freund ist und sie hin und wieder über das Wochenende besucht. Thomas hat gerade vor einigen Tagen seine Abiklausuren geschrieben und bereitet sich nun mehr oder weniger auf die mündlichen Prüfungen im Frühsommer vor. Na ja, ich denke wohl jetzt gerade eher weniger. Natürlich kann ich es nicht lassen, meinen Blick auch auf das zu werfen, was den schwarzen Slip männlich ausbeult. Mein kleines Teufelchen zwingt mich förmlich dazu, und was ich sehe, das ist schon recht beachtlich. Ehe ich mich aber in diese Betrachtung vertiefen kann, steht Kira auf, streift ihren Tanga ab und wandelt ins Bad. Thomas folgt ihr auf dem Fuß, wartet aber mit dem Slip, bis er für mich außer Sicht ist. Feigling! Aber ich sehe seinen Hintern, als er hinter Kira hergeht. Hmmm, süß und ausgesprochen knackig. Schon unter der textilen Verpackung. Die Tür zum Bad bleibt halb offen als die beiden mit wohligem Grunzen (Thomas) und einem mir bekannten seligen Kichern (Kira) in die heiße Wanne steigen. Ich nehme Vivaldi aus dem CD-Player und wechsele das Genre. Kuschelrock scheint mir jetzt der Situation angemessener. Mein kleines Teufelchen hat sich ungeniert mitten in meiner Muschi breit gemacht und spielt dort ein aufregendes Schlagzeugsolo. Ich hole zwei große Badetücher und für Kira eines meiner geliebten XXL-T-Shirts aus dem Schlafzimmer und werfe einen sehnsüchtigen Blick auf meinen breiten Futon. Meine kleinen Spielkameraden lasse ich stehen, wo sie stehen. Ich bin hier schließlich zuhause und habe nichts zu verbergen. Allerdings nehme ich mal ein paar Kondome aus der Schublade und streue sie auf den Nachttisch. Rein prophylaktisch. Weiß man, was noch kommt? Vielleicht ist der junge Freund von Kira ja auch schwul. Gut genug aussehen tut er jedenfalls dafür. Aber schon in dem Alter? Da geht doch eigentlich das Selbstfinden erst richtig los. Die Packung unter dem schwarzen Slip war in der Richtung nicht aussagekräftig, denn ein Ständer war das eindeutig nicht. Doch für einen Sack und einen Schlappi wars auf jeden Fall eine beachtliche Füllung. Ich verscheuche meine Gedanken und bringe die Handtücher und das Shirt für Kira ins Bad. Für Thomas habe ich nichts Passendes. Vielleicht will ich für den Jungen auch gar nichts finden. Bis seine Klamotten trocken sind, muss der Slip reichen. Das jedenfalls flüstert mir eindringlich mein kleines Teufelchen ein, als es, komplett feucht, an meinem Ohr klebt.

Im Bad sehe ich nur zwei Köpfe, die am rechten und linken Wannenrand aus dem Schaum ragen. Rechts schwarzhaarig und strubbelig, links dunkelblond und leicht gelockt. Das rechte Gesicht kenne ich von vielen Küssen beim Kissenzerwühlen, über das rechte Gesicht würde ich mich gerne spontan beugen, um rauszufinden, wie der Junge küsst. Plötzlich komme ich mir in meinem Bademantel völlig overdressed vor, würde am liebsten zu den beiden in die Wanne steigen. Und heute vorzugsweise nicht zu Kira, sondern zu ihrem jungen Freund. Ich starre auf die geschlossene Schaumdecke und entdecke in der Wannenmitte leichte konzentrische Kreise, die die weiße Fläche gleichmäßig sanft wabern lassen. Ganz leicht nur, aber ich weiß sofort, was diese konzentrischen Wellen verursacht. Was ich nicht weiß, ist, wer von den beiden sie verursacht… Ich bin geneigt, zu glauben, dass es der Junge ist, der da unter dem sichtgeschützten Wasser mit seinem Schwanz spielt, während er mich aus verhangenen Augen ansieht. Mich, nicht Kira. Ich bin ein wenig irritiert, aber ich spüre auch, dass ich geil werde. Mein kleines Teufelchen hat sich wieder in meine Muschi verkrochen und scheint dort jetzt ein irres Gitarrensolo auf meiner puckernden Klit zu zupfen. Ich lege die Sachen auf den Waschtisch und trete den Rückzug an. Schleunigst. Sekunden später hätte ich mir in der Tat den Bademantel herunter gerissen und wäre in die Wanne gestiegen – Überschwemmung hin oder her.

Kira trifft mich in der kleinen Küche, während ich gerade ein zweites Schälchen mit Knabberzeug fülle. Sie trägt mein Shirt und hat feuchtes Haar. Lufttrocknung wie ich sie auch bevorzuge, wenn ich allein bin. Als Kira den Kühlschrank öffnet und dort eine große Flasche Cola reinstellt, sehe ich ihren Hintern, der sich unter meinem Shirt rundet und deutlich abzeichnet. Hmm, ich mag diesen herrlichen Popo, egal ob er nackt ist, unter einem Shirt schwingt oder in einer sündhaft engen Lederhose steckt. Ok, am liebsten habe ich ihn natürlich nackt, keine Frage. Unter dem Shirt kein Problem, und ich genieße es, meine Hand darunter zu schieben, bis ich die noch wannenwarme Haut von Kiras Po unter meiner Handfläche spüre. Im Bad jault der Fön, Thomas scheint von Lufttrocknung nichts zu halten. Kira und ich haben Zeit. Als wir uns endlich ausgiebig küssen, zieht meine Freundin fast hektisch meinen Gürtel auf, um auch an meine Haut zu kommen, und ihre Hand rutscht sofort dorthin, wo eben noch mein kleines Teufelchen sein Gitarrensolo abgeliefert hat. Ich quietsche auf, als Kiras Mittelfinger meine feuchten Lippen teilt und nun sanft an meiner Klit spielt. Also wechsele ich von ihrem weichen Po auf die gegenüber liegende Seite und schiebe gleich zwei Finger in ihre heiße Spalte, die längst nicht mehr nur vom Baden nass ist. Jaaaa… das ist es doch, was ich endlich wieder brauche, denke ich, während meine Zunge in Kiras offenem Mund wühlt und schlabbert. Am liebsten würde ich meine Süße sofort rüberschleppen und auf dem breiten Futon von Kopf bis Fuß verwöhnen, aber wir sind nicht allein. Noch jault der Fön im Bad, aber das ist auch bei Thomas´ dichtem Schopf nur eine Frage der Zeit. Also wechseln wir nur ins Wohnzimmer und ich zerre Kira förmlich zu mir in den breiten Korbsessel. Natürlich ist es dort nun etwas enger, aber ich liebe diese Enge, und hier haben wir beiden schon mehr als einmal unseren Lüsten freien Lauf gelassen.

Kira füllt nochmal ihr Teeglas, gibt einen ordentlichen Schuss Rum dazu, und ich labe mich weiter an meinem Wein, nachdem auch ich mein Glas nochmal gefüllt habe. Unter uns erfahre ich, dass ihr Freund Thomas sozusagen ihr erotischer Pflegefall ist. Zuhause von einer Übermutter unterdrückt und unter Leistungsdruck gesetzt, nutzt der Junge jede Möglichkeit zu einem Ausflug in unsere Stadt. Von seinem Wohnort gerade mal eine halbstündige Bahnfahrt. Kira redet ein bisschen um den heißen Brei herum, und ich erinnere mich an das, was sie mir zu ihrem Verhältnis zu Männern und Frauen im Steamhammer gesagt hat: Kerle interessieren mich nur gelegentlich, Muschis immer. Aha, Thomas musste also in die Kategorie „gelegentlich“ eingeordnet werden. Warum sagte mir das meine Freundin nicht einfach? Also sagte ich es, und Kira grinste irgendwie erleichtert. Oder hatte sie moralische Hemmungen, zu gestehen, dass sie es mit einem Mann treibt? Aber nicht doch bei mir. Ich sage ihr auch das, und dann stoßen wir mit einem Teeglas und einem Weinglas an. Weibliches Verstehen. Im Telegrammstil erzählt sie, dass sie mit Thomas einen winterlichen Strandspaziergang hinter sich hat, bei dem die beiden dann bei +2° C eingeregnet sind. Brrrrrr – mich schaudert schon bei dem Gedanken daran. Thomas ist 19, also habe ich doch gar nicht so falsch gelegen mit meiner eigenen Schätzung. Typische Abialter eben. Die beiden haben seit zwei Jahren gelegentlich ein Ding am Laufen. Na und? Bin ich der Domprobst von Greifswald? Dann wird Kira intimer und schwärmt von der unbedarften Wildheit und Potenz ihres jungen Freundes. Olala, das bringt doch mein Döschen gleich zum Kochen. Wonniger Samstag! Dass ich heute leer ausgehen würde, stand nicht mal ansatzweise zur Diskussion, nicht bei Kira. Nur das Wie war noch nicht recht klar. Also war ich mal echt gespannt und schleckte hingebungsvoll meine Finger ab, die gerade noch in Kiras engem Döschen gesteckt haben. Lecker! Kira nuckelt derweil abwechselnd an meinen Möpsen und konzentriert sich zunehmend auf meine Nippel, die längst hart und lang in die Höhe stehen. Kira liebt meine Brüste, so wie ich völlig verrückt nach ihrer prallen, glatten Muschi bin, von der ich kaum genug bekommen kann. Aber an die komme ich gerade nicht ran, jedenfalls nicht mit dem Mund. Aber das war nur eine Frage der Zeit. Ganz sicher. Auch ich habe mein Bad dazu genutzt, in die Körperpflege auch das Glätten meiner Muschi mit einzubeziehen. Glatt und babyweich bin ich vom Hintereingang bis zum Venushügel. Hoffentlich ist Thomas kein Fan eines Weibes Marke tropischer Regenwald, aber das ist eine rein rhetorische Frage, denn er bumst schließlich mit Kira. Und die ist glatt wie ich.

Das fast nervtötende Jaulen des Föns im Bad erstirbt. Meine Stromrechnung sagt danke. Kira und trennen uns, aber nur für den Moment. Ich schenke Thomas einen frischen Tee ein, dann warten wir beiden halbwegs züchtig auf sein Erscheinen. Ich gebe zu, mein Herzchen klopft etwas. Dann ist der Auftritt des jungen Mannes doch recht unspektakulär. Thomas hat sich das große Badehandtuch um die Hüften geschlungen und jetzt wenigstens keine Socken mehr an. Die haben mich anfangs schon etwas gestört. Es soll ja angeblich Männer geben, die sogar beim Vögeln Socken anhaben… igittigittigitt, für mich ein absolutes NoGo. Ich stehe zwar nicht auf Männerfüße, aber wenn ich mir einen Mann vorstelle, der in Ringel- oder sonstigen Socken auf einer Frau liegt und bumst, dann vergeht mir eigentlich alles. Egal, gerade kein Thema. Ich sehe Thomas an, das ist ein viel interessanterer Aspekt. Ich kann Kira mehr und mehr verstehen, dass sie ihn zu ihrem, wie sie sagt, „erotischen Pflegefall“ gemacht hat. Ich frage mich nur, warum der Junge ein Pflegefall sein soll? Kira hat sich nun zu ihrem jungen Freund auf meine Couch gesetzt, und ich lümmele mich allein gelassen in meinem Korbstuhl und nippe an meinem Wein. Erst als Thomas seine Augen nicht von mir nehmen will, wird mir klar, dass mein Bademantel noch immer so ist, wie ihn Kira in der Küche kategorisch geöffnet hat. So liegen meine Brüste offen, aber auch zwischen meinen Schenkeln herrscht fast freie Einsicht. Kein Wunder, dass Thomas Stielaugen bekommen hat und mich unverwandt anstarrt. Ich sehe, dass mich Kira mit einem unschuldigen Augenaufschlag anlächelt, dann zieht sie ihre Beine hoch und stellt sie auf das Couchpolster, so dass ich nun einen fast obszön freien Blick zwischen ihre Beine habe. Ein Blick, der Thomas entgeht, denn er sitzt neben seiner Süßen. Davon profitiere ich, und langsam macht mir dieses Spiel Spaß. Das umso mehr, als auch Thomas nicht mehr unbeteiligt ist. Kiras Hand liegt in seinem Schritt und es kann mir nicht entgehen, dass unter ihrer Hand Dinge zu wachsen beginnen, die ich zuvor nur als Grundausstattung unter dem schwarzen Slip wahrgenommen hatte. Was sich da aber jetzt unter Kiras Hand förmlich aufbäumt, wird sicher von keinem Slip mehr gebändigt. Himmel, ist das ein Zelt, das Thomas da in mein Handtuch stemmt! Zum ersten Mal entwickelt sich in meinen vier Wänden das, was man wohl einen klassischen Dreier nennt, und ich gebe zu, dass ich etwas nervös gespannt bin. In meinen geilen Fantasien habe ich ja schon fast alle Konstellationen erlebt und durchgespielt, aber real ist es dann doch etwas anderes. Und wir drei waren hier gerade verdammt real zusammen. Ich stehe aus meinem Sessel auf und streife meinen Bademantel endgültig ab und sehe dabei aus den Augenwinkeln, dass sich auch Kira das Shirt über den Kopf zieht. Dann macht sie sich energisch über das Handtuch ihres Cousins her und packt den Jungen aus. Ich bekomme große Augen, als ich nun zum ersten Mal in natura sehe, was Thomas zwischen seinen athletischen Schenkeln hat. Ich bin nicht nur beeindruckt, ich bin hin und weg! Zwei nackte Frauen und ein nackter Adonis, denn anders kann ich den Jungen kaum nennen, wenn ich bei der Wahrheit bleiben will. Ich weiß nicht, was ihm durch den Kopf geht als wir uns nun zum ersten Mal so nackt ansehen, aber meine Augen sind auf seinen herrlichen Schwanz fixiert, der so hart und lang vor seinem Waschbrettbauch steht, dass mir vor Vorfreude fast der Sabber aus den Mundwinkeln läuft. Ich fühle mich fast wie in Trance, als ich Thomas an den Händen nehme und von der Couch hochziehe. Wir stehen uns gegenüber, und als er seinen Kopf neigt und mich küsst, stehen wir so eng beieinander, dass ich den strammen Ständer heiß und zuckend auf meinem Bauch spüre. Was für ein Gefühl! Dazu seine Zunge in meinem Mund, die mich zusätzlich verrückt macht. Küssen kann er auch – und wie! Meine Hände gleiten über seinen Rücken und treffen sich auf dem knackigen Hintern, den ich lustvoll massiere. Wenn ich heute meine Fingernägel nicht geschnitten und gefeilt hätte, würden sie wohl rote Spuren hinterlassen, so intensiv verkralle ich mich in diesen herrlichen Männerarsch, der beim Knutschen langsam vor und zurück zuckt. Olala, mein Adonis reibt beim Küssen seinen harten Schwanz an meiner Bauchdecke. Hallo, nicht doch! Du willst dir doch wohl jetzt nicht so einen runterholen?? Völlig falsche Aktion, und ich sorge für etwas Luft zwischen unseren Körpern. Dabei spüre ich, dass Kira nun hinter mir steht und mir ihre harten Nippel in den Rücken drückt, während ihre Hände den gewonnenen Freiraum nutzen und meine Brüste massieren, während sie seufzend meinen Nacken und die Schultern mit ihren Lippen und Zähnen reizt. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und hechele selig. Dann löse ich meine Hände von Thomas´ knackigem Po und greife hinter mich, wo meine zehn Finger Kiras wohlbekannten Frauenhintern finden und ihre Backen bei jedem Biss in meinen Nacken kräftig auseinander ziehen. Ich erkenne schlagartig ein Grundproblem eines Dreiers: frau hat nur zwei Hände, wo hin und wieder mindestens vier durchaus von Vorteil wären…

So kommen wir gerade nicht wirklich weiter, und ich gebe zu, dass ich Kira durchaus dankbar bin, dass sie nun ein wenig die Führung übernimmt. Sie ist eindeutig die Erfahrenere in dieser Situation. Mit der Folge, dass Kira Thomas zurück auf die Couch und auf das Handtuch drängt, sich dann zwischen seine gespreizten Schenkel kniet, und im nächsten Moment steckt der harte Ständer zwischen ihren Lippen. Mit einer Hand hält sie den Schaft an der Wurzel fest umfasst, mit der anderen bekrabbelt Kira die dicken Eier, während ihr Kopf langsam auf und ab nickt. Sogar das leise Schmatzen höre ich, mit dem Lippen und Zunge den harten Stab verwöhnen und schlecken. Thomas hat die Augen geschlossen, er genießt es mit einem leisen Keuchen, dass Kira seinen Schwanz bläst. Das Bild ist so geil, dass ich gar nicht anders kann, als eine Hand in meinen Schritt zu pressen und mit lange geübten Bewegungen auf dem gleichen Level zu bleiben. Aber dann kniee ich mich neben meine Freundin, um ihrem geilen Spiel ganz aus der Nähe zuzusehen, und Kira ist eine Freundin, die auch gerne gönnt. Und kurz darauf teilen wir uns diesen herrlichen Schwanz. Fünf Mal Nicken Kira, dann Mundwechsel und fünf Mal Nicken Bianca. Gut beim ersten Wechsel war ich nicht ganz fair, denn ich konnte mich von dem süßen Ding in meinem Mund kaum trennen. Thomas hatte seine Hände in unser Haar gelegt, und sein geiles Hecheln und das Zucken in seinem Schwanz verriet recht deutlich, dass sich in seinen Eiern ein erster Abschuss anbahnte, der nicht mehr lange würde auf sich warten lassen. Hier übernahm dann Kira das Regiment, und ich sah fasziniert zu, wie Thomas plötzlich explodierte und meiner Freundin röhrend den Mund mit seinem Samen füllte. Ich erlebte Kiras Schluckbewegungen sozusagen hautnah, als sie Spritzer um Spritzer nahm und schluckte. Nicht ein Tröpfchen ging daneben, nur über ihrer Oberlippe zeugte ein sämiger Milchbart davon, dass sie eben einen gewaltigen Spermaschuss zum Verdauen bekommen hatte. Während sich Thomas etwas geschafft zurücklehnt und sich sein Schwanz in den Ruhemodus zurückzieht, küsse ich Kira und schlecke ihr den silbrigen Milchbart von der Oberlippe. Aber auch aus ihrem Mund fischt sich meine Zunge noch ein paar Schlieren, die mich Thomas schmecken lassen. Nicht schlecht, Herr Specht, auf meiner Zunge macht sich ein Geschmack breit, der durchaus Lust auf mehr macht. Aber im Moment ist Pause – jedenfalls bei Thomas. Und so stehe ich auf, gehe in die Küche und sorge für andere Flüssigkeiten Kira hatte eine Flasche Cola kalt gestellt, ich finde noch Eiswürfel in meinem Gefrierfach, und so kredenze ich meinen Gästen eine Eiscola mit einem ordentlichen Schuss Rum. Der tut schließlich nicht nur im Tee gut. Ich bleibe bei meinem Rotwein, aber ich muss den Rest aus meinem Glas in den Ausguss schütten, denn auf meinem Couchtisch liegt wieder gerieselter Steinstaub, den ich zum zweiten Mal mit einem Lappen aufwische. Die Nachbarn waren also noch sexaktiv.

Kira und ich haben nun Thomas auf der Couch zwischen uns genommen, und ich linse mit einem Auge zu meinem Schlafzimmer, wo mich hinter der halb geöffneten Tür der breite Futon anlacht. Ich halte es für absolut an der Zeit, in die Horizontale zu kommen. Und so, wie sich Thomas´ Schwanz unter unseren Händen neu entwickelt, ist das nur eine Frage der Zeit. Der junge Pascha genießt unsere Entwicklungshilfe und küsst mal Kira und mal mich, und dann setze ich meinen Plan in die Tat um. Mir wird das Wohnzimmer zu eng, und ich nehme meine beiden Freunde an die Hand und zerre sie fast in das Schlafzimmer und dort auf das breite Bett. Kira und ich nehmen Thomas in unsere Mitte, und wir sehen erfreut, dass sein Schwanz sich wieder aufrichtet, bis die helle Vorhaut wie eine Blüte aufplatzt und dann leuchtet der rotviolette Fruchtstempel wieder feucht und zitternd vor unseren Augen. Auch jetzt teilen uns Kira und ich uns den Ständer, nur dass wir nun nicht mündlich tätig sind, sondern uns zwischen unseren weit gespreizten Schenkeln verwöhnen lassen. Nachdem wir seinem Schwanz jetzt ein Kondom verpasst haben, genießt Thomas diese Konstellation sichtlich, denn er wechselt munter zwischen Kira und mir hin und her. Und wir werden beide ganz wunderbar durchgevögelt. Mal in der Missionarsstellung, dann auch von hinten, und irgendwann reitet Kira wie eine Amazone auf Thomas, während ich ihm meinen Hintern über das Gesicht gedrückt habe und selig seine Zunge zwischen meinen Schamlippen spüre, die eben noch sein strammer Stempel ordentlich gespalten hat. Als der Junge sich gerade an meiner Klit festgesaugt hat, spritzt er in Kira das Kondom voll und verliert dann leider auch schlagartig das Interesse an meiner Muschi. Post coitum omne animal triste… fällt mir gerade noch aus meiner Schulzeit ein. Aber Tom ist nicht traurig – er ist nach dem Abspritzen einfach nur etwas geschafft. Es sei ihm nachgesehen, zumal seine Zunge mich richtig gut auf Touren gebracht hat, so dass ich mehr als einmal gekommen bin. Ich kann also nicht meckern, und auch Kira seufzt selig.

Irgendwann schlummern wir gemeinsam ein, ich liege neben Kira, und Thomas hat sich an mich gekuschelt und schnorchelt schon in seliger Erschöpfung. Ich fühle mich so gut, wie schon lange nicht mehr, und ehe mich der schlaf übermannt, sauge ich nochmal wie ein Baby an Kiras Nippeln, die dunkel und hart wie Haselnüsse auf ihren Brüsten stehen. Ich nuckele und knabbere, und Kiras Hand rührt und buttert noch ein bisschen in meiner Muschi, die ich ihr nur zu willig entgegenhalte.

Irgendwann wache ich auf, weil etwas nachdrücklich in mich zu dringen versucht. Ich sehe, dass Kira neben mir schläft und sich einen Daumen in den Mund geschoben hat. Aber hinter mir ist Thomas wach. Er küsst meinen Nacken, meine Ohrläppchen und er versucht, seinen Schwanz in mich zu schieben. Dieser Lausebengel! Aber ich mache es ihm leichter und stelle ein Bein auf. Jetzt ist der Weg frei, und gleich fühle ich, dass der schon wieder harte Schwanz sich von hinten in meine Muschel drängt. Ein bisschen Ruckeln und weit machen – dann teilt die dicke Eichel meine Schamlippen und der lange Schwanz dringt langsam in mich ein. Bis zum Anschlag. Ich lasse meine Vaginalmuskeln spielen und melke den Eindringling, der mir so willkommen ist, wie ich es gerade gar nicht sagen kann, denn ich will Kira nicht wecken. Jetzt bin ich Egoistin und will den nächtlichen Besucher für mich allein. Aber auch Thomas scheint das zu genießen, denn er geht sehr langsam und vorsichtig zu Werke. Also stößt er mich sehr langsam, aber umso nachdrücklicher, und ich spüre seinen heißen Atem in meinem Nacken. Und seine Zunge, die meine Schultern abschleckt. Ich verändere nochmal vorsichtig meine Position, bis ich meinem jungen Lover meinen Hintern so präsentiere, dass er in der seitlichen Position ungehindert in mir ein und aus rutschen kann. „Ist das geil!“ höre ich Tom leise flüstern, während er seinen Schwanz in langen und tiefen Stößen langsam zwischen meine kochenden Schamlippen drängt. „Nicht reden, Vögeln!“ gebe ich an ihn zurück, und ich genieße es, wie sein heißer, von keinem Pariser bewehrter Schwanz meine heiße Spalte weitet und meine geile Höhle füllt. Meine Hände krallen sich in das Bettlaken, so geil bespringt mich mein heißer Lover von halb hinten. Ich versuche, Kira nicht zu wecken, denn diese Nummer will ich für mich ganz allein. Und ich beiße vor Geilheit die Zähne zusammen, als Tom seinen zuckenden Schwanz aus meiner Muschi zieht und dann nochmal einen warmen Regen auf meinen nackten Rücken spritzt. Wir reden nicht mehr. Tom sinkt hinter mir auf das Laken zurück, ich lege nun einen Arm über Kiras warmen Brüste, dann schlummere ich wieder weg. Ich spüre nicht mehr, wie das Sperma von Thomas auf meinem Rücken kalt wird. Aber ich bin so selig, wie schon sehr lange nicht mehr.

Als wir am nächsten Morgen zusammen frühstücken (Tom hatte sich erboten, aus der nahen Tanke ein paar Brötchen zu holen), sehen wir uns offen in die Augen. In der Diele sind die Klamotten längst trocken, und als sich Kira und Thomas schließlich auf den Weg machen, verabschieden wir uns als Freunde und Liebhaber. Ich gebe zu, dass ich gegen eine Wiederholung dieses samstäglichen Dreiers nichts, aber auch rein gar nichts einzuwenden hätte. Aber selbstverständlich auch nicht gegen andere Konstellationen, logo. Alles, aber auch alles ist besser, als trist und tumb allein durch das Leben zu gehen, auch wenn die Gemeinsamkeit vielleicht nur eine Nacht währt. Ich freue mich schon heute auf die nächste…!
  • Geschrieben von Lollipop
  • Veröffentlicht am 19.04.2015
  • Gelesen: 9289 mal
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Kommentare

  • Manuela26.02.2015 12:19

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    Warum wundert es mich, meine Kleine, dass du eine so prickelnde und schöne Geschichte präsentierst? Ich gebe zu, dass ich dich neu kennenlerne, aber das, was du schreibst, ist einfach allererste Sahne... *ähem* du weißt schon, wie ich das meine!
    Ich küsse dich!

  • Seniorlover26.02.2015 12:27

    Profilbild von Seniorlover

    Liebe Manuela, mich wundert das gar nicht!
    Liebe Lollipop, danke für eine herrliche Geschichte mitten aus dem prallen Leben! Klasse geschrieben, alle Sinne begleiten deine Gedanken in deiner Geschichte, und ich gebe zu, ich beneide dich um deine beiden Freunde und euren wunderbaren Abend, wo bei mich immer wieder auch deine kleinen Einschübe (z.B. deine oberen Nachbarn) zum Schmunzeln bringen. Wie das Leben eben so spielt. Und du beschreibst das einfach herrlich! DANKE und alle mir verfügbaren Sternchen natürlich für dich! Klasse geschrieben - bitte mehr davon!
    GLG vom Seniorlover Peter

  • Lollipop26.02.2015 12:42

    Profilbild von Lollipop

    Ich weiß schon, wie du das meinst, Mam *grins*. Danke für deinen Kommentar, aber ich denke, wir beiden müssen uns nichts vormachen. Woher, glaubst du, habe ich meine Gedanken, Fantasien und auch Gelüste..? Danke für deine Sternchen - ich liebe dich!
    Deine Bianca

  • wschnauz (nicht registriert) 26.02.2015 12:47

    WOW!!!!!
    MERCI

  • Lollipop26.02.2015 12:48

    Profilbild von Lollipop

    Lieber Seniorlover Peter,
    danke für deinen so wohlwollenden Kommentar, in dem du auch das Schmunzeln nicht verbirgst. Aber auch und gerade die kleinen Dinge, die sich im Leben abspielen, verdienen es, erwähnt zu werden. Schließlich sind es manchmal gerade die, die in ihrer Direktheit und Offenkundigkeit das Leben erst zum Leben machen. Ganz egal, was daneben passiert. Und erst das macht alles doch erst prall und rund. Finde ich jedenfalls.
    Liebe Grüße und einen lieben Kuss für dich, mein lieber Schwerenöter von deiner Bianca

  • Lollipop26.02.2015 12:52

    Profilbild von Lollipop

    Lieber wschnauz (??)
    Danke für deinen Kommentar, ich freue mich, dass dir meine Geschichte offenbar gefallen hat, und das ist ja auch der Sinn der Sache hier. Und danke für deine funkelnde Belohnung...
    LG von Lollipop

  • doreen26.02.2015 14:17

    wow - einfach der absolute Hammer.
    Ein wahrer Sternenregen

  • Lollipop26.02.2015 15:08

    Profilbild von Lollipop

    Liebe Doreen,
    es war ein wunderbarer Samstagabend - du schreibst der absolute Hammer, ja der war auch dabei. Du weißst schon... Danke an dich!
    Liebe Grüße von Bianca

  • Bemine26.02.2015 15:39

    Wow, liebe Lollipop, das ist eine wunderbare Geschichte!
    Da könnte man glatt ein bisschen neidisch werden....:-)

    Ganz liebe 5 Sternchen von mir für dich, meine Liebe!

  • Lollipop26.02.2015 15:49

    Profilbild von Lollipop

    Liebe Bemine,
    nicht neidisch werden, unverhofft kommt oft - und dann muss frau nur zugreifen. Aber das kann man leicht sagen - ich gebe zu, dass ich anfangs da auch meine Probleme hatte. Ich danke dir für deine süßen Blinkerchen und mache gern weiter so. Oder so, denn meine kleinen Märchen werden auch nicht zu kurz kommen.
    GLG und ein liebes Küsschen für dich von Lollipop

  • Bemine26.02.2015 19:55

    Ja, liebe Lollipop, deine Märchen sind fabelhaft!!!
    Auch dafür ein großes Lob!

    GLG

  • Lollipop26.02.2015 20:05

    Profilbild von Lollipop

    Nochmal danke und alles Liebe!
    LG von Lollipop

  • HannaMaurer27.02.2015 12:39

    Profilbild von HannaMaurer

    Meine liebste Bianca,
    deinen leichten, lässigen Schreibstil kann ich nur bewundern. Eine fantastische Erzählung. So ganz richtig habe ich dich in meiner Dämonenstory wohl nicht dargestellt, weil du noch Single bist. Und eine Ehre darin aufgenommen zu werden, ist es sicherlich auch nicht, da ich nie deinen tollen Schreibstil erreichen werde.
    Viele zärtliche Küsse
    Deine Hanna

  • Lollipop27.02.2015 13:14

    Profilbild von Lollipop

    Meine liebe Hanna,
    du hast Recht: ich bin (noch) Single. Aber in meinen jungen Jahren halte ich das durchaus für legitim und vernünftig, denn alles in mir drängt nach prallem und lustvollen Leben, ehe ich an eine feste Bindung denke. Du, es war eine ganz große Ehre für mich, mich in deiner Folge 31 wieder zu erkennen, auch wenn du mir *smile* einen Ehemann zugedacht hast. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht! Ich würde dich gerne näher finden, irgendwie, weiß aber nicht wie. Hätte dir soooo viel zu sagen... aber sei sicher, dass ich dich in einer nächsten Geschichte nicht nur in meinen heimlichen Gedanken mitspielen lasse.
    Ich küsse dich so, wie es uns beiden gefällt und gut tut...
    Deine Bianca

  • Charles02.03.2015 14:25

    Liebe Bianca,
    du bist einfach wunderbar in deiner Natürlichkeit. Deine Erzählung ist einfach eine erregende Geschichte.
    Sterne auch von mir, diesmal mit viel mehr als nur chauvinistischen Gelüsten.
    Liebe Grüße
    Charles

  • Lollipop 02.03.2015 15:14

    Profilbild von Lollipop

    Lieber Charles,
    ich freue mich dass dich meine Geschichte nicht nur freut, sondern auch erregt. Genau deshalb lesen und schreiben wir hier doch!
    Danke auch für deine Sternchen - lass den Chauvi im Hemd und die Gelüste aus der Hose...*smile*. Auf dem Level trifft man sich doch gerne.
    Liebe Grüße von Bianca

  • JaeDee02.03.2015 18:58

    WOW

    Wunderbar geschrieben. 5 Sterne natürlich.
    Da wünscht man sich live dabei zu sein.
    Im Kopf spielte sich die Geschichte wie ein Film ab

    Liebe Grüße
    JaeDee

  • Lollipop03.03.2015 00:17

    Profilbild von Lollipop

    Lieber JaeDee,
    ja, dann ist es wirklich gelungen, wenn sich die Geschichte im Kopf wie ein Film abspielt. Danke für deinen lobenden Kommentar und den Sternchenregen.
    Liebe Grüße,
    deine Bianca

  • JaeDee04.03.2015 20:26

    Ich hoffe auch mal genauso schön schreiben zu können wie du.
    Aber bisher schaffe ich es bei weitem nicht

  • Lollipop19.04.2015 16:09

    Profilbild von Lollipop

    Ich habe die Geschichte, nachdem sie in die Entwürfe zurückgestellt wurde, etwas überarbeitet. Die Kritik des Verlages war nicht unberechtigt. aber nun steht sie wieder drin - ohne ******.
    Viel Freude beim Lesen, liebe Freunde und Freundinnen!
    LG von eurer "Lollipop" Bianca

  • Okefenokee22.04.2015 11:30

    Richtig gut ge- und beschrieben, war ein Genuß die Story zu lesen.
    Danke :-)


    Grüße
    Okefenokee

  • CS17.07.2015 23:35

    Frau Lollipop,
    Sie fehlen!!! Der Jugendschutz hat "Lesergeschichten" im Blickfeld! Erotische Geschichten können auch ohne "Härten" dafür nur angedeutet sehr erotisch sein. Ab 18 wissen alle was gemeint ist, und die 11 Jährigen müssen es nicht verstehen können!

    Die Leser von Lesergeschichten" liegen konstant bei um 7.000 täglich im Juni/Juli 15.Im Spätherbst können wir auf einen Sprung Richtung 10.000 hoffen!!

    Ja , ich war denn mal ungeplant n ach einem Routinecheck weg....
    4 Wochen mit Gmx-gesperrten Ipad.. Ein verlorener Juni 15:
    In der Uni-Klinik Kiel und Reha Damp/Kindergarten!!! Hilft trotzdem!
    Aber die Kieler Weißkittel sind schon Künstler!!!
    Schön wieder zu Hause zu sein!!!!

  • Lollipop18.08.2015 14:02

    Profilbild von Lollipop

    Lieber Stephenson,
    ja, ich fehle mir hier auch! Gerade heute aus dem Sommerurlaub zurück gekommen (3 Wochen Kenia, die ich hier nicht wirklich beschreiben kann, ohne dass es gleich wieder das Zensurteufelchen auf den Plan ruft...), aber auch mit etlichen neuen Ideen. Muss den Modus nur erst wieder umschalten, wirklich zuhause ankommen, und dann lasse ich meinen Gedanken wieder freien Lauf.
    Ich hoffe, du bist nach Damp nun auch wieder unter Dampf - ich selbst habe zur Reha sehr angenehm Trassenheide auf Usedom in Erinnerung. Aber auch ich hatte danach das Gefühl: Schön, wieder zuhause zu sein..!!

    In diesem Sinne bis bald mit neuen Werken,
    deine und eure Lollipop

  • CS21.08.2015 23:05

    Liebe Lollipop,
    danke für das Feedback. Von Kenia kenne ich nur den Flughafen Nairobi. Dank meiner Schwester war ich schon viele Male in Südafrika. Auch im Krügerpark mit den Kindern: "Warum hat der Elephant 5 Beine?" Nun haben die Kinder Kinder. Ich bin gespannt auf Ihre nächste Geschichte!!!

    Wenn wir die hohe, wachsende Leserzahl halten wollen,
    müssen wir hier in ".de" bleiben oder uns hinter einem AVS= age-verification-system verstecken (wäre 20 Besucher am Tag!!!). Auf Bitte keine Links veröffentlichen oder orion.es wäre auch alles okay. Aber wer kommt da vorbei? Nein, es wurde alles vielfach diskutier mit den Juristen
    Oder auf orion-erotik.se. da gibt es sogar auch "Lesergeschichten auf Schwedisch", die verstehe ich aber nicht. Das läuft auf den gleichen Programmen.

    Herzliche Grüße
    Stephenson

  • CS21.08.2015 23:05

    Liebe Lollipop,
    danke für das Feedback. Von Kenia kenne ich nur den Flughafen Nairobi. Dank meiner Schwester war ich schon viele Male in Südafrika. Auch im Krügerpark mit den Kindern: "Warum hat der Elephant 5 Beine?" Nun haben die Kinder Kinder. Ich bin gespannt auf Ihre nächste Geschichte!!!

    Wenn wir die hohe, wachsende Leserzahl halten wollen,
    müssen wir hier in ".de" bleiben oder uns hinter einem AVS= age-verification-system verstecken (wäre 20 Besucher am Tag!!!). Auf Bitte keine Links veröffentlichen oder orion.es wäre auch alles okay. Aber wer kommt da vorbei? Nein, es wurde alles vielfach diskutier mit den Juristen
    Oder auf orion-erotik.se. da gibt es sogar auch "Lesergeschichten auf Schwedisch", die verstehe ich aber nicht. Das läuft auf den gleichen Programmen.

    Herzliche Grüße
    Stephenson

  • ChrisHH24.09.2015 18:01

    Liebe Bianca,
    auch diese Geschichte ist wundervoll und zeigt, dass du nicht nur fantasiereiche und erregende Märchen schreiben kannst.
    Ich lasse gerne wieder viele Sterntaler in dein kurzes Hemdchen regnen ...

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