Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

"Rhein" - und raus ....

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Völlig entspannt,
vor allem aber „ohne auf die Uhr schauen zu müssen“ sitzen wir auf einer dieser Parkbänke,
nippen hin und wieder an dem Strohhalm unserer Cola
und schauen derweil auf den Rhein,
hinter dem die Sonne gerade untergeht.

Und den Himmel in ein warmes Rot,
ebenso in Orange – Töne taucht,
bzw. verwandelt.

Ein herrlicher Anblick,
wie ich finde,
der zudem noch vom Geschrei der Möwen,
sowie auch dem leichten Säuseln der Bäume unterstrichen wird.

In der Ferne hupt ein Schiff,
das gerade unter der Brücke hindurch fährt.
Unter der berühmten ….

Während es Wellen schlagen lässt,
die die Steine dadurch glatt spülen,
weil es aufgewühlt wird.
Und immer wieder dagegen peitscht.

Das Wasser.

Kurzzeitig schließe ich die Augen,
atme bewusst,
vor allem aber tief ein.

Und stelle die Gedanken des Alltages einfach mal hinten an ….

Genieße den Moment,
vor allem aber das feeling,
sowie auch Dich,

während meine linke Hand zu Dir hinüber „wandert“,
über Deinen rechten Oberschenkel fährt.

Im Anschluss daran die Innenseite ein wenig knetet.

…. Ich vernehme ein leichtes Schnaufen Deinerseits,
während Du mit der Hüfte,
mit Deinem Gesäß ein Stück weit nach vorne rutschst,
den Oberkörper hinten anlehnst,
sowie die Beine ein wenig spreizt,
ebenso die Augen schließt.

Und total entspannt da sitzt.

Kurz schaue ich mich um,
kann aber niemanden entdecken
und fahre mit der Hand über die Jeans hindurch
über Deine Körpermitte.

Spüre die Wärme,
die Vorwölbung des Stoffes,
vor allem aber die Lust in mir,
die sich gerade ausbreitet,
als wäre sie genau „hier“ daheim.

Ohne Skrupel.
Ohne jegliches Gewissen ….

Abermals spreizt Du die Beine ein bisschen weiter und signalisierst mir somit,
dass auch Du keine Scheu hast,
eher noch
ein Stückchen weiter gehen möchtest.

Den Moment,
unser Beisammen – Sein genießt ….

Von daher stehe ich auf,
positioniere mich Dir gegenüber,
öffne die Knöpfe Deiner Hose
und ziehe diese,
samt Deinem Slip ein Stück weit nach unten,
so dass Du nackt,
ebenso ein wenig ausgeliefert vor mir sitzt.

Und genau hinschaust.
Mein Tun beobachtest ….

Ich gehe währenddessen in die Hocke,
beuge mich über Dich
und nehme Deinen Schwanz,
Dein bestes Stück in meine Mundhöhle auf,
umkreise mit der Zunge Deine Eichel,
lasse „ihn“ dann ganz hinein,
sowie auch wieder hinaus gleiten.

Sauge ein wenig.

Und wiederhole das Ganze.
Immer.
Und immer wieder.

Anbei lausche ich Deiner Atmung,
Deinem Stöhnen.

Deinem Genuss.

Und gebe mich dem feeling hin,
das auch mich geil macht,
unten rum feucht werden lässt.

Mit der Zeit allerdings wirst Du lauter,
ungehemmter
und auch Deine Oberschenkel beginnen,
leicht zu zittern,
während sie sich anspannen
und sich Deine Hände in meinen Nacken,
in meine Schultern krallen.

Ich allerdings stoppe,
schaue mich noch einmal um,
hebe den unteren Zipfel meines Sweatshirtkleides ein wenig an
und ziehe den Slip aus,
den ich neben Dir auf die Bank lege.

Dort verweilen lasse.

Dann klettere ich mit den Füßen auf die Sitzfläche,
halte mich mit der einen Hand an der Lehne fest,
während die andere mir dabei behilflich ist,
mich „an Dir aufzuspießen“ ….

Umfasse ich mit beiden Händen die Lehne,
um an Halt zu gewinnen,
bewege meine Hüfte gekonnt,
in rhythmischen Bewegungen mal nach oben,
dann wiederum nach unten.

Mal ein wenig schneller,
dann langsamer ….

Und schaue Dir dabei in die Augen,
in denen sich Deine Lust,
Dein „Nicht mehr lange aushalten können“ wiederspiegelt.

Allerdings halte ich nach ein paar Minuten noch einmal inne,
richte mich auf,
während Du meine Hüfte mit Deinen Händen umgreifst
und Deine Zunge an meiner Klitoris spielen
und kreisen lässt.

Ein herrliches Gefühl umgibt mich,
umgeben von einer leichten Brise des Windes,
gefüllt mit Lust,
Verlangen,
vielleicht auch Gier.

Während sich auch in mir schon nach kurzer Zeit ein Prickeln ankündigt,
das ich ein wenig abwarte,
stärker werden lasse,
Dich dann allerdings stoppe,
abermals in die Hocke gehe.

Und Deinen Schwanz erneut in mich einführe,
es kommen lasse.

Während es auch Dich Sekunden später überwältigt ….

Stöhnend genieße ich meinen Orgasmus,
dessen Kribbeln sich entfacht,
immer und immer stärker wird,
bis hin zur Explosion.

Ehe es schließlich verstummt,

während Du es scheinbar just in diesem Moment genießt,
Du meine Hüfte noch einmal packst,
um das Tempo zu bestimmen,
meine Bewegungen schneller werden zu lassen.

Ein wenig Druck auszuüben.

Keuchend,
stöhnend,
ein wenig unkontrolliert lässt Du es kommen,

entleerst Deine Lust Strahl für Strahl in mir.
Und gibst Dich dem Moment voller Begierde hin ….

Bis auch Du ruhiger wirst,
langsamer.

Still ….

Und wir einfach nur dasitzen.
Noch immer vereint,
leicht schwitzend ….

Verschmitzt in uns hinein lächelnd.

  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 13.04.2016
  • Gelesen: 5568 mal
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