Erotische Geschichten

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Prickelnd - auf der Leiter! (für Kurzhaar- und Gla

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Ich stehe auf der Leiter, in unserer kleinen Wohnküche. Erst gestern räumte ich die wenigen Möbel auf die Veranda. Es ist Sommer, sodass ich mir keine Gedanken machen musste, dass sie draussen nass werden oder gar aufquillen können. Du bist auf einer Dienstreise, kommst erst heute wieder heim. Ich will Dich überraschen. Will unsere Küche ein wenig aufhübschen. Vor mir ein Tapeziertisch, hinter mir eine Leiter. Ich hoffe, dass es Dir gefällt. Allzu oft habe ich das Tapezierhandwerk noch nicht ausgeübt, doch mir macht es Spass und ich gebe mein bestes. Nur noch wenige Bahnen trennen uns und der Raum sieht aus, wie neu! Ich habe eine Mischung aus grün mit schwarzen Akzenten gewählt. Zu grell für eine Küche? – Wir werden sehen! Zur Zeit bin ich kinderlos, so dass ich mich am Papier, am Kleister und den dazugehörigen Bürsten austoben kann, ohne dass mich einer stört. Die Kinder machen Urlaub beim Papa. Wir sind getrennt lebend. Dafür lebe ich nun mit Dir zusammen. Ein Freund mit „gewissen Vorzügen“, ein hervorragender WG – Partner.

Nun klebe ich die letzte Bahn an die Wand. An die kleine schiefe Wand in unserem „Hexenhäuschen!“. Gar nicht so einfach, doch wir sind nicht pingelig. Es sieht schön aus, ein wenig grell, vielleicht ein wenig abnormal, aber es passt zu uns. Auch wir sind nicht die Normalsten. Jedenfalls scheint es so.

Plötzlich höre ich, den Schlüssel im Schloss. Du kommst heim. Gerade streiche ich die letzte Bahn glatt. Ich habe es gerade so geschafft, als Du zur Tür herein kommst. Jetzt stehst Du mitten im Chaos. Zwischen einem Eimer voller Kleister, einem aufgebauten Tapeziertisch, diversen Küchenhandtüchern, mit denen ich den überschüssigen Kleister entfernt habe. Noch immer stehe ich auf der Leiter, mit fragendem Blick, da ich nicht weiss, ob es Dir gefällt. Du schaust Dich um und siehst zufrieden aus.

Ein Bild für die Götter. Du im Hemd, schick gekleidet auf einer „Baustelle!“ An Deinem sauber poliertem Schuh klebt ein Stück Tapetenrest. Ich frage Dich, wie`s war und ich sehe, dass Du ein wenig abgespannt aussiehst. Nun kommst Du zu mir und noch immer befinde ich mich auf der Leiter.

Obwohl wir nur „Freunde“ sind, küsst Du mich. Wie so oft, wenn Du ein paar Tage fort warst, guckst Du an mir herab, betrachtest meine „Frisur“ und schüttelst den Kopf. Ich lege meinen Zeigefinger auf meinen Mund und zeige mit einer Geste, dass Du später zum Zug kommst, dass Du Dich später daran zu schaffen machen kannst. Nun ergreife ich einen Fitzel Deines Hemdes und ziehe Dich an mich heran – an die Leiter. Ich küsse Dich, erst zaghaft, dann heftiger. Es endet mit einem Zungenkuss. Ich schliesse die Augen, geniesse, halte ein wenig inne.
Du schmeckst gut.

Ich knöpfe Dein Hemd auf, noch immer stehe ich auf der 2. Stufe. Meine von Kleister bedeckten Hände wandern über Deinen Oberkörper, meine Lippen berühren die Deinen. Ich weiss, dass Du es auch willst und nun knöpfe ich Deine Hose auf, öffne Deinen Reissverschluss, ziehe sie nach unten. Ebenso den Slip, nur ein Stück, völlig ausreichend.

Meine Hände streicheln Deinen Penis, der allmählich – langsam, ganz langsam zu wachsen beginnt. Wir küssen uns noch immer, leidenschaftlich, ohne Hintergedanken. Es ist in Ordnung für uns. Wir sind kein Paar, wir fordern nichts vom anderen und dennoch haben wir unseren Spass zusammen. Nun knöpfst auch Du mein Hemd auf. Es ist übrigens Deins, ein altes ausrangiertes, das ich zum Renovieren nutzte. Es ist mir zu gross und mittlerweile auch dreckig. Doch das stört Dich nicht. Deine Hände wandern zu meinen Brüsten, kneten ein wenig und öffnen schliesslich meinen BH. Diesen, gemeinsam mit dem Hemd streifst Du von meinem Körper.

Nun machst Du Dich an meiner Hose zu schaffen. Du knöpfst sie auf und ziehst sie nach unten. Ebenso meinen Slip. Ähnlich wie bei Dir, nur ein Stück. Wir planen nichts Grossartiges, nichts Romantisches, nein es läuft auf einen kleinen Quicki hinaus. Man hört die Kaffeemaschine im Hintergrund tröpfeln, da ich sie, noch bevor Du zur Tür herein gekommen bist, angestellt habe.

Noch immer stehe ich auf der 2. Stufe, Du auf dem Fussboden mit festem Halt unter den Füssen. Wir küssen uns und meine Hand massiert ganz leicht Deinen Penis. Wir haben die optimale Höhe, um Sex im Stehen zu geniessen. Allerdings weiss ich, dass es nicht Dein Ding ist. Wir machen es trotzdem. Ich lehne mich leicht an die übrigen Sprossen nach hinten, streife die Hose dabei ganz ab, um die nötige Beinfreiheit zu gewinnen.

Von vorne dringst Du in mich ein, ich stöhne. Ein wenig unbequem, aber dennoch grandios aufregend, in unserer Küche stehend und Dich an der Leiter fest haltend, gibst Du Gas. Gekonnt führst Du Deinen Schwanz, Deinen Penis in meine Scheide, wieder hinaus, wieder hinein. Wir sind richtig heiss, heiss aufeinander, heiss auf Sex. Nun umschlinge ich Deine Hüfte mit meinem rechten Bein, stehe nur noch mit dem linken auf der Sprosse. Da sich Deine Hände rechts und links neben meinem Oberkörper befinden, brauche ich keine Angst haben, das Gleichgewicht zu verlieren.

Meine Hände umschliessen nun Deinen Kopf, ich küsse Dich und Du konzentrierst Dich auf Deine Schübe, die schneller, wilder und ungehemmter, von vorne nach hinten und wieder zurück gleiten. Du fängst an zu schwitzen. Ich merke Deine Anstrengung, Deine Anspannung, küsse Dich und beende diese Situation. Halb nackt ziehe ich Dich ins Bad. Nun ziehen wir uns komplett aus, steigen in die Dusche. Zuvor hole ich den Rasierer vom Schrank. Du hattest ohnehin vor, mir den Kopf zu scheren. Warum nicht jetzt?

Breitbeinig stehst Du vor mir, Dein Penis ist glitschig. Ich knie mich vor Dich, umfasse Deine Oberschenkel und nehme ihn, wie so oft beim Sex, in den Mund. Währenddessen schaltest Du den Rasierer ein, fährst langsam damit über meinen Kopf und geniesst die Kahlheit, die daraus entsteht. Ich merke, wie die Lust in Dir aufsteigt.

Ich blase Dir einen,
während der Schur.
Ich mache Dich wild,
Du stöhnst,
Du stöhnst laut und ich lasse nicht von Dir. Schnell kommt es Dir und ich spüre, wie die weisse, leicht salzig schmeckende Flüssigkeit in meinen Mund „geschossen“ wird. Du stöhnst laut, sackst leicht zusammen, gehst leicht in die Knie, greifst meinen Kopf mit der einen Hand, fährst mit der anderen, in der sich noch immer Dein Rasierer befindet, über die Haare. Der Höhepunkt – während der Rasur.

Als Du wieder „zu Dir kommst“, rasierst Du mich komplett, komplett und extrem kahl. Du weisst, wie ich es mag. Wir mögen es beide und das macht uns zu einem Team.
Du hast lang danach gesucht und ich wusste nicht, dass es überhaupt Männer gibt, die darauf stehen, die es anmacht und mit denen man seine Leidenschaft, in einer anderen Art und Weise ausleben kann. Wie man die Rasur mit Sex in Verbindung bringt, habe ich Dir zu verdanken. Bisher hatte ich keinerlei Erfahrung in solchen Dingen und es ist aufregend und prickelnd zugleich, in eine neue Welt zu tauchen.

Nun duschen wir uns ab, befreien uns
- vom Kleister
- von den Haaren
- vom Tag ….

Noch währenddessen beschliessen wir, dass wir uns einen gemütlichen Abend zu gönnen. Die Küche lassen wir hinter uns und verziehen uns in Deinem Zimmer, machen es uns auf dem Fussboden bequem, nehmen ein paar Trauben, sowie Käsestücke zu uns und gönnen uns einen leckeren Wein, den wir auf einer ausgebreiteten Decke in Deinem Wohlfühltempel geniessen. Ein Picknick – nicht im Freien, nein, bei Dir!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 2739 mal
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