Erotische Geschichten

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Olympia

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Montreal 1976
Ich gehöre zu den glücklichen Gewinnern einer Incentive-Reise, die unsere Firma ausgeschrieben hatte.
Eine Woche Olympia, Unterbringung, Flug, Eintrittskarten. Wir mussten lediglich den Aufenthalt auf unseren Jahresurlaub anrechnen lassen.
Wir, das waren zwei weitere Kollegen und zwei Kolleginnen, die ich aber nicht kannte, da sie an anderen Standorten arbeiteten.
Die Anreise war eine Katastrophe. Fluglotsenstreik in Canada, Landung statt in Montreal in New York, dann 600km mit dem Bus. Aber solche Situationen schweißen ja bekanntlich zusammen.
Und Schweiß hatten wir wahrlich vergossen. Der alte Greyhound hatte offensichtlich seine besten Tage weit hinter sich, die AirCondition hatte längst den Geist aufgegeben und schon nach wenigen Meilen rann der Schweiß in Strömen. Wir hatten eine kurze Rast genutzt, um leichte Sommerkleidung aus den Koffern zu holen.

Die Umkleideaktion fand sehr prosaisch auf einem Rastplatz statt. Das war das Highlight der ganzen Fahrt. Die Kolleginnen scheuten sich nicht, sich bis auf die Unterwäsche zu entkleiden und in die leichten Klamotten zu schlüpfen, ein überaus reizvoller Anblick, der auch den übrigen männlichen Fahrgästen viel Freude bereitete.

Die übrigen Frauen hatten eher die Nase gerümpft ob dieser Schamlosigkeit.
Sie hatten sich lieber auf einer stinkenden Toilette umgezogen, verborgen vor den lüsternen Blicken der Männer.
Der Anblick unserer beiden Damen war sehr angenehm.
Die eine war ein dunkler Typ mit bronzefarbener Haut, braunen Augen, weiblichen Rundungen, sehr fröhlich.
Die andere war das genaue Gegenteil: schlank, hellrote Haare, heller Teint, leicht gerötet von der Sonne, wasserblaue Augen, den ganzen Körper übersät mit Sommersprossen, ungeheuer quirlig.

Als wir dann endlich Montreal erreicht und eingecheckt hatten, verabredeten wir uns zu einem Stadtbummel. Wir wollten zunächst einmal die nähere Umgebung erkunden.

Das Hotel lag sehr zentral und wir tauchten bald ein in das bunte Treiben.
Überall waren Gaukler, Theatergruppen, Straßenkünstler, die Jugend der Welt hatte sich tatsächlich versammelt.
Ich unterhielt mich sehr angeregt mit der „Sprotte“ wie ich sie insgeheim genannt hatte und als wir einen Moment inne hielten, hatten wir die anderen Drei verloren.

Wir zogen weiter und Gitti, so hieß die „Sprotte“, fragte mich,ob ich Lust hätte, sie am nächsten Abend zu einem Empfang zu begleiten. Sie habe eine Einladung des Deutschen Handballbundes, sie könne einen Gast mitbringen und sie fände es toll, wenn ich sie begleiten könne, dann fühle sie sich wohler.
Das konnte ich dieser süßen Person auf keinen Fall abschlagen
Ich hatte sogar ein Jackett mitgenommen, würde also nicht allzu sehr aus dem Rahmen fallen.

Am Abend trafen wir uns in der Lobby. Sie trug ein kurzes, silberfarbenes Cocktailkleid, silberne Schuhe mit kleinem Absatz, eine schlichte, geschmackvolle Perlenkette und ein Abendtäschchen.
Sie war kaum geschminkt und sah zum Anbeißen aus, was ich ihr auch sagte.

Sie hakte sich bei mir ein, wir gingen zum Ausgang und bestiegen ein Taxi.
Sie nannte dem Fahrer die Adresse und es ging los.
Schon nach kurzer Fahrt waren wir am Ziel. Wir hatten lediglich einen großen Park umfahren, einen Weg, den man auch problemlos zu Fuß bewältigen konnte.

In dem Saal, in dem der Empfang stattfand, drängten sich viele Menschen, es war unglaublich heiß.
Gitti musste viele Hände schütteln, sie war in irgendeiner Funktion im Verband tätig.
Meistens waren es alte Säcke, die auf ihren Funktionärsposten klebten, wie Fliegen am Honigglas.

Ich erkannte einige Sportler, traf sogar zwei ehemalige Kommilitonen aus dem Sportstudium und konnte mich ein wenig mit ihnen unterhalten.

Es zog mich immer wieder auf die Terrasse, da war es am angenehmsten, wenn auch nicht wirklich kühl. Als Gitti ihre Begrüßungstour absolviert hatte, kam sie zu mir und wir unterhielten uns über unsere unterschiedliche Verbindung zum Sport.

Drinnen begann eine kleine Combo Tanzmusik zu spielen und Gitti nahm mich beim Arm: „Ich habe Lust zu tanzen, komm“.
Mein Hinweis, dass das nicht gerade zu meinen Stärken gehört, half mir nicht.

Meine anfängliche Unsicherheit war schnell verflogen, denn Gitti schmiegte sich an mich, legte ihren Kopf an meine Brust, die Arme um meinen Hals und schloss die Augen.
So war Tanzen sehr angenehm, ich fühlte mich keineswegs überfordert und ging langsam in den Genuss-Modus über.
Noch jemand schien in diesen Modus zu gehen, denn in meiner Hose begann sich ein „erhebendes“ Gefühl breit zu machen.
So nah wie Gitti mir war, konnte ihr das unmöglich verborgen bleiben. Sie veränderte ihre Position jedoch nicht, sondern drückte ihren Bauch noch fester an das, was sich da bemerkbar machte.

Ich besorgte uns neue Drinks, wir standen auf der Terrasse, um uns ein wenig Luft zu verschaffen, dann ließ ich mich bereitwillig wieder zur Tanzfläche führen.

Weit nach Mitternacht verließen wir die Veranstaltung und weil wir nun den Weg kannten, beschlossen wir, den Rückweg zu Fuß durch den Park zu gehen.
Es war immer noch angenehm warm und als wir die Rasenfläche erreichten, zog Gitti ihre Schuhe aus, nahm meinen Arm und wir schlenderten langsam in Richtung Hotel.

Auf unserem Weg kamen wir an eine Stelle, die einen wunderbaren Blick auf die Stadt bot, die immer noch pulsierte, sich in einem bunten Lichtermeer präsentierte.

Es standen dort einige Bänke, wir setzten uns und genossen die Aussicht. Ich hatte die Augen für ein paar Minuten geschlossen, denn der Tag war anstrengend gewesen, Gittis Kopf lehnte an meiner Schulter.
Plötzlich nahm ich neben mir eine Bewegung wahr und ehe ich noch reagieren konnte, war Gitti auf meinen Schoß geklettert. Sie hatte ihr Kleidchen bis zur Hüfte gerafft, ihre Beine baumelten zwischen Sitzfläche und Lehne der Bank, ich spürte ihr Leichtgewicht, es war nicht unangenehm.

Dann küsste sie mich wild, grub die Zähne in meine Lippen, ich spürte Blut auf meiner Zunge. Sie hielt meinen Kopf in beiden Händen und war so ungestüm, dass ich kaum reagieren konnte.

Dann ließ sie ein wenig von mir ab, schaute mich mit blitzenden Augen an und begann meine Hose zu öffnen.
Ich schaute an mir herab und konnte sehen, dass sich kein Höschen trug. Sie saß mit ihrer nackten Muschi auf mir, was mich ungeheuer erregte.


Ich half ihr, mein Beinkleid zu öffnen, hob den Hintern ein wenig, damit sie mich frei legen konnte, dann stülpte sich sich auf mich und war nicht mehr zu halten.

Sie rollte das Becken, dass mir Hören und Sehen verging.
Ich bewegte mich kaum, parierte ihre Bewegungen nur ganz leicht.

Als ich ihr ins Ohr flüsterte, dass ein solcher Parforceritt nicht lange folgenlos bleiben könne, flüsterte sie zurück: „Ich wäre stinksauer, wenn es nicht so wäre“.

Ihre Bewegungen wurden noch ein wenig heftiger, dann bäumte sich mein Körper auf, sie klammerte sich an mir fest und jede Entladung quittierte sie mit einem leisen Stöhnen.

Nach einer Weile, als sich unser Atem und unser Puls wieder etwas normalisiert hatte, schaute sie mich mit einem Ausdruck voller Zufriedenheit an und gab mir einen langen Kuss, nun deutlich weniger wild als noch zuvor.

Als sie merkte, dass mein Schwanz sich langsam zurück zog, erhob sie sich, öffnete ihr Täschchen, zog ihr winziges Höschen hervor und wischte sich ein wenig den Saft von den Schenkeln.

Ich arrangierte mich neu so gut es ging und wir machten uns, eng umschlungen, auf den Weg zum Hotel.
  • Geschrieben von oldiebutgoldie
  • Veröffentlicht am 06.01.2015
  • Gelesen: 4499 mal
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