Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

"Nasse Erotik!"

3,5 von 5 Sternen
Ich befinde mich im Schwimmbad. Nach vielen Wochen geniesse ich mal wieder ein kinderfreies Wochenende. Ein Wochenende nur für mich. Bin etliche Bahnen geschwommen und geniesse nun das warme Wasser des kleinen Sprudelbeckens,
ein Whirlpool.
Das Bad ist nicht voll, von daher ist es auch von der Geräuschkulisse recht leise und angenehm. Ich höre Musik im Hintergrund, die man aus den Lautsprechern vernehmen kann. Ich lehne mich mit dem Rücken an den Beckenrand, lege meinen Kopf über den Vorsprung, schliesse die Augen und geniesse das freie Gefühl. Eine entspannte Atmosphäre, sodass ich aufpassen muss, dass ich nicht einschlafe.

Doch plötzlich werde ich aus meinen Tagträumen gerissen. Auf unsanfte Art und Weise. Neben mir ist jemand in das kleine, gar gemütliche Becken gesprungen. Ich öffne die Augen, mein Herz klopft, da ich mich erschreckt habe. Ein untergetauchter Körper schwimmt am Grund, schwimmt auf mich zu, taucht auf. Wie aus dem Nichts tauchst Du neben mir auf. Was für ein Zufall. Als hättest Du es geahnt!

Du kommst auf mich zu, ganz nah, verdammt nah. Unsere nassen Körper berühren sich. Du kannst meine Titten an Deinem Oberkörper spüren, Dein bereits steifes Körperteil in Deiner Körpermitte, fühle ich deutlich an meinem Bauch. Wir küssen uns ohne bis jetzt ein einziges Wort gewechselt zu haben. Dein Körper drückt sich an den meinen. Nun spüre ich Dich noch mehr. Dein steifes Glied bohrt sich ein wenig in meine Haut. Klar und deutlich kann ich ihn durch Deine Badehose spüren, an meinem Oberkörper spüren.

Deine Hände berühren meinen Kopf / meine Schultern. Es ist ein schönes Gefühl, das ich vernehme! Ich kann erkennen, dass auch Du es geniesst!

Ohne Scheu ziehst Du meinen Badeanzug in meinem Schritt ein wenig zur Seite, im Anschluss fingerst Du geschickt an meiner „Muschi“ herum, ziehst auch Deine Hose ein wenig herunter. Ohne auf die umliegenden Badegäste zu achten, dringst Du in mich ein, ganz langsam. Zu gern würde ich leise, ganz leise Stöhnen, aber ich halte inne und gebe keinen Ton von mir. Du küsst mich, erst zaghaft, dann intensiv. Unsere Zungen berühren sich und ein Kribbeln macht sich in meinem Körper breit. Du wippst geschickt, Dein sogenannter Schwanz, noch immer in mir, vor- und zurück. Gekonnt, als würdest Du es täglich so - genau so und im Becken „machen“. Dein Oberkörper steht fast still, nur Dein Kopf bewegt sich langsam, da wir uns noch immer küssen. Und natürlich der untere Teil Deines Körpers. Es ist grandios, ein aufregendes Gefühl, völlig frei, entspannt, erfrischend.

Jetzt geniessen wir eine Pause, küssen uns weiter, steigen dann allerdings aus dem Becken und begeben uns Richtung „Kabinen“. Wir wählen eine kleine, in der sich eine kleine Bank befindet. Nun schliessen wir ab. Du drückst mich gegen die Wand, küsst mich noch ein einziges Mal und steigst dann auf die Bank, die eigentlich dazu gedacht ist, sich zu setzen oder seine Wäsche darauf ab zu legen. Jetzt ziehst Du Deine Hose nach unten. Ich stehe vor Dir und Du forderst mich leise auf, Deinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich befolge Deinem „Befehl“. Ich nehme ihn in den Mund, sanft, langsam, lasse ihn in meinem Mund hin und her gleiten, umkreise mit der Zunge Deine Eichel. Mit meinen Händen massiere ich Deine Oberschenkel. Ich mache weiter, umfasse mit meinen Lippen Dein bestes Stück, lasse ihn weiter in mich (Mund) hinein gleiten, dann wieder hinaus. Immer wieder umkreise mit der Zunge Deine Eichel …. Deine Hände kann ich währenddessen auf meinem Kopf spüren. Sie streicheln meinen Haarflaum, bohren sich in manchen Sekunden ein wenig stärker in meine Kopfhaut. Ich merke wie sich Dein Körper ein wenig verkrampft, Du kämpfst mit Dir, mit Deinen Gefühlen. Ich kann ein kleines Stöhnen vernehmen, dass sich allerdings eher wie „erschöpftes Atmen“ anhört. Ich mache eine Pause und nun setzt Du Dich auf das schmale Bänkchen in der kleinen Kabine. Niemand weiss, was hier gerade statt findet, was hier ab geht. Ich knie mich Dir gegenüber, spreize meine Beine, küsse Dich.

Es bedarf ein wenig an Akrobatik, doch nach ein paar Sekunden „Übung“ bekommen wir eine Stellung hin, die für uns beide angenehm erscheint. Nun nehme ich Deinen Penis in die Hand, behelfe „ihm“ dabei, in mich ein zu dringen. Ein wenig auf, ein wenig ab. Wir entscheiden uns für eine andere Stellung, da diese, auf Dauer recht unangenehm und mühsam erscheint. Du lässt ihn hinaus gleiten. Ich kann Deine Erregung sehen, fühlen, spüren. Du drehst mich um. Nun stehe ich mit dem Rücken zu Dir. Drückst mich ein wenig nach vorne. Ich spreize ein wenig meine Beine, stelle mein rechtes auf das Bänkchen und nun dringst Du von hinten in mich ein. Ein kleiner Schmerz, der im Anschluss von einem angenehmen Gefühl überdeckt wird.

Deine linke Hand massiert für einen Moment meine Titten, meine linke Brust. Ein geiles Gefühl der Lust überkommt uns, und es ist noch intensiver als all`die Minuten zuvor. Du küsst meinen Nacken, der frisch rasiert ist, massierst weiter und tastest Dich geschickt mit Deinem rechten Mittelfinger vor, bis Du an meiner Klitoris angelangt bist. Nun überkommt auch mich ein berauschendes Gefühl der Lust, es wird stärker, intensiver. Ich könnte Stöhnen, doch ich verhalte mich leise, auch wenn es mir schwer fällt. Ich bin feucht, verdammt feucht. Man könnte meinen, ich tropfe förmlich. Geschickt lässt Du Dein ach so bestes Stück von hinten rein und wieder hinaus gleiten, noch immer Deinen Mittelfinger an meiner Klit. Ich kann nicht mehr. Ein intensives Kribbeln überkommt mich, es wird stärker, bis es ganz in mir aufgeht. Ein grandioses Gefühl, kaum zu beschreiben, bis es plötzlich verstummt. Ein intensiver Moment, den man zu geniessen wissen sollte, bevor er ebenso schnell wieder vorüber ist. Ich schliesse die Augen, mein Körper entspannt sich. Nun umklammerst Du mit Deinen starken Armen meinen Oberkörper, greifst an meine Brüste, spielst mit den Brustwarzen. Heftig, da auch Du nicht mehr lange inne halten kannst. Deine Schübe werden stärker, wilder, schneller, aber dennoch leise. Ich merke wie Dein Körper bebt, er zittert, er geniesst und nun ist es um Dich geschehen. Ein harter Stoss, der dann in die langsame Variante übergeht, um den kurzen, aber sehr intensiven Augenblick zu geniessen ….

Im Anschluss küssen wir uns ein weiteres Mal, suchen die Dusche auf und geniessen abermals das warme und frische Gefühl auf der Haut. Gemeinsam trocknen wir uns ab, ebenfalls in einer kleinen, sehr engen Umkleidekabine. Wir ziehen uns an, leicht bekleidet, da wir diesen, als einen heissen Sommertag bezeichnen können. Zuvor creme ich Dich noch mit Sonnencreme ein. Ein angenehmer Duft macht sich breit. Man kann das warme Klima, das man draussen fühlen und spüren kann, in der kleinen Kabine "riechen!" Auch Du cremst mich ein. Es fühlt sich angenehm an. Angenehm in der Berührung, angenehm im Geruch. Wir geniessen es beide, denn schon wieder müssen wir von unserer gemeinsamen Zeit Abschied nehmen und verlassen gemeinsam das Schwimmbad.
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 9184 mal
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