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Nachtzug

4 von 5 Sternen
Nachtzug

Im ICE nach Berlin herrscht geschäftiges Treiben. Laptops werden hochgefahren, Unterlagen ausgebreitet, Handies geladen und im Handumdrehen ist aus dem Großraumwagen ein Großraumbüro geworden.
Mich ficht das alles nicht an. Meine Präsentation ist fertig, ich kenne sie auswendig. Ich bin fachlich perfekt vorbereitet und auch die Gesprächsstrategie habe ich mental zig-mal durchgespielt.
Nach 30 Berufsjahren muss ich keine Hektik mehr haben.

Ich kann mich auf das konzentrieren, was ich im Zug am liebsten mache – beobachten.

An diesem Morgen gilt meine Aufmerksamkeit einer jungen Frau Mitte zwanzig.
Sie hat die tiefschwarzen Haare hochgesteckt. Hohe Wangenknochen, eine etwas zu große Nase und volle Lippen, um die sie sicherlich vielfach beneidet wird, geben ihrem Gesicht ein sehr markantes Aussehen.

Sie ist auch auf Geschäftsreise. Sie trägt ein dunkelblaues Kostüm. Der Rock endet wenige Zentimeter über dem Knie. Allerdings ist er deutlich enger geschnitten, als es der übliche Dresscode vorschreibt. So unterstreicht er ihre schlanke Silhouette, schmale Hüften, kleiner Hintern.
Unter der Kostümjacke trägt sie eine graue Bluse, ebenfalls eine Nummer zu eng. Das bewirkt, dass sich ihre kleinen Brüste unter dem Stoff deutlich abzeichnen. Sie drängen förmlich aus ihrer Umklammerung. Eine graue Strumpfhose, seidenglänzend in der gleichen Farbe wie die Bluse rundet das Bild ab.
Sie ist sich ihrer Wirkung auf Männer durchaus bewusst.
Sie ist zwar permanent beschäftigt, aber immer auf Effekt bedacht.
So muss sie immer wieder Dinge aus der Gepäckablage holen, wobei sich die Bluse noch ein wenig mehr spannt und auch der Rocksaum einige Zentimeter nach oben wandert.
Dann schießt mir ein Gedanke durch den Kopf: was wäre, wenn sie Strümpfe trüge? Könnte man die Klipse der Strumpfhalter unter dem engen Rock erkennen? Wie würde das die Wirkung auf Männer verstärken?
Mit diesen Gedanken schließe ich die Augen und ich...

…befinde mich auf der Rückreise von einem Geschäftstermin nach Moskau.
Es ist Ende Februar, draußen herrschen nur minus 17° Grad.
Ich habe mich für den Zug entschieden, weil mir das Risiko eines Zubringerflugs zu hoch erschien.
Ich habe ein Abteil für mich alleine, die Heizung funktioniert zwar, aber die Leistung reicht bei weitem nicht aus, es ist ungemütlich.
Weil ich diese Erfahrung schon einmal gemacht hatte, gehört zu meinem Reisegepäck eine Alpakadecke, die ich bei einem Südamerikatrip erstanden hatte. Leicht, dünn und trotzdem ungeheuer warm. Die würde mir in der Nacht gute Dienste leisten, denn erst am nächsten Morgen sollten wir Moskau erreichen.

Als ich gerade die Augen geschlossen hatte, um ein wenig zu dösen, öffnete sich die Tür. Eine junge Frau, etwa Mitte 20, die tiefschwarzen Haare hoch gesteckt, fragte etwas auf russisch.

Ich erkannte, dass sie mir gegenüber Platz nehmen wollte und war hocherfreut, dass auf der langen Fahrt nun wenigsten meine Augen ihre Freude haben sollten.

Ich machte eine einladende Geste, lächelte und sie lächelte zurück.
Irgendwie hatte ich den Eindruck, dieser Frau schon einmal begegnet zu sein.
Sie trug Strümpfe mit Strapsen, die sich unter dem Stoff abzeichneten, das fiel mir gleich auf.

Ich legte ihren kleinen Koffer in das Gepäcknetz, wofür sie sich mit einem weiteren Lächeln bedankte und richtete sich auf dem Platz mir gegenüber ein.

Der Mantel, den sie trug, war viel zu dünn für diese Jahreszeit und auch die Stiefelchen machten nicht den Eindruck, als könnte sie der Kälte trotzen.
Da sie offensichtlich nur russisch sprach und ich kein Wort beherrsche, breitete sich Schweigen aus.

Ich musste eingeschlafen sein, denn als ich die Augen wieder öffnete, war es fast dunkel.
Eine einzelne Lampe über der Tür warf ein fahles Licht, die Atmosphäre war kalt wie die Temperatur.

Die junge Frau hatte die Augen geschlossen, aber sie schlief nicht. Ich konnte sehen, dass sie fror.
Ich holte meine Decke und ein kleines Kissen aus dem Koffer um mich für die Nacht vorzubereiten. Die Sitze konnte man ausziehen und in Liegeposition bringen, wie früher auch bei der Deutschen Bundesbahn.

Ich bedeutete der jungen Frau es mir gleich zu tun und deutete auf die Decke und erklärte ihr mit Gesten, dass die Decke dann uns beide wärmen könne. Das verstand sie und ich zog auch ihren Sitz nach vorne, sodass eine durchgehende Fläche entstand.

Sie verließ das Abteil. Als sie wieder erschien hatte sie ihr Haar gelöst und gebürstet, sodass es seidig glänzte. Die Kostümjacke hatte sie gegen eine Strickjacke getauscht.
Sie sah traumhaft aus.

Als sie ihren Platz wieder einnahm, zog sie die Stiefel aus und ich legte die Decke über unsere Beine.
Schon nach kurzer Zeit bemerkte ich, dass diese Variante nicht optimal war. Der Abstand war zu groß, als dass die Decke uns wirklich wärmen konnte.
Ich sah die junge Frau an und sie schien das Gleiche zu denken.

Sieh sah mich mit ihren dunklen Augen fragend an, deutete auf sich und dann in meine Richtung. Sie wollte offensichtlich die Seite wechseln.
In meinem Kopf entstand kurzzeitig ein gewaltiges Durcheinander.
Dass ich dieses Geschöpf ganz nah bei mir haben sollte, beschleunigte meinen Puls beträchtlich, aber die Gelegenheit auszulassen, wäre unverantwortlich gewesen, vor allen Dingen mir gegenüber.

Ich bedeutete ihr, dass ich einverstanden sei und zog in Windeseile auch die mittleren Sitze aus, um die Liegefläche zu erweitern, weil mir ein Sitz deutlich zu eng erschien.

Als sie zu mir rutschte, zog sie ihren Mantel aus und bildete daraus ein Kopfkissen. Ich bot ihr meines an, aber das lehnte sie ab.
Ich zog ebenfalls meinen Mantel aus, breitete die Decke über uns, legte den Mantel noch darüber und nun lagen wir nebeneinander, zwei Menschen, die sich vorher noch nie begegnet waren und mir wurde bewusst, dass wir bislang kein Wort gesprochen hatten.

Nach einigen Minuten drehte sie sich auf die Seite und ich konnte ihren festen kleinen Po an meiner rechten Hüfte spüren. Dann tastete sie mit ihrer linken Hand nach meinem linken Arm, zog ihn zu sich herüber, sodass ich nicht anders konnte, als mich ebenfalls auf die rechte Seite zu legen.

Löffelchenstellung schoss es mir durch den Kopf, ich spürte ihren kleinen Hintern nun an meinem Bauch.

Wieder nahm sie meine Hand, zog sie enger an ihren Körper und wie zufällig konnte ich plötzlich ihre Brust fühlen, die sich unter meiner Hand hob und senkte. Sie atmete einmal tief, so als wenn sie sehr zufrieden sei und drückte dabei ihre kleine Titte ganz fest in meine Hand.
Ich versuchte, die Situation unter Kontrolle zu halten, denn mir war klar, dass meine Erregung nicht lange verborgen bleiben konnte. In meiner Hose war bereits eine deutliche Aufwärtsbewegung zu verzeichnen, bislang nur aufgehalten durch textile Verwicklungen.
Ich hatte noch nicht zu Ende gedacht, da entglitt mir die Kontrolle vollends.

Die Zufriedenheit meine süßen Freundin war nur von kurzer Dauer.
Jetzt begann sie, ihren süßen Arsch an meinem Bauch zu reiben und die Wirkung zeigte sich prompt.
Sofort begann das Drängeln in meiner Hose stärker zu werden und verursachte unangenehmen Druck, der bald in Schmerz überging.
Ich musste die Situation ändern und half meinem Freund in eine aufrechte Lage.
Nun geschah, was geschehen musste. Die Bewegungen ihres Hinterteils wurden intensiver, sie massierte meinen Schwanz mit zunehmender Freude.

Ich gab ebenfalls meine bis dato eher passive Haltung auf, öffnete ihre Bluse, schob den BH einfach über ihre Titten nach oben und widmete mich den festen Hügeln intensiv.
Sie schien darauf gewartet zu haben, denn es drang ein leises Stöhnen aus ihrer Kehle und auch ihr Atem beschleunigte sich.
Ich massierte teils zart, dann wieder mit festem Griff die Brüste, dann wieder nur die Nippel und sie wand sich genüsslich unter meiner Hand.

Dann stoppte sie mich plötzlich, griff meine Hand und führte sie langsam an ihrem Körper abwärts, legte sie auf ihren linken Schenkel, sodass ich den Rand ihres Strumpfes spüren konnte, dann lag sie still.
Mir war klar, dass sie mir damit den Eintritt in das Zentrum der Lust gewährte. Gott sei Dank hatte sie ihre Massage eingestellt, denn ich war nahe daran auch noch dass letzte bisschen Kontrolle zu verlieren und stand kurz vor der Explosion.

Ich begann ihre Schenkel zu streicheln. Die Haut fühlte sich wunderbar weich an.
Ich ließ meine Fingernägel auf und ab wandern, sodass ihr immer wieder Schauer durch den Körper liefen.
Ich wanderte langsam höher in der Erwartung, bald auf ein Höschen zu stoßen, das ich dann irgendwie beiseite bringen musste.
Aber ich stieß auf kein Hindernis, kein Textil stoppte meine Entdeckungsreise. Sie hatte es gewusst, das kleine Luder!

Ich massierte ihren Körper sanft und legte meine Hand auf ihren Bauch oberhalb der Vulva.
Ich übte nur geringen Druck aus, aber ihr Stöhnen wurde intensiver.
Dann bewegte ich meine Hand langsam abwärts und legte sie auf ihre Scham.
Ich spürte ein dichtes Flies aus wunderbar weichen Schamhaaren, die sich um meine Finger schlangen als wollten sie mich für immer festhalten.

Die Geräusche, die sie von sich gab, änderten sich, schienen tief aus ihren Körper zu kommen und sie verströmte einen wunderbaren Duft, wie ihn nur Frauen verströmen, die langsam immer heißer laufen.

Ich drückte meinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen um ihr deutlich zu machen, dass ich nun auch Anspruch auf das letzte Geheimnis erhebe.
Sie hob ihr linkes Bein etwas an, legte es auf meine linke Körperseite und gewährte mir so freien Zugang zu ihrem Tempel.
Die Position schien relativ bequem zu sein, denn ein wenig wich die Spannung aus ihrem Körper.
Ich rieb vorsichtig ihre Schamlippen, die deutlich geschwollen waren, so als wollten sie signalisieren, dass der Körper bereit sei für den letzten Schritt.
Ganz vorsichtig suchte ich ihre Liebesperle, legte meine Hand darauf und begann ganz langsam, ganz sachte zu reiben, immer bemüht, den Reiz nicht zu stark zu setzen.
Ihr Körper reagierte auf jede Bewegung.
Mal zuckte sie zurück, dann wieder streckte sie sich mir entgegen.
Ihr Rhythmus wurde schneller.
Dann drang ich mit meinem Finger in sie ein. Sie war derartig feucht, dass mein Finger leise Geräusche verursachte, die sich noch verstärkten, als ich zwei, später drei Finger benutzte. Sie drängte sich meiner Hand, meinen Fingern entgegen, bewegte sich nun wieder fordernd.

Ich drehte meine Hand, die Handfläche nach oben und suchte mit drei Fingern den G-Punkt zu finden.
Ich zog meinen rechten Arm unter ihrer Halsbeuge hervor und übte mit dieser Hand eine leichten Gegendruck aus.
Sie lag auf dem Rücken, bewegte sich jetzt ekstatisch, dann krampfte ihre Muschel einige Male, dann blieb sie still und aus ihrer Kehle drang ein Geräusch, das ich noch nie zuvor gehört hatte.

Ich spürte, wie meine Finger in ihrer Vagina von Flüssigkeit umspült wurden. Mich überkam eine tiefe Zufriedenheit.

Nach einigen Minuten der totalen Entspannung, kam erneut Leben in diesen kleinen, geilen, energiegeladenen Körper.
Sie sah mich an mit einem Blick, der mir sagte: das war schon mal ein super Einstand, aber da geht noch was.

Mir konnte es recht sein, denn in der Konzentration auf ihren Körper hatte sich meine eigene Erregung soweit gelegt, dass ich bereit war für neue Taten.
Sie schob ihre linke Hand in mein Hosenbund und erfasste mit sicherem Griff meine Rute.
Es gehörte nicht viel dazu, sie wieder zu vollen Blüte zu bringen.
Jetzt war es an der Zeit, meinen Freund endgültig ins Freie zu lassen.

So schnell ich konnte streifte ich die Hose ab. Sie nahm meinen Schwanz, legte ihn zwischen ihre Pobacken und begann erneut mit ihrer Massage, diesmal durch kein Kleidungsstück gehindert.
Nach einer Weile, mein Stab hatte den höchsten Härtegrad erreicht, griff sie zwischen ihren Beinen durch, schnappte sich meinen Schwanz und führte ihn zielsicher an ihre saftige Mitte.
Dann ging sie ein wenig ins Hohlkreuz, drückte einmal kurz auf die Schwanzspitze und ich tauchte in ihr Allerheiligstes.

Das Gefühl war kaum zu beschreiben. Obwohl sie so nass war, spürte ich sie intensiv.
Wir bewegten uns nicht, genossen nur das Gefühl der Vereinigung.

Dann begann sie ganz langsam ihr Becken zu bewegen und ich drang noch tiefer in sie ein.
Unsere Bewegungen wurden stärker, mein Puls beschleunigte sich, kleine Schweißperlen bildeten sich auf ihrem Rücken, sie begann wieder zu stöhnen und auch ich begleitete meine Stöße mit lustvollen Geräuschen.

Dann war es soweit, ich kam zum Höhepunkt. Mein Körper bäumte sich auf und ich jagte mein Sperma in mehreren Stößen in ihren Leib.
Ihr Stöhnen wurde abgelöst von Geräuschen, die tiefes Wohlbefinden verrieten.
So lagen wir einige Minuten still und genossen unsere Erschöpfung.

Es gelang mir, unser Lager wieder ein wenig zu richten.
Wir veränderten unsere Position nicht und schliefen ein.

Wir erwachten fast gleichzeitig. Sie drehte sich zu mir um, wir küssten uns und sie schlang ihr Bein um mich.
Sie streichelte mich zwischen den Beinen und ich bedeckte ihre kleinen festen Titten mit Küssen.
Ich bemerkte, dass wir nicht nur kein Wort mit einander gesprochen hatten, sondern dass wir nicht einmal unsere Namen kannten.
Ich klopfte also mit der Faust auf meine Brust und nannte meinen Namen.
Dann pochte ich leicht auf ihr Brustbein und zeigte mit dem Finger auf sie.
Sie verstand und nannte auch ihren Namen: „Valeska“.

Wir hatten noch 2 Stunden bis Moskau. Das schien sie zu beflügeln.

Sie schlängelte sich an meinem Körper abwärts und saugte meinen noch halb schlafenden Schwanz in ihren Mund.
Sie schloss die Lippen so fest und und bearbeitete ihn so hingebungsvoll, dass es nur wenige Augenblicke dauerte, bis er wieder in voller Größe zur Verfügung stand.
Als sie mit dem Ergebnis zufrieden war, zog sie meinen Oberkörper zu sich hoch, führte sich meine Morgenlatte ein, schlang ihre Beine um mich und machte es sich bequem. Ich legte die Decke um unsere Körper. In dieser Position war ein sehr entspanntes ****en möglich.
Wir konnten unsere Körper spüren, wir konnten uns umarmen, wir konnten uns küssen und ich konnte tief in sie dringen. Es war wunderschön.

Da wir in der Nacht beide die erste Befriedigung gefunden hatten, weckte diese neue Variante andere Empfindungen.
Nicht mehr Geilheit und Gier, sondern bewusstes, intensives Genießen beherrschte meine Sinne.
Wir liebten uns auf diese Art eine ganze Zeit lang.
Dann begannen unsere Bewegungen wieder intensiver zu werden, wir strebten beide einem letzten Höhepunkt zu.
Ich gab ihr ein zweites Mal meinen Erguss und sie nahm ihn lächelnd und wir verharrten noch eine Weile, liebkosten uns in dem Wissen, dass unsere Zeit sich dem Ende zuneigte.

So gut es ging versuchten wir uns herzurichten. Aber man sah uns die Ereignisse der Nacht an.
Wir musste darüber herzlich lachen.

Als wir den Zug verließen legte ich meinen Arm um sie und wir gingen Richtung Ausgang.

Dass uns andere Reisende misstrauisch musterten war uns egal.

Am Taxistand küssten wir uns ein letztes Mal, dann stieg sie ein und fuhr davon.
  • Geschrieben von oldiebutgoldie
  • Veröffentlicht am 13.01.2015
  • Gelesen: 41009 mal
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Kommentare

  • CS18.07.2015 09:31

    Eine schöne Geschichte! Von mir 3 Punkte!
    Im April/Mai 2015 hatten wir ja Ärger mit dem "Jugendschutz".
    Viele Geschichten wurden zurück in die Entwurfsspeicher gestellt.
    Einfach die Geschichte soften und wieder veröffentlichen!
    Eine gute Geschichte braucht keine unnötigen "Härten".
    In der direkten Rede müssen sie sein, wenn der Kontext es erfordert.
    Dann kann man ja auch f....n schreiben und dem Jugendschutz ist Genüge getan!

    Bei mir wurden gut 40 Geschichten zurückgestellt.

  • CS28.11.2015 17:51

    Für Freunde von "Sex im Zug"-Geschichten. Hier sind weitere Nr.111,
    170 (gut) und 46(originell)

  • Funyboy0130.05.2016 11:08

    Hallo oldibutgoldie, dankeschön für diese wunderbare Gesichte! Ich bin schön gespannt was du weiter so schreibst!

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