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Mein kleiner Dämon. Teil 29 – Lisas Gespielin

4,4 von 5 Sternen
Lachend, scherzend saßen wir zu dritt noch am Frühstückstisch. Schon läutete das Telefon. Wir sahen uns fragend an. Sollten wir..............
Der Anrufbeantworter war voll, die Schonzeit zu ende, wir mussten uns den Jägern und Jägerinnen stellen. Lisa nahm den Hörer ab. Es war Martin. Er hatte schon von unserem nächtlichen Tanz im Sexclub gehört und war traurig, nicht dabei gewesen zu sein. Scheinbar beschwerte er sich, die ganze Woche nichts von uns gehört zu haben. Lisa versuchte ihn mit dem Hinweis auf eine schöpferischen Phase zu besänftigten, die sie für ihr neues erotische Kunstwerk brauchte.

‘Diese Ausrede musste ich mir merken. Wir würden sie wohl noch oft bei unseren Rückrufen gebrauchen können‘, dachte ich sofort.

Lisa versprach Martin bald mit dem von ihm gewünschte Gemälde zu beginnen. Sie würde ihn anrufen; sobald sie ihn als Model benötigte. Samstag würde die Party mit dem bereits fertig gestellten Bild stattfinden. Sie hängte ein. Fragend sah ich sie an. Sie zeigte mir den Entwurf, den sich Martin für das nächste Gemälde ausgesucht hatte. Das Bild einer nackten Frau, auf dem Rücken liegend, ein Mann über ihr, sein Penis in ihrer Scheide. Heiß lief es mir über den Rücken. Schon wieder eine Woche, in der mich Martin nach Herzenslust fic*** durfte.
„Aber“, wandte ich ein „Horst hat sich doch ein Bild mit uns beiden gewünscht.“ „Ja, das male ich zu erst. Martin kann warten.“
Lisa stimmte diesmal sofort zu, entsprechende Fotos von uns zu dritt beim Liebesspiel als Vorlage zu machen. Sie wusste und vertraute mir, diese Fotos würde außer uns niemand sehen.

Schon wieder klingelte das Telefon. Dieser Anruf war aber für mich. Lisa gab den Hörer an mich weiter. Es war Marga. Auch sie war enttäuscht, die ganze Woche nichts von uns gehört zu haben. Ich sagte ihr mein Sprüchlein von der schöpferischen Phase auf. Dabei schlug ich ihr vor, ob sie nicht Lust hätte, Lisa und mich morgen mit ihren Freundinnen Iris und Traudel zu besuchen. Ein netter Plausch nur unter uns Frauen. Begeistert stimmte sie sofort zu, wollte sich aber noch mit Iris und Traudel abstimmen. Fünf Minuten später rief sich bereits zurück. Ja, auch Iris und Traudel freuten sich. „Wir wollen aber nicht nur Kuchen essen“, war ihre ergänzende Bemerkung.

„Schade, dass es nur eine Frauen-Spielgruppe ist, Traudel hätte ich auch gern noch einmal vernascht", meldete sich Horst.
Lachend gab ich zurück „Da wüsste ich einen besseren Vorschlag. Wir fordern sie mit ihrem Mann zu einem Tennismatch bei Martin auf. Wenn wir gewinnen, muß sie dir devot dienen.“
„Ja, ja und Wilfried, ihr Mann muss nach deiner Pfeife tanzen.“
„Schade nur, dass Martin kein BDSM-Studio hat, sonst könnte ich Wilfried an ein Andreaskreuz ketten.“ Bei dieser kessen Antwort ahnte ich noch nicht, dass ich bald selbst in einem solchen BDSM-Studio gefesselte würde.

Ununterbrochen klingelte das Telefon. Friedrich vom Tennisclub wollte wissen, wann denn endlich ein Tennismatch bei Martin stattfinden würde. Mitglieder vom Sexclub äußerten sich begeistert über Horst und mich und wollten uns bald wieder im Club treffen. Alles, was wir eine Woche lang ignoriert hatten, prasselte nun auf uns herein. Lisa vertröste alle mit dem Hinweis auf die Party am kommenden Samstag.
Es klingelte. Lisa gab das Telefon augenzwinkernd an mich weiter. Ich hielt die Luft an, als ich seine Stimme hörte. „Hallo meine geile Zofe, ich vermisse dich“. Alles was ich verdrängt hatte, schoss blitzschnell durch mein Gedächtnis. Das Stundenhotel, in dem Walter mich benutzt, vorgeführt und zur Nutte gemacht hatte. Eine Hitzewelle schoss durch meinen Körper. Ich fühlte wieder den Zwang, mich ihm zu unterwerfen, meine Beine zu spreizen und viele Schwänzen Einlass zu gewähren. Entsetzt musste ich feststellen ihm noch immer hörig zu sein ‚Nein‘, schrie ich in Gedanken meinen kleinen Dämon an ‚ich will nicht mehr seine Zofe sein‘. Ich erinnerte mich an die Favoritenbilder auf seiner Twitter Seite. Der Abscheu vor den Fotos mit dem Kaviar war zu groß. Da wusste ich, ihm würde ich nicht mehr verfallen.
Mit fester Stimme antworte ich Walter „Das ist vorbei. Da muss du dir eine neue Zofe suchen“.
„Ich habe aber bisher keine so fügsame wie dich gefunden.“
Es war der kleine Dämon in mir, der mir diesen abscheulichen Gedanken einflößte. Iris mit ihrem Atombusen müsste ich ihm zuführen. Friedrich, ihr Mann hatte der mich im Stundenhotel wie eine Nutte benutzt. Es wäre die richtige Strafe, wenn seine Frau als Zofe von Walter vielen Männer als Nutte dienen müsste.
„Was hältst du denn von Iris als deine neue Zofe?“ flüsterte ich leise ins Telefon.
„Iris als zu gewinnen, wäre ein Traum.“
„Dann komme morgen gegen 17:00 zu Lisa, Iris ist bei uns.“

Obwohl leise gesprochen, hatte es Horst mitbekommen. Mit erhobenem Zeigefinger blickte er mich schelmisch an „du kleiner Teufel, das würde Friedrich aber bestimmt nicht erfreuen. Wolltet ihr nicht unter euch Frauen bleiben?“
„Man muss flexibel sein. Du kann kannst gern auch kommen und Traudel und Marga beglücken. Lisa wird mich bestimmt unterstützen, um alle drei Frauen heiß zu machen.“
Lisa stimmte sofort zu. „Ja, ich finde es geil, andere Frauen zu freizügigem Sex zu verführen. Wir beide sehen gern zu, wie du und Walter die Frauen anschließend so richtig durchfic***.“

Nach dem Mittagessen hatten wir endlich Gelegenheit die Fotos als Vorlage für das geplante Bild zu machen. Wir entschieden uns für unser Bett als Spielwiese im Schlafzimmer. Die Kamera hatte ich schnell aufgebaut, den Selbstauslöser wieder auf Serienaufnahmen eingestellt und schon konnte es los gehen. Mit Begeisterung probierten wir die verschiedensten Stellungen in unserem Liebesspiel zu dritt aus.

Lisa lag auf dem Rücken erwartungsvoll auf unserer Spielwiese. Ich robbte mich zu ihr, rutschte zwischen ihre Beine. Von den Füßen aufwärts bedeckte ich sie mit Küssen. Meine Zunge glitt an den Innenschenkel hoch. Endlich hatte ich ihr Scham erreicht. Mit meinen Händen zog ich ihre äußeren Schamlippen auseinander. Meine Gesicht, meine Nase versenkte ich in ihrer Scheide, leckte mit der Zunge ihre Feuchtigkeit. Dieser Geruch, dieser Geschmack, mit verbundenen Augen würde ich sie hieran erkennen. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihren Klit. Laut stöhnte Lisa auf. Wie mich dieses Stöhnen berauschte!! ..........Mein Kopf schwirrte, mein Herz klopfte wie verrückt.

Mit den Händen griff ich an ihre Titten, zog mit dem Finger vorsichtig an dem Kugelring ihrer Knospe. Lisa quittierte es mit Schreien der Wonne. Vor meinen Augen tanzten Horsts Hoden, wenn er mit seinem Schwanz in Lisas Mund auf und ab fuhr. Ein Bild, was meine Erregung noch weiter steigerte. Vollends in Ekstase brachte mich die Vorstellung, morgen zusammen mit Lisa Iris, Traudel und Marga zu leckten und geleckt zu werden.

Horst hatte mit seinem harten Prügel Lisas Mund verlassen. Ich spürte, wie er meinen Hintern auseinander zog. Langsam drückte er seinen harten Schwanz in mein enges Loch, stieß dann plötzlich zu. Wie ein Blitz durchfuhr es mich. Ein lauter Aufschrei. Tief und tiefer drückte ich meine Nase und meine Zunge in die Grotte von Lisa. Mein Körper bebte. Im Rhythmus der Stöße leckte ich und saugte ich Lisa aus. Ein letzter Stoß und sein Samen ergoss sich in mir. Auch Lisa bäumte sich auf und ihr Saft spritzte in mein Gesicht. Da explodierte auch ich in einem Meer der Gefühle.

Lisa leckte mein Gesicht sauber. Gemeinsam leckten wir dann Horst seinen Schwanz, der eben noch in meinem Po gesteckt hatte. Zärtlich nahm ich ihn in meinen Mund, umschmeichelte die Eichel mit meiner Zunge. Unter dieser Behandlung wuchs und wuchs er wieder zu seiner Größe. Die richtige Härte, um jetzt Lisas noch total nasse Fot** auszufüllen.
Meine Lippen suchten Lisas Mund. Leidenschaftlich spielten unsere Zungen miteinander. Horst war es wieder, der durch seine Stöße den Rhythmus bestimmte. An ihrer Zunge spürte ich die steigende Erregung von Lisa. Keuchend klammerte sie sich an mich. Unsere Körper verschmolzen zu einer Einheit. Ich genoss ihren Orgasmus in mir und schwebte mit ihr ins Paradies.

Es wurde schon dunkel, als wir irgendwann erschöpft und glücklich mit unseren erotischen Spielen inne hielten. Die Kamera hatte sich bereits lange vorher verabschiedet. Nach dem Abendbrot wollten wir die Fotoaufnahmen sichten.

Es wurde eine abendfüllende Aufgabe. Aus über 300 Fotos musste das beste als Vorlage für das Gemälde gesucht werden. Immer wieder stieg beim Betrachten der Hormonspiegel. Dann endlich fanden wir die ideale Vorlage. Eine wunderschöne Aufnahme, träumerisch, romantisch. Lisa und ich liegen nebeneinander, ich auf dem Rücken, meinen rechten Arm um Lisa geschlungen. Lisa an mich gekuschelt, ihr Kopf auf meiner Schulter. Ihre Haare umschmeicheln meine Brust. Mit ihrer rechten Hand zieht sie an meiner Schamlippe und öffnet damit den Blick auf meine Muschi. Die Schamlippen dunkelrot. Aus der Vagina quillt Samen heraus und läuft zwischen meine Beine.

Beide sehen wir mit strahlenden Augen Horst an. Er liegt auf seiner rechten Seite links neben mir, seinen Oberkörper auf den rechten Arm aufgestützt. Sein Phallus noch lang, aber leicht nach unten hängend und noch voller Sahne. Eine Aufnahme, die direkt nach einem unserer Orgasmen entstanden war. Die Aufnahme gefiel auch Lisa. „Aber“, bemerkte sie „Ich brauche einen anderen Hintergrund, eine andere Umgebung. Unser Schlafzimmer wirkt zu trist.“
Was wäre die ideale Umrahmung für unser Liebesspiel, überlegte ich krampfhaft. „Ich habe es“, rief ich laut und schon suchte ich in meinem Laptop in unseren Fotos vom letzten Urlaub.
Endlich. Stolz zeigte ich das Fotos. Es war ein Himmelbett aus dem von König Ludwig II erbauten Schloss in Herrenchiemsee, inmitten eines prachtvollen Raumes. Lisa war begeistert.
Gleich am nächsten Morgen würde sie mit diesem Gemälde beginnen.

Tief und fest schlief ich in dieser Nacht. Morgens wurde ich von Horst mit einem Kuss geweckt. Er war schon angezogen für den Weg ins Büro. Heute wollte er früher zurück sein, um Traudel und Marga zu beglücken.
Noch schlaftrunken kuschelte mich an Lisa. Meine Gedanken kreisten um Iris und Walter. Dabei fielen mir wieder seine Favoritenfotos vom Kaviar ein. Mein schlechtes Gewissen meldete sich. So etwas konnte ich doch auch Iris nicht antun. Das Bild von der Frau auf dem WC im Sexclub tauchte wieder vor meinem Auge auf. Zwischen den Küssen mit Lisa erzählte ich ihr von meinen Befürchtungen und meinem Abscheu. Liebevoll nahm sie mich in ihre Arme „Keine Angst, ich werde dich vor solchen abscheulichen Dingen beschützen. Iris wird sich schon zu wehren wissen.“

Dann brach es aus ihr heraus und Lisa erzählte mir, was außer Luzifer niemand wusste.
„Ich war 22 als ein Freund mich mit in diesen Sexclub nahm. Hemmungen, mit fremden Männern Sex zu haben, hatte ich auch damals keine mehr. So hatte ich mich auch an diesem Abend mehrmals fic*** lassen. Aber dann geschah es. Ich musste zur Toilette. Damals waren dort noch Kabinen. Wie ich den Raum betrat, kam ein Mann aus einer dieser Kabinen. Er packte mich und zog mich hinein. Ein zweiter Mann drängte nach und schloss die Kabinentür. Mein angeblicher Freund stand im Vorraum. Statt mir zu helfen, rief er den beiden durch die Kabinentür zu ‚nehmt sie mal richtig zwischen‘. Einer packte mich an den Haaren und drückte mich mit dem Gesicht nach unten in die WC Schüssel. Entsetzt sah ich, dass diese noch total verschmutzt war und einige Würste darin herum schwammen. Er drückte mein Gesicht ins Wasser. Irgendwann rang ich nach Luft. Statt Luft kam nur Wasser. Ich glaubte zu ersticken. Endlich zog er meinen Kopf hoch. Ich schnappte nach Luft und spürte diesen Brocken in meinem Mund. Entsetzt spuckte ich es aus. Zu zweit rissen sie mich herum und tauchten meinen Kopf rückwärts in die Schüssel. Meine Haaren hingen in dem verschmutzen Wasser. Während mich einer festhielt, hockte sich der andere über mich. Er kackte mir einfach ins Gesicht. Schreien konnte ich nicht. Fest presste ich meine Lippen zusammen. Aber es half mir nicht. Kaum hatte er sich entleert, da verschmierte er alles in meinem Gesicht. Er drückte den Kot in meine Nasenlöcher. Wieder nach Luft ringend, musste ich meinen Mund öffnen. Schon war er mit seinen verschmutzten Fingern in meinem Mund und schob mit den Händen immer mehr Kot hinein. Er schrie mich an „kau und schluck es herunter“. Ich würgte, schluckte, musste mich übergeben, während der andere Mann auch noch fotografierte. In diesem Augenblick trat jemand die Türe ein. Es war Luzifer der mich befreite. Er war mein Retter und auch mein Zeuge, als die Beiden angezeigt und bestraft wurden.
Später hat Luzifer mit mir das Haus mit diesem Club gekauft. Als erstes haben wir die Kabinen entfernen lassen und neue Clubregeln erlassen. Daher wird heute so etwas nicht mir passieren.“

Aufgewühlt drückte Lisa fest an mich. „Oh meine Geliebte, was musste du gelitten haben. Danke, dass du es mir anvertraut hast. Es soll unser Geheimnis bleiben.“ Jetzt verstand ich auch, warum Lisa sich nicht mehr fotografieren lies.

„Luzifer war es, der mich dann behutsam mit BDSM vertraut machte. Zu ihm kannst du vollstes Vertrauen haben“. Damit erinnerte Lisa mich an den Wunsch, mich ebenfalls in die BDSM Szene einzuführen. „Lisa bitte bestimme über mich, nimm mich, führe mich, überlasse mich Luzifer, wenn es dir gefällt.“ Noch nie hatte ich mich so verbunden mit Lisa gefühlt. Die gleichen Gedanken, die gleichen Gefühle, ich verschmolz mit ihr zu einem Körper, einer Seele.

Nach dem Frühstück druckte ich Lisa eine Vergrößerung der beiden Fotos aus. Das Himmelbett aus dem Schoss Herrenchiemsee und die Liebesszene von uns dreien. Wie üblich fertigte Lisa zunächst als Entwurf für ihr Gemälde eine größere Skizze an. Dabei konnte ich einmal wieder staunen, mit welcher Leichtigkeit sie zunächst die Umrisse des Bettes und die Umgebung zeichnete um dann unsere Körper einzufügen.

Auf der anderen Staffel stand noch das Gemälde von unserem Liebesspiel in der Mohnwiese. Ich konnte meine Blick kaum davon lösen. Verträumt meinte ich zu Lisa „Was hältst du davon, wenn wir es vorübergehend in unserem Schlafzimmer aufhängen. Es würde unsere neuen Freundinnen heute Nachmittag sicher noch mehr in Stimmung bringen.“ Lisa stimmte sofort zu.

Nun hing es direkt neben unserem Bett. Erregt stellte ich mir bereits Szenen vor, wie wir uns nachher zu fünf auf unserem großen Bett vergnügten. Der kleine Dämon in mir strahlte vor Begeisterung.
  • Geschrieben von HannaMaurer
  • Veröffentlicht am 17.02.2015
  • Gelesen: 5814 mal
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Kommentare

  • Charles19.02.2015 10:49

    Liebe Hanna,
    mit dieser Geschichte hast du mich wieder einmal ins Reich der Phantasie geholt. Ich habe mit Hanna gefühlt und mit Lisa, deinen Romanfiguren gelitten. Nun kann ich kaum deine Fortsetzung erwarten, um zu erfahren, wie es deinen Gästen ergeht.
    Liebe Grüße
    Charles

  • HannaMaurer19.02.2015 14:12

    Profilbild von HannaMaurer

    Lieber Charles,
    vielen Dank für deinen Kommentar.
    auf die 30. Folge mit meinem Freundinnen musst du aber leider noch etwas warten. So schnell bin ich nun auch nicht mit meiner Erzählungen.
    Liebe Grüße
    Hanna

  • Eavan_Rotisch20.02.2015 12:31

    Profilbild von Eavan_Rotisch

    Hallo liebe Hanna,

    deine Geschichte hat mir wieder sehr gefallen. Dieses mal habe ich sie aber nicht auf Arbeit gelesen. Ich war diesmal zu hause :D Ich werde auch weiterhin immer wieder luschern ob ich hier etwas neues von dir und deinem kleinen Dämonen entdecke :)

    Liebe Grüße

    Eavan :)

  • HannaMaurer20.02.2015 20:50

    Profilbild von HannaMaurer

    Danke Eavan für deinen positiven Kommentar. Der kleine Dämon in mir treibt mich schon zu meiner 30. Fortsetzung an. Sicher könntest du einer der se(x)chs Frauen in dieser Geschichte sein. Aber noch musst du dich etwas gedulden.
    Liebe Grüße
    Hanna

  • Eavan_Rotisch 20.02.2015 21:54

    Profilbild von Eavan_Rotisch

    Ich kann sehr geduldig sein ;)

    liebe Grüße
    Eavan

  • nightrider22.02.2015 06:02

    Profilbild von nightrider

    Normalerweise liest man einen Episodenroman, um den es sich bei deiner Veröffentlichung wohl handelt, nicht von hinten, aber ich bin eben gerade über diese Geschichte gestolpert und habe mich an ihr festgelesen.

    Dein Schreibstil hat mich wirklich fasziniert, vor allem der Umgang mit der direkten Rede. da capo. Der Lohn in Form von 5 Sternen ist unterwegs

  • HannaMaurer22.02.2015 16:56

    Profilbild von HannaMaurer

    Hallo nightrider,
    vielen Dank für Deine Sterne. Dass mein Schreibstil faszinierend ist, hat mir bisher noch niemand gesagt. Eher hat der Inhalt der Geschichten gefallen. Ich hoffe die anderen Episoden gefallen Dir auch.
    Liebe Grüße
    Hanna

  • Mercedes69 (nicht registriert) 27.02.2015 01:30

    Hallo Hanna,
    auch diese Geschichte ist super.
    Ich freue mich, daß dein kleiner Dämon dich schon zur Fortsetzung animiert..
    Liebe Grüße
    Mercedes69

  • Carla06.06.2015 11:54

    Meine liebe Hanna,
    Faszination, geteilter Ekel, Mitleid mit Lisa - aber insgesamt wieder eine Geschichte, die wunderbar in deinen geilen Zyklus passt. Ich lese mit Pausen dazwischen, um jede Geschichte irgendwie erst zu verarbeiten, aber ich freue mich schon auf den nächsten Teil!
    Lieben Kuss von deiner Carla

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