Erotische Geschichten

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Kostprobe ....

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Ein wenig müde von der langen Autofahrt,
stehe ich in meiner kleinen Küche
am Herd.

Und bereite das Essen für meinen bevorstehenden Besuch vor,
den ich vor wenigen Stunden,
mehr oder weniger
„spontan“ eingeladen habe.

Meine Eltern sind es,
die in knapp einer Stunde vorbei kommen,
sowie auch meine Schwester
mit ihrem Hund,

um meine Kinder

nach einem Wochenende bei ihrem Papa zu begrüssen,
dem Erlebnisbericht zu lauschen.

Sowie ein lockeres,
nettes Beisammensein
im Kreise der Familie zu geniessen.

Schon jetzt duftet es herrlich
nach angebratenen Zwiebeln,

ein paar Kräutern
und Gewürzen,

frischem Knoblauch,
sowie auch Paprika.

Nach zubereitetem Fleisch.

Und frischem Brot,
das im Ofen vor sich hin backt.

Und während ich dabei bin,
ein paar Champignons zu schneiden,

sowie eine Sosse zubereiten,

schleichst Du Dich von hinten an,
um mir über die Schulter zu schauen.

Währenddessen schmiegst Du Dich an mich,
so dass ich Deinen Körper
ganz nah
an meinem spüren kann.

Ja,
ich kann Dich fühlen,
Dich riechen,

vor allem aber geniesse ich die Nähe,
die sich dabei bietet,

sowie auch das flair ansich.

Hier in der kleinen,
derzeit duftend brodelnden Küche,

in der die Töpfe auf dem Herd stehen,
aus denen ein Hauch von Dampf
nach oben steigt.

Abermals drückst Du Dich an mich.

Und just in diesem Moment spüre ich eine Lust Deinerseits,
die sich in Deiner Short bemerkbar,
vor allem aber sichtbar macht.

Ja,
ich kann Deine Körpermitte
ganz präzise,
ganz deutlich,

vor allem aber hart
an meinem Rücken spüren,

der an diesem sommerlich,
warmen Tag
nur dezent bekleidet ist.

Forschend wandern Deine Hände von hinten in mein Shirt,

umgreifen meine Brüste,
massieren diese,
so dass auch in mir die Lust geweckt wird,

ich für einen Moment die Augen schliesse,
um diese Körperlichkeiten,
diese Nähe,
den Kontakt ansich
intensiv in mich aufzunehmen.

Noch immer am Herd stehend
wandern auch meine Hände nach hinten,
streicheln
und kneten Deinen Schwanz
durch das dünne Stück Stoff hindurch,

fühlen
und ertasten die sichtbar gewordene Lust,

ehe ich mich umdrehe,

meine Arme um Deinen Hals lege,

um Dich innig,
intensiv,
vor allem aber mit einem Zungenspiel
zu küssen.

Währenddessen wandern meine Hände zu Deiner Körpermitte,
öffnen die Kordel Deiner Short,
ziehen diese nach in Stück weit nach unten,

um im Anschluss
Deinen Schwanz,
Dein bestes Stück zu umgreifen,

ihn zwischen drei Finger „zu nehmen“,
um dann
mit sanften Bewegungen
des nach „Vorne – und Hinten`s“
fortzufahren,

um ihn,

um „Dich“
so richtig auf Hochtouren zu bringen.

Jetzt allerdings packst Du mich,
öffnest auch meine Hose,
ziehst diese schnell,
vor allem aber bestimmend nach unten,

hebst mich ein Stück weit nach oben

und platzierst mich auf der nahegelegenen Arbeitsplatte,
neben meinem Schneidbrett,
auf dem noch immer
ein paar Champignons verteilt liegen.

Derweil streife ich meine Hose
samt Slip ganz von mir,
lasse beides auf die Erde fallen,

um meine Füsse,
breitbeinig auf der Arbeitsplatte nieder zu lassen,

diese aufzustellen,

während Du gnadenlos,
bestimmend,
nahezu wild,
stürmisch

und ohne es erwarten zu können
in mich eindringst.

Und es Dir dabei so richtig besorgst,
mit forschen,
aber dennoch sanft – schnellen Bewegungen Deiner Hüfte,

die es Dir ermöglichen
innerhalb einer kurzen Zeit zu kommen,

Dich auszuspritzen.

Deiner Lust Erleichterung zu verschaffen,
vor allem aber
Dich ganzheitlich zu entleeren.

Bis auf den letzten Tropfen
und sogar darüber hinaus,

ehe Du verharrst ….

Ein paar Sekunden lang.

Leicht schwitzend,

noch immer stöhnend,
nahezu keuchend,

als wären Deine Sinne für eine kurze Zeit
der Lust verfallen.

Ausgeschaltet.

Würden sich nun allerdings wieder sammeln,
um nacheinander
nach und nach
wieder zusammen zu finden,

ehe sich ein Lächeln auf Deinem Gesicht breit macht.

Und ich ein kurz gehauchtes:
„Wow!“
für mich vernehmen kann,

das mich wissen lässt,
wie intensiv es für Dich war,

während MIR allein der Anblick,

der Anblick Deiner Lust genügt,
sowie ein Gefühl
des Ausgefüllt seins.

Und vielleicht auch
des Benutzt werdens ….


  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 29.06.2015
  • Gelesen: 4364 mal
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