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Jorinde und Joringel

5 von 5 Sternen
Jorinde und Joringel


Es war einmal ein altes Schloss mitten in einem großen dichten Wald, darinnen wohnte eine alte Frau ganz allein. Das war eine Erzzauberin. Sie konnte verliebte Leute herbeilocken, dass sie den Wald betraten, und darinnen waren so viele weiche Moosbänke und Grasliegen, so viele weiche Laubnester und verschwiegene Plätzchen und eine so geile Luft, dass die Verliebten gar nicht anders konnten, als sich zusammen niederzulegen. Der geile Duft betörte sie so, dass sie gar nicht nebeneinander liegen bleiben konnten, nein, sie mussten sich aufeinander legen, und zum Schluss lagen sie ineinander. Wenn sie aber gerade so recht in der besten Arbeit waren, in den lustvollsten Bewegungen, die sie alles vergessen ließen, weil die pure Lust sie übermannte, konnten sie nicht weiter, mussten stille stehen. Mitunter im lüsternsten und geilsten Treiben, in dem es sie so drängend nach lustvoller Erlösung gedrängt hätte. Aber es half nichts, sie mussten harren, bis die Zauberin sie lossprach.

Dann kam die Zauberin herbei, verwandelte das Mädchen in einen Vogel und sperrte sie dann in einen Korb, und diesen Korb trug die Hexe dann in eine Kammer des Schlosses. Dem Mann, der gerade gerne fertig gemacht hätte, bot sie sich selber an und hatte oftmals Erfolg, denn es ist sehr unangenehm, mitten drin aufzuhören, das könnt ihr glauben. So war den Männern denn oft auch jede Höhle recht, um die begonnene Lust zu vollenden und ihre Geilheit zu verströmen. Wie es eben im Leben so oft ist. Die Hexe genoss sie alle, denn das ****en war ihr Plaisire, das sie mit allen Sinnen genossen hat, bis alle jungen Männer ihre sprudelnden Säfte in ihrer durstigen und saugenden Spalte hinterlassen hatten.

In ihrem Schlosse hatte die Hexe wohl an die siebentausend Körbe mit so raren Vögelchen. Nun war einmal ein Mädel, das hieß Jorinde, und sie war schöner als alle anderen Mädchen. Die, und dann ein schöner Jüngling namens Joringel, hatten sich zusammen versprochen. Sie waren in den Brauttagen, und sie hatten ihr größtes Lustvergnügen, eins am anderen.

Die beiden gingen einmal in dem Zauberwald spazieren. Es dauerte auch nicht lange, so lagen sie im weichen Moos und Joringel hob der Jorinde die Röcklein in die Höhe und streichelte verlangend über das kleine Mossbeet, das sich ihm entgegenreckte und so herrlich duftete wie die Luft des Waldes. Und, schwupp, saß der harte Nagel im feuchten Löchle, dass man meinte, es könnte gar nicht anderswie sein. Das tat der Jorinde mächtig wohl, und auch dem Joringel war es ganz und gar nicht unlieb. Er rutschte s tief hinein als er gerade konnte und ließ seinen harten Dübel eine Weile ruhig drin. Jorinde fühlte, wie die Adern des Joringel pochten und klopften, da konnte sie merken, wie lieb er sie hatte.

„Stoß zu, mein Liebster“, bettelte sie und begann sich zu bewegen, und Joringel begann zu arbeiten, dass er keuchte und auch Jorinde konnte nun gar nicht mehr stillhalten. Zu süß und geil waren die Gefühle, die Joringel in ihrer heißen Grotte spürte.

Gerade aber, als die zwei in der höchsten Arbeit waren und kaum still halten konnten, als Jorinde ihre bebenden Schenkel um den Hintern des Geliebten schlang und Joringel spürte, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis es ihm kam, er einer Liebsten die Zunge in den Mund schob, um sie leidenschaftlich zu küssen, zum Zeichen, dass er es sich bald würde kommen lassen würde …. da packt sie etwas mit Riesenarmen. Sie blieben wie zusammengeschmiedet und wussten nicht , was das war. Aber sie erschraken und wurden todbang, dass es ihnen fast den Atem versagte. Darauf hörte Joringel seine Jorinde singen.

Jorinde sang: „Mein Vöglein mit dem Dinglein rot,
singt Leide, Leide, Leide,
es singt dem Tüblein seinen Tod,
singt Leide, Lei-zicküt, zicküt.“

Joringel sah nach Jorinde; sie war in eine Nachtigall verwandelt, die sang zicküt, zicküt. Eine Eule mit glühenden Augen flog dreimal um sie herum und schrie dreimal: „Schu, hu, hu, hu!“ Joringel war starr und konnte sich nicht regen. Er stand da wie von Stein und seine Männlichkeit war das härteste an ihm, stand weit von ihm ab und der Abendwind strich darüber hin.

Nun war die Sonne unter; die Eule flog in einen Strauch, und gleich darauf kam eine alte, krumme Frau aus diesem hervor, gelb und mager, große rote Augen, krumme Nase, die mit der Spitze bis ans Kinn reichte. Sie murmelte, fing die Nachtigall und trug sie auf der Hand fort. Joringel konnte nichts sagen, nicht von der Stelle kommen und die Nachtigall war fort. Endlich kam das alte Weib wieder und sagte mit dumpfer Stimmme: „Grüß dich Zachiel, wenns Möndel ins Körbel scheint, bind los Zachiel, zu guter Stund.“ Da wurde Joringel frei. Er fiel vor dem alten Weib auf die Knie und bat, sie möge ihm doch seine Jorinde wiedergeben, weil er sie gerade jetzt so notwendig brauche, wie noch nie.

Die Hexe sagte: „Das ist einer, der mir wohl gefällt“, und tippte mit ihrem dünnen, knochigen Finger an seine steife Gelegenheit, „steck mir den eine Zeitlang hinein, dann sollst du sie weiter haben.“ Damit hob sie ihre Kittel, dass man die dürren Beine sah und legte sich zurecht. Das konnte aber Joringel nun doch nicht übers Herz bringen, und der grausige Anblick des alten Hexenschoßes ließ seine Männlichkeit ganz einfallen.

Joringel lief fort, so schnell er konnte und kam endlich in ein fremdes Dorf. Er fand Anstellung als Schafhirt und hütete lange seine Herde auf den Weiden und Wiesen. Es waren da auch drei Schäferinnen mit ihren Herden, denen Joringel wohl gefiel, denn seine stets gespannte Männlichkeit entging keiner von ihnen. Und die Einsamkeit der Weiden und Hürden quälte sie, vor allem nachts, alle drei sehr. „Soll unser Schöner die Schafe bespringen?“ kicherten sie sich lüstern zu, „Wir können ihm ein süßeres Nachtlager sein. Er wird uns allen dreien gut tun mit seiner mächtigen Gelegenheit, jede Nacht einer anderen. Die zwei bleibenden können es sich derweil gut gehen lassen, so wie wir es bislang gewöhnt waren.“ Joringel war es nur zu recht, denn sein Gemächt sehnte sich sehr nach der heißen und feuchten Umarmung eines weiblichen Schoßes. Und so genoss er jede Nacht eine der drei Schäferinnen nach Belieben, stopfte ihre Löchel, herzte und küsste und vergoss schließlich seinen heißen Samen in ihnen. Dass sich die beiden anderen während dessen unter sich vergnügten, erhöhte nur seine Freude auf die kommende Nacht. So verging der Sommer in freudvoller Viersamkeit, doch Joringel konnte seine Jorinde nicht vergessen. So willig und schamlos die Schäferinnen das Nachtlager mit ihm teilten, Joringel sehnte sich nach der jungen Leidenschaft seiner Geliebten, die sich unter ihm geworfen hatte wie eine junge Stute, während die Schäferinnen still und stumm von ihm begatten ließen. Und nach einem halben Jahr kündigte Joringel seinen Dienst auf, ließ drei traurige Schäfermaiden zurück und machte sich auf die Suche nach seiner Geliebten.

Er kehrte zurück zu dem Schloss, wo er durch den Zauber der alten Hexe seine Jorinde verloren hatte, er ging immer drum herum, aber nicht zu nahe daran. Als er eines Nachts allein im Walde schlief, träumte er, er fände eine mächtige Gelegenheit aus poliertem Holz, an deren Spitze ein weißer Tropfen hing. Die nahm er und ging damit zum Schlosse. Alles was er mit dem großen Phallus berührte, ward von der Hexe frei. Auch träumte er, er hätte seine Jorinde dadurch wieder bekommen.

Des Morgens, als er erwachte, fing er an durch Berg und Tal zu suchen, ob er eine solche Blume fände. Er suchte bis an den neunten Tag, da fand er die blutrote Blume am Morgen früh. An der Spitze war ein großer Tropfen, so groß wie die schönste Perle. Diese Blume trug er nun Tag und Nacht bis zum Schloss. Joringel berührte die Pforte mit der Blume und sie sprang auf. Er ging hinein und fand den Saal, darin war die Zauberin und fütterte die Vögel in den siebentausend Körben. Wie sie den Joringel sah, ward sie bös, sehr bös, schalt, spie Gift und Galle gegen ihn aus, aber er warf sie nieder, hob ihre Kittel auf und stieß ihr den hölzernen Schaft tief in das alte Loch hinein.

Da lag sie nun und krächzte vor geilem Vergnügen. Doch jetzt konnte sie nicht mehr zaubern und sich auch nicht rühren. Alle Vögel wurden wieder zu wunderschönen Jungfrauen und Jorinde war auch darunter. Joringel lachte glücklich und küsste seine Braut. Dann nahm er sie flugs und machte endlich zu Ende, was vor so langer Zeit vor dem Schloss unterbrochen worden war. Die Jungfrauen sahen zu und freuten sich sehr. So etwas hatten sie noch nie gesehen. Und die sinnliche Freude und Ausgelassenheit von Jorinde und Joringel steckte alle an, so dass sie beschlossen, es den beiden bei nächster Gelegenheit gleich zu tun.

Als das vorüber war, band Joringel der Zauberin die Beine zusammen, so dass die große Gelegenheit fest in ihr steckte, band die alte Zauberin dann auf ein Pferd und trieb dies mit Gertenhieben vom Schlosshof über die Brücke in das Land hinein, wo die böse Zauberin unter dem Galopp des starken Hengstes mit der mächtigen Gelegenheit im Leib ihr Leben stöhnend und krächzend aushauchte.

Hierauf nahm er seine Jorinde bei der Hand, ging mit ihr nach Hause, und sie lebten vergnügt und lüstern zusammen bis an das Ende ihrer Tage.






  • Geschrieben von Lollipop
  • Veröffentlicht am 01.11.2015
  • Gelesen: 5547 mal
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FunDorado – Das geile Lila!

Kommentare

  • ChrisHH29.11.2015 18:30

    Ich liebe Deine Märchen, Bianca!
    Allerliebste Adventsgrüße!
    Chris

  • Lollipop14.12.2015 16:40

    Profilbild von Lollipop

    Danke lieber Chris, und auch ganz liebe Adventsgrüße für dich zurück!

  • ChrisHH17.12.2015 21:03

    Ich strahle!

  • HannaMaurer02.01.2016 09:34

    Profilbild von HannaMaurer

    Meine liebe Freundin Bianca,
    du hast mich wieder einmal überrascht. Nach langer Abwesenheit habe ich einmal wieder Orion besucht und sehe, du hast wieder neue Geschichten veröffentlicht. Fantastisch wie immer geschrieben. Herzlichen Glückwunsch. Einen Sternensegen hast du verdient.
    Hast du dir inzwischen überlegt, deine Geschichten in einem E-Book zu veröffentlichen. Jedenfalls konnte ich mein E-Book „Mein kleiner Dämon“ erfolgreich publizieren.
    Deine Freundin Hanna

  • Lollipop25.01.2016 13:13

    Profilbild von Lollipop

    Meine liebe Freundin Hanna,
    ich weiß, dass du eigentlich ganz, ganz andere Gedanken hast und in dir trägst - umso mehr freue ich mich, dass du trotzdem auch hier noch an mich denkst....Bussi dafür!! Über eine Veröffentlichung über dieses Forum hinaus denke ich durchaus nach, allein es fehlt mir gerade die Zeit, um das Projekt zu starten. Außerdem habe ich schon noch das eine und andere Märchen im Kopf, das ich gerne noch hier vorab veröffentlichen würde, ehe ich die Sammlung in einem Buch zusammenfasse. Ich habe es nicht eilig, meine Liebe. Dafür verfolge ich mit Spannung den Erfolg deines Buches "Mein kleiner Dämon", das ja in anderen Medien durchaus für Furore sorgt.....
    Ich küsse dich und bin und bleibe
    deine Freundin Bianca

  • teneree72 (nicht registriert) 27.01.2016 00:53

    Hallo Lollipop,

    ich bin hier jetzt schon über die ein und andere Geschichte von Dir gestolpert und ich muss Dir sagen, dass Dein Schreibstil sehr schön und fantasievoll ist. Ich würde mich freuen, mehr von Dir zu lesen.

    LG Teneree72

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