Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

Heiß

5 von 5 Sternen
Im IC von Stuttgart nach Nürnberg ist mal wieder die Klimaanlage defekt.
Es ist brütend heiß, da sich auch die Fenster nicht mehr öffnen lassen wie früher.

Der Wagen ist spärlich besetzt. Ich habe wieder einen Platz an einem Tisch gefunden, so kann ich besser beobachten.

Einige Plätze weiter, ebenfalls an einem Tisch, sitzt eine Frau, südländischer Typ und telefoniert mit Stakkatostimme in einer Sprache, die mich an Spanisch erinnert.
Ihr langes, sehr krauses Haar steht ihr wild um den Kopf. Ihre braune Haut glänzt vom Schweiß, was ihr, in Verbindung mit der etwas heiseren Stimme, einen ungezügelten Ausdruck verleiht.
Sie trägt nur ein leichtes Sommerkleid und tupft sich immer wieder den Schweiß von der Stirn und unter den Armen. Ich kann sehen, dass unter ihren Achseln kleine Haarbüschel sprießen und während ich noch darüber nachdenke, wie das wohl zwischen ihren Schenkeln aussehen mag schweifen meine Gedanken weit weg und....

…..ich befinde mich auf dem Weg nach Santa Cruz de la Sierra.
In Bolivien hatten wir ein Bewässerungsprojekt zu Ende gebracht und nun stand die Heimreise an.
Das Schienennetz ist in katastrophalem Zustand und Komfort sucht man vergeblich.
Der Schweiß läuft mir in Strömen am Körper hinab, die Luftfeuchtigkeit liegt bei nahezu100%.
Der Fahrtwind, der durch das geöffnete Fenster ins Abteil strömt, bringt nur wenig Kühlung.
Ich habe mich mit Kleenex und feuchten Tüchern eingedeckt, die ein wenig Linderung und Erfrischung bringen.
Der Wagen rumpelt fürchterlich, aber die Hitze macht mich schläfrig und ich nicke ein.

Das Geräusch der Tür weckt mich, eine Frau mit langem, sehr krausem Haar betritt das Abteil und nimmt mir gegenüber Platz. Sie trägt ein leichtes Sommerkleid, ihre braune Haut glänzt vom Schweiß. Sie fächelt sich mit einer Zeitung Luft zu und ich biete ihr die Box mit den Tüchern.

Zunächst schaut sie skeptisch, dann greift sie ohne eine Geste des Dankes zu und trocknet sich den Schweiß unter den Armen und zwischen den Brüsten. Sie hat ihre Scheu offensichtlich überwunden, greift noch einmal zu, rafft ihr Kleid bis zu den Hüften und wischt mit einen feuchten Tuch über die Innenseiten ihrer Schenkel.

Ich bin sehr überrascht von so viel Kaltschnäuzigkeit, gewährt mir die Aktion doch ungehinderten Einblick zwischen ihre Beine. Sie trägt ein hellgraues Höschen, an dessen Beinausschnitten schwarzes Schamhaar hervorlugt. Ein Flash zuckt durch mein Gehirn, kurzzeitige Blutleere, dann ist die Situation vorbei.

Mittlerweile bricht die Dämmerung herein und die brutale Hitze nimmt ein wenig ab. Bald muss Santa Cruz erreicht sein.

Plötzlich geht ein heftiger Ruck durch den Zug, die Räder quietschen fürchterlich auf den Schienen, dann stehen wir.

Ich hoffe, dass der Halt nur kurz ist, aber nichts passiert.

Die Frau steht auf und tritt an das geöffnete Fenster, aber sie ist zu klein, um hinaus zu schauen.
Sie steigt auf einen kleinen Belüftungsschacht, der an der Wand entlang läuft, legt die Arme auf den Fensterrand und kann nun hinaus sehen.

Ich stelle ich neben sie und versuche ebenfalls zu entdecken, was unsere Verzögerung verursacht.

Meine Nase taucht ein in ihr Haar, das wunderbar weich ist und nach ihr riecht.
Sie spürt meine Nähe aber sie rührt sich nicht.
Da sie die Arme hoch auf das Fenster gelegt hat, bedeckt ihr Kleid nur noch knapp ihren Hintern.

Vorsichtig, auf ihre Reaktion wartend, lasse ich meine Finger sachte an ihrem Schenkel entlang gleiten, keine Reaktion.
Meine Hand wandert auf die Innenseite und ich spüre, wie sie die Beine ein wenig mehr spreizt, die Härchen auf ihren Armen richten sich auf.

Ich trete hinter sie, knete ihre Pobacken mit beiden Händen, fahre mit einer Hand vorne in das Höschen.
Meine Finger gleiten durch ein dichtes Flies von Haaren, das die ganze Vulva bedeckt.
Ich wühle ein wenig darin herum, sie drängt sich mir entgegen und schließlich finde ich eine klatschnasse Spalte.
Sie windet ihren Unterleib unter meinen Händen während sie den Kopf weiterhin auf den Armen liegen hat.

Während ich mit den Fingern ihre Labien teile und in sie eindringe, gelingt es mir mit der anderen Hand meine Hose zu öffnen und meinen prallen Phallus an die Luft zu lassen.

Ich ziehe das Höschen so weit herunter, wie es die gespreizten Beine zulassen, platziere meine Spitze zwischen ihre Schamlippen, sie geht leicht ins Hohlkreuz und ich gleite tief in sie hinein.

Einen kurzen Augenblick genießen wir unsere Vereinigung, ich schiebe ihr Kleid hoch und umfasse ihre kleinen Brüste, deren steinharte Nippel sich mir gierig entgegen recken.

Sie beginnt ihr Becken zu bewegen, immer heftiger und schneller, ich halte dagegen, nehme ihren Rhythmus auf, will mich nicht kontrollieren, mein Körper spannt sich und zuckt mein Sperma tief in ihre Muschel.
Ich halte sie fest an mich gepresst, mein Mund an ihrem Ohr, sie kann meinen Atem spüren.

Langsam löst sich unsere Spannung, ich entziehe mich ihr, säubere sie zwischen den Schenkeln, ziehe das Höschen wieder an seinen Platz und dann ist es vorbei.

In unserer Erregung hatten wir nicht bemerkt, dass der Zug wieder Fahrt aufgenommen hatte.

Nürnberg ist erreicht, Endstation.

  • Geschrieben von oldiebutgoldie
  • Veröffentlicht am 04.01.2015
  • Gelesen: 8654 mal
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Kommentare

  • Manuela04.01.2015 23:59

    Profilbild von Manuela

    Ja, so haben doch die bekannten Pannen der Deutschen Bahn auch mal ihre aufregenden und lüsternen Vorteile...
    Hmmm, jaaaa, eine schöne Geschichte, bei der ich mich auch nicht lange geziert hätte. Aber ich fahre wohl zu wenig Bahn. Um so lieber lese ich dann natürlich solche herrlich heißen und lüsternen Erlebnisse und stelle mir vor, selbst dabei und in Aktion zu sein.
    Danke, oldiebutgoldie, für deine schöne und erregende Erzählung! Ich habe sie beim Lesen gerne miterlebt. Gerne weiter so mit anderen Geschichten. Deine Manu

  • Manuela04.01.2015 23:59

    Profilbild von Manuela

    Sorry, ich vergaß: 5 Punkte kommen auch auf dein Konto!

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