Erotische Geschichten

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Hänsel ud Gretel

5 von 5 Sternen
Hänsel und Gretel

Vor einem großen Walde lebte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen beiden Kindern. Der Bube hieß Hänsel und das Mädchen Gretel. Der Mann hatte wenig zu beißen und zu brechen, und einmal, als wieder eine große Teuerung ins Land kam, konnte er auch das tägliche Brot nicht mehr schaffen, so sehr sich der Vater auch mühte, das Holz zu schlagen und zu spalten. Die vier Menschen lebten in einer kleinen Kate am Waldesrand, und sie schliefen in einem Zimmer. An der einen Wand stand das Bett der Eltern und an der anderen lagen Hänsel und Gretel in einem Bett.

Weil nun die Alten hungern mussten, so wollten sie sich wenigstens durch eifrige Liebesarbeit schadlos halten. Aber wegen des Kinderkriegens trauten sie sich nicht, den harten Nagel und die weiche Hülse zusammen zu tun, wie es rechtens ist, sondern sie machten es anders. Doch das freute weder den Mann so recht, noch seine Frau, die es nur zu gerne litt, wenn ihr Gatte seinen Luststab so recht fest und wild in ihrer heißen Spalte pempern ließ, so dass auch sie ihre Freude an dem nächtlichen Spiel hatte. Eines Nachts sehnte sich der Mann besonders innig nach dem samtweichen Löchel seiner Frau und bat sie, doch endlich einmal eine Ausnahme zu gestatten und ihn so zu empfangen, wie in der ersten Zeit. Und die Frau, dies selbst nur zu gerne den männlichen Phallus am rechten Orte empfangen hätte, statt ihn nur mit den Händen zu melken, zwischen ihren Brüsten kommen zu lassen oder auch in ihrem Mund, schwankte wie ein Birkenschössling im Wind.

„Diese Ausnahme könnte uns teuer zu stehen kommen“, sagte die Frau. „Ich will nichts lieber als das, mein lieber Mann, aber ein weiteres Kind, mein Liebster, wäre dem Tode geweiht, denn wir könnten es nicht nähren. So lass mich lieber auch heute deinen harten Knochen mit meinem Herzen lieben, aber mit Mund und Händen bearbeiten, so dass es dir an nichts fehlen soll. Doch mein heißes Löchel sollst du nur schlecken und mir so das Meine geben, nicht deine Samenflut, die uns ins Elend stürzen könnte.“

„Ach, weißt du was, Weib?“ antwortete der Mann und rieb verlangend an seinem steifen Zumpf, „wir wollen morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald führen, dorthin, wo er am dichtesten ist. Wir zünden ein wärmendes Feuer an und geben jedem von ihnen ein Stück Brot. Dann gehen wir unserer Arbeit nach, schlagen unser Holz, und zum Abend hin lassen wir sie allein. Den Weg nach Hause werden sie nicht mehr finden, aber der Hänsel wird den Weg zum Köhler schon finden. Dort mag er das Köhlerhandwerk lernen, und die Gretel geht der Lene zur Hand und lernt so das Hauswerk. So sind wir sie los, und die Kinder werden nun ihr eigenes Leben richten.“

„Nein“, sagte die Frau, „das tu ich nicht! Wie könnte ich es über das Herz bringen, meine Kinder im Wald allein zu lassen. Die wilden Tiere würden nur zu bald kommen und sie zerreißen. Das bringe ich nicht über das Herz, Mann!“

„Oh, du kleines Närrchen“, sprach der Mann, „was liegt dran? Das Leben ist hart und grausam, und so unsere Kinder ihren eigenen Weg nicht finden….wir machen andere!“

Und sogleich drehte der Mann seine Frau herum und begann mit der freudvollen Arbeit, die auch sein Weib nur zu selig genoss. Es war ein fröhliches Hacken und Stoßen, ein Stöhnen und Klatschen in der kleinen Kate, und der Mann war seit langem nicht mehr so froh gewesen, denn er spritzte alles in seine Frau, mochte daraus werden, was da wollte. Und des Holzhackers Frau nahm die männlichen Stöße mit einer dann folgenden reichlichen Samensegnung mit dem leisen Urschrei des brünstigen Weibes. Und auch sie genoss diesen letzten Schrei der Lust, den sie schon allzu lange nicht mehr hatte hören lassen können.

Die zwei Kinder, Hänsel und Gretel, hatten im Nebenbett gehört, was die Eltern miteinander sprachen. Sie waren es gewöhnt, immer alles nachzumachen, was sie bei den Eltern sahen. Sie fingerten und schleckten. Was es sonst auf dieser Welt noch an Süßigkeiten gibt, das wussten die Kinder nicht.

Als sie nun die Eltern hatten miteinander sprechen hören, weinte Gretel bittere Tränen und sprach zu Hänsel: „Nun ist es um uns geschehen, Hänsel. Wir werden sterben, mein Bruder. Die Eltern wollen uns aussetzen und dann neue Kinder in die Welt bringen:“
„Still, Gretel“, sprach Hänsel, „noch ist nicht aller Tage Abend. „Jetzt heißt es aber aufpassen, was der Vater mit der Mutter macht, das wollen wir dann nachmachen.“ Als sie nun sahen, wie der Vater die Mutter bestieg und in sie hineinpimperte, was das Zeug nur hielt, da beschlossen sie beide, gleich am nächsten Tage das Gleiche zu versuchen. Sie hätten es gerne sogleich versucht, aber da wären die Eltern aufmerksam geworden und hätten ihnen wohl sogleich das Handwerk gelegt. Also fingerten Hänsel und Gretel einander unter der Decke, wie sie es gewöhnlich taten und schliefen dann ein.

Am frühen Morgen kam die Mutter und holte die Kinder aus dem Bett. Jedes von ihnen erhielt sein Stückchen Brot und dann gingen sie zu viert fort. Auf dem Wege nach dem Walde und im Wald bröckelte Hänsel sein Brot und warf die Bröcklein auf die Erde, denn daran wollte er wieder nach Hause finden. Nach und nach warf er alle Bröcklein auf den Weg. So kamen sie ganz tief in den Walt, wo sie ihr Lebtag noch nicht gewesen waren. Da ward auf einer Lichtung ein großes Feuer angemacht und der Vater sagte: „Bleibt nur da sitzen, ihr lieben Kinder und wenn ihr müde seid, könnt ihr ein wenig schlafen. Wir gehen tiefer in den Wald und hauen Holz, und wenn wir des Abends das Tagwerk vollbracht haben, kommen wir und holen euch ab.“

Kaum waren die Alten weg, zogen Hänsel und Gretel Höschen und Röcklein aus und probierten in der Wärme des Feuers, was sie nachts bei den Eltern gesehen hatten. Allein Hänsel war aber noch jung und das Schwänzlein wollte nicht steif werden, so dass damit nichts rechtes anzufangen war. Er rieb ein wenig mit dem halbsteifen Ding und nach einigem Bemühen fanden die Kinder, dass ihre alte Methode doch besser sei, und vertrieben sich die Zeit, indem sie gegenseitig den Händchen Arbeit gaben. Dann schliefen sie ermattet ein, und der Abend verging, aber niemand kam zu den armen Kindern. Sie erwachten erst in der finsteren Nacht, und Hänsel tröstete sein Schwesterchen und sagte: „Warte nur, Gretel, bis der Mond aufgeht, dann werden wir die Brotbröcklein sehen, die ich ausgestreut habe, die zeigen uns den Weg nach Hause.“

Als der Mond kam, machten sich die beiden auf, aber sie fanden kein Bröcklein mehr. Die vielen tausend Vögel, die in Feld und Wald umherfliegen, die hatten sie alle weggepickt. Hänsel sagte zu Gretel: „Wir werden den Weg schon finden, und sonst suchen wir uns den Weg zum Oheim und Mume Lene, da will ich dann das Köhlerhandwerk lernen und du wirst der Lene zur Hand gehen. So wollen wir dann unser tägliches Brot schon gemeinsam verdienen.“ Das war der Gretel recht, und sie nahm voll Vertrauen die Hand ihres Bruders, um sich von ihm führen zu lassen.

„Wir werden ganz gewiss ein Plätzchen für uns finden, mein Hänsel, und dann werden wir tun, was uns die Eltern in der letzten Nacht zuhause gelehrt haben. Der Vater war fröhlich beim Hacken, und auch die Mutter hatte glänzende Augen als des Vaters Stiel immer wieder in ihre kleine Höhle gedrungen ist. Und beide haben gejauchzt, als es aus des Vaters hartem Stiel in der Mutter Weiblichkeit gespritzt ist. Es muss ein Geheimnis dabei sein, dessen ich harre.“

Der Hänsel war weniger glücklich, denn er fand den Weg nicht. Weder den Weg zurück nach Hause, noch den Wag in die Köhlerei. Sie gingen den ganzen Tag und auch die ganze folgende Nacht. Sie wurden so müde, dass sie die Beine nicht mehr tragen wollten, und so legten sie sich schließlich unter einen Baum, um zu ruhen. Die Gretel schrie und weinte, denn sie spürte Verzweiflung in sich. Da steckte ihr der brave Hänsel seinen Zumpf, den er zwischen den Beinen trug, in den Mund, und da wurde die Gretel still und schlief ein. Der Hänsel schlief auch in dieser Stellung ein, denn er getaute sich nicht, seinen Zumpf aus ihrem warmen Mund zu ziehen, um das schlummernde Schwesterchen nicht aufzuwecken.

Am zweiten Tage nährten sich die beiden mühsam von Beeren, Pilzen und Wurzeln, die ihnen der Wald bot und setzten ihren Weg fort. Sie fanden weder das eigene Zuhause, noch die Köhlerei von Oheim und Mume, aber am Abend des zweiten Tages gelangten sie endlich zu einem Häuschen, und das war ganz aus Kuchen und Marzipan. Da jauchzten die beiden in Freude laut auf und sprangen ausgelassen hinzu. So groß war ihr Hunger und die Freude, dieses Häuschen in der Dunkelheit des Waldes zu finden.

„Da wollen wir uns dran machen, Gretel“, sprach der Hänsel, „und eine gesegnete Mahlzeit halten. Ich will ein Stück vom Dach essen, das ist Lebkuchen. Und du, Schwesterchen, kannst vom Fenster naschen, das schmeckt zuckersüß.“ Als sie aber beide im besten Essen waren, da ging auf einmal die Tür auf und eine steinalte Frau, die sich auf eine Krücke stützte, kam herausgeschlichen. Hänsel und Gretel erschraken so gewaltig, dass sie sich in die Hosen machten.

Die Alte wackelte mit dem Kopfe und sprach freundlich: „Ei, ei, ihr lieben Kinder, wer hat euch hierher gebracht? Kommt nur herein und bleibt bei mir, es wird euch kein Leid geschehen. Ich will euch drinnen bewirten.“ Sie fasste beide an der Hand und führte sie in das Häuschen. Da wurden Hänsel und Gretel schön gewaschen und bekamen reine Wäsche, dann aßen sie und tranken sich satt. Hernach wurde ein Bettlein weich gedeckt, und die beiden legten sich hinein und meinten, sie wären im Himmel. Die Alte hatte sich aber nur freundlich gestellt, aber sie war eine böse, böse Hexe.

Frühmorgens, ehe die Kinder erwacht waren, stand sie schon auf und nahm die Bettdecke weg, um des Hänsels Schwänzchen zu sehen. Doch das war nun freilich nur ein kleines Zumpferl, denn die Gretel hatte in der Nacht ausgiebig daran gespielt und ihren Bruder ein paar Mal erleichtert. Aber die Hexe sagte: „Das macht nichts, ich werde mir´s schon auffüttern.“ Da packte sie Hänsel mit ihrer dürren Hand und zerrte ihn aus dem Häuschen in einen kleinen Stall, den sie mit einer Gittertür verschloss. Da mochte der Hänsel schreien, wie er wollte. Es half nichts. Dann ging die Hexe zur Gretel, rüttelte sie wach und rief: „Steh auf, du Faulenzerin, meine Katze ist tot, und du sollst mich schlecken, wie es zuvor ihre Aufgabe war. Hoch, du Nichtsnutz, dein Bruder sitzt draußen im Stall. Sein Schwänzchen ist noch zu klein, drum sollst du mich bedienen, wie es zuvor meine Katze getan hat. Also hoch und her zu mir, du nutzloses kleines Ding.“

Da fing die Gretel an, bitterlich zu weinen, aber es war alle vergeblich. Sie musste tun, was die böse Hexe verlangte. Ihr könnt euch sicher denken, wie sich da das arme Gretel gegraust hat als die Hexe ihr blondes Köpfchen zwischen ihre faltigen Beine gedrückt und ihren Mund zu ihrem haarigen Versteck geleitet hat. War es die Gretel doch gewöhnt, das duftende Schwänzlein Hänsels in ihrem Mund zu spüren. Dem Hänsel aber mischte die Hexe einen Zaubertrank ins Essen, davon sollte seine Stange schnell groß und stark werden.

Jeden Morgen nun schlich die alte Hexe zu dem Stall und rief: „Hänsel, streck dein Schwänzlein heraus, damit ich fühlen kann, ob es schon groß ist.“ Und das war durch den Zaubertrank nun mittlerweile groß und lang geworden, doch der Hänsel streckte der Hexe immer ein dürres Ästchen durch das Gitter, und die Alte, die trübe Augen hatte, konnte es nicht sehen und meinte, es wäre Händels Rute. Und sie wunderte sich, dass die gar nicht größer werden wollte. In dieser Zeit hatte das treue Gretel viel zu tun.

Morgens und nach dem Mittagsmahl musste sie die Hexe schlecken, und das tat sie sehr ungern. Aber nachts lief sie heimlich zum Stall, in den ihr lieber Hänsel gesperrt war, und streckte das Händchen durch die Gittertür. Hänsel gar ihr dann das mächtig gewachsene Schweiflein in die Hand, und sie molk ihm seine Überfülle so schön und flink und geschwind ab, dass nichts zu wünschen übrig blieb. So gingen vier Wochen herum, da wurde die Hexe ungeduldig, dass Hänsels Schweif nicht und nicht wachsen wollte. Und eines Tages sagte sie: „Zum ****en wird er doch nichts taugen. So will ich ihn wenigstens braten und ein gutes Mahl an ihm halten. Und wenn er mir mundet, so werde ich auch das Gretel rösten, denn meine tote Katze hat mich besser geschleckt als sie. Es kommen dann auch Bessere.“ Und die Hexe wie die Gretel an, zum Abend den Ofen ordentlich einzuheizen, denn es sollte dem Hänsel an den Kragen gehen.

Die Grete hatte gemerkt, was die alte Hexe im Sinn hatte, und es wurde ihr Angst und Bange. Sie feuerte den Ofen an, dass er förmlich glühte und schliff das große Messer, mit dem ihr Bruder nach dem Braten zerlegt werden sollte. Und die ganze Zeit über sann sie auf Rettung für Hänsel und sie. Die Hexe, die alles in gutem Gang wähnte, sah der Gretel beim Schleifen zu und nickte wohlgefällig. Dann wackelte sie zum Ofen, in dem die Glut wahrhaft tobte. Als sie dir Tür öffnete, um noch ein Scheit nachzulegen, rannte die treue Gretel zu ihr und stieß sie mit all ihrer Kraft durch die große Klappe, hinter der es feurig loderte. Sie stieß die böse Hexe in den Ofen und schloss die Tür. Es war ein mörderisches Gebrüll, das die Alte ausstieß, aber es nützte ihr nichts. Sie verbrannte lichterloh, und Gretel rannte hinaus und zum Stall, um ihren lieben Hänsel zu befreien.

Der kam frohgemut aus seinem Gefängnis, die neugewonnene Fahnenstange stolz gereckt, und er machte auch gar nicht viele Umstände, sondern entjungferte seine Schwester auf dem grünen Rasenplatz mitten im Hühnerhof der Hexe. Nun konnte er es, und die Gretel war selig, ihren Hänsel so mächtig und gierig zu spüren. Wie haben sich die zwei hernach gefreut, sind sich um den Hals gefallen, sind herumgesprungen und haben sich geküsst!

Dann fanden sie noch so viel Gold und Edelsteine im Haus der Hexe, dass ihnen zeitlebens geholfen war. Sie schleppten es nach Hause und der Vater sprach: Gott sei Dank, nun kann ich wieder ****en, wie es mir beliebt. An einem Kinde mehr oder weniger ist nun nichts mehr gelegen. Oh, Weib, wie haben wir richtig gehandelt. Die Kinder müssen früh lernen, auf eigenen Füßen zu stehen. Und nun kann die Gretel eine Aussteuer bekommen, die einer Prinzessin würdig ist, und der Hänsel wird eine Frau finden, wenn er durch das Reich gewandert ist, um sein Handwerk zu lernen.

So lebten sie noch lange in Freude zusammen. Der Gewisse des Hänsels wurde noch größer und machte später den Hänsel im ganzen Lande bei den Weibern beliebt und bei den Jungfern gefürchtet. Doch alle waren glücklich und zufrieden – wie geht das zusammen?

Ja, meine Freunde – im Märchen geht eben alles…. und wenn sie nicht gestorben sind, dann pimpern sie noch heute!







  • Geschrieben von Lollipop
  • Veröffentlicht am 19.02.2016
  • Gelesen: 7124 mal
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Kommentare

  • Butterfly4019.02.2016 18:19

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    Hmmmm....meine liebe Lolli, seit langem mal wieder ein süßes Märchen von dir.... wunderbar geschrieben, mit Esprit, Witz, aber auch dem kleinen bisschen Nachdenklichkeit, ohne das es einfach auch im Märchenreich nicht geht! DANKE an dich, und immer wieder gerne mehr!
    Dein Schmetterling

  • CS19.02.2016 23:38

    Willkommen zurück! Und wieder mit einem erotischen Märchen von so um 1910-20. Da gab es in den 70gern die Theorie der durch Märchen im Unterbewußten in der Kindheit gebildeten Lebensskripte ( google sagt leider nichts). Da wurden die Märchen herrlich auseinander genommen: Z. B. Warum schickte die Mutter Rotkäppchen allein!! zur Großmutter?? (brauchte die Mutter eine sturmfreie Bude?), mit einem roten Käppchen auf dem Kopf?? Und warum warnte sie vor dem Wolf???. Wer sollte den Wein im Korb trinken?? Was/wer war der Wolf?
    Warum hatte die Oma die Tür offen gelassen , auf wen wartete sie im Bett? Und wer war der große Verlierer?? ....Der Wolf!!!

  • Lollipop20.02.2016 00:00

    Profilbild von Lollipop

    Lieber CS,
    danke für deinen Kommentar, aber man sollte die alten Märchen vielleicht nicht immer mit Verschwörungstheorien und dem Unterbewussten unterlegen, auch wenn du in einigen Betrachtungen durchaus Recht haben magst. Da bringst du mich übrigens mit dem Rotkäppchen durchaus auf eine Erzählidee....mal sehen, ob sie näherer Betrachtung standhält, denn nur dann mache ich mich dran, zu erzählen und zu realisieren. Wir werden sehen.
    Nochmal danke und liebe Grüße von Lollipop

  • Lollipop20.02.2016 00:04

    Profilbild von Lollipop

    Mein lieber Schmetterling,
    ja, ich habe eine Schreibpause eingelegt; das Leben fordert eben in allen Richtungen. Aber ich habe noch immer Ideen, und ich werde mich künftig etwas öfter wieder hier vorstellen. Danke für deine so positive Bewertung und auch deine vielen Sternchen - die tun mir nach der langen Abstinenz richtig gut...!
    Deine Lollipop

  • djarred04.03.2016 22:39

    Profilbild von djarred

    Ich wußte doch, daß die Gebrüder Grimm geflunkert haben ;)

  • Lollipop07.03.2016 12:46

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    Lieber djarred,
    na ja, geflunkert haben sie vielleicht nicht, aber für meine Begriffe Wesentliches weggelassen. Das Leben spielt schließlich bunt, und auch die wirklich lebenswerten Einzelheiten gehören in eine solche Geschichte....
    Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße von Lollipop

  • JaeDee06.06.2016 19:43

    Wie immer alle Sterne werd. Und ich bin immernoch und werde es wohl bleiben ein begeisterter Fan von dir.

    Ich habe mich hier auch mal versucht. Würde mich freuen, deine Meinung über meine neuen Geschichten zu lesen.

  • Lollipop06.06.2016 19:53

    Profilbild von Lollipop

    Lieber JaeDee,
    danke, und bleib mein Fan, auch wenn ich gerade nicht so präsent bin. Kommt wieder. Natürlich suche ich mal deine Geschichten, und die bleiben sicher nicht unkommentiert!

  • JaeDee06.06.2016 20:09

    Da kannst du dir sicher sein dass ich ein Fan bleibe.

    Bei deinen schönen Geschichten regt sich bei mir der größe glücklicher und mein Gehirn.
    Und so liebe ich es

  • Lollipop30.06.2016 17:16

    Profilbild von Lollipop

    Lass sich regen, was will - es ist alles nur menschlich....und manchmal sollte man einfach das Gehirn mal aus dem Spiel lassen....es regt sich dann besser und geiler! Ansonsten freue ich mich, in dir weiterhin einen Fan zu haben....

  • doreen18.05.2017 15:22

    Was für ein schönes Märchen liebe Lollipop ;) ☆☆☆☆☆

  • doreen18.05.2017 15:22

    Was für ein schönes Märchen liebe Lollipop ;) ☆☆☆☆☆

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