Erotische Geschichten

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Friseurbesuch (für Rasur - Glatzen - und / oder Ku

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Wochenmitte!
Ich reise mit meinen Kindern nach Frankfurt. Es sind Ferien – Winterferien. Da es auch mich mal wieder nach einem Tapetenwechsel gelüstet, habe ich mich für ein paar Tage in einer Pension, nahe Frankfurt eingemietet. Meine Kinder derweil bringe ich zu ihrem Papa, bei dem sie einige Tage ihrer Ferien verbringen. Auch den Kleinsten, der sonst immer bei mir ist, übergebe ich ihm tagsüber. Nur abends hole ich ihn ab, lasse ihn bei mir schlafen! So auch heute!

Zum Frühstück habe ich mich mit meinen Freundinnen in Mainz verabredet. In der Innenstadt, im Alex. Lang nicht gesehen, treffen wir uns zu einem Weibertratsch, trinken dabei Kaffee, bedienen uns am Buffet und tauschen die Neuigkeiten der letzten Monate aus! Nach zwei Stunden trennen wir uns, da jeder von uns – wie so oft – seinen Terminen nach gehen muss!
Zudem bin ich im Anschluss mit Dir verabredet.

Das Wetter ist schlecht, extrem kalt, windig und verschneit. Es schneit nicht leise auf die Erde, nein, die Flocken wirbeln durch die Lüfte und der Wind beisst einem ins Gesicht. Ich friere, während ich meinen Mantel draussen zuknöpfe und mir die Kapuze über ziehe. Ich laufe Dir entgegen. Und laufe nun über die kleine Brücke, da Du Dein Auto an der Zitadelle geparkt hast. Wir telefonieren kurz über Handy, dann kann ich Dich schon sehen. Du winkst mir zu und ich winke zurück. In meinem Bauch kribbelt es. Ich freu`mich!

Zur Begrüssung küssen wir uns! Erst flüchtig, dann endet das Ganze doch mit einem Zungenkuss. Ungewöhnlich für Dich! Du könntest erwischt werden! Auch wir gehen noch kurz einen Kaffee trinken, quatschen ein bisschen, schauen uns dabei in die Augen und geniessen das winterliche feeling, das uns umgibt. Ich muss noch ein paar Besorgungen machen und Du wolltest mich begleiten. Ein paar Einkäufe, denn Weihnachten ist nicht mehr lang entfernt!

So gehen wir von Kaufhaus zu Kaufhaus, schlendern über den Mainzer Weihnachtsmarkt, gehen noch einmal in den ZDF Laden, in dem einen die Mainzelmännchen quasi ins Gesicht springen. Ich liebe diesen Laden. Auch hier kaufe ich ein paar Kleinigkeiten für die Kinder. Ich will sie an die Geschenke hängen – Geschenkanhänger in Form eines Schlüsselanhängers.

Völlig durchgefroren gehen wir zurück zum Auto. Du schaltest die Heizung ein. Du nimmst mich mit zu Dir. Dort angekommen kochst Du uns einen heissen Tee, reichst mir ein Handtuch, da wir erneut einem Schneesturm ausgeliefert waren. Ich hingegen stelle ein kleines Glas, beinhaltet mit einer Kerze / einer Duftkerze auf den Tisch. Ein bisschen Gemütlichkeit, wo es draussen schon so ungemütlich ist. Du schaltest das Radio an. Vertraute Musik strömt uns entgegen.

Während ich an meiner Tasse nippe, stellst Du Dich hinter mich und massierst meine Schultern. Dann streichen Deine Finger über meinen Nacken. Vor zwei Wochen hast Du ihn das letzte Mal rasiert. Mittlerweile ist schon wieder ein weicher Flausch nachgewachsen. Wohlgemerkt sitze ich auf dem Fussboden (ich liebe es). Nun streichen Deine Hände über meinen Kopf / über meine Haare. Oben rum habe ich bereits welche, die Seiten reichen oder sagen wir mal grenzen mittlerweile schon am Ohr. Sie sind fast gleichlang. Das „Züchten“ hat mich schon so manchen Nerv gekostet, aber das Durchhalten hat sich gelohnt. Ich sehe jetzt anders aus.

Während Du an meinem Kopf „herumfummelst“fragst Du mich, ob Du eine Kleinigkeit verändern dürftest. Da Du mittlerweile weisst, auf was ich hinaus will, willige ich ein. Eigentlich brauchst Du gar nicht fragen. Es ist immer ein entspanntes Gefühl für mich, ein wenig Seelentherapie, während Du Dich um meine Haare, meinen Nacken kümmerst. Ich lehne meinen Kopf kurz nach hinten, so dass ich Dich küssen kann und hole meine Zeitschrift, die ich vorhin kaufte, aus der Tasche.

Während ich darin herum blättere,
kommst Du mit einem Täschchen wieder zurück.
„Oh Madame, Sie wünschen einen neuen Haarschnitt?“
Kurz schaue ich auf.
„Ja, der Herr. Ein bisschen mehr Pepp, wenn es möglich ist!“
„Aber natürlich – gern geschehen!“
Du schlüpfst in die Rolle, des Friseures.

„Könnten Sie mich kurz begleiten?“
„Ja!“
„Ich wasche Ihre Haare – im Anschluss dürfen Sie sich wieder setzen!“
„Wird gemacht!“

Wir gehen ins Bad und ich beuge mich über Dein Waschbecken. Das warme Wasser läuft mir über meinen Hinterkopf. Nach dem Tag fühlt es sich angenehm, wohlig und ein wenig gemütlich an. Nun seifst Du meinen Kopf ein, massierst das Shampoo ein und wäschst es kräftig aus. Dann hüllst Du meinen Kopf in ein Handtuch und begleitest mich wieder zum Tisch.

Mit einem Kamm kämmst Du mein Deckhaar nach hinten. Ich habe es frisch tönen lassen und ein leichter Hauch von Rot schimmert Dir nun entgegen. Du beginnst mit der Schere und schneidest geschickt, Stück für Stück ein wenig herunter. In der Nähe befindet sich ein Spiegel. Hin und wieder kann ich mich sehen!
Von den Seiten schneidest Du nur die Spitzen, oben rum gar nichts (gleichlang), doch hinten schneidest Du mir einen Bogen, wohlgemerkt einen hohen, sehr hohen Bogen der dem Mund eines traurigen Smilies gleicht! Dieser endet ein paar cm über dem Ohr.

Dann kommt der Rasierer zum Einsatz. Vorerst rasierst Du alles auf 1 mm im Nacken, bis zum Oberkopf herunter. Fein säuberlich, langsam und voller Genuss. Ich kann es fühlen. Du gehst in Deiner Rolle auf. Hin und wieder streichst Du mir über den Nacken und es fühlt sich vertraut an. Dann entfernst Du den Aufsatz und rasierst die ziemlich grosse Fläche noch einmal komplett kahl. Du streichst erneut darüber und es fühlt sich stachelig, nahezu kratzig an. Ob Du es lieber weich oder borstig magst, weiss ich gar nicht so genau.
Noch immer blättere ich in meiner Zeitschrift. Und noch immer nippe ich an meinem Tee. Gemütlich hast Du es hier!

Zu guter letzt`holst Du Deinen Nassrasierer aus dem Bad.
„Ahhhh, gar nicht mehr dran gedacht – Ich habe ein Geschenk für Dich!“ sprudelt es aus mir heraus. Ich krame in meinem Rucksack. Es dauert einen Moment, da mein Rucksack nicht ordentlich geordnet ist. Dann kommt es zur Erscheinung, ein kleines Päckchen, etwas zerknüddelt, aber dennoch noch verpackt. Ohne Risse!
Du fragst mich, ob Du es jetzt auspacken sollst.
„Unbedingt!“ lautet die Antwort.
Also tust Du es.
Zum Vorschein kommt ein Rasiermesser, dazu Klingen.
Du freust Dich`nen Keks!

„Es kommt gleich zum Einsatz!“ sprudelt es aus Dir heraus.
„Ich will es hoffen!“ kommt auch von mir, dann wende ich mich wieder der Zeitschrift zu.

Du beginnst nun mit dem blanken, scharfen Messer meinen Nacken aus zu rasieren. Ich verhalte mich still, denn bei der kleinsten ruckartigen Bewegung könnte es weh tun. Du geniesst die Rasur, freust Dich wie ein kleines Kind an Weihnachten! Und auch mich freut es!
Es dauert eine Weile, dann bist Du fertig. Ich streiche kurz mit der Hand über meinen Nacken – blank! Dann gehe ich zum Spiegel und betrachte mich von allen Seiten. Ich bin beeindruckt über das Resultat. Du hast Deine Arbeit verdammt gut gemacht. Es gefällt mir – sehr sogar!

Nun drehe ich mich um und küsse Dich. Meine Hände wandern unter Deinen Pullover, streichen über Deinen Rücken, massieren ein bisschen ….

Und auch Du streichst mir über meinen Rücken, über meine Haare, über meinen Nacken.
„Mmh lecker!“ kann ich vernehmen!
Dann legen wir uns auf Dein Bett, entkleiden uns gegenseitig, bis wir völlig nackt da liegen, uns die Bettdecke überziehen und ich auf Dich klettere. Während ich Dich küsse, streichst Du über meinen Ledernacken, geniesst das Gefühl, stöhnst leise vor Dich hin. Ich lasse Dich in mich eindringen, doch reite nur sanft auf Dir, mache mal Pause, reite sacht weiter und küsse Dich dabei!
Das betreiben wir eine ganze Weile, während der Wind draussen peitscht, der Schnee gegen die Scheibe weht und wir uns gemütlich vergnügen!

Dann verlasse ich die Position. Im Radio spielt gerade ein gutes Lied – Deutschrock, ich liebe es! Ich bleibe auf Dir, wende Dir aber den Rücken zu, sodass ich nun mit dem Rücken, ebenso mit dem blanken Nacken Dir zugewendet sitze. Nun küsse ich Deinen Schwanz, umkreise mit der Zunge mehrfach Deine Schwanzspitze und behelfe Deinem kleinen Freund und Begleiter nun in mich ein zu dringen. Dann fange ich an zu wippen. Dein Blick, sowie Deine Hände konzentrieren sich derweil auf meinen kahlen Nacken. Ich bäume mich auf, wippe im Rhythmus, mal langsam, mal ein wenig schneller, zwischenzeitlich wilder, bis ich ein lautstarkes Stöhnen von Dir vernehmen kann und ich spüre, wie Du Dich unter Jauchzen, Stöhnen und leichtem Schreien entleerst. Dein Höhepunkt!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 7100 mal
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